Die Dingwelt ist tot - lang lebe die Entität?

Überlegungen zu Bruno Latours Theorie der "handelnden" Dinge und ihrer Kritik


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010

29 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Über das Ding
2.1. De philosophia: Geistes- und sozialwissenschaftliche Ansätze
2.1.1 Hartmut Böhme
2.1.2 Martin Heidegger
2.1.3 Vergleich der Modelle
2.2. De jure: Das Ding im Rechtssystem
2.2.1 Der Stand der Dinge in der Bundesrepublik Deutschland
2.2.2 Zur Dinghaftigkeit von Tieren

3. Bruno Latour
3.1. Wir sind nie modern gewesen - Über die Leitthese
3.2. Aktanten, Black Boxes, Übersetzungen: Die Akteur-Netzwerk-Theorie
3.3. Das Parlament der Dinge

4. Analyse

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Unter dem Begriff Sokal-Affäre wurde die „im Jahr 1996 ausgelöste Kontroverse über Qualitätsstandards in Publikationen“1 bekannt, welche ein Paper des Physikers Alan So- kal mit dem Titel Transgressing the Boundaries: Toward a Transformative Hermeneutics of Quantum Gravity zur Grundlage hatte. Veröffentlicht wurde das Essay in der US- amerikanischen kulturwissenschaftlichen Zeitschrift Social Text, „die für ihre postmo- derne Ausrichtung bekannt war“2. Kurze Zeit nach Veröffentlichung der entsprechenden Ausgabe gab Sokal bekannt, für das Paper lediglich „willkürliche Zitatcollagen aus Wer- ken von französischen Denkern der Postmoderne wie Jacques Lacan, Julia Kristeva, Jean Baudrillard und […] Bruno Latour“3 zusammengestellt zu haben; sowohl Inhalt als auch Titel seien dementsprechend beabsichtigter Nonsens. Hiermit sollte zum Ausdruck ge- bracht werden, dass, Sokals Ansicht nach, „die Thesen der französischen Postmoderne […] höchstens einen literarischen, jedoch keinerlei wissenschaftlichen Wert hätten“4. Bruno Latour im Speziellen unterstellte Sokal sogar, schlichtweg „ eleganten Unsinn zu schreiben“5. Mit derartigen Vorwürfen hat der französische Philosoph, Soziologe und Kulturanthropologe bereits seit geraumer Zeit zu kämpfen. Insbesondere die theoretische Grundannahme all seiner Forschung, auch Dingen käme Handlungsmacht zu, wird re- gelmäßig zum Ziel scharfer Kritik.

Im Jahr 2008 erhielt Latour „nach dem österreichischen Schriftsteller Peter Handke und der dänischen Dichterin Inger Christensen als dritter Preisträger den Frankfurter Siegf- ried-Unseld-Preis“6, welcher seit 2004 an Schriftsteller und Wissenschaftler vergeben wird.7 Die Laudatio hielt der angesehene Philosoph und Kulturwissenschaftler Peter Slo- terdijk. Zudem findet die vorwiegend von Latour ausgearbeitete Akteur-Netzwerk- Theorie vermehrt und in vielerlei wissenschaftlichen Bereichen Anwendung. Ob sich aus dieser erst wenige Jahre andauernden Wertschätzung ein Trend entwickelt oder es bei einer Minderheit an Unterstützern bleibt, kann an dieser Stelle nicht bestimmt werden - die Zeit muss es zeigen. Es stellt sich jedoch grundsätzlich die Frage, wie unwissen- schaftlich, naiv oder gar unsinnig Bruno Latours Ansatz tatsächlich ist,8 wenn doch respektierte Wissenschaftler seine Untersuchungen schätzen und seiner Methodik folgen. Worauf basieren die Vorwürfe gegenüber Latours Theorien überhaupt? Woher kommen sie und wie werden sie begründet? Sind sie argumentativ haltbar? Und besteht nicht doch die Möglichkeit, dass sich Latours Ansatz durchsetzen kann? Diese Fragen sollen in der vorliegenden Arbeit untersucht werden.

