Praktische Ansatzpunkte zur Gestaltung ethisch verantwortungsbewusster Unternehmensführung am Beispiel des Modeunternehmens H&M


Hausarbeit, 2009

35 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungs- und Fachbegriffverzeichnis

1 Einleitung

2 Unternehmensethik
2.1 Definition und Begriffe
2.2 Der Nachhaltigkeitsansatz
2.3 Verantwortung des Unternehmens

3 Global Compact
3.1 Die 10 Prinzipien des Global Compacts
3.2 Kritik an den Global Compact

4 CSR-Management
4.1 Aufgaben und Anforderungen eines CSR Manager
4.2 Die 4 Phasen des CSR-Managements
4.2.1 Orientierung
4.2.2 Strategieentwicklung
4.2.3 Kooperationen
4.2.4 Optimierung

5 Praxisbeispiel H&M: Qualität und Verantwortung
5.1 Qualitätskontrollen
5.2 Product Policy
5.3 Die Nachhaltigkeitsstrategie

6 Verhaltenskodex
6.1 Produktion in Entwicklungsländern
6.2 Der Kodex
6.3 Verträge mit den Lieferanten

7 Prüfung und Kontrolle
7.1 H&M Auditors
7.1.1 Die Arbeit eines Auditors
7.1.2 Verhaltenskodex als Grundlage
7.1.3 Verhalten bei Kinderarbeit
7.2 Unabhängige Kontrollen

8 Umweltschutz
8.1 Forderungen
8.1.1 Kooperationspartner
8.1.2 Chemikalienrestriktion
8.1.3 Lieferanten von IT-Produkten
8.1.4 Lieferanten von Filialausstattungen
8.2 Produktion
8.2.1 Biobaumwolle
8.2.2 Stoffproduktion
8.2.3 Produktionsstätte
8.3 Transport und Logistik

9 Gesellschaftliches Engagement und Kooperationen
9.1 Zusammenarbeit mit UNICEF
9.2 Zusammenarbeit mit Water Aid
9.3 Fashion Against AIDS
9.4 UN Global Compact und Millennium-Entwicklungsziele
9.5 Kleidung für wohltätige Zwecke
9.6 Jugendförderung in Bangladesch

10 Fazit

Literatur- und Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Durch die wirtschaftlichen Änderungen und die Globalisierung in den letzten Jahrzehnten wurde auch die Kommunikations- und Informationstechnologie stetig verbessert. Die Unternehmen sind transparenter und die Öffentlichkeit übt dadurch einen immer höheren Druck auf die Konzerne aus. Sie zwingt die Unternehmen sich mehr mit ihrer Rolle in der Gesellschaft auseinanderzusetzen und Verantwortung zu tragen.[1]

Denn durch die moderne Globalisierung und die daraus folgende höhere Produktion entstehen häufig auch kritische Stimmen: Es fehle an Weiterbildung der Führungskräfte, die auf internationalen oder weltweiten Märkten agieren, althergebrachte Strukturen würden zusammen fallen und die rasante Entwicklung der Technik und Wissenschaft habe eventuell noch ungeahnte Folgen. Diese Änderungen durch den Fortschritt lösen weltweite Unsicherheit aus.[2]

Durch diese Unsicherheit, die vorher erwähnte Sensibilisierung der Menschen sowie durch den Kapitalismus wird das Verlangen nach ethischem Handeln durch die Gesellschaft immer größer. Das Gros der Konzerne hat bereits erkannt, welche wichtige Rolle Corporate Social Responsibility spielt und betreibt bereits CSR-Management.

In dieser Abhandlung werden zunächst die benötigten Fachbegriffe definiert und eine Grundlage über das Thema „Unternehmensethik“ anhand des Nachhaltigkeitsansatzes geschaffen.

Im dritten Kapitel wird zunächst der Global Compact der Vereinten Nationen vorgestellt. Dieser beinhaltet die grundlegendsten Prinzipien, die ein Unternehmen berücksichtigen und für welche es Verantwortung übernehmen sollte.

Anschließend wird beschrieben, welche Aufgaben ein CSR-Manager hat und welche Phasen dieser durchlaufen muss, um für das Unternehmen erfolgreiche CSR-Projekte zu realisieren.

Dem schwedischen Konzern H&M ist es bereits gelungen ein passendes CSR-Management zu verwirklichen und erlangte dadurch in der Gesellschaft bereits Anerkennung. Dies ist nicht selbstverständlich, denn oft werden CSR-Projekte in der Öffentlichkeit als Marketing-Strategie abgetan, wenn die Unternehmen die beworbenen Prinzipien nicht konsequent umsetzen, und erhalten so einen negativen „Beigeschmack“. Das Chartered Institute of Marketing (CIM) in Großbritannien lobte 2005 jedoch das Modeunternehmen Hennes & Mauritz aufgrund seiner „klar definierten Ethik-Standards“.[3]

Aber ist es immer möglich ethisch zu Handeln und gleichzeitig seine Wirtschaftlichkeit zu wahren sowie seine Unternehmensziele umzusetzen? Können Unternehmen durch Corporate Social Responsibility die Welt verbessern? Auf diese Fragen wird in einem kurzen Fazit der Abhandlung noch einmal genauer eingegangen.

