Industrialisierung der Sowjetunion

Wechselnde Doktrinen und soziale Kosten


Seminararbeit, 2011
20 Seiten, Note: 1

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Russische Wirtschaft und Industrie in der Vorkriegszeit

3. Sowjetische Wirtschaft und Industrie der NEP

4. Forcierung der Industrialisierung im Zuge der Planwirtschaft
4.1. Vorantreiben der Industriealisierung durch Technologieimport
4.2. Finanzierung des Imports oder die „Kosten“ des Fortschritts
4.3. Ergebnisse der Industrialisierungsmaßnahmen

5. Schlusswort

6. Literaturverzeichnis

Abbildungen & Tabellen

Abbildungen

Abbildung 1 Aussenhandel Sowjetunion

Tabellen

Tabelle 1 Pro-Kopf-BSP im Vergleich zu Großbritannien (1900=100%)

Tabelle 2 Vergleich Kapital bzw. Konsumgüterimport der Sowjetunion

Tabelle 3 Industrielle Bruttoproduktion der Sowjetunion (1913=100)

Tabelle 4 Bruttossozialprodukt in der Sowjetunion (Pro Kopf der Bevölkerung im internationalen Vergleich gemessen in US-Dollar und Preisen von 1980)

1. Einleitung

Die Zwischenkriegszeit stellte für Russland in mehrerlei Hinsicht eine Zeit des Umbruchs dar. So läutete der Wechsel vom Zarismus zum Sozialismus auch einen Wandel des Wirtschaftssystems ein. In dieser Arbeit soll hierbei im Speziellen auf den Prozess der Industrialisierung des Landes in jener Zeit Bezug genommen werden.

Frei nach dem Motto,

„Wer in der Zukunft lesen will, muss in der Vergangenheit blättern.”

André Malraux, 1901 - †1978

… wird in einem ersten Schritt die Ausgangslage des jungen durch Weltkrieg und darauf folgendem Bürgerkrieg erschütterten Landes beleuchtet, um weiter auf die industrielle Entwicklung eingehen zu können. Da jede Entwicklung sich auch durch Entwicklungskosten kennzeichnet bietet sich hierbei eine Betrachtung im Sinne der betriebswirtschaftlichen Kosten – Nutzen Rechnung an, hier „Finanzierung des Imports oder die „Kosten“ des Fortschritts“ und „Ergebnisse der Industrialisierungsmaßnahmen“. Die Arbeit befasst sich hierbei mit den wechselnden Doktrinen der Wirtschaftspolitik, präziser mit Lenin’s Neuer Ökonomischer Politik, sowie der stalinistischen Planwirtschaft, welche dieser unter extremen sozialen Kosten vorangetrieben hat. Abschließend wird auf die Weltwirtschaftskrise eingegangen, da diese als Indikator der Wettbewerbsfähigkeit einer Industrienation in Bezug auf deren Konkurrenten gesehen werden kann.

2. Russische Wirtschaft und Industrie in der Vorkriegszeit

Bevor in dieser Arbeit auf die „zweite“ Industrialisierungswelle in der Zwischenkriegszeit eingegangen werden kann, muss eine Bestandsaufnahme der Industrialisierungsbemühungen während der Zarenherrschaft durchgeführt werden. Dies ist insofern notwendig, da erst durch diese erste „Industrialisierungswelle“, die gesellschaftliche Struktur Russlands veränderte und damit die Basis für die spätere Revolution, bzw. Notwendigkeit einer entsprechenden Wirtschaftspolitik geschaffen wurde.

