Der spanische Petrarkismus im Zeitalter des Barock

Die Vorstellung der Petrarkismus-Rezeption anhand repräsentierender Dichter Spaniens


Seminararbeit, 2011
28 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Zum Begriff des Petrarkismus
2.1 Was bedeutet Petrarkismus?
2.2 Der Ursprung des Petrarkismus: Francesco Petrarca

3 Motive des Petrarkismus
3.1 Der Vanitas-Gedanke
3.2 Die Warnung des Memento Mori und der damit verbundenen Aufforderung des Carpe Diem

4 Die spanische Barocklyrik
4.1 Der Beginn einer neuen Literaturepoche
4.2 Die Themen in der Barockliteratur

5 Die italienische Literatur als Vorbild in der spanischen Barocklyrik

6 Repräsentierende Dichter des spanischen Petrarkismus
6.1 Juan Boscán und Garcilaso de la Vega - der Beginn des spanischen Petrarkismus
6.2 Francisco de Quevedo - Repräsentant des Konzeptismus
6.3 Luis de Góngora - Verfechter des kulteranistischen Stilideals
6.4 Felix Lope de Vega (1562-1635)

7 Analyse und Interpretation petrarkistischer Gedichte - Gercilaso de la Vega und Góngora im Vergleich
7.1 Garcilaso de la Vega: Soneto XXIII/ En tanto que de rosa
7.2 Luis de Góngora (1561-1627): Kurzanalyse des Gedichtes Mientras por competir con tu cabello

8 Quevedo und seine Dichterkollegen - Eine Gegenüberstellung konkurrierender Dichter
8.1. Quevedo und Garcilaso de la Vega - Ihre Liebeslyrik im Vergleich
8.2. Die Kontroverse zwischen Francisco de Quevedo und Luis de Góngora

9 Schluss

10 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

In der spanischen Literaturgeschichte umfasst der Begriff Barock im Wesentlichen die Literatur seit Ende des 16. Jahrhunderts bis etwa Mitte des 18. Jahrhunderts.[1] In diesem Zeitraum wurden Stimmung und Lebensgefühl der Menschen in der literarischen Produktion in Europa widergespiegelt. In Spanien begann die Herrschaft von Philipp II. bereits in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Eine seitdem enorme staatliche Kontrolle, die dasöffentliche, aber auch private Leben betraf, prägte das religiöse und politische Verhalten der Bevölkerung.[2] Die Religion dominierte nicht nur den Alltag der Menschen, sondern auch die Schriften der Autoren dieser Epoche. Staatskrisen und ein sowohlökonomisch als auch politischer Niedergang belastete Spanien und seine Bevölkerung erheblich.[3] Auch im Hinblick auf den Dreißigjährigen Krieg, der 1648 sein Ende nahm und an dem einige Länder Europas, unter anderem auch Spanien, beteiligt waren, bestimmten Angst und Zerstörung das alltägliche Leben der Menschen. Dieses herrschende Lebensgefühl fand auch in der spanischen Literatur ihren Ausdruck.[4] Die von Angst, Gewalt und Hoffnung ergriffenen Dichter prägten die Lyrik mit typischen Leitmotiven, die gerade dieses Lebensgefühl veranschaulichen sollten. Neben einer Vielzahl an religiösen Dichtungen und Schäferdichtungen, sowie die Lyrik zu Themen der Todesangst und des Lebenshungers, war auch die Liebe in der barocken Lyrik ein großes Thema.[5]

