Problematische Beziehungen zwischen den Erzbischöfen von Hamburg-Bremen und dem Adelsgeschlecht der Billunger im 11. Jahrhundert


Hausarbeit, 2007
17 Seiten, Note: 2.7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Quellenkritik
2.1. Der Chronist Adam von Bremen
2.2. Adams Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum

3. Auseinandersetzungen zwischen dem Erzbistum Hamburg-Bremen und dem Herzoghaus der Billunger im 11. Jahrhundert
3.1. Historischer Überblick
3.2. Erste Streitigkeiten zwischen den Erzbischöfen und den Billungern
3.3. Konflikte in der Amtszeit Adalberts von Hamburg-Bremen
3.4. Der Sturz Adalberts

4. Schluss

5. Quellen und Forschungsliteratur
5.1. Quellen
5.2. Forschungsliteratur

6. Anmerkungen

1. Einleitung

Diese Hausarbeit befasst sich mit den Beziehungen zwischen den Erzbischöfen der Diözese Hamburg-Bremen und dem sächsischen Adelsgeschlecht der Billunger im 11. Jahrhundert. Vor allem möchte ich auf die Konfliktsituationen, die in der Amtsperiode von Adalbert entstanden sind, eingehen. Außerdem analysiere ich in meiner Arbeit den Ursprung der Konflikte, die in die Zeit von Erzbischof Unwan und Bezelin zurückzuführen sind. Gleichzeitig überprüfe ich, ob sich der Ursprung dieser Konflikte auch auf die Amtszeit des Erzbischofs Adalbert negativ ausgewirkt hat. Um diese Frage ausführlich zu untersuchen, verwende ich die „Gesta Hammaburgensis exlessiae pontificum“ von Adam von Bremen.

2. Quellenkritik

In der Quellenkritik beschreibt diese Arbeit das Leben des Domscholasten Adam von Bremen und sein Werk, die „Gesta Hammaburgensis exlessiae pontificum“. Die Informationen, die aus der Quellenkritik gewonnen werden, sollen im weiteren Verlauf eine objektivere Interpretation der „Gesta Hammaburgensis exlessiae pontificum“ ermöglichen.

2.1. Der Chronist Adam von Bremen

Adam von Bremen wurde um 1050, vermutlich in Oberdeutschland geboren. Er besuchte die Domschule in Bamberg, wo ihm neben theologischem Wissen und der Diplomatik auch gründliche Kenntnisse in klassischer Literatur vermittelt wurden1. Im Jahre 1066/67 kam Adam nach Bremen. Bischof Adalbert, der dort beheimatet war, versuchte es, sich zu dieser Zeit mit fähigen Gelehrten zu umgeben, um Bremen zu einer Stadt der Wissenschaft und Künste zu erheben. Mit Adam gewann er einen gebildeten Mann, der umfassende Kenntnisse und einen unermüdlichen Fleiß und Willen besaß. In Bremen übernahm er zunächst ein Amt als Domkanoniker und wurde am 11. Juni 1069 sogar zum Domscholasten befördert2. Adam teilte die kirchenpolitischen Ansichten des Erzbischofs Adalbert, obwohl er mit seinem Vorgehen nicht immer einverstanden war3. Zu wichtigen diplomatischen Aufträgen zog man Adam nicht heran, und ebenso wenig war er in die Einzelheiten der politischen Pläne Adalberts eingeweiht. Trotzdem hatte Adam, was andere Dinge betrifft, das volle Vertrauen des Erzbischofs4. Schon bald nach seiner Einsetzung in Bremen hatte Adam den Wunsch, seiner Kirche eine historische Begründung ihrer Missionstätigkeit in schriftlicher Form bereitzustellen. Der Kleriker studierte deswegen gründlich das ihm bekannte Schriftgut und befragte viele Zeitgenossen, um Informationen für sein Werk zu erhalten. Der Höhepunkt seiner Recherchesuche war die Reise nach Dänemark, zu König Sven Estridsen, der offensichtlich Gefallen an Adam fand und ihm bei seiner Informationssuche half5.

Nach dem Tod des Erzbischofs (1072) begann Adam mit der Verfassung der „Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum“. Die Niederschrift des Werkes dauerte bis 1075/76 und wurde anschließend von Adam noch bis zu dem Jahr 1080/81 ergänzt. Kurze Zeit nach der Niederschrift des Werkes starb Adam im Jahre 10856. Die „Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum“ wurde dem Erzbischof Liemar (1072-1101), dem Nachfolger Adalberts, gewidmet.

