Merkmale der Sangspruchdichtung anhand von Konrad von Würzburgs Spruch "Got herre, waz du wunder an dir slben hâst geschicket!"


Seminararbeit, 2009

20 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Sangspruchdichtung im 13. Jahrhundert
2.1 Allgemeine Merkmale und Entwicklungen
2.2 Besonderheiten der Spruchdichtung bei Konrad von Würzburg

3. Motiv und Inhalt des Sangspruchs
3.1 Geistliche Thematik in der Sangspruchdichtung
3.2 Das Motiv Dreifaltigkeit in Konrads Sangspruch

4. Sprache und Form des Sangspruchs am konkreten Beispiel
4.1 Sprachliche Gestaltung
4.2. Formale Gestaltung

5. Zusammenfassung

6. Bibliographie

7. Anhang: Spruch und Übersetzungsvorschlag

Got herre, waz du wunders an dir selben hâst geschicket!

1. Einleitung

Die volkssprachliche Literatur des Mittelalters wird neben der höfischen Epik durch verschiedene Formen der Lyrik geprägt. Etliche Dichter insbesondere des 12. und 13. Jahrhunderts widmeten sich insbesondere dem Minnesang. Ein weitaus kleineres Kapitel wird in der Sekundärliteratur meist der Sangspruchdichtung gewidmet. Auch diese Form der Lyrik des Mittelalters erreichte ihren Höhepunkt im 12.-13.Jahrhundert. Doch bereits bei dem Versuch einer Definition von Sangspruchdichtung fällt die deutliche Unterordnung zum Minesang ins Auge: „Alles, was nicht Minnesang (die Kreuzzugslyrik eingeschlossen) ist, gehört zur Spruchdichtung“1 ist in meist nur wenig abgewandelter Form der Versuch, die Sangspruchdichtung zu beschreiben.

Tatsächlich steht die Sangspruchdichtung dem Minnesang in ihrer Vielfalt und in der Ausgefeiltheit ihrer Gestaltung in nichts nach. Vielmehr behaupten einige Autoren in der Forschungsliteratur, insbesondere die Sangspruchdichtung habe zu der Ausbildung eines professionellen Bewusstseins bei den Dichtern des Mittelalters geführt, das sich in einer veränderten Kunstauffassung und einem Neuverständnis der Dichteraufgabe widerspiegelt. 2

Einer dieser Autoren, der sich unter anderem sowohl mit dem Minnesang als auch mit der Spruchdichtung befasste, war Konrad von Würzburg. In seinem überaus vielfältigen Werk wird sowohl eine intensive Auseinandersetzung mit dem Kunstbegriff an sich wie auch mit der eigenen Kunstfertigkeit deutlich. Im Folgenden sollen nun an einem Sangspruch Konrads von Würzburg exemplarisch die Besonderheiten der Sangspruchdichtung des 13. Jahrhunderts im Allgemeinen wie auch die individuelle Ausdrucksform des Dichters in Bezug auf das oben erwähnte „professionelle Bewusstsein“ der Sangspruchsänger näher untersucht werden. Dazu werden zunächst die Merkmale der Sangspruchdichtung erläutert und auf die Besonderheiten der Spruchdichtung bei Konrad von Würzburg im Allgemeinen eingegangen. Anschließend bildet der SpruchGot herre, waz du wunders an dir selben hâst geschicket! die Grundlage für eine Analyse dieser Besonderheiten im Konkreten

2. Sangspruchdichtung im 13. Jahrhundert

2.1 Allgemeine Merkmale und Entwicklungen

Das Problem der unzureichenden Terminologie der Sangspruchdichtung ist bereits erwähnt worden. So versteht man unter Spruchdichtung im Allgemeinen mittelhochdeutsche Lyrik, die thematisch und formal nicht dem Minnesang zuzuordnen ist.3 Der Zusatz „Sang-“ verdeutlicht den Aufführungscharakter der Sprüche, die üblicherweise durch Musik begleitet wurden. Es handelt sich bei den Sangsprüchen demnach um „gesungene, strophische Dichtung“4. Üblicherweise tendieren die Sangsprüche zur Einstrophigkeit und stellen in sich geschlossene Werke dar, die allerdings mit anderen Sprüchen zu Zyklen zusammengeschlossen werden können.5 Auch in diesen Verbänden erhalten die einzelnen Sprüche jedoch ihre relative Unabhängigkeit, da sie inhaltlich jeweils eine Einheit bilden. Im Unterschied zum Minnelied steht allerdings bei den Sangsprüchen nicht die thematische Zusammengehörigkeit bei zyklischen Zusammenstellungen im Vordergrund, sondern vielmehr die Eignung zu einem bestimmten Darbietungsanlass und einer passenden Melodie. Es bestand im Übrigen die Möglichkeit auf bewährte Melodien für einen Sangspruch zurück zu greifen, während das Minnelied seinen Anspruch auf einen möglichst eigenen Ton bewahrte. Dennoch wurde es durchaus als Ausdruck dichterischer Kunst angesehen, auch für den Sangspruch eine eigene Melodie zu entwickeln.6

