Religiöse Sozialisation bei Kindern

Praxiserkundung zur Gottesvorstellung und Gottesbeziehung nach Fowlers Stufen des Glaubens


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

18 Seiten, Note: 2,8


Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Das Theorieelement
2.1. Zu Fowlers Stufen des Glaubens
2.2. Kritische Würdigung des Theorieelements

3 Die Praxiserkundung
3.1. Beschreibung der Probandin
3.2. Beschreibung der Malsituation
3.3. Der Malprozess
3.4. Das Interview
3.5. Ein Interpretationsversuch

1 Einleitung

In dieser Hausarbeit möchte ich als Grundlage zunächst mein Theorieelement »Glaubensentwicklung nach Fowler« darstellen. Dies wird den ersten Teil meiner Seminararbeit ausmachen. In Bezug auf die theoretische Einführung beginnt der zweite Teil meiner Hausarbeit mit der Vorstellung meiner Forschungsfrage. Es schließt sich eine explizite Darstellung meiner Probandin, sowie die Beschreibung der Malsituation und ein anschließendes Interview an, sowie der Versuch der Interpretation der kindliches Gottesverständnis und der Symbolbildung anhand des von der Probandin angefertigten Bildes und des Interviews. In diesem Teil versuche ich auch mit Hilfe der eingangs erläuterten Theoriegrundlagen meine Forschungsfrage zu beantworten.

2 Das Theorieelement

Im Folgenden schließt sich der Theorieansatz von James W. Fowlers »Stufen des Glaubens« an. Es folgt eine kritische Würdigung dessen.

2.1. Zu Fowlers Stufen des Glaubens

James W. Fowler vereinigt mit seiner Theorie der Glaubensentwicklung psychosoziale Ansätze (z.B. in Bezug auf E. H. Erikson) mit kognitivistischen Theorien (z.B. von J. Piaget). Damit stellt Fowler den Versuch an, eine ungefähre Folge von entwicklungsmäßig miteinander verbundenen, stadienartigen Klassen von Glaubensbefindlichkeiten darzustellen.[1] Das subsumable Ergebnis dessen besteht in Form einer Stufentheorie, mittels derer Fowler versucht, die Entwicklung des Glaubens zu beschreiben. Bei diesem Glaubensverständnis unterstellt er, dass jeder Mensch innerhalb seiner Existenz auf einen Sinn angewiesen ist. Demnach lebt das Individuum in einer Welt die sowohl deutungsfähig, als auch deutungsbedürftig ist. Der Einzelne muss dabei den Sinn der Welt erst für sich erschließen. Unklar bleibt bei Fowler allerdings, ob der Mensch in der Welt einen Sinn vorfindet, oder ob er ihn für sich selbst erschafft. Der Glaube kann demnach bei Fowler nicht nur religiös verstanden werden, denn er sieht er zwischen Religion und Glauben eine enge Verbindung. Damit wäre nach Fowler auch der Atheismus eine bestimmte Form des Glaubens. Grundsätzlich unterscheidet Fowler deswegen differenziert er zwischen zwei Grundbegriffen, nämlich faith, der Glaubenshaltung eines Menschen und belief, der den Glauben als inhaltliche Überzeugung und das Für-Wahr-Halten von Aussagen verschiedener Religionen beschreibt, während der Begriff faith als Lebensglaube eher auf eine bestimmte Weltanschauung, als auf eine spezifische Religion hin angelegt ist.[2]

Fowler unterscheidet zwischen insgesamt sieben Stufen des Glaubens. Diese sollen jedoch nicht hierarchisch verstanden werden. Mit der Benennung dieser Stufen, bezweckt Fowler die Vielschichtigkeit der von ihm untersuchten religiösen Entwicklung einzufangen und darzustellen.[3]

