Überregionale Tageszeitungen: Drei große Titel im Vergleich


Hausarbeit, 2009
29 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Die Tageszeitung
1.1 Vergangenheit und Zukunft
1.2 Zeitungstypen
1.3 Überregionale Tageszeitungen
1.3.1 Definition
1.3.2 Eigenschaften
1.3.3 Einordnung in Medienlandschaft
1.3.4 Die Nutzer
1.3.5 Die Sparten
1.4 Gestaltung und Aufbau
1.5 Herstellung und Verbreitung
1.6 Auflagen- und Reichweitenkontrolle

2 Drei Titel im Vergleich
2.1 Die Welt
2.1.1 Kurzportrait
2.1.2 Positionierung
2.1.3 Zielgruppe / Leserschaft
2.1.4 Spartenangebot
2.1.5 Insertionsformen und Preise
2.1.6 Format
2.1.7 Leistungswerte
2.2 F.A.Z
2.2.1 Kurzportrait
2.2.2 Positionierung
2.2.3 Zielgruppe / Leserschaft
2.2.4 Spartenangebot
2.2.5 Insertionsformen und Preise
2.2.6 Format
2.2.7 Leistungsvergleich
2.3 Süddeutsche Zeitung
2.3.1 Kurzportrait
2.3.2 Positionierung
2.3.3 Zielgruppe / Leserschaft
2.3.4 Spartenangebot
2.3.5 Insertionsformen und Preise
2.3.6 Format
2.3.7 Leistungsvergleich
2.4 Fazit

3 Die Werbung
3.1 Der Werbemarkt in Deutschland
3.2 Akzeptanz der Werbung

Literatur- und Quellenverzeichnis

1 Die Tageszeitung

1.1 Vergangenheit und Zukunft

Der heutige Name „Zeitung“ ist erstmals um 1300 im Kölner Raum unter dem Begriff „Zidung“ aufgetaucht und ist zurückzuführen auf das mittelniederdeutsch-niederländische Wort „tidinge“ = Botschaft.[1]

Die erste Ausgabe der ersten Tageszeitung der Welt erschien am 1. Juli 1650 in Leipzig. Herausgegeben wurde sie von Thimotheus Ritzsch (1614 - 1678) sechs bis sieben mal die Woche. Jede Ausgabe bestand aus vier Seiten im Format von etwa 13,5 mal 17 Zentimetern. Die Auflage betrug etwa 200 Exemplare. Gesetzt war sie in Metall-Lettern, gedruckt wurde sie auf einer hölzernen Druckerpresse von Hand.

Um 1800 war die Grundlage einer jeden Zeitungsseite eine händisch bestückte Druckform in welche die Lettern mit Hilfe von Setzmaschinen platziert wurden. Verwendung fanden diese Druckformen dann meist in dampfbetriebenen Doppelzylinderdruckpressen, welche etwa 1.000 Exemplare pro Stunde druckte.

Damals war es eine Privileg, Zeitung lesen zu können. Einerseits aufgrund der geringen Alphabetisierung in der Gesellschaft, andererseits aufgrund der ernorm hohen Kosten für ein Exemplar. Die durchschnittliche Auflage zu dieser Zeit lag bei etwa 300 Exemplaren. Ein Exemplar kostete um die 6 Pfennige – was etwa 20 Prozent des Tagesverdienstes eines Handwerkers entsprach.

Nach der Revolution 1848 und dem Erlass des freiheitlichen Pressegesetzes 1874 wurden Presseerzeugnisse immer mehr zum Massenprodukt. Dazu trugen auch die zunehmende Alphabetisierung und höhere Auflagenzahlen dank schnellerer Herstellungstechniken bei.[2]

