Die Verbreitung und Verwendung des Inflektivs im Deutschen


Hausarbeit, 2009

13 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung
1.1 Einordnung in die Sprachlandschaft
1.2 Definition

2. Hauptteil
2.1 Inflektive als Erfindung der Comicschreiber?
2.2 Der Inflektiv und seine semantischen Variationen
2.3 Der Inflektiv als Element der Internet-Kommunikation

3. Resümee
3.1 Zusammenfassung und Ausblick

1. Einführung

1.1 Einordnung in die Sprachlandschaft

Die Weltbevölkerung und ihre Um- und Mitwelt befinden sich im Zustand stetiger Entwicklungen und Neuerungen. Abgesehen von technischen Innovationen, die ihren Ausgangspunkt größtenteils in der Industrialisierung haben, bestimmen soziale oder ökologische Entwicklungen die gesellschaftliche Organisation und deren Handeln auf diesem Planeten. Auch wenn es teilweise schwer fallen mag in diesen Tendenzen eine wahre Progression auszumachen, stellen sie neue Anforderungen an die Menschheit. Auch die Geisteswissenschaften sind von diesem Prozess betroffen. Bezüglich des Forschungsfeldes der Linguistik stellen die Neuerungen des 20. und 21. Jahrhunderts besondere Herausforderungen an Forscher und Forschung. Die globale Verfügbarkeit einer immensen Anzahl an Print-Medien, die Mediatisierung der Gesellschaft sowie die Schaffung eines virtuellen Raumes, in Form des Internets, sind Phänomene, die das Forschungsgebiet abermals erweitert haben und auch in Zukunft noch erweitern werden. Hinzu tritt die Tatsache, dass Sprache sich ebenfalls durch ständige Entwicklung kennzeichnet. Hadumod Bußmann definiert Sprache als:

„Auf kognitiven Prozessen basierendes, gesellschaftlich bedingtes, historischer Entwicklung unterworfenes Mittel zum Ausdruck bzw. Austausch von Gedanken, Vorstellungen, Erkenntnissen und Informationen sowie zur Fixierung und Tradierung von Erfahrung und Wissen.“[1].

Diese kurze Definition deutet die Komplexität und Vielschichtigkeit von Sprache und Sprachwissenschaft bereits an und impliziert auch ihren stetigen Wandel. In meinen Ausführungen werde ich mich zwar primär mit geschriebener Sprache befassen, dies soll allerdings kein Indiz dafür sein, dass die beschriebenen Konstruktionen sich nicht auch im Sprachgebrauch etablieren oder es vielleicht schon sind[2]. Als Ausgangsbasis für meine Untersuchungen dient mir Peter Schlobinskis Aufsatz „*knuddel-zurueckknuddel- dichganzdollknuddel* - Inflektive und Inflektivkonstruktionen im Deutschen“[3]. Wie der Titel bereits vermuten lässt, orientiert sich Schlobinski eher an den modernen Forschungsfeldern der Linguistik. Inhaltlich befasst er sich in diesem Fall spezifisch mit SMS- und Chat-Kommunikation sowie verschiedenen Comics. Das von ihm untersuchte linguistische Phänomen der Inflektive ist somit vornehmlich in diesen genannten Gattungen anzutreffen.

