Orientbild und Stereotypenbildung bei Karl May am Beispiel der Reiseerzählung "Menschenjäger"


Seminararbeit, 2011

23 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Karl May
2.1 DerSchriftsteller und seineLeserschaft
2.2 Karl Mays Orientbild

3. Im Lande des Mahdi
3.1 Menschenjäger
3.2 Christentum und Islambild
3.3 Das BilddesSchwarzen

Fazit und Ausblick

Literatur- und Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Der Begriff Orient weckt kindliche Fantasien von fernen Ländern, von Men - sehen, die aussehen, als wären sie den Märchen aus Tausend und einer Nacht entstiegen. „Da ziehen Karawanen über gelbe Sanddünen, da sprengen Bedui - nen auf ihren Araberhengsten heran und werfen sich auf ihren Teppichen zum Gebet nieder, da tanzen schöne Frauen mit goldbereiften Füßen zwischen Springbrunnen auf kostbaren Teppichen vor patriarchalischen Sultanen [...] oder ruhen auf seidenen Kissen während schwarze Sklavinnen ihnen Luft zu fä- cheln“[1], alles glänzt golden, die Luft ist warm und trägt den Duft verschiedenster exotischer Gewürze mit sich.

Dieses Bild vom Orient ist naiv-europäisch, geprägt durch Geschichten und Fil- me, welche immer ein sehr einseitiges Bild von der Welt und den Menschen südöstlich von Europa zeigen. Welchen Kulturraum der Orient genau einnimmt, ist nicht klar definiert. Das Morgenland umfasst von Europa aus gesehen die Länder gegen Sonnenaufgang und bildet den Gegenpol zu Abendland oder Ok- zident. Welche Gebiete geografisch, politisch oder kulturell dem Orient zugehö­rig sind, hat sich wie die Begrifflichkeit selbst durch die Epochen hindurch ver - ändert.

Seit Diokletian[2] verstand man unter Orient die Diözese Oriens, welche das Ge - biet des heutigen Ägyptens und Vorderasien einschloss. Seit dem Mittelalter bezeichnete man das Herrschaftsgebiet des Islam als orientalischen Kultur - kreis. In der neueren Zeit hat sich für den islamischen Orient die angelsächsi- sche Einteilung in Nahen und Mittleren Osten durchgesetzt. Im deutschsprachi- gen Raum wird der Begriff Vorderer Orient verwendet, welcher den Nahen und Mittleren Osten meint. Im englischen Sprachgebrauch schließt Orient auch den Fernen Osten mit ein, was auf die Kolonialisierung und ihre territoriale Ausdeh- nung zurückzuführen ist.

Der Begriff Orient wird meist weniger in einem politischen oder geografischen sondern eher in einem religiös-kulturellen Sinne verwendet.[3]

Bildende Kunst, Malerei und Literatur wurden durch die Epochen von orienta - lischne Vorbildern geprägt und inspiriert. Einen Höhepunkt erreichte diese Inspi- ration durch die Wiederentdeckung der Altorientalischen Kulturen in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Der sich hier in der Kunst manifestierende, europäisch koloniale Blick auf den Orient prägt bis heute das westliche Bild des Nahen Ostens.

Im ausgehenden 19. Jahrhundert inspirierten die französischen Orientalisten wie Jean-Auguste-Dominique Ingres und Paul-Louis Bouchard mit ihren Bildern auch den Schriftsteller Karl May[4]. Karl Mays Vorstellung vom Orient beeinflusst bis heute nachhaltig die europäische Sichtweise des Morgenlands.

In den 1970er Jahren wurde diese Sicht als Orientalismus verurteilt, angesto- ßen durch den Literaturwissenschaftler Edward Saids und die Publikation sei - nes Buches Orientalism. „Traditionell bezeichnet Orientalismus die Beschäfti- gung mit Sprachen, Kulturen oder Religionen des Orients“[5] in den relativ frei de­finierten Grenzen, ohne dabei eine Wertung vorzunehmen. Nach Said ist der Orientalismus eine eurozentrische Sichtweise auf die arabische Welt. Westli- ches Denken sei geprägt von der Herstellung von Definitionen durch Gegensät - ze, wobei Europa als Okzident den zivilisierten Gegenpol zum Orient darstelle. So fand ein grundsätzlicher Begriffswandel statt. „Orientalismus wird heute meist im Sinne von westlich-kolonialen Diskursen verwendet, von falschen, dis - kriminierenden Vorstellungswelten in Verbindung mit politischer Ungleichheit und Abhängigkeitsverhältnissen.“[6]

