Businessplan - Existenzgründung IT/TK-Beratung


Ausarbeitung, 2003
73 Seiten, Note: 1

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Zusammenfassung

Geschäftsidee
Vorhaben
Kundennutzen
Kurzfristiges Ziel
Langfristiges Ziel

Dienstleistung
Art der Dienstleistung
Zur Verfügung stehende Kompetenz
Weitere Voraussetzungen für das Unternehmen
Beginn des Unternehmens
Notwendige Formalitäten

Marktübersicht
Kunden
Konkurrenz
Standort

Marketing
Angebotsstrategie
Preisstrategie
Vertriebsstrategie
Werbestrategie

Unternehmensorganisation
Gründerperson
Rechtsform
Mitarbeiter

Chancen & Risiken

Finanzierung
Investitionsplan
Finanzierungsplan
Eigenkapital
Fremdkapital

Ertragsvorschau
Umsatz
Kosten
Gewinn

Liquiditätsplan

Tabellen

Tabelle 1: Arbeitstage pro Jahr bei 100% Auslastung

Tabelle 2: Investitionsplan

Tabelle 3: Finanzierungsplan

Tabelle 4: Umsatzprognose

Tabelle 5: Kostenprognose

Tabelle 6: Gewinnprognose

Angefügte Unterlagen:

Liquiditätsplan

Betriebskostenberechnung

Berechnung des Unternehmerlohns

Tabellarischer Lebenslauf*

Heise-Online** Bericht I (zur Marktentwicklung im IT-Outsourcing)

Heise-Online Bericht II (zur Marktentwicklung im IT-Dienstleistungssektor)***

Gulp**** -Analyse I (beinhaltet Marktanalysen und Branchenkennzahlen)

Gulp-Analyse II (beinhaltet weitere Marktanalysen)

Gulp Stundensatz Kalkulator

Gulp Umfrageergebnis I (Projektauslastung bei IT-Freiberuflern)

Gulp Umfrageergebnis II (Arten der Weiterbildung)

Gulp zu Betriebshaftpflichtversicherung

Focus Online Berechnung zur privaten Rentenversicherung*

Übersicht zum Eigenkapital*

Zusammenfassung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Geschäftsidee

Vorhaben

Zweck des Unternehmens ist es weltweit Dienstleistungen im Bereich der Softwareentwicklung für die Branchen Informationstechnik (IT) und Telekommunikation (TK) anzubieten. Besonderes Augenmerk soll dabei auf die Qualitätssicherung im Softwareentwicklungsprozess gelegt werden.

Kundennutzen

Die letzten Jahre haben gezeigt (siehe Heise-online Bericht I), dass Unternehmen in unterschiedlichsten Branchen zum einen in aufwandsintensive Phasen ihre Entwicklungsprojekte mit externen Experten aufstocken. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, dass diese Unternehmen das Expertenwissen nur dann bezahlen, wenn sie es auch benötigen.

Weiterhin haben viele Unternehmen bereits damit begonnen, komplette Entwicklungsprojekte von externen Firmen durchführen zu lassen oder ihre Entwicklungsbereiche komplett auszugliedern.

Für den Kunden entsteht also durch das in diesem Businessplan beschriebene Unternehmen der Vorteil, Kosten für den Bereich Softwareentwicklung zu senken bzw. flexibler einzusetzen.

Kurzfristiges Ziel

Kurzfristiges Ziel des Unternehmens ist es das Expertenwissen des Gründers in Entwicklungsprojekten zur Verfügung zu stellen, am Markt Bekanntheit zugewinnen, sich einen gesicherten Kundenstamm aufzubauen und damit den Lebensunterhalt des Gründers zu sichern.

Langfristiges Ziel

Langfristiges Ziel des Unternehmens ist es weitere Gesellschafter hinzuzugewinnen und damit größere Bereiche im Softwareentwicklungsprozess abzudecken bis hin zur kompletten Durchführung von Softwareentwicklungsprojekten.

Dienstleistung

Art der Dienstleistung

Die moderne Softwareentwicklung umfasst mehrere Entwicklungsstadien. U. a. sind hier folgende zu nennen: Marktstudien, Machbarkeitsstudien, Produktanforderungsanalyse, Systementwicklung, Softwareentwicklung, Qualitätssicherung.

