Sozialer Konflikt auf Sri Lanka

Die Tamil Tigers zwischen ethno-separatistischem Terrorismus und Guerilla auf dem Weg zum Erfolg?


Hausarbeit, 2004
24 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung.

2. Theorie des sozialen Konflikts
2.1 Definition und Klassifizierung von „sozialer Konflikt“
2.2 Klassifizierung der auf Sri Lanka vorhandenen Konflikte
2.3 Bildung von Konfliktgruppen und Merkmale der sozialen Selbstdefinition
2.4 Intensität, Gewaltsamkeit und Regelung von sozialen Konflikten
2.5 Definition von Ethnozentrismus, Ethnie und ethnischem Konflikt
2.6 Entstehung ethnischer Konflikte in postkolonialen Staaten und der Einfluss der Kolonialzeit

3. Ethno-nationalistischer/separatistischer Terrorismus und Guerilla als Austragungsform sozialer Konflikte
3.1 Definitions- und Abgrenzungsversuch
3.2 Taktiken, Techniken und Ziele des ethno-nationalen Terrorismus

4. Der Tamilenkonflikt auf Sri Lanka
4.1 Einleitung
4.2 Konfliktgegenstand
4.3 Der Aufstieg der LTTE
4.4 Konfliktverlauf ab 1983
4.4.1 Der ethnische Bürgerkrieg 1983-1987
4.4.2 Die Intervention Indiens 1987-1990
4.4.3 Der zweite Eelam-Krieg
4.4.4 Von 1996 bis 2003
4.5 Taktik der LTTE

5. Schlussteil

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Terrorismus und Guerilla als Austragungsformen sozialer Konflikte sind nicht erst seit den Anschlägen und Entwicklungen der jüngsten Zeit ein kontrovers diskutiertes Thema. Seit dem Ende der Kolonialzeit kam es weltweit zur Bildung einer beträchtlichen Zahl unabhängiger Staaten mit heterogenen Gesellschaften. Diese Entwicklung führte in einigen Staaten zu Minderheitenkonflikten, welche unter bestimmten Voraussetzungen durch ethno-nationalistischen bzw. separatistischen Terrorismus und Guerilla ausgetragen wurden.

So auch auf Sri Lanka, wo die „Liberation Tigers of Tamil Eelam“ (LTTE) etwa dreißig Jahre lang einen militanten Kampf gegen den singhalesischen Staat und ihre Widersacher führte. Das besondere an der LTTE ist jedoch, dass sie im Gegensatz zu den meisten anderen Terrororganisationen ihrer Art letztlich Erfolg hatte. Aus diesem Grund und aufgrund der Tatsache, dass der Konflikt zwischen Singhalesen und Tamilen auf Sri Lanka, der in den letzten zwanzig Jahren als offener Bürgerkrieg ausgetragen wurde, kaum in den westlichen Medien präsent war und ist, entschied ich mich diese Thematik in meiner Hausarbeit aufzugreifen.

Der Analyse der LTTE und des Bürgerkriegs auf Sri Lanka liegt im ersten Abschnitt des Hauptteils eine theoretische Auseinandersetzung mit dem Phänomen des sozialen Konflikts zugrunde. Neben der Definition und einer Klassifizierung sozialer Konflikte werden in diesem Teil Fragen zu den Strukturhintergründen, zur Bildung von Konfliktgruppen und zu Verlaufsformen sozialer Konflikte beantwortet. Abschließend wird im Kontext einer Definition der Begriffe „Ethnie“, „Ethnozentrismus“ und „ethnischer Konflikt“ auf die Entstehung ebensolcher ethnischer Konflikte in postkolonialen Staaten eingegangen.

Im zweiten Abschnitt des Hauptteils werden „ethno-nationaler“ bzw. „separatistischer“ Terrorismus und Guerilla als Austragungsformen sozialer Konflikte näher betrachtet. Nach genauerer Definition der Begrifflichkeiten erfolgt eine analytische Untersuchung der Taktiken, Techniken und Ziele solcher militanten Organisationen.