Schon im 15. Jahrhundert machte sich der Einfluss der italienischen Literatur bemerkbar. Sowohl Frankreichs, Deutschlands als auch Spaniens Lyriker rezipierten und imitierten Werke Dantes und Petrarcas, welches bedeutende Namen der italienischen Literatur waren.[6] Der Petrarkismus, mit dem sich im Laufe dieser Arbeit beschäftigt werden soll, ist eine besondere Art der Liebeslyrik und unterscheidet sich von der romantischen Liebesdichtung.[7] Im Folgenden sollen der Ursprung, die Bedeutung und die wichtigsten Merkmale des Petrarkismus geschildert werden. Dabei wird versucht, den Petrarkismus-Begriff anhand einflussreicher, spanischer Dichter der barocken Epoche zu erfassen. Welchen Einfluss hat die mittelalterliche oder gar antike Literatur auf die Lyriker des Barock? Was faszinierte die spanischen Dichter des 16. und 17. Jahrhunderts an der italienischen Lyrik? Bevor die spanische Barocklyrik und die Petrarkismus-Darstellungen anhand repräsentativer Barock- Vertreter der spanischen Literatur analysiert und verglichen werden, wird zunächst der Begriff Petrarkismus erläutert.

2 Zum Begriff des Petrarkismus

2.1 Was bedeutet Petrarkismus?

Der Begründer des Stils, von dem sich auch der Name „Petrarkismus“ ableiten lässt, ist der italienische Dichter Francesco Petrarca (1304-1374). Die Stilform des Petrarkismus löste den mittelalterlichen Minnesang ab und beeinflusste die gesamte europäische Literatur.[8] Das sogenannte „petrarkistische System“ der Dichtung bestimmt sich durch die spezifische Liebeskonzeption der dolendi voluptas, also dem lustvollen Leiden des liebenden Mannes, sowie durch einen von Antinomien, Metaphern, Paradoxa und Parallelismen geprägten Stil, der auf sprachliche Harmonie abzielt und durch die spezifische Art des Frauenlobs.[9]

Die Gedichtform des Barock beschränkte sich meist auf Sonette, Lieder, Epigramme, Oden, Bilder- und Figurengedichte. Auch im Petrarkismus wurde das Sonett bevorzugt. Mit der neuen Stilform breitete sich auch der Antithesenstil und die Verwendung von Bildersprache in der europäischen Lyrik aus.[10] Der fast schon maßlose Gebrauch der Antithese lässt sich in der Nachahmung Petrarcas im Petrarkismus verfolgen. Zwar nutzte auch Petrarca häufig dieses rhetorische Mittel, bewahrte aber im Vergleich zu seinen Nachahmern eine gewisse Zurückhaltung in der Anhäufung von Antithesen.[11]

In der petrarkistischen Lyrik wurden die Hauptcharaktere des liebestrunkenen und klagenden Mannes und der kühlen, abweisenden aus Frau Petrarcas idealisierten Liebeskonstellation entnommen. Der Liebende wirbt um eine niemals erreichte und auch niemals für ihn erreichbare Dame. Er erleidet große Qualen, da die Angebetete seine Liebe nicht nur unerwidert lässt, sondern sie sogar ignoriert. Dass es sich hierbei nicht um ein neckisches, die Liebe hinauszögerndes Verhalten handelt, macht sich durch ein fast schon feindschaftliches Verhalten der Frau bemerkbar. Sie findet offensichtlich Gefallen an den Qualen ihres Verehrers.[12] Der Mann versinkt hingegen lustvoll im Schmerz und der eigenen Trauer (dolendi voluptas).[13] Die abweisende und unerweichliche Geliebte wird idealisiert, doch sie bleibt fern und die Liebe unerfüllt.

Im Petrarkismus wird die Weiterführung höfischer Dichtung deutlich. Leid und Schmerz des Mannes bleiben erhalten, doch die im Mittelalter übliche Verehrung der Frau wird in der petrarkistischen Liebesdichtung durch die Illusion wahrer Gefühle erweitert. Auch wenn die typische Konstellation von Mann und Frau in Petrarcas Gedichten auch im 16. Jahrhundert aufrecht erhalten bleibt und sich die petrarkistischen Liebessituationen verschiedener Dichter durchaus ähneln, vermitteln sie den Eindruck echten Empfindens, da die Gemütsstimmung und Psychologie des Mannes detailliert beschrieben werden. Da die Liebessituationen immer authentischer wurden, bestand folglich die Vermutung, dass es sich um autobiographische Gedichte handeln könnte.[14] Doch nicht nur das Verhältnis zwischen Mann und Geliebter wird in der petrarkistischen Dichtung thematisiert, auch allgemein findet die melancholische Klage über die Unerfüllbarkeit der Liebe und die Sehnsucht nach gegenseitiger Liebe in den barocken Gedichten ihren Ausdruck.[15]