Inhaltlich gestaltet sich die Bandbreite der Sangsprüche vielfältig. Es werden traditionelle, moralische und religiöse Wissensbestände aufgegriffen und verarbeitet, meist mit stark lehrhaftem Charakter. Ein stärkerer Bezug zur Alltagsrealität spiegelt sich auch in der möglichen Äußerung politischer Kritik wider. Eine besondere Rolle spielen auch sogenannte Preislieder, Auftragswerke zur Huldigung eines Fürsten gegen Geld, die den Leitspruch guot umbe êre nehmen für die Gruppe der Sangspruchdichter begründeten. Auch hier wird eine deutliche Abgrenzung zur Minnelyrik deutlich, deren Leitspruch dienst ane lôn sich aus dem relativ stark fixierten Konzept der höfischen Liebe und des Frauendienstes ableitet.7

Zunehmend spielte in der Sangspruchdichtung auch eine Auseinandersetzung mit der Dichtkunst als solche und die Reflektion der eigenen Kunstfertigkeit sowie der Konkurrenten eine Rolle. Das Verlangen der Spruchdichter sich von anderen Gruppen, wie beispielsweise Musikern, Sängern und Artisten, abzugrenzen, schlug sich unter anderem in sogenannten „Dichterfehden“ nieder, in denen man versuchte sich gegenseitig in der Kunstfertigkeit der Dichtungen zu übertreffen. Die sprachlich möglichst ausgefeilte Ausgestaltung der Werke trat weiter in den Vordergrund. Gleichzeitig dienten die Spruchdichtungen dazu, die eigene Weisheit und Belesenheit in den verschiedensten Wissensgebieten zur Schau zu stellen.8

2.2 Besonderheiten der Spruchdichtung bei Konrad von Würzburg

Diese Tendenzen sind in den Werken Konrads von Würzburg deutlich zu erkennen. Unter anderem sind von Konrad von Würzburg 51 Sprüche zu unterschiedlichsten Themengebieten überliefert. So setzt er sich ebenfalls mit der Dichtkunst im Allgemeinen wie auch mit den Leistungen seiner Dichterkollegen auseinander. Deutlich bleibt dennoch auch hier, wie in all seinen Sprüchen, ein durchgehend lehrhafter Charakter, der, wie oben erwähnt, als typisch für die Sangspruchdichtung des 13. Jahrhunderts angesehen werden kann.9

Als Besonderheit Konrads von Würzburg tritt eine verstärkte Objektivierung in seinen Sprüchen in den Vordergrund.10 Die Person tritt immer weiter zurück um dem Stofflichen Raum zu geben. Diese Verallgemeinerung des Inhalts führt zu einer reflektierenden, philosophisch anmutenden Auseinandersetzung mit dem Stoff, wie in den folgenden Kapiteln anhand des betrachteten Spruchs deutlich werden wird.

Als Ausdruck der dichterischen Kunstfertigkeit stehen bei Konrad von Würzburg auf den ersten Blick allerdings weniger die inhaltliche Komponente im Vordergrund als vielmehr die sprachliche Ausgestaltung. Hübner beschreibt dies wie folgt:

Der gesamte Text ist darauf ausgerichtet, die Kunstfertigkeit seines Dichters vorzuführen. (...) Der Dichter ist danach in erster Linie ein Sprachkünstler, der über die Fertigkeit verfügt, Verse zu machen und Formulierungen zu gestalten. Gerade für den gelehrten Dichtungsbegriff (...) war der Dichter vor allem ein Vers- und Stilartist. Genau diese Kompetenz stellt Konrad mit seinen komplizierten Reimen und Metaphern zur Schau. (...) Die Virtuosität soll bemerkt werden.11

Wissen und Bearbeitung eines gelehrten Stoffes allein sind es nicht, die den gelehrten Dichter ausmachen. Allerdings ebenso wenig die bloßen sprachlichen Fähigkeiten. Gerade die virtuose Verbindung von Inhalt und Sprache ist es, die die besonderen Fertigkeiten eines Dichters zum Ausdruck bringt. Diese Verknüpfung zeigt sich ebenfalls in dem vorliegenden Spruch und soll im Folgenden noch entsprechend aufgezeigt werden.

