Pleberio - Die Figur und ihre Funktion für Fernando de Rojas' "La Celesina"


Seminararbeit, 2009

16 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Abstract

2. Einleitung

3. Auftritt Pleberios in der Tragikomödie

4. Konzeption der Figur Pleberio
4.1 Namensgebung
4.2 Abkunft
4.3 Melibeas Vater

5. Die Klage des Pleberio

6. Fazit

Literaturverzeichnis

Eigenständigkeitserklärung

„Ein schönes Sterben

ehrt das ganze Leben.“

Francesco Petrarca

1. Abstract

El presente trabajo describe cómo el personaje de Pleberio actúa en la tragicomedia La Celestina. Al principio de la obra, solamente lo mencionan a él, luego Pleberio está presente en unas cortas escenas pero al final es el único personaje en el último acto, el así llamado Llanto de Pleberio. En el transcurso de la tragicomedia, se pasa de tener de un carácter secundario a un papel principal.

Sigue una caracterización de Pleberio en la cual se presenta como Rojas le concibe. Su nombre señala que pertenece a una nueva clase de la sociedad: Indica que es un gran burgués lo que armoniza con los indicios de su linaje que están en el texto. Antes de casarse y fundar una familia, Pleberio era probablemente un constructor naval. Ganaba tanto dinero que podía jubilarse como gran burgués para quien adquirir bienes, que puede dejar en herencia, es el único sentido de su vida. Según él, es posible comprar honra. Otro aspecto importante de su concepción es su religión. Hay varias teorías sobre su confesión, pero sin embargo ninguna de ellas parece ser fundada. Además, Rojas utiliza el modelo del durus pater para la presentación de Pleberio que más tarde en el argumento de la tragicomedia, no encaja bien porque el personaje se hace ridículo.

El Llanto de Pleberio toma el antiguo planctus como referencia. En él, el padre llora por la muerte de su hija Melibea y se lamenta de la Fortuna, el mundo así como del amor y se siente estar a merced de ellos. Por su autoengaño, no entiende que es también responsable de su situación. Por ello, se presenta el pensamiento de Petrarca, al que Rojas suele citar e interpretar en La Celestina frecuentemente. Fernando de Rojas critica la sociedad de aquel tiempo de un modo personal e intenso dado que los personajes de la tragicomedia actúan como unos ejemplos negativos de modo que el lector no puede sentir la menor simpatía por ellos.

2. Einleitung

Thema dieser Arbeit ist die Darstellung der Konzeption der Figur des Pleberio und ihrer Funktion in der Tragikomödie La Celestina von Fernando de Rojas, insbesondere in der Klage des Pleberio. Es wird aufgezeigt, wo und wie Pleberio im Werk auftritt, wie er konzipiert wurde, welche literarischen Anleihen verwendet wurden und gezeigt, wie Rojas durch die Figur Pleberio, eingebettet in die Klage, Kritik an der damaligen Gesellschaft übt.

Die Arbeit gliedert sich in drei thematische Abschnitte. Zuerst werden die Auftritte des Pleberio in der Tragikomödie aufgezeigt und erläutert. Dieser Abschnitt orientiert sich nah am Buch La Celestina und bietet die Grundlage für eine nähere Betrachtung in der anschließenden Charakterisierung, in der veranschaulicht wird, wie die Figur konzipiert wurde. Im dritten Abschnitt folgt die Darstellung der Funktion Pleberios im letzten Akt, der Klage. Hier wird nicht mehr nur Pleberio fokussiert, sondern analysiert, wie viel von Rojas’ persönlicher Meinung sich in der Klage wiederfindet.

Der zweite Teil der Arbeit orientiert sich besonders an der Forschungsliteratur von José Antonio Maravall. Zum Aspekt der Namensdeutung hat Miguel Garcí-Gómez einen umfangreichen und hilfreichen Aufsatz verfasst, dessen Erkenntnisse ebenfalls in diese Arbeit eingeflossen sind und Marcel Bataillons La Célestine selon Fernando de Rojas half bei der Beschreibung der religiösen Zugehörigkeit. Dem dritten, die Klage des Pleberio untersuchenden Abschnitt haben die äußerst umfangreiche Untersuchung von María Rosa Lida de Malkiel sowie die von María Eugenia Lacarra, die einige neue Aspekte aufzeigt, als Grundlage gedient.

3. Auftritt Pleberios in der Tragikomödie

„El plebérico coraçón“1 führt Calisto schon im ersten Akt der Tragikomödie im Gespräch mit Sempronio an und verdeutlicht somit, dass Pleberio bereits von Anfang der Handlung an im Denken der anderen Personen vorhanden ist,2 ehe er erst im zwölften Akt selbst in Erscheinung tritt.