Sowohl in Frankreich als auch in Deutschland und Spanien leiteten Petrarca bzw. der Petrarkismus in die Barocklyrik ein. Die Lyrik des Petrarkismus ist im Allgemeinen eng mit den Prinzipien imitatio (Nachahmung, Nachfolge) und aemulatio (Nacheiferung, Überbietung) verbunden.[16] Die Rezeption Petrarcas fand jedoch in Spanien im Wesentlichen früher statt als in den europäischen Nachbarländern.

Während der Petrarkismus in Deutschland erst Anfang des 17. Jahrhunderts seinen Anfang nahm, fungierte der spanische Literat Juan Boscán schon im dritten Jahrzehnt des 16. Jahrhunderts als Kulturvermittler der italianisierenden Lyrik, dem sich weitere Dichter Ende desselben Jahrhunderts anschlossen.[17] Die Gedichte Francesco Petrarcas inspirierten viele europäische Dichter und beeinflussten sie in ihren eigenen Darbietungen. Im 17. Jahrhundert versuchten einige Dichter aus ganz Europa sowohl die psychologischen Konstellationen als auch Struktur und Inhalt seiner Gedichte nachzuahmen.[18] Gerade diese Nachahmung Petrarcas bezeichnet den Petrarkismus.[19]

2.2 Der Ursprung des Petrarkismus: Francesco Petrarca

Durch den neuen literarischen Stil, den der italienische Dichter Francesco Petrarca (1304-1374) entwickelte, wurde die Literaturgeschichte auch viele Jahre nach seinem Tod geprägt. Für viele war er der erste bedeutende Lyriker Italiens, da er mit Hilfe seiner Gedichte die Probleme und Gefühle der Menschen in seiner Zeit gut zum Ausdruck bringen konnte.[20] Zwischen 1600 und 1750 fand in der Barocklyrik der weltliche Petrarkismus, die Nachahmung der Art von Liebeslyrik, wie sie Francesco Petrarca hervorbrachte, hohes Interesse. Die Vermutung, dass sich Petrarcas Werke auf eine Liebesbeziehung zu einer gewissen Laura beziehe, an die er seine Werke richtete, wird bis heute infrage gestellt.[21] Neben zahlreichen lateinischen Werken schrieb der italienische Dichter die „Canzoniere“, eine Sammlung von 366 Gedichten, die sein Leben widerspiegeln sollen. Die meisten Gedichte der Sammlung beziehen sich auf die Liebe und sind in Sonettform wiedergegeben. Die Liebeskonstellation der angebeteten Frau und des Mitleid erregenden Mannes war bereits in Petrarcas Lyrik zu finden und wurde Jahrhunderte später von anderen Dichtern übernommen und überarbeitet.[22]