Zunächst wird es nötig sein, den Begriff des Dinges einzugrenzen, damit der Untersu- chungsgegenstand möglichst klar definiert ist. Hierzu wird zuerst das Verständnis vom Ding in den Geistes- und Sozialwissenschaften zusammengefasst. Im Anschluss soll die Definition des Dinges im deutschen Recht dargestellt werden, nachdem dieses schließ- lich den Konsens der Gesellschaft hinsichtlich einzelner Themen widerspiegelt und La- tour auch eine Reformation dieses Bereiches erwirken möchte. Hierbei wird auf die Son- derstellung der Tiere und der Umwelt hingewiesen, deren Verortung im Rechts- und Weltgefüge bereits neu verhandelt wird. Der zweite Teil der vorliegenden Arbeit wird zunächst die Grundannahmen Bruno Latours behandeln, Begrifflichkeiten klären und seine Argumentation nachzeichnen. Seine These, wir seien nie modern gewesen, die Ak- teur-Netzwerk-Theorie sowie Das Parlament der Dinge werden dabei im Zentrum des Interesses stehen. Desweiteren wird auf die häufigsten Kritikpunkte an Latours Arbeit eingegangen. Zuletzt soll die Frage, ob diese tatsächlich haltbar sind, erneut aufgegriffen und auf Basis der vorausgehenden Untersuchungen beantwortet werden.

2. Über das Ding

Definiert wird der Begriff Ding in der deutschen Standardsprache als „Gegenstand, Sa- che, die nicht näher bezeichnet wird“9. Die Sache, demnach synonym aufzufassen, kann wiederum ein „Gegenstand“10 oder ein „Etwas“11 sein, worunter beispielsweise „Waren […], Möbel, Einrichtungsgegenstände […], Speisen und Getränke […]“12 fallen. Offen- kundig handelt es sich um einen Terminus, der im verbalen Alltag ausgesprochen vielsei- tig verwendbar ist. Dies verwundert nicht weiter, wenn bedacht wird, dass auch die Din- ge selbst sehr vielfältig und -zählig geworden sind, gar von einer Artefaktrevolution in der Neuzeit ist in den Geisteswissenschaften die Rede.13

Das Fehlen einer engeren Definition der Dinge und deren gleichzeitige Vermehrung ha- ben erstaunlicherweise keine ausgeprägten philosophischen, soziologischen oder kultur- wissenschaftlichen Diskussionen hervorgerufen. Im ersten Teil dieses Kapitels können daher nur die Überlegungen Martin Heideggers und Hartmut Böhmes, die sich mit dieser Thematik befasst haben, im Mittelpunkt stehen. Anschließend soll, neben der Theorie, auch die Praxis Erwähnung finden, um eine möglichst genaue Vorstellung dessen, was nun tatsächlich ein Ding ist, geben zu können. Daher wird der zweite Teil dieses Kapitels der Rechtslage in Deutschland gewidmet sein. Da das Rechtssystem unmöglich von ei- nem schwammigen Dingbegriff ausgehen kann, wird für diesen Bereich eine Definition erwartet, welche klarer ist als die der Alltagssprache und der Geistes- und Sozialwissen- schaften.

2.1. De philosophia: Geistes- und sozialwissenschaftliche Ansätze

Welche Elemente werden den Dingen zugerechnet, welche erhalten einen Sonderstatus? Sind gravierende Unterschiede zwischen den Definitionen innerhalb der Geistes- und Sozialwissenschaften zu verorten? Wie sind die Dinge beschaffen und welche Implika- tionen, Fähigkeiten, gar Kräfte besitzen sie? Anhand dieser Fragen sollen nun die Ansät- ze Böhmes und Heideggers erläutert und einander gegenübergestellt werden, um so einen möglichst genauen Überblick über das Verständnis vom Ding geben zu können.

