Performance-Measurement


Ausarbeitung, 2008

29 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

II. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Inhalt
1.2. Warum Performance-Measurement? / Einführung
1.3. Begrifflichkeiten
1.3.1. Performance
1.3.2. Measurement
1.3.3. Performance-Measurement
1.4. Begriffsabgrenzungen
1.4.1. Performance-Management
1.4.2. Benchmarking
1.5. Einsatzgebiete

2. Herkunft / Historie

3. Erhebung von Daten
3.1. Kennzahlen – Definition
3.2. Datentypen nach Hatry
3.2.1. Inputs / Ressourcen
3.2.2. Process / Prozesse
3.2.3. Outputs / Produkte
3.2.4. Outcomes / Ergebnisse
3.2.5. Efficiency / Effizienz
3.2.6. Impacts / Aus- und Einwirkungen

4. Unterschiedliche PM-Systeme
4.1. Performance Pyramide
4.1.1. Einleitung
4.1.2. Verfahren
4.1.3. Pro/Contra
4.2. Balanced Scorecard
4.2.1. Einführung
4.2.2. Verfahren
4.2.3. Pro/Contra
4.3. EFQM-Framework
4.3.1. Einführung
4.3.2. Verfahren
4.3.3. Pro/Contra

5. IT-PMS – Unterstützung durch EDV
5.1. Beispiel: Balanced Scorecard und IT

6. Fazit/Kritik

7. Quellenverzeichnis
7.1. Literatur:
7.2. Internet:

II. Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 – Informationsfluss im Performance Measurement

Abbildung 2 – Dupont-Schema

Abbildung 3 – Ebenen des Performance Measurement

Abbildung 4 – Performance-Pyramide

Abbildung 5 – Block of Success: Marktanteil

Abbildung 6 – Performance Loops

Abbildung 7 – Balanced Scorecard

Abbildung 8 – Ursache-Wirkungs-Kette

Abbildung 9 – EFQM-Modell für Excellence

Abbildung 10 – Balanced Scorecard - Softwareverteilung

1. Einleitung

1.1. Inhalt

Es wird zunächst eine Heranführung an das Thema gegeben. Der Begriff wird erklärt und es werden grundlegende Anforderungen an das Performance Measurement aufgezeigt. Zudem sollen mögliche Einsatzgebiete beziehungsweise –umfelder genannt werden.

Danach wird detaillierter beschrieben, wie sich das Performance Measurement begründet, worauf es aufbaut und wie es sich bisher entwickelt hat.

Die Ziele das Performance Measurement werden aufgezeigt und anschließend werden einzelne Methoden genannt, die genutzt werden, um Performance Measurement im Unternehmen durchzuführen.

Darauf folgend wird das Thema Performance-Measurement-Systeme mit IT-Unterstützung ausgeführt. Die Informationstechnologie ist heute ein wichtiger Bestandteil im Unternehmen und findet auch im Bereiche der Umsetzung vom Performance Measurement Verwendung, da sie Prozesse vereinfachen und beschleunigen kann.

Abschließend wird ein Fazit gegeben, in dem die Relevanz des Performance Measurement im Unternehmen und die Aufwand/Nutzen Faktoren zusammengefasst und abgewägt werden.

1.2. Warum Performance-Measurement? / Einführung

Zunächst soll festgehalten werden, woraus sich das Performance-Measurement begründet und was es generell bezweckt. Dazu werden auch die Begriffe „Performance“ und „Measurement“ kurz einzeln erläutert.

In der heutigen Zeit ist es, gerade begründet durch immer stärkeren Konkurrenzdruck, durch globale Märkte und immer kürzere Innovationszyklen von hoher Wichtigkeit, den Erfolg des eigenen Unternehmens in Hinblick auf die Zielgruppen messen, vergleichen und somit auch verbessern zu können, um die Position gegenüber Wettbewerbern zu stärken. Dabei muss es möglich sein, bezogen auf gleiche Untersuchungsgegenstände, vergleichbare Aussagen zu verschiedenen Zeitpunkten zu treffen. Außerdem muss das System möglichst objektiv und transparent sein, um einerseits die Akzeptanz aller Empfänger zu gewährleisten und andererseits eine Vergleichbarkeit zu anderen Unternehmen, oder aber (und vor Allem) zu dem eigenen Werten der Vergangenheit, sicherzustellen. Diese, die eigene Leistungsfähigkeit beschreibenden Werte müssen unbedingt objektiv und stichhaltig festgehalten werden.

