Die Rolle von Volkstribunat und Senat in Sullas 'res publica restituta'

Sullas Reformen im Spiegel seiner Herrschaftsmethoden


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010

20 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die institutionelle Gesetzgebung unter Lucius Cornelius Sulla
2.1. Sullas Machtergreifung
2.2. Volkstribunat und Senat innerhalb der Neuordnung der res publica
2.3. Die sullanische Staatsordnung und die Krise der römischen Republik

3. Zusammenfassung

4. Quellen- und Literaturverzeichnis
4.1. Quellenverzeichnis
4.2. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Laut Appian soll der Diktator und Reformer Lucius Cornelius Sulla nach der Hinrichtung eines Feindes auf der Volksversammlung folgende Fabel erzählt haben: „Flöhe bissen einen Bauern beim Pflügen. Zweimal ließ er seinen Pflug ruhen (…) und versuchte sie aus seinem Hemde zu schütteln. Als sie ihn jedoch wieder bissen, verbrannte er sein Hemd, um nicht wiederholt in seiner Arbeit gestört zu werden. Und ich warne diejenigen, die zweimal unterlegen sind, daß nicht das dritte Mal Feuer nötig wird.“1 Ungeachtet ihrer tatsächlichen Herkunft ist diese Fabel bezeichnend für die Politik des Lucius Cornelius Sullas, da sie den Einsatz von Gewalt zum Zwecke dringend benötigter reformerischer Maßnahmen rechtfertigt und zugleich der Macht des obersten Befehlshabers Sulla eine drohende Wirkung verleiht.

Ziel dieser Hausarbeit soll es sein, die Reformen Sullas in Verbindung mit seiner Herrschaftsweise zu beleuchten und dabei besonders die Rollen von Volkstribunat und Senat innerhalb dieser Reorganisation zu untersuchen. Sulla wollte mit seiner Verfassung vor allem den Senat in seiner herkömmlichen Funktionsweise festigen, um Kämpfen zwischen Optimaten und Popularen vorzubeugen. Es soll geklärt werden, mit welchen Methoden Sulla die Wiederherstellung der res publica verfolgte, welche Maßnahmen zur Schwächung des Volkstribunats und zur Stärkung des Senats angewandt wurden und inwieweit die sullanische Staatsordnung in eine Entwicklung zum Ende der römischen Republik eingeordnet werden kann.

Der erste Teil der Arbeit beschäftigt sich mit der Machtergreifung Sullas, der Legitimation seiner Herrschaft und seinen politischen Absichten. Im zweiten Teil wird auf die Rollen von Volkstribunat und Senat innerhalb der Reorganisation des Staates eingegangen. Im dritten Teil werden schließlich die Wirkung von Sullas Reformwerk und eine mögliche Einordnung in die Krise der römischen Republik thematisiert.

Primärquellen dieser Arbeit stellen Appians Römische Geschichte, die Werke Sallusts, Plutarchs Große Griechen und Römer sowie Ciceros Rede für Sextus Roscio Amerio dar. Einziger Zeitzeuge hierbei ist Cicero, der wenig zur Politik Sullas, aber dafür kritikreich die Missstände dieser Zeit in seinen Reden abbildet. Die umfangreichsten Quellen zum Thema findet man bei Appian und Sallust, wobei Sallust und seine Darstellungen zeitnäher sind. Eine weitere wichtige Grundlage dieser Arbeit bilden die Sulla-Biographien von Karl Christ und Wolfram Letzner, da beide einen umfassenden Überblick zu Sullas Neuordnung der Republik als auch zur Erlangung der Herrschaft liefern. Roland Wittmann deutet die Reformen als Atempause der Römischen Republik in der Zuspitzung ihrer Krise. Christian Meier zählt das politische Werk Sullas zu den Heilmitteln, die die Republik zusammen mit ihren Wunden schließlich zerstörten. Die politische Bedeutung Sullas wird innerhalb der Forschung unterschiedlich bewertet. So wird seine Gesetzgebung zum einen in ihrer Einzigartigkeit mit in sich geschlossenen und aufeinander aufbauenden Gesetzen gelobt und zum anderen als erfolglose äußerliche Restauration mit vielen Schwachstellen kritisiert. Konsens besteht weitgehend in der Annahme, Sulla sei trotz seiner Diktatur seinen Absichten nach der letzte Republikaner gewesen. Mit Hilfe dieser und anderer Forschungsbeiträge konnte daher die Neustrukturierung der politischen Institutionen in Verbindung mit Sullas Machtausübung erläutert werden.