2 Unternehmensethik

Für Unternehmensethik gibt es viele Begriffe. In dieser Abhandlung wird nun ein kurzer
Überblick verschafft und relevante Bezeichnungen näher erläutert, welche für diese Arbeit von Bedeutung sind.

2.1 Definition und Begriffe

Die Unternehmensethik ist wesentlicher Bestandteil der Unternehmensphilosophie, welche sowohl durch die Vorstellungen des Firmengründers als auch durch kulturelle und ethische Wertvorstellungen geprägt wird. Sie definiert einerseits das unternehmensinterne Zusammenleben zwischen Mitarbeitern und Lieferanten, andererseits aber auch das Erscheinungsbild, welches das Unternehmen nach Außen trägt. Die Unternehmensethik stellt einen Teil der Wirtschaftethik dar und befasst sich hauptsächlich mit ethisch-moralischen Werten, welche unter den Bedingungen der modernen Marktwirtschaft umgesetzt werden sollen. Hierbei gilt es, ein optimales Mittelmaß zwischen unternehmerischem Gewinnstreben und Moral zu finden. Ethische Unternehmensgrundsätze werden meist in schriftlicher Form festgehalten mit dem Ziel, Handlungsgebote zu kontrollieren und durchzusetzen. Man spricht bei internationalen Unternehmen von „ethics policies“ oder „code of conducts“.[4]

Im englischen Sprachraum hat sich vor allem der Begriff Corporate Social Responsibility (CSR) durchgesetzt. Dieser wird in dieser Abhandlung zwar als Synonym für Unternehmensethik genutzt, jedoch beinhaltet er einen weiteren Punkt: Neben der unternehmerischen Verantwortung kommt hier der soziale Aspekt hinzu. Dies bedeutet, dass die Verantwortung eines Unternehmens über den eigentlichen Geschäftsbereich hinausgeht.

Des Weiteren stößt man zuweilen auch auf den Terminus Corporate Citizenship . Diese Bezeichnung stellt ein Unternehmen oft als „guten Bürger“ dar und beschreibt das Engagement außerhalb seines Geschäftbereiches, wie beispielsweise die Kooperation mit Hilfsorganisationen oder auch Spenden.[5]

2.2 Der Nachhaltigkeitsansatz

Definiert man Nachhaltigkeit aus betriebswirtschaftlicher Sicht, bedeutet dies, dass das ökonomische Handeln ergänzt wird durch ökologische und soziale Aspekte. Nachhaltiges Wirtschaften im Betrieb beinhaltet einerseits die „intergenerative Gerechtigkeit“, was bedeutet, dass die Lebenschancen zukünftiger Generationen gegenüber den Möglichkeiten der jetzigen Generation nicht verschlechtert wird und andererseits die „intragenerative Gerechtigkeit“, wonach sich ein Wohlstandsausgleich zwischen armen und reichen Ländern einstellen soll.

Nachhaltiges Wirtschaften umfasst die drei Prinzipien Verantwortungsprinzip, Kreislaufprinzip und Kooperationsprinzip. Das Verantwortungsprinzip ist ethisch-moralischen Inhalts. Es besagt, dass jedes Unternehmen für die Folgen seines Handelns selbst verantwortlich ist und Verantwortung für den Erhalt von sozialen und natürlichen Lebensgrundlagen zu tragen hat. Das Kreislaufprinzip schreibt vor, dass Prozesse in der Wertschöpfungskette in geschlossenen Strömen ablaufen sollen. Hier kommt auch das Kooperationsprinzip zum Tragen, welches eine enge Zusammenarbeit aller an der Produktionskette beteiligten Lieferanten und Unternehmen fordert. Solche Grundsätze müssen klar formuliert sein und in kurz-, lang- oder mittelfristige Zielsetzungen eingeordnet werden. Nur dann ist Erfolg oder Nichterfolg hinsichtlich nachhaltiger Arbeit eines Unternehmens messbar. So kann man die ökologische Effizienz anhand von Öko-Bilanzen messen, welche den Einsatz von Energie und Rohstoffen dem Output (Emissionen, Abwässer, Verpackungen) gegenüberstellen. Die soziale Effektivität kann nicht wie die ökologischen Aspekte in Zahlen gemessen werden, sondern kann nur anhand einer qualitativen Beurteilung erfolgen. Wichtig ist es hier, Inhalte wie Menschenrechtsverletzungen sowie Kinderarbeits- und Diskriminierungsverbot zu formulieren und diese regelmäßig durch Kontrollen zu überprüfen.[6]