Um 1900 wurden die ersten Offsetdruckmaschinen entwickelt, 1912 die erste Rollen-Offsetdruckmaschine. Heute sind aufgrund schneller Druckmaschinen und hoher Auflagenzahlen viele Druckerzeugnisse in der Gesellschaft verbreitet. Moderne Rollen-Offset-Maschinen schaffen heute bis zu 100.000 Bogen pro Stunde.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Aufgrund neuer, elektronischer Medien nimmt die Beliebtheit klassischer Druckgattungen, vor allem die der Tageszeitung, jedoch rapide ab. Der wahrgenommene Wert der Tageszeitung nimmt zudem aufgrund des Überangebotes an Titeln und der Verteilung von Gratisexemplaren stetig ab. Die junge schnelllebige Gesellschaft kann und will sich nicht die Zeit nehmen, sich mit großen und über-informativen Druckerzeugnissen auseinander zu setzen. Stattdessen lassen sie sich die Neuigkeiten an U-Bahnhöfen oder City-Screens unbewusst und eher beiläufig injizieren. Die Zeitungsindustrie versucht diesem Trend entgegenzukommen indem Sie kleinere Kompakt-Formate anbietet, welche handlicher sind und die Informationen gezielt und prägnant auf den Punkt bringen.[3]

1.2 Zeitungstypen

Je nach Erscheinungsbild, Auflage, redaktioneller Grundhaltung, Verbreitungsgebiet und Erscheinungsweise werden verschiedene Klassifizierungen der Zeitung unterschieden. Zum Einen gibt es Tageszeitungen, welche fünf bis sechs mal pro Woche erscheinen. Diese gliedern sich in Abonnementzeitungen und Kaufzeitungen. Der Abo-Anteil der Tageszeitungsleser macht 97% aus. Eine weitere Unterscheidung lässt sich aufgrund der Verbreitung der Titel machen. Lokal- und Regionalzeitungen befassen sich mit lokalen (Städte / Landkreise) und regionalen Themeninhalten (Baden / Südbaden). Gemeinsamkeiten von überregionalen Tageszeitungen sind hingegen die nationale und internationale Berichterstattung, die überregionale Verbreitung, ein hoher Abonnementanteil und ein breites redaktionelles Angebot.[4] Typische überregionale Tageszeitungen sind die „Frankfurter Allgemeine Zeitung (Frankfurt a.M.)“, „Die Welt“ (Hamburg) und die „Süddeutsche Zeitung“ (München). Das „Handelsblatt“ (Düsseldorf) zählt auch zu den überregionalen Tageszeitungen, es erscheint allerdings nur börsen-täglich – also von Montag bis Freitag. Die Themenschwerpunkte hier sind vorwiegend Wirtschaftsthemen mit überregionalem Bezug, während klassische überregionale Tageszeitung eine allgemeinere Berichterstattung bieten. Zur Überregionalität gesellt sich oft auch die Qualifizierung als „meinungsbildend“ sowie die Ausrichtung auf eine soziologisch vergleichsweise hoch angesiedelte Leserschaft wie etwa Akademiker. Einen weiteren Typus stellen die Wochen- oder Sonntagszeitungen dar. Sie erscheinen einmal pro Woche und stellen rückblickend die Geschehnisse mit ausführlichen Kommentaren samt Hintergründen dar. Auch hier wird unterschieden zwischen Kauf- und Abo-Zeitungen. Typische Wochen-Abo-Zeitungen sind „Die Zeit“ und der „Rheinische Merkur“. Klassische Sonntagszeitungen sind „Welt am Sonntag“ oder die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Folgende Grafik veranschaulicht noch einmal die Struktur der verschiedenen Zeitungstypen[5] :

