Analyse der Machtstrukturen von "Michael Kohlhaas"


Hausarbeit, 2010

26 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 BEGRIFFSKLÄRUNG UND GRUNDLAGEN
2.1 Begriffsgeschichte und Machttheorien
2.2 Modell zur Analyse von Machtstrukturen

3 WENDEPUNKTE DER VERÄNDERUNG VON MACHT
3.1 Ausgangssituation und Ablehnung der Klage
3.2 Lisbeths Tod und Selbsthilfe durch Gewalt
3.3 Luthers Brief
3.4 Machtverschiebungen durch die Abdeckerszene
3.5 Eingriff der Zigeunerin

4 ZUSAMMENFASSUNG

5 LITERATURVERZEICHNIS
5.1 Primärliteratur
5.2 Sekundärliteratur

1 Einleitung

Mit der Figur Michael Kohlhaas erzählt uns Heinrich von Kleist in seiner Novelle eine Geschichte von der Rechtschaffenheit eines Rosshändlers, dessen Rechtsge- fühl einer Goldwaage gleicht und an der gezeigt werden kann, wie man aus Rache zum Mörder wird, wenn man um sein Recht konsequent bis zum Äußersten kämpft. Abgesehen von Recht, Gerechtigkeit und Genugtuung sind weitere Motive in die Geschichte eingeflochten, wie beispielsweise die Rolle von Zufall und Magie oder die Stellung von Kirche und Staat. Ein in der Vergangenheit weniger beachtetes und erst in Interpretationen neueren Datums behandeltes Motiv ist das der Macht.

Das Machtmotiv fügt sich bei Kohlhaas auf vielfältige Weise ein, denn Macht tritt dort in Form von Gewalt und Legitimation, durch Ansehen, Lob und Entlohnung und auch durch List oder Fehlinformation in Erscheinung. Auch symbolisch ist das Motiv der Macht in Gegenständen wie dem Amulett, der Korallenkette oder dem Siegelring vertreten. Der beste Beleg für das Machtmotiv ist aber die Handlung selbst: Das Geschehen steht im Zeichen eines grundsätzlichen Spannungsverhält- nisses zwischen Herrschaft und Knechtschaft. Die Ausgangssituation ist geprägt von der Machtüberlegenheit der Obrigkeit und ihrer Autoritäten. Erst der bewaffne- te Widerstand Kohlhaas’ gegen ihre Willkür bringt ihn aus seiner anfänglichen Ohnmacht in eine aussichtsreichere Position. Die Dynamik der weiteren Handlung führt mehrfach zu Machtverschiebungen, bis am Ende der scheinbar machtlose Kohlhaas über den mächtigen Kurfürsten triumphiert. Wie die Umkehrung der Machtverhältnisse zwischen dem Rosshändler Kohlhaas und seinen Kontrahenten im Verlauf der Handlung erfolgt, soll das zentrale Thema dieser Arbeit sein.

Es stellt sich zunächst die Frage, wie es zu dieser „Ohnmacht des Mächtigen“ kommt, das heißt an welchen Handlungssequenzen man eine Machtumkehr festmachen kann. Weiterhin ist von Interesse, welche Gründe für die Machtverschiebungen ursächlich verantwortlich sind und welche Mittel dazu eingesetzt werden. Schließlich ist zu prüfen, ob den Handelnden potenzielle Alternativen zur Verfügung stehen, die zu einem anderen Handlungsverlauf und damit auch zu anderen Machtverteilungen hätten führen können. Ausgehend von den Schlüsselstellen der Handlung mit markanten Machtverschiebungen, werden die Ursachen und Auswirkungen der Veränderung von Macht analysiert.

Nach dieser Einleitung wird im zweiten Kapitel der Begriff der Macht definiert und es werden die Grundzüge derjenigen Machttheorien der Moderne (Max Weber, Hannah Arendt, Niklas Luhmann, Michel Foucault, John R. French und Bertram H. Raven) gestreift, welche sich für die nachfolgende Analyse als geeignet herausstellen. Die verwertbaren Ansätze und Muster werden in einem Modell für die Analyse von Machtstrukturen integriert. Dieses Analysemodell ist ein Instrument, um in ausgewählten Handlungssequenzen Machtverschiebungen aufzuzeigen, deren Ursachen zu ermitteln und ihren Auswirkungen nachzugehen.

