Konflikt im Kosovo - Hintergründe, mögliche Ursachen und ein dargestellter Lösungsansatz am Beispiel von Global Perspective Development Center (GPDC) und Moral Leadership


Seminararbeit, 2003
34 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Geschichtlicher Überblick

Die Neunziger Jahre unter Milošević und der Krieg im Kosovo

Religiöse Differenzen

Mythen und Wahrheiten, Vorurteile und Feindbilder

Lösungsansätze

Global Perspective Development Center (GPDC)

Zusammenfassung und Ausblick

Literaturverzeichnis/Anhang

Einleitung

In den letzten Jahren assoziierte man den Begriff „Kosovo“ vorwiegend mit Krieg, Massaker, Unterdrückung und ethnischer Säuberung. Angesichts des einige Jahre zuvor beendeten Krieges in Kroatien und Bosnien-Herzegowina, erschien die ethnische Säuberung wie eine Fortsetzung des ersten Balkan-Krieges zuvor. Doch der Konflikt im Kosovo besteht schon jahrhundertelang separat. Auch allgemein kann man sagen, dass das ganze ehemalige Jugoslawien Konfliktherde birgt, die es zu lösen gilt.

Das Kosovo ist eine geographische und politische Region im Herzen des ehemaligen Jugoslawien. Es umfasst in etwa 11.000 km² und grenzt im Norden an Serbien, im Nordwesten an die Republik Montenegro, im Südwesten an die Republik Albanien und im Süden an Makedonien. Die mehr als 2 Millionen Einwohner des Kosovo bestehen zu 90 % aus Albanern und der Rest aus Serben, Muslime, Montenegriner, Türken und Roma (vgl. Maliqi 1999, S. 120).

Die Bezeichnung Kosovo bedeutet „Amselfeld“ und „wann und wieso der Name Amselfeld auf die ganze Region bezogen wurde, ist nicht ganz klar“ (Maliqi, 1999, S. 120), da der Name im Mittelalter für die Hochebene benutzt und zwar in Berichten über die Schlacht im Kosovo 1389 zwischen Serben und Türken. Die Region des Kosovo hatte verschiedene Namen, unter anderem bezeichnete man die Region des Westkosovo in Serbien als Metohija, während in Albanien die Region als Dukagjin-Hochebene bekannt war. Später, im sozialistischen Jugoslawien hiess die Region Kosovo-Metohija (kurz: Kosmet) und erst seit 1968 ist die Bezeichnung Kosovo gängig für die gesamte Region (vgl. Maliqi 1999, S. 120).

Um dem tief verwurzelten Konflikt im Kosovo auf die Spur zu kommen, muss man ihn von mehreren Seiten beleuchten. Historische und politische Gründe sind wichtig, da der Konflikt weit in die Geschichte zurückreicht und das Kosovo von jeher Gegenstand politischer Diskussionen war und ist. Die politischen und geschichtlichen Geschehnisse im Jugoslawien der neunziger Jahre sind separat aufgeführt, obwohl sie natürlich auch geschichtlich betrachtet werden. Der Grund dafür ist die unmittelbare Relevanz der Ereignisse im Rest Jugoslawiens fuer das Kosovo. Auch die dortigen Ereignisse sind so komplex, dass sie separat dargestellt werden können. Der religiöse Hintergrund ist ein eher kleiner Teil der Arbeit, da ich im Verlauf meiner Recherchen entdeckte das die religiösen Differenzen zwischen Albanern und Serben zweitrangig sind und sich der Konflikt in erster Linie um die Ethnien dreht.

Der darauffolgende Teil der Arbeit beschäftigt sich mit den Mythen und Wahrheiten, den Vorurteilen und Feindbildern, die im Kosovo um die beiden ethnischen Gruppen entstanden sind. Er zeigt auf, wie diese psychologisch entstehen können und wie diese weitergegebenen Vorurteile zur eskalierenden Gewaltspirale beigetragen haben.