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Boulevardzeitungen werden vor allem am Kiosk erworben, Stellkästen entnommen oder von Straßenhändlern angeboten. Sie sind die Sensationsblätter die ihre Leserschaft täglich aufs neue gewinnen müssen. Durch die Schaffung eines eigenen Erscheinungsbildes versuchen sich die Titel bestmöglich zu unterscheiden um beim täglichen Kampf um den Absatz bestehen zu können. Eine sensationelle Aufmachung, prägnante hervorstechende Titelgestaltungen sowie viele Fotos schaffen Leseanreize. Hier wären die „Bild-Zeitung“ oder der „Kölner Express“ als typische Titel zu nennen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Zu einem mittlerweile eigenständigen Typus haben sich die Anzeigenblätter entwickelt. Sie haben meist gar keinen oder sehr wenig redaktionellen Inhalt. Sie werden kostenlos verteilt und bieten günstige Insertionsmöglichkeiten. Supplements sind meist mehrseitige eigenständige Druckerzeugnisse mit Unterhaltungscharakter, welche der Zeitung beigelegt werden. Sie enthalten Fernseh- und Radioprogrammvorschauen und erfreuen sich somit großer Beliebtheit. Typische Inhalte der Supplements größerer überregionaler Tageszeitungen sind Kunst- und Kulturberichte sowie Hintergrundinformationen und Spezialwissen zu speziellen aktuellen Thematiken.[6]

1.3 Überregionale Tageszeitungen

1.3.1 Definition

In Deutschland gibt es 347 Tageszeitungstitel mit einer täglichen Gesamtauflage von 22,1 Mio. Exemplaren. Nur zehn davon sind überregionale Titel. Diese bilden eine Gesamtauflage 1,65 Mio. Exemplaren.[7] Da bis heute noch keine exakten Kriterien festgelegt wurden, ist es schwierig die überregionale Tageszeitung zu definieren um sie vom Rest der Tageszeitungen abzugrenzen. Sobald eine Tageszeitung über ihren Regionalkreis hinaus verkauft wird und nationale bis internationale Themenspektren beinhaltet, könnte man sie als überregional klassifizieren. Auflagenzahlen belegen jedoch, dass als überregional geltende Titel vorwiegend, d.h. von mehr als der Hälfte des Leserkreises, von Personen aus der näheren Region gekauft werden. So deckt die Welt das Ballungsgebiet um Berlin, die F.A.Z. eher den Frankfurter Raum und die SZ das Ballungsgebiet um München ab.

Überregional verbreitete Titel haben eine meinungsbildende Position, da sie die Gesellschaft mit einer Art Vorbildfunktion ganzheitlich ansprechen und durch ihre hohe Glaubwürdigkeit zum kritischen Nachdenken anregen. Sie besitzen einen überdurchschnittlich großen Politik- Feuilleton- und Wirtschaftsteil. Zu den bundesweit verbreiteten, überregional wahrgenommen Tageszeitungen zählen Bild (Berlin), Süddeutsche Zeitung (München), Frankfurter Allgemeine Zeitung (Frankfurt a. M.), die Welt (Berlin), Frankfurter Rundschau (Frankfurt a. M.), die tageszeitung (Berlin) und neues Deutschland (Berlin).

Ebenfalls deutschlandweit verbreitete Titel mit Wirtschaftsschwerpunkt sind die Börsen-Zeitung (Frankfurt a. M.), das Handelsblatt (Düsseldorf) und die Financial Times Deutschland (Hamburg). Sie werden aufgrund ihrer eingeschränkten Ausrichtung nicht den allgemeinen überregionalen Tageszeitungen zugeordnet.[8]

1.3.2 Eigenschaften

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Das am stärksten dominierende Definitionsmerkmal einer Tageszeitung ist die Aktualität . Das heißt die Inhalte der Tageszeitung sind stets gegenwartsbezogen und werden mindestens zwei mal pro Woche verbreitet. Weitere Definitionsmerkmale sind die Universalität (keine thematische Begrenzung), die Publizität (allgemeine Zugänglichkeit), die Periodizität (regelmäßiges Erscheinen) und die Disponibilität (unabhängig von Ort und Zeit).[9] Überregionale Tageszeitungen richten sich eher an den gut gebildeten, national und global denkenden Mittel- und Oberschichtler. Um die Bedürfnisse dieser speziellen Klientel zu befriedigen, werden zusätzlich zur redaktionellen Berichterstattung weitere Inhalte wie weltweite Wettervorhersagen und Aktienkurse sowie Reisejournale angeboten.