Das Unternehmen kann Dienstleistungen in jeder dieser Bereiche anbieten. Die größte Kompetenz bietet es jedoch für den Bereich der Qualitätssicherung. In der Qualitätssicherung geht es darum Strategien und Konzepte zu entwickeln, die dabei helfen Fehler im Softwareprodukt aufzudecken.

Des weiteren plant das Unternehmen Nutzbarkeitsanalysen anzubieten. Dabei geht es darum zu untersuchen, ob entwickelte Produkte vom Endkunden intuitiv bedient werden können. Ist dies nicht der Fall werden Hinweise gegeben werden, wie die Nutzbarkeit des Produktes verbessert werden kann.

Das Unternehmen soll weltweit tätig sein.

Zur Verfügung stehende Kompetenz

Der Gründer hat bereits mehrjährige Erfahrung in verschiedensten Bereichen der Softwareentwicklung gesammelt und dabei im Besonderen im Bereich der Qualitätssicherung Expertenwissen aufgebaut.

In verschiedenen internationalen Projekten könnte er dieses Wissen bereits mehrfach anwenden und ausbauen.

Weitere Voraussetzungen für das Unternehmen

Bis zu Beginn des Unternehmens ist geplant, sich fundierte Betriebswirtschaftliches Wissen eigeninitiativ und in Kursen anzueignen.

Beginn des Unternehmens

Das Unternehmen wird am 1.April 2003 gestartet. Mit den ersten Projekten rechnet der Gründer im Juli 2003. Die ersten Zahlungen werden im September 2003 erwartet.

Notwendige Formalitäten

Wirtschaftsprüfer: Gutachten über Businessplan

Arbeitsamt: Beantragung Überbrückungsgeld

Finanzamt: Beantragung Steuernummer als Freiberufler

Versicherungen: Kranken-, Renten-, Pflege-, Berufsunfall-, Betriebshaftpflicht- versicherung

Marktübersicht

Kunden

Als potenzielle Kunden kommen Unternehmen mit Engagement in der Softwareentwicklung in Frage. Das anvisierte Kundenspektrum stellt sich jedoch aus Großunternehmen in (Umsatz > 1 Mrd. € pro Jahr) in der Automotive, Luft/Raumfahrt- und IT/TK-Branche zusammen, weil in diesen Unternehmen mit hohen Stunden-sätzen, guter Auftragslage und langandauernden Projekten zu rechnen ist (siehe Gulp-Analyse II) und sich die größte Abdeckung zwischen geforderter und zur Verfügung stehende Kompetenz des Gründers ergibt.

Konkurrenz

Der Bereich der IT/TK-Beratung ist ein wachsender Sektor sowohl in der Anzahl der Firmen (Heise-online Bericht II), die diesen Service in Anspruch nehmen, als auch in der Zahl der Dienstleistungsanbieter. Die Gulp-Analyse I (Seite 1) zeigt, dass in dem vom Unternehmen angestrebten Marktsegment trotz allem derzeit ca. 2 Projekt- anfragen gleichzeitig auflaufen und das obwohl die IT/TK-Branche seit 2 Jahren in der Krise steckt.

Die Gulp-Analyse I (Seite 5) zeigt, dass die Konkurrenz ihre Dienstleistung für einen Stundensatz zwischen 30 - 130 € anbietet. Der Durchschnitt liegt dabei bei einem Preis von ca. 70 €.

Die Gulp-Analyse I (Seite 9) zeigt, dass das Durchschnittsalter der Konkurrenz im Bereich zwischen 30 und 45 Jahren liegt. Der Gründer ist derzeit 27 Jahre alt. Dieses junge Alter dürfte sich jedoch nicht als nachteilig auswirken, betrachtet man die bereits gesammelten Erfahrungen des Gründers (siehe Lebenslauf). Zumal der Gründer zu Beginn einen niedrigeren Preis als die durchschnittliche Konkurrenz anbieten wird.