3 Motive des Petrarkismus

3.1 Der Vanitas-Gedanke

Aufgrund des neuen Krisenbewusstseins entwickelte sich auch die Intention über die mit Angst und Hoffnungslosigkeit verbundenen Gefühle zu philosophieren. Während der Imitation Petrarcas Liebesgedichte, in dem die mit sich selbst beschäftigte Frau als abweisend und egoistisch gilt, wurde so bewusst wie nie zuvor über den Tod, das Leben und die Vergänglichkeit des Irdischen nachgedacht, was sich auch in der Literatur bzw. Lyrik widerspiegelte. Die Barocklyrik verstand es, den Petrarkismus mit den Motiven der Vanitas, des Memento Mori und dem Carpe Diem zu verbinden. Vanitas, was so viel wie „Vergänglichkeit“ bzw. „Vergeblichkeit“ bedeutet, weist auf die Machtlosigkeit des Menschen gegenüber Leben und Tod hin.[23] Mit diesem Bewusstsein wird der liebesklagende Mann animiert, die lieblose Frau zu warnen und auf ihre eigene Vergänglichkeit und die Vergänglichkeit ihrer Schönheit hinzuweisen. Seine Absicht liegt darin, die Dame zu überzeugen, ihr Leben und ihre Jugend in vollen Zügen zu genießen und sich seiner Liebe hinzugeben.[24]

3.2 Die Warnung des Memento Mori und der damit verbundenen Aufforderung des Carpe Diem

Der Begriff Memento Mori ist mit der Vanitas eng verwandt, da auch in diesem Terminus die Bewusstheit über die Sterblichkeit des Menschen liegt. Es wird nicht nur vor der Vergänglichkeit der Schönheit und Jugend gewarnt, sondern direkt auf den einhergehenden Tod hingewiesen. Die Todesmahnung hat in der barocken Lyrik, auch in der Liebeslyrik, eine ganz bestimmte Aufgabe. Damit die Zeit für Reue und Buße nicht verpasst wird, erinnert der Dichter bewusst an die Ungewissheit der Stunde des Todes. Die Todesmahnung soll als Anreiz dienen, die Bitte um Vergebung seiner Sünden nicht in ferne Zukunft zu verschieben.[25]

Das Ende alles Irdischen wird in der barocken Lyrik oftmals durch eine Naturmetaphorik zum Ausdruck gebracht. Die Vergänglichkeit des Menschlichen wird beispielsweise durch das Bild der erloschenen Kerze oder einer verwelkenden Blume dargestellt, während der Tod selbst auch in personifizierter Form auftreten kann. Mit seiner blassen und kalten Hand raffe er alles Leben dahin und mache keinerlei Unterschiede vor Schönheit, Jugend, Reichtum, Bildung und Stand.[26]

Ebenfalls eng verknüpft mit den Motiven der Vanitas und des Memento Mori ist die Aufforderung des Carpe Diem. Die drei Begriffe sind nicht voneinander zu trennen. Der Tod in personifizierter Form wird für den liebestrunkenen Mann zu einem weiteren Argument, sich auf die gemeinsame Liebe einzulassen. Bevor der Knochenmann, wie der Tod schon im Mittelalter genannt wurde, mit seiner kalten Hand um die Brüste der Frau streicht, solle die Angebetete doch die Wärme und Liebe des Mannes annehmen. Das Argument, das Leben und die Jugend zu nutzen und die Liebe gemeinsam auszuleben, weist bereits auf das Carpe Diem hin, welches in der Barocklyrik häufig in Erscheinung tritt.[27] Trotz der engen Verbindung zu den zuvor erläuterten, negativ konnotierten Begriffen, ist das Carpe Diem ein Motiv optimistischer Aussagekraft. Im Hinblick auf die Vergänglichkeit des Irdischen und der Todesmahnung wird die abweisende Frau aufgefordert, ihre Schönheit und Jugend zu nutzen und ihr Leben zu leben. Die drei Begriffe stehen insofern in einer engen Beziehung zueinander und rechtfertigen sich regelrecht gegenseitig.[28]

