Charakterstudie des römischen Statthalters Publius Quintilius Varus im Kontext literarischer Überlieferungen


Term Paper, 2007
23 Pages, Grade: 1,7

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Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Die Person des Statthalters Varus
2.1 Biographische Skizze des Legaten
2.1.1 Varus’ politische Laufbahn bis zur Statthalterschaft in Germanien
2.1.2 Statthalterschaft in Germanien und Tod im Jahre 9
2.2 Das Charakterbild des Legaten
2.2.1 Die Persönlichkeit von Publius Quintilius Varus
2.2.2 Varus’ Rolle als Statthalter
2.2.3 Quintilius Varus - Der unfähige Feldherr?
2.2.4 Die Erzeugung einer Person – Einschätzungen zu Varus

3. Zusammenfassung

Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einführung

Ziel dieser Proseminararbeit soll es sein, ein Charakterbild des römischen Statthalters Publius Quintilius Varus zu erstellen. Durch „seine“ Niederlage im Jahre 9 n. Chr., der so genannten „Varusschlacht“, erlangte der Statthalter seine historische Bedeutung. Im Mittelpunkt der Analyse sollen dabei seine Persönlichkeit, seine Aufgaben als Statthalter und sein Verhalten als Feldherr stehen. Im Besonderen soll auf die Frage eingegangen werden, ob das durch Quellen vermittelte Bild des Legaten als realistisch betrachtet werden kann. Die Charakterdarstellung wurde im Besonderen durch den antiken Autor Velleius Paterculus negativ geprägt. Speziell Anspruch und Wirklichkeit der Quellen sollen dabei genauer untersucht werden. War Varus in dem Glauben nach Germanien gekommen, dort Steuern erheben zu können und eine Provinzialordnung nach römischem Vorbild entstehen zu lassen? Oder war ihm die heikle Lage bewusst? Wenn ja, warum ließ er sich dann im Herbst 9 n. Chr. zu jenem geschichtsträchtigen Zug ins Germanengebiet verleiten?

Der erste Teil der Arbeit setzt sich zunächst biographisch mit Varus’ Karriere als Konsul, Prokonsul und später Statthalter in Syrien und Germanien auseinander. Der zweite Teil der Arbeit geht im Detail auf Varus’ Persönlichkeit ein. Es wird geklärt, wie sich Varus als Statthalter und Feldherr verhielt und wie er durch Zeitgenossen und in der Forschung eingeschätzt wird. Im Mittelpunkt wird die Frage stehen, warum Varus Jahre nach seinem Tod vom Historiker Velleius Paterculus derart persönlich demontiert wurde. Paterculus’ Darstellung wird dahingehend mit anderen antiken Autoren in Hinblick auf Perspektivität verglichen.

Das Thema Varusschlacht ist so komplex, dass es von essentieller Bedeutung ist, den Themenbereich dieser Arbeit einzugrenzen. Diese Arbeit kann und darf sich nicht im Detail mit der Varusschlacht beschäftigen. Es werden lediglich wichtige Anmerkungen erfolgen, keine konkreten Schilderungen des Schlachtablaufs. Außerdem können die Folgen der Schlacht nur groß skizziert, nicht aber ausführlich behandelt werden. Quintilius Varus muss und soll einziger Mittelpunkt der Arbeit sein.

Den Untersuchungszeitraum wird besonders Varus’ Zeit in Germanien darstellen, da die Quellenlage zu dieser Zeit am reichhaltigsten ist. Autoren wie Cassius Dio, Tacitus und Sueton, aber auch Velleius Paterculus und Florus werden zitiert und analysiert. Gerade die beiden Erstgenannten werden aufgrund ihrer Gegensätzlichkeit ein fundamentaler Vergleichsgegenstand dieser Arbeit sein. Ihre Werke werden einen wichtigen Teil zur Beantwortung der gestellten Fragen beitragen.

