Soziale Verantwortung und Ethik multinationaler Unternehmen


Hausarbeit, 2007
30 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Begriffsabgrenzungen und Problemstellung

2. Soziale Verantwortung und Ethik
2.1 Soziale Verantwortung der Unternehmen
2.1.1 Verantwortungsträger
2.1.2 Gegenstand sozialer Verantwortung
2.2 Initiativen und Leitsätze zur Umsetzung sozialer Verantwortung
2.3 Einhaltung und Kontrolle sozialer Verantwortung
2.3.1 Externe Anreize und Bewertungsmöglichkeiten sozialer Verantwortung von Unternehmen
2.3.2 Interne Motivation der Unternehmen für die Einhaltung sozialer Verantwortung
2.4 Beispiele von sozial verantwortlichen und unverantwortlichen Unternehmen

3. Zusammenfassung und Fazit

4. Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1:

Dimensionen sozialer Verantwortung der Unternehmen

Abb. 2:

Tripple-Bottom-Line-Konzept

Abb. 3:

Beispiele sozial verantwortlicher Unternehmen

Abb. 4:

Beispiele sozial unverantwortlicher Unternehmen

„Alles Große in der Welt wird nur dadurch Wirklichkeit, dass irgendwer mehr tut, als er tun müsste...“

(Hermann Gmeiner, 1919-1986, Gründer SOS-Kinderdörfer)

1. Begriffsabgrenzungen und Problemstellung

Die zunehmende Globalisierung, die im Folgenden verstanden wird als „Trendzur interna­tionalen Ausdehnung wirtschaftlicher Aktivitäten (...),[1] “ birgt zahlreiche Chancen, z. B. weltweit besseren Zugang zu und eine größere Auswahl an Gütern und Dienstleistungen, aber auch Risiken in sich, z. B. Verlagerung von Arbeitsplätzen und in Folge dessen Ans­tieg struktureller Arbeitslosigkeit in den Industrienationen. Auf multinationale Unterneh­men, d. h. Unternehmen, die in vielen Staaten vertreten sind und den Weltmarkt unter Be­rücksichtigung länderspezifischer Bedürfnisse bearbeiten[2], kommen neue und immer komp­lexer werdende Aufgaben und Anforderungen zu. Zudem werden sie von der Öffentlichkeit mit dem Vorwurf konfrontiert, im Zuge der Globalisierung die Freiwilligkeit von sozialen Richtlinien und offensichtliche globale Gesetzeslücken (z. B. Kinderarbeit in Entwicklung­sländern) auszunutzen, um im wohlverstandenen Eigeninteresse zu handeln und nicht nach­haltig und verantwortlich im Sinne des Gemeinwohls.[3]

Moralisch oder „sozial verantwortlich“ zu handeln heißt, dass Unternehmen soziale Belan­ge und Umweltbelange in ihre Unternehmenstätigkeit und in die Wechselbeziehungen mit den Stakeholdern integrieren und über die Gesetzeskonformität hinaus in Humankapital, Umwelt und Beziehungen zu anderen Stakeholdern investieren.[4] Das Ausmaß sozialer Ver­antwortung hängt dabei von der Philosophie und Ethik des Unternehmens ab, unter der man die „Lehre vom ,sittlichen, guten oder auch rechten’ Verhalten.(...) “ versteht.[5] Schwierig hierbei ist es einen universell gültigen Handlungsrahmen für soziale Verantwor­tung zu definieren, an dem sich alle Unternehmen orientieren können und der sämtliche regionale Unterschiede von Wertesystemen berücksichtigt.[6]

Problematisch ist jedoch auch die nicht eindeutige und allgemeinverbindliche inhaltliche Abgrenzbarkeit der Begriffe „Soziale Verantwortung“ und „Ethik“. Wo also die Grenzen von Legalität und gesetzlicher Verpflichtung aufhören und Ethik, moralisches Handeln und soziale Verantwortung anfangen, ist fraglich, genauso inwieweit einheitliche Regelungen für sozial verantwortliches Handeln in Unternehmen konkretisierbar sind. Folglich gestaltet es sich schwierig, Unternehmen zur Einhaltung potentieller Richtlinien zu bewegen und das möglichst auf einer global einheitlichen Art und Weise.

