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Ausgewählte Mentoring-Programme für Frauen in der Politik in Deutschland

Title: Ausgewählte Mentoring-Programme für Frauen in der Politik in Deutschland

Diploma Thesis , 2003 , 182 Pages , Grade: 2

Autor:in: Tanja Prinz (Author)

Politics - Miscellaneous
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Summary Excerpt Details

Ein Buch für alle, die sich für Mentoring als Karrierestrategie interessieren, ein Mentoring-Programm für Frauen in der Politik, in einem Verband oder einem Wirtschaftsunternehmen planen oder selbst in die Rolle der Mentorin oder Mentee schlüpfen wollen. Das Buch zeigt auf, dass Frauen auf allen Ebenen der Politik im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen weiterhin stark unterrepräsentiert sind und wo sie mit welchen Barrieren zu kämpfen haben. Anhand dreier Beispiele aus der Bundes- und Landespolitik sowie aus der Wirtschaft wird untersucht, wie mit Mentoring Erfolg aufgebaut und die eigene Karriere geplant werden kann. Mentoring als Strategie des gezielten Netzwerk-Aufbaus soll dabei helfen, die bekannten „Fettnäpfchen“ zu umschiffen und mit starken Verbündeten an die Spitze zu streben.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Vorgehensweise und Zielsetzung der Ausarbeitung

2.1 Vorgehensweise

2.2 Zielsetzung

3. Repräsentationsdefizite von Frauen als Problem einer geschlechtergerechten Gesellschaft

3.1 Frauen in Parlamenten

3.1.1 Frauen in Kommunalparlamenten: höhere Repräsentanz in größeren Städten

3.1.2 Repräsentation von Frauen in Landesparlamenten: große regionale Unterschiede

3.1.3 Repräsentation von Frauen im Bundestag

3.1.4 Frauen im Europaparlament: näher an der paritätischen Vertretung als „zu Hause“

3.2 Die Bedeutung der Exekutive

3.2.1 Frauen in den Länderregierungen: Dominiert das „Gruppenbild mit Dame“?

3.2.2 Frauen in der Bundesregierung: typische Ressortvergabe aufgehoben?

3.3 Frauenorganisationen als parteiinterne hemmende Struktur?

3.4 Strategien zur innerparteilichen Frauenförderung

3.4.1 Rahmenbedingungen der Parteien zur Nominierung von Frauen

3.4.1.1 CDU präferiert Soll-Bestimmungen bei der Nominierung von Frauen

3.4.1.2 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und PDS setzen auf paritätische Nominierung von Frauen

3.4.1.3 Positive Diskriminierung hat sich bei der SPD durchgesetzt

3.4.1.4 FDP lehnt Quotierung ab

3.5 Wahl- und Parteiensystem hat Einfluss auf die Repräsentation von Frauen

3.6 Erwerbstätigkeit von Frauen beeinflusst deren Repräsentation

3.7 Auswertung

4. Ist Politik Männersache?

4.1 Rollenbild und Selbstwahrnehmung von Frauen

4.1.1 Die defizitäre Wahrnehmung der eigenen Person

4.1.2 „Weibliches“ Politikverständnis als Mittel zur Veränderung der politischen Kultur?

4.1.3 Trennung der öffentlichen Funktion von der privaten Person für Frauen unmöglich?

4.2 „Die gläserne Decke“: Barrieren für die paritätische Repräsentation von Frauen in der Politik

