Slawische Burgwälle und deutsche Reichsburgen in der Altmark


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009
35 Seiten, Note: 3,0

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Überblick zur Forschungsgeschichte

3. Die Altmark im frühen Mittelalter
3. 1. Schriftliche Quellen
3. 2. Historischer Rahmen – Die Altmark als Grenzgebiet

4. Archäologische Grundlagen der Burgen- und Burgwallforschung
4. 1. Keramikforschung
4. 2. Datierungsmöglichkeiten

5. Burgen und Burgwälle in der Altmark
5. 1. Ausgewählte Burgen- und Burgwallanlagen
5. 2. Ergebnisse anhand der Beispiele
5. 3. Die Problematik der ethnischen Interpretation

6. Zusammenfassung

7. Verzeichnisse
7. 1. Quellen- und Literaturverzeichnis
7. 2. Abbildungsverzeichnis

8. Abbildungen

1. Einleitung

Im Gegensatz zu anderen archäologisch fassbaren Sachgütern sind Burgen und Burgwälle, schon aufgrund ihrer Größe mehr oder weniger gut sichtbar erhalten geblieben. Die Erforschung dieser Hinterlassenschaften begann daher bereits Mitte des 19. Jahrhunderts.[1] Dem Interessierten stehen zahlreiche Werke über Burgen und Burgwälle zur Verfügung, einmal aus kunsthistorischer Sicht, aus Sicht der Slawenforschung oder der Mittelalterarchäologie. Auf die Altmark trifft das hingegen nicht zu.[2] Die Altmark stößt offenbar bei Historikern und Archäologen auf wenig Interesse. Publikationen zu Burgen und Burgwällen in der Altmark sind rar.[3] Aber warum ist das der Fall?

J. Schneider begründet das Desinteresse damit, dass die klassischen Burgengebiete der Harz und die thüringisch-sächsische Mittelgebirgslandschaft sind.[4] Nach Auffassung der Autorin liegt das aber eher an der Besiedlungsgeschichte der Altmark im frühen Mittelalter. Anders als zum Beispiel in Sachsen war die Altmark zu dieser Zeit „klassisch“ slawisch besiedeltes Gebiet, womit erklärt werden könnte, warum sie in der Slawenforschung kaum eine Rolle spielt. Auch ist der Erhaltungszustand der Burganlagen in der Altmark generell nicht so gut wie beispielsweise in Thüringen oder Sachsen, womit das Desinteresse von Kunsthistorikern und Mittelalterarchäologen begründet werden könnte.

Die Altmark ist im frühen Mittelalter Grenzgebiet, worauf in dieser Arbeit noch näher eingegangen wird. Dieser Umstand macht es schwierig die Besiedlung zu erfassen, woraus resultiert, dass Burgen und Burgwälle schwer einer Kultur, Stamm oder Gruppe zuzuordnen sind. In der vorliegenden Arbeit wird diese Problematik thematisiert: Nach einem Überblick zur Forschungsgeschichte[5], soll gezeigt werden, inwieweit schriftliche Quellen Informationen zur Altmark im frühen und hohen Mittelalter[6] liefern können und wie letztendlich die Besiedlung rekonstruiert wurde.

Danach werden die archäologischen Grundlagen vorgestellt, die für die Einordnung und Datierung von Burgen und Burgwällen gebraucht werden. Hier spielt die Keramikforschung allgemein, die slawische Keramik im Besonderen eine hervorgehobene Rolle. Denn meistens wird anhand von Keramik eine Burg/ ein Burgwall a) datiert und b) einer bestimmten kulturellen Richtung[7] zugeordnet.

Darauf folgend sollen weitere Datierungsmöglichkeiten vorgestellt werden.