2.2. Adams Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum

Adam gilt als einer der besten Historiker seiner Zeit. Im umfangreichen, langjährigem Quellenstudium und sorgfältiger Recherche hat er eine Fülle entlegener Informationen zur Geschichte der Erzbischöfe von Hamburg-Bremen ermittelt und kritisch gesichert7. In seinen insgesamt vier Büchern, (Buch I. und II.: Geschichte Hamburgs bis 1043, Buch III.: Biographie Adalberts, Buch IV.: Beschreibung der Ostseeländer und Inseln8 ), zeigt er, dank seinem enormen Wissen, ein sehr verständnisvolles Bild der deutschen Missionstätigkeit in Nordeuropa. Der Schreibstil des Chronisten ist durchgehend nüchtern, sachlich und erreicht eine künstlerische Steigerung in seinem dritten Buch, in dem Erzbischof Adalbert mit tiefem psychologischem Verständnis beschrieben wird. Buch III. ist gleichzeitig der Höhepunkt der „Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum“9. Das Streben nach Objektivität nimmt bei Adam eine hohe Stellung ein. Eine saubere chronologische Gliederung, sowie zahlreiche Quellenbelege aus klassischer und zeitgenössischer Literatur, unterstreichen die Glaubwürdigkeit des Autors und bestätigen ihn als einen der besten Historiker seiner Zeit. Im Mittelalter wurde Adams Werk ausschließlich nur in dem Erzbistum Hamburg-Bremen benutzt. Erst in den nachfolgenden Epochen, wurde das Werk auch in anderen Gegenden gelesen.

Im weiteren Verlauf dieser Hausarbeit beschäftigen wir uns mit den Büchern zwei und drei, in denen die Geschichte der Hamburger Kirche und die Biographie Adalberts überliefert sind. Die Übersetzung und Bearbeitung des dritten und zweiten Buches, die Werner Trillmich vorgenommen hatte, sind im Band XI. „Der ausgewählten Quellen zur deutschen Geschichte des Mittelalters“ von 1973 erschienen10. Sie dienen uns als Grundlage für die Quelleninterpretation.

3. Auseinandersetzungen zwischen dem Erzbistum Hamburg-Bremen und dem Herzoghaus der Billunger im 11. Jahrhundert

3.1. Historischer Überblick

Das Bistum Bremen war zur Zeit Karls des Großen, dank dem heiligen Willhand, dem ersten Bischof, entstanden und gehörte zunächst zur Kölner Kirchenprovinz. In der Herrschaftszeit Ludwigs des Frommen war der Missionar Ansgar mit der Christianisierung im Norden bevollmächtigt worden und ließ sich in Hamburg einen erzbischöflichen Sitz einrichten11. Von dort aus sollten die umliegenden Völker der Schweden, Norweger, Faröer, Grönländer, Halsingländer, Isländer, Scridefinnen und Slawen zum Christentum bekehrt werden12. 845 wurde Hamburg durch die Dänen zerstört und Ansgar deswegen seiner missionarischen Bastion beraubt. Die erzbischöfliche Amtsgewalt wurde daraufhin auf den Bremer Bischof übertragen und löste damit Bremen aus der Gewalt der Kölner Metropoliten13. Hamburg und Bremen vereinigten sich zu einer Erzdiözese.