2.3 Verantwortung des Unternehmens

Wenn Menschen an Unternehmensethik denken, dann besteht meist das Vorurteil, nur ein Unternehmen im Vertrieb und in der Produktion müsse Verantwortung tragen. Dies ist nicht richtig, denn entlang der gesamten Wertschöpfungskette gibt es CSR-relevante Problemlagen, die meist alle etwas angehen. So haben Händler ebenso eine Mitverantwortung wie der einzelne Konsument: „(…) letztlich muss sich auch der Endverbraucher die Frage stellen, ob der von Kinderhand geknüpfte Teppich die Wohnung wirklich behaglicher macht und ob das Frühstücksei aus der Legebatterie nicht doch einen Beigeschmack hat.“[7]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1[8]

Ein Unternehmen sollte also entlang der kompletten Wertschöpfungskette Verantwortung für die Umwelt und den Menschen zeigen. Gerade die direkte Beziehung zu seinen Stakeholdern sollte stets einwandfrei sein. Die Menschenwürde muss stets gewahrt werden und es sollte nicht korrupt gehandelt werden. Das bedeutet, ein ethisch handelndes Unternehmen setzt die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter und Kunden an erste Stelle, für Investoren hat es das stetige Bemühen für Erhalt und Vermehrung der investierten Vermögenswerte zu sorgen, mit Lieferanten geht es ehrlich und gerecht um, Rechnungen werden pünktlich bezahlt und unlauterer Wettbewerb wird vermieden.[9]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2

3 Global Compact

Kofi Annan forderte Anfang des Jahres 1999 die Wirtschaftsvertreter in aller Welt auf, soziale und ökologische Richtlinien aufzustellen, um dafür Sorge zu tragen, dass die Globalisierung allen Menschen dieser Erde zugute kommt. 2002 wurde der Global Compact der Vereinten Nationen (UN) gegründet. Mitglieder müssen die 10 Grundprinzipien des Pakts befürworten und sollten regelmäßig Berichte über die Einhaltung der grundlegenden Prinzipien des Pakts bzw. einen Nachhaltigkeitsbericht verfassen. Aus diesen Fallstudien sollen wiederum andere Unternehmen lernen. Die Berichte sollen ihnen dabei helfen, ihr CSR-Management aufzubauen oder zu verbessern: „Im Laufe der Zeit sollen die bereitgestellten Informationen zusammen mit ergänzenden Fallstudien im Auftrag des Global Compacts, Unternehmen als Grundlage für eine umfassende Lerndatenbank dienen.“[10]

Im Idealfall soll der Global Compact auch die Zusammenarbeit von Unternehmen, den Vereinten Nationen, der Zivilgesellschaft, der Arbeitnehmergesellschaft sowie Hilfs- und Entwicklungsorganisationen fördern, damit die UN Millennium-Entwicklungsziele umgesetzt werden können. Diese wurden von den Regierungen der Vereinten Nationen auf dem UN-Millenniumsgipfel festgelegt.

Nachfolgend die acht konkreten Ziele für eine bessere Lebenssituation der Menschen der Welt, die bis zum Jahr 2015 umgesetzt werden sollen:

- Bekämpfung von extremer Armut und Hunger
- Primärausbildung für alle
- Gleichstellung der Geschlechter / Stärkung der Rolle der Frauen
- Senkung der Kindersterblichkeit
- Verbesserung der Gesundheitsversorgung der Mütter
- Bekämpfung von HIV/AIDS, Malaria und anderen schweren Krankheiten
- Ökologische Nachhaltigkeit
- Aufbau einer globalen Partnerschaft für Entwicklung[11]

Die Deutsche Bundesregierung fördert den Global Compact und sieht ihn als „eine echte Chance, die Wirtschaft besser in einen konstruktiven Ansatz zur Lösung drängender globaler Herausforderungen einzubinden und mehr Unternehmen zu einem Bekenntnis zu verantwortungsvoller Unternehmensführung und entsprechendem Engagement zu motivieren“.[12]

Sie ist also davon überzeugt, dass der Pakt eine Möglichkeit bietet, die neuen Herausforderungen durch die Globalisierung zu meistern. Nach Bundesministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul werden in Zukunft Unternehmen, die sich nicht an die zehn Prinzipien des Paktes halten, das Nachsehen haben, da sie als nicht fortschrittlich gelten werden.