4.2.1 Erfahrungen mit Abwertung und Ungleichbehandlung

4.2.2 Klischeehafte Darstellungen durch die Medien

4.2.3 Doppelte Belastung für ostdeutsche Politikerinnen

4.2.4 Zweifel an Weiblichkeit und sexueller Identität

4.2.5 „Ausgrenzen, absondern, isolieren“

4.2.6 Frauenorganisationen und die nicht genutzte Macht

4.2.7 Konkurrenz unter Frauen, ein Tabu-Thema?

4.2.8 Vereinbarkeit von Familie und Beruf nach wie vor ein „Frauenthema“?

4.2.9 Belastungen für das Privatleben

4.3 Mentoring erleichtert den Einstieg in die Politik

4.4 Professionalisierungsbedarf von Frauen in der Politik vorhanden

4.5 Netzwerke als Kooperationsformen von Frauen in der Politik

4.5.1 Horizonterweiterung durch Netzwerke

4.5.2 Aufbau eines Netzwerkes

5. Mentoring

5.1 Definition und Herkunft des Begriffs „Mentoring“

5.2 Abgrenzung von anderen Konzepten

5.3 Formen des Mentoring

5.3.1 Internes Mentoring

5.3.2 Externe Mentoring-Programme

5.3.3 Cross-Mentoring

5.4 Arten des Mentoring

5.4.1 Initiiertes Mentoring

5.4.2 Organisiertes beziehungsweise reales, prozessbegleitendes Mentoring

5.4.3 Virtuelles Mentoring

5.4.4 Spontanes Mentoring

5.4.5 Cross-Gender-Mentoring

5.5 Bewertungskategorien für ein erfolgreiches Mentoring-Programm

5.5.1 Erfolgreiche Organisation eines Mentoring-Programms

5.5.1.1 Adressatinnenkreis

5.5.1.2 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

5.5.1.3 Zeitpunkt

5.5.1.4 Finanzierung

5.5.1.5 Begleitprogramm

5.5.1.6 Externe, wissenschaftliche Betreuung durch ExpertInnen

5.5.1.7 Zusammensetzung der Tandems

5.5.1.8 Gestaltung der Mentoring-Beziehung

5.5.1.9 Evaluation

5.5.2 Empirische und psychologische Erfolge

5.5.3 Kurz-, mittel- und langfristige Erfolge

6. „Mehr Frauen in die Kommunalpolitik“: Parteiübergreifendes Mentoring-Programm des Niedersächsischen Ministeriums für Frauen, Arbeit und Soziales