Des Weiteren bildet die Forschungsliteratur den Schwerpunkt dieser Arbeit. Die Thematik Varus wurde in unzähligen Publikationen behandelt und seit Ende des 19. Jahrhunderts kontrovers diskutiert. Abgesehen von einigen älteren Untersuchungen (wie beispielsweise die Arbeit von Ernst Kornemann) gibt es hinsichtlich der Bewertung Varus’ in neuerer Forschungsliteratur allerdings einen Konsens. Sie sieht Varus nicht mehr als „Sündenbock“ für die römische Niederlage, sondern als selbstverschuldetes Opfer, das anhand seines Fehlers persönlich verurteilt wurde.

Bereits 1915 schufen William Oldfather und Howard Vernon Canter die Grundlage vieler späterer Theorien zu Varus’ Rolle als Statthalter. Ronald Syme bringt die Kritik an Velleius Paterculus’ Schilderung des Varus am konkretesten auf den Punkt, und Manfred Millhoff liefert wichtige Erkenntnisse über die Quellen Cassius Dios. Ulrich Schmitzer liefert aufschlussreiche Informationen über die Intention Velleius Paterculus’ und Bernd Manuwald weist auf Dios Rolle bei der Beurteilung der Person Varus hin. Walter John hebt den Vergleich zwischen Quintilius Varus und Arminius hervor und Horst Callies liefert eine komplexe Betrachtung zu den außenpolitischen Faktoren der Zeit Varus’ und bildet damit eine gute Forschungsbasis. Gustav Adolf Lehmann fasst wichtige Erkenntnisse über Varus’ Aufgaben als Statthalter zusammen und bewertet diese kritisch. Dieter Timpe schuf mit seinem Werk Arminius-Studien die bisher umfassendste und im Detail treffendste Arbeit zum gesamten Varus-Komplex[1]. Unter Einbeziehung dieser und einiger anderer Beiträge konnten die aufgeführten Fragen zur Persönlichkeit Quintilius Varus’ im Kontext literarischer Überlieferungen diskutiert werden.

2. Die Person des Statthalters Varus

2.1 Biographische Skizze des Legaten

2.1.1 Varus’ politische Laufbahn bis zur Statthalterschaft in Germanien

Publius Quintilius Varus’ Leben bis zu seinem ersten Konsulat im Jahre 13 v. Chr. zu skizzieren, gestaltet sich schwierig. Es kann davon ausgegangen werden, dass Varus eine gute Erziehung genossen hat und im Jahre 23 v. Chr. Quästor war, „…als sich der Princeps [Augustus] in den Osten begab und Q. [Varus] ihn begleitete“[2]. Sowohl John als auch Eck sprechen ihm eine enge Bindung zum Princeps Augustus zu[3]. Auch Kornemann schreibt, Varus habe als fähiger Mann gegolten und spricht von einer makellosen Karriere[4].

Aufgrund der erhaltenen Consul-Listen ist bekannt, dass Varus im Jahre 13 v. Chr. sein Konsulat antrat. Im Jahre 7/6 v. Chr. war Varus Proconsul der Provinz Africa, die damals neben Asien die vornehmste aller senatorischen Provinzen gewesen sei[5]. Der Zuspruch dieser Provinz an Varus kann als definitiver Vertrauensbeweis durch Augustus gesehen werden. Im Anschluss an sein Proconsulat wurde Varus Statthalter Syriens. Quintilius Varus nahm dort im Jahre 5 v. Chr. an einem Gerichtsverfahren von Herodes gegen dessen Sohn Antipatros teil und „leitete“ die Verhandlung. Als Herodes starb, entbrannten Aufstände in Judäa und Varus musste diese unterbinden[6]. Der antike Autor Flavius Josephus berichtet in seinem Werk Geschichte des Judäischen Krieges folgendes:

„Da Varus eine Empörung vorausgesehen hatte, war er nach der Abreise des Archelaos in Jerusalem eingerückt, um etwaige Unruhen, die jeden Augenblick ausbrechen konnten, zu unterdrücken, hatte eine der drei aus Syrien mit genommenen Legionen in der Stadt gelassen und war dann selbst nach Antiocheia zurückgekehrt.“[7].