Zunächst waren Ansätze, die die Prozesse im Unternehmen überwachten, sehr stark fokussiert auf die finanzielle Sicht. Man beschränkte sich weitgehend darauf, den Unternehmenserfolg anhand der finanziellen Situation zu bewerten, anhand der Liquidität und dem Gewinn des Unternehmens als Erfolgsfaktoren.

Später suchte man Verfahren, die den Erfolg des Unternehmens nicht alleine finanziell betrachteten, sondern, abhängig vom Unternehmensziel las oberste, maßgebende Instanz, möglichst viele Faktoren in die Betrachtung einzubeziehen. Aus diesem Ansatz heraus entwickelten sich verschiedene Modelle, unter anderem der des Performance Measurement.

Die Vorgaben des Unternehmensziels werden im Modell des Performance Measurement Ebene für Ebene herunter gebrochen, bis auf die Operative, also den einzelnen Mitarbeitern. Im Gegenzug werden, ausgehend von dieser, Informationen über Ergebnisse nach oben weiter gereicht, so dass ein ständiger Fluss von Steuerung und Information erreicht werden kann.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 – Informationsfluss im Performance Measurement1

1.3. Begrifflichkeiten

Einleitend sollen zunächst die Begriffe „Performance“ und „Measurement“ kurz einzeln definiert werden, um einen Einblick in deren Bedeutung zu geben. Im Anschluss daran soll auch „Performance Measurement“ als zusammenhängender Begriff überprüft werden.

1.3.1. Performance

Sucht man im Onlinewörterbuch www.leo.org gibt nach dem Begriff „performance“, so findet man eine Vielzahl an Suchergebnissen. „Die Arbeitsleistung“, „die Effizienz“, „die Erfüllung“, „das Ergebnis“, „die Güte“, „die Leistung / -scharakteristik / -sfähigkeit“2, sind diejenigen, die dem, was man unter Performance im Sinne des Performance Measurement versteht, am nächsten kommen.

Die Börse benutzt „Performance“, um die Entwicklung von Wertpapieren bezüglich ihres Wertes zu beschreiben. Hier erkennt man Parallelen zur Performance innerhalb einer Unternehmung. Zwar sind es in einer Unternehmung nicht in dem Sinne die Wertpapiere, die einen Wertzuwachs erzielen, sondern die Mitarbeiter und die Arbeitsprozesse, das Ergebnis jedoch, nämlich die Wertsteigerung durch das Erreichen von gesetzten Zielen, beziehungsweise des Unternehmenszieles, ist ein sehr ähnliches. Daher kann man sagen dass in beiden Bereichen durch den Begriff „Performance“ eine Wertsteigerung bezeichnet wird.

Lebas/Euske schreiben 2002: „Performance is doing today what will lead to measured value outcomes tomorrow“ und Wettstein ebenfalls 2002: „Performance ist der Grad der Zufriedenheit der Relevanten Anspruchsgruppen“.

Insgesamt ist demnach festzuhalten, dass „performance“ sowohl in der reinen Übersetzung, als auch im generellen Gebrauch einen Prozess beschreibt, der in einer nicht näher bestimmten Weise ein Ergebnis beziehungsweise eine Verbesserung bezüglich bestimmter Ansprüche erzielt.

1.3.2. Measurement

Auch beim Begriff „measurement“ findet sich eine große Zahl von Übersetzungsmöglichkeiten, von denen aber angesichts des Themas hauptsächlich die Folgenden in Betracht gezogen werden können. Als thematisch passend erscheinen auf den ersten Blick die Übersetzungen „das Maß“, „die Maßeinheit“, „die Maßmethode“, „das Messen“, „die Messtechnik“, „die Messung“ und „der Messwert“.3 Der Begriff „measurement“ beschreibt demnach zunächst das Festhalten von nicht genauer definierten Maßen.

Auf www.wikipedia.org findet man den folgenden Eintrag: „the act of measuring often requires an instrument designed and calibrated for that purpose“. Das Messen als solchen benötigt also ein Instrument, dass sich für eben diese Messung eignet.

www.socialresearchmethods.net sagt „Measurement is the process observing and recording the observations that are collected as a part of the research”. Demnach ist das Messen ein Prozess, in dem Messwerte aufgenommen und gesammelt werden.

Zusammenfassend erkennt man hier, dass der Begriff „measurement“ grundsätzlich dazu gebraucht wird, nicht näher bestimmte Dinge mit Hilfe eines geeigneten Mittels zu messen. Die zu messenden Dinge und das dazu zu gebrauchende Werkzeug werden nicht bestimmt.

1.3.3. Performance-Measurement

Nun können die beiden oben stehenden Begriffsdefinitionen zusammengefügt werden. Auch an dieser Stelle soll zunächst allerdings die reine Übersetzung des Begriffes angegeben werden, um im Anschluss zu prüfen, ob die tatsächliche Bedeutung dieser entspricht.