6.1 Evaluation

6.2 Adressatinnenkreis

6.3 Große Resonanz in den Medien

6.4 Zeitpunkt gut gewählt

6.5 Finanzierung

6.6 Begleitprogramme

6.7 Betreuung durch ein Organisationsteam

6.8 Tandembildung

6.8.1.Erwartungen der Mentees größtenteils erfüllt

6.8.2 Erwartungen der MentorInnen in der Mehrheit erfüllt

6.8.3 Fazit

6.8.4 Bedeutung des Geschlechts im Mentoring-Prozess

6.9 Gestaltung der Mentoring-Beziehung

6.9.1 Gestaltung der Mentoring-Beziehung aus Sicht der Mentees

6.9.2 Gestaltung der Mentoring-Beziehung aus Sicht der MentorInnen

6.10 Kurzfristige Erfolge

6.11 Politische Aktivitäten der Mentees nach der Programmteilnahme

7. Parteiinterne Mentoring-Programme

7.1 Bundesweites Mentoring-Projekt der Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

7.1.1 Junger Adressatinnenkreis

7.1.2 Tandembildung durch ein Koordinationsteam

7.1.3 Erwartungen der Mentees

7.1.4 Erwartungen der Mentorinnen

7.1.5 Bedeutung des Geschlechts

7.1.6 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

7.1.7 Zeitpunkt

7.1.8 Finanzierung

7.1.9 Elemente des Programms

7.1.10 Betreuung durch die Partei

7.1.11 Gestaltung der Mentoring-Beziehung aus Sicht der Mentees

7.1.12 Gestaltung der Mentoring-Beziehung aus Sicht der Mentorinnen

7.1.13 Evaluation

7.1.14 Kurzfristige Erfolge

7.1.15 Mittelfristige Erfolge: Kein Netzwerk-Aufbau

7.1.16 Fazit und Tipps für künftige Programme

7.2 Landesweite Mentoring-Projekte der Partei BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN

7.2.1 Pia Meyers Erfahrungen mit dem rheinland-pfälzischen Mentoring-Programm

7.2.2 Kathrin Schmidbergers Erfahrungen mit dem bayerischen Mentoring-Programm

8. Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft

8.1 Das Politikerinnen-Kolleg der EAF

8.2 „Women for public leadership“

8.2.1 Strenges Auswahlverfahren der Mentees

8.2.2 Auswahl der Mentorinnen

8.2.3 Verlauf

8.2.4 Finanzierung

8.2.5 Beurteilung des Programms

8.2.6 Erfahrungen der Mentee Henriette Sachse

8.2.7 Erfahrungen einer Mentorin

8.2.8 Karriereplus durch Mentoring

8.2.9 Persönliches Fazit: Die Netzwerke halten

9. Fazit

9.1 „Mehr Frauen in die Kommunalpolitik“

9.2 Das Programm von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

9.3 Das Programm der Europäischen Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft

9.4 Schlusswort

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit analysiert die Wirksamkeit von Mentoring-Programmen als Instrument zur Förderung von Frauen in der Politik in Deutschland. Das primäre Ziel besteht darin, durch einen qualitativen Vergleich ausgewählter Modellprojekte (parteiübergreifend, parteiintern und durch unabhängige Akademien) zu ermitteln, inwiefern diese Programme Frauen dabei unterstützen, berufliche Barrieren zu überwinden, ihre politischen Handlungsfähigkeiten zu professionalisieren und den Zugang zu Führungsämtern zu erleichtern.

  • Analyse der strukturellen und politischen Rahmenbedingungen für Frauen in der deutschen Parteienlandschaft
  • Untersuchung der Bedeutung von Mentoring als Methode der Personalentwicklung und Nachwuchsförderung
  • Evaluierung von Erfolgsfaktoren bei der Organisation von Mentoring-Programmen (Zeitpunkt, Finanzierung, Tandembildung)
  • Erörterung von Barrieren wie der „gläsernen Decke“ und der Vereinbarkeit von Politik, Familie und Beruf
  • Diskussion über Netzwerke als Kooperationsformen in der von Männern dominierten Politik

Auszug aus dem Buch

Die defizitäre Wahrnehmung der eigenen Person

Frauen mit diesem Bewältigungsschema schätzen nach Ulla Weber ihre eigenen Leistungen in fast allen Bereichen defizitär ein: sei es in der Öffentlichkeitsarbeit, in der Arbeitsorganisation oder in der Personalführung. Überall sähen sie vermeintliche Schwächen und zweifelten an der eigenen Befähigung, was in den Interviews mit Bemerkungen wie ´ich bin für diese Position eben nicht geeignet` oder „ich bin eigentlich überhaupt nicht für die Politik geeignet“ (Weber 2000, 112) kommentiert werde. Obwohl die interviewten (Spitzen-) Politikerinnen eigentlich stolz auf ihre Karriere sein könnten, sind ihre subjektiven Erfahrungen und Einschätzungen der eigenen Person eher negativ. Es ist jedoch nicht anzunehmen, dass sie ihre vermuteten „Unzulänglichkeiten zwecks Sicherung ihrer Posten geschickt zu verbergen“ (Weber 2000, 112) versuchen. Dazu eine interviewte Politikerin passend:

„Wir Frauen sind nicht dazu erzogen worden, uns unsere Erfolge positiv in Rechnung zu stellen. Wir sehen immer das, was klein geredet wird und verdrängen die eigenen Erfolge“ (Weber 2000, 112).

Männer haben laut Befragten ein anderes, positiveres Verhältnis zu ihren Fähigkeiten. Dies geht laut Hiltrud Nassmacher so weit, dass sie sich „in der Regel sehr viel mehr zutrauen als Frauen, ja dass sie sogar ihre eigenen Fähigkeiten häufig überschätzen“.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in das Konzept des Mentoring ein, beschreibt dessen Entwicklung vom USA-Modell bis zur Etablierung in Deutschland und stellt als Beispiel das erste bundesweite Mentoring-Programm der Partei Bündnis 90/Die Grünen vor.

2. Vorgehensweise und Zielsetzung der Ausarbeitung: In diesem Kapitel wird die wissenschaftliche Zielsetzung erläutert, ausgewählte Mentoring-Programme zu analysieren und Kriterien für deren Erfolg anhand von Evaluationsberichten und Experteninterviews abzuleiten.

3. Repräsentationsdefizite von Frauen als Problem einer geschlechtergerechten Gesellschaft: Hier wird der historische und aktuelle Status quo der politischen Repräsentation von Frauen untersucht, wobei die „gläserne Decke“ und die Wirksamkeit parteiinterner Förderstrategien kritisch hinterfragt werden.