Hierbei gilt es zu erwähnen, dass das Entwicklungsniveau des zaristischen Russlands bereits seit dem 16. Jahrhundert durch einen entwicklungsmäßigen Rückstand zum Westen bestimmt wird. Das Ausmaß des Rückstandes variierte zwar im Laufe der Jahrhunderte[1], wobei mit dem beginnenden 20. Jahrhundert Russland, bezogen auf die Arbeitsproduktivität –bzw. effizienz, nach wie vor eines der rückständigsten Länder Europas darstellte[2]. Zwar konnte das Land sich durch seine territoriale Größe, sowie das hohe Potenzial an Arbeitskräften als Wirtschaftsmacht etablieren, hinkte aber stets durch eine niedrige Produktionseffizienz Staaten wie Deutschland, Frankreich, den Vereinigten Staaten, sowie Großbritannien hinterher. Besonders deutlich wird dies, wenn als vergleichender Indikator das Pro-Kopf-Bruttosozialprodukt verwendet wird (vgl. Tabelle 1).

Tabelle 1 Pro-Kopf-BSP im Vergleich zu Großbritannien (1900=100%)[3]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Unter diesen Voraussetzungen wurden staatliche Modernisierungsprogramme bzw. Industrialisierungsmaßnahmen initialisiert, wodurch die lohnabhängige Bevölkerung zwischen der Mitte des 19. Jahrhunderts und dem Beginn des ersten Weltkriegs um das Sechsfache angewachsen und in den Großbetrieben der wenigen Industrieregionen um die urbanen Zentren konzentriert worden war. Mehr als die Hälfte der ArbeiterInnen war 1910 in Betrieben mit mehr als 500 Angestellten beschäftigt, ein Anteil, der selbst im globalen Vergleich überrascht[4]. War die russische Wirtschaft bislang im Wesentlichen durch den Wechsel der Jahreszeiten geprägt so wurde sie nun „vom Holzpflug losgerissen und unmittelbar an den Fabrikkessel geworfen“[5].

Gleichzeitig muss somit die Fabrik auch die Arbeits- und Lebenswelt jener, die zwar schon länger in Kleinbetrieben in den städtischen Zentren gearbeitet haben, sich nun aber mit den unpersönlichen, bürokratischen Verhältnissen des Fabrikmanagements konfrontiert sahen, stark verändert haben. Demgegenüber stand ein kleiner gut ausgebildeter, besser organisierter und politisch erfahrener Kern meist männlicher Arbeiter, vor allem in der Metallindustrie. Die sozialen Umwälzungen im Zuge der forcierten Entwicklung moderner Industrie inmitten einer überwiegend agrarischen Gesellschaft – was Trotzki als Prozess der „ungleichen und kombinierten Entwicklung“ des Kapitalismus beschrieben hat – erzeugten Spannungen, die sich in großen sozialen Konflikten entluden.[6] Insofern stellten die Klassenkämpfe der Jahre 1905-1907 und 1912-1914 wohl eine Art Generalprobe für jene Ereignisse dar, die im Frühjahr 1917, nach zweieinhalb Jahren Weltkrieg, den Beginn der Revolution markierten.

3. Sowjetische Wirtschaft und Industrie der NEP

Die Folgen des 1. Weltkriegs und des darauffolgenden Bürgerkriegs waren für Russland desaströs. Die Einwohnerzahl war von 171 Millionen (1914) auf 132 Millionen (1921) gesunken. Krankheiten und Hungersnöte dezimierten nebst dem Konflikt große Teile der Bevölkerung, woraufhin mehr als 7 Millionen obdachlose Kinder auf den Straßen lebten.[7]

Weiters gingen durch die Unabhängigkeitserklärungen Finnlands, Estlands, Lettlands und Litauens, sowie den Verlust Polens für Russland viele seiner Fabriken, Eisenbahnen und Bauernhöfe verloren. Folglich reduzierte sich die Agrar- und Industrieproduktion dramatisch und wichtige Rohstoffindustrien wie Eisenerz-, Stahl- und Baumwollindustrie brachen völlig zusammen.[8]