Die Aufgabe des Publikums besteht demnach zum Einen in dem Verständnis und der Auseinandersetzung mit dem durchaus anspruchsvollen Inhalt, in besonderer Weise aber auch in dem Erkennen der artistischen Darbietung des Spruchs: „Der Reiz für das Publikum besteht darin, die Konstruiertheit zu durchschauen und die eigene Kennerschaft damit unter Beweis zu stellen.“12

Diese Konstruiertheit legt außerdem die Annahme nahe, dass diese Texte eventuell auch für die damals noch wenig übliche schriftliche Rezeption konzipiert wurden. Sicherlich stand die gesungene Darbietung der Sprüche weiterhin im Mittelpunkt. Dennoch scheint man sich zunehmend auch lesend mit ihnen auseinander gesetzt zu haben, um ein Verständnis von Sprachfertigkeit und Inhalt zu gewährleisten13.

Der Spruch Got herre, waz du wunders an dir selben hâst geschicket! ist einer von insgesamt 7 überlieferten Sprüchen mit geistlicher Thematik. Insbesondere in diesem Gebiet entwickelt sich der Sangspruch von religiösen Bußpredigten zu theologischer Reflexion. Auch hier tritt die Person zugunsten des Stofflichen zurück um eine stärkere Auseinandersetzung mit dem Inhalt zu ermöglichen. Wie sich dies im Konkreten darstellt, zeigen die folgenden Ausführungen.

3. Motiv und Inhalt des Sangspruchs

3.1 Geistliche Thematik in der Sangspruchdichtung

„Kunst soll Gott und der Welt dienen“14, so fasst Teervoren den Leitgedanken des Kunstbegriffs der Sangspruchdichter zusammen. Als solche gründet sich kunst in der wîsheit, sie will lêren und somit der warheit dienen.15 Das 13. Jahrhundert bildete den Auftakt für eine neue wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Glauben und Religion. Die Orientierung am Glauben als höchste Instanz blieb zwar weiterhin bestehen, doch wurden geistliche Themen zunehmend Objekt tieferer Betrachtung und literarischer Auseinandersetzung.16 Neben der exegetischen Betrachtung ausgewählter Bibelstellen, werden auch allgemeine Themen der christlichen Glaubenslehre Gegenstand der Sangsprüche.

Die künstlerische Ausgestaltung dieser Reflexionen ist dem „Streben nach gotes hulde“ verpflichtet. Da die künstlerischen Fähigkeiten der Dichter der allgemeinen Ansicht nach zu einem großen Anteil auf die Gnade Gottes zurück zu führen sind, ist ihr dichterisches Werk auch zu einem gewissen Teil der Huldigung des Herrn verpflichtet. Konrad von Würzburg selbst formuliert diese Beziehung im „Trojaner Krieg“: „daz sîne fuoge und sîne kunst / nâch volleclîchen êren / mac nieman in gelêren / wan gotes gunst aleine.“ 17

Demnach musste als verpflichtend für den Dichter gelten, die von Gott gegnadete Kunstfertigkeit gerade in der Auseinandersetzung mit religiösen Stoffen unter Beweis zu stellen und gleichzeitig über den moralisch-didaktischen Anspruch der Sangsprüche geistliche Inhalte zu vermitteln.Gerade in der künstlerischen Ausformulierung bemüht man sich allerdings um eine Abgrenzung vom Klerus und dem kirchlichen Charakter der Bußpredigten. Die Vermittlung erfolgt vielmehr über den Anspruch der „Weisheit“, der sich vor allem in dem Rücktritt des Persönlichen und der Objektivierung der Inhalte niederschlägt. Diese Inhalte wechselten ebenfalls von einer Bevorzugung der Thematik Tod, Sünde und Jüngstes Gericht zu dem Aufgreifen von Trinitäts- und Inkarnationsthematik.18 Der vorliegende Spruch Konrads von Würzburg zeigt dies in beispielhafter Weise.

3.2 Das Motiv Dreifaltigkeit in Konrads Sangspruch

In Got herre, waz du wunders an dir selben hâst geschicket! behandelt Konrad von Würzburg das Motiv „Dreifaltigkeit“. Dieses Thema, das in der christlichen Kirche über die Jahrhunderte hinweg immer wieder aufs Neue diskutiert und ausgelegt wurde, beschäftigte im 13. Jahrhundert insbesondere Thomas von Aquin. Dieser vertrat unter anderem die Auffassung, dass das Mysterium der Dreeinigkeit von Gott Vater, Sohn und Heiligem Geist durchaus für den Menschen zu verstehen sei.19 Auch in der Sangspruchdichtung erfreute sich die Trinitätsthematik zunehmender Beliebtheit, wie bereits oben erwähnt.