Grundsätzlich haben überregionale Tageszeitungen vier Kernaufgaben. Diese sind zum Einen das Informieren der Öffentlichkeit : Der Berichterstatter als Sender teilt dem Leser als Empfänger mit, das ein bestimmtes Ereignis stattgefunden hat, wer daran beteiligt war, wie es verlief, welche Ursachen und Folgen es hatte, woher die Nachricht stammt und wie zuverlässig die Information ist. Es gibt reine Faktenberichte, welche nur auf den W-Fragen beruhen. Die hintergrundorientierte Berichterstattung setzt die Ereignisse in komplexere Zusammenhänge und versucht Schlussfolgerungen abzuleiten. Kommentare hingegen beinhalten eine explizite Wertung der Sachlage und können sich auf den Berichtenden selbst oder auf Stimmen Betroffener beziehen.

Durch die von der Verfassung gewährleistete Pressefreiheit, lässt sich das Merkmal der Kontroll- und Kritikfunktion ableiten. Jeder hat das Recht uneingeschränkt, soweit nicht durch das Zivilrecht und das Strafrecht gesetzte Grenzen überschritten werden, seine freie Meinung und Kritik an gesellschaftlichen Missständen sowie Einrichtungen und Personen des öffentlichen Lebens zu äußern. Ziel ist es die Gesellschaft durch die kritische Darstellung allgemeiner Interessen zu „provozieren“ und sie folglich aufzufordern Sachverhalte selbstständig zu analysieren.

Eine weitere Schlüsselfunktion ist die Bildung und die soziale Integration . Wichtig ist, dass dem Leser ganzheitliches aktuelles Wissen übermittelt wird, um im menschlichen Zusammenleben, der Politik und beim Handel richtige Entscheidungen treffen zu können. Ein breites Wissensspektrum, Verstand und Urteilsvermögen sind wichtige Kernelemente, um Informationen objektiv einordnen und beurteilen zu können. Des Weiteren sind Wissensdurst und Sensationshunger menschliche Grundbedürfnisse, welche es gilt zu befriedigen. Menschen wünschen eine politische und gesellschaftliche Aufklärung, sie wollen wissen und verstehen welche Geschehnisse sich wo ereignen, Lesen verschafft ihnen Sozialprestige und hilft ihnen sich in die Gemeinschaft zu integrieren.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die vierte wesentliche Kernfunktion einer Zeitung ist die Werbung , welche in erster Linie die Funktion hat, den Kaufpreis zu reduzieren. Denn durch den Verkauf von Werbeflächen (Anzeigen) wird der größte Teil der Produktions- und Druckkosten finanziert. Im Wesentlichen verkauft die Zeitung keine Werbeflächen im eigentlichen Sinne, sondern Zugangschancen zu einer bestimmten Klientel – ihren Lesern – an die Werbetreibenden. Je nach Qualität und Quantität der Leserschaft variieren die Schaltkosten. Um 1700 erschienen die ersten Todes-, Geburts-, und Heiratsanzeigen. Im späten 18. Jahrhundert erschienen bereits Annoncen oder Inserate zwischen redaktionellen Texten, welche als Lückenfüller dienten. Diese wurden immer prägnanter, sie bekamen Rahmen, wurden größer und schließlich farbig. Von der heutigen mehrseitigen ganzseitigen Anzeigenserie bis hin zum Beihefter sind sämtliche Insertionsformen möglich.[10]

1.3.3 Einordnung in Medienlandschaft

Nach Finnland, Norwegen und Schweden wird das Medium Zeitung auch sehr gern von den Deutschen genutzt. Deutschland hat mit 347 Tageszeitungstiteln verglichen mit anderen europäischen Ländern mit Abstand die meisten Titel im Angebot. Diese machen eine Gesamtauflage von 22,1 Mio. Exemplaren aus (Stand 2004).[11] Dies allein macht allerdings keine Aussage darüber, wie hoch die Zeitungsdichte im Land ist. In Deutschland kommen pro 1.000 Einwohner nur etwa 390 Tageszeitungsexemplare, während es in Schweden 673 und in Norwegen sogar 788. Folglich sind die Reichweiten der Tageszeitungen dort am höchsten, wo auch die höchste Dichte herrscht.