Der letzte Teil schließlich befasst sich mit dem empirischen Beispiel Sri Lanka und der LTTE. Neben einer Einleitung zum Konfliktgegenstand und einer Beschreibung des Konfliktverlaufs seit Ausbruch des Bürgerkrieg 1983, werden in diesem Teil der Aufstieg der LTTE zum alleinigen Vertreter der Tamilen auf Sri Lanka sowie die Taktik der LTTE untersucht.

2. Theorie des sozialen Konflikts

2.1 Definition und Klassifizierung von „sozialer Konflikt“

Definiert man den Begriff 1 des sozialen Konflikts in einer verallgemeinernden Weise und klammert dabei die Frage nach den Umständen und Bedingungen sozialer Konflikte in bestimmten Gesellschaften aus, hat es Ralf Dahrendorf bereits trefflich formuliert.

„Unter diesen Umständen [...], dass wir irgendwelche Konflikte stets und überall dort finden werden, wo menschliche Gesellschaften bestehen. Alle Gesellschaften kennen soziale Konflikte.“ (Dahrendorf ,1972: S.21)

Konflikt muss dabei im sozialwissenschaftlichen Sinne als unterschiedlich intensiver, latenter oder manifester Zusammenstoß zwischen verschiedenen sozialen Einheiten gesehen werden. „Sozial soll ein Konflikt heißen, wenn er sich aus der Struktur sozialer Einheiten ableiten lässt, also überindividuell ist.“ (Dahrendorf, 1972: S.24) Demnach wäre beispielsweise ein Konflikt zwischen zwei Personen, welcher bloß auf gegenseitiger Antipathie beruht kein sozialer Konflikt.

Um die Vielfalt der in dieser Definition beinhalteten sozialen Konflikte zu ordnen, schlägt Dahrendorf eine Klassifizierung verschiedener Arten nach zwei unterschiedlichen Gliederungskriterien vor. Das erste Kriterium ist der Umfang der sozialen Einheit des untersuchten Konflikts, nach welchem wir fünf Arten sozialer Konflikte unterscheiden können.

Erstens, Konflikte innerhalb und zwischen einzelnen sozialen Rollen, wie z.B. der Familienrolle oder Berufsrolle. Zweitens, Konflikte innerhalb einzelner sozialer Gruppen, wie Vereinen, Familien oder Berufsgruppen. Drittens, Konflikte zwischen organisierten (Interessengruppen) oder nichtorganisierten (Quasi-Gruppen) sozialen Gruppierungen innerhalb regionaler oder institutioneller Gesellschaftssektoren. Dazu gehören sowohl Konflikte zwischen Gewerkschaften und Unternehmerverbänden als auch zwischen Lehrern und Verwaltung im Schulwesen. Viertens, Konflikte zwischen organisierten oder nicht-organisierten Gruppierungen, die eine ganze Gesellschaft im Sinne einer territorialen staatlichen Einheit erfassen, wie z.B. zwischen Partein oder auch zwischen zwei Landesteilen mit gegensätzlichen Konfessionen. Fünftens, Konflikte innerhalb größerer Einheiten bzw. übergesellschaftlicher Verbindungen wie z.B. Föderationen oder zwischen zwei Staaten.

Das zweite Gliederungskriterium orientiert sich am Rangverhältnis der am Konflikt beteiligten Gruppen bzw. Elemente. Dabei unterteilt Dahrendorf wiederum in Konflikte zwischen ranggleichen Gegnern und zumindest unter einem gewissen Gesichtspunkt einander über- bzw. untergeordneten Gegnern, sowie in Konflikte zwischen dem Ganzen der betreffenden Einheit und einem ihrer Teile. Letztlich erhält man fünfzehn Arten sozialer Konflikte, welche ein weitreichendes Spektrum abdecken und sich in ihrer Gesamtheit nicht theoretisch erfassen ließen. Aus diesem Grund bietet sich eine weitere Gruppierung der Konfliktarten in die Kategorien „Rollenkonflikt“, „Konkurrenz“, „Klassenkampf“, „Minderheiten“ und „abweichendes Verhalten“, „Proporzkampf“ und „internationale Beziehungen“ an.

