Eine Untersuchung des Rohstoffs Wasser als Kriegsgrund der Zukunft


Hausarbeit, 2011

19 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Gliederung:

1 Einleitung

2 Wasser als Roh- und Konfliktstoff

3 Der Aralsee als Beispiel eines Wasserkonfliktes
3.1 Der ethnisch-territoriale Konflikt
3.2 Der ökonomisch-soziale Konflikt
3.3 Wasser als Kriegsgrund?

4 Fazit

5 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Die Erde ist zu 70 Prozent mit Wasser bedeckt, dennoch sind davon nur drei Prozent trinkbares Süßwasser, wovon ein Prozent für die menschliche Nutzung zugänglich ist. Vor diesem Hintergrund wird Wasser zunehmend ein knappes Gut.1

Schon heute haben nach Berechnungen des WWF circa vier Milliarden Menschen einen ungenügenden oder gar keinen Zugriff auf sauberes Trinkwasser. Dieser Misstand wird durch steigende Bevölkerungszahlen und einem gegensätzlichen Verbrauch zwischen Industrie- und Entwicklungsländern noch verstärkt.2

So hält sich seit den 1990er Jahren die These, dass die Kriege der Zukunft um Wasser geführt werden. Diese These basiert auf der Grundlage, dass im Gegensatz zu anderen natürlichen Ressourcen, wie zum Beispiel Erdöl, die Trinkwasserreserven einen „grenzübergreifenden“ Charakter haben. So gibt es laut UNO 263 „internationale Wasservorkommen“, das sind Gewässer, wie Flüsse, Seen und das Grundwasser, die sich über mehrere Länder erstrecken.3 Dies zeigt das Konfliktpotenzial des Rohstoffes Wasser und das damit vor allem international verbundene Risiko zunehmender Spannungen und bewaffneter Kämpfe um Wasser.

Diese Arbeit gliedert sich dabei thematisch in zwei Teile. Der erste Teil stellt dabei den natürlichen Rohstoff Wasser an sich dar und dessen Bedeutung für internationale Konflikte der Zukunft. Im zweiten Teil der Arbeit wird dann an einem konkreten Beispiel, dem Aralsee, versucht darzustellen, wie sich der Konflikt um den Rohstoff Wasser regional ausgestaltet. Dabei werden verschiedene, auf die Region bezogene Konflikte und ihre politische Bedeutung für den Konfliktrohstoff Wasser aufgezeigt.

Diese zwei Teile sollen im Allgemeinen und im Speziellen nachweisen, ob die These, dass in Zukunft Kriege um den Rohstoff Wasser geführt werden, haltlos ist oder sich zu recht seit mehreren Jahren in der Wissenschaft hält. Im Fazit erfolgen eine Zusammenfassung sowie ein kurzer Ausblick über die Bedeutung von Wasser als Kriegsgrund in der Zukunft.

Die Fachliteratur zum Thema ist sehr vielseitig. Dabei ist mit zunehmender Bedeutung des Wassers und der Wasserversorgung für die Welt, ab Anfang der 1970er Jahre und der Erkenntnis der „Grenzen des Wachstums“ auch die Anzahl der Publikationen gestiegen.4 Während anfangs noch das Thema Wasserverteilung und Wassernutzung über Berichte und Versorgungspläne im Vordergrund stand, setzte ab der 1990er Jahre zunehmend auch eine politische Auseinandersetzung um das Thema ein, angetrieben durch die mediale Aufmerksamkeit des Themas in der Presse. Dabei geht es primär um die international hervorgerufenen Krisen durch den Rohstoff Wasser. Aktuell und auf Europa bezogen hat dazu Ingrid Kissling-Näf mit „The evolution of national water regimes in Europe. Transitions in water rights and water policies“ (2004) publiziert, auf internationaler Ebene ist Björn, Lomborg mit „Global crises. Global solutions“ (2004) zu nennen. Ich werde mich für diese Arbeit hauptsächlich auf den Sammelband von Jörg Barandat „Wasser – Konfrontation oder Kooperation“ (1997) beziehen.

Im Vergleich zu anderen internationalen Risikopotenzialen, wie dem Terrorismus oder anderen Rohstoffen, wie Erdöl, ist das Thema Wasser allerdings in der Breite weitaus weniger Gegenstand wissenschaftlicher qualitativ hochwertiger Untersuchungen. Auch in der bisherigen Kriegsliteratur ist die Bedeutung des Wassers als Kriegsgrund sehr gering.

Neben dem politischen existiert zusätzlich ein rechtlicher wissenschaftlicher Diskurs zum Thema Wasser, der allerdings in dieser Arbeit nicht betrachtet wird.