1.2 Definition

Bereits die Definition des Begriffes „Inflektiv“ ist Teil der Forschungskontroverse, die augenscheinlich an diesen Begriff gebunden ist. Peter Schlobinski umgeht die Problematik der präzisen Definition, indem er die Definitionen und Einschätzungen anderer Forscher verwendet und sich schlussendlich auf einen Mittelwert all dieser Einschätzungen festlegt[4]. Einzig die Bezeichnung der Inflektive als „verkürzte Verbform“ oder „Interjektion“ von Elke Hentschel und Harald Weydt wird von Schlobinski verworfen. Der Inflektiv wird somit als gesonderte Form der Verbparadigmas verstanden[5]. Oliver Teuber legitimiert diese Kategorisierung mit der besonderen Finitheit des Inflektivs, verweist aber zugleich darauf, dass der Inflektiv mehr als historisches Phänomen, dass seiner Aussage nach bereits im 18. Jahrhundert nachweisbar ist, denn als Erfindung der Comicsprache gesehen werden sollte[6]. Teuber stützt seine Argumentation wiederum auf Johann Christoph Adelung, der sich ähnlich wie Hentschel und Weydt auf die Interjektion als Grundelement des Inflekitv-Phänomens festlegt und von der „Nachahmung der tönenden Natur“ spricht[7]. Im Zuge der Entkräftung dieser Argumentation Teubers ist dem Einwand Schlobinskis Recht zu geben, der betont, dass Adelung sich nicht die Untersuchung des Inflektivs zum Ziel gesetzt hat, sondern diese Wortform lediglich als Basis für seine Untersuchungen zu Wurzelwörtern nutzt[8]. Diese Kombination diverser Forschungsmeinung endet jedoch in der eigenständigen These Schlobinskis, „dass der Inflektiv als Wortform mit seinem grammatischen Potenzial zwar überhaupt erst Prädikation ermöglicht, dass Inflektive möglicherweise singulär vor dem 20. Jahrhundert vorkamen, sich aber erst in der Comicsprache entwickelt und sich aus den Comics heraus in anderen Mediengattungen ausgebreitet und den Weg in jugendsprachliche Register gefunden haben.“[9].

Die grammatische Funktion der Inflektive wird bei Schlobinski auf die Aspekte der Infinität und Inflexion begrenzt. Leider bleibt es zunächst bei dieser groben Skizzierung. Eine praxisnähere Definition findet sich hingegen bei Michael Beißwenger. Er definiert Inflektive, auch wenn er dieses Wort nicht verwendet (er spricht lediglich von Handlungs- und Zustandsbeschreibungen), als „Ein-Wort-Ausdrücke, die durchaus auch komplexer sein können“ und von Asterisken umschlossen sind (Beispiel: *indenarmnehmundtröst*)[10]. Wichtig anzumerken ist, dass Beißwengers Ausführungen inhaltlich auf die Nutzung von Inflektiven im Internet begrenzt sind, eine genauere Differenzierung wird im späteren Verlauf noch erfolgen.

Der Analyse des Phänomens der Inflektive nehmen sich auch Haase, Huber, Krumeich und Rehm an, die sich ebenfalls auf die Internetkommunikation spezialisieren. Interessant ist, dass sie den Begriff „Inflektiv“, ebenso wie Beißwenger, nicht verwenden[11]. Das Stilelement der Asterisken findet sich bei Schlobinski ebenfalls im Themenbereich „Chat-Kommunikation“ und wird anhand von Beispieltexten visualisiert.

Die Frage nach einer eindeutigen Definition, vor allem mit der Absicht eines diachronen Ansatzes zur Klärung der Problematik der Inflektive bleibt damit zunächst unbeantwortet. Für die sich anschließende Analyse soll jedoch die Kurzcharakterisierung Schlobinskis dienen, die Inflektive als „prädikativ gebrauchte Verbstämme“ bezeichnet (Beispiel: aus „bauen“ wird der Inflektiv „bau“). Dieser Kurzcharakterisierung folgt auch Sylvia Ainetter, die sich in ihren Ausführungen auf die Ergebnisse Schlobinskis bezieht, auch wenn sie eine inhaltlich-funktionale Differenzierung vornimmt, die Schlobinski nicht trifft.

2. Hauptteil

2.1 Inflektive als Erfindung der Comicschreiber?

Die Geschichte der Comics in Deutschland steht in engem Zusammenhang mit den Geschehnissen des Zweiten Weltkriegs und der, sich anschließenden, amerikanischen Besatzung. Ein Ausgangspunkt für die Verbreitung der Comichefte waren eben jene amerikanischen Soldaten, die in Deutschland stationiert waren und ihre Comics auch an die deutsche Bevölkerung weitergaben[12]. Die ersten Exemplare lassen sich also schon vor 1950 ausmachen, so zum Beispiel „Ferdinand, der Stier“ (1946) oder „Der Bär, der keiner war“ (1948)[13]. Die Ausführungen von Bernd Dolle-Weinkauff, der sich intensiv mit der Geschichte der Comics auseinandergesetzt hat, lassen jedoch leider keinerlei Rückschlüsse darauf zu, ob in dieser Frühphase der Comics bereits Inflektivkonstruktionen verwendet wurden.

