Unverzierte Gebrauchskeramik in der Renaissance im Osten Deutschlands


Seminararbeit, 2006
31 Seiten, Note: 3,0

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Gebrauchskeramik aus Lübeck
2.1. Fundort Königstraße 59-63
2.2. Eine Kloake auf dem Grundstück Schüsselbuden 6/ Alfstr. 1
2.3. Das Handwerkerviertel zu Lübeck, Hundestraße 9-11
2.4. Zusammenfassung

3. Frankfurt/ Oder
3.1. Henkeltöpfe
3.2. Grapengefäße
3.3. Schüsseln und Näpfe
3.4. Deckel
3.5. Flaschen
3.6. Steinzeug
3.7. Zusammenfassung

4. Leipzig
4.1. L-01, 901, Hainstraße 3, „Webers Hof“
4.2. L-22, Schicht 892, Augustusplatz, Grimmaische Vorstadt
4.3. L-28, 4015, Barfußgässchen 10
4.4. L-31, 101, Petersstraße 28
4.5. L-36, 326 Petersstraße 14
4.6. L-44, 2007, Hainstraße 6
4.7. Zusammenfassung

5. Dresden
5.1. Henkeltöpfe
5.2. Krüge
5.3. Grapengefäße
5.4. Schüsseln und Näpfe
5.5. Deckel
5.6. Teller
5.7. Zusammenfassung

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

8. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

Untersuchungen zu mittelalterlicher Töpferei- und Keramikforschung im deutschen Raum sind zahlreich vorhanden. Dagegen findet (früh)neuzeitliche, speziell renaissancezeitliche Keramik wenig Beachtung. Doch gerade diese soll Gegenstand der vorliegenden Arbeit sein.

Räumlich beschränkt auf den Osten Deutschlands werden die Städte Lübeck, Frankfurt/ Oder, Leipzig und Dresden vorgestellt. Es mag zwar nicht richtig erscheinen Lübeck zum Osten Deutschlands zu zählen, doch da für diese Stadt so umfangreiche und ausführliche Publikationen vorliegen, wurde sie für diese Arbeit ausgewählt. Dies war auch das Auswahlkriterium für die anderen Städte. Neben Frankfurt/ Oder, Leipzig und Dresden mag es weitere, bedeutendere Städte geben. Aber das Angebot an entsprechender Literatur ist bescheiden und es ist im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich, Städte einzubeziehen, zu denen es kaum oder gar keine Untersuchungen zu frühneuzeitlicher Keramik gibt.

Zeitlich beschränkt ist die Arbeit auf die Renaissance, also etwa Anfang bzw. Mitte des 16. Jahrhunderts bis Mitte des 17. Jahrhunderts.

Weiterhin ist ausschließlich die unverzierte Keramik für diese Arbeit relevant. Lediglich einfache Verzierungen, wie zum Beispiel Spiralfurchung, werden, wenn angebracht, genannt.

Neben der Gebrauchskeramik, Töpfe, Grapen, Teller, Flaschen u. a., werden keine weiteren Formen dargestellt.

Im ersten Kapitel werden die Funde aus Lübeck betrachtet, gegliedert in die jeweiligen Ausgrabungsorte. Es soll noch einmal betont werden, dass ausnahmslos unverzierte Gebrauchsstücke beschrieben werden. Das heißt nicht, dass bei den Ausgrabungen nur diese zu tage traten. Sie existieren, werden aber nicht angesprochen. Lübecks Handelbeziehungen werden ebenfalls knapp skizziert.

Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit der Gebrauchskeramik aus Frankfurt/ Oder und seinen Handelsbeziehungen. Die Gliederung erfolgte, entsprechend der Literatur, nicht nach Fundorten, sondern nach Warenarten.

Kapitel drei ist inhaltlich gleichermaßen aufgebaut, wie das erste Kapitel.

Zuletzt wird das Fundgut aus Dresden erläutert, strukturell in der gleichen Weise wie Frankfurt.

Das Fazit beinhaltet eine vergleichende Zusammenfassung über die vier besprochenen Städte mit dem Ziel, für die Zeit der Renaissance das übliche Keramikangebot, Entwicklungen vom Spätmittelalter zur Frühen Neuzeit, Besonderheiten jeder einzelnen Stadt und auch die jeweiligen Handelsgewohnheiten der Städte darstellen zu können.

2. Gebrauchskeramik aus Lübeck

Etwa 1950 begannen archäologische Untersuchungen in der Altstadt von Lübeck. In den mittelalter- und frühneuzeitlichen Kulturschichten der Stadt waren zahlreiche Reste von Keramikgefäßen eingelagert und ergiebige Scherbenfunde traten zutage.