2. Die institutionelle Gesetzgebung unter Lucius Cornelius Sulla

2.1. Sullas Machtergreifung

Bereits vor der Diktatur des Lucius Cornelius Sulla sah sich die späte römische Republik mit diversen politischen und sozialen Missständen konfrontiert. Ständige kriegerische Auseinandersetzungen und wachsende Bevölkerungszahlen führten innerhalb des römischen Imperiums zu Veränderungen in der Gesellschaftsstruktur und brachten neue Anforderungen an die römische Führungsschicht mit sich.2 Im Gegensatz dazu basierte die aristokratisch geprägte res publica aber auf dem Beharrungsvermögen und Kontinuitätsgedanken einer adligen Elite.3 Weiterhin traten seit den Gracchen immer wieder populare Politiker auf, die sich für die Sache des einfachen Volkes einsetzten und Gesetzesanträge mit Hilfe der Volkstribunen auch gegen die Senatsmehrheit durchbrachten.4

Die wichtigste Entwicklung und Voraussetzung für Sullas Machtergreifung war jedoch ein strukturell verändertes Heer, das seit den Reformen des Marius seine Versorgung direkt vom Feldherrn bezog und damit eine Klientelbindung an diesen begünstigte. Der Senat musste den Heerführern aufgrund der starken militärischen Beanspruchung Roms in der Außenpolitik eine Eigenständigkeit zugestehen, die ihn zugleich in seiner politischen Autorität schwächte, da außer dem römischen Heer keine staatliche Exekutive vorhanden war.5 Die zunehmende Militarisierung der Politik führte schließlich auch zu Sullas Marsch auf Rom als Reaktion auf einen geplanten Anschlag durch Sulpicius und Marius: „Dies war das erste Gefecht in Rom, nicht mehr das Abbild eines bloßen Parteienstreits, sondern ein regelrechter, wie im Krieg unter Einsatz von Trompeten und Feldzeichen durchgeführter Kampf. Zu einem solch maßlosen Übel hatte sich der rücksichtslose Parteienhader entwickelt.“6 Das Heer wurde also spätestens mit Sulla bewusst als Machtinstrument für innenpolitische Zwecke genutzt.

Die „Einnahme Roms durch einen Römer“7 stellte nach Jahrhunderten einen Bruch mit der Tradition römischer Politik dar und erntete auch das Missfallen antiker Geschichtsschreiber wie Plutarch, für den Sullas Herrschaft eine absehbare Folge der Entwicklungen innerhalb der res publica darstellt:

„So war es nicht zu verwundern, wenn ein Sulla zur Herrschaft kam, wo Leute wie Glaucia und Saturninus einen Metellus aus der Stadt jagten, wo Söhne von Konsuln in Volksversammlungen ermordet wurden, wo man mit Silber und Gold die Waffenmacht gewann, indem man sich die Soldaten kaufte, und wo man mit Feuer und Schwert die Gesetze gab und die Widersprechenden vergewaltigte. Ich tadle den Mann nicht, der es unter solchen Umständen erreicht, die größte Macht zu gewinnen, aber ich nehme es nicht für einen Beweis, daß derjenige, der der erste wird, auch der beste ist, wenn es so übel um den Staat bestellt ist.“8

Laut Plutarch bestand also für den princeps, der durch Gewalt die Herrschaft erlangte, dennoch traditionsgemäß ein Zwang zur Legitimation, um entsprechende Anerkennung und Unterstützung für sein Vorgehen zu gewinnen. Nachdem Sulla sein Heer ein zweites Mal gegen Rom geführt hatte, nutzte er eine Volksversammlung, um sich in einer Mischung aus Versprechungen und Drohungen gegenüber dem Volk als Herrscher zu legitimieren.9 Untermauert wurden diese Erklärungen durch die Ausführung von Proskriptionen, die die bereits erfolgten Morde politischer Gegner legalisierten und darüber hinaus weitere Ächtungen ermöglichten.10