2.2 Klassifizierung der auf Sri Lanka vorhandenen Konflikte

Nun müsste man die auf Sri Lanka vorherrschenden Konflikte jeweils einem dieser Teilbereiche zuordnen und diesen näher betrachten, da eine gemeinsame Erklärung der Strukturhintergründe aller sozialen Konflikte nicht möglich ist.

Im Bezug auf Sri Lanka stellt sich jedoch das Problem, dass wir es mit vielen unterschiedlichen sozialen Konflikten der jeweiligen Gruppen zu tun haben. So liegt beispielsweise sowohl ein Rollenkonflikt aufgrund der sozialen Verfestigung der Gehorsamverpflichtung bei den Soldaten vor, als auch ein Konflikt der Internationalen Beziehungen durch das Eingreifen Indiens in den Bürgerkrieg auf Sri Lanka.

Von größerer Bedeutung für diese Arbeit werden jedoch die Klassenkämpfe sowie die Minderheitenkonflikte sein. Ein Klassenkampf, welcher eine recht allgemeine Erscheinungsform des sozialen Konflikts ist und aufgrund von und um Herrschaft stets in allen Gesellschaften vorzufinden ist, wäre auf Sri Lanka der Kampf der terroristischen Organisation LTTE gegen ihre terroristischen Schwester-Organisationen um die Vormachtstellung. Dieser Konflikt, insbesondere der Minderheitenkonflikt zwischen Singhalesen und Tamilen, dessen Strukturhintergründe in der Dynamik von Eigengruppe und Fremdgruppe zu suchen sind, rücken von nun an in den Fokus der theoretischen Analyse.2

2.3 Bildung von Konfliktgruppen und Merkmale der sozialen Selbstdefinition

Eine Voraussetzung für die Austragung von Klassenkämpfen oder Minderheitenkonflikten ist die Bildung bzw. Organisation von Konfliktgruppen. Dahrendorf beschreibt diesen Prozess in drei Etappen.3

Die erste Etappe greift auf den Kausalhintergrund des Konflikts zurück und dient der Unterscheidung der Konfliktfronten im Sinne von Positionsträgern oder Quasi-Gruppen. Dabei werden ihnen Gemeinsamkeiten unterstellt, welche ihnen aber nicht bewusst zu sein brauchen. Die zweite Etappe besteht aus der Bewusstwerdung der latenten Interessen durch die jeweilige Quasi-Gruppe und der anschließenden Formierung zur Interessengruppe. Dies hängt jedoch wiederum von der speziellen Art des Konfliktes ab. Im Fall von Minderheiten- konflikten wie auf Sri Lanka ist eine Organisation der Minderheit unter bestimmten technischen, sozialen und politischen Vorraussetzungen von Nöten um den Konflikt zu manifestieren, andernfalls bliebe er latent. Die dritte Etappe umfasst die organisatorische Identität der Konfliktparteien bzw. der Konfliktelemente. Haben sich diese sichtbar gebildet ist die Endgestalt des Konflikts erreicht.

Der Aspekt der Identitätsfindung spielt gerade für Minderheitenkonflikte eine besondere Rolle. Jakob Rösel spricht in diesem Zusammenhang von den drei Merkmalen der sozialen Selbstdefinition.4 Die Selektion umfasst Merkmale wie beispielsweise Abstammung, Sprache oder Religion nach denen sich Gruppen konstituieren und abgrenzen können. Parallel dazu verläuft der Prozess der Kultivierung, der die selektierten Merkmale aufwertet und ihnen auf Dauer einen Verpflichtungscharakter zuspricht. Letztlich unterliegt alles einer Interpretation, welche die Gruppenmerkmale als „primordial“ und somit als unverzichtbar, umwandelbar und nicht verhandlungsfähig deklariert.