Als Reaktion darauf initiierte Lenin 1921 die Neue Ökonomische Politik (NĖP), welche eine Mischung aus Sozialismus und Liberalismus darstellte. Schlüsselsektoren wie das Bankwesen, die Währung, das Verkehrswesen, der Außenhandel sowie die große und mittlere Industrie verblieben in der staatlichen Einflusssphäre, wohingegen nun Bauern, Handwerker und kleine Gewerbetreibende wieder freier agieren konnten. 1926/27 wurde schließlich das Vorkriegsniveau in der Industrie- und Agrarproduktion wieder weitgehend erreicht.[9]

Die NĖP deckte sich jedoch nicht mit den eigentlichen Vorstellungen der Bolschewiki, der Schwenk in der Wirtschaftspolitik diente vielmehr dem Erhalt der Macht. Lenin begründete eingeschlagenen Weg damit, dass die stagnierende Großindustrie nur durch den Tausch ihrer Erzeugnisse gegen landwirtschaftliche Produkte wiederaufzurichten sei. Tatsächlich profitierten von der NĖP vorerst hauptsächlich bäuerliche Kleinhändler und die Kleinindustrie, während die Großindustrie mit Absatzschwierigkeiten zu kämpfen hatte und folglich ihre Erzeugnisse zu Niedrigstpreisen an den Mann / die Frau bringen musste. Durch das persönliche Engagement Lenins konnten jedoch die Handelsbedingungen für die Großindustrie profitablerer gestaltet werden.[10]

Aus diesem staatlichen Eingriff in den Markt resultierte jedoch, dass den nun billigen Agrarprodukten ein teures Konsumgüterangebot gegenüberstand. Die Bauern vielen insofern durch ihre reduzierte Kaufkraft als Abnehmer der produzierten Industriewaren weg. Folge dieser Entwicklung waren Absatzeinbußen, Lohnrückständen und Entlassungen. Trotzki thematisierte diese Problematik, der Schwankungen zwischen Industrie- und Agrarpreisen, am 12. Parteitag im April 1923 und aufgrund der Ähnlichkeit der Liniendarstellung in dem von ihm präsentierten Diagramm mit einer Schere wurde diese als „Scherenkrise“ bezeichnet.

Die Suche nach den Ursachen der Krise führte zu differierenden Meinungen. Die Linke Opposition begründete die negative Entwicklung mit marktwirtschaftlichem Wildwuchs und votierte für einen volkswirtschaftlichen Gesamtplan. Die Parteiführung führte jedoch in dieser Phase Maßnahmen für die Stärkung der Kaufkraft auf dem Dorf durch, um auf diese Weise eine Käuferschicht für die diversen Industriegüter zu entwickeln. Daraus resultierte jedoch bereits die nächsten Krise, da die Beseitigung der Preisschere sich als Übersteuerung erwies. Diese initiierte einen wahren „Warenhunger“ auf dem Dorf. Wiederum mussten Preiskorrekturen vorgenommen werden. Um den Kaufkraftüberhang abzubauen, wurden 1926 die Preise für Getreide reduziert, was zur Folge hatte, dass die Bauern andere Feldfrüchte anbauten oder selbige sogar an das Vieh verfütterten.[11]

Parallel dazu hatte sich Stalin mit seiner Vorstellungen vom „Sozialismus in einem Lande“ innerhalb der politischen Führungsriege durchgesetzt. Die Linke Opposition war weitgehend ausgeschaltet worden und auch Bucharin konnte sich mit seiner Vorstellung, der Sowjetstaat sollte auf dem Rücken der Bauern in den Sozialismus „reiten“, nicht mehr durchsetzen. Im Winter 1927/28 sah sich die Regierung nun einer massiven „Getreidekrise“ gegenüber. Stalin und seine Parteigenossen führten dies nun auf die Kulaken zurück, wonach diese die landwirtschaftliche Produktion sabotieren würden; daraufhin beschloss die kommunistische Führung die Kollektivierung der Landwirtschaft.[12] Die Krisen wirkten sich auch massiv auf die Beschäftigungszahlen aus, da durch die starken Absatzeinbußen der Industrie beispielsweise Arbeiter entlassen werden mussten. Bis 1928 war die statistische Arbeitslosigkeit auf immerhin 1,5 – 2 Millionen gestiegen, wobei die verdeckte Arbeitslosigkeit auf dem Land mit zwischen 8 und 9 Millionen geschätzt werden kann.[13]