Im Folgenden sollen Fowlers Stufen des Glaubens dargestellt werden. Die Stufe Null bezeichnet den »Ersten Glauben«. Dieser ist vielmehr eine vorsprachliche Stimmung, da sich das Bewusstsein des Kindes noch im Entstehungsprozess befindet. Innerhalb dieser Stufe des noch undifferenzierten Glaubens entwickelt das Kind ein Grundvertrauen, welches die Grundlage zur späteren religiösen Entwicklung bildet.[4] Mit Stufe Eins benennt Fowler einen intuitiv-projektiven Glauben. Dieser ist in der frühen Kindheit beobachtbar. Dieser Glaube steht auch in Zusammenhang mit dem Spracherwerb des Kindes und der Entwicklung seines Vorstellungsvermögens.[5] Die Phantasie des Kindes wird noch nicht von den Gesetzen der Logik im Zaum gehalten. Die Kinder nehmen noch vieles wörtlich und genau darin liegt die Gefahr dieser Stufe. Da für diese Stufe auch die Empfänglichkeit gegenüber Glaubensüberzeugungen von Erwachsenen bezeichnend ist und das Kind kognitive Operationen nur sehr begrenzt ausführen kann, kann es auf dieser Glaubensstufe dazu kommen, dass die Kinder sich von einem allsehenden Gott beobachtet fühlen, oder Ängste vor möglichen Strafen Gottes entwickeln.[6]

Die eigentlich dritte Stufe (Stufe Zwei bei Fowler) ist vom »Mythisch-wörtlichen Glauben« der Kinder oder Jugendlichen gekennzeichnet. Hier gewinnen Symbole, Mythen und Geschichten, die von der Umwelt angeboten werden an zentraler Bedeutung für die Orientierung in der Welt. Auf dieser Stufe ist noch das konkret-operationale Denken vorherrschend. Demnach nimmt das Kind / der Jugendliche noch vieles wörtlich. Die symbolische Sprache (z.B. der Bibel) wird im Wortsinn verstanden und dieser bestimmt die Grenze des Verstehens. Daher ist auf dieser Stufe auch der Anthropomorphismus zu finden, denn die wörtliche Interpretation symbolischer Schriften führt dazu, dass Gott als menschliches Wesen verstanden wird. Zudem ist das Kind oftmals an den wörtlich genommenen, mythischen Überzeugungen orientiert (z.B. Im Himmel lebt Gott, in der Hölle der Teufel.).[7]

Fowlers Stufe Drei ist von einem »Synthetisch-konventionellen Glauben« geprägt. Konventionell deswegen, weil der auf dieser Stufe vorherrschende Glaube kein persönlicher Glaube ist. In der Kindheit und im frühen Jugendalter mangelt es noch an persönlicher Autonomie. Es existiert keine unabhängige Urteilsbildung. Glaubensüberzeugungen anderer werden von Kindern und Jugendlichen, aber auch teilweise noch Erwachsenen, die diese Stufe nicht verlassen haben, unreflektiert und ungeprüft übernommen. Oftmals spielen dabei die Eltern oder weitere Bezugspersonen, aber auch die Kirche eine entscheidende Rolle. Dabei steht die Glaubwürdigkeit anderer Personen weitgehend außer Zweifel.[8]

Für Stufe Vier nach Fowler ist der »Individuierend-reflektierende Glaube« bezeichnend. Dabei herrscht nun im Vergleich zu Stufe Drei ein deutliches Bewusstsein der eigenen Autonomie und Individualität. Eigene Überzeugungen werden kritisch aufgearbeitet. Nach Fowlers Untersuchungen ist diese Stufe nicht vor dem späten Jugendalter zu finden. Auf dieser Stufe besteht nun zwar die Fähigkeit zur eigenen (kritischen) Urteilsbildung, allerdings besteht die dabei die Gefahr dass der Individualismus zur radikalen Symbolkritik führt. Es fällt nun auch oft schwer, sich mit einer religiösen Tradition oder einer Institution verbunden zu fühlen.[9]