Wir sehen also einen vorausschauenden Varus, der geschickt agiert, um die Folgen des Aufstandes möglichst gering zu halten. Doch schon zu dieser Zeit lässt sich eine gewisse Zwiespältigkeit in Varus’ Charakter erkennen. Mit Gnadenlosigkeit und Brutalität lässt er ein komplettes aufständisches Dorf [Ammaus] niederbrennen[8]. Auf der anderen Seite ist zu hören, dass sich die Stadt Jerusalem vollständig ergab und Varus „…der großen Masse Verzeihung …“[9] gewährte. Diese Zwiespältigkeit soll hier lediglich kurz angedeutet und dann später detailliert analysiert werden.

Der Geschichtsschreiber Velleius Paterculus berichtet hingegen folgendes aus der Zeit Varus’ in Syrien:

„…daß er aber Geld nicht verachtete, zeigte Syrien, wo er als Statthalter gewesen war: Arm hatte er das reiche (Syrien) betreten, als Reicher ließ er es arm zurück.“[10].

Können wir daraus ablesen, dass Varus sich in Syrien persönlich bereicherte? Walter John meint dazu treffend, dass diese Vermutung falsch sei. Varus ließ zwar Münzen in Syrien prägen und hatte so „…Aufsichts- und Kontrollrecht…“[11], aber auch andere Statthalter taten dies später und eine Bereicherung ist bei allen nicht ausgeschlossen. Millhoff unterstreicht dies durch die Aussage, dass es sogar gängige Praxis unter Statthaltern gewesen sei, um die leeren Kassen des Wahlkampfes zu füllen[12]. Den Vorwurf allein Varus zu machen ist demnach nicht haltbar[13].

Erst ab dem Jahr 7 n. Chr. existieren erneut Erwähnungen über Q. Varus. Über die Zeit zwischen Statthalterschaft und Übernahme des Postens in Germanien von C. Sentius Saturnius besitzen wir keinerlei Kenntnis über Varus’ Werdegang[14]. Mit der Übernahme der Statthalterschaft beginnt für Varus eine kurze Periode der Macht, die überraschend im Jahr 9 n. Chr. endet.

Sowohl Quellen- als auch Forschungsmaterial lassen lediglich Vermutungen über Varus’ Zeit in Syrien und Afrika zu. Die vorhandenen Texte sind zu wenige, als dass sich bereits hier ein Charakterbild erstellen ließe. Gerade aus diesem Grund ist es umso wichtiger, der Zeit in Germanien große Aufmerksamkeit zu schenken.

2.1.2 Statthalterschaft in Germanien und Tod im Jahre 9

Als Varus 6/7 n. Chr. konsularer Legat in Germanien wurde, war die dortige Situation alles andere als ruhig. Der damalige Oberbefehlshaber Germaniens, Tiberius, versuchte Aufstände in Pannonien und Illyrien zu unterwerfen. Die Lage in Germanien war unsicher und Rom brauchte einen erfahrenen Statthalter zur friedlichen Gewinnung der rechtsrheinischen germanischen Stämme[15]. Es musste primär um inneren Ausbau Germaniens, hin zu einer ‚Provinz’[16], und wachsame Defensive[17] gehen. Doch untersucht man die Quellen Dios und Paterculus’, so ergibt sich ein völlig verzerrtes Bild. So schreibt Cassius Dio in seinem Werk Römische Geschichte:

„Als jedoch Quintilius Varus Statthalter der Provinz Germanien wurde…, da drängte er darauf, die Menschen rascher umzustellen, und…trieb sogar von ihnen wie von Unterworfenen Steuern ein.“[18].