Grundsätzlich führten die Interventionen in der Wirtschaftspolitik durch die Bolschewiki zwar zur Stärkung des Industriesektors, was allerdings auf Kosten einer ungleich schlechteren Entwicklung der verschiedenen anderen Sektoren der sowjetischen Wirtschaft geschah. Während die Landwirtschaft schrumpfte und die Konsumgüterindustrie stagnierte, konnte somit nur die Kapitalgüterindustrie Zuwächse verzeichnen.

Zu den strukturellen Problemen der sowjetischen Wirtschaft zählten auch, die aus der Zarenzeit, mitgenommenen Versäumnisse im Bildungssystem. Hierbei ist im Speziellen der Analphabetismus zu nennen, so konnte in den mittelasiatischen Regionen ca. 95 % der sowjetischen Bevölkerung weder schreiben noch lesen[14]. Dies sollte sich wiederum sich dementsprechend auf die Industrialisierung auswirken, da das Gros der arbeitsfähigen Bevölkerung somit aus ungelernten Kräften bestand. Diese konnte daher am ehesten in einfachen Produktionsprozessen wie der Fließbandarbeit eingesetzt werden. Zur Bedienung oder gar Entwicklung neuer Maschinen und Anlagen fehlte es dem Land an qualifizierten Fachkräften. Grundsätzlich gab es zwar, bedingt durch die schiere Größe des Landes, keinen Mangel an Arbeitskräften, der Großteil der arbeitsfähigen Bevölkerung hatte allerdings schwere Bildungsdefizite und war dadurch den Anforderungen einer modernen Industrie nicht gewachsen. Man musste daher trotz moderner, aus dem Ausland importierter, technischer Ausstattung mit niedriger Arbeitsproduktivität rechnen.

So wurden die meisten Typen von Investitionsgütern (Maschinen, Ausrüstungen, industrielle Rohstoffe) nicht im Lande selbst produziert, weil die UdSSR bis dahin über keine eigene, nennenswerte Kapitalgüterproduktion verfügte. Investitionsgüter und moderne Fertigungsverfahren, sowie das Know-how ausländischer Arbeitskräfte mussten importiert werden. Dies findet sich auch in der engen wirtschaftlichen Zusammenarbeit der an sich konträren Systeme Deutschlands und der Sowjetunion vom Beginn der 1920er bis zum 22. Juni 1941 wieder.[15] Die Sowjetunion ersparte sich dadurch zwar die hohen Entwicklungskosten und etwaige langwierige Forschungsprojekte, musste jedoch auch eine Finanzierungsbasis für die Importkosten finden. Diese Basis sollte durch den Export von Agrargütern geschaffen werden.

Durch den Weltkrieg und den darauf folgenden Bürgerkrieg wurde der russische Außenhandel allerdings acht Jahre lang unterbrochen. Andere Länder hatten die Gunst der Stunde genutzt und die Rolle Russlands als Exporteur von landwirtschaftlichen Produkten weitgehend übernommen. Beim Agrarexport kam es daher zu enormen Rückgängen im Vergleich zum jenem der Vorkriegszeit. Während 1913 noch über 10 Millionen Tonnen Getreide exportiert wurden, reduzierte sich deren Zahl 1923/24 auf 2,7 Millionen Tonnen und 1927/28 auf 410.000 Tonnen. Bei Eiern, Butter, Ölkuchen, Flachs und Holz ging die Ausfuhr um 50 % zurück. Trotz dieses Rückgangs bildete der Agrarexport in den 1920er Jahren mit ca. 50 bis 60 % der Gesamteinnahmen fast die alleinige Grundlage für den Außenhandel.[16]