Wieder wird zunächst die Onlineübersetzung www.leo.org zu Rate gezogen. Hier wird „performance measurement“ übersetzt mit „die Erfolgsmessung“, „die Leistungsbeurteilung“. Weiterhin wird zusätzlich „performance measurement system“ vorgeschlagen und mit „das Kennzahlensystem“ übersetzt.

Man sieht, dass die reine Übersetzung dem tatsächlichen Gebrauch des Begriffes „performance measurement“ schon sehr nahe kommt.

Sucht man auf www.wikipedia.org nach „Performance Measurement“, so findet man die Erklärung „Aufgabe des Performance Measurement ist die Leistungsmessung eines Unternehmens beziehungsweise einer Unternehmenseinheit. Im Gegensatz zu einem Kennzahlensystem stellt ein Performance Measurement System ein Managementsystem dar, welches der (mehrdimensionalen) Leistungsmessung und Unternehmenssteuerung dient. Es geht deshalb seitens der Funktionalität über ein reines Kennzahlensystem hinaus“.

Offenbar zeigen also die Übersetzungen bereits die richtige Tendenz an, zur Erklärung des Begriffes, wie er im speziellen Beispiel des Performance Measurements gebraucht wird, sind sie aber alleine nicht ausreichend. Daher soll dieser im Laufe dieser Arbeit näher erläutert werden.

1.4. Begriffsabgrenzungen

Um sich ein genaueres Bild davon zu machen, worum es bei Performance-Measurement genau geht, ist es zwar zunächst nötig, die Begriffe grundsätzlich zu klären. Ebenso ist es allerdings hilfreich, Begriffe zu nennen, die zwar im Kontext des Performance Measurement auftauchen, von denen es aber anzugrenzen ist, damit Verwechslungen ausgeschlossen werden können.

1.4.1. Performance-Management

Wenn man über Performance Measurement redet und dazu weiß, dass es sich dabei um eine Form eines Managementwerkzeuges handelt, kann es leicht passieren, dass man begrifflich und auch inhaltlich in den Bereich des Performance Management abgleitet.

Grundsätzlich gehen beide Bezeichnungen beziehungsweise beide Betätigungsfelder eng einher. Betrachtet man jedoch noch einmal die Begriffe „measurement“ und „management“ genau, so wird klar, dass beide Felder grundsätzlich an anderer Stelle ansetzen. Mann kann sagen, dass das Performance Measurement seinen Fokus auf die Erhebung und Bereitstellung von Kennzahlen, sowie auf die Planung legt und somit eine grundlegende Funktion hat. Auf die gelieferten Kennzahlen kann dann das Performance Management aufbauen und Entscheidungen herbeiführen, sowie Konsequenzen entwickeln. Eine klare Grenze gibt es in der Praxis zwischen beiden Bereichen oft nicht. So ist es durchaus üblich, dass für umfassende Maßnahmen, die sowohl Erhebung, als auch Auswertung und Steuerung beinhalten, der Begriff „Performance Measurement“ verwendet wird, wohingegen an anderer Stelle das Erfassen von Leitungsdaten unter dem Namen „Performance Management“ geführt wird. Die reine Begriffsdefinition trennt beide Bereiche jedoch.

1.4.2. Benchmarking

Ein weiterer Begriff, der zum Thema „Leistungsmessung“ beziehungsweise zum Begriff „Performance Measurement“ einfällt ist der des „Benchmarking“. Gerade in der Welt der Informationstechnologie wird das Messen von Leistungsfähigkeit sehr oft mit „benchmarken“ bezeichnet. Doch auch im Bereich der Erfolgs- und Leistungsmessung in Unternehmen findet diese Bezeichnung Verwendung.

Das Benchmarking im Unternehmensumfeld hat allerdings nicht, wie in der IT das Ziel der Feststellung von bestimmten eigenen Leitungsdaten, sondern beschreibt ein ganz anderes Vorgehen.

Das Benchmarking orientiert sich bezogen auf die Gesamtleistung des Unternehmens, im Gegensatz zum Performance Measurement, an externen Unternehmen, hier meist mit den Marktführern, um die eigene Leistungsfähigkeit mit diesen zu vergleichen und Möglichkeiten zur Verbesserung aufzuzeigen. In speziellen Aufgabenteilbereichen können aber auch z.B. Branchen- und marktübergreifend Bestleistungen zum Vergleich herangezogen werden

Man orientiert sich also stets an Bestlösungen für die jeweiligen betrachteten Bereiche und entwickelt aufgrund der angestellten Vergleiche sogenannte „successfull practices“. Dies sind Vorgehensweisen den optimalen Weg zur Zielerreichung beschreiben sollen. Von den oft zitierten „best practices“ spricht man hier nicht, da per Definition hierfür ein allumfassender Vergleich nötig wäre.