2.1.1 Hartmut Böhme

In Böhmes 2006 erschienenem Werk Fetischismus und Kultur unterscheidet der Autor zunächst zwischen Menschen und Dingen, die in einem Abhängigkeitsverhältnis zuei- nander stehen. Der Mensch geht souverän mit den Dingen um, weiß um seine privilegier- te Stellung, sich die Dinge nutzbar machen zu können. Letztere verteilt Hartmut Böhme auf zwei Kategorien - sie können Nutzdinge oder Naturdinge sein. Ersteren wohnt ein so genannter Primärnutzen inne, der ihre Existenz berechtigt.14 Können sie den Zweck, für den sie erschaffen wurden, nicht mehr erfüllen, werden sie automatisch zu Abfall.15 Die- ser Zustand ist nicht zwangsläufig unumkehrbar, er kann immer wieder neu verhandelt werden - Beispiele wären hier Antiquitäten, Erbstücke, Recycling-Materialien. Doch selbst wenn ein Ding für alle Ewigkeit ausrangiert wird, droht ihm, ganz im Gegensatz zum Menschen, kein Tod: „Man kann jedes Ding noch so sehr zertrümmern, immer bleiben Dinge übrig“16.

Naturdinge müssen keinen primären Nutzen aufweisen, um existenzberechtigt zu sein; ihr Zweck ist erfüllt, wenn sie ästhetisch gefallen oder zumindest den Menschen nicht in seinem Dasein stören.17 Zu den Naturdingen zählen Teile von Landschaften, Tiere, aber auch „elegante Autos, die Gefallen und Lust wecken“18. Es wird nun deutlich, dass Böh- me gerade den Begriff Natur nicht in der Art verwendet, wie es im alltäglichen Sprach- gebrauch üblich ist: Für gewöhnlich wird diese als „alles, was an organischen [und] an- organischen Erscheinungen ohne Zutun des Menschen existiert [oder] sich entwickelt“19 verstanden, worunter primär „Pflanzen, Tiere, Gewässer [und] Gesteine als Teil der Erd- oberfläche [oder] eines bestimmten Gebietes“20 fallen. Böhme kategorisiert die Dinge also nicht danach, ob sie vom Menschen produziert, naturgegeben, belebt oder unbelebt sind. Er bezeichnet sie gar allesamt als „tote Materie“21 und „subjektlos“22. Hier scheint sich eine Inkonsistenz anzudeuten - Tiere und Pflanzen sind de facto belebt, keineswegs tote Materie, und können dementsprechend sehr wohl einen endgültigen Tod erleiden. Böhmes Beschreibung ist jedoch anders auszulegen. Dadurch, dass sowohl Tiere als auch Pflanzen nicht als handlungsfähige Subjekte aufgefasst werden, sind sie austauschbar, es bleiben also beim Tod eines einzelnen weitere, gleichartige Kreaturen übrig, sodass sie letztlich nicht sterben. Zudem gehen ihre Überreste in den Kreislauf der Natur - hier im herkömmlichen Sinne zu verstehen - über, sodass tatsächlich immer weitere Dinge übrig bleiben. Der Mensch ist aufgrund seines Subjektstatus und der daraus folgenden Einzig- artigkeit von diesem Prozess ausgenommen. Um das Angedeutete noch einmal zusam- menzufassen: Nutzdinge sind im Böhme’schen Sinne alle Dinge, von deren Nützlichkeit der Mensch profitiert. Naturdinge, ob Artefakte oder de-facto-Natur, sind lediglich der Ästhetik verpflichtet und dürfen den Menschen nicht in seiner Existenz stören.

Hartmut Böhme verweist desweiteren darauf, dass Dinge auch häufig als Objekte be- zeichnet werden, wobei der lateinische Begriff Obiectum mit das Entgegengeworfene zu übersetzen ist und einen potenziellen Widerstand der Dinge impliziert.23 Ein solcher würde den Dingen ihre Existenzberechtigung entziehen und außerdem die souveräne Herrschaft des Menschen über sie bedrohen.24 Diese würde zum einen einem Machtverlust gleichkommen und ihm zum anderen seinen Status als einziges handlungsfähiges Subjekt im Weltgefüge nehmen. Das Vertrauen des Menschen auf die Dinge und die daraus entstandene Abhängigkeit von ihnen basieren alleine auf der Annahme, dass der Fall eines Widerstandes nicht eintritt.25

