Soziale Schichtung


Hausarbeit (Hauptseminar), 2002

25 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Gliederung

A. Einleitung

B. Soziale Schichtung
I. Soziale Schichtung–Der Versuch einer Definition
II. Schichtung in historische Gesellschaftstypen
1. Die Sklaverei
2. Ständegesellschaft
3. Die Industriegesellschaft/Klassengesellschaft
III. Theorien zur Entstehung sozialer Schichten/Ungleichheit
1. Biologisch begründete Ungleichheit/Schichtung
2. Eigentumstheorien
3. Dahrendorfs Erklärungsversuch

C. Schluß/Fazit

D. Literaturverzeichnis

A. Einleitung

Menschen leben seit vielen Jahrhunderten in größerer Anzahl zusammen. Seit dem sie zusammenleben, kommt es auch zwangsläufig zu Differenzierungen unter den Menschen, die uns von der Geschichte bis in die Gegenwart begegnen.

Auszug aus einer Kieler Kleiderordnung von 1417:

„Keine Frau darf gekrauste Tücher tragen und nicht mehr als zwei Mäntel haben, die mit Pelzwerk gefüttert sind, und darf auch keinerlei Geschmeide mit teurem Gestein und Perlen an allen ihren Kleidern tragen, wenn ihr Mann an die Stadt nicht mindestens 400 Mark Silber zu versteuern hat. Wenn eine Frau dessen überführt wird, so soll das der Stadt mit 10 Mark Silber gebessert werden. Dieselbe Strafe trifft den Übertreter der weiteren Bestimmungen: Wenn der Mann der Stadt für mindestens 200 Mark Steuern zahlt, so darf seine Frau eine lötige (rein, ungemischt) Mark Silber an allen ihren Kleidern tragen. Die Jungfrauen sollen es in derselben Weise halten ... Wenn der Mann der Stadt zwar Steuern zahlt, aber nicht für 100 Mark, so darf seine Frau keinerlei Geschmeide tragen. Insbesondere darf keine Bürgersfrau Pelzwerk oder Seide unten an ihren Kleidern tragen ... Insbesondere wird befohlen, daß keine Dienstmagd oder Dienstbotin Spangen, Scharlachtuch oder irgendwelches vergoldetes Geschmeide trägt, welches mehr als 8 Schillinge wert ist. Wer dagegen verstößt, soll des Geschmeides sofort verlustig gehen und sein Dienstherr oder seine Dienstherrin sollen 3 Mark Silber Strafe zahlen oder den Dienstboten innerhalb von 3 Tagen aus dem Brote jagen ...“[1]

In dieser Ausarbeitung möchte ich mich mit dem Thema „Soziale Schichtung“ beschäftigen. Dabei soll es mein Ziel sein, dem Leser einen kleinen Überblick über die soziale Schichtung zu verschaffen. Die Schichtung ist eine der wichtigsten soziologischen Wissensgebiete und die Forschung darüber ist beträchtlich vorangeschritten, trotzdem werde ich mich hauptsächlich mit „historischen“ Betrachtungen beschäftigen. Ich habe meine Ausarbeitung in die Teile A, B, C und D gegliedert. Der Teil A soll als Einleitung dienen. Er soll den Leser zum Thema hinführen, die Vorgehensweise erläutern, die Zielsetzung