Im Hauptteil der Arbeit (Kapitel 3) wird das Analysemodell beispielhaft auf fünf Handlungssequenzen angewandt, die entweder in besonderer Weise den Macht- kampf zwischen den beiden Parteien aufzeigen oder zu markanten Verschiebungen beziehungsweise einer Umkehr von Macht führen. Ausgewählt sind erstens die Ausgangssituation am Schlagbaum bis zur Ablehnung der Klage, zweitens die Situ- ation nach Lisbeths Tod, drittens Luthers Eingriff, viertens die Abdeckerszene und der Amnestiebruch und fünftens der Eingriff des Kurfürsten von Brandenburg so- wie der Zigeunerin.

Auf der Grundlage dieser Detailanalyse werden zum Schluss (Kapitel 4) die Ergeb- nisse der Analyse zusammengefasst und eine Gesamtbewertung versucht. Dabei wird zu prüfen sein, inwieweit das vorgeschlagene Analysemodell aussagekräftig ist und tragfähige Resultate liefert. Zudem werden weitere Ausbau- und Vertie- fungsmöglichkeiten sowohl des Analysemodells als auch des Aspektes der Macht in Kleists Werk aufgezeigt.

Damit das umfangreiche und recht komplexe Thema im Rahmen einer zwanzigsei- tigen Hausarbeit bearbeiten werden kann, ist eine klare methodische Vorgehens- weise sowie eine inhaltliche Eingrenzung notwendig. Mit dem beschriebenen Ana- lysemodell werden die methodischen Voraussetzungen geschaffen. Die inhaltliche Abgrenzung erfolgt mit der Beschränkung auf die oben benannten fünf Handlungs- sequenzen, die mit Blick auf ihre Machtstrukturen von zentralem Interesse sind. Eine ausführliche Diskussion von Detailfragen ist im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich. Im Übrigen wird davon ausgegangen, dass der Leser dieser Arbeit mit der Novelle und dem historischen, literarischen und rechtsphilosophischen Kontext des Themas und des Autors, sowie den Fachtermini in Grundzügen vertraut ist. Diese Hausarbeit reiht sich in den Kurs 04535 „Heinrich von Kleist“ des Moduls 4L „Kulturelle Muster der Moderne: Literarische Revolution und Ende der Kunstperi- ode“ des Masterstudienganges Europäische Moderne ein, indem sie am Beispiel der Figur des Michael Kohlhaas zentrale Aspekte von Kleists Gesamtwerk wie Recht, Gewalt oder Zufall aus dem Blickwinkel der Machtstrukturen beleuchtet.

2 Begriffsklärung und Grundlagen

2.1 Begriffsgeschichte und Machttheorien

Die Umgangssprache legt keinen hohen Wert auf eine genaue Verwendung des Begriffs „Macht“. Im selben Sinne werden oft Begriffe wie „Kraft“, „Vermögen“, „Stärke“, „Autorität“, „Einfluss“, „Herrschaft“, „Gewalt“ und noch einige andere verwendet. Etymologisch ist Macht „ein Verbalabstraktum zum Verb »mögen« im Sinne von »können, vermögen«.1 Mit Macht ist ein Vermögen oder eine Fähigkeit gemeint, etwas Mögliches wirklich zu machen.2

Der Begriff findet nicht ohne Weiteres Entsprechungen im Altgriechischen oder Lateinischen, weil in ihm verschiedene Aspekte verbunden sind, von denen nur einige mit griechischen und lateinischen Ausdrücken angesprochen werden kön- nen.3 Im Altgriechischen decken dynamis (δύναµις) und im Lateinischen potentia das weite Wortfeld des Begriffs der Macht am besten ab. Geschichtlich betrachtet haben die ersten philosophischen Theorien die Macht nicht nur als Vermögen im menschlichen und außermenschlichen Bereich begriffen, sondern auch in Sinne der politischen Macht.4