4. Forcierung der Industrialisierung im Zuge der Planwirtschaft

Die sowjetische Führung nahm an, dass die Sowjetunion das der Übergang in den Sozialismus erst durch die Entwicklung vom Agrarland über das Zwischenstadium einer hoch industrialisierten Gesellschaft zum Sozialismus erfolgen könnte. Die Unterentwicklung Russlands wurde von den Bolschewiki auf das Unvermögen Russlands zurückgeführt, in Arbeitsproduktivität, Höhe der Industrieproduktion und im technologischen Niveau dem Vergleich mit dem führenden Industrieland der Zeit, den USA, standzuhalten.

Ziel musste ihrer Ansicht nach daher die Überwindung dieser Rückständigkeit sein, um in der wirtschaftlichen Entwicklung mit den USA bzw. den westlichen Ländern gleichziehen bzw. diese überholen zu können. Die Industrialisierung des Landes wurde somit bereits zu Anfang zu einer Staatsdoktrin. Selbst während heftigen Auseinandersetzungen um den Kurs der bolschewistischen Wirtschaftspolitik rund um die 1920er Jahren blieb diese Prämisse bestehen.[17] Zusätzlich zu diesen wirtschaftlichen Überlegungen kam mit der Vorstellung, dass der Sozialismus von Feinden umgeben sei, die ihn zerstören wollen, zu tragen. Daher erklärte die Kommunistische Partei die Schwerindustrie, vor allem die Rüstungsindustrie, vor der Konsumgüterproduktion als verteidigungspolitische Notwendigkeit.[18]

[...]


[1] Vgl. NOLTE, H.-H., 1991, S. 345

[2] Vgl. INOZEMTSEV, V. L., Catching Up, 2009, S. 162

[3] Vgl. KENNEDY, P., Ökonomischer Wandel und militärischer Konflikt 2000, S. 286

[4] Vgl. HAYNES, M. J., Russian history, 2002, S. 22

[5] Vgl. TROTZKI, L., 1973, S. 390

[6] Vgl. HAIMSON, L. H., 2000, S. 860ff

[7] Vgl. KENNEDY, P., Ökonomischer Wandel und militärischer Konflikt 2000, S. 309

[8] Vgl. KENNEDY, P., Ökonomischer Wandel und militärischer Konflikt 2000, S. S. 483

[9] Vgl. BARNETT, V., 1995, S. 332ff

[10] Vgl. RICHMAN, S. L., War Communism to NEP, 1981, S. 92f

[11] Vgl. HILDERMEIER, M., 1998, S. 240ff

[12] Vgl. GRAN, P., Beyond Eurocentrism, 1996, S. 32

[13] Vgl. NOLTE, H.-H., Kleine Geschichte Russlands, 2003, S. 181f

[14] Vgl. COULMAS, F., 1985, S. 224

[15] Vgl. MUSIAL, B., Stalins Beutezug, 2010, S. 42

[16] Vgl. FLOR, P., Die Sowjetunion im Zeichen der Weltwirtschaftskrise, 1995, S. 36ff

[17] Vgl. FLOR, P., Die Sowjetunion im Zeichen der Weltwirtschaftskrise, 1995, S. 22

[18] Vgl. KORNAI, J., 1995, S. 380

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Industrialisierung der Sowjetunion
Untertitel
Wechselnde Doktrinen und soziale Kosten
Hochschule
Johannes Kepler Universität Linz
Note
1
Autor
Jahr
2011
Seiten
20
Katalognummer
V181287
ISBN (eBook)
9783656043867
ISBN (Buch)
9783656043928
Dateigröße
690 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
industrialisierung, sowjetunion, wechselnde, doktrinen, kosten
Arbeit zitieren
Christian Ortig (Autor), 2011, Industrialisierung der Sowjetunion, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/181287

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