Dieser Akt handelt vom mitternächtlichen Besuch Calistos bei Melibea auf der Straße vor dem Hause Pleberios, von dem die Eltern nichts erfahren dürfen. Nachdem sich die beiden Verliebten, Calisto und Melibea, durch den Türspalt unterhalten und ein Treffen für die folgende Nacht verabredet haben, entsteht auf Grund von sich nähernden Menschen ein Aufruhr auf der Straße, durch den Pleberio erwacht. Mit der Frage „Señora mujer, ¿duermes?“ eröffnet er das Gespräch mit seiner Frau wegen der Geräusche und ruft zu seiner Tochter, „quién da patadas“ in ihrer Kammer. Sie behauptet, dass sie sich lediglich Wasser geholt habe, und der Vater Pleberio schenkt dieser unwahren Antwort Glauben.3

Im Dialog zwischen Pleberio und seiner Frau Alisa, der von Tochter Melibea und ihrer Zofe Lucrecia belauscht wird, beschließen die Eltern, dass es an der Zeit sei, für ihr Kind einen adäquaten Ehemann zu finden, weil Pleberio über sich selbst aussagt, dass er und seine Frau bereits in einem Lebensalter seien, in dem man stetig mit dem Tod rechnen müsse: „La muerte nos sigue y rodea, de la qual somos vezinos y hazia su vandera nos acostamos, según natura“4.

Der Gatte müsse dem Stand der Familie Pleberios entsprechen und die Vermählung der Tochter dient vor allem zwei Aspekten: Zum einen, „vituperadores y maldizientes“ keinen Grund zum Lästern zu geben, warum denn diese Jungfrau noch nicht verheiratet sei5, denn die Eltern sind entgegen dem Wissen des Lesers/des Zuschauers noch im Glauben, dass Melibea sich den „don de la virginidad“6 erhalten habe. Vor allem aber muss die Tochter verheiratet werden, um die Besitztümer, die Pleberio Zeit seines Lebens erworben hat und was seine ihm wichtigste Aufgabe gewesen zu sein scheint, an einen Erben weitergeben zu können.

Zur Wahl des Ehemannes regt Pleberio gegenüber seiner Frau an, Melibea mit in die Entscheidung einzubeziehen, anstatt diese völlig eigenständig zu fällen. Alisa bringt ihn jedoch davon ab, weil sie ihre Tochter in „su virginidad simple“ gar nicht dazu im Stande sieht, eine Wahl treffen zu können.7

Nach dem Tode Calistos im XIX. Akt beginnt der XX. damit, wie Lucrecia Pleberio zu seiner Tochter bittet, die dem Sterben nahe sei. Beide begeben sich also zu Melibeas Kammer, Pleberio schickt allerdings Lucrecia vor, damit sie schon „abre bien essa ventana“8, wodurch der Vater, ohne es zu wissen, seiner Tochter bei ihrem Vorhaben, sich in den Tod zu stürzen, assistiert. Im Gespräch zwischen Pleberio und Melibea versucht der Vater sie dazu zu bewegen, ihm genau zu erklären, woran sie leide. Nichts von der geheimen Liebschaft seiner Tochter und deren tragischem Ende ahnend, geht er von einer körperlichen Krankheit aus, wogegen „los frescos ayres“9 Abhilfe verschaffen sollen, beziehungsweise von einer „pena“10, die durch eine „Plauderei“11 mit der Mutter einfach überwunden werden könne. Er verlässt den Ort des bevorstehenden Selbstmords, um Melibea ein Instrument zu holen, worum sie ihn gebeten hat, und verpasst dadurch die letzte Chance, seine Tochter von ihrem Vorhaben abzubringen. Unten am Turm wartend kann er nichts anderes tun, als sich die Rede Melibeas anzuhören und anzusehen, wie ihr Körper gen Boden stürzt.12 Pleberio begibt sich also selbst in eine Situation, in der er dem Schicksal hilflos ausgeliefert ist.13

Nachdem Pleberio zu Anfang des Werkes nur implizit in der Rede anderer präsent ist, im zwölften Akt einen ersten Auftritt hat und dann erst wieder im IXX. in Erscheinung tritt, ist er im XX. neben der eigentlichen Hauptrolle Melibea schon entscheidend für die Handlung. Schließlich endet die Tragikomödie mit dem XXI. Akt, der bis auf die einleitenden Worte Alisias ausschließlich aus einem Monolog Pleberios, dem sogenannten „Llanto de Pleberio“14, besteht.