Während es dem Individuum auf Stufe Vier schwerfällt, sich mit anderen verbunden zu fühlen, wird dies auf Stufe Fünf vom »Verbindenden Glauben« abgelöst. Dabei tritt an Stelle des "Entweder-Oder" der vorherigen Stufe ein dialogisches Verständnis, welches von einer dementsprechenden Haltung und Offenheit der Welt und anderer Menschen gegenüber geprägt ist. Die Individualität der Befindlichen muss nicht, wie auf der vorher beschriebenen Stufe gegenüber gegen andere Traditionen oder Glaubensüberzeugungen verteidigt werden. Bezeichnend für die fünfte Stufe ist auch, dass sämtliche religiöse Traditionen als relativ wahr und gültig angesehen werden. Sie werden in Abhängigkeit von der individuellen Erfahrung eines Menschen oder Volkes verstanden.[10]

Die sechste und letzte Stufe bei Fowler betrachtet er als rein hypothetisch. Sie ist die höchste Stufe innerhalb seiner Entwicklungslogik und bezeichnet den »Universalisierenden Glauben«. Dieser ist von absoluter Liebe und Gerechtigkeit geprägt, dabei tritt die eigene Selbsterhaltung in den Hintergrund. Der auf dieser Stufe befindliche Mensch besitzt ein Gefühl für die transzendente moralische und religiöse Wirklichkeit.[11] Dieses ist Fowler zu Folge das Resultat eines allumfassenden Glaubens.[12]

Vor allem bei der letzten Stufe wird deutlich, dass Fowlers Grundbegriff »faith« als Lebensglaube eher auf eine Weltanschauung, als auf eine bestimmte Religion hin angelegt ist. Bei der Betrachtung der Stufenabfolge wird deutlich, dass zwei Beobachtungsebenen miteinander verschmolzen zu sein scheinen. Auf der einen Seite hat man die Ebene der physiologisch bedingten Reifeprozesse, die basierend auf Piaget vor allem das erste Lebensdrittel beschreiben. Die späteren Stufen sind in erster Linie in Abhängigkeit von bestimmten Lebenserfahrungen zu sehen. Dabei kommt die Lebensgeschichte in ihrer soziokulturellen Verflochtenheit zum Tragen. Die späteren Stufen entwerten die früheren nicht, sondern werten sie eher neu auf.[13]

In »Die Religiösität des Menschen« versucht Hans Jürgen Fraas zu beantworten, wie der Mensch religiös wird. Dazu stellt er verschiedene Theorien auf. Unter anderem führt er die Theorie der »Religiösen Anlage« auf. Dabei bezieht er sich auf den Psychologen C.G. Jung, der die Religiösität des Menschen zum zentralen Problem des Lebens erhoben hat. Dieser argumentiert, dass für Menschen, besonders nach Erreichung der Lebensmitte, im allgemeinen Probleme der religiösen Einstellung im Mittelpunkt stehen. Zu diesem Zeitpunkt des Lebens wird sich der Mensch, nach Jungs Argumentation, seiner Vergänglichkeit immer stärker bewusst und aus diesem Grund wird der Sinn des Lebens vom Individuum als Problem erfasst. Demnach wurzelt im Bereich des kollektiv Unbewussten ein religiöses Bewusstsein, welches sich dadurch äußert, dass der Mensch danach strebt sich in seiner Ganzheit zu entfalten.[14] Hier besteht eine Parallele zu J. W. Fowler, der zwar nicht zwingend von einer "religiösen" Anlage des Menschen ausgeht, aber vom Angewiesensein des Menschens auf einen Sinn innerhalb des Lebens ausgeht, was wiederum mit der Theorie von C.G. Jung konform geht.

