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Warum funktioniert Aufstellungsarbeit?

Title: Warum funktioniert Aufstellungsarbeit?

Scientific Essay , 2011 , 5 Pages

Autor:in: Claus Rothenbücher (Author)

Psychology - Consulting and Therapy
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Summary Excerpt Details

Die Aufstellungsarbeit, die ursprünglich von Bert Hellinger entwickelt wurde, findet vielfältige und erfolgreiche Anwendung in der Familien- und Systemischen Therapie sowie Beratung. Verschiedene Formen werden eingesetzt, von der eigentlichen Aufstellung bis hin zum sog. „Beziehungsbrett“. Jedoch sind die Wirkmechanismen der Aufstellungsarbeit unbekannt – man weiß nur, „dass sie funktioniert“, aber nicht wirklich, „warum sie funktioniert“. Erst die Berücksichtigung von Erkenntnissen der quantenphysikalischen Forschung vermag eine mögliche Antwort auf diese Frage zu geben. Der vorliegende Artikel wird zunächst in Kürze die Aufstellungsarbeit erläutern und anschließend die wesentlichen Erkenntnisse der Quantenphysik vorstellen. Schließlich werden diese direkt auf die Aufstellungsarbeit übertragen und damit eine mögliche Antwort auf die Frage, warum sie funktioniert, gegeben. Der Artikel schließt mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Aspekte und einem Ausblick.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

  • Die Grundzüge der Aufstellungsarbeit
  • Die wichtigsten Erkenntnisse der Quantenphysik
  • Die grundlegenden Wirkmechanismen der Aufstellungsarbeit
  • Zusammenfassung und Ausblick
  • Literaturhinweise

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Der Artikel befasst sich mit der Frage, warum Aufstellungsarbeit funktioniert, obwohl die Wirkmechanismen bisher unbekannt sind. Er stellt die Grundzüge der Aufstellungsarbeit vor und erläutert die wichtigsten Erkenntnisse der Quantenphysik. Anschließend werden diese Erkenntnisse auf die Aufstellungsarbeit übertragen, um eine mögliche Erklärung für ihre Wirksamkeit zu liefern.

  • Aufstellungsarbeit als Methode der Systemischen Therapie und Beratung
  • Interpersonelle Beziehungsgeflechte als Grundlage des Handelns
  • Quantenphysikalische Prinzipien wie Superposition, Verschränkung, Nicht-Lokalität und Resonanz
  • Mögliche Erklärung für die Wirksamkeit der Aufstellungsarbeit durch quantenphysikalische Erkenntnisse
  • Empirische Forschung zur Validierung der Hypothese

Zusammenfassung der Kapitel

Das erste Kapitel stellt die Grundzüge der Aufstellungsarbeit vor. Es beschreibt die Methode, die in ihrer ursprünglichen Form in einer Gruppe stattfindet, und erläutert die Vorgehensweise bei der Aufstellung von Personen, die die Rollen von Familienmitgliedern oder Kollegen übernehmen. Der Berater evaluiert die Situation mit Hilfe von systemischen Fragetechniken und beobachtet die Interaktionen der gestellten Personen. Die Aufstellungsarbeit soll dem Klienten helfen, mit einer Problemsituation besser umgehen zu können.

Das zweite Kapitel befasst sich mit den wichtigsten Erkenntnissen der Quantenphysik. Es werden die Prinzipien der Superposition, Verschränkung, Nicht-Lokalität und Diskontinuität erläutert und mit den entsprechenden Konzepten der klassischen Physik kontrastiert. Die Quantenphysik geht davon aus, dass alles Leben im Universum über das Nullpunktfeld miteinander verbunden ist und dass der Beobachter durch den Akt des Beobachtens mit dem Beobachteten in Resonanz tritt.

Das dritte Kapitel untersucht die grundlegenden Wirkmechanismen der Aufstellungsarbeit. Es wird darauf hingewiesen, dass die Wirksamkeit der Methode zwar unbestritten ist, die Wirkmechanismen aber bisher nicht vollständig geklärt sind. Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Quantenphysik liefern eine mögliche Erklärung für die Wirksamkeit der Aufstellungsarbeit. Die Superposition von möglichen Ereignissen wird durch den Akt des bewussten Beobachtens reduziert, und die Teilnehmer der Aufstellung verschränken sich mit den Personen, die sie vertreten. Es findet eine Resonanz statt, die auf dem holographischen Prinzip beruht.

Schlüsselwörter

Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen die Aufstellungsarbeit, die Systemische Therapie und Beratung, die Quantenphysik, die Superposition, die Verschränkung, die Nicht-Lokalität, die Resonanz, der bewusste Beobachter und das Nullpunktfeld. Der Artikel untersucht die möglichen Wirkmechanismen der Aufstellungsarbeit im Lichte der Quantenphysik und liefert eine mögliche Erklärung für ihre Wirksamkeit.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Aufstellungsarbeit nach Bert Hellinger?

Aufstellungsarbeit ist eine Methode der systemischen Therapie, bei der Personen stellvertretend für Familienmitglieder oder Kollegen im Raum positioniert werden, um Beziehungsdynamiken sichtbar zu machen.

Wie erklärt die Quantenphysik die Wirkung von Aufstellungen?

Erkenntnisse über Verschränkung, Nicht-Lokalität und Resonanz bieten Erklärungsansätze dafür, wie Stellvertreter Gefühle und Dynamiken von Personen wahrnehmen können, die sie gar nicht kennen.

Was bedeutet 'Verschränkung' in diesem Kontext?

In der Quantenphysik beschreibt Verschränkung eine unmittelbare Verbindung zwischen Teilchen; übertragen auf die Aufstellung bedeutet es eine energetische Kopplung zwischen Stellvertreter und Klientensystem.

Was ist das 'Nullpunktfeld'?

Das Nullpunktfeld wird als ein alles verbindendes Energiefeld betrachtet, über das Informationen unabhängig von Raum und Zeit ausgetauscht werden können.

Welche Rolle spielt der 'bewusste Beobachter'?

Nach quantenphysikalischen Prinzipien beeinflusst der Beobachter das Ergebnis eines Prozesses. In der Aufstellung hilft der bewusste Blick des Beraters, festgefahrene Systeme in Bewegung zu bringen.

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Details

Title
Warum funktioniert Aufstellungsarbeit?
Author
Claus Rothenbücher (Author)
Publication Year
2011
Pages
5
Catalog Number
V182256
ISBN (eBook)
9783656060758
Language
German
Tags
Systemische Beratung Aufstellungsarbeit Beziehungsbrett Quantenphysik bewusster Beobachter Resonanz
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Claus Rothenbücher (Author), 2011, Warum funktioniert Aufstellungsarbeit?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/182256
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