4 Die spanische Barocklyrik

4.1 Der Beginn einer neuen Literaturepoche

Für Spanien hat die Barockzeit eine ganz besondere Bedeutung. Nach einer langen Zeit fremder Einwirkungen konnte sich letztendlich eine kulturelle Blütezeit entfalten.[29] Bis heute wird darüber spekuliert, ob Spanien trotz oder gerade aufgrund des politischen Machtverlusts ein solch umfangreiches und außergewöhnliches kulturelles Schaffen gelang.[30] Obwohl die Kunst im 15. und 16. Jahrhundert hauptsächlich von den Niederlanden und Italien geprägt war, konnte sie sich nun in Spanien auf allen Gebieten etablieren.[31] In der Architektur und Malerei, allen voran aber in der Literatur, konnten neue Formen und Ausdrucksweise von erstaunlicher Qualität entdeckt werden. Diese Blütezeit Spaniens, die Epoche der spanischen Kultur, umfasste das 16. und 17. Jahrhundert und wurde das Goldene Zeitalter, el Siglo de Oro, genannt.[32]

Die Lyrik des Barockzeitalters leitet jedoch keinen vollständigen Neubeginn in der Geschichte der spanischen Lyrik ein.[33] Es wird sogar gesagt, dass die auf die Renaissance folgende Epoche ein Rückschritt bedeute, da sich erneut auf zurückliegende Positionen bezogen werde. Die Formen und Traditionen der Renaissance wurden übernommen, doch sei sich gegenüber neuen Ideen und Einflüssen verschlossen worden. Die Individualität des Menschen habe an Bedeutung verloren und der Zugehörigkeit zu einem geordneten Weltsystem sei wiederum ein höherer Stellenwert beigemessen worden. Pessimismus und das Bewusstwerden um die Vergänglichkeit des Lebens ersetzte das zuvor überschwängliche und optimistische Lebensgefühl in der Renaissance.[34] In diesem Sinne werden auch die für das 17. und 18. Jahrhundert typischen Leitmotive der Vanitas, des Memento-Mori und des Carpe-Diem sichtbar.

Die gemeinsame Grundlage des romanischen Literaturbarock liegt im damaligen Lebensgefühl und Krisenbewusstsein im Hinblick auf politische, religiöse und gesellschaftliche Schicksalsschläge. Nahezu alle Lebensgebiete der romanischen Länder waren von dieser Krise und staatlichen Kontrolle betroffen. Um etwa 1520 fand sie ihren Anfang in Italien und erreichte ihren Höhepunkt gegen Ende des 16. Jahrhunderts. Erst Anfang des folgenden Jahrhunderts verlor die krisenartige Situation an Intensität, da der Mut zurückkehrte, die individuelle und gesellschaftliche Existenz wieder aufzubauen.[35] Doch gerade in diesem Krisenbewusstsein der Bevölkerung ankert das barocke Lebensgefühl, in dem das Spannungsverhältnis von Schein und Sein sichtbar wird.[36]

[...]


[1] Vgl. Ingrid Simson, Das Siglo de Oro: Spanische Literatur, Gesellschaft und Kultur des 16. Und 17. Jahrhunderts, S.94.

[2] Vgl. Walther L. Bernecker, Horst Pietschmann, Geschichte Spaniens, S.101ff.

[3] Vgl. Ebd., S.125ff.

[4] Vgl. Peter Bekes, Barock: Lyrik: Epoche und Epochenvergleich, S.11.

[5] Vgl. Ebd., S.13.

[6] Vgl. Ingrid Simson, Das Siglo de Oro: Spanische Literatur, Gesellschaft und Kultur des 16. Und 17. Jahrhunderts, S.80.

[7] Vgl. Thomas Borgstedt, „Petrarkismus“, In: Reiner Speck, Francesco Petrarca. 1304-1374. Werk und Wirkung im Spiegel der Biblioteca Petrarchesca, S.130f.

[8] Vgl. Ebd., S.130f.

[9] Vgl. Klaus W. Hempfer, „Probleme der Bestimmung des Petrarkismus. Überlegungen zum Forschungsstand“, In: Wolf-Dieter Stempel, Die Pluralität der Welten, S.259f.

[10] Vgl. Thomas Borgstedt, „Petrarkismus“, In: Reiner Speck, Francesco Petrarca. 1304-1374. Werk und Wirkung im Spiegel der Biblioteca Petrarchesca, S.130f.