2.2. Kritische Würdigung des Theorieelements

Ich möchte mich dem in 2.1 geschilderten Ansatz von J.W. Fowler anschließen. Ich bin der Meinung, dass jeder Mensch sich innerhalb seines Lebens mit Sinnfragen beschäftigt, um sich die ihn umgebende Welt zu deuten. Jeder Mensch kommt nach meiner Ansicht zu einem bestimmten Zeitpunkt innerhalb seines Lebens zu einem wie auch immer gearteten "Glauben", und sei es in der Verneinung der Existenz Gottes, oder der Abkehr von jeglichen Religionen. Das Finden der eigenen religiösen Identität ist nämlich ein Vorgang, der sich über das frühe Kindes- bis zum Erwachsenenalter entfaltet und im Übergang von der Jugend ins Erwachsenenalter erstmalig für das Individuum bewusst verläuft. Allerdings erstreckt sich die religiöse Identitätsfindung über das gesamte Leben und findet möglicherweise keinen Abschluss. Die Grundlegenden Sinnfragen können dabei nicht unbedingt in jedem Fall beantwortet werden.[15]

Eriksons Identitätskonzept, das sich in seiner Argumentation gegen die Vermutung einer religiösen zu stellen scheint, beschreibt die religiöse Entwicklung innerhalb des Lebens, als Produkt der Bewältigung bestimmter Lebenskrisen. Infolgedessen entfalten sich diese durch die Auseinandersetzung mit der Umwelt.[16]

Zwar ist es, wie ich finde, problematisch bei der religiösen Entwicklung und der Glaubensfindung von einer stufenweisen Entwicklung zu sprechen, zumal sie dem Schubladendenken Vorschub leisten und Vorurteile installieren können, dennoch ist es mit der Hilfe von "Stufen" möglich, bestimmte Glaubensbefindlichkeiten zu veranschaulichen und wie bei Fowlers Stufen des Glaubens nicht zwingendermaßen hierarchisch darzustellen. Schließlich müssen sie nicht bewertet werden. Es werden einfach verschiedene Glaubensbewusstseinsformen anschaulich gemacht. Fowlers Stufentheorie sollte nicht der Einordnung und Klassifizierung bestimmter Personen auf eine Stufe dienen. Allerdings besteht diese Gefahr, da die Stufen die Auswertung einer empirischen Untersuchung zur Entwicklung des Glaubens darstellen und Fowler sich widersprüchlich zur Frage, ob seine Stufen des Glaubens eine hierarchische Ordnung im Sinne Piagets und Kohlbergs (also der Frage, ob obere Stufen, im Vergleich zu unteren von höherem Wert sind, als untere) bilden, äußert. Einerseits können demnach verschiedene menschliche Sinnorientierungen nicht gegeneinander abgewogen oder ausgewertet werden. Somit würde es kein allgemeingültiges Kriterium geben, sondern eine der Freiheit des Menschen entsprechende Vielzahl ebenbürtiger Entwürfe. Dennoch hat Fowler sich explizit zu einer Höherwertigkeit bestimmter Stufen, wie der fünften und sechsten Stufe seines Modells geäußert.[17]

3 Die Praxiserkundung

Meine Praxiserkundung habe ich unter der Berücksichtigung meiner Forschungsfrage, welche Gottesvorstellung die Probandin hat und inwiefern sie eine Beziehung zu Gott hat, bzw. wie diese geartet ist, durchgeführt. Im nun folgenden zweiten Teil der vorliegenden Hausarbeit widme ich mich unter anderem der Beantwortung dieser Fragestellung.

3.1. Beschreibung der Probandin

D. ist elf Jahre und zwei Monate alt und besucht die sechste Klasse eines Gymnasiums. Sie hat keine Geschwister und lebt zusammen mit ihrer alleinerziehenden Mutter in einer Wohnung innerhalb des Hauses ihrer Großeltern. Die Beziehung zu ihrer Mutter ist sehr gut, eng und freundschaftlicher Natur. Ihren Vater, der 275 km entfernt lebt, sieht D. nur in sehr unregelmäßigen Abständen. Das Verhältnis zu ihm ist dementsprechend eher distanziert und nach Angaben der Mutter als unterkühlt einzustufen. Da D. im Haus ihrer Großeltern lebt, hat sie täglichen Umgang mit ihnen und das Verhältnis zu der Enkelin ist sehr herzlich.