Mittlerweile sind über 1.400 Unternehmen sowie Arbeitnehmer-, Menschenrechts-, Umwelt- und Entwicklungsorganisationen vertreten, darunter auch 31 deutsche Unternehmen, wie beispielsweise die Deutsche Bank Gruppe, Deutsche Telekom AG, Daimler AG, Siemens AG und SAP. Aber auch immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen zeigen Engagement und vertreten nachfolgende Prinzipien.[13]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3

3.1 Die 10 Prinzipien des Global Compacts

Der Global Compact beinhaltet 10 Prinzipien, die Mitgliedsunternehmen befürworten und welche sie in ihrer täglichen Arbeit auch umsetzen sollen. Diese Grundsätze leiten sich aus der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, der Erklärung über die grundlegenden Prinzipien und Rechte bei der Arbeit der internationalen Arbeitsorganisationen (ILO) sowie den Grundsätzen der Erklärung von Rio, zu Umwelt und Entwicklung, ab und lauten wie folgt:

Menschenrechte

Prinzip 1: Unterstützung und Respektierung der internationalen Menschenrechte im eigenen Einflussbereich

Prinzip 2: Sicherstellung, dass sich das eigene Unternehmen nicht an Menschenrechtsverletzungen beteiligt

Arbeitsnormen

Prinzip 3: Wahrung der Vereinigungsfreiheit und wirksame Anerkennung des Rechts zu Kollektivverhandlungen

Prinzip 4: Abschaffung jeder Art von Zwangsarbeit

Prinzip 5: Abschaffung der Kinderarbeit

Prinzip 6: Beseitigung der Diskriminierung

Umweltschutz

Prinzip 7: Unterstützung eines vorsorgenden Ansatzes im Umgang mit Umweltproblemen

Prinzip 8: Ergreifung von Schritten zur Förderung einer größeren Verantwortung gegenüber der Umwelt

Prinzip 9: Hinwirkung auf die Entwicklung und Verbreitung umweltfreundlicher Technologien

Korruptionsbekämpfung

Prinzip 10: Selbstverpflichtung, Korruption in allen Formen, einschließlich Erpressung und Bestechlichkeit, zu begegnen

[...]


[1] Vgl. Riess, Birgit: Verantwortung für die Gesellschaft – verantwortlich für das Geschäft, Ein Management-Handbuch, Gütersloh 2006, S. 17

[2] Vgl. Dietzfelbinger, Daniel: Praxisleidfaden Unternehmensethik – Kennzahlen, Instrumente, Handlungsempfehlungen, Wiesbaden 2008, S. 34 f

[3] Stern-Artikel vom 13. Januar 2005: Moral - Ist Unternehmens-Ethik nur Marketing?, auf: http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/:Moral-Ist-Unternehmens-Ethik-Marketing/535087.html, 30.04.2009

[4] Vgl. Zimmermann Helge, Unternehmensethik und Menschenrechte – Theorie und internationaler Kontext, Saarbrücken 2007, S. 56 – 60

[5] Vgl. Riess, Birgit: Verantwortung für die Gesellschaft – verantwortlich für das Geschäft, Ein Management-Handbuch, Gütersloh 2006, S. 15 f

[6] Vgl. Balderjahn, Ingo und Specht, Günter, Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, 4. Auflage, Stuttgart, S. 52 – 55

[7] Riess, Birgit: Verantwortung für die Gesellschaft – verantwortlich für das Geschäft, Ein Management-Handbuch, Gütersloh 2006, S. 19

[8] Eigene Darstellung in Anlehnung an: Riess, Birgit: Verantwortung für die Gesellschaft – verantwortlich für das Geschäft, Ein Management-Handbuch, Gütersloh 2006, S. 19

[9] Vgl. Caux Round Table, CRT Deutschland e.V., Grundsätze für Geschäftsaktivitäten – Positiver Wandel durch werteorientierte Führung, Informationsbroschüre

[10] Factsheet zum Global Compact, http://www.unglobalcompact.org/languages/german/, 05.05.2009

[11] Vgl. Die UN-Milleniums-Entwicklungsziele, auf: http://www.millenniumcampaign.de/index.php?id=27, 03.05.2009

[12] Factsheet zum Global Compact, http://www.unglobalcompact.org/languages/german/, 05.05.2009

[13] Vgl. Factsheet zum Global Compact, http://www.unglobalcompact.org/languages/german/, 05.05.2009

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Praktische Ansatzpunkte zur Gestaltung ethisch verantwortungsbewusster Unternehmensführung am Beispiel des Modeunternehmens H&M
Hochschule
Hochschule der Medien Stuttgart
Veranstaltung
Management
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
35
Katalognummer
V178796
ISBN (eBook)
9783656009825
ISBN (Buch)
9783656010531
Dateigröße
1931 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
CSR, corporate social responsibility, csr-manager, global compact, nachhaltigkeit, ethik, globalisierung, kapitalismus
Arbeit zitieren
Christian Mueller (Autor), 2009, Praktische Ansatzpunkte zur Gestaltung ethisch verantwortungsbewusster Unternehmensführung am Beispiel des Modeunternehmens H&M, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/178796

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