Das Auf und Ab der Wirtschaft

Die Konjunktur und verschiedene Konjunkturzyklen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2004

25 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Konjunktur und Konjunkturzyklus
2.1 Entstehung des Begriffs Konjunktur
2.2 Konjunktur, Konjunkturzyklus und Bruttoinlandsprodukt
2.3 Vier-Phasen-Schema der Konjunktur
2.3.1 Aufschwung (Prosperität)
2.3.2 Hochkonjunktur (Boom)
2.3.3 Abschwung (Rezession)
2.3.4 Krise / Tief (Depression)
2.4 Indikatoren für verschiedene Zyklusphasen
2.4.1 Allgemeines
2.4.2 Früh-, Spät- und Präsenzindikatoren

3 Unterschiedliche Konjunkturzyklen in Abhängigkeit von ihrer Dauer
3.1 Kitchinzyklus
3.2 Juglarzyklus
3.3 Kondratieffzyklus

4 Schlussteil und Ausblick für Deutschland

ANHANG

Anlagenverzeichnis

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Stilisierte konjunkturelle Entwicklung und Wachstumstrend

Abbildung 2: Entwicklung des realen Bruttoinlandsproduktes

Abbildung 3: Wachstumsraten des realen Bruttoinlandsproduktes

Abbildung 4: Vier-Phasen-Schema der Konjunktur

Abbildung 5: Überlagerung von Kondratieff-, Juglar- und Kitchinzyklus

1 Einleitung

Wirtschaftliche Auf- und Abschwünge scheinen so alt zu sein wie die Wirtschaft selbst, jedoch lagen die Ursachen der frühen wirtschaftlichen Krisen noch in Seuchen, Missernten oder Kriegen. Erst im Zeitalter der Industrialisierung durch die Erfindung des Webstuhls, der Dampfmaschine usw. begann ein sichtbarer industrieller Aufschwung zuerst in Großbritannien und schließlich auch in Deutschland. Die Erfindungen waren von größter wirtschaftlicher Bedeutung und zeigten durch die damalige Wirtschaftsentwicklung den engen Zusammenhang zwischen Wirtschaft, Fortschritt und industrieller Technik.1

Mit der vorliegenden Hausarbeit soll zunächst versucht werden, auf das zyklische „Auf und Ab“ der Wirtschaft in neuerer Zeit einzugehen und die Grundstrukturen der Konjunktur aufzuzeigen.

Im zweiten Kapitel wird auf die Entstehung des Begriffs Konjunktur eingegangen. Im Anschluss daran werden die Grundzüge eines Konjunkturzyklus erläutert. Hierzu gehören unter anderem eine Abgrenzung der einzelnen Zyklusphasen und die Reaktion einiger volkswirtschaftlicher Größen. Im Rahmen dieser Betrachtung werden auch Konjunkturindikatoren erläutert.

Im dritten Abschnitt werden schließlich die zuvor beschriebenen Konjunkturzyklen in Hinblick auf ihre unterschiedlichen Zykluslängen kategorisiert.

In der Schlussbetrachtung werden die gewonnenen Erkenntnisse kurz zusammengefasst und es wird ein Ausblick auf die weitere wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland gegeben.

2 Konjunktur und Konjunkturzyklus

2.1 Entstehung des Begriffs Konjunktur

Der Begriff Konjunktur leitet sich aus dem lateinischen Wort coniunction = Verbindung, oder dem entsprechenden Verb conjugere = verbinden ab. Der Begriff Konjunktur wurde zuerst im Mittelalter verwendet und bezeichnete die Konstellation der Sterne und deren jeweilige Einflüsse auf die Menschen. Von dieser Vorstellung ausgehend, wurde der Begriff im 17. Jahrhundert weiter geprägt und bezeichnete „den Stand der Dinge“. Ab dem 18. Jahrhundert verwendeten die Kaufleute den Begriff, um „eine gute Geschäftslage“ zu beschreiben. Aus dieser Umschreibung entwickelte sich schließlich Mitte des 19. Jahrhunderts die Bedeutung der „günstigen Wirtschaftslage in der Industrie“, woraus die heutige Bedeutung des Begriffs Konjunktur schließlich erwachsen ist, der im Folgenden näher erläutert werden soll.2

2.2 Konjunktur, Konjunkturzyklus und Bruttoinlandsprodukt

In den meisten industrialisierten Volkswirtschaften lässt sich durch empirische Untersuchungen der Entwicklung des Bruttoinlandsproduktes feststellen, dass das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes schwankt oder gar abnimmt.3 Das Bruttoinlandsprodukt eignet sich als Einzelindikator (vgl. Kapitel 2.4, Seite 8) für die wirtschaftliche Aktivität einer Volkswirtschaft, da das reale Bruttoinlandsprodukt den Gesamtwert aller im Inland hergestellten Güter und Dienstleistungen innerhalb einer Periode, zu Preisen eines Basisjahres, darstellt.4