In der Schule erbringt D. sehr gute Leistungen und ist bei ihren Mitschülern aufgrund ihrer freundlichen und offenen Wesensart beliebt. In der vierten Klasse war D. Klassensprecherin. Die Mutter beschreibt D. als lebhaftes, offenes, ehrliches, charakterlich starkes, verantwortungsbewusstes und tierliebes Mädchen. D. besuchte drei Jahre lang einen evangelischen Kindergarten. In der Grundschule hat sie am evangelischen Religionsunterricht teilgenommen, der ihr auch Spaß gemacht hat. Zu Beginn des fünften Schuljahres, nach dem Wechsel von der Grundschule an das städtische Gymnasium, hat sie allerdings einen neuen Religionslehrer bekommen, bei dem ihr der Unterricht nicht mehr gefiel. Deswegen ist D. nach der fünften Klasse vom konfessionellen Religionsunterricht zum Ethikunterricht gewechselt. Mit ihren Großeltern geht D. an Weihnachten in die Kirche. Die Mutter geht nicht zur Kirche und spricht sich nicht zwingend für eine christliche Erziehung ihrer Tochter aus. Der Vater von Ds bester Freundin ist im Kirchenvorstand. Deswegen begleitete D. ihre Freundin, wenn sie von Samstag auf Sonntag bei ihr übernachten durfte, bisher Sonntags Morgens oftmals zur Kirche.

Ich kenne D. jetzt seit drei Jahren, da ich seitdem mit ihrer Mutter befreundet bin. Wir haben schon öfters etwas gemeinsam mit D. unternommen und sie freut sich immer mich zu sehen. Dann erzählt sie mir meistens aus der Schule oder von ihrem Pferd.

[...]


[1] Vgl. Hans-Jürgen Fraas, Die Religiösität des Menschen, Göttingen 1990, S.68

[2] Vgl. Schweitzer, F.: Lebensgeschichte und Religion, München 1999, S.138 f.

[3] Vgl. ebd. S.144.

[4] Vgl. ebd.

[5] Vgl. Hans-Jürgen Fraas, Die Religiösität des Menschen, Göttingen 1990, S. 68.

[6] Vgl. ebd. S.70.

[7] Vgl. Schweitzer, F.: Lebensgeschichte und Religion, München 1999, S.145/ 146.

[8] Vgl. ebd. S.146/ 147.

[9] Vgl. Schweitzer, F.: Lebensgeschichte und Religion, München 1999, S.148-150.

[10] Vgl. ebd. S.150/ 151.

[11] Vgl. ebd. S. 152.

[12] Vgl. Hans-Jürgen Fraas, Die Religiösität des Menschen, Göttingen 1990, S. 69.

[13]. Vgl. Hans-Jürgen Fraas, Die Religiösität des Menschen, Göttingen 1990, S. 68 f.

[14] Vgl. ebd. S. 42 f.

[15] Vgl. Kroh, Ingrid u. Otto.: Identitätssuche, Stuttgart/ Luzern, 1995. S, 10.

[16] Vgl. Erikson, Erik H.: Vom Grundvertrauen zur Identität. In: Schweitzer F.: Lebensgeschichte und Religion. Religiöse Entwicklung im Kindes- und Jugendalter, München 1999, S. 73 f.

[17] Vgl. Schweitzer, F.: Lebensgeschichte und Religion, München 1999, S. 156.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Religiöse Sozialisation bei Kindern
Untertitel
Praxiserkundung zur Gottesvorstellung und Gottesbeziehung nach Fowlers Stufen des Glaubens
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Note
2,8
Autor
Jahr
2009
Seiten
18
Katalognummer
V180506
ISBN (eBook)
9783656033745
ISBN (Buch)
9783656033691
Dateigröße
527 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
In dieser wissenschaftlichen Hausarbeit mit empirischem Anteil wird die Zeichnung eines Kindes ausgewertet.
Schlagworte
religiöse, sozialisation, kindern, praxiserkundung, gottesvorstellung, gottesbeziehung, fowlers, stufen, glaubens
Arbeit zitieren
Alina Müller (Autor:in), 2009, Religiöse Sozialisation bei Kindern , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/180506

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