Wie kam der Schriftsteller Karl May dazu, einen solch großen Beitrag zu einem so nachhaltig wirkenden Orientbild zu leisten? Welche Intention verfolgte Karl May und welche Stereotypen erschuf er in seinen Romanen, die sich bis heute prägend auf die Vorstellung vom Orient auswirken? Im Folgenden werden der Mensch Karl May und sein Bezug zum Orient betrachtet. Am Roman Men­schenjäger[7] wird exemplarisch Karl Mays Blick auf die Religionen Islam und Christentum untersucht. Weiterhin werden das im Roman dargestellte Bild des Schwarzen und die Sklaverei thematisiert.

2. Karl May

,,Ich bin im niedrigsten, tiefsten Ardistan geboren. Ein Lieblingskind der Not, der Sorge, des Kummers“[8], so beschreibt Karl May sich selbst und den Ort seiner Geburt. Karl May wurde am 25. Februar 1842 in Ernstthal in Sachsen als fünf - tes von insgesamt 14 Kindern des Webergesellen Heinrich August May und sei - ner sieben Jahre jüngeren Frau Christiane Wilhelmine geboren. Neun der Kin- der erleben nicht das zweite Lebensjahr. Karl ist der einzige überlebende Sohn, chronisch unterernährt, ständig krank und zudem blind.[9] Die Lebensbedingun­gen der Weber sind hart. Abhängig von Verlegern ist der Verdienst gering und häufig gibt es wochen- bis monatelang gar keine Arbeit. Die Industrialisierung fordert ihren Tribut, Heimarbeit ist nicht mehr gefragt. Wenn möglich arbeitet der Vater zehn Stunden am Tag. Verbittert von der Monotonie und Trostlosig- keit neigt er zu Wut- und Gewaltausbrüchen, unter denen die Familie zu leiden hat.[10] Die Mutter arbeitet als Hebamme und kann sich kaum um die Kinder küm­mern. Die Großmutter, zu der Karl eine enge Bindung hat, übernimmt die Ver - sorgung der Kinder „Ich habe in meiner Kindheit stundenlang still und regungs­los gesessen und in die Dunkelheit meiner kranken Augen gestarrt.1,[11] Dieser Dunkelheit entgegen setzt Karl seine Fantasie, angeregt durch die Märchener- zählungen der Großmutter.

„Für mich enthielten diese Erzählungen die volle Wahrheit. [...] Ich sah nichts. Es gab für mich weder Gestalten noch Formen, noch Farben, weder Orte noch Orts­veränderungen. Ich konnte die Personen und Gegenstände wohl fühlen aber das genügte nicht.[...] Wie ein Mensch, ein Hund, ein Tisch aussieht das wusste ich nicht; ich konnte mir nur innerlich ein Bild davon machen [...] Wenn jemand sprach hörte ich nicht [...] sein Äußeres sondern sein inneres trat mir näher. Es gab für mich nur Seele, nichts als Seele. Und so ist es geblieben, auch als ich sehen ge­lernt hatte [...] Das ist derSchlüssel zu meinen Büchern.“[12]

Karl wird im Alter von fünf Jahren von seiner Augenkrankheit geheilt. Er selbst sieht den Schlüssel zu seiner großen Fantasie in der Blindheit seiner Kindheit, die ihm das Schaffen seines riesigen Gesamtwerkes ermöglicht hat, so wie er retrospektiv in seiner Kindheit und Jugend nicht nur den Keim seines späteren Unglücks, sondern auch für seine Berufung zum Lehrer und dann zum Dichter sieht.[13]

