Wittgensteins Kritik an der Augustinischen Sprachauffassung in den "Philosophischen Untersuchungen"


Hausarbeit, 2011

16 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Wittgensteins Kritik am Augustinischen Sprachkonzept
2.1 Das Augustinische (Abbildungs-)Modell der Sprache
2.2 Dekonstruktion einer traditionellen Sprachtheorie

3. Philosophische Bedeutung

4. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Worin besteht das Wesen respektive die Funktionsweise der menschlichen Sprache? Was ist die Bedeutung eines sprachlichen Ausdrucks, und wie wird dessen Verständnis ermöglicht? Derartige Fragen haben innerhalb der Philosophiegeschichte den Gegenstandsbereich sprachphilosophischer Bemühungen dargestellt. Einen hohen Stellenwert betreffs dieser Thematik nimmt das als Klassiker der Philosophie geltende spätphilosophische Hauptwerk Ludwig Wittgensteins ein: die Philosophischen Untersuchungen (fortan PU).1

Dort beabsichtigt Wittgenstein, Aufklärung und Klarheit über die Sprache zu erlangen, da durch den (metaphysischen) Gebrauch, den Philosophierende von ihr machen, philosophische Schwierigkeiten erzeugt werden können, die zu Orientierungslosigkeit führen.2 Ein falsches Verständnis unserer Sprache sowie ihrer Funktionsweise kann zu einem falschem Menschheits- und Gesellschaftsbild führen, weshalb es gemäß Wittgensteins Auffassung die Mission des Philosophen ist, falsche Annahmen und Irrmeinungen diesbezüglich zu beseitigen.3

Zu diesem Zweck setzt sich Wittgenstein zu Beginn der PU mit einer bestimmten Irrmeinung über das Funktionieren der menschlichen Sprache kritisch auseinander: jener des christlichen Kirchenlehrers und Philosophen Augustinus.4

Im Zusammenhang dieser Thematik ist es das Ziel der vorliegenden Arbeit, folgende Fragestellung zu untersuchen: Worin besteht Wittgensteins Kritik an der Augustinischen Auffassung von Sprache und wodurch wird diese begründet?

Zur Beantwortung dieser Untersuchungsfrage wird wie folgt vorgegangen: Zunächst wird dargestellt, welche Auffassung bzw. welches Sprachbild von Augustinus vertreten wird (vgl. 2.1), um daran anknüpfend sowohl Wittgensteins Kritikpunkte, als auch deren Begründung aufzuführen (vgl. 2.2). Auf dieser Basis befasst sich anschließend das dritte Kapitel damit, einen Überblick darüber zu verschaffen, wie der Stellenwert und die Fruchtbarkeit der kritischen Anmerkungen Wittgensteins zu Augustinus bzw. seine daraus resultierenden sprachphilosophischen Einsichten aus philosophiehistorischer Perspektive einzuschätzen sind. Schließlich endet die Untersuchung mit einer Schlussbetrachtung im vierten Kapitel, welche mit Rückgriff auf die zentrale Fragestellung die erarbeiteten Ergebnisse kurz zusammenfasst.

2 Wittgensteins Kritik am Augustinischen Sprachkonzept

Im Folgenden soll Wittgensteins Kritik an der Augustinischen Auffassung von Sprache erörtert werden. Hierfür wird zunächst eine Darstellung dieses Konzeptes geliefert, um im Anschluss daran Wittgensteins kritische Anmerkungen zu präsentieren.

2.1 Das Augustinische (Abbildungs-)Modell der Sprache

Um seiner Intention, „[…] zunächst […] ein angemessenes Bild unserer Sprache zu gewinnen“5, gerecht zu werden, lässt Wittgenstein seine PU mit einem Zitat von Augustinus aus den Confessiones beginnen. In dieser Passage beschreibt der Kirchenvater, „[…] wie er als Kind die Bedeutung seiner ersten Wörter erfaßt hat“6 und vermittelt auf diese Weise, so Wittgenstein, „[…] ein bestimmtes Bild von dem Wesen der menschlichen Sprache.“7

Die besagte Passage lautet folgendermaßen:

„Nannten die Erwachsenen irgend einen Gegenstand und wandten sie sich dabei ihm zu, so nahm ich das wahr und ich begriff, daß der Gegenstand durch Laute, die sie aussprachen, bezeichnet wurde, da sie auf ihn hinweisen wollten. Dies aber entnahm ich aus ihren Gebärden, der natürlichen Sprache aller Völker, der Sprache, die durch Mienen- und Augenspiel, durch die Bewegungen der Glieder und den Klang der Stimme die Empfindungen der Seele anzeigt, wenn diese irgend etwas begehrt, oder festhält, oder zurückweist, oder flieht. So lernte ich nach und nach verstehen, welche Dinge die Wörter bezeichneten, die ich wieder und wieder, an ihren bestimmten Stellen in verschiedenen Sätzen, aussprechen hörte. Und ich brachte, als nun mein Mund sich an diese Zeichen gewöhnt hatte, durch sie meine Wünsche zum Ausdruck.“8

Vor diesem Hintergrund lässt sich Folgendes anmerken: „In the quoted section Augustine describes learning language through finding out the names of things […]“9 ; genauer: „Spracherwerb erscheint […] als das Erlernen von Bezeichnungen für Dinge […].“10 Folglich sind „Wörter […] nicht mehr als Benennungen von Gegenständen […]“11, wobei die Relation zwischen Name und Gegenstand durch Zeige- bzw. Benennungshandlungen hergestellt wird, wodurch mentale Repräsentationen erzeugt werden; ferner werden Sätze durch die Verbindungen von Namen konstituiert.12

Dementsprechend lässt sich zum einen konstatieren, dass die primäre Funktion der Sprache, die von der Augustinischen Sprachauffassung offenbar impliziert wird, in der Abbildung (Darstellung) der Wirklichkeit bzw. Bezeichnung von Alltagsgegenständen liegt; zum anderen wird gemäß diesem Konzept der Erwerb einer Sprache durch kognitive Leistungen ermöglicht, durch welche die Sprache-Welt-Verbindungen geistig (mental) erfasst werden.13

Des Weiteren verbergen sich nach Wittgenstein hinter diesem Sprachmodell „[…] die Wurzeln einer philosophischen Idee von der Bedeutung eines Wortes“14, welche er wie folgt darstellt: „Jedes Wort hat eine Bedeutung. Diese Bedeutung ist dem Wort zugeordnet. Sie ist der Gegenstand, für welchen das Wort steht.“15 Diese (Referenz-)Theorie der Bedeutung, die das Bedeuten allein durch das Bezeichnen erklärt, bildet schließlich den Ausgangspunkt für Wittgensteins kritische Überlegungen zu dem beschriebenen Sprachmodell16, welche im nächsten Abschnitt demonstriert werden.

2.2 Dekonstruktion einer traditionellen Sprachtheorie

Zu Beginn des vorliegenden Abschnitts sollte zunächst berücksichtigt werden, „[…] daß das Bild [vom Wesen der Sprache; C. R.] nicht von Augustinus selbst gegeben wird.“17 Anders ausgedrückt: Wittgensteins Kritik richtet sich nicht auf eine bestimmte Bedeutungstheorie der Sprache; vielmehr repräsentiert Augustinus‘ Passus paradigmatisch die gemäß Wittgensteins Auffassung lang vorherrschende philosophische Vorstellung, dass Wörter nur durch Benennung bzw. Bezugnahme (Referenz) Bedeutung erlangen.18 Insofern betrifft seine Kritik zugleich „[d]ie traditionelle Sprachtheorie, wie man sie bei Platon, Aristoteles, Kant, in der Port-Royal-Schule findet […].“19

Dementsprechend ist es insbesondere das Ziel seiner Kritik, „[…] to show that meaning as reference is a simplistic version of the way language operates.”20 Zu diesem Zweck lässt er seine Kritik auf nachstehende Weise beginnen:

„Von einem Unterschied der Wortarten spricht Augustinus nicht. Wer das Lernen der Sprache so beschreibt, denkt […] zunächst an Hauptwörter, wie »Tisch«, »Stuhl«, »Brot«, und die Namen von Personen, erst in zweiter Linie an die Namen gewisser Tätigkeiten und Eigenschaften, und an die übrigen Wortarten als etwas, was sich finden wird.

Denke nun an diese Verwendung der Sprache: Ich schicke jemand einkaufen. Ich gebe ihm einen Zettel, auf diesem stehen die Zeichen: »fünf rote Äpfel«. Er trägt den Zettel zum Kaufmann; der öffnet die Lade, auf welcher das Zeichen »Äpfel« steht; dann sucht er in einer Tabelle das Wort »rot« auf und findet ihm gegenüber ein Farbmuster; nun sagt er die Reihe der Grundzahlwörter – ich nehme an, er weiß sie auswendig – bis zum Worte »fünf« und bei jedem Zahlwort nimmt er einen Apfel aus der Lade, der die Farbe des Musters hat. – So, und ähnlich, operiert man mit Worten. – »Wie weiß er aber, wo und wie er das Wort >rot< nachschlagen soll und was er mit dem Wort >fünf< anzufangen hat?« – Nun, ich nehme an, er handelt, wie ich es beschrieben habe. Die Erklärungen haben irgendwo ein Ende. – Was ist aber die Bedeutung des Wortes »fünf«? – Von einer solchen war hier garnicht die Rede; nur davon, wie das Wort »fünf« gebraucht wird.“21

Hieraus wird deutlich, dass die Augustinische Auffassung der Grundstruktur der menschlichen Sprache im Sinne einer Ding-Bedeutungs-Relation in Erklärungsnöte gerät, sobald der Bereich der Hauptwörter verlassen und sich auf Tätigkeiten und Eigenschaften bzw. andere Wortarten bezogen wird, die sich nicht durch einfaches Zeigen auf Gegenstände bestimmen lassen.22 Dies demonstriert Wittgenstein, indem er das Augustinische Sprachmodell allgemein auf andere Wortarten überträgt, wozu ihm als Beispiele die Wörter ‚rot‘ und ‚fünf‘ dienen.23 Das Problem des zeigenden Benennens, das sich hieraus ergibt, lässt sich so formulieren: „Deutet man auf ein rotes Farbmuster oder fünf nebeneinander gelegte Streichhölzer, so muss, damit die Definition gelingt, zuerst klar sein, dass im einen Fall auf die Farbe, im anderen auf die Anzahl gezeigt wird.“24 Das bedeutet, „[…] daß ein Sprecher wissen muß, wie der Gebrauch eines Farbmusters funktioniert bzw. wie das richtige Muster ausgewählt wird, und gleiches gilt für das Abzählen.“25 Demnach kann „[e]in Wort […] – je nach Gebrauchssituation – verschiedene Bedeutungen haben.“26

Daher zieht Wittgenstein folgende Konsequenz: „Jener philosophische Begriff der Bedeutung ist in einer primitiveren Vorstellung von der Art und Weise, wie die Sprache funktioniert, zu Hause. Man kann aber auch sagen, es sei die Vorstellung einer primitiveren Sprache als der unsern.“27 Mit anderen Worten: Das Augustinische Bezeichnungsmodell respektive die traditionelle Bedeutungstheorie „[…] ist […] zu einfach […], wenn mit dieser Auffassung unsere Sprache erklärt werden soll.“28

Um dies zu illustrieren, „[…] Wittgenstein asks us to imagine a community of builders whose language works according to the above model.”29 Diese primitive Sprache „[…] soll der Verständigung eines Bauenden A mit einem Gehilfen B dienen. A führt einen Bau auf aus Bausteinen; es sind Würfel, Säulen, Platten und Balken vorhanden. B hat ihm die Bausteine zuzureichen, und zwar nach der Reihe, wie A sie braucht. Zu dem Zweck bedienen sie sich der Sprache, bestehend aus den Wörtern: »Würfel«, »Säule«, »Platte«, »Balken«. A ruft sie aus; – B bringt den Stein, den er gelernt hat, auf diesen Ruf zu bringen. – Fasse dies als vollständige primitive Sprache auf.“30

Anhand dieser Sprache weist Wittgenstein darauf hin, dass „[…] Verständigung ausschließlich mit Hilfe von Namen […] gerade nicht ausschließlich durch Namen [funktioniert]. Sie ist an ihre Umgebung gebunden.“31 Gemeint ist die Einbindung der Wörter bzw. sprachlichen Ausdrücke in den situativ-pragmatischen Kontext: „Die Verständigung […] ist durch den lebenspraktischen Zusammenhang der Baustelle bedingt, in welchem >Platte!<, >Säule!< oder >Balken!< nur Elemente unter anderen der ganz spezifischen Baustellenpraxis sind.“32 Andererseits wäre „[…] ohne eine bereits etablierte Praxis […] der Ruf des Bauenden nicht als Aufforderung, eine Platte herbeizuschaffen, zu verstehen.“33

So formuliert Wittgenstein schließlich folgendes Fazit zum Augustinischen Sprachkonzept:

„Augustinus beschreibt […] ein System der Verständigung; nur ist nicht alles, was wir Sprache nennen dieses System. Und das muß man in so manchen Fällen sagen, wo sich die Frage erhebt: »Ist diese Darstellung brauchbar, oder unbrauchbar?« Die Antwort ist dann: »Ja, brauchbar; aber nur für dieses eng umschriebene Gebiet, nicht für das Ganze, das du darzustellen vorgabst.«“34

Mit anderen Worten: Augustinus‘ Bild von Sprache ist nicht in jeder Hinsicht fehlerhaft, und somit brauchbar35, da in der Tat „[…] einige verwendete Wörter eine Bezeichnungsfunktion haben (können). Aber die Sprache und ihre Funktionen, und damit die sprachlichen Bedeutungen [sic] werden damit keinesfalls erschöpfend erklärt […].“36 Das Abbildungsmodell von Augustinus entspricht demzufolge nur „a subset of our language“37 ; das heißt: „Die Wort-Ding-Relation spielt […] zwar eine Rolle, aber nur in einem Ausschnitt der gebrauchten normalen Sprache.“38 Gleichwohl trägt die Anwendung dieses Modells in Form der vorgestellten primitiven Sprache, d.h. einer Sprachgebrauchssituation, dazu bei, die traditionelle Bedeutungstheorie zu dekonstruieren und die Komplexität der Sprache zu verdeutlichen.39

Dementsprechend zieht Wittgenstein aus der vorgestellten Gebrauchssituation dieses „allgemeine[n] Begriff[s] der Bedeutung“40 ferner Konsequenzen hinsichtlich des kindlichen Erstspracherwerbs41: „Solche primitiven Formen der Sprache verwendet das Kind, wenn es sprechen lernt. Das Lehren der Sprache ist hier kein Erklären, sondern ein Abrichten.“42 Dies liegt darin begründet, dass „[…] ein Kind nicht dadurch eine Erstsprache erwerben kann, daß es eine ihm gegebene Erklärung begreift, denn dazu müßte es schließlich die sprachlichen Erklärungen bereits verstehen.“43 Insofern ergibt sich ein weiterer Kritikpunkt an Augustinus, als dass bei ihm „[…] das Zur-Sprache-Kommen des Kindes vom Standpunkt und mit den Mitteln eines bereits Sprache-habenden Menschen verstanden [wird] […].“44 Folglich ist dieses Modell auch ungeeignet, eine angemessene Erklärung des Erstspracherwerbs zu liefern45, da „[…] der qualitative Unterschied zwischen dem Lernen fremder Vokabeln und dem grundlegenden Erwerb des Sprachvermögens […] aus dem Blick [gerät].“46

So besteht nach Wittgenstein der eigentliche Zweck des Erwerbs der Erstsprache und damit des hinweisenden Lehrens der Wörter (das Zeigen und Benennen der Gegenstände) als einen essentiellen Teil der Abrichtung nicht darin, eine mentale Verbindung zwischen Wort und Ding herzustellen; denn auf diese Weise, so Wittgenstein, werde nicht das Verstehen des Wortes bewirkt.47 – Vielmehr „[v]ersteht […] der den Ruf »Platte!«, der so und so nach ihm handelt […]”48 ; anders gesagt: „Das Bringen des benannten Gegenstandes ist nur dann ‚richtig‘, wenn es in dem Verständigungsprozeß des Bauenden stattfindet […].“49 Deshalb ergäben dieselben Wörter in einem anderen gegebenen situativen Handlungskontext nicht die gleiche Wirkung: „Repeating the word ‘slab!‘ in the classroom in order to learn, e.g., how to pronounce the word, doesn’t result in a slab being brought to the person who said the word […] – the words are the same but the use is different.”50

Demzufolge braucht auch „[…] ein hinweisendes Lehren und Verstehen (welches eine Verbindung zwischen Wort und Gegenstand schafft) einen Zusammenhang mit einem Handlungskontext bzw. einer entsprechenden Praxis […]“51, oder in Wittgensteins Worten: „mit einem bestimmten Unterricht“52. Bezogen auf das Augustinus-Zitat bedeutet dies, dass sich die von ihm genannten Gebärden, das Mienen- und Augenspiel sowie die Bewegungen der Glieder und der Klang der Stimme als der situative Rahmen deuten lassen; erst durch diesen kann der Zweck oder die Funktion derartiger Verständigung (hier: der Eintritt des Kindes in die Kommunikationsgemeinschaft) erfüllt werden.53 So wie die Verbindung einer Stange mit einem Hebel nur in einem entsprechenden Funktionszusammenhang eine Bremse instand setzt und somit die Funktion eines Hebels ausübt, ist die (Aufforderungs-)Funktion des Rufs ‚Platte!‘ (bzw. die jeweilige Bedeutung eines sprachlichen Ausdrucks sowie dessen Verständnis) abhängig von der spezifischen etablierten Kommunikationspraxis, in welche die Äußerung eingebunden ist.54

Vor diesem Hintergrund lässt sich die Kritik Wittgensteins am Augustinischen Sprachbild bzw. an der Referenztheorie von Bedeutung folgendermaßen zusammenfassen: die Funktionsweise der Sprache kann nicht ausschließlich durch den „Gedanken einer direkten Denotation“55 erklärt werden. Dies wird durch Wittgensteins Hinweis begründet, dass nicht alle Wörter resp. Wortarten die Funktion aufweisen, Gegenstände zu benennen (z.B. ‚rot‘ oder ‚fünf‘) und daher sprachliche Ausdrücke auch andere Funktionen haben müssen; zum anderen können selbst Wörter, die bezeichnen (können), weitere Funktionsweisen haben (z. B. Auffordern).56

[...]


1 Vgl. Kellerwessel, Wulf (2009): Wittgensteins Sprachphilosophie in den „Philosophischen Untersuchungen“. Eine kommentierende Ersteinführung. Frankfurt: ontos verlag, S. 11.

2 Vgl. ebd., S. 27 f.

3 Vgl. Ross, John J. (2009): Reading Wittgenstein’s Philosophical Investigations. A Beginner’s Guide. Lanham, Maryland: Lexington Books, S. 13.

4 Vgl. Kellerwessel, Wulf (2009): a.a.O., S. 38.

5 Vgl. Kellerwessel, Wulf (2009): a.a.O., S. 38.

6 Gebauer, Gunter (2009): Wittgensteins anthropologisches Denken. München: Beck, S. 14.

7 PU § 1, 2. Abs.

8 PU § 1; Übersetzung des Augustinus-Zitats. Hervorhebung im Original.

9 Ross, John J. (2009): Reading Wittgenstein’s Philosophical Investigations. A Beginner’s Guide. Lanham, Maryland: Lexington Books, S. 11.

10 Kellerwessel, Wulf (2009): a.a.O., S. 39.

11 Goppelsröder, Fabian (2007): Zwischen Sagen und Zeigen. Wittgensteins Weg von der literarischen zur dichtenden Philosophie. Bielefeld: transcript, S. 65.

12 Vgl. Kellerwessel, Wulf (2009): a.a.O., S. 39.

13 Vgl. ebd., S. 38 f.

14 Raatzsch, Richard (1998): Wittgensteins Philosophieren über das Philosophieren: Die Paragraphen 89 bis 133. In: Savigny, von Eike [Hrsg.]: Ludwig Wittgenstein. Philosophische Untersuchungen. Berlin: Akademie Verlag, S. 78. Hervorhebung getilgt.

15 PU § 1, 2. Abs.

16 Vgl. hierzu auch Kellerwessel, Wulf (2009): a.a.O., S. 288 f.

17 Raatzsch, Richard (1998): a.a.O., S. 78.

18 Vgl. Ross, John J. (2009): a.a.O., S. 11.

19 Gloy, Karen (2006): Grundlagen der Gegenwartsphilosophie. Eine Einführung. Paderborn: Wilhelm Fink Verlag, S. 127.

20 Ross, John J. (2009): a.a.O., S. 11.

21 PU § 1, 3. und 4. Abs. Hervorhebungen im Original.

22 Vgl. Goppelsröder, Fabian (2007): a.a.O., S. 65 f.

23 Vgl. Kellerwessel, Wulf (2009): a.a.O., S. 41. Ähnliche Probleme ergeben sich auch bei Wortarten wie Konjunktionen, Verben und Artikeln. Vgl. Ross, John J. (2009): a.a.O., S. 11. Zudem lassen sich auch bei Substantiven bzw. Hauptwörtern beispielhafte Problemfälle finden, wenn man etwa an Begriffe für abstrakte und fiktionale Gegenstände sowie an Allgemeinnamen denkt. Vgl. hierzu Kellerwessel, Wulf (2009): a.a.O., S. 45.

24 Goppelsröder, Fabian (2007): a.a.O., S. 66.

25 Kellerwessel, Wulf (2009): a.a.O., S. 42. Hervorhebung im Original.

26 Ebd., S. 43.

27 PU § 2, 1. Abs.

28 Kellerwessel, Wulf (2009): a.a.O., S. 43. Hervorhebung im Original.

29 Ross, John J. (2009): a.a.O., S. 14.

30 PU § 2, 2. Abs.

31 Goppelsröder, Fabian (2007): a.a.O., S. 67.

32 Ebd., S. 67 f. Hervorhebung im Original.

33 Kellerwessel, Wulf (2009): a.a.O., S. 49.

34 PU § 3, 1. Abs.

35 Vgl. Goppelsröder, Fabian (2007): a.a.O., S. 66.

36 Kellerwessel, Wulf (2009): a.a.O., S. 44.

37 Ross, John J. (2009): a.a.O., S. 14.

38 Kellerwessel, Wulf (2009): a.a.O., S. 45.

39 Vgl. Ross, John J. (2009): a.a.O., S. 15.

40 PU § 5, 1. Abs.

41 Vgl. Kellerwessel, Wulf (2009): a.a.O., S. 46 f.

42 PU § 5, 2. Abs. Eigene Hervorhebung.

43 Kellerwessel, Wulf (2009): a.a.O., S. 47.

44 Goppelsröder, Fabian (2007): a.a.O., S. 68. Hervorhebung im Orginal.

45 Vgl. Kellerwessel, Wulf (2009): a.a.O., S. 39.

46 Goppelsröder, Fabian (2007): a.a.O., S. 68.

47 Vgl. PU § 6, 2., 3. Abs.

48 PU § 6, 3. Abs.

49 Kellerwessel, Wulf (2009): a.a.O., S. 48.

50 Ross, John J. (2009): a.a.O., S. 15. Eigene Hervorhebung.

51 Kellerwessel, Wulf (2009): a.a.O., S. 49.

52 PU § 6, 3. Abs.

53 Vgl. Goppelsröder, Fabian (2007): a.a.O., S. 69 f.

54 Vgl. Kellerwessel, Wulf (2009): a.a.O., S. 49 f.

55 Goppelsröder, Fabian (2007): a.a.O., S. 66.

56 Vgl. Kellerwessel, Wulf (2009): a.a.O., S. 44.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Wittgensteins Kritik an der Augustinischen Sprachauffassung in den "Philosophischen Untersuchungen"
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen  (Philosophisches Institut)
Note
1,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
16
Katalognummer
V181380
ISBN (eBook)
9783656046639
ISBN (Buch)
9783656046325
Dateigröße
495 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wittgenstein, Gebrauchstheorie, Bedeutungstheorie, Abbildtheorie, Augustinus, Philosophische Untersuchungen, Tractatus logico philosophicus, Philosophie der Alltagssprache, Sprachspiel, primitives Sprachspiel
Arbeit zitieren
Christian Reimann (Autor), 2011, Wittgensteins Kritik an der Augustinischen Sprachauffassung in den "Philosophischen Untersuchungen", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/181380

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