Um den vielfach verwendeten Begriff „soziale Verantwortung“ mit Inhalt zu füllen, erfolgt in den anschließenden Ausführungen im Kapitel 2.1 zunächst ein inhaltlicher Umriss des Begriffes „soziale Verantwortung“ sowie eine Darstellung der Verantwortlichen und damit eine Abgrenzung der Aufgabenverteilung, wobei explizit auf den Bereich „Wirtschaft“ ein­gegangen wird. Im Kapitel 2.2 werden exemplarisch praktische Umsetzungsversuche zur Festlegung von Leitlinien und Rahmenbedingungen für die Einhaltung sozialer Verantwor­tung und Ethik multinationaler Unternehmen vorgestellt und zudem untersucht, inwiefern sich globale Richtlinien finden und einhalten lassen. Anschließend wird in Kapitel 2.3 auf die Frage eingegangen, welche Motive Unternehmen haben, in soziale und ökologische Projekte zu investieren und wie sie diesbezüglich extern beeinflusst werden. Eine Darstel­lung von Beispielen sozial verantwortlicher und unverantwortlicher Aktivitäten von Unter­nehmen in Kapitel 2.4 soll zum einen soziale Verantwortung veranschaulichen, zum ande­ren die Spannweite von Führungspolitiken verdeutlichen. Die Arbeit schließt mit einem kurzen Fazit.

2. Soziale Verantwortung und Ethik

2.1 Soziale Verantwortung der Unternehmen

2.1.1 Verantwortungsträger

Durch die fortwährende transnationale Ausweitung wirtschaftlicher Aktivitäten entstehen neue Formen des Marktdrucks aber auch des sozialen Drucks, der von allen gesellschaftli­chen Teilbereichen sozial verantwortliches und ethisch tragbares Verhalten fordert.

Die verschiedenen Bereiche wie Kultur, Rechtswesen, Religion, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft stellen Subsysteme der Gesellschaft dar, die interdependent aber relativ unab­hängig voneinander sind, daher jeweils unterschiedliche Aufgaben und Interessen haben sowie eine differente innere Struktur.[7] Aus dieser Extraktion von Zuständigkeitsbereichen folgt eine gesellschaftliche Arbeitsteilung, zu der jeder entsprechend seiner Möglichkeiten und seiner Eignung beiträgt nach Maßgabe eines „contrat social“[8], wobei das Gesamter­gebnis besser ist als die Summe der Einzelergebnisse jedes Subsystems.[9] Sollen gesell­schaftliche Forderungen Beachtung finden, stellt sich die Frage nach dem rechten Ans­prechpartner, d. h. nach der sozialen Verantwortung der jeweiligen Teilbereiche auf Basis einer „fairen gesellschaftlichen Arbeitsteilung“[10] Jedes Subsystem trägt demzufolge eine Teilverantwortung, wie bspw. das Subsystem „Wirtschaft“, auf das im Folgenden einge­gangen wird und innerhalb dessen auf die Teilverantwortungen der Unternehmen.

Im Subsystem „Wirtschaft“ teilen sich Behörden, Unternehmen, Sozialpartner, NRO (Nichtregierungsorganisationen) und andere Akteure, einschließlich aller Einzelpersonen die soziale Verantwortung.[11]

Der Unternehmenssektor umfasst sämtliche Unternehmensformen und Betriebsgrößen.[12] Meist jedoch sind es die größeren Unternehmen, die zum Teil in umweltsensiblen Regionen der Welt agieren, die in großem Umfang sozial verantwortlich handeln, weil sie stärker, rentabler und innovativer sind als die kleineren und somit über eine stärkere Finanzkraft und Einflussnahme verfügen.[13] Jedoch tragen auch diejenigen soziale Verantwortung, „de­nen nur indirekte oder geringfügige Einflussnahme möglich ist“.[14]

Innerhalb jeden Unternehmens trägt jedes Mitglied, vom Mitarbeiter bis zum Manager, eine Teilverantwortung. Dabei müssen sich besonders die Manager zusätzlich zu sämtlichen Kompetenzen der Führungsstärke einer ethisch-moralischen Werteinstellung und Sensibili­tät bewusst werden und diese praktizieren lernen,[15] um auch Entscheidungen treffen zu können, die von der bisherigen Norm abweichen. Es ist also unerlässlich, Aus- und Weiter­bildungsmaßnahmen für Manager und auch für Mitarbeiter zur Vermittlung notwendiger Qualifikationen und Kompetenzen zu fördern, damit sie soziale Verantwortung praktizie­ren, weiterentwickeln und fördern können.[16]