Die langfristige Entwicklung des Bruttoinlandsproduktes wird mit dem Begriff Wirtschaftswachstum in Verbindung gebracht, wohingegen die Schwankungen und das Tempo des Wachstums mit dem Begriff Konjunktur belegt werden.5

Die wirtschaftliche Entwicklung einer Volkswirtschaft verläuft also nicht gleichmäßig. Die Konjunkturtheorie versucht die Schwankungen zu erklären und die wirtschaftliche Lage der beobachteten Volkswirtschaft innerhalb der einzelnen Phasen zu beschreiben. Die wichtigste Erkenntnis der Konjunkturtheorie ist jedoch, dass sich die wirtschaftliche Aktivität einer Volkswirtschaft wiederkehrend, also zyklisch und wellenförmig vorwärts bewegt. Das Ziel der Wachstumstheorie hingegen ist es, die langfristige Entwicklung der wichtigsten ökonomischen Größen, wie zum Beispiel dem Bruttoinlandsprodukt, aufzuzeigen. Somit ist die Wachstumstheorie auch gleichzeitig Trendtheorie.6

Folglich besteht ein Konjunkturzyklus aus zwei Komponenten: erstens der Konjunktur mit ihren zyklischen Bewegungen und dem (Wachstums-) Trend. Diesen Sachverhalt veranschaulicht die nachfolgende Abbildung durch Darstellung eines idealisierten Konjunkturverlaufes in Form einer annähernd sinusförmigen Schwingung um den (Wachstums-) Trend:7

Abbildung 1: Stilisierte konjunkturelle Entwicklung und Wachstumstrend

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Ahrns H.-J./Feser H.-D.

(Wirtschaftspolitik, 1997), S. 87.)

Möchte man den Konjunkturverlauf anhand von konkretem Zahlenmaterial beschreiben, so kann man wiederum auf das oben bereits angesprochene Bruttoinlandsprodukt zurückgreifen. Um den Ablauf zu schematisieren, müssen dann entsprechende Zeitreihen analysiert werden (vgl. Anhang: Anlage 1, Seite XXIII).

Die nachfolgende Abbildung stellt die Entwicklung des realen Bruttoinlandsproduktes in Preisen von 1995 dar. Sie zeigt bereits, dass das Bruttoinlandsprodukt fast ständig steigt (Trend) und dass sich die Entwicklung konjunkturell vollzieht.8

Abbildung 2: Entwicklung des realen Bruttoinlandsproduktes

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Quelle: Assenmacher, W. (Konjunkturtheorie, 1998), S. 7, mit leichten Modifikationen.)

Soll das Konjunkturmuster der zyklischen Schwankungen noch deutlicher hervortreten, so müssen die Trendkomponenten aus der obigen Abbildung verringert oder gar eliminiert werden. Eine Möglichkeit zur Trendverringerung besteht in der Verwendung der Wachstumsraten des Bruttoinlandsproduktes.9 Die folgende Darstellung zeigt die Entwicklung der Wachstumsraten des Bruttoinlandsproduktes von 1970 – 2003:

Abbildung 3: Wachstumsraten des realen Bruttoinlandsproduktes

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Assenmacher, W. (Konjunkturtheorie, 1998), S. 7.)

Bei dieser Darstellung muss jedoch beachtet werden, dass Werte nicht mehr denselben Zeitbezug aufweisen, wie in der Originalreihe (vgl. Abbildung 2, Seite 4), da die Wachstumsraten in Bezug zur Vorperiode ausgedrückt werden. Daher kann es sein, dass die Daten einen Abschwung (Aufschwung) anzeigen, während die Niveauwerte noch zunehmen (bereits sinken). Weiterhin ist zu beachten, dass bei in etwa gleich bleibenden absoluten Schwankungen um den positiven Trend die Wachstumsraten im Zeitablauf abnehmen.10 Diesen Sachverhalt verdeutlicht die sinkende Trendlinie in der Abbildung 3. Die einzelnen Ausschläge des Wirtschaftswachstums fallen also immer geringer aus.

2.3 Vier-Phasen-Schema der Konjunktur

Innerhalb der Konjunkturtheorie gibt es mehrere Schemata, die versuchen, einen Konjunkturzyklus in einzelne Phasen zu unterteilen, um das Geschehen in der jeweiligen Phase näher zu deuten beziehungsweise erklären.