2 Wasser als Rohstoff und Konfliktstoff

„Wo das Wasser endet, endet auch die Welt“5 dieses usbekische Sprichwort verdeutlicht die Bedeutung von Wasser und zwar nicht nur als Rohstoff, sondern auch als Mittel zur Drohung, Erpressung und zum Krieg.

Zentral beim Thema Wasser ist die Verfügbarkeit dieses Rohstoffes für die Bevölkerung. Das heißt, es entsteht eine Abhängigkeit zwischen ausreichendem Wasservorkommen einer Region und deren Bevölkerungswachstum. Sind die Wachstumsraten einer Region höher als das zur Verfügung stehende Wasser, übersteigt also die Nachfrage das Angebot an Wasser, führt dies zu einem Wassermangel, bedingt durch ein rasantes Bevölkerungswachstum.6 Wassermangel wiederum wirkt als begrenzender Faktor für die Produktion von Nahrungsmitteln und der industriellen Entwicklung. Das bedeutet nicht nur die Versorgung, sondern auch die Entwicklung der Bevölkerung eines Staates hängt von der Verfügbarkeit des Wassers ab.7 Vor diesem Hintergrund wird klar, dass es früher oder später zu inner- und/oder zwischenstaatlichen Verteilungskonflikten um diesen Rohstoff kommen muss.

Das Konfliktpotenzial des Wassers liegt aber nicht nur in seiner Verfügbarkeit begründet, denn zusätzlich verlaufen natürliche Wasserscheiden nicht deckungsgleich zu den künstlich geschaffenen Staatsgrenzen. Grenzüberschreitende Gewässersysteme werden dabei „basins“ genannt und machen über 50 Prozent der weltweit nutzbaren Wasservorräte aus.

Eine weitere Besonderheit bei Wasser ist, dass die global vorhandene Wassermenge konstant ist. Dadurch wird Wasser zu einem ständig erneuerbaren Rohstoff, da ein Verbrauch, im Sinne von Verschwinden, nicht stattfindet.8 Denn der globale Wasserhaushalt wird durch die Parameter Niederschlag, Verdunstung, Abfluss und deren Beziehung zu einander geregelt.

Die Wasserknappheit bestimmter Regionen resultiert daher aus anderen Gründen. Einmal den natürlichen, wie dem Wechsel der Jahreszeiten oder Klimaveränderungen und zum anderen den künstlichen, wie dem künstlichen Eingriff des Menschen an den natürlichen Wasserspeichern oder, wie oben bereits erwähnt, einem Bevölkerungswachstum das über den verfügbaren Wasservorrat hinaus wächst.9

Grundsätzlich wirken sich aber sehr viele verschiedene Faktoren auf den Wasserhaushalt einer Region aus, so ist es nicht nur der direkte Eingriff des Menschen über eine übermäßige Nutzung der Wasservorräte oder der Veränderung der Flussläufe, sondern beispielsweise auch das Abholzen von Wäldern, was über einen erhöhten Oberflächenabfluss zu Wasserknappheit führt.10

Neben der reinen Quantität des Wassers ist für die menschliche Nutzung aber auch die Qualität entscheidend. Diese Qualität wird beispielsweise über Nitrate, die über Düngemittel in der Landwirtschaft in das Grundwasser gelangen, eingeschränkt.11

Die Regionen mit Wasserknappheit geraten nicht selten in einen Teufelskreislauf, aus der Überbeanspruchung der Ressource Wasser, um die Bevölkerung zu versorgen und der dadurch einsetzenden quantitativen und qualitativen Degradierung der Wasservorräte.

Technisch-geologisch existiert eine Vielzahl von Möglichkeiten um eine Wasserknappheit zu mildern und zu beseitigen, beispielsweise die Meerwasserentsalzung.12 Diese hat aber den Nachteil sehr energieintensiv zu sein, was das aus Brack- oder Salzwasser entstehende Süßwasser sehr kostenintensiv und kaum wirtschaftlich macht. Denn die meisten Regionen mit Wasserknappheit sind zusätzlich Entwicklungsländer und daher dem oben genannten Teufelskreislauf noch stärker ausgesetzt als Industrienationen. So wird daher die Wasserentsalzung bisher vor allem durch die Staaten der Arabischen Halbinsel betrieben.13

Ein anderes Beispiel ist die Wasserspeicherung. Diese basiert auf dem Speichern von Wasser in Talsperren, Staudämmen und Regenauffangbecken in Zeiten des Wasserüberschusses und ermöglicht so eine ganzjährige Bewässerung.14 Nachteil ist, dass diese Möglichkeit nur in bestimmten Regionen und den daraus resultierenden geologischen Gegebenheiten nur begrenzt umsetzbar ist. Zudem stellt dies immer auch einen Eingriff in das natürliche ursprünglich vorherrschende Ökosystem dar.