Unternehmen im Allgemeinen kommt eine besondere Stellung und Wichtigkeit als Bauteil der Gesellschaft zu, denn sie bieten für die Menschen und die Gesellschaft Lebens-, Betei- ligungs- und Entfaltungschancen und prägen die Sozialkultur mit.[17] Jedes Unternehmen trägt dabei gegenüber Mitarbeitern, Kunden, Investoren, Stakeholdern, Zivilgesellschaft, und Umwelt soziale Verantwortung und berücksichtigt deren Belange, übernimmt so selbst die Rolle eines Bürgers im Staat (Corporate Citizenship) und handelt danach.[18] Durch die Globalisierung erhält diese soziale Verantwortung eine internationale Dimension.[19] Trotz der hohen Bedeutung ist es nicht gerechtfertigt, die Verantwortung allein auf die Un­ternehmen abzuwälzen.[20] „Kein gesellschaftlicher Akteur trägt für alle Belange Verantwor­tung; niemand hat alle Pflichten und keiner alle Rechte“?[21] Zwar bestehen verschiedene Auffassungen bezüglich der Verantwortungsverteilung, die Akzeptanz der Abgrenzung und daraus folgend die Kooperation und Leistungsfähigkeit der Gesellschaft entstehen jedoch nur durch den Konsens aller Gesellschaftsmitglieder.[22] Durch Deregulierung und Privatisie­rung wurde viel staatliche Verantwortung auf die Zivilgesellschaft und damit auf die Wirt­schaft übertragen.[23] Soziale Verantwortung der Unternehmen darf jedoch „nicht als Ent­schuldigung gesehen werden, die Verantwortung der öffentlichen Hand auf die privaten Unternehmen zu übergeben. “[24] Vielmehr sollte Politik im Dialog mit den Unternehmen und damit der Wirtschaft Rahmenbedingungen schaffen, die sozial verantwortliches Han­deln ermöglichen.

2.1.2 Gegenstand sozialer Verantwortung

Der Begriff soziale Verantwortung, der auch als Corporate Social Responsibility (CSR) bezeichnet wird, enthält einen komplexen Konnotationsspielraum und ist intersubjektiv nicht abgrenzbar. Folglich füllen ihn einzelne Individuen, die jeweils an ihre persönlichen Erfahrungen, Normen, kulturellen Werte und damit moralischen und ethischen Auffassun­gen gebunden sind, mit ihren spezifischen Qualitäten aus.[25] Die inhaltliche Auslegung des Begriffes „soziale Verantwortung“ jenseits der Grenzen von Pflichterfüllung, beinhaltet daher einen „unabgrenzbaren Überschuss“[26], der lediglich durch den Zuständigkeitsbe­reich begrenzt wird und zudem einer ständigen Dynamik unterliegt. Pflichterfüllung bzw. legales Handeln ist demnach allenfalls das „ethische Minimum“ und Gesetztestreue noch keine Moralität.[27] Nach einer möglichen begrifflichen Abgrenzung ist CSR als umfassende gesellschaftliche Unternehmensverantwortung „(...) ein unternehmensethisch begründeter Komplex und Prozess der Verantwortung eines Unternehmens, der sich aus dessen syste­matischer Verankerung in der menschlichen Gesellschaft mit Blick auf ihre vielfältigen Gegenwarts- und Zukunftsprobleme ergibt. “[28] Etwas konkreter und umfassender kann CSR wie folgt umschrieben werden: „Im Mittelpunkt stehen in diesem Zusammenhang Ak­tivitäten eines Unternehmens, die zur Entwicklung des Gemeinwohls beitragen könnten, hingegen nicht die Bewertung von unternehmensinternen Abläufen. Zu diesen Aktivitäten zählen alle einmaligen oder dauerhaften freiwilligen Leistungen, die zum Nutzen für die Gesellschaft auf lokaler, regionaler, nationaler oder globaler Ebene erbracht werden, je­doch außerhalb der originären Geschäfttätigkeit eines Unternehmens liegen. Im Kern han­delt es sich (...) um über die eigentliche Geschäftstätigkeit hinausgehende Investitionen von Unternehmen in das soziale und /oder natürliche Umfeld.“[29]