Lehnt man die Vorgehensweise von Oliver Teuber ab, die zur Klärung der sprachhistorischen Ursprünge der Inflektive beitragen sollte, stellt sich zwangsläufig die Frage wie es ihnen gelungen ist sich in der deutschen Sprache zu entwickeln und zu etablieren. In diesem Kontext ist ein Streit um das Urheberrecht an den Inflektiven entstanden. So reklamierte Herbert Feuerstein die Erfindung des Inflektivs für sich und das „MAD-Magazin“, das jedoch erst 1967 erschien[14] ; weit nach den ersten Micky-Mouse-Comics. Peter Schlobinski sieht den Ursprung der Inflektive in einem „Übersetzungsproblem“. In den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts wurden die ersten „Micky Mouse“-Comics ins Deutsche übersetzt. In den amerikanischen Originalen fanden sich jedoch sogenannte „sound words“ wie „ click “, die bei der Bearbeitung nicht verloren gehen sollten. Wie Schlobinski an dieser Stelle mit einem Zitat von Bernd Dolle-Weinkauf verdeutlicht, waren diese inflektiven Ursprünge aber eher als Onomatopoetika zu charakterisieren[15]. Ein weiteres Indiz für die Theorie Schlobinskis sind „Übersetzungsfehler“, die im Rahmen der Übertragung der „sound words“ in die deutsche Sprache auftraten. Anstatt des zu erwartenden „ stampf “ findet sich in der deutschen Übersetzung ein nah am Original orientiertes „ stamp “ (als Versinnbildlichung eines Aufstampfens von Micky Mouse). Diese Differenz wird aber in den Folgeheften korrigiert und die Inflektive an die deutschen Sprachstandards angepasst[16]. Die eigentliche Entstehung der Inflektive, wie sie Schlobinski versteht, erfolgt jedoch erst im Jahr 1952. Erstmals werden in Comicheften nicht nur noch onomatopoetische Wortbildungen genutzt, sie werden zusätzlich auch auf Gefühlszustände übertragen (Beispiel: schluchz). Der Ursprung der Inflektive, die Gefühlszustände widerspiegeln sind somit den Comics zuzuschreiben. Hier lässt sich der Bezug zur inhaltslastigen Titulierung von Beißwenger ziehen, der die Inflektive als „Handlungs- und Zustandsbeschreibungen“ bezeichnet[17]. Demnach sind Inflektive stark an ihren Inhalt gebunden und werden durch eben jenen charakterisiert. Die Literaturform der Comics kann daher als Ausgangspunkt für die Verwendung und Verbreitung der Inflektive angesehen werden.

2.2 Der Inflektiv und seine semantischen Variationen

Auch Schlobinski kommt zu dem Schluss, dass Inflektive inhaltsgebunden sind und zeitgleich auch zu der Einsicht, dass eine klare Abgrenzung auf der funktionalen Ebene vorzunehmen sei. Abermals dient ihm hier Teuber als Ausgangspunkt, der in seiner Definition die Textfunktion und die illokutionäre Funktion von Inflektiven „unzulässigerweise vermischt.“[18]. Die folgende detaillierte Unterscheidung Schlobinskis ist zum Verständnis dieser Aussage sehr hilfreich, denn es gelingt ihm seine Position argumentativ logisch zu untermauern. Onomatopoetika und Handlungs- und Zustandsbeschreibungen sind demnach die „Basisfunktionen von Inflektiven“[19], haben jedoch zunächst nur eine ikonische Funktion, indem sie das Gezeigte lediglich repräsentieren[20]. So wird der Inflektiv „ klopf “ als Repräsentant für das Klopfen an eine Tür erkannt und genutzt. Die von Teuber zugeordnete Kommentarfunktion der Inflektive erweist sich daher als unangebracht. Dies gilt jedoch nur, wenn die Wortintention in den Mittelpunkt der Untersuchung gestellt wird. Das Wort als Bestandteil des Comicausschnitts ist keineswegs kommentierend zu deuten, es versinnbildlicht nur das Dargestellte. Sieht man jedoch hinter dieser Szene den Comiczeichner als Urheber so ist durchaus die These vertretbar, dass der Zeichner sich der Inflektive bedient um die gezeichneten Handlung kommentarhaft für das Verständnis des Lesers zu vereinfachen. Die Deutungsvielfalt und fehlende Präzision mancher Zeichnung kann auf diese Art und Weise kompensiert werden.