4. Ist Politik Männersache?: Dieses Kapitel beleuchtet geschlechterspezifische Rollenbilder und Sozialisationsfaktoren, die den politischen Einstieg von Frauen erschweren, und zeigt auf, wie Netzwerke und Mentoring zur Professionalisierung beitragen können.

5. Mentoring: Es erfolgt eine theoretische Herleitung des Begriffs Mentoring, eine Abgrenzung zu Coaching-Konzepten sowie eine differenzierte Darstellung verschiedener Formen und Arten des Mentoring und deren Qualitätskriterien.

6. „Mehr Frauen in die Kommunalpolitik“: Dieses Kapitel liefert eine detaillierte Evaluation des parteiübergreifenden Mentoring-Programms des Niedersächsischen Ministeriums für Frauen, Arbeit und Soziales.

7. Parteiinterne Mentoring-Programme: Es wird das bundesweite Mentoring-Projekt der Partei Bündnis 90/Die Grünen sowie die Aktivitäten der Landesverbände analysiert, inklusive Erfahrungsberichten von Mentees.

8. Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft: Dieses Kapitel stellt die Bildungsarbeit der EAF Berlin vor, insbesondere das Programm „Women for public leadership“ und dessen Auswahl- und Ausbildungsansatz.

9. Fazit: Die Arbeit schließt mit einer zusammenfassenden Bewertung der untersuchten Programme und gibt Empfehlungen für eine nachhaltige politische Frauenförderung.

Schlüsselwörter

Mentoring, Frauenförderung, politische Partizipation, Repräsentationsdefizite, Parteiensystem, Kommunikation, Netzwerkbildung, Gleichstellung, gläserne Decke, Karriereplanung, Professionalisierung, Gender Mainstreaming, politische Kultur, Empowerment

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie Mentoring als Instrument genutzt werden kann, um Frauen den Einstieg in politische Ämter zu erleichtern und ihre Unterrepräsentation in Führungspositionen zu verringern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf politischen Repräsentationsdefiziten, parteiinternen Förderstrategien, der Analyse von Mentoring-Modellen und der Bedeutung von Netzwerken für Frauen in der Politik.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist eine objektive Beurteilung der Nützlichkeit von Mentoring-Programmen durch einen Vergleich unterschiedlicher Projekte und die Ableitung von Kriterien für eine professionelle Programmgestaltung.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurden Evaluationsberichte, Fachliteratur sowie qualitative Experteninterviews mit Mentorinnen, Mentees und Organisatorinnen von Mentoring-Programmen ausgewertet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Analyse von Hindernissen für Frauen in der Politik und einen umfangreichen praktischen Vergleich von drei spezifischen Mentoring-Projekten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit zeichnet sich durch Begriffe wie politische Partizipation, Empowerment, Gender Mainstreaming und Netzwerkbildung aus.

Welche spezifische Rolle spielt das "Gruppenbild mit Dame"?

Dies ist ein zentraler Begriff für die Unterrepräsentation von Frauen in der Politik, der ein Kabinett beschreibt, in dem nur eine einzige Frau (oft mit einem als "frauentypisch" eingestuften Ressort) vertreten ist.

Wie bewertet die Autorin die Rolle des "Mentee als Motor"?

Die Autorin unterstützt das Prinzip, dass die Eigeninitiative der Mentee entscheidend ist, betont jedoch, dass Programme einen strukturellen Rahmen bieten müssen, um diese Eigeninitiative wirksam zu fördern.

Excerpt out of 182 pages  - scroll top

Details

Title
Ausgewählte Mentoring-Programme für Frauen in der Politik in Deutschland
College
University of Bremen
Grade
2
Author
Tanja Prinz (Author)
Publication Year
2003
Pages
182
Catalog Number
V17870
ISBN (eBook)
9783638223331
Language
German
Tags
Ausgewählte Mentoring-Programme Frauen Politik Deutschland
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Tanja Prinz (Author), 2003, Ausgewählte Mentoring-Programme für Frauen in der Politik in Deutschland, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/17870
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