Das Benchmarking eignet sich durch die Orientierung an Bestleitungen besonders dazu, sich gezielt in speziellen Bereichen zu verbessern und abgegrenzte Ziele, wie z.B. eine Qualitäts- oder Technologieführerschaft zu erreichen.

Es zeigt sich, dass das Benchmarking zwar grundsätzlich dem Performance Measurement ähnliche Interessen verfolgt, nämlich die Verbesserung des eigenen Unternehmens, aber in der Ausprägung andere Wege geht. Das Performance Measurement beschränkt sich auf das eigenen Unternehmen und hat das Ziel, ein möglichst optimales unternehmerisches Gesamtergebnis zu erreichen, wohingegen das Benchmarking wesentlich weiter greift und spezieller eingesetzt wird.

1.5. Einsatzgebiete

Zunächst ist festzuhalten, dass das Performance Measurement ein Werkzeug ist, das aus dem Unternehmensumfeld stammt. Der Schwerpunkt liegt daher zunächst darin, Unternehmensleitbilder zu verfolgen und den jeweiligen Zielerreichungsgrad innerhalb des Unternehmens zu prüfen. Da diese Unternehmensleitbilder nicht auf spezielle Branchen beschränkt sind, hat das Performance Measurement eine hohe Universalgültigkeit. Die Methoden des Performance Measurement werden in den verschiedensten Bereichen, beispielsweise Banken, Industriebetrieben, öffentlichen Verwaltungen, sowie weiteren staatlichen Institutionen und auch generell industriellen Unternehmen eingesetzt.4

Auch ist das Werkzeug Performance Measurement nicht ausschließlich für gewinnorientierte Unternehmungen geeignet. Auch gemeinnützige oder öffentliche Institutionen, sowie Vereine, beispielsweise, können mit den Methoden des Performance Measurement die internen Abläufe überwachen und optimieren.

2. Herkunft / Historie

Um das Thema „Performance Measurement“ von Grund auf herzuleiten, ist es zunächst interessant, die Herkunft zu betrachten. Es soll festgestellt werden, wo seine Wurzeln liegen, welche Vorgänger es gegebenenfalls hatte und ob es auslösende Ereignisse oder bestimmte Anstöße gab. Außerdem ist festzustellen, wann die ersten Modelle aufkamen, die dem heutigen Performance Measurement zugrunde liegen und wie sich diese entwickelt haben.

Zunächst lag der Fokus von controllenden Maßnahmen in Unternehmen nicht auf solch weit gefassten Themen, wie er es heute tut. Man überwachte lediglich monetäre und operative Werte und Ziele, anhand derer man den Unternehmenserfolg maß.5 Diese Herangehensweise wird in der Literatur oft dem internen Rechnungswesen zugesprochen.6

Ein sehr bekanntes Modell aus dieser Zeit, das sich auch heute noch im internen Rechnungswesen wieder findet, ist das sogenannte „DuPont-Schema“, welches den ROI (Return on Investment) – Ansatz verfolgt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2 – Dupont-Schema7

Man sieht, dass dieses Schema ausschließlich auf die finanziellen Aspekte des Unternehmens eingeht und letztendlich auf den ROI hinarbeitet.

[...]


1 Vgl. „Performance-Measurement-Systeme“, Michael Grüning, S.9

2 www.leo.org (letzter Abruf: 03.08.2008)

3 www.leo.org (letzter Abruf: 03.08.2008)

4 Vgl. „Balanced Scorecard […]“, Jürgen Weber, Utz Schäffer, S.1

5 Vgl. „Performance-Measurement-Systeme“, Michael Grüning, S.1

6 Vgl. „Performance Measurement in Supply chains[…]”, Jürgen Richert, S.26

7 www.muszalik.com/Kennzahlensysteme/RoI.html

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Performance-Measurement
Hochschule
Fachhochschule der Wirtschaft Bergisch Gladbach
Note
1,7
Autor
Jahr
2008
Seiten
29
Katalognummer
V179677
ISBN (eBook)
9783656021377
ISBN (Buch)
9783656021674
Dateigröße
775 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Controllig, Performance, Measurement, Performance-Measurement
Arbeit zitieren
Sven Jansen (Autor), 2008, Performance-Measurement, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/179677

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Titel: Performance-Measurement



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