In einem nächsten Kapitel werden einige Beispiele von Burgen und Burgwällen in der Altmark beschrieben, die Funde besprochen und der Stand der Forschung für die einzelnen Anlagen angegeben. Es sollen anhand dieser Beispiele die Probleme der Burgen- Burgwallforschung in der Altmark veranschaulicht werden. Abschließend wird die in der Forschung nach wie vor diskutierte Problematik der ethnischen Interpretation vorgestellt, da diese die Grundlage der kulturellen Einordnung der Burgen und Burgwälle bildet. Letztendlich soll Ziel der Arbeit sein, Stand und vor allem Probleme und Lücken der Burgen- und Burgwallforschung in der Altmark darzustellen und zu erläutern. Den zeitlichen Rahmen dafür bildet das frühe und hohe Mittelalter mit dem Schwerpunkt auf dem 9. bis 12.Jahrhundert, d. h. wie war die Altmark in diesem Zeitraum besiedelt, welche historischen Vorgänge und Entwicklungen fanden statt und welche Aussagen können so zum Thema „Slawische Burgwälle und deutsche Reichsburgen in der Altmark“ getroffen werden. Räumlich beschränkt sie sich, wie der Titel verrät, auf die Altmark.

Nicht mit einfließen wird die Diskussion über die Funktion von Burgwällen, da die Beispiele in dieser Arbeit, generell die Anlagen in der Altmark nicht in dem Maß erhalten geblieben sind, dass die Diskussion m. E. keinen Sinn machen würde. Weiterhin werden die Erkenntnisse der Sprachwissenschaften nicht eingebracht, da hierzu Kenntnisse der Autorin nicht vorhanden sind. Es werden also ausschließlich historische und archäologische Beiträge geliefert.

2. Überblick zur Forschungsgeschichte

Die ersten Arbeiten aus archäologischer und historischer Sicht für die Altmark stammen von J. F. Danneil, A. Büchner und R. Behla aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.[8]

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat P. Kupka über mehrere Jahrzehnte zahlreiche Arbeiten verfasst. Dem Forschungsstand entsprechend vermutete er die Altmark besiedelt von Wenden (Abb. 1).[9] Dabei befand sich der westlichste Punkt ihrer Ausbreitung bei Calbe.[10] Zwar nahm Kupka an, dass einige Burgen/ Burgwälle nach slawischem Besitz in deutschen übergingen, doch sah er das „Auftreten charakteristischer slawischer Töpferware“[11] als Beweis für slawische Ansiedlung an, auch wenn es sich lediglich um Lesefunde gehandelt hatte bzw. Fundumstände nicht klar waren (Abb. 2).[12] Weiterhin gibt er Funde an, für die die Zuordnung zu slawischem Kulturgut nicht nachvollziehbar ist (Abb. 3).[13]

In den 40er Jahren unternahm W. Hülle den Versuch mit Hilfe der bis dato bekannten slawischen Burgwälle und Siedlungen zu erfassen. Er sah, anders als in den Jahrzehnten zuvor, dass sich die Westgrenze der slawischen Ausbreitung an Elbe und Saale befand, dass slawische Siedlungsreste in der Altmark, vor allem in der westlichen Altmark zu spärlich vorhanden sind um eine Besiedlung der gesamten Altmark annehmen zu können (Abb. 4).[14]

P. Grimm erfasst nochmals alle Burgwälle, und untersucht auch mit Hinzuziehung schriftlicher Quellen, die Besiedlung in Sachsen-Anhalt zu erfassen (Abb. 5).[15] Er stellte fest, dass sich Burgwallfunde entlang der Elbe häufen und Funde landeinwärts eher seltener sind.[16] Somit könnte die Elbe im frühen Mittelalter eine Grenze, wie W. Hülle sie herausgestellt hat, gewesen sein. Aber nach P. Grimm lässt die Betrachtung der Funde in der Altmark noch keine Schlussfolgerungen zu, da die Befestigungen noch nicht hinreichend untersucht wurden.[17]

Die aktuellste Publikation ist von J. Schneider, in der er den aktuellen Forschungsstand zusammenträgt und die neuesten Ausgrabungen vorstellt.[18] Auch er sieht eine Dominanz der Fundmenge in der östlichen Altmark.[19] Letztendlich ergibt sich aus den bis dahin gewonnenen Erkenntnissen, dass innerhalb der Altmark zwei Kulturgruppen ansässig waren: Slawen und Sachsen.[20]

Allerdings ist unklar, ob und wo eine eventuelle Siedlungsgrenze verlief.