Als Beispiel ist hier der Assuan-Staudamm zu sehen, der die jährlichen Überschwemmungen des Nils einschränkt und so kontinuierlich die Ablagerung fruchtbaren Bodens am Unterlauf des Nils verhindert.15 Neben diesen ökologischen Problemen stellen, beispielsweise Staudämme immer auch ein politisches Machtinstrument des Staates am Oberlauf des Flusses gegenüber den Staaten am Unterlauf des Flusses dar. Denn über den Staudamm kann der Unterlauf des Flusses nach belieben trockengelegt werden, womit eine totale Abhängigkeit entsteht.

Diese Möglichkeiten zeigen damit auch, dass die Vermehrung der verfügbaren Wassermenge durch Großprojekte längerfristig keine Problemlösung darstellt. Denn neben den politischen Problemen besteht zudem aus wissenschaftlicher Sicht keine Planungssicherheit und Vorhersagbarkeit, ob die in der Simulation erprobten Modelle in der Praxis funktionieren, gerade mit Blick auf das ökologische Gleichgewicht.16

Andere Lösungsansätze sind primär politischer, wirtschaftlicher oder ökologischer Natur. Zum Beispiel besteht die Möglichkeit einen überregionalen Wasserausgleich über den Import „virtuellen Wassers“ zu erreichen. „Virtuelles Wasser“ ist Wasser, was durch den Import von Nahrungsmitteln aus regenreichen Gebieten frei wird, indem es nicht mehr für die heimische Landwirtschaft benötigt wird.17 Politisch bedeutet dies aber für den importierenden Staat ein Verzicht auf die Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln und daher eine Abhängigkeit von Nahrungsmittelimporten aus den exportierenden Ländern. Dies stellt neben einem sicherheitspolitischen Problem auch ideologisch für manche Staaten ein hohes Problem dar.

Eine andere Möglichkeit ist eine künstliche Beregnung über den Beschuss von Wolken mit Silberjodidkristallen. Vorrausetzung dafür ist die Existenz von Wolken. Dieses Verfahren birgt ein hohes Risiko des Missbrauchs, da damit Staaten die Niederschlagsmenge anderer Staaten direkt beeinflussen können. Denn es ist somit möglich, die Wolken über eigenem Hoheitsgebiet zu beschießen und damit abregnen zu lassen und so dem Nachbarstaat diesen Niederschlag zu entziehen.18

Ansonsten ist dieses Verfahren kaum sinnvoll, da die verfügbaren Wassermengen dadurch nicht erhöht, sondern nur zeitlich und räumlich verändert werden.

Diese Verfahren zeigen, dass neben diesen technischen Möglichkeiten, zur Erhöhung des Wasserangebots auch eine wirksame Ursachenbekämpfung durch ökonomische und politische Maßnahmen erfolgen muss.19

Zugleich verdeutlicht das Kapitel den politischen Sprengstoff, den der Rohstoff Wasser in sich birgt. Neben der regional sehr ungleichen Verteilung und damit direkten Abhängigkeit wasserarmer von wasserreichen Gebieten, kann Wasser an sich als Waffe eingesetzt werden. Gerade in wasserknappen Regionen tragen so gemeinsam genutzte Wasserreserven ein erhöhtes Konfliktpotenzial in sich.

Es zeigt aber auch, dass Wasserknappheit an sich ein komplexes Problem darstellt, welches nicht über einen Lösungsansatz, sondern nur über das Zusammenwirken von mehreren Lösungsansätzen und Staaten zum Erfolg führt. Am erfolgreichsten scheint dabei ein überregionales Wassermanagement, mit dem Fokus auf dem effizienten Einsatz vorhandener Wasservorräte zu sein.20 Diese multinationalen Ansätze setzen aber Vertrauen der Staaten zu einander voraus und sind daher generell immer auf den Einzelfall hin anzuwenden und nicht zu verallgemeinern.

Generell lässt sich also die These, dass um Wasser in Zukunft Kriege geführt werden durch vielfältig vorhandene Konfliktpotenziale stützen. Dabei stellt Wasser an sich im Einzelfall nicht primär das Kriegsziel dar, sondern wird bewusst als Machtfaktor und Kriegsinstrument innerhalb anderer sich überlagernder Konfliktlinien genutzt. Aufgrund dessen ist die Monokausalität der These, dass ausschließlich um Wasser Kriege geführt weiterhin fraglich. Daher soll im Folgenden ein konkretes Beispiel einer bestimmten Region betrachtet werden.