Die wohl bekannteste Definition von Macht unter modernen Machttheorien5 dürfte die von Max Weber sein: „Macht bedeutet jede Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen, gleichviel worauf diese Chance beruht“.6 Herrschaft ist für ihn, als „Chance, für einen Befehl bestimmten Inhalts bei angebbaren Personen Gehorsam zu finden“7, nur ein Son- derfall von Macht. Webers Unterscheidung zwischen einer sehr allgemeinen Be- stimmung von Macht als elementare Form der sozialen Verhaltensbeeinflussung und einem engeren Machtbegriff, der sich nur auf Formen der politischen Legitimi- tät bezieht, hat die Machttheorien des zwanzigsten Jahrhunderts geprägt.

Mit dem engeren Machtbegriff hat sich u. a. Hannah Arendt befasst. Sie unter scheidet zwischen Macht und Gewalt. „Gewalt ist ihrer Natur nach instrumental; wie alle Mittel und Werkzeuge bedarf sie immer eines Zwecks, der sie dirigiert und ihren Gebrauch rechtfertigt.“8 Macht ist hingegen etwas Absolutes, ein Selbst- zweck:

„Die Machtstruktur selbst liegt allen Zielen voraus und überdauert sie, so dass Macht, weit davon entfernt, Mittel zu Zwecken zu sein, tatsächlich überhaupt erst die Bedingung ist, in Begriffen der Zweck-Mittel-Kategorie zu denken und zu handeln.“9

Der Macht fehlt der Moment des Zwanges, der Manipulation und des Konflikts, denn sie definiert sich weder in Bezug auf die Überwindung eines Widerstandes, noch ist sie in irgendeinem Sinne mit Gewalt verträglich:

„Macht und Gewalt sind Gegensätze: wo die eine absolut herrscht, ist die andere nicht vorhanden. Gewalt tritt auf den Plan, wo Macht in Gefahr ist“10

Arendts Machtbegriff ist für diese Arbeit sehr wichtig, weil er auf den Unterschied zwischen der Macht als Selbstzweck und instrumentalisierter Gewalt hinweist. Da die Novelle von Kleist mit unterschiedlichen Machtformen arbeitet, muss der Machtbegriff auf andere Formen, als nur auf die von Gewalt bezogene Bestimmung im Sinne Arendts, ausgeweitet werden. Wesentlich allgemeiner haben beispielswei- se Niklas Luhmann und später Michel Foucault den Machtbegriff gefasst. Luhmann versteht im Rahmen seiner Systemtheorie unter Macht ein symbolisch generalisier- tes Medium der Kommunikation, welches wie etwa Geld, Einfluss oder Liebe wie- derum instrumentalen Charakter erhält.11 Für Michel Foucault ist Macht die Vielfalt von Kräfteverhältnissen, die ein Gebiet bevölkern und organisieren. Dabei ist sie nicht nur politischen Verhältnissen im engeren Sinne, sondern auchökonomischen, kognitiven und sexuellen Verhältnissen immanent12.

Für das nachfolgende Analysemodell ist die von John French und Bertram Raven vorgeschlagene Typologie von Macht gut anwendbar. Dabei unterscheiden diese zwischen fünf unterschiedlichen Machtformen: erstens Macht durch Zwang (coer- cive power): die Fähigkeit des Machthabenden, zu bestrafen, zweitens Macht durch Belohnung (reward power): die Fähigkeit des Machthabenden, zu belohnen, drit tens Macht durch Legitimation (legitimate power): das Recht zur Einforderung ei nes Verhaltens aufgrund von Normen und Vereinbarungen, viertens Macht durch Identifikation (referent power): die Erfüllung von Erwartungen des Machthabenden durch den Machtunterworfenen aufgrund von „Verbundenheit“ und fünftens Macht durch Kompetenz (expert power): die Einwilligung aufgrund von zugeschriebenem Wissen und Können.13