Kaum etwas anderes gibt Velleius Paterculus an, der von einer Germanenunkenntnis und Gefahrenverkennung Varus’ ausgeht. So schätze Varus die Germanen falsch ein, wenn er sie für friedlich halte und beschäftige sich eher mit Rechtssprechung, als mit Sommerfeldzügen[19]. Dieser Ruf eines Bürokraten eilt Varus in einigen Publikationen voraus[20]. Timpe allerdings erkannte die diesbezügliche Unkenntnis beider Quellenverfasser. Von Tributleistungen könne kein radikaler Einschnitt in die ökonomischen Verhältnisse abgelesen werden[21]. Es lässt sich schon hier erkennen, wie schwierig sich die Lage für Varus gestaltet haben muss, betreut mit der Einführung römischer Provinzprinzipien in einer ihm völlig fremden Kultur. Florus schreibt dennoch, dass Varus’ Vertrauen in den Frieden groß gewesen sei[22]. Dies könnte möglicherweise ein Grund für seine Fehlentscheidung im Jahr 9 gewesen sein, der fingierten Nachricht Arminius’, über einen Aufstand in Germanien, nachzugehen. Varus’ Entscheidung, sich daraufhin tiefer in germanisches Gebiet zu begeben, folgten Tage später die Katastrophe und der Untergang von 3 Legionen.

Nach dem Tod Varus’ in der Schlacht 9 n. Chr. lesen wir bei Velleius Paterculus folgendes:

„Der Feldherr hatte mehr Mut zum Sterben als zum Kämpfen. Dem Beispiel seines Vaters und Großvaters folgend, durchbohrte er sich doch tatsächlich selbst.“[23].

Das Zitat zeigt erneut die allgegenwärtige Kritik Paterculus’ an Varus. Auch nach seinem Tod und dem Verlust der Legionen wird die Niederlage eines Heeres zum Fehler eines Mannes. Es bedarf einer Klärung, warum sich die Person Quintilius Varus einer solchen Kritik ausgesetzt sehen musste. Der folgende Abschnitt soll ein detailliertes und schlüssiges Charakterbild des Legaten zeichnen.

2.2 Das Charakterbild des Legaten

2.2.1 Die Persönlichkeit von Publius Quintilius Varus

Die Darstellung Varus’ ist geprägt von den erhaltenen Quellen Velleius Paterculus’. Allein folgendes Zitat verdeutlicht, was für eine Art Mensch Paterculus zu skizzieren versucht:

„Varus Quintilius, der aus einer eher angesehenen als altadligen Familie stammte, war ein Mann mit sanftem Wesen und ruhigem Charakter, unbeweglich an Körper und noch mehr an Geist und eher an Lager- als an Kriegsdienst gewöhnt;“[24].

Dieser viel zitierte Ausschnitt ist der Anfang einer Schilderung über Varus und die nachfolgende Schlacht, die eine zeitgenössische Meinung repräsentiert. Wir lernen einen Mann kennen, dessen adliger Herkunft misstraut wird; einen legasthenischen und dummen Statthalter. Bevor auf Forschungsmeinungen eingegangen werden soll, des Vergleiches willen die Beschreibung einer anderen Persönlichkeit durch Paterculus:

„Dieser Mann [C. Sentius Saturnius] vereinigte viele Vorzüge in sich: Er war von reger Tatkraft und Voraussicht, ebenso andauernd wie erfahren im Kriegsdienst…“[25].