Folgende Grafik zeigt die prozentuale Verteilung der verschiedenen Zeitungsgattungen in Deutschland.[12]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.3.4 Die Nutzer

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Überregionale Kauf- und Abo-Tagezeitungen erreichen pro Ausgabe ca. 43,2 Mio. Leser[13]. Laut einer Befragung der AWA sind 59% der 16-19-jährigen sowie 74% der 60-69-jährigen der Meinung, dass die Tageszeitung zur Informations- und Wissensvermittlung nach wie vor das absolute Leitmedium ist. Interessierende Inhalte sind Berichte über die Innenpolitik, politische Meldungen und Auslandsberichte, Tatsachenberichte aus dem Alltag sowie Informationen zu aktuellen Markttendenzen. Leitartikel, Sportberichte und Neuigkeiten zu Film, Buch und Musik erfreuen sich ebenso großer Beliebtheit. Die durchschnittliche Lesedauer beträgt etwa 40 Minuten. Während dieser Zeit werden etwa 75% des redaktionell enthaltenen Angebots gelesen. Laut einer Studie der Regionalpresse zum Einkaufs- und Informationsverhalten (1990), werden von 87% der Leser einer Nummer, mehr als die Hälfte aller Seiten aufgeschlagen um darauf etwas anzusehen oder zu lesen. Die Intensität der Nutzung garantiert somit gute Anzeigenbeobachtungschancen. Die durchschnittliche Verweildauer pro Seite beträgt etwa 1,5 Minuten und ist somit ausreichend für die Wahrnehmung und Verarbeitung der visuellen und textlichen Inhalte sowie der werblichen Impulse. Dies ist ein bedeutsames Plus für die Tageszeitung, denn verglichen mit Zeitschriften verweilt hier der Leser nur durchschnittlich 30 Sekunden auf einer Seite.

[...]


[1] Straßner, Erich: Zeitung, Tübingen 1999, S. 1

[2] http://ruhrnachrichten.westline.de/wir-ueber-uns/390_640.php, 07.07.2008

[3] Lehning, Prof. Dr. Thomas: Skript zur Vorlesung Mediensysteme, HdM-Stuttgart, SS08

[4] Uenk, Renate: Medium Zeitung – vergleichende Darstellung und Analyse von Werbeträgern, Frankfurt 1992, S. 25 - 26

[5] Uenk, Renate: Medium Zeitung – vergleichende Darstellung und Analyse von Werbeträgern, Frankfurt 1992, S. 23

[6] Straßner, Erich: Zeitung, Tübingen 1999, S.18 - 19

[7] Grudowski, Prof. Dr. Stefan: Skript zur Vorlesung Mediensysteme, HdM-Stuttgart, WS 07/08

[8] Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger: Zeitungen 2006, Berlin 2006, S. 388

[9] Uenk, Renate: Medium Zeitung – vergleichende Darstellung und Analyse von Werbeträgern, Frankfurt 1992, S. 17

[10] Straßner, Erich: Zeitung, Tübingen 1999, S.20 - 29

[11] Grudowski, Prof. Dr. Stefan: Skript zur Vorlesung Mediensysteme, HdM-Stuttgart, WS 07/08

[12] Lehning, Prof. Dr. Thomas: Skript zur Vorlesung Mediensysteme, HdM-Stuttgart, SS08

[13] Studie der AWA 2008

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Überregionale Tageszeitungen: Drei große Titel im Vergleich
Hochschule
Hochschule der Medien Stuttgart
Veranstaltung
Mediensysteme
Note
1,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
29
Katalognummer
V178797
ISBN (eBook)
9783656009818
ISBN (Buch)
9783656010524
Dateigröße
737 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Die welt, F.A.Z., Süddeutsche Zeitung, Leserschaft, Tageszeitung, überregionale tageschzeitung, zeitung, medien
Arbeit zitieren
Christian Mueller (Autor), 2009, Überregionale Tageszeitungen: Drei große Titel im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/178797

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