Doch an dieser Stelle soll zur Ausgangsthese Schlobinskis zurückgekehrt werden und der Inflektiv wird fortan wieder ins Zentrum der Analyse gerückt. Die folgerichtige Verwerfung der These Teubers findet an dieser Stelle jedoch noch nicht ihr Ende, denn es kommt zu einer erneuten Differenzierung. Diesmal geht es um die Frage der Illokution. Voraussetzung für die Verwendung dieses Begriffes wäre die Verifizierung der Comicgeschichten als Sprechakt. Diese Annahme mag auf den ersten Blick etwas abwegig erscheinen, doch es gelingt Schlobinski die anfänglichen Zweifel allmählich zu beseitigen. Seiner Ansicht nach sind Inflektive, die sich auf den Gefühlszustand beziehen, expressive Akte. Ein „ stamp “ oder „ stampf “ kann folglich als Stellvertreter für eine eventuelle Sprechblase mit dem Satz „Ich ärgere mich.“ fungieren[21], wenn der restliche Kontext diese Vermutung zulässt oder nahe legt. Diese Tatsache allein ist aber nicht ausreichend um sich einem Sprechakt anzunähern, da die Sprechhandlung ausbleibt[22]. Es bedarf also eines „Gesprächspartners“ als Gegen- oder Mitspieler des „stampfenden Individuums“. Durch seine Interpretation des Geschehens oder besser gesagt des durch den Inflektiv versinnbildlichten Geschehens entsteht eine kommunikative Handlung, die illokutionäres Potenzial hat[23]. Als Interpretationskriterien nennt Schlobinski „Wahrheit, Richtigkeit und Wahrhaftigkeit“[24]. Das illokutionäre Potenzial entfällt jedoch bei den Handlungsäußerungen (z.B. Onomatopoetika als Bestandteil der „Basisfunktion von Inflektiven“), die ausschließlich auf einem konventionalisierten Wissen beruhen[25] und mit ikonischen Zeichen gleichzusetzen sind.

Diese Unterteilung legitimiert in gewisser Weise die eingehende Ungenauigkeit der grundlegenden Definition des „Inflektivs“ durch Schlobinski. Es wird deutlich, dass der Begriff einen gewissen integrativen Charakter besitzt und so beispielsweise Onomatopoetika umfasst, zeitgleich jedoch über die bloße Repräsentation des Dargestellten hinausgeht. In diesen Fällen begrenzt sich die Aussagekraft der Comicbilder „auf den bildlichen Gehalt“[26]. Die Kategorie der Comics ist also durch die Verknüpfung von Bild und Text gekennzeichnet. Überträgt man die Inflektive allerdings in andere Mediengattungen so ergibt sich nach Schlobinski eine Emanzipation vom Bild[27], ohne dass dabei der ikonische Gehalt vollkommen verloren gehen muss. Er führt verschiedene Exempel auf und verweist auf die Fanzines und deren Ausnahmestellung was die Verwendung von Inflektiven angeht. Seltsamerweise spricht er in diesem Kontext von der kommentierenden Funktion der Inflektive, sodass sich die Frage stellt warum diese Einschätzung Teubers zuvor so energisch abgewiesen wurde. Das angeführte Beispiel kann nämlich ebenso als Handlungsbeschreibung gedeutet werden und nimmt im geschriebenen Text, wie in diesem Fall, fast schon die Funktion einer Regieanweisung im Drama an. Auch die Einschätzung, dass der Inflektiv ein eher jugendsprachliches Phänomen ist, zieht sich wie ein roter Faden durch Schlobinskis Ausarbeitung[28]. Rüdiger Weingarten bekräftigt diese Einschätzung indem er darauf verweist, dass technisch erworbenes Wissen heutzutage keinesfalls zwangsläufig einen Vorteil darstellt, es geht vielmehr darum die neusten Entwicklungstendenzen zu kennen und zu beherrschen[29]. Die jüngste Generation wird somit zur dominanten Erscheinung in neuen Medienformen. Ebenso wie Schlobinski nennt Weingarten in diesem Kontext nun einem weiteren Großraum der Inflektivnutzung, dessen Nutzung er primär Jugendlichen zuschreibt: die Chat-Kommunikation.