Unter Machtstrukturen sind alle Wirkbeziehungen der Elemente einer Gruppierung zu verstehen, die zu Macht führen oder diese verändern. Sie ergeben sich aus dem gegenseitigen Machteinfluss der betroffenen Parteien, unter der Berücksichtigung ihrer Ziele sowie aller eingesetzten Machtformen und Machtinstrumente.14

2.2 Modell zur Analyse von Machtstrukturen

Nachdem die theoretischen Grundlagen erarbeitet sind, kann ein „Ad-hoc- Modell“15 skizziert werden, mit dem die Machtstrukturen der Novelle untersucht werden sollen. Die methodisch belegten Begriffe des Analysemodells werden im Folgenden als Metabegriffe kursiv dargestellt. Für das Analysemodell wird einerseits Foucaults Definition von Macht mit universellem Charakter („Vielfalt von Kräfteverhältnissen, die ein Gebiet bevölkern und organisieren“) und andererseits die Typologisierung von French und Raven in etwas angepasster Form verwendet. Die Ansätze von Hannah Arendt und Niklas Luhmann sind wichtig, um den Aspekt der Unterscheidung zwischen Macht und deren Instrumentalisierung in Form von Gewalt, Geld, Einfluss oder Liebe im Modell abzubilden.

Eine Untersuchung der Machtstrukturen wird grundsätzlich erst interessant, wenn sich in einem Machtkampf ein Machtunterworfener unter dem Machteinfluss eines Machthabenden befindet.16 Aus Gründen der Vereinfachung wird das Modell auf zwei Parteien beschränkt, so dass alle Beteiligten eines Geschehens als „Verbünde te“ einer der beiden Parteien (beispielsweise Herse der Partei „Kohlhaas“) zuzuord nen sind. Jede Partei hat Motive und vertritt Interessen, die man in Form von Zielen ausdrücken kann. Besitzen die Parteien Ziele, die sich gegenseitig ausschließen, dann entsteht ein Zielkonflikt. Um ihr Ziel zu erreichen, hat jede Partei keine, eine oder mehrere Alternativen. Im Regelfall verfügt der Machthabende über Alternati- ven, während der Machtunterworfene in den Alternativen meist eingeschränkt ist. Eine Partei kann sich dem Machteinfluss der Gegenpartei entziehen, indem sie eine Alternative zur Zielerreichung wählt, bei der die Gegenpartei über keine Macht verfügt oder indem sie eine Ziel ä nderung durchführt. Die Ziel ä nderung einer Partei kann durch überraschende Ereignisse, innere Motive und Einstellungen, neue Er- kenntnisse oder mangels Alternativen ausgelöst beziehungsweise eingeleitet wer- den.

Über die Machtformen wird die Art der Macht näher spezifiziert. Auf Basis der Typologie von French und Raven werden folgende fünf Machtformen im Analyse- modell definiert: Macht durch Zwang, Legitimation, Belohnung, Identifikation und Information17. Den Machteinfluss auf die Gegenpartei üben die Parteien durch ihr Machtpotenzial aus, das mittels Ressourcen eingesetzt werden kann, um gegen Wi- derstände ihre Ziele durchzusetzen. Ressourcen können zum Beispiel Waffen, Recht, Geld, Liebe, Charisma, Überzeugungskraft, Allianzen, Informationen, Kom- petenz, etc. sein.18 Es besteht zwar ein naheliegender aber kein eindeutiger Zusam- menhang zwischen den Machtformen und den eingesetzten Ressourcen.

Ressourcen werden durch Machthandlungen eingesetzt und dienen in der Regel dem Machtzuwachs und der Zielerreichung.19 Der Machtzuwachs einer Partei muss nicht unbedingt mit dem Machtverlust der Gegenpartei einhergehen20. Einen Ziel- konflikt zweier Parteien kann diejenige Partei für sich entscheiden, die für den kon- kreten Konfliktfall die besseren und effektiveren Ressourcen einsetzt. Damit sind alle Metabegriffe eingeführt und in Beziehung gesetzt.

[...]