verdeutlichen und die Schwerpunktliteratur für diese Arbeit aufzeigen. Der Teil B ist der Hauptteil dieser Arbeit und in die Abschnitte I – III unterteilt. Im Teil I soll der Versuch gemacht werden den Begriff „Soziale Schichtung“ zu definieren. Es ist natürlich klar, daß dieser Versuch keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat, aber trotzdem dem Leser den Begriff an sich, verdeutlichen soll. Im Teil II beschäftige ich mich mit der Schichtung in historischen Gesellschaften. Dieser Teil soll vor allem deutlich machen, daß es die soziale Schichtung schon immer gegeben hat. Im Abschnitt 2 soll dem Leser die Vielfalt von Schichtung aufgezeigt werden, die es in der mittelalterliche Ständegesellschaft gab. Der Teil III wird von mir genutzt, um einige ausgewählte Theorien zur Entstehung von sozialer Schichtung/Ungleichheit aufzuzeigen. Im Mittelpunkt steht dabei die Theorie von Ralf Dahrendorf, da jene auch mein Vortragsthema im Seminar war. Der Teil C, die Zusammenfassung/Fazit, soll dem Leser die wichtigsten Dinge der Ausarbeitung nahebringen. Zum Schluß folgt das Literaturverzeichnis. Zur Quellen – und Literaturbasis dieser Ausarbeitung ist zu sagen, daß hier kein umfassendes Einzelwerk genutzt wurde. Hervorheben möchte ich hier die Werke von Karl Martin Bolte (Soziale Schichtung), Günter Hartfiel (Soziale Schichtung) und natürlich von Ralf Dahrendorf (Über den Ursprung der Ungleichheit unter den Menschen), die ich als Schwerpunktliteratur genutzt habe. Alle benutzten Werke sind im Literaturverzeichnis zu finden. Das Internet war mir stellenweise ebenfalls eine sehr große Hilfe.

B. Soziale Schichtung

I. Soziale Schichtung – Der Versuch einer Definition

Alle menschlichen Gesellschaften nutzen verschiedene Ungleichheiten und Unterschiede zwischen ihren einzelnen Mitgliedern, um eine gesellschaftliche Struktur zu erschaffen. So entstehen verschiedene gesellschaftliche Positionen und Funktionen. Diese Differenzierung der Positionen , Rollen und Funktionen, die aufgrund von ererbten und erworbenen Unterschieden entstehen, werden soziale Differenzierung genannt.[2] Diese soziale Differenzierung gibt es in allen menschlichen Gesellschaften, denn in jeder Gesellschaft findet eine Spezialisierung statt, die dementsprechend zur Entstehung von notwendigen Rollen und Funktionen führt. Im Tierreich sind die anatomischen Grundlagen für eine Arbeitsteilung angeboren. Im Gegensatz dazu müssen sich die Menschen besondere Kenntnisse aneignen bzw. erwerben, um dann die nötigen Positionen und Rollen einnehmen zu können. Positionen werden aber in jeder Gesellschaft bewertet, so kann man sicher sein, daß Positionen, die für die Wohlfahrt der Gesellschaft wesentlich sind und dementsprechend außergewöhnliche Fähigkeiten voraussetzen, höher bewertet werden, als Positionen, die man mit „normalen“ Fähigkeiten ausüben kann. Die unterschiedliche Bewertung von Positionen ist ein strittiges aber auch ein nicht wegzudenkendes Strukturmerkmal aller menschlichen Gesellschaften. Man sagt, es gibt ebensowenig eine menschliche Gesellschaft ohne funktionelle Differenzierung, wie eine Differenzierung ohne unterschiedliche Bewertung.