Im Folgenden soll die Keramik der Fundorte Königstraße 59 – 63, Schüsselbuden 6/ Alfstraße 1 und Hundestraße 9-11 dargestellt werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Lageplan der Fundorte. Nr. 7 Königstraße 59-63, Nr. 3 Schüsselbuden 6/ Alfstraße 1, Nr. 5 Hundestraße 9-11

2. 1. Fundort Königstraße 59-63

Der Fundort Königstraße 59 – 63 gliedert sich in 4 Perioden. Für diese Arbeit ist ausschließlich die Periode IV von Bedeutung, da sie der frühen Neuzeit bzw. der Renaissance entspricht. Charakteristisch für die Zeit ist die Dominanz der glasierten, einheimischen Ware, speziell Steertpötte und Henkeltöpfe. Lediglich 20 % an unglasierter Ware existiert.

Dazu kommt Steinzeug in verschiedenster Ausprägung.[1] Im Hofraum der Königstraße wurden einige nur wenig zerscherbte Gefäße geborgen: unglasierte Henkeltöpfe und Krüge, die zu den späten Vertretern der grautonigen Ware gehören.[2]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Grautonige Ware Nr. 6 und 7 Abbildung 3: unglasierter Grapen (grautonige Ware)

Ein Brunnen, der nahe dem Fundort ausgegraben wurde, lieferte weitere Beispiele für die frühneuzeitliche[3] Keramik aus Lübeck und Umgebung. Vorwiegend wurde glasierte Keramik geborgen, zusätzlich sechs unglasierte Keramikbruchstücke und drei Steinzeugbruchstücke. Die glasierten Scherben konnten Steertpötten, Krügen, Töpfen, Tellern, Näpfen und Deckeln zugeordnet werden.[4] Es handelt sich somit ausschließlich um Gebrauchskeramik. Die Datierung erfolgte aufgrund der teilweise vorhandenen Schlickerverzierungen und des Anteils an unglasierten Gefäßen.[5]

Ab dem hohen Mittelalter bis in die Frühe Neuzeit werden sowohl die Gefäßformen als auch das keramische Material vielfältiger.[6] Neben heimischer Irdenware kommen importierte glasierte- und Steinzeuggefäße vor. Der Import begann bereits in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts, da in dieser Zeit der West-Ost- und der Nord-Süd-Handel blühten. Für Lübeck galten besonders das Rheinland und das nordwestdeutsche Binnenland als Vorbilder.[7]

Während im Mittelalter überwiegend nichtglasierte einheimische Ware vorkam, so begann in der Frühen Neuzeit in Lübeck auch die Produktion von glasierter Keramik.[8]

2. 2. Eine Kloake auf dem Grundstück Schüsselbuden 6/ Altstr. 1

Im Rahmen der Grabung im Lübecker „Kaufleuteviertel“ wurde im Winter 1986/ 87 ein Feldsteinbrunnen untersucht, welcher wahrscheinlich nachträglich als Kloake genutzt wurde.

Die Keramik bearbeiteten 1990 Studenten eines Hauptseminars von Prof. Dr. Günter P. Fehring an der Universität in Hamburg.

Rheinisches und Raerener Steinzeug ist hier vertreten, wobei es nicht genau datiert werden kann, aber vermutlich wurde es ab dem Mittelalter bis ins 18. Jahrhundert hinein genutzt.

Über ein Drittel der gesamten Keramik zählt zur roten Irdenware. Für die Arbeit ist besonders die glasierte Variante von Bedeutung, da diese in der frühen Neuzeit dominierte.[9]

Eingeteilt wird diese in außen glasierte, innen glasierte und beidseitig glasierte Ware.

Zu der außen glasierten Irdenware zählt der Henkelgrapen mit einer braun-grün glasierten Schulterpartie.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Henkelgrapen

Fünf weitere Fragmente konnten dieser Gruppe zugeordnet werden. Vermutlich sind sie die Bruchstücke zweier Henkelgrapen und einer Schüssel.[10]

Grapen traten erstmals im 14. Jahrhundert auf. Da die Unterschiede der einzelnen Typen gering sind, ist eine genaue Datierung schwierig. Die hier beschriebenen Funde werden in das 14. bis 17. Jahrhundert eingeordnet. Zusätzlich wurden 47 Gefäßfragmente der innen glasierten Irdenware und zwei Fragmente beidseitig braun glasierter Ware geborgen.

Zusammengefasst ließ die Einteilung der Scherben in Hinsicht auf die Gefäßart eine Dominanz der Grapen erkennen. Die Rußspuren lassen auf eine Benutzung als Kochgeschirr schließen. Neben Grapen existierten Pfannen, Schüsseln, Teller und Töpfe.