3 Der Aralsee als Beispiel eines Wasserkonfliktes

Der Aralsee liegt in Zentralasien und hat als direkte Anrainer Kasachstan im Norden und Nordosten, sowie Usbekistan. Neben diesen Beiden gibt es noch drei weitere Staaten; Turkmenistan, Tadschikistan und Kirgisien, die wirtschaftlich stark vom Aralsee und dessen Flusseinzugsgebiet abhängen.21 Diese fünf Staaten wurden 1991 unabhängig von der Sowjetunion. Allerdings dominierte in diesen Staaten dabei nicht ein Gefühl der Befreiung, sondern der Desorientierung und Irritation.22 Wirtschaftlich-strukturell besitzen alle fünf Länder bergbauliche und teilweise energetische Rohstoffe, sowie einen starken Agrarsektor, jedoch eine unterentwickelt verarbeitende Industrie und Infrastruktur. Die fünf Staaten sind 1991 geschlossen der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten – GUS beigetreten und haben neben Handelsbeziehungen auch militärische Sicherheitsabkommen abgeschlossen. Dabei favorisieren sie eine enge Anbindung an Moskau.23

In den folgenden Abschnitten werde ich die verschiedenen Konfliktlinien dieser Region aufzeigen, um abschließend zu erläutern, welche Bedeutung das Wasser in diesem Konfliktkonglomerat einnimmt.

3.1 Der ethnisch-territoriale Konflikt

Die Gründe des ethnisch-territorialen Konfliktes liegen in der willkürlichen Grenzziehung, die durch den kommunistisch geführten Staat vorgenommen wurde. Denn vor der Oktoberrevolution bildete dieser Landstrich eine geschlossene Steppenregion des alten westlichen Turkestans, mit einer polyethnischen und muslimischen Nomadenbevölkerung. Dabei handelten die kommunistischen Machthaber in der Tradition der zaristischen Eroberungs- und Russifizierungspolitik und ordneten weite Teile dieses Landstriches Russland zu. Erst später wurde das Gebiet unter die Unionsrepubliken Usbekistan und Turkmenistan 1924, Tadschikistan als Teilstück Usbekistans 1929 sowie Kasachstan und Kirgistan 1936 aufgeteilt.24 Diese geschaffenen Unionsrepubliken waren dadurch staatliche Gebilde, die in keiner Weise der geschichtlich gewachsenen Region entsprachen. Besonders problematisch ist dabei die Aufteilung des Gebietes zwischen Usbekistan und Tadschikistan. Denn durch den neuen Grenzverlauf liegen die religiösen Zentren der Tadschiken, Buchara und Samarkand in Usbekistan, was dauerhaft für Spannungen und Streitigkeiten sorgt.25

[...]


1 Vgl.: WWF-Deutschland: Wasserknappheit auf der blauen Kugel. http://www.wwf.de/themen/suesswasser/wasserknappheit/, Berlin o. J., zuletzt genutzt am 21.03.2011.

2 Ebd.

3 Vgl.: ARTE G.E.I.E.: Wasser Kriegsgrund der Zukunft. http://www.arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/Wasser-in-Gefahr/Wasser--Quelle-von-Konflikten/2460308,CmC=2480700.html, Straßburg 2009, zuletzt genutzt am 21.03.2011.

4 Vgl.: Jörg, Brandat: Wasser als bisher weltweit unterbewerteter Rohstoff, in: Jörg, Barandat: Wasser – Konfrontation oder Kooperation. Ökologische Aspekte von Sicherheit am Beispiel eines weltweit begehrten Rohstoffs, DSF Band 109, Baden-Baden 1997, S. 10.

5 Dieter S., Lutz: Vorwort, in: Jörg, Barandat: Wasser – Konfrontation oder Kooperation. Ökologische Aspekte von Sicherheit am Beispiel eines weltweit begehrten Rohstoffs, DSF Band 109, Baden-Baden 1997, S. 9.

6 Vgl.: Jörg, Brandat: Wasser als bisher weltweit unterbewerteter Rohstoff, in: Jörg, Barandat: Wasser – Konfrontation oder Kooperation. Ökologische Aspekte von Sicherheit am Beispiel eines weltweit begehrten Rohstoffs, DSF Band 109, Baden-Baden 1997, S. 11.