Das Einfachste stellt das Zwei-Phasen-Schema dar, dass nur zwei unterschiedliche Zyklusphasen kennt (Aufschwung und Abschwung).11

Gottfried Haberler (1900 - 1995) stellte 1941 das bis heute gebräuchliche Vier-Phasen-Schema der Konjunktur auf. Demnach gliedert sich jeder Konjunkturzyklus in vier aufeinander folgende Phasen.

Arthur Spiethoff (1873 – 1957) entwickelte aufbauend auf dem Vier-Phasen-Schema ein Sechs-Phasen-Schema, welches jedoch weniger Beachtung fand. Darüber hinausgehende Untergliederungen sind auf Grund der historisch schwierigen exakten Trennung der Konjunkturphasen von untergeordneter Bedeutung.12

Im Folgenden soll auf das Vier-Phasen-Schema näher eingegangen werden, da sich dieses Schema durchsetzen konnte:

Abbildung 4: Vier-Phasen-Schema der Konjunktur

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Quelle: Assenmacher, W. (Konjunkturtheorie, 1998), S. 11.)

Das Wachstum einer Volkswirtschaft durchläuft im Vier-Phasen-Schema von Gottfried Haberler vier aufeinander folgende Phasen. Die erste Phase ist der Aufschwung (1). Daran schließt sich die Hochkonjunktur (2) an. Nach Überschreiten des Höhepunktes geht die Konjunktur über in die Abschwungphase (3), um schließlich in die Krisenphase (4) zu münden. An die Krise schließt sich dann wiederum eine Aufschwungphase an und der Zyklus beginnt somit von Neuem.13 Die einzelnen Phasen und ihre Merkmale werden im Folgenden erläutert.

2.3.1 Aufschwung (Prosperität)

In der Aufschwungphase erholt sich die Konjunktur von der vorangegangenen Krise. Die Produktion steigt und der Absatz erhöht sich wieder, wodurch die Kapazitätsauslastung steigt. Durch die Steigerung der Kapazitätsauslastung herrscht wieder eine höhere Nachfrage nach den Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital, sodass die Arbeitslosigkeit langsam zu sinken beginnt. Da die Arbeitnehmer wieder vermehrt Arbeit finden und somit Einkommen erzielen, kommt es zu Nachfragesteigerungen in Form von Konsum und privaten Investitionen und einer insgesamt steigenden Lohnsumme. Das Bruttoinlandsprodukt nimmt langsam wieder zu und das Vertrauen sowie die Erwartungen in die wirtschaftliche Entwicklung steigen.14

Durch die positive, wirtschaftliche Entwicklung steigt die Innovations- und Investitionsbereitschaft der Unternehmer. Dementsprechend steigt auch die Zahl der Unternehmensneugründungen und der Unternehmenserweiterungen.15

2.3.2 Hochkonjunktur (Boom)

In der Phase der Hochkonjunktur erreicht, wie der Name bereits sagt, die Konjunktur ihren Höhepunkt. In dieser Phase herrscht die höchste Auslastung der Produktionsfaktoren Kapital und Arbeit innerhalb eines Konjunkturzyklus, obwohl seit Ende der 70er Jahre in Deutschland selbst in Boomzeiten der Produktionsfaktor Arbeit unterbeschäftigt blieb, die Arbeitslosigkeit jedoch deutlich geringer war als zu Beginn des Aufschwungs.16 Die Produktion muss immer weiter gesteigert werden, um die steigende Nachfrage zu befriedigen, da den Arbeitnehmern und den Unternehmen mehr Kapital zur Verfügung steht. Es kommt zum Nachfrageüberhang beziehungsweise zur Angebotslücke (vgl. Anhang: Anlage 2, Seite XXIV). Durch die hohe Nachfrage nach dem Produktionsfaktor Arbeit steigen die Löhne und es steht somit mehr Geld für Konsumzwecke bereit. Dadurch steigen wiederum die Preise. Als Angleichung darauf müssen die Löhne wieder steigen (Effekt der Lohn-Preis-Spirale). 17 Als Folge aus den Preissteigerungen kommt es schließlich zur Inflation.

2.3.3 Abschwung (Rezession)

Die Abschwungphase ist dadurch gekennzeichnet, dass die in der Boomphase produzierten Güter nicht mehr nachgefragt werden. Es kommt zu einem Angebotsüberhang beziehungsweise einer Nachfragelücke (vgl. Anhang: Anlage 2, Seite XXIV). Durch die pessimistische Beurteilung der gesamtwirtschaftlichen Lage kommt es zum Rückgang des Konsums und der Investitionen, was den oben genannten Effekt noch weiter verstärkt. Durch die geringeren Absatzchancen auf dem Markt kommt es zuerst zur Erhöhung der Lagerbestände. Bei Erreichung der Lagerkapazität muss dann jedoch die Produktion allmählich heruntergefahren werden, was zum Fallen der Kapazitätsauslastung führt. Die sinkende Kapazitätsauslastung führt schließlich zur teilweisen Stilllegung von Produktionsanlagen.