Im August letzten Jahres fand unter der Leitung von F. Biermann eine Ausgrabung bei Ottersburg (südliche Altmark) statt.[21] Hierbei wurde ein etwa 116m langer und 2,50m quer durch den Hof der Burg und den Wall angelegt, bei dem u.a. Reste der Wallkonstruktion freigelegt wurden (Abb. 6). Die Nutzung der Burg wird für den Zeitraum vom späten 9 oder erst 10. Jahrhundert bis 12. Jahrhundert vermutet. Dendrodaten belegen die 920er Jahre.[22] Da die Ergebnisse der Grabung noch nicht publiziert sind, lässt sich nur auf weitere Erkenntnisse, die womöglich mehr zur Geschichte der Altmark beitragen, warten.

3. Die Altmark im frühen Mittelalter

3. 1. Schriftliche Quellen

Schriftliche Quellen von Slawen gibt es generell vor dem 12. Jahrhundert nicht, da sie kein eigenes Schrifttum entwickelt hatten.[23] Demnach ist auch speziell für die Altmark sämtliches Schrifttum aus fränkischer bzw. deutscher Hand, besonders kriegerische Auseinandersetzungen gaben dazu Anlass.

Im Folgenden sollen einige schriftliche Zeugnisse zur Besiedlung der Altmark im frühen Mittelalter vorgestellt werden.

Die für das Thema wohl aussagekräftigste Quelle ist die Chronik von Thietmar von Merseburg.[24] Er verfasste Anfang des 11. Jahrhunderts eine Chronik, in der er über die Sachsen, Sorben und kriegerische Auseinandersetzungen zwischen slawischen Stämmen und den Franken berichtete. Einige Orte in der Altmark werden von ihm erwähnt. Die Reichsburg Arneburg fand Erwähnung und dass sie 997 von Slawen zerstört und geplündert worden ist.[25] Außerdem wurde sie unter Heinrich II. im Jahr 1005 wieder aufgebaut.[26] Ebenso findet die Burg Calbe Erwähnung. Das dortige Kloster wurde im Zuge des Slawenaufstandes 983 zerstört.[27] In Buch VI, 28 wird berichtet, dass König Heinrich II. und Slawen auf der Burg Werben Zusammenkünfte abgehalten haben.[28]

Eine weitere wichtige Quelle zur Besiedlung Mitteleuropas im frühe Mittelalter ist der so genannte bayerische Geograph oder Geographus Bavarus, der eine Aufzählung der einzelnen slawischen Stämme und in die Zahl ihrer civitates vermutlich aus dem 9. Jahrhundert stammend enthält. Der Nachteil am bayerischen Geographen ist, dass er die civitates nicht namentlich benennt und so eine Lokalisierung und Zuordnung der Burgen/ Burgwälle nicht möglich ist. Abgesehen davon ist sich die Forschung auch gegenwärtig nicht einig, was der Begriff civitates meint. Dabei stehen die Wörter „Ort“, „Stadt“ und „Burg“ zur Diskussion.

Die deutschen Kaiserurkunden werden Siedlungen betreffend präziser. So hat 956 eine slawische Siedlung in der Mark Lipani bestanden.[29]

Nach Grimm lassen sich anhand der deutschen Kaiserurkunden des 10.-11. Jahrhunderts, in denen zahlreiche civitates namentlich genannt werden Rückschlüsse auf die vorhergehenden slawischen Bezeichnungen möglich.[30]

In der Sekundärliteratur werden häufig historische Ereignisse genannt, jedoch ohne Quellenangaben und Nachweise, so beispielsweise K. W. Struve. Er gibt an, dass in schriftlichen Quellen erwähnt wird, dass die Sachsen dem fränkischen König Dagobert angeboten haben, den Schutz an der Slawengrenze zu übernehmen gegen den Erlass des jährlichen Tributes. Allerdings gibt er dafür keine Quellenangabe an, sondern zitiert Sekundärliteratur.[31]

3. 2. Historischer Rahmen – Die Altmark als Grenzgebiet

Zunächst soll vorgestellt werden, wie die Besiedlung auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands im frühen und hohen Mittelalter (7.- 12. Jahrhundert) wahrscheinlich ausgesehen hat. Die Rekonstruktion der Besiedlung erfolgt in erster Linie anhand von schriftlichen Quellen, da kulturelle Zuordnungen basierend auf archäologischen Quellen zu vage sind.