Das Ende der Blindheit ist zugleich das Ende der Kindheit für Karl May und er bezeichnet die nachfolgenden Jahre als keine Jugend.[14] Nach den Plänen des ehrgeizigen Vaters, soll sein einziger Sohn ein hochgebildeter Mann werden. Er zwingt Karl, sich soviel Wissen wie möglich anzueignen, und er erhält zusätzlich Musik-, Latein-, und Französischunterricht.[15] Karl zieht sich wieder in tagträu- merische Fantasien zurück und verschlingt, wenn ihm Zeit dazu bleibt, Bücher aus der Leihbibliothek, mit Vorliebe Räubergeschichten.[16] Mit 14 Jahren erhält Karl May einen hervorragenden Schulabschluss. Das Geld reicht nicht aus, um ein Medizinstudium aufzunehmen, und er beginnt 1856 eine Ausbildung zum Volksschullehrer in Waldenburg. „Ihn erwartet ein strenges, monotones Regle - ment [...] doch der Wissensdurst und auch die Phanatsie [Sic!] des jungen Mannes sind schon zu entwickelt, um sich noch unterdrücken zu lassen.“[17] Er beginnt zu schreiben und schickt eine Indianergeschichte an der Herausgeber der Gartenlaube Ernst Keil, dieser lehnt aber eine Veröffentlichung ab. Auf Grund eines Diebstahldeliktes muss Karl May das Lehrerseminar frühzeitig ver - lassen, es wird ihm allerdings ermöglicht, die Ausbildung an einem anderen Se - minar in Plauen abzuschließen.[18] Er bekommt schnell eine Stelle an einer Ar - menschule in Glauchau, doch nach nur zwölf Tagen muss er die Schule wieder verlassen; sein Vermieter hatte ihn der sexuellen Belästigung seiner Ehefrau bezichtigt, ein Vergehen das nie nachgewiesen wurde und in Anbetracht von Karl Mays Biografie eher unwahrscheinlich scheint. Um seine Existenz zu si­chern wird Karl May Fabrikschullehrer an zwei Spinnereien.[19]

Karl May gerät aus unterschiedlichen Gründen immerwieder in Konflikt mit dem Gesetz. 1862 erhält der 21-Jährige Berufsverbot auf Lebenszeit. 1865 wird er wegen Betrugs zu vier Jahren Arbeitshaus verurteilt.[20] Auf Grund guter Führung wird Karl May 1868 frühzeitig aus der Haft entlassen.[21] Im Sommer 1869 wird Karl May in Hohenstein wieder festgenommen. Er trägt gefälschte Papiere bei sich, ausgestellt von einem fiktiven amerikanischen Generalkonsul namens Bur - ton. „Unter diesem Namen wird May noch in hohem Alter in Winnetou IV durch den Wilden Westen reiten.“[22] Die Vermischung von Realität und Fiktion, Karl May selber und seine literarischen Figuren betreffend, wird hier deutlich. Karl May entkommt bei einem Transport den begleitenden Beamten. Hier knüpft er später mit seinem literarischen besseren Ich, Kara Ben Nemsi oder Old Shatter - hand, an sein eigenes Leben an, indem er seine Helden sich häufig selbst aus unverschuldeten und unverdienten Gefangenschaften befreien lässt.[23] Er wird erneut verhaftet und zu weiteren vier Jahren Gefängnis, von denen er das erste in Einzelhaft verbringen muss, verurteilt.[24] Es ist anzunehmen, dass Karl May in dieser Zeit begann, in größerem Stil zu schreiben und sich in der Gefangen - schaft, wie schon als blindes Kind, in die Welt der Fantasie flüchtet. Mit 32 Jah- ren wird Karl May 1874 aus dem Zuchthaus entlassen, ein bürgerliches Leben scheint so gut wie ausgeschlossen.[25]