Schließlich werden Lösungsansätze vorwiegend im Licht der Kosovo-Expertin Julie Mertus betrachtet und eigentlich wäre der Teil von Global Perspective Development Center (GPDC) ein Teil dieser Lösungsansätze. Jedoch wurde der Teil zu GPDC und Moral Leadership wegen seines Umfangs separat präsentiert.

Ich hoffe, dem Leser einen kleinen Einblick in die komplizierten Verhältnisse des Kosovo-Konfliktes geben und ihm den Eindruck vermitteln zu können, dass Konflikte immer vielschichtig sind und Lösungen beim Einzelnen beginnen müssen, damit sie sich entwickeln können.

Geschichtlicher Überblick

Die Albaner stellen die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung im Kosovo und es haben in dieser Region schon lange Albaner gelebt. Der Name „Albaner“ taucht in den mittelalterlichen Quellen im 11. Jahrhundert auf. Jedoch ist man heute überwiegend der Ansicht, dass die Albaner Nachkommen illyrischer Stämme auf dem Balkan sind die sich im Lauf der Geschichte mit römischen und slawischen Ethnien vermischt haben. Da dies aber erst im 11. Jahrhundert geschah, nimmt man an, dass die albanische Bevölkerung ihre Sprache weitgehend in den unzugänglichen Gebirgsregionen Albaniens bewahren konnten, worauf auch das Fehlen der Albaner in den Völkerwanderungen des Frühmittelalters hindeutet (vgl. Maliqi 1999, S. 120).

Die Serben hingegen sind im achten Jahrhundert aus dem Gebiet zwischen Weichsel und Dnjepr in den Balkan emigriert. Mit den vielen anderen slawischen Stämmen, die vor den Angriffen der Hunnen und Awaren Richtung Westen und Südwesten zogen, überquerten die damaligen „Weißserben“ die Karpaten und die pannonische Tiefebene. Die slawischen Stämme konnten damals eigentlich noch nicht alle als Serben bezeichnet werden. Erst nach und nach bildeten sich die verschiedenen Stämme auf dem Balkan heraus, wie die Serben, Kroaten oder Makedonier (vgl. Perović 1999, S. 94).

Das Gebiet des Kosovo sowie auch der restliche zentrale Teil des Balkans war jahrhundertelang unter römischer Herrschaft. Im Jahr 359, als der Kaiser Theodosius das römische Reich in eine Ost- und eine Westhälfte aufteilte, wurde dieses Gebiet Teil des Oströmischen Reiches und erlebte dadurch noch Jahrhunderte von Entwicklung, während das Weströmische Reich immer mehr zerfiel. Während der grossen Völkerwanderung zogen viele Völker zu und durchliefen auch im byzantischen Kaiserreich umfangreiche gesellschaftliche Formierungsprozesse, aus denen sich – auch unter dem Einfluss westlicher Feudalisierung – frühmittelalterliche Herrschaftsstrukturen herausbildeten. In dieser Zeit begann auch das Königreich Serbien an Stärke zu gewinnen und beherrschte bis 1389, also bis zum Zeitpunkt der berühmten Schlacht auf dem Amselfeld gegen die Osmanen, das Kosovo. Ab 1389 beherrschten dann die Osmanen das Kosovo sowie auch das Gebiet des heutigen Serbiens und weitere Teile des jugoslawischen Balkans bis zum Jahre 1912 (vgl. Maliqi 1999, S. 121).