Also kann zwar definiert werden, was soziale Verantwortung ist, aufgrund des normativen Interpretationsspielraums ist es jedoch keiner Instanz möglich, allgemeinverbindlich einen inhaltlichen Rahmen abzustecken. Mithilfe von Negativabgrenzungen kann aber zumindest eindeutig festgehalten werden, dass es sozial unverantwortlich und ethisch nicht vertretbar ist, wenn vorsätzlich oder fahrlässig Gesundheit und Leben sowie Umwelt gefährdet wer­den oder zu Schaden kommen bzw. wenn gegen das Gesetz verstoßen wird.[30]

Der komplexe Umfang sozialer Verantwortung kann in eine interne und eine externe Di­mension unterteilt werden:

Die interne Dimension, die auf die inneren Bereiche des Unternehmens ausgerichtet ist, die aber auf betriebsübergreifende Bereiche Auswirkung hat, umfasst Humanressourcenmana­gement, Arbeitsschutz und umweltbewusstes Handeln.[31]

Die externe Dimension bemüht sich um Corporate Governance, d. h. die Gestaltung der Gesamtheit der Beziehungen zwischen Management, dem Aufsichtsrat, den Anteilseignern und den Stakeholdern eines Unternehmens.[32] Sie bezieht sich auf lokale Gemeinschaften, d. h. auf Corporate Citizenship, das das unternehmerische Engagement für das gesellschaftli­che Gemeinwohl umfasst[33], auf Geschäftspartner, Zulieferer und Verbraucher, auf die Men­schenrechte und auf den Umweltschutz entlang der ganzen Versorgungskette.[34] Aufgrund der Globalisierung wurde der Gegenstandsbereich sozialer Verantwortung in der externen Dimension um neue Aufgaben und Anforderungen auf transnationaler Ebene ausgeweitet.

Innerhalb dieser Strukturierung sozialer Verantwortung kann wiederum in Muss-, Soll- und Kann-Dimensionen unterteilt werden:

Die Muss-Dimension umfasst „die Einhaltung von legalen und konventionellen Hand­lungsweisen“ und trägt durch das alltägliche Ausüben der Geschäfttätigkeit zur sozialen Verantwortung bei.[35]

Der Verbindlichkeitsgrad der Soll-Dimension ist geringer als der der Muss-Dimension, je­doch wird sie als weitgehend selbstverständlich angesehen. Die Soll-Dimension wird ge­setzlich nicht gefordert und stellt so eine Selbstverpflichtung der Unternehmen dar, d. h. sie ist „das konstruktive und großzügige Ausfüllen rechtsfreier Räume“.[36] Die Kann-Dimension stellt eine zusätzliche Dimension dar, die durchaus auf positive Reso­nanz der Öffentlichkeit stößt, von ihr jedoch nicht gefordert wird, d. h. es handelt sich um freiwillige „ Sonderleistungen, die weder gesetzlich vorgeschrieben, noch branchenüblich sind[37].

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Autor (in Anlehnung an Leisinger 2004, S. 7ff und Europäische Kommission 2001, S. 9ff )

Sozial verantwortlich zu sein kann jedoch nicht bedeuten, Unternehmen vor eine Entschei­dung zwischen ethischem Verhalten und dem primären Unternehmensziel des profitablen, rationalen Wirtschaftens und damit ihrer Wettbewerbfähigkeit und Existenzsicherung zu stellen.[38] „Es kann im wirtschaftlichen Geschehen ethisch nie vertretbar sein, was dem [ökonomisch] Sachgemäßen schlechthin widerspricht. “[39] Angestrebt werden muss „eine Ethik innerhalb der Grenzen der wirtschaftlichen Vernunft“.[40]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Zukunftskommission der Friedrich-Ebert-Stiftung 1998, S. 21 (modifiziert)

Somit sind die Komponenten Ökonomie, Umwelt und soziale Anliegen interdependent und dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden.[41] Durch diesen Zielkonflikt, eine Balance zwischen den drei Aspekten anzustreben, d. h. nach dem „Tripple-Bottom-Line“-Konzept, dem „magischen Dreieck“ der nachhaltigen Entwicklung zu verfahren (siehe Abb. 2), beru­hen unternehmerische Entscheidungen auf der Minimierung negativer bzw. Maximierung positiver Auswirkungen, bedingt durch die jeweils spezifischen Möglichkeiten (z. B. finan­zieller und personeller Art) und Charakteristika des Unternehmens und den Besonderheiten des jeweiligen Landes, in dem es tätig ist.[42]