Im XXI. Akt berichtet Pleberio seiner Frau Alisia vom Tod der Tochter und zeigt ihr den „cuerpo della todo fecho pedaços“15, den er in den Armen hält. Er klagt, der Eltern „bien“16 verloren zu haben und fragt, wozu er noch länger leben solle und warum nicht ein alter Mann wie er, sondern seine junge Tochter sterben musste. Mit den verlorenen Gütern impliziert Pleberio, dass er nun keine Erbin mehr hat: Er zählt in Form von Fragen Güter und Besitztümer auf, die er in seinem Leben erlangt hat – „¿Para quién edifiqué torres; para quién adquirí honrras; para quién planté arboles, para quién fabriqué navíos?“17 – und fragt nach dem Sinn dieser Anschaffungen, nachdem er all das nun niemandem mehr vermachen kann. Diese Fragen richten sich an Fortuna, deren „cruel yra“ und Willkür („¿Por qué no destruýste mi patrimonio; […]?“) er sich ausgeliefert fühlt.18

Des Weiteren klagt er gegen die ganze Welt, dass sie ihm, obwohl er geglaubt habe, dass sie „regido[] por alguna orden“ sei, nur noch als ein „laberinto de errores“19 erscheine. Um sein Leid mit einem „ygual compañero“20 teilen zu können, sucht er nach der seinigen Situation vergleichbaren Begebenheiten aus der Antike, zählt mehrere Personen auf und erzählt die Geschichte um sie, entdeckt aber niemandem, dem es genauso wie ihm ergangen ist.

Schließlich ruft er die Liebe an und erklärt ihr, dass er sich nicht habe vorstellen können, dass sie so etwas Grausames wie den Freitod der Tochter zu verursachen vermag, nachdem er sich vor vielen Jahren21 selbst aus ihren „Schlingen“22 befreit zu haben dachte. Der Liebe wirft er neben dem Tod seiner Tochter auch den der anderen in der Tragikomödie gestorbenen vor und kann diese Ereignisse nicht verstehen.

Die Klage endet mit den Fragen an die Tochter Melibea, warum sie nicht (ihrer Eltern wegen) am Leben geblieben ist23, die offenbleiben.

4. Konzeption der Figur Pleberio

Im Folgenden wird analysiert, wie Fernando de Rojas die Figur Pleberio in La Celestina konzipiert hat und warum so, aus welchen literarischen Vorbildern Anleihen bezogen wurden oder was gerade völlig neuartig ist und warum die Figur überhaupt Pleberio heißt.

4.1 Namensgebung

Die Varianten „plebérico coraçón“ und, in der Fassung aus Zaragoza, „Pleberio coraçón“ als erste namentliche Nennung der Figur durch die Rede Calistos veranschaulichen, dass der Name Pleberio gleichzeitig als Adjektiv verwendbar ist und mehr bedeutet, als nur der Person des Vaters von Melibea zugehörig.

Der Name Pleberio ist angelehnt an die Begriffe plebe, Pack oder Gesindel, und plebeyo, eine ins Kastilische übernommene Form von lateinisch PLEBEIUS, 24 womit ein Plebejer, also ein Bürger, der nicht von hohem Stand, nicht „de alto linaje“, ist, bezeichnet wird, und die das konzeptionelle Gegenstück zum PATRICIUS, dem renommierten Bürger, darstellt.25

Diese Konnotationen, die mit dem Namen Pleberio assoziiert werden, stehen im Widerspruch zu den vielen Passagen aus der Celestina, in denen Melibea wie ihrer Familie die Abstammung von alto linaje attestiert wird: So spricht zum Bespiel Celestina Melibea mit den Worten „Donzella graciosa de alto linage“26 an und keine Passage der Tragikomödie stellt die Stellung der Familie in Frage. Wenn Pleberio und seine Frau Alisa beschließen, einen Mann für Melibea zu finden, ist ihnen wichtig, dass er ebenfalls von hohem Stand ist.27 Warum also gibt Fernando de Rojas der Figur Pleberio einen scheinbar unpassenden Namen? Sicherlich ist diese Frage vom Autor beabsichtigt. Eine Antwort vermögen dezente Hinweise in der Tragikomödie über Pleberios Abkunft zu liefern.

4.2 Abkunft

In der Tragikomödie findet man keine expliziten Informationen über Abkunft und Hintergrund des Pleberio und seiner Familie. Verdeutlicht wird diese Tatsache dadurch, dass eine Hochzeit zwischen Melibea und Calisto ausgeschlossen zu sein scheint, aber man erfährt nie, warum das so ist. Nichtsdestotrotz enthält La Celestina einige implizite Auskünfte über Pleberios Abkunft.

In der frühen Renaissance entstand in Europa eine neue Schicht von Großbürgern, die nicht den alten Adelsfamilien entsprungen waren, sondern die sich aus Bürgern rekrutierte, die ökonomisch erfolgreich waren und durch ihren Reichtum Ansehen erlangten.