2.1 Der Schriftsteller und seine Leserschaft

Karl May findet trotz seiner kriminellen Vergangenheit eine Anstellung bei dem Dresdner Verleger Heinrich Gotthold Münchmeyer, der seit einigen Jahren Kol - portageromane herausgibt. Karl May und wird Redakteur für drei Wochenblät- ter, die er zu großen Teilen mit eigenen Beiträgen füllt, und beginnt, selber Kol - portagegeschichten zu schreiben[26] Literarisch definiert ist der Kolportageroman ein Teilbereich der Trivialliteratur[27] und gilt als Schundliteratur. Die ursprüngli- che Vertriebsart durch Hausierer übertrug sich auf das Produkt. Durch die Ein - führung der Gewerbefreiheit 1869 blühte der sogenannte Kolportagebuchhan- del neben dem Hausiererhandel auf. Dies protegierte die Entwicklung des Fort - setzungsromans[28], welcher einen Großteil von Karl Mays Gesamtwerk aus - macht. Der Kolportageroman „wandte sich an ein literarisch ungebildetes Publi- kum: Als Hauptabnehmer galten Fabrikarbeiter, Dienstboten, Ladenmädchen, kleine Handwerker und niedere Beamte.“[29] Ziel der Kolportageromane ist es, mit sensationellen, spannenden Stoffen „der werdenden Industriegesellschaft eine unrealistische, simplifizierte und heile Wunschwelt mit enger Moral und kit - schigem Verputz entgegen zu halten.“[30] Die Verbreitung war enorm. 1896 gab es schätzungsweise 45 000 Kolporteure mit ca. 20 Millionen Lesern. Die meis- ten Autoren waren von den Wünschen ihrer Verleger abhängig und orientierten ihre Lohnarbeit an den Bedürfnissen des breiten Publikums. Karl May verfasste von 1881 bis 1886 fünf umfangreiche Kolportageromane mit über 12 000 Sei - ten, bis er sich den fantastischen Abenteuerromanen zuwandte.[31]

Unterhaltungsschriftsteller erfreuten sich zu dieser Zeit wachsender Beliebtheit. Karl May erweist sich als Könner auf dem Gebiet der Trivialliteratur, indem er sein Lesepublikum an sich zieht, welches nach Heldentaten und Identifikations- möglichkeiten sucht.[32] Neben der Tätigkeit bei Münchmeyer schreibt er für ein führendes Unterhaltungsblatt in Regensburg den Deutschen Hausschatz und für die populäre Knabenzeitschrift Der gute Kamerad. Er bediente also auch in bezug auf die Altersstruktur eine breite Leserschaft. Karl May beginnt Abenteu- ergeschichten zu veröffentlichen, die genau „die aus dem monotonen Alltag ge - borenen Träume seiner Leser“ treffen.[33] Er lässt seinen deutschen Helden unter dem Namen Kara Ben Nemsi oder Old Shatterhand durch ferne exotische Wel- ten reisen und fernab der Heimat grandiose Heldentaten verrichten und Aben - teuer bestehen.[34] Wie ist der große Erfolg Karl Mays mit dieser Art von Ge - schichten zu erklären? Die exotische Abenteuerthematik allein kann nicht aus - schlaggebend gewesen sein. Wohlgschaft erklärt den Erfolg dieser Geschichten damit, dass der Autor sich in die Seelen seiner Leser schrieb und durch das Schreiben seine eigene Lebensgeschichte kaschierte. Karl May erschrieb sich durch seine Helden ein neues Sein und der Erfolg beim Lesepublikum bestärkte ihn in seiner Fiktion.[35] Die Verortung seiner Geschichten im exotischen Milieu ist wohl zum einen seinem persönlichen Freiheitsdrang nach den Jahren im Ge - fängnis zuzuschreiben, sowie zum anderen der Möglichkeit, so ungestraft seine Distanz zum Imperialismus auszudrücken, und Kritik an den Mächtigen, den Unterdrückern und Sklavenhaltern zu äußern.[36] Die Authentizität seiner Schilde­rung lässt die Leser glauben, Karl May hätte wirklich die Orte und Länder seiner Bücher bereist. Erst durch die Erzählungen erhält das „breitere Volk eine Vor - Stellung, was die orientalischen und auch afrikanischen Völker eigentlich sind“.[37] Dieses von Karl May geschaffene Bild wird verinnerlicht und zusammen mit den Erzählungen über Generationen weitergegeben.

[...]


[1] Polaschegg, A.: Durch die Wüste ins Reiche des silbernen Löwen. Kara Ben Nemsi reitet durch den deutschen Orientalismus, in: Karl May - Imaginäre Reisen, hg. v. Beneke, S. u. Zeilinger, J., Stuttgart: DruckVerlag Kettler2007, S. 115.

[2] Amtszeit 284 bis 305

[3] Vgl.:Brockhaus Enzyklopädie 2006. Band 20. Mannheim: F.A. Brockhaus GmbH.

[4] Vgl.: Polaschegg, A.: Durch die Wüste ins Reiche des silbernen Löwen, S. 115.

[5] Hauser, S. R.: Orientalismus: DNP Bd.5 (2001), S. 1233.

[6] Ebd.: S.1234.

[7] May, K.: Menschenjäger - Reiseerzählung, Bamberg: Karl-May-Verlag 1952.

Auszüge aus der Erzählung werden nach den abgedruckten alten Rechtschreibregeln zitiert, ohne dass darauf innerhalb des Zitates hingewiesen wird.

[8] May, K.: Mein Leben und Streben, Hildesheim: Olms Presse 1975, S.8.

[9] Vgl.: Schindler, N.: Wer war Karl May, Berlin: Verlagshaus Jacoby & Stuart 2008, S.8.

[10] Vgl.: Schäfer, D.: Karl May - Zwischen Traum und Wirklichkeit, Leipzig: Buch Verlag für die Frau GmbH 2007, S.15 und Schindler, N.: Wer war Karl May, S.10.

[11] May, K.: Mein Leben und Streben, S.31.

[12] Ebd.:S. 30-31.

[13] Vgl.: Wohlgschaft, H.: Karl May Leben und Werk, Bargfeld: Bücherhaus 2005,S. 72.

[14] Vgl.: May, K.: Mein Leben und Streben, S.36-37.

[15] Vgl.: Wohlgschaft, H.: Karl May Leben und Werk, S. 89-90.

[16] Vgl.: Ebd, S. 82 u. S. 96.

[17] Schäfer, D.: Karl May, S.21.

[18] Vgl.: Ebd. S. 22-24.

[19] Vgl.: Schindler, N.: Wer war Karl May, S. 11.

[20] Vgl.: Ebd S 12-13.

[21] Vgl.:ScHMiEDT, H.: Karl May - Leben, Werk und Wirkung, Frankfurt am Main: Athenäum Verlag GmbH 1992, S.38.

[22] Schmiedt, H.: Karl May, S.39.

[23] Vgl.: Ebd

[24] Vgl.: Schindler, N.: Werwar Karl May, S. 12-13.

[25] Vgl.: Schindler, N.: Werwar Karl May, S.14.

[26] Vgl.: Schmiedt, H.: Karl May, S.43.

[27] Definition: Kellner, R.: Trivialliteratur: Metzler Literatur Lexikon (1990) S.473-474.

[28] Definition: Steinhoff, H.-H.: Fortsetzungsroman: Metzler Literatur Lexikon (1990) S.161.

[29] Grimm, G.: Kolportageroman: Metzler Literatur Lexikon (1990) S. 243.

[30] Grimm, G.: Kolportageroman, S. 243.

[31] Vgl. Ebd. S.243.

[32] Vgl.: Herrmann, C.: Der Mann, der Old Shatterhand war. Eine Karl-May-Biographie, Berlin: Verlag der Nation, S.108.

[33] Schmiedt, H.: Karl May, S.48.

[34] Vgl.: Ebd. S. 48.

[35] Vgl.: Wohlgschaft, H.: Karl May Leben und Werk, S. 345.

[36] Vgl.: Wohlgschaft, H.: Karl May Leben und Werk, S. 345.

[37] Schmiedt, H.: Karl May, S.238.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Orientbild und Stereotypenbildung bei Karl May am Beispiel der Reiseerzählung "Menschenjäger"
Hochschule
Universität Duisburg-Essen  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Karl May. Leben und Werk
Note
1,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
23
Katalognummer
V179998
ISBN (eBook)
9783656025757
ISBN (Buch)
9783656025450
Dateigröße
530 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Karl May, Orient, Orientbild, Stereotypenbildung, Reiseerzählungen, Menschenjäger, Im Lande des Mahdi, Christentum, Islam
Arbeit zitieren
Mareike Jänsch (Autor), 2011, Orientbild und Stereotypenbildung bei Karl May am Beispiel der Reiseerzählung "Menschenjäger", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/179998

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