Man möge folglich nicht glauben, dass Velleius Paterculus immer zur Gehässigkeit und Kritik neigt. Hier wird immerhin Varus’ Vorgänger als Statthalter in Germanien beschrieben. Timpe meint dazu, Velleius gebe „…mehr eine verzerrende Karikatur als eine gerecht abwägende Charakteristik des Legaten, wie sie zu seiner Zeit möglich gewesen wäre“[26]. Und auch Syme stellt fest, dass sich Paterculus’ gebührend auf persönliche Fehler Varus’ konzentriert, statt darauf, eine realistische Einschätzung zu geben[27]. Es gibt wenig Stimmen, die Velleius Paterculus Quellengehalt zusprechen; noch weniger, die sein Varusbild für annehmbar halten. Böckmann beispielsweise, dessen gesamte Schilderung fragwürdig ist, hält an Paterculus fest und erstellt anhand dieser Beschreibung eine Persönlichkeitsdarstellung[28]. Meiner Meinung nach trifft es Timpe exakt, wenn er Paterculus eine zunehmende Konzentration auf persönliche Fehler vorwirft. Er spricht von einem radikalen Bruch in der Beurteilung Varus’ zwischen Zeitzeugenurteil durch Paterculus und späterer Beurteilung durch Cassius Dio und Tacitus[29].

[...]


[1] Timpe, Dieter: Arminius-Studien, Heidelberg 1970.

[2] Eck, Werner, s.v. P. Q. Varus, in. Der Neue Pauly 10(2001), S. 703, Z.1-2.

[3] Vgl. John, Walter, s.v. P. Quinctilius Varus(20), in: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaften 47(1963), Sp. 909, Z.31-32; Eck, S. 703, Z.1-10.

[4] Kornemann, Ernst: Gestalten und Reiche. Essays zur alten Geschichte, Leipzig 1943, S. 279.

[5] Vgl. John, Sp. 909, Z.58-60.

[6] Vgl. John, Sp. 912, Z.53-63.

[7] Ios. Bell. Iud. II, 3,1.

[8] Vgl. Ios. Bell. Iud. II, 5,1.

[9] Ios. Bell. Iud. II, 5,3.

[10] Vell. 2,117,2.

[11] John, Sp. 912, Z.3-9.

[12] Vgl. Millhoff, Manfred: Die Varusschlacht - Anatomie eines Mythos. Eine historische Untersuchung der „Schlacht im Teutoburger Wald“, Berlin 1995, S. 42f.

[13] Vgl. John, Sp. 912, Z.3-9.

[14] Vgl. John, Sp. 919, Z.12-13.

[15] Vgl. John, Sp. 920, Z.28-29.

[16] Vgl. Simek, Rudolf: Die Germanen, Stuttgart 2006, S. 67.

[17] Vgl. Timpe, S. 100f.

[18] Cass. Dio 56,18,3.

[19] Vgl. Vell. 2,117,3.

[20] Vgl. Böckmann, Walter: Als die Adler sanken. Arminius, Marbod und die Legionen des Varus, Bergisch Gladbach 1984, S. 99f.

[21] Vgl. Timpe, S. 88f.

[22] Vgl. Flor. Epit. 2,30,33.

[23] Vell. 2,119,3.

[24] Vell. 2, 117,2.

[25] Vell. 2, 105,2.

[26] Timpe, S. 125.

[27] Vgl. Syme, S. 328.

[28] Vgl. Böckmann, S.99f.

[29] Vgl. Timpe, S. 124f.

Excerpt out of 23 pages

Details

Title
Charakterstudie des römischen Statthalters Publius Quintilius Varus im Kontext literarischer Überlieferungen
College
Humboldt-University of Berlin  (Institut für Geschichtswissenschaften)
Course
Proseminar - Römer und Germanen
Grade
1,7
Author
Year
2007
Pages
23
Catalog Number
V179155
ISBN (eBook)
9783656015918
ISBN (Book)
9783656016496
File size
477 KB
Language
German
Tags
Varusschlacht, Publius Quintilius Varus, 9 n. Chr., Cassius Dio, Velleius Paterculus, Tacitus, Statthalter, Schlacht im Teutoburger Wald, Römische Antike, Römisches Weltreich
Quote paper
Thomas Schulze (Author), 2007, Charakterstudie des römischen Statthalters Publius Quintilius Varus im Kontext literarischer Überlieferungen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/179155

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