Jedoch bereits im 19. Jahrhundert, begannen die sowohl die Serben als auch die Albaner mit ihren Bestreben, sich von der osmanischen (oder auch türkischen) Herrschaft zu befreien um dann eigene Nationalstaaten zu gründen. Das Kosovo war hierbei ein zentraler geographischer Punkt, an dem die nationalen Interessen beider Völker aufeinandertrafen. Sowohl die Serben als auch die Albaner erheben Ansprüche auf das Kosovo. Diese Ansprüche „werden auf beiden Seiten von Geschichtsmystifizierung begleitet, die den Wunsch nach „Erweiterung“ bzw. „Einengung“ rechtfertigen soll“ (Maliqi 1999, S. 121). Die Serben sehen das Kosovo als das Herzstück ihres mittelalterlichen Staates an und deren Ideologen sprechen von einer gewaltsamen Expansion der Albaner auf serbische Territorien und das diese erst nach der türkischen Eroberung in das Kosovo eingezogen seien. Für das albanische Volk ist das Kosovo von großer Bedeutung, weil es mit seinem nationalen Selbstbewußtsein stark verbunden ist. Dies wurde in der Neuzeit vor allem damit bekräftigt dass in Prizren (Südkosovo) 1878 die „albanische Liga“ gegründet wurde und dort die „Rilindja“ (alban. Wiedergeburt) einleitete. Zudem behaupten die albanischen Ideologen, dass eine frühe gewaltsame Expansion slawischer Stämme die illyrischen und protoalbanischen Stämme verdrängt und damit ihren Lebensraum eingeengt habe. Das albanische Volk ist ihrer Ansicht nach ein Überrest einer „historischen Katastrophe aus römischer Zeit“ (Maliqi 1999, S. 122).

Allerdings war der Kosovo tatsächlich ein Teil des mittelalterlichen serbischen Königreiches und von besonderer Bedeutung wegen seiner Bergwerke. Die serbische Herrschaft endete dann mit der Schlacht auf dem Amselfeld und bald konvertierten viele Albaner im Kosovo sowie auch in Albanien zum Islam, das ebenfalls nach dem Tod von Gjergj Kastriota Skenderbeg, der die albanischen Stämme vorher vereinigt und sich türkischen Eroberungsversuchen 25 Jahre lang erfolgreich widersetzt hatte, unter türkische Herrschaft fiel. Die Gründe für die Konvertierung liegen in der besseren gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Stellung der Muslime im osmanischen Reich, welches auch über viele andere Völker herrschte, sowie auch in der Befreiung von der Kopfsteuer, welche Angehörige anderer Religionen bezahlen mussten (vgl. Maliqi 1999, S. 122).

Es ist interessant zu beobachten, dass Albaner und Serben auch zeitweise Verbündete waren und zwar in ihrem Bestreben, sich der türkischen Herrschaft zu entledigen. Sowohl die albanischen Aufständischen, wie auch die serbischen Truppen schlossen sich Österreich an. Schnell jedoch zerfiel diese Allianz als die revoltierenden Serben und Albaner vor den überlegenen Türken flüchteten. In Serbien wird behauptet dass diese Flucht der Beginn der ethnischen Dominanz der Albaner im Kosovo war. Im 19. Jahrhundert waren unter der türkischen Herrschaft auch die Autonomiebestrebungen der Albaner verbreitet. Doch während ihre Nachbarn (vor allem Griechen, Serben und Montenegriner, später auch die Bulgaren) eine aktive Staatspolitik betrieben die auf spätere Autonomie ausgerichtet war, erschöpften sich die Albaner in einer Vielzahl kleiner, lokaler Aufstände, da es ihnen nicht gelang sich zusammenzuschliessen. Der Grund dafür war hauptsächlich die religiöse Spaltung zwischen den Albanern. Die Mehrheit, etwas 65 % hatte den Islam angenommen, etwa 20 % waren christlich-orthodoxen Glaubens und ca. 15 % waren Katholiken. Erst während der „Rilindja“ der Wiedergeburt oder auch „albanischen Renaissance“ in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde der Slogan „die Religion der Albaner ist ihr Albanertum“ zum anerkannten Prinzip welches die albanische Nationalidentität als vorrangig zur religiösen Identität der Albaner betrachtet. Eine Einheit unter den Albanern wurde erzielt und wenig später, im Jahre 1878 forderte das albanische Volk ein autonomes, einheitliches, albanisches Territorium im osmanischen Reich. Diese Forderung wurde jedoch zurückgewiesen, da man sie als Bestreben nach staatlicher Unabhängigkeit auslegte. Die Autonomiebewegung wurde zerschlagen und deren Anhänger mit langen Gefängnisstrafen oder mit Verbannung bestraft (vgl. Maliqi 1999, S. 122-123).