Mit Hilfe der roten Irdenware lässt sich eine Nutzung der Kloake vom 14. bis zum 17. Jahrhundert feststellen.[11]

Des Weiteren wurde bei den Ausgrabungen in der Kloake helltonige Irdenware entdeckt, ebenfalls Bruchstücke von Tellern, Grapen, Pfannen. Vermutlich stammt sie aus Lübeck und Umgebung. Möglich ist auch, dass sie ihre Herkunft im südlichen Niedersachsen, in Hessen oder im Rheinland hat.[12] Wo die helltonige Irdenware letztendlich beheimatet ist, bleibt ungewiss, doch zeigt es, dass eben genannte Gebiete Handelsbeziehungen untereinander pflegten. Formal passt sie in den Weser-Ware- Horizont. Der Produktionszeitraum der Weserware erstreckte sich etwa von der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts bis in die zweite Hälfte des 17. Jahrhunderts.[13]

2.3. Das Handwerkerviertel zu Lübeck, Hundestraße 9-11

Im Zuge von Baumaßnahmen zur Erneuerung und Erweiterung der Lübecker Stadtbibliothek zwischen 1974 und 1976 wurden mehrere Grundstücke archäologisch untersucht.

Für die Arbeit relevant ist in diesem Fall die Periode VI. Sie entspricht dem Zeitraum ab dem 15./16. Jahrhundert bis ins 18. Jahrhundert.

Wie bereits an den vorherigen Beispielen deutlich wurde, ist die harte Grauware abgesehen von wenigen Ausnahmen ab dem 16. Jahrhundert nicht mehr vorhanden.[14]

Die im Folgenden besprochene Keramik wird in die neuzeitliche Rote Irdenware und in die neuzeitlich gelbe Irdenware eingeteilt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 5: Rote Irdenware

Die neuzeitliche rote Irdenware wurde hart gebrannt und ist fein gemagert. Tendenziell neigt die Färbung zu orangefarbenen Tönen. Abgesehen von zwei vermutlichen Irrläufern aus Periode IV taucht diese Warenart lediglich in Periode VI auf. Ihr Gesamtanteil beträgt 56%.[15]

Die Randscherben lassen auf Kochgefäße schließen, wie Pfannen und Gluttöpfchen, aber auch Teller und Schüsseln sind vertreten.[16]

Der bandförmige Henkel an den Gefäßen wurde mit der Zeit von Tüllenstielen abgelöst. Meist ist die Ware mit einer durchscheinenden Innenglasur versehen und nur wenige Gefäße weisen Verzierungen auf. So handelt es sich auch hier wieder um alltägliches Gebrauchsgut.

Neben der roten Irdenware konnte ebenfalls neuzeitliche gelbe Irdenware geborgen werden. Es handelt sich um ein dünnwandiges, hart bis sehr hart gebranntes, fein gemagertes Produkt.

Sie wurde auf der schnell laufenden Drehscheibe geformt und ist in der Regel mit einer kompletten Innenglasur versehen. Ihr Anteil am gesamten Keramikvorkommen in Periode VI beträgt ein Viertel. Ebenso wie die rote Irdenware wurde auch die Gelbe lediglich in der eben genannten Periode vorgefunden. Als eine weitere Gemeinsamkeit wären die Gefäßarten zu nennen. Es handelt sich hierbei um Gebrauchskeramik, speziell Kochgeschirr: Schüsseln,

Teller und Kannen.

Allerdings lässt sich die gelbe Irdenware nicht zur einheimischen Produktion zuordnen. Entweder wurde sie importiert oder die geborgenen Stücke sind Imitate.

2.4. Zusammenfassung

Die Vielfalt der Gefäßarten nimmt während der Renaissance zu. Glasierte Ware wird verstärkt produziert und die harte Grauware wird ab dem späten Mittelalter von neuzeitlicher roten Irdenware und heller Irdenware abgelöst. Im 16. Jahrhundert wird zunehmend Steinzeug aus dem Rheinland mit den bekannten Zentren Siegburg und Raeren importiert, aber auch aus Niedersachsen. Hier sei Duingen erwähnt.

3. Die Keramikfunde aus Frankfurt/ Oder

Im folgenden Kapitel werden die Keramikfunde aus dem Zeitraum von 1525 bis 1648 beschrieben. Gegliedert ist es nach den verschiedenen Gefäßarten. Auf die verschiedenen Materialien wird ebenso eingegangen wie auf Export und technische Neuerungen der Töpferwerkstätten in Frankfurt/ Oder.