[...]


[1] Vgl., H. Bußmann: Lexikon der Sprachwissenschaft, Artikel „Sprache“, S. 643

[2] Vgl., R. Weingarten: Sprachwandel durch Computer, S.8: „Ein Medium [das Internet], das so massiv in die Sprachverwendung eingreift, wird eines Tages auch das System dieser Sprache beeinflussen.“

[3] Erschienen in: Zeitschrift für Germanistische Linguistik, Bd. 29, Heft 2, S. 192–218, 2001

[4] P. Schlobinski: *knuddel – zurueckknuddel – dichganzdollknuddel*, S.194

[5] P. Schlobinski bezieht sich hier auf die Definition von O. Teuber in: fasel beschreib erwähn – Der Inflektiv als Wortform des Deutschen, In: Germanistische Linguistik 141-142, S.6-27

[6] P. Schlobinski: *knuddel – zurueckknuddel – dichganzdollknuddel*, S.194

[7] Vgl. Fußnote Nr. 3 bei: P. Schlobinski: *knuddel – zurueckknuddel – dichganzdollknuddel*, S.194

[8] Ebd.

[9] Vgl. P. Schlobinski: *knuddel – zurueckknuddel – dichganzdollknuddel*, S.194

[10] M. Beißwenger: Chat-Kommunikation zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit, S.106

[11] M. Haase, M. Huber, A. Krumeich, G. Rehm: Internetkommunikation und Sprachwandel, S.65

[12] B. Dolle-Weinkauff: Comics, S.23

[13] Ebd.

[14] Vgl. Fußnote Nr. 5 bei: P. Schlobinski: *knuddel – zurueckknuddel – dichganzdollknuddel*, S.194

[15] P. Schlobinski: *knuddel – zurueckknuddel – dichganzdollknuddel*, S.195/196

[16] P. Schlobinski: *knuddel – zurueckknuddel – dichganzdollknuddel*, S.196

[17] M. Beißwenger: Chat-Kommunikation zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit, S.105

[18] Vgl. P. Schlobinski: *knuddel – zurueckknuddel – dichganzdollknuddel*, S.197

[19] Hier entsteht ein Widerspruch zu S. Ainetter, die klar zwischen Soundwörtern und Inflektiven unterscheidet; S. Ainetter: Blogs, S.39-41

[20] P. Schlobinski beruft sich hier auf eine E-Mail von Klaus Bayer (siehe Fußnote 12)

[21] P. Schlobinski: *knuddel – zurueckknuddel – dichganzdollknuddel*, S.198

[22] Ebd.

[23] Ebd.

[24] P. Schlobinski: *knuddel – zurueckknuddel – dichganzdollknuddel*, S.199

[25] Ebd.

[26] Vgl. P. Schlobinski: *knuddel – zurueckknuddel – dichganzdollknuddel*, S.200

[27] P. Schlobinski: *knuddel – zurueckknuddel – dichganzdollknuddel*, S.201

[28] Inwiefern aber wirklich von einem jugendsprachlichen Phänomen die Rede sein kann, sei jedoch dahingestellt.Die Leser der ersten Micky-Mouse-Hefte sind heutzutage keinesfalls mehr der jugendlichen Generation zuzuordnen. Die Konfrontation mit Inflektiven muss also nicht zwangsläufig auch zu ihrer Verwendung bzw. Übertragung in den eigenen Sprachgebrauch führen.

[29] R. Weingarten: Sprachwandel durch Computer, S.7

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Die Verbreitung und Verwendung des Inflektivs im Deutschen
Hochschule
Universität Trier
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
13
Katalognummer
V180531
ISBN (eBook)
9783656033370
ISBN (Buch)
9783656033622
Dateigröße
499 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
verbreitung, verwendung, inflektivs, deutschen
Arbeit zitieren
Lukas Kroll (Autor), 2009, Die Verbreitung und Verwendung des Inflektivs im Deutschen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/180531

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Verbreitung und Verwendung  des Inflektivs im Deutschen



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden