Bismarck und der Kulturkampf: Die Intention der Maigesetze


Seminararbeit, 2004

17 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A) Einleitung

B) Die Intentionen der Maigesetze
1.) Entfremdung zwischen Staat und Kirche
2.) Trennung der Geistlichen von der römischen Kurie
3.) Staatsaufsicht gegenüber der Kirche
4.) Wohlwollen gegenüber Kirchengegnern
5.) Hauptanliegen der Maigesetzgebung

C) Direkte Auswirkungen der Maigesetze

D) Entwicklung der Maigesetze im Verlauf des Kulturkampfes

E) Frage nach der Effektivität der Maigesetzgebung

F) Anhang
1.) Literaturverzeichnis
2.) Gesetzestext der Maigesetze
3.) Kurze Abhandlung der Thematik in Form eines Essays

Otto von Bismarck betonte in seinen Reden vor dem Herrenhaus verstärkt, dass die Maigesetze Kampfmittel waren. Kampfmittel, die dazu dienen sollten, zu einem Frieden mit der Kirche zu kommen und diese mit Hilfe starker Sanktionen gefügig zu machen.1

Hierbei stellt sich jedoch die Frage, warum es denn einen Anlass für einen solchen Friedensschluss gab.

Die Entwicklung in der Gesellschaft schritt im 19. Jahrhundert zügig voran. Neue Ideen in nationaler sowie liberaler Hinsicht kamen in der Bevölkerung auf. Da der Liberalismus atheistisch und materialistisch ausgeprägt war, spielte die konservative Kirche nun eine immer abnehmendere Rolle im Leben der Bürger.2 Auch die allgemeinen Ansichten im Volk im Bezug auf Vernunft, Philosophie, Fortschritt und Religion begannen sich zunehmend von den Ansichten der Kirche zu unterscheiden. Die Säkularisierung von Kircheneigentum hatte die Finanzkraft der Kirche geschwächt und der zentralisierte bürokratische Staat stellte eine Gefahr für die kirchliche Hierarchie dar. Die Naturwissenschaft stellte die katholische Glaubenskraft mit neuen Erkenntnissen immer mehr in Frage und auch die Industrialisierung ging mit einer sozialen Umwälzung einher.3

So kam es, dass der Einfluss der Kirche auf die Gesellschaft immer geringer wurde. Natürlich widersetzte sich diese und versuchte 1864 mit der Enzyklika „Syllabus errorum“, einer Aufzählung 80 gesellschaftlicher Irrtümer, die sich mit der Lehre der Kirche nicht vereinbaren ließen, gegen die modernen Ideen des 19. Jahrhunderts vorzugehen. Auf diese Weise versuchte die Kirche ihre Machtstellung zu sichern. Die Enzyklika war eine klare Kampfansage an die modernen Ideen mit der eindeutigen Aussage, dass die Kirche keinesfalls eine Entwicklung dulden würde, die den kirchlichen Lehren widersprechen würde.4

Am 18. Juli 1870 wurde die Unfehlbarkeit des Papstes zum Dogma der katholischen Kirche erhoben. Obwohl dieses Dogma im deutschen Episkopat zuerst umstritten gewesen war und 46 deutsche und österreichische Bischöfe im Januar 1870 eine Petition mit der Bitte um Nichtverkündung des Dogmas an den Papst richteten, fand es doch am 13. Juli 1870 seine Akzeptanz bei 531 von 602 in Rom anwesenden Bischöfen.5 Im August erließen die deutschen Bischöfe in einem Hirtenbrief, „das alle Katholiken die Entscheidung über die Unfehlbarkeit des Papstes als geoffenbarte Wahrheit mit festen Glauben und freudigen Herzen hinnehmen müssten, wenn anders sie wirklich Glieder der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche sein und bleiben wollten.“6

Verständlicherweise wuchs nun die allgemeine Angst, dass die Kirche von jetzt an gegen die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Errungenschaften vorgehen würde, da dieses Dogma eine geistige Legitimation für Eingriffe in Belange des Staates zu sein schien.

Unmittelbar nach der Verkündung entstand die Bewegung der Altkatholiken unter der Führung Ignaz von Döllingers. Die Altkatholiken wollten sich zwar nicht vom christlichen und somit nicht vom richtigen Glauben abwenden, jedoch aber von der Kirche und ihrem umstrittenen Dogma.7 Diese Sekte wurde von der liberalen Bewegung stark unterstützt, da die Liberalen in dieser Splittergruppe eine günstige Gelegenheit für die Etablierung einer Nationalkirche sahen.8 Die römische Kurie kämpfte nun vehement mit der von Rom aus organisierten Bewegung der „Ultramontanen“ in Deutschland gegen alle Versuche, ein Staatskirchentum entstehen zu lassen. Reichskanzler Bismarck war ein Gegner des politischen Katholizismus und sah in den angriffslustigen Ultramontanen die „gefährlichsten Feinde Preußens und seiner deutschen Sendung.“9

Der bisher rein politische Machtkampf zwischen Regierung und der katholisch-konservativen Zentrumspartei, die im deutschen Reich die Politik des Papstes vertrat, weitete sich aufgrund der Verkündung der päpstlichen Unfehlbarkeit zu einem Kampf zwischen Regierung und Kirche aus.

Das markanteste Beispiel dieses Kampfes stellte der Religionslehrer Dr. Wollmann in Braunsberg, Ostpreußen dar. Dieser Lehrer lehnte das Unfehlbarkeitsdogma ab und ihm wurde deshalb vom Bischof Dr. Krementz von Ermland die „missio cannonica“ entzogen. Wollmann und der Direktor des Gymnasiums, der sich hinter den Lehrer gestellt hatte, wurden exkommuniziert. Die Regierung aber weigerte sich beide zu entlassen und bestand sogar darauf, dass der Unterricht des Religionslehrers weiterhin besucht werden würde.10 Dieser Fall wurde zum Präzedenzfall, da die Regierung ihn als Eingriff der Kirche in die Rechte des Staats verstand und die Katholiken ihn als Eingriff in die Rechte der Kirche empfanden.

Das als Kulturkampf bezeichnete Vorgehen Bismarcks gegen das Zentrum hatte sich nun von einer politischen Auseinandersetzung in einen Kampf zwischen Staat und Kirche weiterentwickelt, dessen Auswirkung bis hin auf die kleinste Ebene der Bevölkerung zu spüren waren.11

Zum einen befürchteten die Liberalen, dass die Kirche alle Errungenschaften der modernen Kultur in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft rückgängig machen wollte. Zum anderen war es die Besorgnis Bismarcks, Österreich und Frankreich, die beide als Verlierer aus den Kriegen gegen Preußen hervorgegangen waren, könnten sich zu einer katholischen Revanchekoalition zusammenschließen. Die Katholiken im Deutschen Reich würden sich dann als „Speerspitze“ der beiden Großmächte erweisen. Bismarck war ein „Staatsmann im klassischen Sinne des Wortes“, die Außenpolitik war stets das Leitmotiv seines Handelns.12 Das Ansehen des Staates ist für seine Leitung ein sehr wichtiger Bestandteil, denn nur wenn der Staat nach außen hin stark und mächtig erscheint kann die Außenpolitik entsprechend gestaltet werden. Die innere Bedrohung und Zerrissenheit schädigt selbstverständlich auch der außenpolitischen Stellung des Reiches.

Diese Befürchtungen machten eine deutsche Nationalkirche aus Bismarcks Sicht unumgänglich. Wäre der deutsche Klerus von der römischen Kurie abgekapselt, dann würde er nicht zwingend auf die konservativen Aufrufe des Papstes hören und würde sich deshalb nicht gegen eine liberale Entwicklung stark machen. Der Papst hätte also seine kirchlichen Mitstreiter im Reich verloren. Auch Österreich und Frankreich müssten hierbei auf gleichgesinnte Gläubige verzichten.

Im April 1873 gab es zwei Zusätze zur preußischen Verfassung welche die Kirchen beider Konfessionen den Gesetzen und der gesetzlich geregelten Aufsicht des Staates untertan machten. Der Staat hatte nun die Möglichkeit, Gesetze betreffend der Ausbildung, Beschäftigung und Entlassung der Kleriker zu erlassen. Auch konnten nun die Grenzen der disziplinarischen Gewalt der Kirche neu festgelegt werden. Der Grundstein für die Maigesetzgebung war gelegt.13

Ganz klar wurde diese Absicht der Trennung der deutschen Geistlichen von der römischen Kurie im 1. Maigesetz, dem „Gesetz über die Vorbildung und Anstellung der Geistlichen vom 11. Mai 1873“. Dieses Gesetz stellte sicher, dass Geistliche beider Konfessionen ausschließlich deutscher Abstammung sein müssten. Dies war ein erster Schritt in Richtung deutscher Nationalkirche. Das Gesetz forderte des Weiteren eine wissenschaftliche Vorbildung der Kleriker. Für die Bekleidung eines geistlichen Amtes sollte von nun an das Absolvieren eines deutschen Gymnasiums mit einem anschließenden dreijährigen Studium in Philosophie, Geschichte, deutscher Literatur und den klassischen Sprachen, Pflicht sein. Das Studium musste an einer deutschen Universität vorgenommen werden und schloss mit einem Staatsexamen ab. Diese Maßnahme stellte die Selbständigkeit und damit die Unabhängigkeit der deutschen Kleriker auf deutschem Boden sicher und bedeutete daher einen Appell an die deutsche Gesinnung des römisch-katholischen Klerus. Einen Appell an eine Gesinnung fern der Geisteshaltung der römischen Kurie.

Dieselbe Absicht der Trennung liegt auch dem 2. Maigesetz zu Grunde, dem „Gesetz über die kirchliche Disziplinargewalt und die Errichtung des königlichen Gerichtshofes für kirchliche Angelegenheiten vom 12. Mai 1873“. Diesem Gesetz zufolge durfte die kirchliche Disziplinargewalt über Kirchendiener fortan nur von deutschen kirchlichen Behörden ausgeübt werden. Auch dies war ein radikaler Einschnitt in den Wirkungsbereich des Papstes, welchem die Regierung mit Hilfe der Maigesetzgebung die Macht über die deutsche Kirche zu entziehen versuchte.

Ein weiteres für den Staat wichtiges Anliegen der Maigesetze war die Staatsaufsicht gegenüber der Kirche. So sah das 1. Maigesetz vor, dass alle kirchlichen Anstalten zur Vorbildung Geistlicher, wie Knaben-Seminare, Priester-Seminare oder Konvikte, nach Hausordnung und Lehrplan unter Aufsicht des Staates standen. Auch durften als Lehrer solcher kirchlichen Anstalten nur Deutsche angestellt werden, gegen deren Anstellung die Staatsregierung keinen Einspruch erhoben hatte. Für den Fall der Zuwiderhandlung wurde dem Kultusminister das Recht vorbehalten, die Anstalten zu schließen.

In seinem zweiten Absatz bestimmte das 1. Maigesetz, das die Ernennung zu kirchlichen Ämtern von der Genehmigung des Oberpräsidenten abhängen sollte. Diejenigen Anwärter, denen ein geistliches Amt übertragen werden sollte, sollten verpflichtend von den geistlichen Oberen dem Oberpräsidenten genannt werden. Gleiches galt auch für eine Versetzung in ein anderes geistliches Amt oder für die Umwandlung einer widerruflich geistlichen Anstellung in eine feste. Der Oberpräsident konnte, falls er Bedenken hatte, oder den zu ernennenden Kandidaten für ungeeignet hielt, Einspruch erheben.

Diese Anzeigepflicht der Kirche und das damit verbundene Einspruchsrecht des Staates entwickelte sich zu einem Kernpunkt der Kulturkampfes, da das Zentrum befürchtete, dass sich die Anzeigepflicht zu einer Fessel für die Kirche entwickeln würde.14

Das Anliegen der Staatsaufsicht ist auch klar im 2. Maigesetz erkennbar. Der Königliche Gerichtshof für Kirchenangelegenheiten, die Absicht der Überwachung durch den Staat ist bereits in der Nomenklatur erkennbar, erhielt durch dieses Gesetz beträchtliche Kompetenzen. Er sollte dazu befugt sein, über strittige Fragen innerhalb der kirchlichen Rechtsprechung zu entscheiden. Das war bisher ein Bereich, in dem der Staat keinerlei Befugnisse hatte, da es sich um kircheninterne Angelegenheiten handelte.

Auf Antrag der Staatsbehörde konnten nun alle Kirchendiener, einschließlich der Bischöfe bei einer Verletzung der Strafgesetze mit Geldstrafen oder Amtsenthebungen belangt werden.

Da der Klerus natürlich nachdrücklich gegen diese Gesetzgebung protestierte, wurde für den Fall der Nichteinhaltung beziehungsweise den des Widerstandes mit kräftigen Sanktionen wie Geld-, Freiheitsstrafen, und Amtsenthebungen, sowie Schließungen kirchlicher Einrichtungen gedroht.

Auf der einen Seite versuchte der Staat die Kirche zu kontrollieren und gesetzlich gegen diese vorzugehen, auf der anderen Seite stand er zusätzlich den Kirchengegnern wohlwollend gegenüber und versuchte diese zu schützen und deren Rücken zu stärken. Dies geht aus dem 2. Maigesetz klar hervor, da das Königliche Gericht für Kirchenangelegenheiten über strittige Fragen innerhalb der kirchlichen Rechtsprechung entscheiden durfte. Wurde nun ein Geistlicher vom Klerus belangt, weil er sich an die Kulturkampfgesetzgebung gehalten hatte, so konnte der Staat in diesem „strittigen“ Fall zu Gunsten des Angeklagten entscheiden um ihm so sein, aus Staatssicht durchaus richtiges, Verhalten zu belohnen. Dieser gerichtliche Schutz sollte ein Abwenden von der Kurie für die Geistlichen attraktiv gestalten.

Das 3. Maigesetz, das „Gesetz betreffend die Grenzen des Rechts zum Gebrauch kirchlicher Straf- und Zuchtmittel vom 13. Mai 1873“ stellte mit derselben Absicht einen weiteren tiefen Eingriff in den innersten Wirkungsraum der Kirche dar. Der Staat versuchte jetzt der Kirche den Umgang mit der Absolution, den Sakramenten und der Exkommunikation vorzuschreiben. Letztere sollte von nun an nicht mehr öffentlich bekannt gemacht werden dürfen. Dies war ein weiterer Schritt auf geistlichem Gebiet, auf dem sich der weltliche Staat eigentlich nicht bewegen durfte. Aber genau dieser Schritt war unerlässlich, sofern den Abtrünnigen der Kirchen Mut und Unterstützung zugesprochen werden sollte.

Der zutiefst getroffene Papst richtete 1873 eine bittere Beschwerde15 an Kaiser Wilhelm I und erklärte in seiner Enzyklika vom 05. Februar 1875 die Kulturkampfgesetzgebung für ungültig. Kirchendiener die ihrer Folge leisteten, würden unmittelbar exkommuniziert werden.16 Die Angst, aus der Kirche ausgeschlossen zu werden war zu dieser Zeit eine andere als heutzutage. Nach dem Glauben war die menschliche Seele nach der Exkommunikation verloren und somit jegliche Chance auf das ewige Leben verwirkt.

Es war also keinesfalls ausreichend, die abtrünnigen Geistlichen nur vor den gerichtlichen und somit weltlichen Konsequenzen und Strafmaßnahmen der Kirche zu schützen, die ihnen drohten, wenn sie der Kulturkampfgesetzgebung Folge leisteten.

Dieser Eingriff in den innersten Wirkungsraum der Kirche war hauptsächlich eine eindeutige Unterstützung der liberal gesinnten Altkatholikenbewegung. Die Anhänger dieser Bewegung sollten keinesfalls gegenüber den anderen Katholiken benachteiligt sein.

Die Intention, die Position der Kirchengegner zu kräftigen, hatte auch das 4. Maigesetz, das „Gesetz vom Austritt aus der Kirche vom 14. Mai 1873“. Dieses Gesetz war dazu gedacht, den Altkatholiken den Austritt aus der Kirche zu erleichtern. Eine Austrittserklärung vor dem Richter der Wohngemeinde sollte von nun an genügen um von den persönlichen Verpflichtungen, sowie den Abgaben und Leistungen gegenüber der bisherigen Kirchengemeinde zu befreien.

Auch hiermit sollte der Schritt der Abwendung von der römisch-katholischen Kirche, hin zur Nationalkirche anziehend gestaltet werden.

Bismarck zeigte sich zum Kampf entschlossen und prägte am 14. Mai im Reichstag das berühmte Wort: „Nach Kanossa gehen wir nicht – weder körperlich noch geistig!“17

Im Mai 1874 wurden drei weitere Gesetze beschlossen, die sich bereits auf die Auswirkungen der Maigesetze bezogen.

[...]


1 Kardorff, Siegfried von, Bismarck im Kampf um sein Werk, Seite 55

2 Franz, Georg, Kulturkampf, Seite 187

3 Pflanze, Otto, Bismarck der Reichsgründer, Seite 692

4 Kardorff, Siegfried von, Bismarck im Kampf um sein Werk, Seite 4

5 Kardorff, Siegfried von, Bismarck im Kampf um sein Werk, Seite 6

6 Kardorff, Siegfried von, Bismarck im Kampf um sein Werk, Seite 7

7 Pflanze, Otto, Bismarck der Reichsgründer, Seite 694

8 Franz, Georg, Kulturkampf, Seite 215

9 Franz, Georg, Kulturkampf, Seiten 190/191

10 Pflanze, Otto, Bismarck der Reichsgründer, Seite 695

11 Kardorff, Siegfried von, Bismarck im Kampf um sein Werk, Seite 20

12 Franz, Georg, Kulturkampf, Seite 211

13 Pflanze, Otto, Bismarck der Reichsgründer, Seite 715

14 Kardorff, Siegfried von, Bismarck im Kampf um sein Werk, Seiten 23/71

15 Kardorff, Siegfried von, Bismarck im Kampf um sein Werk, Seite 31

16 Franz, Georg, Kulturkampf, Seite 238

17 Franz, Georg, Kulturkampf, Seite 233

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Bismarck und der Kulturkampf: Die Intention der Maigesetze
Hochschule
Universität Augsburg  (Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte)
Veranstaltung
Bismarck und die Reichsfeinde
Note
2,3
Autor
Jahr
2004
Seiten
17
Katalognummer
V181366
ISBN (eBook)
9783656043621
ISBN (Buch)
9783656043485
Dateigröße
499 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bismarck, kulturkampf, intention, maigesetze
Arbeit zitieren
Alexander Hofstetter (Autor), 2004, Bismarck und der Kulturkampf: Die Intention der Maigesetze, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/181366

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