Konrads Spruch behandelt das Thema nun auf zweierlei Weise: Einerseits stellt er die Dreifaltigkeit ebenfalls als etwas Fassbares, mit weltlichen Bildern beschreibbares dar und zeigt dadurch seine Fähigkeit zu einer intensiven intellektuellen Auseinandersetzung mit dem Thema. (Laut Quellen verfügte er wohl durchaus über eine entsprechende Bildung und theologisches „Spezialwissen“, die ihm derartige Reflektionen theologischer Gegenstände ermöglichten.20 ) Diese fassbaren Bilder kontrastiert er wiederum mit abstrakten, für den menschlichen Verstand unbegreiflichen Elementen des Glaubens, und hebt somit den Inhalt des Spruchs auf eine Ebene, die sich dem vollständigen Verständnis entzieht, bzw. entziehen muss.

Diese Inhalte werden in objektivierter Form im Spruch behandelt. Ein „Ich“ in Form eines Erzählers taucht an keiner Stelle auf. Gott wird angerufen und in fast psalmenhafter Form angesprochen. Vielmehr werden die theologischen Inhalte allgemein gehalten (meist in Verwendung der 3. Person) und somit deren Warheitsanspruch unterstrichen. Dieser Punkt der Gestaltung wird allerdings im Folgenden noch nähere betrachtet werden.

Damit wird dem Weisheits- und Lehranspruch der Sangspruchtradition Rechnung getragen. Dennoch wird dieser Anspruch in einer Huldigung Gottes verpackt formuliert, was seine moralisch-didaktischen Ansprüche weniger offensichtlich erscheinen lässt und gleichzeitig die Ehrung Gottes in den Vordergrund stellt. Wie Konrad von Würzburg diese Inhalte sprachlich umsetzt, soll im Folgenden erläutert werden.

[...]


1 Weddige, Hilkert: Einführung in die germanistische Mediävistik. Nördlingen: Beck, 2001. S.277.

2 Vgl. Tervooren, Helmut: Sangspruchdichtung. Stuttgart: Metzler, 1995.

3 Ebd. S.81-89.

4 Ebd. S.85.

5 Brem, Karin: Gattungsinterferenzen im Bereich von Minnesang und Sanspruchdichtung des 12. und 13. Jahrhunderts. Berlin: Weidler, 2003. S.34-41.

6 Teervoren, 1995. S.81-89.

7 Vgl. Teervoren, 1995; Brem, 2003.

8 Teervoren, 1995. S. 23-39.

9 Brandt, Rüdiger: Konrad von Würzburg. Kleinere epische Werke. Berlin: Schmidt, 2009. S. 55-65.

10 Ebd.

11 Hübner, Gert: Historische Poetologie des späten Minnesang im 13. Jahrhundert. Tübingen: Narr, 2001. S.142.

12 Ebd.

13 Spriewald, Ingeborg: Literatur zwischen Hören und Lesen. Berlin, Weimar: Aufbau-Verlag, 1990.

14 Teervoren, 1995: S.38.

15 Ebd.

16 Vgl. „Wissenschaft“ In: Historisches Wörterbuch der Philosophie. Bd.12. Hrsg. von Joachim Ritter u.a. Basel: Schwab, 2004. S.902-908.

17 Zitiert nach: Teervoren, 1995: S.39.

18 Vgl. Volfing, Annette: „Wisheit hat alle ding geticht: Spruchdichtung als Weisheitsliteratur.“ In: Sangspruchtradition. Hrsg. von Margreth Egidi u.a. Frankfurt (Main): Lang, 2003. S. 73-88.

19 Hunt, Anne: Trinity. New York: Orbis, 2003.

20 Brandt, 2009: S.16.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Merkmale der Sangspruchdichtung anhand von Konrad von Würzburgs Spruch "Got herre, waz du wunder an dir slben hâst geschicket!"
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
Lyrik des späten Mittelalters
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
20
Katalognummer
V182593
ISBN (eBook)
9783656065012
ISBN (Buch)
9783656064817
Dateigröße
504 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
merkmale, sangspruchdichtung, konrad, würzburgs, spruch
Arbeit zitieren
Kathrin Vogel (Autor), 2009, Merkmale der Sangspruchdichtung anhand von Konrad von Würzburgs Spruch "Got herre, waz du wunder an dir slben hâst geschicket!" , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/182593

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