2.2 Initiativen und Leitsätze zur Umsetzung sozialer Verantwortung

Im Kontext sozialer Verantwortung und ethischen Handelns bieten sich zahlreiche nationa­le und Länder übergreifende Verankerungen in Form von Leitsätzen, Richtlinien und Hand­lungsempfehlungen von Organisationen, Zusammenschlüssen und Gemeinschaften, von denen im Folgenden die bekanntesten exemplarisch präsentiert werden.

[...]


[1] Holstein/Pflugmann/Sperber/Sprink 2000, S. 245

[2] Vgl. Schmekel/Barth 2003/2004, S. 7

[3] Vgl. Heydenreich 2004, S. 165

[4] Vgl. Europäische Kommission 2001, S. 8

[5] Schneck 2000, S. 351

[6] Vgl. Heydenreich 2004, S. 166

[7] Vgl. Leisinger 2004, S. 4

[8] Leisinger 2004, S. 3

[9] Vgl. Leisinger 2004, S. 5

[10] Leisinger 2004, S. 3

[11] Europäische Kommission 2001, S. 25

[12] Vgl. Kommission d. Europäischen Gemeinschaft 2002, S. 12

[13] Vgl. Leisinger 2001, S. 8f.; Hundt 2005, S. 1f.; Schönborn/Steinert 2000, S. 38

[14] Leisinger 1999, S. 10

[15] Vgl. Küng 1997, S. 348fT.

[16] Vgl. Europäische Kommission 2001, S. 18, 27

[17] Vgl. BKK Bundesverband, S. 10; Hundt 2005: 1f.

[18] Vgl. Autischer 2002, S. 1ff. ; Braun/Kukuk 2007

[19] Vgl. Kommission d. Europäischen Gemeinschaften 2002, S. 6; Rogowski 2004, S. 2

[20] Vgl. Söder/Stein 2003: Söder, S. 7

[21] Leisinger 2004, S. 4

[22] Vgl. Leisinger 2004, S. 4, 6

[23] Vgl. Autischer 2002, S. 2; Rogowski 2004, S. 3f.

[24] Autischer 2002, S. 7

[25] Vgl. Eifler/Saame 1991/1992: Kaufmann S. 91

[26] Picht 1969/1996, S. 320

[27] Leisinger 2001, S. 3

[28] Lautermann 2004, S. 3

[29] Braun/Kukuk 2007, S. 2

[30] Vgl. Leisinger 1999, S. 8

[31] Vgl. BKK Bundesverband, S. 4ff., Europäische Kommission 2001, S. 9ff., Heydenreich 2004, S. 168

[32] Vgl. Europäische Kommission 2001, S. 13ff., 28; Heydenreich 2004, S. 168

[33] Vgl. Söder/Stein 2003: Söder, S. 7

[34] Vgl. BKK Bundesverband, S. 6; Europäische Kommission 2001, S. 13ff.

[35] Leisinger 2004, S. 9

[36] Leisinger 2004, S. 9

[37] Leisinger 2004, S. 10

[38] Vgl. Leisinger 1999, S. 5f.; Rogowski 2004, S. 7f.

[39] Rich 1990, S. 16

[40] Leisinger 1999, S. 6

[41] Vgl. Zukunftskommission der Friedrich-Ebert-Stiftung 1998, S. 146

[42] Vgl. Autischer 2002, S. 1, 4, 6f.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Soziale Verantwortung und Ethik multinationaler Unternehmen
Autor
Jahr
2007
Seiten
30
Katalognummer
V179759
ISBN (eBook)
9783656023265
ISBN (Buch)
9783656023777
Dateigröße
484 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Soziale Verantwortung, Ethik, Moral, Corporate Social Responsibility, CSR, gesellschaftliches Engagement, internationales Unternehmen, multinationales Unternehmen, soziales Unternehmen, Unternehmensethik, Unternehmenskultur, Unternehmensphilosophie
Arbeit zitieren
Inga Enderle (Autor), 2007, Soziale Verantwortung und Ethik multinationaler Unternehmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/179759

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