[3] So entwickelt sich eine Rangordnung, die zu einer Hierarchie von Positionen, zur sozialen Schichtung führt. Als soziale Schichtung wird der soziologische Sachverhalt der strukturierten und institutionalisierten Ungleichheit bezeichnet. Von Interesse sind dabei meist nicht die natürlichen Ungleichheiten, sondern die relativ stabilen Ungleichheiten zwischen institutionell verfestigten Positionen, die charakteristisch für eine soziale Struktur einer Gesellschaft sind.[4] Weiterhin können wir zwei Schichtbegriffe unterscheiden. Im allgemeinen Sinne können wir darunter eine Untergliederung der Mitglieder einer Gesellschaft verstehen. Die Mitglieder jeder Schicht haben dabei einen ähnlichen Status und sind von Mitgliedern anderer Schichten durch bestimmte Merkmale/Grenzen getrennt. So kann die Bevölkerung z.B. nach ihrem Haushaltseinkommen eingeteilt werden, jede definierte Einkommensstufe kann als Einkommensschicht bezeichnet werden.[5] Meist aber wird der Schichtbegriff im engeren Sinne verwendet. So bezeichnet der Begriff „Schicht“ Untergliederungen der Bevölkerung nach Abstufungen von Statusmerkmalen, die Unterschiede des Verhaltens (Sprache , Kleidung, Lebensstil) bezeichnen. „Mit Schichtung oder Schichten haben wir es zu tun, wenn sich im Statusaufbau der Mitglieder eines sozialen Gebildes deutliche (verhaltensrelevante) Einschnitte erkennen lassen (...).“[6] Schichtungstheoretiker gehen davon aus, daß sich die Gesellschaft vertikal aufgliedert und wird in eine Art „Blöcke“ zerlegt. Diese Blöcke haben ihre Existenz darin, daß das Handeln der Menschen verdichtete Interaktions – und Kommunikationsfelder innerhalb der Blöcke und Grenzen zwischen den Blöcke konstituiert.[7] Die Menschen können nach objektiven Merkmalen (Bildungsstand, Vermögen) oder nach subjektiven Merkmalen (wie schätzen sich die Menschen selbst und ihre Mitmenschen ein) eingeteilt werden.[8] Die Entwicklung des Schichtbegriffs diente also hauptsächlich zur Untersuchung und Beschreibung der Verteilung von Ressourcen und der sich daraus entwickelnden Verhaltensbesonderheiten. Der Schichtbegriff kann aber in keinster Weise etwas über die Verteilungsverhältnisse im Rahmen verschiedener Gesellschaftsordnungen aussagen. Es fällt immer wieder auf, wenn soziale Schichten oder soziale Schichtung einer Gesellschaft ermittelt werden, daß der Aussageanspruch schon vom Ansatz der Untersuchung sehr bescheiden ist. Personen, die sich mit Schichten – Forschung beschäftigen, wollen einfach nur Unterschiede feststellen. Der Schichtbegriff verzichtet auf eine gesamtgesellschaftlich gültige theoretische Basis.[9] Eines ist aber klar, der Begriff der sozialen Schicht ist im Bereich der Theorieentwicklung zur sozialen Ungleichheit sehr modern und zugleich sehr ungenau.[10] Bis heute konnten sich die Theoretiker nicht auf eine einheitliche Definition einigen und so muß man sich wohl damit abfinden, daß es durchaus zu Ungereimtheiten bei der Benutzung des Begriffes Schicht kommen kann. Bei Theodor Geiger[11] wird beispielsweise der Begriff „soziale Schicht“ als Oberbegriff verwendet, somit ordnen sich „soziale Klassen“ und „Stände“ unter, welche dann wiederum Spezialfälle vom Begriff „sozialer Schicht“ sind.[12] Bei anderen Theoretikern kann man herausinterpretieren, daß der Schichtungsbegriff aus dem System von sozialen Ungleichheiten entstammt.