Am Ende der Völkerwanderungszeit (7. Jahrhundert) war das Gebiet der Altmark wahrscheinlich hauptsächlich besiedelt von Sachsen (Abb. 6).[32] Im Osten und Nordosten grenzten die Gebiete der Obodriten an, im Südosten die Sorben, im Süden die Thüringer und im Westen siedelten Franken, wobei die Thüringer bereits im 6. Jahrhundert erobert und ihr Reich in das Fränkische eingegliedert wurde.[33] Von 772 bis 804 dauerten die Sachsenkriege unter Karl dem Großen.[34] Im Zuge dieser Auseinandersetzungen wurden die heidnischen Sachsen christianisiert und ihre Gebiete dem fränkischen Reich eingegliedert (Abb. 7 - 10).[35]

Speziell für die Altmark hat P. Grimm versucht die Besiedlung zu rekonstruieren. Er spricht von einem frühen Vordringen slawischer Bevölkerung über Elbe.[36] Jedoch gibt er hierzu den zeitlichen Rahmen nicht an. „Die Anwesenheit Karls des Großen an der Elbe (seit 780) lässt annehmen, dass auch die slawischen Burgen an (…) der mittleren Elbe in dieser Zeit aufgegeben wurden.[37] Demnach müssen also vor 780 Slawen in der Altmark gesiedelt haben. Herrmann spricht davon, dass Slawen erst im 8./9. Jahrhundert in der Altmark gesiedelt haben, wenngleich er die Elbe für die Westgrenze der slawischen Besiedlung hält.[38] Scheinbar war also a) die Dauer der slawischen Besiedlung in der Altmark recht kurz und b) offenbar nicht die gesamte Altmark von Slawen besiedelt war, sondern wohl hauptsächlich ihr Ostteil, denn die Anwesenheit der Franken schon im 8. Jahrhundert in der Ostaltmark macht eine weiter gen Westen ausgerichtete slawische Besiedlung wohl kaum möglich.[39] Betont werden in diesem Zusammenhang soll, dass mit slawischer Besiedlung eine eigenständige, unabhängige slawische Bevölkerung gemeint ist. Dass auch Franken bzw. Deutsche und Slawen zusammengelebt haben, also Slawen unter fränkisch-deutscher Herrschaft wird wahrscheinlich vorgekommen sein.

Wie also sah die Besiedlung im frühen und hohen Mittelalter aus? Wenn eine slawische Besiedlung der Altmark frühestens für das 8. Jahrhundert angenommen wird, zu dieser Zeit aber das Gebiet bereits unter fränkischer Kontrolle stand, wie kann dann die Altmark slawisch besiedelt worden sein bzw. wie sollen Slawen dort Burgen errichtet haben. Haben sie diese im Auftrag fränkischer Herrscher gebaut oder gab es einfach einige slawische Siedler, die sich eingegliedert haben?

Somit wäre nachvollziehbar, warum die Elbe als Grenze angenommen wird. Warum aber gibt es auch weiter tiefer in der Altmark slawische Funde?

Auf all diese Fragen gibt es bisher leider keine Antworten, da die Forschung in der Altmark noch nicht weit vorangeschritten ist. Um zumindest weitere Einblicke in diese Problematik zu geben, um ein mögliches Zusammen- oder Nebeneinanderleben zu belegen, sollen folgend die archäologischen Quellen vorgestellt werden.

[...]


[1] Siehe dazu Kapitel 2: „Überblick zur Forschungsgeschichte“

[2] Die Altmark ist eine Region im Norden Sachsne-Anhalts. Begrenzt ist sie im Westen durch den Drawehn, im Osten durch die Elbe, im Süden durch die Magdeburger Börde und im Norden durch das Wendland.

[3] Vgl. Anm. 1.

[4] J. Schneider, Zum Stand der Frühmittelalterforschung in der Altmark und im Elb-Havel-Winkel. Jahresschrift mitteldeutscher Vorgeschichte, 65 (1982), 220.

[5] Der Überblick zur Forschungsgeschichte hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Er enthält vor allem Literatur, die für die Arbeit hilfreich war.

[6] Der zeitliche Schwerpunkt der Arbeit liegt auf dem 9. bis 11./ 12. Jahrhundert.