2.4 Intensität, Gewaltsamkeit und Regelung von sozialen Konflikten

Soziale Konflikte unterliegen einer Formveränderung je 5 nachdem welche Bedingungen und Aspekte auf sie einwirken, wodurch wiederum Fragen nach den Dimensionen und den Faktoren der Variabilität sozialer Konflikte aufgeworfen werden. Bezüglich der Dimensionen betont Dahrendorf die Intensität und Gewaltsamkeit sozialer Konflikte. Die Intensität lässt sich am Grad der Teilnahme der Betroffenen ausmachen, die Gewaltsamkeit hingegen reflektiert das gewählte Mittel der Ausdrucksform, welches vom Krieg bis zur freundlichen Diskussion reicht. Doch unter welchen Bedingungen werden Konflikte intensiv und/oder gewalttätig ausgetragen?

Die Intensität eines Konflikt nimmt zu, je stärker der Einzelne auf seine Organisation oder Position angewiesen ist und je weniger vertikale und horizontale Mobilität möglich sind.

Zudem nimmt der Grad des Pluralismus in der Gesellschaftsstruktur Einfluss auf die Intensität des Konflikts. Gewalttätige Formen nehmen Konflikte an, wenn Konfliktgruppen zur Organisation fähig sind, es ihnen aber aufgrund fehlender politischer Bedingungen verwehrt bleibt. Folglich bietet es sich an auf die Formen der Regelung sozialer Konflikte zu achten. Eine Unterdrückung des Konflikts durch Gewalt führt früher oder später zu einem äußerst gewaltsamen Ausbruch, wie wir am Beispiel Sri Lankas sehen werden. Es hängt also von den Voraussetzungen und angewendeten „Spielregeln“ im Sinne der Art und Weise von Verhandlungen ab, ob sich durch Regelung die Gewalt kontrollieren und vermindern lässt.

Ein höchst wirksames Mittel der Regelung ist die Vermittlung durch Dritte, wie z.B. durch die Regierung Norwegens im Falle des Bürgerkriegs auf Sri Lanka. Ein weiteres Instrument der Regelung sieht Dahrendorf in der Demokratisierung der betroffenen Staaten.

2.5 Definition von Ethnozentrismus, Ethnie und ethnischem Konflikt

Die Begriffe „ethnische Gruppe“ oder „ethnischer Konflikt“ sind bekanntlich Verlegenheitsbegriffe, die im alltäglichen Sprachgebrauch oft falsch verwendet werden.

Dennoch hat es ethnische Konflikte seit eh und je gegeben, sie haben aber im postkolonialen und gegenwärtigen Zeitalter eine neue Intensität erreicht. Da es sich beim Konflikt auf Sri Lanka um einen ethnischen Konflikt handelt, ist es nötig die Begrifflichkeiten der „Ethnie“, des „Ethnozentrismus“ und die des ethnischen Konflikt näher zu definieren.

Als Ethnie wird eine Gruppe von Menschen beschrieben, welche durch verschiedene gemeinsame Eigenschaften wie Sprache, Kultur, Tradition, Religion oder Gebräuche verbunden ist. Weiterhin muss diese Gruppe ein gewisses Gemeinschaftsbewusstsein vorweisen und in ihrer Selbst- und auch Fremdwahrnehmung als kulturell unterscheidbar gelten. In den meisten Fällen findet man solche Gruppen als minderheitliche Teilbevölkerungen in Form von religiösen und autochthonen Volksgruppen oder indigenen Völkern innerhalb eines Staates vor.6

Kommt es nun innerhalb solcher Ethnien zu Auffassungen oder Lehren, welche die eigene Gruppe gegenüber anderen als wertvoller und überlegen interpretieren spricht man von Ethnozentrismus. Durch Ethnozentrismus entstehen und verschärfen sich soziale Konflikte bis hin zu ethnischen Kriegen, wie das empirische Beispiel Sri Lanka eindrucksvoll illustriert.7