[11] Vgl. August Buck, Forschungen zur romanischen Barockliteratur, S.77.

[12] Vgl. Volker Meid, Reclam: Gedichte und Interpretationen. Renaissance und Barock, S.125.

[13] Vgl. Hans Felten, Agustín Valcárcel, Spanische Lyrik von der Renaissance bis zum späten 19. Jahrhundert, S.34.

[14] Vgl. Ingrid Simson, Das Siglo de Oro: Spanische Literatur, Gesellschaft und Kultur des 16. Und 17. Jahrhunderts, S.82.

[15] Vgl. Volker Meid, Reclam: Gedichte und Interpretationen. Renaissance und Barock, S.125.

[16] Vgl. Klaus W. Hempfer, „Probleme der Bestimmung des Petrarkismus. Überlegungen zum Forschungsstand“, In: Wolf-Dieter Stempel, Die Pluralität der Welten, S.254.

[17] Vgl. August Buck, Forschungen zur romanischen Barockliteratur, S.98.

[18] Vgl. Volker Meid, Reclam: Gedichte und Interpretationen. Renaissance und Barock, S.126.

[19] Vgl. Thomas Borgstedt, „Petrarkismus“, In: Reiner Speck, Francesco Petrarca. 1304-1374. Werk und Wirkung im Spiegel der Biblioteca Petrarchesca, S.127.

[20] Vgl. Gerhart Hoffmeister, Petrarkistische Lyrik, S.12.

[21] Vgl. Thomas Borgstedt, „Petrarkismus“, In: Reiner Speck, Francesco Petrarca. 1304-1374. Werk und Wirkung im Spiegel der Biblioteca Petrarchesca, S.130f.

[22] Vgl. Gerhart Hoffmeister, Petrarkistische Lyrik, S.11.

[23] Vgl. Ferdinand van Ingen, Vanitas und Memento Mori in der deutschen Barocklyrik, S. 61f.

[24] Vgl. Ebd., S.62.

[25] Vgl. Ebd., S.60.

[26] Vgl. Ebd., S. 62.

[27] Vgl. Ebd., S. 69.

[28] Vgl. Volker Meid, Gedichte und Interpretationen. Renaissance und Barock, S.142.

[29] Vgl. Werner Weisbach, Die Kunst des Barock in Italien, Frankreich, Deutschland und Spanien, S.92.

[30] Vgl. Ingrid Simson, Das Siglo de Oro: Spanische Literatur, Gesellschaft und Kultur des 16. Und 17. Jahrhunderts, S.13.

[31] Vgl. Werner Weisbach, Die Kunst des Barock in Italien, Frankreich, Deutschland und Spanien, S.92.

[32] Vgl. Ingrid Simson, Das Siglo de Oro: Spanische Literatur, Gesellschaft und Kultur des 16. Und 17. Jahrhunderts, S.7.

[33] Vgl. Hans Felten, Agustín Valcárcel, Spanische Lyrik von der Renaissance bis zum späten 19. Jahrhundert, S.41.

[34] Vgl. Ingrid Simson, Das Siglo de Oro: Spanische Literatur, Gesellschaft und Kultur des 16. Und 17. Jahrhunderts, S.12.

[35] Vgl. August Buck, Forschungen zur romanischen Barockliteratur, S.32.

[36] Vgl. Ebd., S.44.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Der spanische Petrarkismus im Zeitalter des Barock
Untertitel
Die Vorstellung der Petrarkismus-Rezeption anhand repräsentierender Dichter Spaniens
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Romanistik)
Note
1,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
28
Katalognummer
V178775
ISBN (eBook)
9783656009962
ISBN (Buch)
9783656010654
Dateigröße
887 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
petrarkismus, zeitalter, barock, vorstellung, petrarkismus-rezeption, dichter, spaniens
Arbeit zitieren
Luise Ostendoerfer (Autor), 2011, Der spanische Petrarkismus im Zeitalter des Barock, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/178775

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