Standort

In der Standortfrage kann sich das Unternehmen sehr flexibel verhalten, da nicht viele Ausstattungsgegenstände von Nöten sind und die Projekte fast ausschließlich vor ort durchgeführt werden. So wird zu Beginn des Unternehmens aus kostenersparenden Gründen der Lebensmittelpunkt des Gründers zugleich der Standort des Unternehmens sein.

Bei Ausführung eines längerfristigen Auftrages wird der Gründer sich eine Wohnung in der Nähe des Auftraggebers anmieten, um teure Hotel- bzw. Fahrtkosten einzusparen. Später kann der Standort des Unternehmens jederzeit an eine größtmögliche Kundennähe angepasst werden.

Die Gulp-Analyse I (Seite 3) zeigt sehr deutlich, dass mit der besten Auftragslage und den höchsten Stundensätzen im Süddeutschen Raum und dem Rhein-Main- Gebiet zu rechnen ist.

Marketing

Angebotsstrategie

Der Kunde hat durch das beschriebene Unternehmen den Vorteil der Kosteneinsparung und -flexibilität im Bereich der Softwareentwicklung.

Als Besonderheit stellt sich heraus, dass das Unternehmen weltweit tätig sein kann und damit auch internationale Projekte erfolgreich abschließen kann.

Preisstrategie

Zu Beginn wird das Unternehmen die Dienstleistungen preisgünstiger als die Konkurrenz anbieten bis sich eine gewisse Bekanntheit am Markt eingestellt hat. Im weiteren Verlauf des Unternehmens und mit zunehmendem Bekanntheitsgrad kann der Preis dann an den durchschnittlichen Markt angepasst werden.

Der von Gulp empfohlene Stundensatz (siehe Gulp Stundensatz Kalkulator) im angestrebten Marktsegment mit der derzeitigen Erfahrung des Gründers entspricht ca. 65 € ± 10 € (ohne Umsatzsteuer). Der Preis von 65 € ist ein Durchschnittspreis und muss an regionale, branchen- und unternehmensspezifische Gegebenheiten angepasst werden.

Bei angenommen Betriebskosten von 13000 €, Investitionen von 10000 € und einem Unternehmerlohn von ca. 20000 € (siehe Anhang), ergibt sich ein minimalen Nettostundensatz von 42 € nach Abzug der Einkommenssteuer (Spitzensteuersatz 48,5 %) und des Solidarzuschlages (5,5%). Der Gründer muss also im Jahr mindestens 125 Tage (1000 Stunden pro Jahr bei angenommen 8 Stunden pro Arbeitstag) arbeiten, um seine Kosten zu decken. Die Erreichung dieser Stundenzahl entspricht einer Auslastung von ca. 60% (bei 100% = 215 Arbeitstage pro Jahr).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Arbeitstage pro Jahr bei 100% Auslastung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Eine Umfrage bei Gulp (siehe Umfrageergebnis I) ergab, dass in den ersten 3 Quartalen 2002 ca. 75% der befragten IT-Freiberufler zu mindestens 60% ausgelastet waren. Für das Jahr 2003 sagten ca. 70% der Freiberufler voraus, dass sie mehr als 60% Projektauslastung erreichen werden.

Es ist davon auszugehen, dass das Unternehmen nach überstandener Startphase eine Auslastung von 60% erreichen und damit kostendeckend arbeiten wird.

Vertriebsstrategie

Die Akquisition neuer Projekte wird das Unternehmen über telefonische bzw. schriftliche Kontaktnahme und Eintragung in branchenspezifische Internetsuchmaschinen (z.B. Gulp) vornehmen.

Werbestrategie

Die rechtlichen Rahmenbedingungen des Freiberuflichen Status lassen nur einen begrenzten Spielraum für Werbeauftritte. So wird sich die Werbestrategie auf eine professionell gestaltete Internetseite mit Eintragung in die entsprechenden Suchmaschinen (z.B. Gulp) in Kombination mit eigeninitiativer Kontaktaufnahme zu den entsprechenden Firmen konzentrieren.

Unternehmensorganisation

Gründerperson

Der Gründer plant dieses Unternehmen zu gründen, da er in zahlreichen Projekten sein Wissen im Bereich der Softwareentwicklung aufbauen und selbständig anwenden konnte. (siehe Lebenslauf)

Des Weiteren kommt hinzu, dass die Selbständigkeit besser als ein festes Anstellungsverhältnis zum Naturell des Gründers passt, der sich als eine sehr zielstrebig, ergebnisorientierte, interessierte und risikobewusste Person auszeichnet.

Das betriebswirtschaftliche Grundwissen zum Erstellen dieses Businessplans hat er sich bereits selbständig angeeignet. Wissen und Erfahrungen in diesem Bereich aufzubauen, interessiert ihn sehr, was auch eine weitere Motivation für die Gründung des Unternehmen darstellt.

Rechtsform

Das Unternehmen wird als Einzelunternehmung gegründet. Diese Entscheidung ergibt sich aus der Tatsache, dass nur eine Person an der Gründung beteiligt ist. Unvorhergesehene Ansprüche, die während der Dienstleistung entstehen, wird der Gründer mit einer entsprechenden Betriebshaftpflichtversicherung absichern.

Mitarbeiter

Das Unternehmen ist als Einzelunternehmen geplant. Es werden keine Mitarbeiter beschäftigt.

Chancen & Risiken

In erster Linie wird dieses Unternehmen natürlich mit dem Ziel gegründet, Geld zu verdienen. Unter Berücksichtigung der entsprechenden Marktstudien, des geringen einzusetzenden Kapitals und des zu erwartenden Gewinns ist dieses Vorhaben mit dem nötigen persönlichen Einsatz als erreichbar einzuschätzen.

Die persönlichen Erwartungen umfassen jedoch nicht nur die Erreichung monetärer Ziele. So ist bei der Planung und Durchführung eines solchen Unternehmens zu erwarten, dass man zahlreiche, neue und wichtige Erfahrungen gewinnt, die einen persönlich weiterbringen und alsgleich die Türen für neue Herausforderungen öffnen.

Als erschwerenderer Faktor bei der Existenzgründung ist das Alters des Gründers (laut der Gulp-Analyse I, Seite 9 sind nur ca. 15% der Mitbewerber in diesem Marktsegment unter 30 Jahren) zu nennen, dass er jedoch mit seinen zahlreichen, gesammelten Erfahrungen gut kompensieren kann (siehe Lebenslauf).

Auch die gedämpfte, wirtschaftliche Lage können die Existenzgründung behindern Die Gulp-Analyse I (Seite 2) zeigt, dass pro Projektnachfrage durchschnittlich 3 Freiberufler kontaktiert werden.

Vor diesem Hintergrund ist das Risiko des Eigenkapitalverlustes in jedem Fall ernsthaft zu berücksichtigen jedoch als nicht zu hoch einzuschätzen. Zumal die Qualifikation des Gründers eine Rückkehr in die Festanstellung jederzeit zulässt.

Finanzierung

Investitionsplan

Für den Beginn und die erfolgreiche Durchführung des Unternehmens sind folgende Investitionen notwendig:

Tabelle 2: Investitionsplan

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Das geplante Unternehmen wird vor Ort also beim Kunden tätig sein. Die Anmietung von Immobilien ist also nicht notwendig.

Für die Investitionsgüter PC und Kfz besteht die Möglichkeit des Leasings. Im Einzelfall muss ermittelt werden, ob Kauf oder Leasing die günstigere Variante ist. Diese Berechnung wird allerdings nicht hier angestellt sondern auf den Zeitpunkt der Neuanschaffung vertagt, da der Gründer derzeit schon im Besitz dieser Güter ist. An dieser Stelle wird nur geprüft, ob die Neuanschaffung dieser Güter grundsätzlich finanziert werden könnte.

Die geplanten Kosten für Weiterbildungen sind vorerst sehr hoch angesetzt. Es steht zu erwarten, dass diese Kosten geringer ausfallen werden, denn laut einer Umfrage bei Gulp (siehe Umfrageergebnis II) bilden sich nur 7% der IT-Freiberufler in teueren Seminaren und Workshops weiterbildet. Das Gros der Weiterbildung geschieht kostengünstiger über Fachliteratur, autodidaktisch zuhause oder im laufenden Projekt.