Pleberio ist diesen „grandes burgeses“28 ebenfalls zuzuordnen. Wahrscheinlich ist er ein Schiffsbauer29 oder Händler zu See30 gewesen, der sich zur Ruhe gesetzt hat, nachdem er viel Geld verdient hatte, und dann spät eine Familie gründet. Rojas stellt Pleberio als typischen Vertreter dieser neuen Schicht dar: Die Ehre eines solchen Großbürgers begründet sich ausschließlich in seinem Reichtum und seinen Besitztümern. Deshalb kauft Pleberio in seinem Selbstverständnis honrra [sic!] in Form von materiellen Dingen.31 Dass er „plant[ó] árboles“32, verdeutlicht, dass er außerdem über territoriale Besitztümer verfügen muss, was ein weiteres Statussymbol jener Zeit bedeutet.

Pleberio gehört in seinen späten Lebensjahren der „clase ociosa“ an, für die es nach eigener Ansicht unwürdig ist, produktive Arbeit zu verrichten.33 Man beschäftigt sich mit der „ostentación“34 dieser Lebensführung, die natürlich nur denen möglich ist, die über ausreichend Reichtum verfügen, um anderen anzuzeigen, dass man in der Lage ist, so zu leben, denn ohne diese Zurschau-stellung wäre die Zugehörigkeit zu den neuen Großbürgern gar nicht möglich – die Familie hat schließlich keinen über Generationen tradierten adligen Namen vorzuweisen.

[...]


1 Rojas, Fernando de: La Celestina. Ed. de Dorothy S. Severin, Madrid: Cátedra 1993, S. 88 [im Folgenden zitiert als: La Celestina].

2 vgl. Lida de Malkiel, María Rosa: La originalidad artística de LA CELESTINA. Buenos Aires: Editorial Universitaria de Buenos Aires 1962, S. 471 [im Folgenden zitiert als: Lida de Malkiel].

3 vgl. La Celestina, S. 255-266.

4 ebd., S. 301.

5 vgl. ebd., S. 302.

6 ebd., S. 301.

7 vgl. La Celestina, S. 305f.

8 ebd., S. 329.

9 ebd.

10 La Celestina, S. 329.

11 Rojas, Fernando de: La Celestina oder Tragikomödie von Calisto und Melibea. Aus dem Spanischen übersetzt und mit einem Nachwort versehen von Fritz Vogelgesang. Frankfurt am Main: Insel 1990, S. 319.

12 vgl. La Celestina, S. 335.

13 vgl. 5. Die Klage des Pleberio.

14 vgl. z.B. Kapitel „Pleberio’s lament“ in: Severin, Dorothy Sherman: Tragicomedy and Novelistic Discourse in “Celestina”. Cambridge: Cambridge University Press 1989.

15 vgl. La Celestina, S. 335.

16 vgl. ebd., S. 336.

17 vgl. ebd., S. 337.

18 ebd., S. 338.

19 ebd.

20 ebd., S. 339.

21 „quando los quarenta años toqué“, ebd., S. 341.

22 Rojas, Fernando de: La Celestina oder Tragikomödie von Calisto und Melibea. Aus dem Spanischen übersetzt und mit einem Nachwort versehen von Fritz Vogelgesang. Frankfurt am Main: Insel 1990, S. 330.

23 vgl. La Celestina, S. 343.

24 vgl. DRAE s.v. plebeyo.

25 vgl. Garcí-Gómez, Miguel: Sobre el “plebérico coraçón” de Calisto y la razón de Pleberio. In: Hispania. A journal devoted to the interests of the teaching of Spanish and Portuguese 66.2, 1983, S. 204.

26 La Celestina, S. 159.

27 vgl. ebd., S. 303.

28 Maravall, José Antonio: El mundo social de “La Celestina”. Madrid: Gredos 1964, S. 27.

29 Bataillon, Marcel: La Célestine selon Fernando de Rojas. Paris: Didier 1961, S. 176.

30 Maravall, José Antonio: El mundo social de “La Celestina”. Madrid: Gredos 1964, S. 42.

31 vgl. La Celestina, S. 337.

32 ebd.

33 vgl. Maravall, José Antonio: El mundo social de “La Celestina”. Madrid: Gredos 1964, S. 29.

34 ebd., S. 35.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Pleberio - Die Figur und ihre Funktion für Fernando de Rojas' "La Celesina"
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum  (Romanisches Seminar)
Veranstaltung
La Celestina
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
16
Katalognummer
V181298
ISBN (eBook)
9783656045441
ISBN (Buch)
9783656044871
Dateigröße
537 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Pleberio, Celestina, Melibea, Figuren, Konzeption, Vorbilder, Quellen
Arbeit zitieren
Sören Benjamin Sobbe (Autor), 2009, Pleberio - Die Figur und ihre Funktion für Fernando de Rojas' "La Celesina", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/181298

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