Während der Proskriptionen habe Sulla als erster Herrscher in einer Liste diejenigen namentlich bekanntgegeben, die zum Tode verurteilt waren.11 Weiterhin wurden Belohnungen auf die Festnahme von Proskribierten festgesetzt, deren Vermögen oft konfisziert, öffentlich versteigert und vor allem an die Anhänger Sullas verteilt wurde.12 Diese Praxis der unrechtmäßigen Bereicherung an den Gegnern kritisiert Cicero in seinen Reden - wenn auch auf diplomatische Weise und ohne Sulla dabei persönlich anzugreifen: „Wenn es aber darum ging und man deshalb zu den Waffen gegriffen hat, damit sich das ärgste Gesindel an fremden Vermögen bereichern und über eines jeden Besitz herfallen könne, und wenn es nicht nur verboten ist, derlei durch die Tat zu verhindern, sondern gar, es mit Worten zu geißeln, dann ist das römische Volk in diesem Krieg wahrhaftig nicht wiedererschaffen und aufs neue gegründet, sondern geknechtet und unterdrückt worden.“13 Cicero beschreibt hier, wie weitreichend die Proskriptionen unter Sulla geführt wurden, wenn sogar Kritik an diesen Vorgängen bereits als feindliche Einstellung gegen den Herrscher ausgelegt werden konnte.

Neu an den Ausführungen der Proskriptionen war ebenso die Einführung einer Sippenhaft, so dass „Sullas Rache auch Kinder und Enkel der Geächteten traf, indem diese die politischen Privilegien ihres Standes verloren und sich um Magistraturen nicht mehr bewerben konnten.“14 Auch Appian bestätigt dieses Bild: „Ja man wurde sogar schon wegen Gefälligkeit gegenüber einem verdächtigen Menschen oder wegen bloßer Reisebegleitung eines solchen gefaßt, wobei solche Beschuldigungen meistens gegen reiche Leute verwendet wurden.“15 Sallust wendet an dieser Stelle allerdings ein: „Lucius Sulla, dem im Sieg alles durch das Gesetz des Krieges erlaubt war, wollte, auch wenn er erkannte, daß er durch die Tötung seiner Gegner seine eigene Partei festigen konnte, lieber, nachdem er einige wenige getötet hatte, die übrigen durch Gefälligkeit als durch Furcht in Schranken halten.“16

Die abschreckende Vernichtung seiner Gegner und die Demonstration seiner Macht allein konnten Sullas Status als Herrscher demnach nicht rechtfertigen, daher griff er auf das für Notzeiten installierte gesetzlich verankerte Amt des Diktators zurück. Dieses erlangte Sulla dann auch verfassungskonform, indem der zum Interrex gewählte Lucius Valerius Flaccus auf Sullas Anweisung hin beantragte, eine Diktatur zu errichten, die auf unbestimmte Zeit solange gelten solle, bis der Staat in seiner Verfassung wieder hinreichend gefestigt sei.17 Selbstverständlich ließ Sulla hierbei „in aller Deutlichkeit erkennen“18, dass er sich selbst für dieses Amt geeignet halte. Eine Diktatur in Zeiten des Notstandes gab es auch schon vorher, diese hatte jedoch einen engen zeitlichen Rahmen, während Sullas Herrschaft unter der vagen Vorgabe, eine Neuordnung des Staatswesens anzustreben, erstmals unbegrenzt sein sollte.19 Letzner zufolge kam für Sulla eine langfristige Ausübung der Diktatur jedoch nicht in Frage, denn „er ließ bereits für das Jahr 81 v. Chr. Konsuln wählen, nämlich M. Tullius Decula und Cn. Cornelius Dolabella“20. Möglicherweise sollte das Volk mit diesem Element der alten Verfassung auch nur beschwichtigt und ein demokratischer Schein gewahrt werden, wo Sulla in Wahrheit als Diktator über den Konsuln stand und darüber hinaus seine eigene Leibgarde besaß.21

Wahrscheinlich war die Diktatur für Sulla nicht nur persönliches Ziel nach langwährenden Kämpfen und tyrannischer Politik, sondern vielmehr ein Mittel, um sein eigentliches Bestreben, die Bewahrung der res publica in seinem Sinne, zu erreichen. Er sah es als seine Aufgabe, „die Wiederherstellung der durch revolutionäre Umtriebe angeschlagenen und weiterhin bedrohten Einrichtungen, im Höchstfall ihre unvermeidlich gewordene Anpassung an die veränderten Verhältnisse“22 zu betreiben. Die Krise der Republik, „die mit dem Auftreten der beiden Gracchen offenbar geworden war, in ihren Wurzeln jedoch viel weiter zurückreichte, war sowohl institutioneller als auch sozialer Natur“23, doch da Sulla kein sozialer Reformer war24, widmete er sich umso stärker den institutionellen Schwächen der römischen Republik.25 Neben der Provinzverwaltung und dem Gerichtswesen lagen die zentralen Aufgabenbereiche für Sullas Neuordnung in den Institutionen des Senats und des Volkstribunats. Zum einen sollten demagogische Vorstöße popularer Politiker mit Hilfe des Volkstribunats verhindert werden und zum anderen sollte die aristokratische Herrschaftsschicht erweitert und gestärkt werden, um auch in Zukunft weiter bestehen zu können und den gestiegenen Anforderungen gerecht werden zu können.26 Die einzelnen Maßnahmen innerhalb Sullas Neuordnung der res publica in Bezug auf Senat und Volkstribunat sollen nun im Folgenden näher erläutert werden.