Finanzierungsplan

Mit folgenden finanziellen Mitteln für das Unternehmen kann gerechnet werden:

Tabelle 3: Finanzierungsplan

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Eigenkapital

Der Gründer plant ein Eigenkapital von 19.000 € in das Unternehmen einzubringen

Fremdkapital

Es ist geplant die Finanzierung in den schwierigen, ersten 6 Monaten, durch das vom Arbeitsamt für Existenzgründer gezahlte Überbrückungsgeld zu ergänzen. Eine erste, grobe Berechnung vom Arbeitsamt ergab ein für den Gründer zu erwartendes Überbrückungsgeld von 2494,92 € pro Monat (für 6 Monate insgesamt ca. 15000€).

Ertragsvorschau

Umsatz

Eine Umfrage von Gulp (siehe Umfrage-Ergebnis I) zeigt, dass mehr als die Hälfte der befragter IT-Freiberufler in den ersten 3 Quartalen 2002 eine Auslastung von mehr als 70% erzielten. Für das Jahr 2003 sagten ebenfalls mehr als 50% der befragten IT-Freiberufler eine Auslastung von mehr als 70% voraus.

Bei den Umsatzberechnungen für das zu gründende Unternehmen wird deshalb eine maximale Auslastung von 70% zugrundegelegt. Es wird davon ausgegangen, dass die Auslastung des zu gründenden Unternehmens sich schrittweise an diese 70% annähert und im zweiten Geschäftsjahr erreicht wird.

Tabelle 4: Umsatzprognose

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Kosten

Die Kosten setzen sich zusammen aus den Betriebskosten und den Investitionskosten. Die Berechnung der Investitionskosten ergab eine etwaige Belastung von 27000 € für die ersten 3 Geschäftsjahre. Die Berechnung der Betriebskosten (siehe Anhang) ergab eine monatliche Belastung von ca. 1100 €.

Tabelle 5: Kostenprognose

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Gewinn

Daraus ergeben sich folgende Gewinne:

Tabelle 6: Gewinnprognose

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Liquidit ä tsplan

Siehe Anhang.

Liquiditätsplan für Geschäftsjahr 2003

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Liquiditätsplan für Geschäftsjahr 2004

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Liquiditätsplan für Geschäftsjahr 2005

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Liquiditätsplan für Geschäftsjahr 2006

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Betriebskosten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]


* In diesem Beispiel Businessplan nicht enthalten

** heise online ist laut der Informationsgesellschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. das bedeutendste Forum für IT-Nachrichten.

*** Bei Ausdrucken von Internetseiten wurden die letzten Seite entfernt, falls diese keine hilfreichen Informationen enthielten.

**** Gulp ist seit 1996 Marktführer in der Vergabe von IT-Projekten. Neben reiner Auftragsvermittlung bzw. dem Recruiting von externen IT-Fachkräften bietet GULP ein umfassendes Portal mit Informationen, Diensten und Produkten rund um das IT-Projektgeschäft.

Ende der Leseprobe aus 73 Seiten

Details

Titel
Businessplan - Existenzgründung IT/TK-Beratung
Note
1
Autor
Jahr
2003
Seiten
73
Katalognummer
V18051
ISBN (eBook)
9783638224765
Dateigröße
1890 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Der vorliegende Businessplan untersucht die Wirtschaftlichkeit einer Existenzgründung im Bereich IT/TK-Systemberatung. Dieser Businessplan hat das notwendige Gutachten vom Steuerberater für die Beantragung des Überbrückungsgeldes vom Arbeitsamt erfolgreich bestanden. Der Plan umfasst 72 Seiten (14 Seiten + Anhang: Berechnungen, Untersuchungen, Umfragen u.ä.m.)
Schlagworte
Businessplan, Existenzgründung, IT/TK-Beratung, Gründungszuschuss, Existenzgründungszuschuss, IT-Freiberufler, IT-Consultant, IT-Consulting, IT-Beratung, Selbständigkeit, Freiberuflichkeit, Subvention, Bundesagentur für Arbeit, Gründungsvorhaben, Existenzgründungsvorhabens, Geschäftsplan, Existenzgründungsberater, Förderung, Einstiegsgeld
Arbeit zitieren
Raik Neumann (Autor), 2003, Businessplan - Existenzgründung IT/TK-Beratung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/18051

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