Diese lag im Nordseeküstenbereich, umschlang die Mündung von Weser und Elbe, erstreckte sich im Westen über nahezu ganz Ostfriesland und berührte dort die Grenze zum Slawenland. In diesem Gebiet stand der Erzbischof von Bremen, beim Versuch der Ausübung von weltlicher Macht, in Konkurrenz mit den billungischen Herzögen. Die Billunger übernahmen seit der Erhebung der Liudolfinger zur Königsmacht die Stellvertreterposition der Könige von Sachsen. Adam von Bremen berichtet, wie König Otto I. (936). durch den Verruf des römischen Bischofs in Bedrängnis kam und deswegen nach Italien aufbrechen musste. Er bestimmte Hermann I. aus dem Hause der Billunger zu seinem sächsischen Stellvertreter14 und übergab ihm 936 ebenfalls die Grafenrechte über das Land der Abodriten15. Die Familie der Billunger besaß durch ihr Eigentumsrecht an vielen, weit zerstreuten Grafschaften schon vor der Erlangung des Herzogtitels eine ansehnliche Machtstellung. Die Herzogwürde schien ihnen eher Rang und Ansehen, als konkreten Zuwachs an Rechten und Besitztümern gebracht zu haben16. Im Laufe des Jahrhunderts wandelte sich die Stellung der billungischen Herzöge. Sie waren nicht mehr einfach nur Vertreter des Königs gegenüber dem sächsischen Stamm, sondern die Repräsentanten des sächsischen Volkes17. Eine Hauptursache für diese Entwicklung lag in der Tatsache, dass die Könige, nach der Herrschaftsübergabe Sachsen an die Billunger, das Land nur sehr selten aufsuchten und sich im Laufe der Zeit mehr und mehr von der dort lebenden Bevölkerung distanzierten18. Ebenso bedeutend war es, dass das neue Königsgeschlecht, die Salier, nicht aus Sachsen stammten, keine unmittelbaren Nachfahren der Ottonen waren und sich ideologisch von dem sächsischen Adelskonglomerat unterschieden19.

Ebenso wie die Bischöfe von Hamburg-Bremen, war die Familie der billungischen Herzöge seit ihrer Machtübernahme in die Probleme der nordöstlichen Grenzgebiete des Reiches und auch in die Slawenmission eingebunden20. Beide, der Erzbischof und der Herzog, verfügten über Rechte in Hamburg und hatten sich dort, sogar innerhalb des Kathedrallbezirks, zu arrangieren. Trotz der ähnlichen missionarischen Aufgabenstellung an der Nordgrenze des Reiches, ist zwischen den beiden Gewalthabern zu keiner Zeit eine kontinuierliche Zusammenarbeit nachzuweisen21. Dem Bischof und dem Kaiser ging es um die Mission, den sächsischen Adligen um die Tribute. Es war einträglicher und sicherer, einmal im Jahr die Wenden abzukassieren, als Christen aus ihnen zu machen22. Außerdem versuchten die sächsischen Herzöge, ihre Vogteirechte über die Kirche zur Sicherung der eigenen Stellung auszunutzen. Wollte der Erzbischof von Hamburg- Bremen seinen Besitz erweitern, so geriet er mit ihnen in Konflikt23.

Zum größten Teil wurden die Erzbischöfe in der königlichen Hofkapelle herangezogen und hatten deswegen eine besondere Nähe zum Königshof. Die Auseinandersetzung zwischen den Erzbischöfen von Hamburg-Bremen und dem Herzogtum Sachsens war gleichzeitig auch eine Auseinandersetzung zwischen dem König und den Herzögen. Der König gewährte den Erzbischöfen Rückhalt, da ihm viel daran lag, die sächsischen Großen nicht allzu stark werden zu lassen. Als Gegengabe für diesen Schutz ermöglichten ihm die Erzbischöfe unentbehrliche Beziehungen zu den nordischen Königreichen. Somit waren sie auch die Träger der königlichen Politik im Erzbistum Hamburg-Bremen. Dass es zu Streitigkeiten und Auseinandersetzungen zwischen den Herzögen und den Erzbischöfen kam, war nicht auszuschließen. Diese verschärften sich zunehmend, als Adalbert, der eine besonders innige Beziehung zu den deutschen Königen besaß, das Amt des Erzbischofs von Hamburg-Bremen übernahm24. In den nächsten Kapiteln wird versucht, anhand der Quelle (Buch II. und III.) die Konflikte zwischen den geistlichen und den weltlichen Herrschern im Erzbistum Hamburg-Bremen darzustellen. Dabei werden zunächst die Auseinandersetzungen vor der Amtszeit Adalberts (1043-1072) gezeigt.

3.2. Erste Streitigkeiten zwischen den Erzbischöfen und den Billungern

Adam von Bremen bezeichnet den Billunger Herman I. und seine Nachfahren als Gefahr für die Hamburger Mutterkirche25. Der Historiker bezieht sich hierbei offensichtlich weniger auf Hermann I., denn an einer anderen Stelle beschreibt er dessen Erhebung zum „procoration Saxoniae“ als sehr vorteilhaft, sondern explizit auf dessen Nachfahren26, deren Beziehung zu der Kirche von Hamburg-Bremen wir uns gleich näher anschauen werden. Dabei lohnt es sich, die Hamburger Kirchengeschichte Adams von Bremen mit dem Necrolog27 der billungischen Sippe aus dem Michaelskloster in Lüneburg zu vergleichen. Mit seinen Todesnachrichten von rund 1500 Personen bietet er einen ausgezeichneten Einblick in das soziale Beziehungsfeld der Billunger28.