2.2. Volkstribunat und Senat innerhalb der Neuordnung der res publica

Das Volkstribunat war ursprünglich eine durch die Ständekämpfe gewachsene Institution, die die Interessen der Plebejer gegenüber den Aristokraten vertreten sollte.27 Im Laufe der Zeit erlangte es eine außerordentliche Machtfülle und weckte damit das Interesse von Politikern, „die das Amt als Machtinstrument zur Durchsetzung einer bestimmten Politik mißbrauchten oder als Sprungbrett für die höheren Ämter des Staatswesens nutzen wollten“28. Laut Hölkeskamp entwickelte sich das Volkstribunat sogar zu einer Art „Gegenmagistratur des Consulats“29 dessen Befugnisse mit diesem in ihrer Geltungsstärke verglichen werden könnten. Das anfänglich vereinzelt gewährte Interzessionsrecht, das zunächst lediglich ein Vetorecht gegen Senatsbeschlüsse darstellte, wurde mit zunehmender Praxis durch ein unbeschränktes Rogationsrecht ergänzt, mit dem die Volkstribune schließlich selbst Plebiszite verabschieden konnten und einen großen Teil der Gesetzgebungstätigkeit übernahmen.30

Sulla begann bereits nach seinem ersten Marsch auf Rom 88 v. Chr. gegen die tribunizische Gesetzgebung vorzugehen und das Volkstribunat „als Plattform für Agitatoren“31 unbrauchbar zu machen:

„Dann stellten sie den Antrag, daß künftighin keine Angelegenheit mehr vor das Volk gebracht werden dürfe, die nicht zuvor vom Senat beraten worden sei, wie es so auch alter, jedoch seit langem außer Geltung gekommener Brauch sei; auch sollten die Abstimmungen nicht nach Tribus, sondern – eine Anordnung des Königs (Servius) Tullius – nach Zenturien erfolgen. Dabei vertraten die Konsuln die Ansicht, diese beiden Bestimmungen, wonach erstens kein Gesetz ohne vorausgehende Beratung im Senat vor das Volk gebracht werden dürfe und zweitens nicht die armen und über die Maßen frechen, sondern die wohlhabenden und vernünftig denkenden Bevölkerungsschichten die Abstimmungen entscheiden sollten, würden weiterhin alle Anlässe für Unruhen beseitigen.“32

Eine vom Senat unabhängige Beschlusskraft der Plebejer und damit ein potentielles Instrument popularer Politik war hiermit verhindert und der Rechtszustand, der vor der lex Hortensia 287 v. Chr. galt, wiederhergestellt.33 Das Volkstribunat als Institution war zwar nicht abgeschafft aber doch, wie Karl Christ es formuliert, „politisch amputiert“34, da Anträge auf Volksbeschlüsse künftig nur nach vorheriger Zustimmung des Senats erfolgen durften.

Gemäß der konsequenten Durchführung seiner Reformen, hätte Sulla das Amt des Volkstribunats auch ganz abschaffen können, er unterließ es jedoch aus mehreren Gründen. So sollte unter anderem die „Möglichkeit, senatstreue Gesetze über das Volkstribunat zustandezubringen“35 weiterhin bestehen bleiben. Weiterhin könnte der Gedanke an neue Gewaltausbrüche durch die plebs urbana bei einer Beseitigung des Amtes eine Rolle gespielt haben.36 Nicht zuletzt hätte die Aufhebung des Volkstribunats massiv in die Sozialstruktur der römischen Republik eingegriffen, in welcher das römische Patronatsdenken so tief verwurzelt war, dass eine Ordnung ohne die Institution des Volkstribunats für keinen Adligen und auch nicht für Sulla vorstellbar war.37 Bezeichnend hierfür ist auch, dass Sulla überhaupt als einziger je gegen dieses Amt Restriktionen vornahm.38

[...]


1 App. civ. 1, 101.

2 Vgl. Christ, Karl: Sulla. Eine römische Karriere, München 2005, S. 12.

3 Vgl. Christ: Sulla, S. 38; Meier, Christian: Res publica amissa. Eine Studie zu Verfassung und Geschichte der späten römischen Republik, Frankfurt am Main 1997, S. 46f.

4 Vgl. Meier: Res publica amissa, S. 116.

5 Vgl. Hackl, Ursula: Senat und Magistratur in Rom von der Mitte des 2. Jahrhunderts v. Chr. bis zur Diktatur Sullas, Kallmünz 1982, S. 257-259.

6 App. civ. 1, 57.

7 Letzner, Wolfram: Lucius Cornelius Sulla. Versuch einer Biographie, Münster 2000, S. 142.

8 Plut. Sull. 39, 1.

9 Vgl. App. civ. 1, 95.

10 Vgl. App. civ. 1, 95.

11 Vgl. App. civ. 1, 95.

12 Vgl. Plut. Sull. 33.

13 Cic. S. Rosc. 137.

14 Christ: Sulla, S. 115.

15 App. civ. 1, 96.

16 Sall. epist. 2.

17 Vgl. App. civ. 1, 98.

18 App. civ. 1, 98.

19 Vgl. App. civ. 1, 99.

20 Letzner, S. 248.

21 Vgl. App. civ. 1, 99.

22 Berve, Helmut: Sulla, in: Berve, Helmut (Hrsg.): Gestaltende Kräfte der Antike. Aufsätze und Vorträge zur griechischen und römischen Geschichte, München 1966, S. 386.

23 Wittmann, Roland: Res publica recuperata. Grundlagen und Zielsetzung der Alleinherrschaft des L. Cornelius Sulla, in: Nörr, Dieter/Simon, Dieter (Hrsg.): Gedächtnisschrift für Wolfgang Kunkel, Frankfurt am Main 1984, S. 572.

24 Die Versorgung der Veteranen gehörte für den Diktator Sulla eher zu den politischen Notwendigkeiten; Vgl. Wittmann, S. 572f.

25 Vgl. Wittmann, S. 572f.

26 Vgl. Christ, Karl: Krise und Untergang der römischen Republik, Darmstadt 2000, S. 217f.

27 Vgl. Sall. hist. 5, 1; Letzner, S. 272f.

28 Letzner, S. 272f.

29 Hölkeskamp, Karl-Joachim: „Senat und Volk von Rom“. Kurzbiographie einer Republik, in: Hölkeskamp, Karl-Joachim (Hrsg.): Von Romulus zu Augustus. Große Gestalten der römischen Republik, München 2000, S. 29.

30 Vgl. Hölkeskamp: „Senat und Volk von Rom“, S. 29f.

31 Letzner, S. 144.

32 App. civ. 1, 59.

33 Vgl. Wittmann, S. 575.

34 Christ: Krise und Untergang, S. 218.

35 Thommen, Lukas: Das Volkstribunat der späten römischen Republik, Univ., Diss.--Basel, 1987 (Historia Einzelschriften – 59, Stuttgart 1989), S. 251.

36 Vgl. Letzner, S. 273.

37 Vgl. Bleicken, Jochen: Die Verfassung der römischen Republik, Paderborn/München/Wien/Zürich 1995, S. 130.

38 Vgl. Thommen, S. 90.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Die Rolle von Volkstribunat und Senat in Sullas 'res publica restituta'
Untertitel
Sullas Reformen im Spiegel seiner Herrschaftsmethoden
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Institut für Geschichtswissenschaften)
Veranstaltung
HS - Ein Staat im Reformstau – Die Krise der späten römischen Republik
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
20
Katalognummer
V182524
ISBN (eBook)
9783656062035
ISBN (Buch)
9783656061694
Dateigröße
658 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sulla, Senat, Volkstribunat, Rom, Reformen, res publica restituta, Römische Republik, Appian, Sallust, Politik, Krise, Machtergreifung, Proskriptionen, Staat, Restauration, Diktatur
Arbeit zitieren
Maxi Hoffmann (Autor), 2010, Die Rolle von Volkstribunat und Senat in Sullas 'res publica restituta', München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/182524

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