DasWorldWideWeb (nachfolgend: WWW, umgangssprachlich: Internet) wird
heutzutage von breiten Schichten der Bevölkerung als Informations- und
Kommunikationsmedium genutzt. So ist auch der ökologische Bereich mit
Informationsseiten zu einer Vielzahl von Themen vertreten.
Die nachfolgende Arbeit befaßt sich mit der aktuellen Marktlage von Ökoportalen
und analysiert deren Angebot, Akzeptanz und Informationsgehalt.
Ebenso wird die Struktur und verwendete Internettechnologie beleuchtet.
Ziel ist es, bestehende Portale vorzustellen, Lücken im Informationsangebot
aufzuzeigen und Parallelen in der Technik und Aufmachung der untersuchten
Seiten hervorzuheben. Beim Sichten des Angebotes mittels Suchmaschinen wurde es offensichtlich,
daß die Masse der gefundenen Ökoportale zur Analyse in mehrere Kategorien
unterteilt werden mußte. Diese Kategorien sollten sowohl thematisches
Zusammenfassen von Seiten als auch eine gleichmäßige Arbeitsverteilung
ermöglichen.
Die folgende Unterteilung erschien sinnvoll:
1. Themenübergreifende Portale
2. Verbraucherschutz
3. Ernährung
4. Ökologische Landwirtschaft und Gartenbau
5. Landschafts- und Gewässerschutz
6. Umweltpolitik und -recht
7. Umwelt und Bildung
8. Umwelttechnik
Da für diese Hausarbeit keine Literatur in Form von Büchern verwendet
werden konnte, enthält das Literaturverzeichnis die verwendeten Internetadressen
und das jeweilige Zugriffsdatum der untersuchten Seiten.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Hintergrund der Hausarbeit
- Aufbau der Hausarbeit
- Bewertungskriterien
- Technologie
- Community
- Akzeptanz und Resonanz
- Zielgruppe
- Angebote
- Betreiber und Finanzierung
- Kategorien
- Themenübergreifende Portale
- Verbraucherschutz
- Ernährung
- Ökologische Landwirtschaft und Gartenbau
- Landschafts- und Gewässerschutz
- Umweltpolitik und -recht
- Umwelt und Bildung
- Umwelttechnik
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Hausarbeit analysiert die aktuelle Marktlage von Öko-Portalen im Internet. Der Fokus liegt auf der Untersuchung der angebotenen Inhalte, der Akzeptanz der Portale und der verwendeten Technologien. Die Arbeit zielt darauf ab, bestehende Öko-Portale vorzustellen, Lücken im Informationsangebot aufzuzeigen und Gemeinsamkeiten in der technischen Umsetzung und Gestaltung der untersuchten Seiten hervorzuheben.
- Bewertungskriterien für Öko-Portale
- Analyse der Kategorien von Öko-Portalen
- Bewertung der Informationsqualität und Benutzerfreundlichkeit
- Untersuchung der technischen Umsetzung der Portale
- Identifizierung von Lücken im Informationsangebot
Zusammenfassung der Kapitel
Einleitung
Dieses Kapitel stellt den Hintergrund der Hausarbeit dar und erläutert den Aufbau der Arbeit. Es wird die wachsende Bedeutung des Internets als Informations- und Kommunikationsmedium im ökologischen Bereich beleuchtet.
Bewertungskriterien
Dieses Kapitel definiert die Bewertungskriterien, die zur Analyse der Öko-Portale verwendet werden. Die Kriterien umfassen Technologie, Community, Akzeptanz und Resonanz, Zielgruppe, Angebote und Betreiber und Finanzierung.
Kategorien
Dieses Kapitel präsentiert die Kategorien, in die die untersuchten Öko-Portale eingeteilt werden. Es werden Themenübergreifende Portale, Verbraucherschutz, Ernährung, Ökologische Landwirtschaft und Gartenbau, Landschafts- und Gewässerschutz, Umweltpolitik und -recht, Umwelt und Bildung sowie Umwelttechnik behandelt.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel dieser Marktübersicht zu Ökoportalen?
Ziel ist es, die aktuelle Marktlage von Ökoportalen zu analysieren, deren Informationsgehalt und Akzeptanz zu bewerten und technologische Gemeinsamkeiten aufzuzeigen.
In welche Kategorien werden die ökologischen Seiten unterteilt?
Die Portale werden in Bereiche wie Verbraucherschutz, Ernährung, ökologische Landwirtschaft, Landschaftsschutz, Umweltpolitik, Bildung und Umwelttechnik unterteilt.
Nach welchen Kriterien werden die Portale bewertet?
Bewertungskriterien sind unter anderem die verwendete Technologie, die Community-Anbindung, die Akzeptanz bei der Zielgruppe sowie die Finanzierung des Angebots.
Welche Rolle spielt die Internettechnologie bei Ökoportalen?
Die Arbeit beleuchtet die Struktur und die eingesetzten Technologien, um Parallelen in der technischen Aufmachung und Benutzerfreundlichkeit der Seiten hervorzuheben.
Gibt es Lücken im aktuellen Informationsangebot?
Ja, die Analyse zielt explizit darauf ab, bestehende Lücken in der ökologischen Online-Informationslandschaft zu identifizieren.
- Quote paper
- Dipl.-Inform. Anke Lederer (Author), Dorothea Eggers (Author), Nadine Zurhorst (Author), 2003, Ökologische Informationsseiten - eine Marktübersicht, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/17944