Die Strukturhintergründe solcher ethnischer Konflikte sind meistens in den politischen, sozialen oder ökonomischen Forderungen seitens einer Konfliktpartei zu sehen und werden mit der kulturellen Differenz begründet. T.R. Gurr fasst solche Konflikte unter dem Oberbegriff der „ethno-politischen Konflikte“ zusammen. Im Falle der Tamilen auf Sri Lanka muss jedoch von einem „ethno-nationalen Konflikt“ gesprochen werden, da es um die Forderung nach Sezession bzw. territorialer Autonomie geht.8

Die Manifestierung dieses ethno-nationalen Konflikts verläuft ziemlich präzise nach dem Schema zur Entstehung ethnischer Konflikte in postkolonialen Staaten, welches im nächsten Abschnitt diskutiert werden soll.

2.6 Entstehung ethnischer Konflikte in postkolonialen Staaten und der Einfluss der Kolonialzeit

Die Kolonialepoche hat9 in vielen Fällen eine neue ethnische Gemengelage geschaffen, welche das Auftreten von neuen ethnischen Ideologien und den damit verbundenen Unabhängigkeitskämpfen fördert. Ethnische Konflikte, die von kulturellen Ressentiments, sozialen Ängsten und wirtschaftlichen Interessen ausgelöst werden, entstehen aber überwiegend nach der Unabhängigkeit des jeweiligen Kolonialgebietes.

Nach Abzug der meist ethnisch neutralen und militärisch starken Kolonialmacht entstehen ethnische Konflikte aufgrund wirtschaftlicher, kultureller und sozialer Interessensgegensätze gekoppelt mit einem beschleunigt einsetzenden, nachholenden und oftmals sozial und regional ungleichen Modernisierungsprozess. In diesem Zusammenhang verleiht dies der ethnischen Gruppenzugehörigkeit einen neuen gestärkten Wert.

Nach der Unabhängigkeit kommt es zwangsläufig zu verschärften Auseinandersetzung um den Zugang zur Staatsmacht, zu strategischen Institutionen oder um knappe Güter wie Arbeitsstellen oder Siedlungsplätze. Dabei wird die ethnische Gruppenzugehörigkeit instrumentalisiert, indem die jeweiligen politischen und wirtschaftlichen Eliten ihre ethnische Gefolgschaft verstärkt organisieren. Oftmals kommt es in multiethnischen Staaten zum Prozess des „nation-building“, indem die dominante ethnische Gruppe ihre Kultur und Geschichte zur nationalen erklärt. Demgegenüber folgt bald der Versuch seitens der unterlegenen ethnischen Gruppe sich selbst zur Nation aufzuwerten und einen eigenen Staat zu fordern.

[...]


1 Vgl. Dahrendorf, 1972: S. 20-28

2 Vgl. Dahrendorf, 1972: S. 31-34

3 Vgl. Dahrendorf,1972: S.35f

4 Vgl. Rösel,1997: S.13ff

5 Vgl. Dahrendorf,1972: S.37-47

6 Vgl. (Hrsg.) Nohlen/Schultze,2002: S.202f

7 Vgl. Hillmann,1994: S.202

8 Vgl. (Hrsg.) Nohlen/Schultze,2002: S.202f

9 Vgl. Rösel,1997: S.13-24

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Sozialer Konflikt auf Sri Lanka
Untertitel
Die Tamil Tigers zwischen ethno-separatistischem Terrorismus und Guerilla auf dem Weg zum Erfolg?
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg  (Institut für Soziologie)
Veranstaltung
Sozialer Konflikt
Note
1,7
Autor
Jahr
2004
Seiten
24
Katalognummer
V181236
ISBN (eBook)
9783656043393
ISBN (Buch)
9783656043164
Dateigröße
508 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Konflikt, Sri Lanka, Terrorismus, Tamil Tigers, LTTE, Ethnonationalismus, Guerilla, Sozialer Konflikt, Ethnischer Konflikt, Separatismus, Tamilen, Singhalesen, Tamil Eelam, Prabhakaran
Arbeit zitieren
Daniel Rupprecht (Autor), 2004, Sozialer Konflikt auf Sri Lanka, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/181236

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