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten26

Schließlich verweist Böhme knapp auf die Sonderstellung des Tieres - im Verhältnis zu diesem „spiegel[e] sich stets auch das Verhältnis zu den Dingen“27, zudem werde deren „anwaltliche Vertretung […] in ökologischen und juristischen Diskursen […] heute seri- ös diskutiert“28. Hieraus sollte zu schließen sein, dass auch der Subjektstatus von nicht- tierischen Dingen in absehbarer Zeit zu verhandeln sei, doch verweist der Autor auf die

Praxis: „Tiere sind Sachen, Dinge unseres Willens, Mittel unserer Zwecke, und wo sie dies nicht sind, gelten sie als böse, feindlich, überflüssig, als Ungeziefer und Bestie.“29 An dieser Stelle kratzt Böhme an einer viel diskutierten Grauzone des deutschen Rechtes, welche in Fetischismus und Kultur nicht angemessen dargestellt und erläutert wird. Die vorliegende Hausarbeit wird hierzu noch Ergänzungsarbeit leisten.

2.1.2 Martin Heidegger

Bei Heidegger ist zum einen eine Antwort auf die Frage nach dem Dinglichen am Ding, zum anderen eine Kategorisierung der Dinge zu finden. Für die vorliegende Arbeit ist die erstgenannte, rein theoretisch-philosophische Herangehensweise nicht von Bedeutung, weshalb im Folgenden die Kategorisierung der Dinge im Mittelpunkt stehen soll. Hei- degger differenziert zwischen Menschen/Subjekten und Dingen, die als Objekte betrach- tet werden. Beide sind einzigartig; jedes von ihnen ist „unvertretbar“30, da nur ein Mal im Raum-Zeit-Gefüge vorhanden. Grob zusammengefasst sind Dinge „das innerweltlich Begegnende, mit dem sich überhaupt so etwas wie Welt anmeldet und das Bewusstsein aufgeht“31. Sie sind demnach alles, was den Menschen umgibt und selbst nicht mensch- lich ist. Dem Menschen schreibt Heidegger die Existenzform das Daseins zu, den Dingen die des Seienden. Der Mensch kann sich seines Daseins jedoch nur durch die Abgren- zung von den seienden Dingen bewusst werden. Eine besondere Bedeutung kommt der Kunst hierbei zu, worauf noch näher eingegangen werden soll.

Die Dinge können dreierlei Art sein: Es gibt Naturdinge, „so wie Steine, Wolken, Pflan- zen“32, vom Menschen produzierte Dinge, auch Zeug genannt, und Kunstwerke. Zeug ist Mittel zum Zweck, seine funktionale Form bezeichnet Heidegger als Ü berfall auf die Dinge. Demgegenüber werden Kunstwerke in ihrer eigenen Struktur gelassen; „Kunst ist die Weise, das Dingliche der Dinge - als unverfügtes Insichruhen - manifest werden zu lassen“33. Kunst und Zeug sind vom Menschen konstruiert, Natur hingegen existiert auch ohne menschliche Einwirkung. Dennoch kann auch sie zweckdienlich werden, so zum Beispiel „Pferde zum Reiten, Pflanzen zum Essen, Flüsse zur Schifffahrt“34. Zweckdien- lich gemachte Naturdinge können jedoch immer nur „Mittel zu Zwecken, die ihnen äu- ßerlich sind“35, werden, wohingegen zweckdienlichem Zeug der Zweck eingepflanzt ist.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass Heidegger vor allem die Kategorien zweckdienlich/Selbstzweck und naturgegeben/Artefakt zur Klassifizierung der Dinge verwendet. Die Dinge selbst können Natur, Zeug oder Kunst sein.