In der Realität unterscheidet man zwischen geschichteten und nicht geschichteten Positionen. Als Beispiele für geschichtete Positionen können Fließbandarbeiter bzw. Vorstandsvorsitzende von Großkonzernen angeführt werden, die eine soziale Schicht bilden. Nicht Geschichtete Positionen sind hingegen alle Großmütter und Großväter. Der Unterschied zwischen diesen geschichteten und nicht geschichteten Positionen ist in der Familie zu finden. Vor allem die Positionen, die in einer Familie vereinigt werden können, werden nicht in eine systematische Rangordnung einbezogen. Somit sind sie nicht die Grundlage für die Entstehung/Entwicklung sozialer Schichten. Wichtig ist vielmehr, welche Rolle die gesamte Familie im System der gesellschaftlichen Rangordnung spielt.[13] Eine der Hauptaufgaben der Familie ist es, die Kinder in eine gesellschaftliche Rangordnung zu bringen und ihnen somit einen sozialen Status zuschreibt. Logisch dabei ist natürlich, daß die gesamte Familie den selben sozialen Rang besitzt und alle engeren Familienmitglieder der selben Schicht angehören. Die Kinder erhalten so automatisch, durch soziale Zuschreibung, den gesellschaftlichen Rang ihrer Eltern. In so einer Familie und unter verschiedenen Familien „gleichen Ranges“ entsteht so ein „sozialer Binnenraum“[14]. Das Handeln und Interagieren innerhalb eines solchen Binnenraumes (Schicht) ist anderen Regeln unterworfen als das Handeln mit Personen, die außerhalb dieses Bereiches angesiedelt sind. Im sozialen Binnenraum finden wir oft eine Reihe von gemeinsamen Merkmalen und Chancen. Die Mitglieder einer solchen Schicht fühlen sich unter ihresgleichen sehr wohl. Man weiß meist, was man von den anderen zu halten hat. Es entwickeln sich Vertrauens – und Verhaltenserwartungen, die auf konkreten Erfahrungen beruhen und somit sehr selten enttäuscht werden. Die Grenzen eines Binnenraumes sind meist sehr große Hürden, die soziale Kontakte zwischen verschiedenen Schichten sehr hemmen. Falls man die Wahl hat, dann bewegt man sich am liebsten in seinem eigenen Binnenraum, dies kann man sehr gut an den Heiratsgewohnheiten der Menschen erkennen.[15] Die Ehe ist zwischen gesellschaftlich Ungleichen mehr oder weniger verpönt oder sogar verboten. Dies trifft zwar nur noch im geringen Maße auf Mitteleuropa zu aber wenn wir nach Indien schauen, ist diese Tatsache noch sehr aktuell. Der indische Brahmane[16] darf keine Unberührbare[17] heiraten, da die Grenzen hier nicht überschritten werden dürfen. Bei uns kommt es auch nur sehr selten vor, daß ein Vorstandsvorsitzender eine arme Putzfrau heiratet. Es gibt natürlich Ausnahmen, aber wie jeder weiß bestätigen solche Ausnahmen die Regel. Bei Heiraten innerhalb von Schichten entstehen keine Probleme, da dies meist als positiv bewertet und begünstigt wird. Und es ist ja auch eine logische Folge der Familienfunktion. Wenn alle in der Familie derselbe Schicht angehören bietet sich eine Heirat innerhalb der „Familienschicht„ regelrecht an, hingegen führt eine Ehe außerhalb der eigenen Schicht immer wieder zu Schwierigkeiten, die von beiden „Schichtparteien“ immer wieder „gefördert“ werden.[18] Es stellt sich immer mehr heraus, daß die Familie eine ganz bestimmte, um nicht zu sagen, die Hauptrolle bei der sozialen Schichtung spielt. Es sind keine Einzelpersonen, die aufgrund ihrer Positionen gleichwertige Ränge einnehmen, sondern es sind die verschiedenen Familien, die aufgrund einer hierarchischen Rangordnung auf ein und derselben Stufe stehen und sich somit von anderen abgrenzen. Macht und Autorität sind sehr eng mit der Herrschaftsordnung in der Gesellschaft verbunden, zugleich aber auch mit der sozialen Schichtung. Geschlechts, Alters – und Verwandtschaftspositionen sind nicht geschichtet, hingegen sind die Positionen, die ihren Inhabern Macht und Autorität über Personen außerhalb der Familie gewähren, wichtige Grundlagen für die Entstehung/Entwicklung sozialer Schichten.[19] Aufgabe der Familie ist es aber auch die errungenen Positionen innerhalb der Familie zu halten und somit den Verbleib in eine bestimmten Schicht zu sichern. So ist es nicht verwunderlich, daß versucht wird, von Seiten der Familien, gesellschaftliche Rangunterschiede zu vererben. Autorität, Beruf, Prestige, Macht und Besitz sind hier in erster Linie zu nennen. Wenn solche „Erbgüter„ vererbt werden können, dann sprechen wir von sozialen Klassen, Ständen oder Kasten, die alle drei verschiedene Formen von sozialer Schichtung sind. Vererbt werden kann der soziale Status aber nur, wenn die Gesellschaft ein gewisse Größe erreicht hat und wenn sich die Wirtschaft und die Technik in dieser Gesellschaft über das Existenzminimum hinaus entwickelt hat.[20] Betrachten wir zum Beispiel die Urgesellschaft. In jener Zeit war der soziale Status der einzelnen Personen nicht vererbbar, dennoch gab es gewisse Rangunterschiede. Es erscheint als verständlich, daß die Personen, die sich durch Geschick, Courage, Intelligenz und Energie auszeichneten, wesentlich höheres Ansehen und mehr Macht genossen als Personen, die ungeschickt, dumm und faul galten. Trotzdem konnten solche Personen ihren Status nicht auf ihre Nachkommen weitervererben, da es noch keinen Privatbesitz und Ländereien gab. Jede einzelne Person mußte sich selber einen Status und den damit verbundenen Rang erarbeiten. Schauen wir aber in die Vergangenheit zurück so müssen wir erkennen, daß fast alle Gesellschaften dahin tendieren/tendierten, die verschiedenen sozialen Schichten zu vererbbar zu machen, sobald sich dazu eine Gelegenheit bietet. Problematisch stellt sich Sache in klassenlosen Gesellschaften dar, in denen gegen die Tendenz der Familie zur Übertragung von Positionen in andere Generationen angekämpft werden muß. Dies ist auch der Grund, warum die meisten Gesellschaften eine vererbbare Schichtung aufweisen.[21]