Um die Stilllegung der Produktionsanlagen nicht direkt auf den Produktionsfaktor Arbeit abzuwälzen, kommt es zuerst zum Abbau von Überstunden, der Anordnung von Kurzarbeit oder zur Änderung der Schichtmodelle. Kommt es schließlich zu Kündigungen, steigt folglich auch die Arbeitslosigkeit, wodurch die Lohnsumme sinkt.18 Daneben sinken auch die Individuallöhne. Durch die beschriebene Situation wächst das Bruttoinlandsprodukt im Vergleich zur vorgehenden Periode langsamer.

2.3.4 Krise / Tief (Depression)

In der Krise kommt es zur Verstärkung der Effekte der Rezessionsphase. Die Nachfrage geht noch weiter zurück. Durch die ausbleibende Nachfrage und die ausbleibenden Gewinne kommt es vermehrt zu Unternehmenszusammenbrüchen und damit zur weiteren Erhöhung der Arbeitslosigkeit. Die Kapazitätsauslastung sinkt auf den Tiefpunkt innerhalb eines Konjunkturzyklus. Die Gewinnerwartung der Unternehmen ist gering und die gesamtwirtschaftliche Lage wird pessimistisch beurteilt. Die Nettoinvestitionen sind sehr gering oder gar negativ. Durch die ausbleibende Nachfrage kommt es zum Sinken des Preisniveaus. Die Lohnsumme sinkt weiterhin. Die Arbeitslosigkeit erreicht ihren Höchststand. Das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes verlangsamt sich noch weiter und kann sogar negativ werden.19

[...]


1 Vgl. Gabler Wirtschaftslexikon (Stichworte: Industrialisierung u. Konjunkturgeschichte, 1983), S. 2126, 2440.

2 Vgl. Maußner, A. (Konjunkturtheorie, 1994), S. 1/2.

3 Vgl. Ahrns, H.-J./Feser, H.-D. (Wirtschaftspolitik, 1997), S. 87.

4 Vgl. Assenmacher, W. (Konjunkturtheorie, 1998), S. 3.

5 Vgl. Ahrns, H.-J./Feser, H.-D. (Wirtschaftspolitik, 1997), S. 87.

6 Vgl. Assenmacher, W. (Konjunkturtheorie, 1998), S. 4.

7 Vgl. Ahrns, H.-J./Feser, H.-D. (Wirtschaftspolitik, 1997), S. 87/88.

8 Vgl. Assenmacher, W. (Konjunkturtheorie, 1998), S. 6.

9 Vgl. Assenmacher, W. (Konjunkturtheorie, 1998), S. 6.

10 Vgl. Assenmacher, W. (Konjunkturtheorie, 1998), S. 8.

11 Vgl. Assenmacher, W. (Konjunkturtheorie, 1998), S. 10.

12 Vgl. Assenmacher, W. (Konjunkturtheorie, 1998), S. 12.

13 Vgl. Assenmacher, W. (Konjunkturtheorie, 1998), S. 10/11.

14 Vgl. Groh, G./Schröer, V. (Sicher zur Industriekauffrau/zum Industriekaufmann, 2001), S. 143.

15 Vgl. Assenmacher, W. (Konjunkturtheorie, 1998), S. 10/11; auch Gabler Wirtschaftslexikon (Stichwort: Konjunkturphasen, 1983), S. 2442.

16 Vgl. Assenmacher, W. (Konjunkturtheorie, 1998), S. 10/11.

17 Vgl. Groh, G./Schröer, V. (Sicher zur Industriekauffrau/zum Industriekaufmann, 2001), S. 142.

18 Vgl. Groh, G./Schröer, V. (Sicher zur Industriekauffrau/zum Industriekaufmann, 2001), S. 142.

19 Vgl. Groh, G./Schröer, V. (Sicher zur Industriekauffrau/zum Industriekaufmann, 2001), S. 142/143.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Das Auf und Ab der Wirtschaft
Untertitel
Die Konjunktur und verschiedene Konjunkturzyklen
Hochschule
Leibniz Akademie Hannover - Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Hannover
Veranstaltung
Geld- und Währungspolitik
Note
1,0
Autor
Jahr
2004
Seiten
25
Katalognummer
V179934
ISBN (eBook)
9783656024866
ISBN (Buch)
9783656024590
Dateigröße
704 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Konjunktur, Konjunkturzyklus;, konjunkturzyklen;, schumpter;, kondratieff;, Kitchin, Juglar, Dauer, Überlagerung von Konjunkturzyklen
Arbeit zitieren
Marc Habenicht (Autor:in), 2004, Das Auf und Ab der Wirtschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/179934

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