7 Vgl.: Wolfhard, Ediger: Wasser als natürlicher Rohstoff, in: Jörg, Barandat: Wasser – Konfrontation oder Kooperation. Ökologische Aspekte von Sicherheit am Beispiel eines weltweit begehrten Rohstoffs, DSF Band 109, Baden-Baden 1997, S. 27.

8 Ebd., S. 29.

9 Vgl.: Malin, Falkenmark: The Massive Water Scarcity now Threatening Africa. Why isn´t it being Adressed?, in: Ambio, Volume 18, Number 2, o. O. 1989, S. 115.

10 Vgl.: Wolfhard, Ediger: Wasser als natürlicher Rohstoff, in: Jörg, Barandat: Wasser – Konfrontation oder Kooperation. Ökologische Aspekte von Sicherheit am Beispiel eines weltweit begehrten Rohstoffs, DSF Band 109, Baden-Baden 1997, S. 32.

11 Ebd., S. 35.

12 Vgl.: Jörg, Brandat: Wasser als bisher weltweit unterbewerteter Rohstoff, in: Jörg, Barandat: Wasser – Konfrontation oder Kooperation. Ökologische Aspekte von Sicherheit am Beispiel eines weltweit begehrten Rohstoffs, DSF Band 109, Baden-Baden 1997, S. 16.

13 Vgl.: Wolfhard, Ediger: Wasser als natürlicher Rohstoff, in: Jörg, Barandat: Wasser – Konfrontation oder Kooperation. Ökologische Aspekte von Sicherheit am Beispiel eines weltweit begehrten Rohstoffs, DSF Band 109, Baden-Baden 1997, S. 44.

14 Ebd., S. 41.

15 Ebd., S. 42.

16 Vgl.: Jörg, Brandat: Wasser als bisher weltweit unterbewerteter Rohstoff, in: Jörg, Barandat: Wasser – Konfrontation oder Kooperation. Ökologische Aspekte von Sicherheit am Beispiel eines weltweit begehrten Rohstoffs, DSF Band 109, Baden-Baden 1997, S. 16.

17 Ebd., S. 17.

18 Vgl.: Wolfhard, Ediger: Wasser als natürlicher Rohstoff, in: Jörg, Barandat: Wasser – Konfrontation oder Kooperation. Ökologische Aspekte von Sicherheit am Beispiel eines weltweit begehrten Rohstoffs, DSF Band 109, Baden-Baden 1997, S. 45.

19 Ebd., S. 46.

20 Ebd., S. 47.

21 Vgl.: René, Létolle/Monique, Mainguet: Der Aralsee. Eine ökologische Katastrophe, Berlin 1996, S. 5.

22 Vgl.: Stefanie, Babst: Das Konfliktkonglomerat in Zentralasien, in: Jörg, Barandat: Wasser – Konfrontation oder Kooperation. Ökologische Aspekte von Sicherheit am Beispiel eines weltweit begehrten Rohstoffs, DSF Band 109, Baden-Baden 1997, S. 194.

23 Ebd., S. 195.

24 Vgl.: Bernd, Johann: GUS ohne Zukunft, Materialien und Studien der Stiftung Entwicklung und Frieden des Instituts für Entwicklung und Frieden, Nr. 15, Bonn 1993, S. 22.

25 Vgl.: Stefanie, Babst: Das Konfliktkonglomerat in Zentralasien, in: Jörg, Barandat: Wasser – Konfrontation oder Kooperation. Ökologische Aspekte von Sicherheit am Beispiel eines weltweit begehrten Rohstoffs, DSF Band 109, Baden-Baden 1997, S. 197.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Eine Untersuchung des Rohstoffs Wasser als Kriegsgrund der Zukunft
Hochschule
Technische Universität Chemnitz  (Institut für Politikwissenschaft - Professur Internationale Politik)
Veranstaltung
Seminar: Internationale Risiken und Risikomanagement
Note
1,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
19
Katalognummer
V179547
ISBN (eBook)
9783656022688
ISBN (Buch)
9783656022749
Dateigröße
496 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
In dieser Arbeit wird zuerst generell das Konfliktpotenzial des Rohstoffs Wasser dargestellt, bevor dann an dem konkreten Beispiel des Aralsees untersucht wird, ob Wasser als Kriegsgrund in dieser Region eine Rolle spielt.
Schlagworte
Wasser, Aralsee, Kriegsgrund, Rohstoff
Arbeit zitieren
Erik Schlegel (Autor:in), 2011, Eine Untersuchung des Rohstoffs Wasser als Kriegsgrund der Zukunft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/179547

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