Die erste bedeutsame Auseinandersetzung zwischen den Billungern und den Erbischöfen führt uns in die Amtsperiode von Erzbischof Unwan zurück. Berhard II., der damals als Herzog waltete, wollte sich durch eine Erhöhung der Abgaben, die das Volk der slawischen Wenden an ihn entrichten sollte, bereichern29. Er und die anderen sächsischen Großen lehnten die Politik des Königs, Heinrichs II. entschieden ab, weil er mit dem Polenherzog Boleslaw Chrobry, der in Verbindung mit den Wenden stand, verhandelte, um die Abgaben abzuschaffen30. Außerdem übertrug Heinrich II. den kirchlichen Bistümern ganze Grafschaften, um so ein Gegengewicht gegen die adlige Herrschaft zu schaffen31. Die sächsischen Großen sahen sich durch die Pläne des Königs benachteiligt und rebellierten gegen ihn.

Adam schreibt: „Gleichzeitig soll der Wall der Bremer Domburg gegen die Anschläge und Angriffe der Feinde des Königs verstärkt worden sein, vor allem, weil es Herzog Bernard wagte, sich gegen Kaiser Heinrich zu empören und alle Kirchen Sachsens in Furcht und Unsicherheit zu versetzten. Seitdem der Herzog in diesem Lande eingesetzt war, ist der Streit zwischen den beiden Häusern des Erzbischofs und des Herzogs niemals mehr beigelegt worden (…)“32. An dieser Stelle wird die eng aufeinander abgestimmte Beziehung zwischen dem König und dem Erzbischof von Hamburg-Bremen deutlich. Erzbischof Unwan (1013-1029) ging davon aus, dass der Herzog gegen seine Kirche, die er mit dem König gleichsetzte, militärisch vorgehen würde, was er im weiteren Verlauf auch tat33. Für den Fall, dass der Konflikt sich genau so abgespielt hat, wie Adam es uns darstellt, handelt es sich hierbei um den ersten, nach Außen hin wahrnehmbaren Bruch zwischen der Kirche von Hamburg-Bremen und den sächsischen Herzögen34.

„So beugte sich der aufrührerische Fürst schließlich dank der Vermittlung durch unseren Bischof und ergab sich Kaiser Heinrich demütig“35. Die Vermittlerfunktion, die Erzbischof Unwan zwischen dem Herzog und dem König einnahm, passt allerdings nicht so recht ins Bild der Streitigkeiten und wird nur unter den spezifischen Merkmalen der Bischofsfunktion in der ottonisch-salischen Reichskirche36 verständlich. Zu den geistlichen Aufgaben eines Erzbischofs gehörte nämlich die Friedensmission zwischen den sich streitenden Fürsten37.

Unter den Würdeträgern des Lüngeburger Necrologs aus der Zeit Heinrichs II. findet man Eintragungen weder über den König selbst, noch über seine Vertreter38. Bischof Unwans Eintragung scheint die einzige Ausnahme zu sein. Die Eintragung bestätigt zum einen die Verwandtschaft von Unwan zu den Billunger39 und zum anderen scheint Adam bei der angeführten Stelle zu übertreiben, wenn er sagt: „(…) Seitdem der Herzog in diesem Lande eingesetzt war, ist der Streit zwischen den beiden Häusern des Erzbischofs und des Herzogs niemals mehr beigelegt worden.

[...]


1 Trillmich, W., Adams Persönlichkeit. Adam von Bremen, Bischofsgeschichte der Hamburger Kirche, Quellen des 9. und 10. Jahrhunderts, Darmstadt 1973, S. 138.

2 Trillmich, W., Adams Persönlichkeit. Adam von Bremen, Bischofsgeschichte der Hamburger Kirche, S. 138. (wie Anmerkung 1)

3 Trillmich, W., Adams Persönlichkeit. Adam von Bremen, Bischofsgeschichte der Hamburger Kirche, S. 138.

4 Adam III, 65.

5 Trillmich, W., Adams Persönlichkeit. Adam von Bremen, Bischofsgeschichte der Hamburger Kirche, S. 139.

6 http://www.bautz.de/bbkl/aZadam v b.shtml, 22.02.2007, 22:18.