In Heideggers Verständnis kommt den Dingen offenkundig eine sehr komplexe Rolle zu. Der Kunst wird sogar die Kraft unterstellt, den Menschen „vor die Entscheidung zum eigentlichen Seinkönnen“36 zu stellen, da in ihr die Dinge erst „ins Licht ihrer Wahrheit, ihres Seins-Geschicks treten und dadurch für das Dasein (den Menschen) zum Anruf des Seins werden“37. Dies ist also als Weiterentwicklung der Identitätsentwicklung durch Abgrenzung von der Umwelt aufzufassen. Auch das Zeug hat eine weitere besondere Funktion: Es dient nicht bloß einem bestimmten Zweck, sondern verweist auf eine ganze Verkettung „von Praktiken, Bewandtnissen, Zwecken, Zielen, Werten, Institutionen und mental-symbolischen Hintergründen“38. Aus Zeug entstehen komplexe Strukturen und Netzwerke.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten 39

[...]


1 Student-online: Lexikon: Sokal-Affäre. http://www.student- online.net/dictionary/action/view/Glossary/5273c6ca-b9e9-1028-9a84-00096b3f4e2e (08. September 2010).

2 Ebd.

3 Ruffing, Reiner: Bruno Latour. Paderborn 2009 (= UTB 3044), S. 113.

4 Ebd.

5 Ebd.

6 Ebd., S. 7.

7 Vgl. Krause, Tilman: Siegfried Unseld Preis an Amos Oz und Sari Nusseibeh. In: Die Welt vom 23.07.2010. http://www.welt.de/die-welt/kultur/article8591084/Siegfried-Unseld-Preis-an-Amos-Oz-und- Sari-Nusseibeh.html (07. September 2010).

8 Vgl. Ruffing, Reiner: Bruno Latour, S. 113f.

9 Langenscheidt Online-Wörterbuch: Duden - Deutsches Universalwörterbuch: Ding. http://services.langenscheidt.de/hebis/ (06. September 2010).

10 Langenscheidt Online-Wörterbuch: Duden - Deutsches Universalwörterbuch: Sache. (06. September 2010)

11 Ebd.

12 Ebd.

13 Vgl. Ruffing, Reiner: Bruno Latour, S. 69.

14 Vgl. Böhme, Hartmut: Fetischismus und Kultur. Eine andere Theorie der Moderne. Zweite Auflage. Reinbek 2006, S. 42.

15 Vgl. ebd.

16 Ebd., S. 53.

17 Vgl. ebd., S. 43.

18 Ebd.

19 Langenscheidt Online-Wörterbuch: Duden - Deutsches Universalwörterbuch: Natur. (06. September 2010). [Änderungen der Verfasserin A.F.]

20 Ebd. [Änderungen der Verfasserin A.F.]

21 Böhme, Hartmut: Fetischismus und Kultur, S. 43.

22 Ebd.

23 Vgl. ebd.

24 Vgl. ebd., S. 42.

25 Vgl. ebd., S. 43.

26 Vgl. ebd., S. 41ff. [Eigene Darstellung]

27 Ebd., S. 48. [Änderung der Verfasserin A.F.]

28 Ebd., S. 47.

29 Ebd., S. 48.

30 Ebd., S. 71.

31 Ebd., S. 66.

32 Ebd., S. 67.

33 Ebd., S. 66.

34 Ebd., S. 67.

35 Ebd.

36 Ebd.

37 Ebd.

38 Ebd., S. 68.

39 Vgl. ebd., S. 66ff. [Eigene Darstellung]

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Die Dingwelt ist tot - lang lebe die Entität?
Untertitel
Überlegungen zu Bruno Latours Theorie der "handelnden" Dinge und ihrer Kritik
Hochschule
Universität Mannheim  (Philosophische Fakultät )
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
29
Katalognummer
V181003
ISBN (eBook)
9783656037361
ISBN (Buch)
9783656037811
Dateigröße
6635 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Latour, Bruna Latour, Dinglichkeit, Martin Heidegger, Hartmut Böhme, Sachenrecht, Akteur-Netzwerk-Theorie, Wir sind nie modern gewesen, Parlament der Dinge, Alan Sokal
Arbeit zitieren
Alice Fleischmann (Autor), 2010, Die Dingwelt ist tot - lang lebe die Entität?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/181003

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