[...]


[1] Vgl. Bolte, Karl Martin/Kappe, Dieter/Neidhardt, Friedhelm: Soziale Schichtung, Darmstadt 1966, S. 5.

[2] Vgl. Mayer, Kurt B./Buckley, Walter: Soziale Schichtung. Eine Einführung, Stuttgart 1976, S. 1.

[3] Vgl. Mayer, Kurt B./Buckley, Walter: Soziale Schichtung S. 2.

[4] Vgl. Hörning, Karl H. (Hrsg.): Soziale Ungleichheit. Strukturen und Prozesse sozialer Schichtung, Darmstadt 1976, S. 10.

[5] Vgl. Hradil, Stefan: Soziale Schichtung in der Bundesrepublik, 1. Auflage, München 1977, S. 13.

[6] Vgl. Hradil, Stefan: Soziale Schichtung in der Bundesrepublik S. 13.

[7] Vgl. Bahrdt, Hans Paul: Schlüsselbegriffe der Soziologie. Eine Einführung mit Lehrbeispielen, achte, unveränderte Auflage, München 2000, S. 133.

[8] Vgl. ebd.: S. 130.

[9] Vgl. Hartfiel, Günter: Soziale Schichtung, bearbeitet und herausgegeben von Udo Schwarz, erste Auflage, München 1978, S. 56 – 57.

[10] Vgl. ebd.: S. 56.

[11] http://home.ph-freiburg.de/eckertth/gg.html#lebenslauf (21.08.02)

[12] Vgl. Bahrdt, Hans Paul: Schlüsselbegriffe der Soziologie, S.131.

[13] Vgl. Mayer, Kurt B./Buckley, Walter: Soziale Schichtung, S. 2.

[14] Vgl. Bahrdt, Hans Paul: Schlüsselbegriffe der Soziologie, S.134.

[15] Vgl. ebd.: S.134.

[16] Brahmane: oberste der 4 hinduistischen Hauptkasten, die Kaste der Priester; Brahmanen dominieren auch im Sozialgefüge des heutigen Indiens.

[17] Unberührbare: stehen unterhalb der Kasten (Parias).

[18] Vgl. Mayer, Kurt B./Buckley, Walter: Soziale Schichtung, S. 3.

[19] Vgl. ebd.: S. 4.

[20] Vgl. Mayer, Kurt B./Buckley, Walter: Soziale Schichtung, S. 4.

[21] Vgl. ebd.: S. 7.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Soziale Schichtung
Hochschule
Universität der Bundeswehr München, Neubiberg  (Staats- und Sozialwissenschaften)
Veranstaltung
"Sozialstruktur und soziale Ungleichheit"
Note
1,7
Autor
Jahr
2002
Seiten
25
Katalognummer
V17846
ISBN (eBook)
9783638223164
Dateigröße
393 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Soziale, Schichtung, Sozialstruktur, Ungleichheit
Arbeit zitieren
Oliver Schirmer (Autor), 2002, Soziale Schichtung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/17846

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