7 Trillmich, W., Adams Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum. Adam von Bremen, Bischofsgeschichte der Hamburger Kirche, S. 142.

8 http://www.bautz.de/bbkl/a/adam v b.shtml, 22.02.2007, 22:18.

9 Trillmich, W., Adams Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum. Adam von Bremen, Bischofsgeschichte der Hamburger Kirche, S. 142.

10 Wie Anmerkung 1.

11 Johanek P., Die Erzbischöfe von Hamburg-Bremen und ihre Kirche im Reich der Salierzeit in: Weinfurter S., Siefarth F. M. (Hrsg.), Die Salier und das Reich. Die Reichskirche in der Salierzeit, Band 2., Sigmaringen 1991, S. 87.

12 Dannenberg K., Erzbischof Adalbert von Hamburg-Bremen und der Patriarchat des Nordens. Eine historisch-kritische Untersuchung, Mitau 1877, Fotomechanischer Nachdruck, Hanover-Döhren 1978., S. 15 ff..

13 Johanek P., Die Erzbischöfe von Hamburg-Bremen, S. 87.

14 Adam II, 10.

15 Seegrün, W., Erzbischof Adalbert von Hamburg Bremen. Persönlichkeit und Geschichte in: http://www.uni-kassel.de/hrz/db4/moodle/course/view.php?id=25S., 06.03.2007, 23:57, S. 134.

16 Althof G., Die Billunger in der Salierzeit in: Weinfurter S., Kluger H. (Hrsg.), Die Salier und das Reich. Salier, Adel und Reichsverfassung, Band 1., Sigmaringen 1991, S. 317.

17 Althof G., Die Billunger in der Salierzeit, S. 316.

18 Althof G., Die Billunger in der Salierzeit, S. 312.

19 Seegrün, W., Erzbischof Adalbert von Hamburg Bremen, S. 134.; Johanek P., Die Erzbischöfe von Hamburg-Bremen, S. 80.

20 Johanek P., Die Erzbischöfe von Hamburg-Bremen, S. 88.

21 Johanek P., Die Erzbischöfe von Hamburg-Bremen, S. 89.

22 Seegrün, W., Erzbischof Adalbert von Hamburg Bremen, S. 135.;

23 Trillmich, W., Hamburg-Bremen und die nordische Mission zur Zeit Adams. Adam von Bremen, Bischofsgeschichte der Hamburger Kirche, S. 140.

24 Seegrün, W., Erzbischof Adalbert von Hamburg Bremen, S. 135.

25 Adam II, 8.

26 Adam II, 8.

27 Althoff, G, Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung. Studien zum Totengedenken der Billunger und Ottonen, S. 64 ff..

28 Althoff, G, Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung, S. 37.

29 Adam II, 48.

30 Althof G., Die Billunger in der Salierzeit, S. 316.

31 Althof G., Die Billunger in der Salierzeit, S. 317.

32 Adam II, 48.

33 Adam II, 48.

34 Adam II, 48.

35 Adam II, 48.

36 Hilsch P., Das Mittelalter - Die Epoche. Konstanz 2006, S. 100 ff..

37 Borst A., Lebensformen im Mittelalter. München 2001, S. 527 ff..

38 Althoff, G, Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung., S. 115.

39 Althoff, G, Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung., S. 115.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Problematische Beziehungen zwischen den Erzbischöfen von Hamburg-Bremen und dem Adelsgeschlecht der Billunger im 11. Jahrhundert
Hochschule
Universität Kassel
Veranstaltung
Heinrich IV. und seine Zeit
Note
2.7
Autor
Jahr
2007
Seiten
17
Katalognummer
V180264
ISBN (eBook)
9783656028314
ISBN (Buch)
9783656028239
Dateigröße
613 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bischof Adalbert, Billunger, Geistlicher Stand, Erzbischöffe im Mittelalter, Adam von Bremen, 11. Jahrhundert
Arbeit zitieren
Bachelor of Arts Andrej Wolf de Oliveira (Autor), 2007, Problematische Beziehungen zwischen den Erzbischöfen von Hamburg-Bremen und dem Adelsgeschlecht der Billunger im 11. Jahrhundert, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/180264

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