Etwa zur selben Zeit expandierten die Serben in den Süden (nach Niš, Leskovac und Vranje) und betrieben eine Massenvertreibung der Albaner. Diese wurden dann im Kosovo angesiedelt, was zu einer noch stärkeren ethnischen Übermacht der Albaner im Kosovo führte und somit zu Verschärfungen des Konfliktes zwischen Serben und Albanern. Eine Reihe von Revolten brach nach der jungtürkischen Revolution im Jahre 1908 aus, die im Frühjahr 1912 ihren Höhepunkt erreichte. Griechenland, Bulgarien, Serbien und Montenegro intervenierten mit dem Ziel, die türkische Herrschaft zu beenden und Makedonien, Thrakien und Albanien unter sich aufzuteilen. Der erste Balkankrieg begann, in dessen Folge die Türken vertrieben wurden. Serbien handelte schnell und besetzte das Kosovo, Makedonien und Nordalbanien. Die oben genannten vertriebenen Mächte „waren nicht bereit, dem albanischen Volk das Recht auf Selbstbestimmung zu geben.“ (Maliqi 1999, S. 124)

Am 28. November 1912 versammelten sich in Vlora in Südalbanien führende albanische Politiker und gründeten eine provisorische Regierung mit Ismail Kemal Bey Vlora als Oberhaupt. Sie riefen die Unabhängigkeit Albaniens aus. Jedoch erkannten die europäischen Mächte diese Unabhängigkeit nicht an und billigten erst im Mai 1913 ein albanisches Fürstentum in reduzierten Grenzen, wobei das Kosovo, Westmakedonien und Epirus, die Regionen in denen die Hälfte der Albaner lebte, abgeschnitten wurden (vgl. Maliqi 1999, S.124).

Die serbische Besatzungsmacht rechtfertigte ihre geographischen Territorialerweiterungen mit fiktiven historischen Argumenten und vor allem auch mit den Interessen an einem Zugang zum Meer. Zwar bot man den Albanern gewisse Autonomierechte an, aber es war tatsächlich so, das die albanische Bevölkerung terrorisiert wurde und Massaker an der albanischen Bevölkerung verübt wurden. Als dann zu Beginn des Ersten Weltkrieges die Österreicher das Kosovo besetzten, liessen sie zum ersten Mal die albanische Sprache in Schulen und Verwaltung zu. Gegen Ende des Krieges „befreiten“ die Serben (die mit den Franzosen verbündet waren) dann das Kosovo und besetzten es, wie auch Teile Ost- und Nordalbaniens. Bis Ende 1921 waren dort serbische Truppen anwesend, bis die Siegermächte des Ersten Weltkrieges die Unabhängigkeit Albaniens (allerdings ohne das Kosovo, also in den festgelegten Grenzen des Fürstentums von 1913) anerkannten (vgl. Maliqi 1999, S. 125).

Im Kosovo betrieben die serbischen Behörden eine aggressive Politik bei der albanischen Bevölkerung. Da das Kosovo ja überwiegend mit Albanern bevölkert, jedoch serbisches Territorium war, waren die Albaner kulturell, national und politisch völlig rechtlos, obwohl das 1919 begründete Jugoslawien Minderheitenrechte für alle Minderheiten garantierte. Albanische Schulen wurden geschlossen, es wurden montenegrinische und serbische Grossfamilien angesiedelt und man nahm den albanischen Grossgrundbesitzern ihre Güter weg. Eine Massenabwanderung der Albaner (sowie auch der Türken und der anderen Muslime) wurde seitens der serbischen Behörden organisiert und Zehntausende Albaner wanderten in das benachbarte Albanien oder auch in die Türkei aus. Doch die nationalistische Elite Serbiens wollte diesen Prozess noch beschleunigen und unterzeichnete ein Abkommen mit der Türkei, in dem es die Abwanderung von 400.000 Albanern aus dem Kosovo festgelegt wurden. Jedoch verhinderte der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges diese Massenabwanderung (vgl. Maliqi 1999, S. 126).