1 Höffe, Otfried: Lexikon der Ethik, München, 2008, S. 183.

2 Gessmann, Martin: Philosophisches Wörterbuch, Stuttgart, 2009, S. 457.

3 Ebd.

4 Ritter, Joachim/Gründer, Karlfried (Hg.): Artikel Macht, in: Historisches Wörterbuch der Philosophie, Band 5: L-Mn, Darmstadt, 1980, S. 585.

5 Auf eine historische Betrachtung des Machtbegriffs und vormoderner Machttheorien wird aus Platzgründen verzichtet. Zusammenfassend lässt sich jedoch feststellen, dass in den Machttheorien bis zur Moderne der Übergang von Gewalt zur Autorität ein zentrales Thema war. Vgl. Historisches Wörterbuch der Philosophie, S. 586-611.

6 Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft, Tübingen, 1921, S. 28.

7 Ebd.

8 Arendt, Hannah: Macht und Gewalt, München, 1970, S. 52.

9 Ebd., S. 53.

10 Ebd., S. 57.

11 Luhmann, Niklas: Macht, Stuttgart, 1975, S. 4f.

12 Hist. Wörterbuch der Philosophie, S. 614.

13 French, John R. P./Raven, Bertram H.: The bases of power, in: Cartwright, D. (Hg.): Studies in social power, Ann Arbor 1959, S. 150ff. Später wurde von ihnen noch ein weiterer Typ hinzugefügt: Macht durch Information (information power), im nachfolgenden Analysemodell soll dieser Typ mit dem fünften Typ „Macht durch Kompetenz“ zusammengefasst werden.

14 Für den Begriff der Machtstruktur wurde in den Machttheorien keine passende Definition gefunden, weshalb auf eine eigene Definition zurückgegriffen wird. Im nachfolgenden Analysemodell entsprechen die Machtinstrumente den eingesetzten Ressourcen.

15 „Ad-hoc-Modell“ deshalb, weil das definierte Modell speziell für den Zweck dieser Hausarbeit entworfen wurde oder spontan aus dieser Situation heraus entstanden ist.

16 Oft ist keine eindeutige Zuordnung der beiden Rollen möglich, da bidirektionale Machteinflüsse vorliegen können. Insofern ist die Rollenaufteilung vereinfachend, aber für die Modellbildung aus- reichend.

17 Hierunter ist sowohl Sachwissen als auch Können und gute Argumentation verstanden. Zudem ist hier der Entzug oder das Vorenthalten von Informationen und auch Fehlinformation zu verstehen.

18 Die Instrumentalisierung bei Arendt und Luhmann wird im Analysemodell als Machtpotenzial mittels Ressourcen abgebildet.

19 Eine Machthandlung ist die Ausübung (Realisierung) von Macht. Die dabei eingesetzte Ressource soll zu mehr Machteinfluss und/oder zur Zielerreichung führen. Dies kann misslingen oder zum Gegenteil führen, wenn beispielsweise die falsche Ressource zum falschen Zeitpunkt eingesetzt wird.

20 Es können Situationen eintreten, in denen beide Parteien verlieren und sich von ihrem Ziel entfernen (beispielsweise Naturkatastrophen) oder wo beide gewinnen und sich dabei ihrem Ziel nähern (sogenannte „win-win-Situationen“).

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Analyse der Machtstrukturen von "Michael Kohlhaas"
Hochschule
FernUniversität Hagen  (Kultur- und Sozialwissenschaften)
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
26
Katalognummer
V178725
ISBN (eBook)
9783656009184
ISBN (Buch)
9783656009054
Dateigröße
483 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Michael Kohlhaas, Macht, Recht, Heinrich von Kleist, Machtstrukturen, Machttheorien, Herrschaft, Gewalt, Analysemodell, Zwang, Legitimation, Belohnung, Identifikation, Information, Literatur, Luther, Zigeunerin, Rechtsgefühl, Machtmotiv, Thema Kohlhaas Inhaltsangabe
Arbeit zitieren
Oto Morár (Autor), 2010, Analyse der Machtstrukturen von "Michael Kohlhaas", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/178725

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