[7] Damit ist gemeint, ob die Burg/ der Burgwall z. B. fränkisch oder slawisch besiedelt/ beherrscht war. Aber von Völkern, Nationen oder Stämmen soll in dieser Arbeit nicht die Rede sein, da zu dem Problem der Bezeichnungen keine Lösung gefunden wurde. Mehr dazu siehe Kapitel 5: „Burgen- und Burgwälle in der Altmark“.

[8] J. F. Danneil, Geschichte der königlichen Burg zu Salzwedel (Salzwedel 1865) u.a.; A. Büchner, Slawische Ansiedlungen in der Altmark und im Magdeburgischen Raum (Leipzig 1879); R. Behla, Die vorgeschichtlichen Rundwälle im östlichen Deutschland (Berlin 1888).

[9] Das Wort „Wenden“ ist eine alte deutsche Bezeichnung für „Slawen“. P. Kupka, Slavische Altertümer aus der Altmark. Beiträge zur Geschichte der Altmark, 2 (Stendal 1925-30), 334-356.

[10] P. Kupka, Die Befestigungen der Burg Calbe. Altmärkischer Verein für vaterländische Geschichte und Industrie zu Salzwedel, 32 (Stendal 1905), 63-72.

[11] Kupka, 1925-30, 341.

[12] Vgl. Anm. 11. Ausschließlich Lesefunde gibt auch H. Heinemann an: Eine neue wendische Siedlung bei Priemern, Kr. Osterburg. Beiträge zur Geschichte der Altmark, 2, (Stendal 1925-30), 153-155.

[13] Kupka, 1925-30.

[14] W. Hülle, Westausbreitung und Wehranlagen der Slawen in Mitteldeutschland (Leipzig 1940).

[15] P. Grimm, Die vor- und frühgeschichtlichen Burgwälle der Bezirke Halle und Magdeburg (Berlin 1958).

[16] Grimm, 1958, 81.

[17] Grimm, 1958, 83.

[18] Schneider, 1982, 217-247.

[19] Schneider, 1982, 220.

[20] Ebd., 243.

[21] http://www.lda-lsa.de/forschung/kooperationen/ottersburg_ein_burgwall_in_der_tangerniederung_suedliche_altmark

[22] Vgl. Anm. 21.

[23] S. Brather, Archäologie der westlichen Slawen (Berlin/ New York 2001), 33.

[24] Thietmar von Merseburg, Chronik. Neu übertragen und erläutert von W. Trillmich (Berlin 1962).

[25] Thietmar, IV, 38

[26] Thietmar, VI, 28.

[27] Thietmar, III, 18.

[28] Thietmar, VI 28.

[29] Die Urkunden der deutschen Könige und Kaiser. In: MGH I, T. Sichel (Hrsg.), (Hannover 1879-84).

[30] Grimm, 1958, 67.

[31] K.W. Struve, Slawen und Sachsen. In: J. Herrmann (Hrsg.), Welt der Slawen (Leipzig/ Jena/ Berlin 1986), 268.

[32] J. Herrmann, Wegbereiter einer neuen Welt – der Welt der Staaten und Völker des europäischen Mittelalters. In: J. Herrmann (Hrsg.), Die Welt der Slawen (Leipzig/ Jena/ Berlin 1986), 23.

[33] Helmut M. Müller, Schlaglichter der deutschen Geschichte, (Leipzig/ Mannheim 2004), 29.

[34] Müller, 2004, 32.

[35] Ebd., 32 f.

[36] Grimm, 1958, 82.

[37] Grimm, 1958, 83.

[38] J. Herrmann (Hrsg.), Die Slawen in Deutschland (Berlin 1985), 42.

[39] Gegenteilige Angaben finden sich bei P. Kupka. Er sieht die gesamt Altmark von Slawen besiedelt (Abb. 1).

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Slawische Burgwälle und deutsche Reichsburgen in der Altmark
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  (Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas)
Veranstaltung
Archäologische Kulturlandschaft: Die Altmark
Note
3,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
35
Katalognummer
V180164
ISBN (eBook)
9783656028789
ISBN (Buch)
9783656028932
Dateigröße
3183 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
slawische, burgwälle, reichsburgen, altmark
Arbeit zitieren
Alexandra Nowak (Autor), 2009, Slawische Burgwälle und deutsche Reichsburgen in der Altmark, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/180164

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