Im Zweiten Weltkrieg wurden die deutschen, italienischen und bulgarischen Besetzungsmächte eher als Befreier begrüsst, da diese eine die Albaner bevorzugende Politik betrieben. Schulen und Verwaltungseinrichtungen wurden wieder in albanischer Sprache geführt und die dortigen Serben verloren ihre früheren Privilegien. Es gab dort während des Zweiten Weltkrieges nur wenige Kämpfe und nach und nach flüchteten die Serben aus dem Kosovo, begründet durch die Angst vor der Rache seitens der Albaner. Eine territoriale Vereinigung mit Albanien konnte jedoch von den albanischen politischen Führungskräften (Xhafer Deva oder Rexhep Mitrovica) im Kosovo nicht durchgesetzt werden. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges organisierte die kommunistische Partei in Jugoslawien einen Volksbefreiungskrieg um sich von der deutschen Besetzung zu lösen. Unter den Albanern im Kosovo waren zu diesem Zeitpunkt die nationalistischen Ambitionen Deutschlands bereits durchschaut worden und die Bevölkerung begrüsste den kommunistischen Widerstand. Auch in Albanien gewann die kommunistische Partei immer mehr an Bedeutung und mündete schliesslich in die kommunistische Nachkriegsdiktatur des Enver Hoxha. Die kommunistischen Albaner im Kosovo verabschiedeten eine Resolution, in der es hiess „dass das Kosovo ein Gebiet ist, in dem überwiegend Albaner leben, die schon immer und auch jetzt nach einer Vereinigung mit Albanien streben [und deshalb] für vollständige Freiheit und für das Recht des Volkes auf Selbstbestimmung, einschliesslich Abspaltung [plädieren]“ (Maliqi 1999, S. 126). Als dann Titos Partisanen im Herbst 1944 die Kontrolle über das Kosovo übernahmen kam es zum Aufstand der Albaner, da Tito vorwiegend auf die Interessen der Serben Rücksicht nahm. Zusätzlich machte der Bruch zwischen Stalin und Tito allen albanisch-jugoslawischen Annäherungen und der Lösung der „albanischen Frage“ im Kosovo ein Ende, da Enver Hoxha in Tirana für Stalin Partei nahm. Das Kosovo bekam zwar zum ersten Mal den Status einer Autonomie in Jugoslawien, jedoch war der Autonomiestatus, der den Schutz politischer, nationaler und kultureller Rechte sowie eine umfassende Zusammenarbeit mit Albanien garantierte, niedriger als beispielsweise der autonome Status der Vojvodina, des anderen autonomen Gebietes in Jugoslawien (vgl. Maliqi 1999, S. 127).

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Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Konflikt im Kosovo - Hintergründe, mögliche Ursachen und ein dargestellter Lösungsansatz am Beispiel von Global Perspective Development Center (GPDC) und Moral Leadership
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft)
Veranstaltung
Seminar: Was kann und will die Friedenspädagogik?
Note
1,3
Autor
Jahr
2003
Seiten
34
Katalognummer
V18100
ISBN (eBook)
9783638225137
Dateigröße
506 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Konflikt, Kosovo, Hintergründe, Ursachen, Lösungsansatz, Beispiel, Global, Perspective, Development, Center, Moral, Leadership, Seminar, Friedenspädagogik
Arbeit zitieren
Dominik Schreiner (Autor), 2003, Konflikt im Kosovo - Hintergründe, mögliche Ursachen und ein dargestellter Lösungsansatz am Beispiel von Global Perspective Development Center (GPDC) und Moral Leadership, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/18100

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