3.1. Henkeltöpfe

Die Henkeltopftypen, die im 15. Jahrhundert gebräuchlich waren, existieren weiterhin bis Anfang des 16. Jahrhunderts. Es handelt sich dabei um die sackförmigen Töpfe, die gedrungenen fässchenförmigen und die kugeligen Henkeltöpfe.[17]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 7: fässchenförmiger Henkeltopf Abbildung 8: kugelige Henkeltöpfe

Ende des 16. Jahrhundert bekommen die kugeligen Henkeltöpfe einen außen leicht halbrunden, unterschnittenen Rand. Die freie Halszone wird häufig mit einer Gurtfurche versehen. Die sack- und fässchenförmigen Typen werden um die Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert immer länger gezogen, so dass sie einen melonenförmigen Aufbau erhalten.[18]

Im 17. Jahrhundert herrschen die fässchenförmigen Töpfe vor. Die Henkel sind randständig und Bandhenkel mit schwacher Außenkehlung herrschen vor.[19] Oft sind die Bodenplatten wulstig vom Gefäßkörper abgesetzt.[20] Alle Henkeltöpfe wurden aus ziegelrotem Material hergestellt, welches fein oder bei dickwandigen Exemplaren gröber gemagert ist.[21] Im Laufe des 16. Jahrhunderts tritt verstärkt eine helle Brandfarbe auf. Die Farbenvielfalt der Glasur erstreckt sich von schokoladenbraun über violettbraun zu einem leicht grünlichem Ton.

Henkellose Töpfe sind mit Beginn des 16. Jahrhunderts sehr selten geworden.

3.2. Grapentöpfe und –tiegel

Im Verlauf des 16. Jahrhunderts kommen Grapentöpfe seltener vor. Ihre Form ist gedrungen und kugelig, die Ränder kragenartig und die Grapenbeine sind kurz und zitzenförmig. Hergestellt wurden sie aus einem fein gemagertem, gelbem bis graugelbem oder ziegelrotem Ton. Die Innenwand wurde mit einer transparenten Bleiglasur versehen.

Grapentiegel dominieren in dieser Zeit. Hinsichtlich des Materials und der Glasur gleichen sie den Grapentöpfen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 9: Grapentiegel

3.3. Schüsseln und Näpfe

Am Ende des 15. Jahrhunderts sind die typischen Formen der großen Gebrauchsschüsseln und Reibenäpfe entstanden.[22] Ihr Aufbau ist schulterbetont, relativ steilwandig und zum Boden hin sanft gerundet eingezogen.[23] Die Randlippen wurden nach außen umgeschlagen. Im Übergang zum 17. Jahrhundert wurde die untere Wulstnaht des Randes glatt gestrichen und die Gefäßschulter stärker ausgebildet. Spiralrippen und –furchen bedecken meist vollkommen die äußere Gefäßwandung. Der braungraue bis rotgraue Scherben wurde mit gröberem Quarzsand gemagert. Innen glasierte Gebrauchsschüsseln besitzen breite, aus der Mündung gedrückte Ausgussvorrichtungen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 10: Schüsseln mit Spiralfurchung

Die unglasierten Gebrauchsstücke dominieren allerdings bei diesen Gefäßtypentypen. Zum Ende des 16. und bis Mitte des 17. Jahrhunderts sind hohe und weite Formen von 30 bis 40 cm Durchmesser bei den Schüsseln üblich. Ebenfalls charakteristisch für diesen Zeitraum sind Henkelnäpfe, die die henkellose Variante abgelöst haben. Auch diese gleichen in Form und Gestaltung den bereits beschriebnen Schüsseln.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 11: Schüssel/ Napf

[...]


[1] Hartmann, 1978, 106.

[2] Hartmann, 1978, 107.

[3] Sie wird ins späte 16. Jahrhundert bis in das frühe 17. Jahrhundert datiert.

[4] Hartmann, 1978, 106.

[5] siehe Anm. 4.

[6] Hartmann, 1978, 108.

[7] siehe Anm. 6.

[8] Hartmann, 1978, 108.

[9] Brabandt, Brandenburg, Buchhop-Kolbow, 1993, 235.

[10] Siehe Anm. 9, 239.

[11] Brabandt, Brandenburg, Buchhop-Kolbow, 1993, 239.

[12] Brabandt, Brandenburg, Buchhop-Kolbow, 1993, 245.

[13] Siehe Anm. 12.

[14] Müller, 1996, 218.

[15] Müller, 1996, 260.

[16] Siehe Anm. 15..

[17] Huth, 1975, 160.

[18] Huth, 1975, 161.

[19] Siehe Anm. 18.

[20] Siehe Anm. 18.

[21] Siehe Anm. 18.

[22] Huth, 1975, 163.

[23] Siehe Anm. 22.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Unverzierte Gebrauchskeramik in der Renaissance im Osten Deutschlands
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  (Institut für Prähistorische Archäologie)
Veranstaltung
Seminar: Keramik in der Renaissance
Note
3,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
31
Katalognummer
V180151
ISBN (eBook)
9783656028819
ISBN (Buch)
9783656028963
Dateigröße
3369 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
unverzierte, gebrauchskeramik, renaissance, osten, deutschlands
Arbeit zitieren
Alexandra Nowak (Autor), 2006, Unverzierte Gebrauchskeramik in der Renaissance im Osten Deutschlands , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/180151

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