Sinn der Reihe ist es, die geordnete Vorbereitung auf die umfängliche Fachkraftprüfung durch das Darbieten konzentrierter und strukturierter Abhandlungen zu ermöglichen.Gleichzeitig soll hier noch einmal darauf hingewiesen werden, das die Ausbildung zur Fachkraft eine ideale Grundausbildung und Vorstufe zum Erwerb eines SAP- Beraterscheines ist, der die Möglichkeit eröffnet, lukrative Tätigkeiten als SAP- Berater auszuüben.
Inhaltsverzeichnis
I. Exkurs : Das Unternehmenskonzept bzw. der Businessplan
II. Vertrieb und Vertriebspolitik
III. Katalog üblicher Klausurfragen mit Schwerpunkt Vertrieb und Kurzantworten.
Zielsetzung und thematische Schwerpunkte
Das Ziel dieser Arbeit ist es, Gründern und Fachkräften ein grundlegendes Verständnis für die Erstellung eines strukturierten Businessplans sowie für die wesentlichen Aspekte der Vertriebspolitik zu vermitteln. Die Arbeit führt in die methodische Vorgehensweise bei der Markt- und Vertriebsplanung ein, um die Tragfähigkeit unternehmerischer Konzepte zu prüfen und erfolgreich umzusetzen.
- Grundlagen und Aufbau eines Businessplans
- Methoden der Marktanalyse und Vertriebsstrategie
- Preis-, Produkt- und Kommunikationspolitik
- Kundenstrukturierung und Buying-Center-Analysen
- Wesentliche Kennzahlen und betriebswirtschaftliche Kalkulationen
Auszug aus dem Buch
I. Exkurs : Das Unternehmenskonzept bzw. der Businessplan
Der Begriff des Businessplanes beschreibt nach allgemeiner Ansicht grundsätzlich ein schriftlich abgefasstes Unternehmenskonzept, das hauptsächlich von Gründern zur Beschaffung von Fremdmitteln erstellt wird und auf einen Planungszeitraum von 3-5 Jahren beschränkt ist.
Das ist leider häufig auch die Praxis.
Planerisch ist allerdings ein kontinuierlicher Prozeß im Unternehmen sicherzustellen.
Mit dem folgenden Skriptteil sondern zusätzlich insbesondere Gründern eine verständliche Begründung zur Notwendigkeit der Erstellung eines Businessplanes gegeben werden, indem nicht versäumt wird , einen kurzen Einblick in betriebswirtschaftliche Notwendigkeiten der Betriebsplanung – und Führung zu geben.
Mithin behalten die im Skript enthaltenen Darstellungen betriebswirtschaftlicher Überlegungen auch noch im Nachgang ihre Gültigkeit, so daß der Unternehmer auf der Basis derselben Überlegungen nach Ablauf von spätestens 5 Jahren wieder dieselben Daten erheben sollte, in derselben Form den Betrieb gedanklich kontrollieren sollte, um die Sicherheit seines Konzeptes zu überprüfen und zu gewährleisten, daß ihn dieser Betrieb sein Leben lang ernährt. Am Anfang steht die strukturierte Auseinandersetzung des Unternehmers mit dem Markt im engeren Sinne.
Zusammenfassung der Kapitel
I. Exkurs : Das Unternehmenskonzept bzw. der Businessplan: Dieses Kapitel erläutert die Bedeutung eines Businessplans für Gründer und betont die Notwendigkeit einer kontinuierlichen betriebswirtschaftlichen Planung sowie der strukturierten Marktanalyse.
II. Vertrieb und Vertriebspolitik: Hier werden die Grundlagen des Vertriebs als systematische Verbringung von Produkten zum Endverbraucher sowie die strategische Gestaltung von Absatzwegen und Vertriebszielen dargelegt.
III. Katalog üblicher Klausurfragen mit Schwerpunkt Vertrieb und Kurzantworten.: Dieser Teil dient der Prüfungsvorbereitung durch praxisnahe Fragen und kompakte Antworten zu Themen wie AIDA-Formel, Buying Center und vertriebsspezifischen Kennzahlen.
Schlüsselwörter
Businessplan, Vertriebspolitik, Marktanalyse, Absatzwege, Marketing, AIDA-Formel, Kalkulation, Vertriebscontrolling, Kundenstruktur, Buying Center, Unternehmenskonzept, Preispolitik, Produktpolitik, Kommunikationspolitik, Absatzmittler
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit befasst sich mit den betriebswirtschaftlichen Grundlagen für die Gründung und Steuerung von Unternehmen, insbesondere mit der Erstellung eines Businessplans und der Gestaltung einer effektiven Vertriebspolitik.
Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?
Die Schwerpunkte liegen auf der Unternehmensplanung, der Markt- und Wettbewerbsanalyse, der Marketing-Mix-Gestaltung sowie den operativen Aufgaben des Vertriebscontrollings.
Was ist das primäre Ziel der Publikation?
Ziel ist es, Gründern und Studierenden ein strukturiertes Werkzeug an die Hand zu geben, um Geschäftsideen fundiert zu planen und vertriebliche Entscheidungen methodisch abzusichern.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Die Arbeit nutzt deskriptive Methoden zur Darstellung betriebswirtschaftlicher Planungsmodelle und operative Instrumente zur Analyse von Markt- und Vertriebsprozessen.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in die Erläuterung des Businessplan-Aufbaus, die Spezifizierung der Marketing- und Vertriebsinstrumente sowie eine Zusammenstellung prüfungsrelevanter Fragen und Antworten.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Zu den wichtigsten Begriffen zählen Businessplan, Vertriebsstrategie, Marktanalyse, AIDA-Formel, Kalkulationsfaktoren und Kundenbeziehungsmanagement.
Was ist laut Autor der häufigste Fehler bei der Businessplan-Erstellung?
Der Autor weist darauf hin, dass viele Businesspläne lediglich als Mittel zur Fremdmittelbeschaffung missverstanden werden, anstatt sie als kontinuierliches Instrument zur betriebswirtschaftlichen Führung zu nutzen.
Wie definiert das Skript den Unterschied zwischen Absatzmittlern und Absatzhelfern?
Ein Absatzmittler erwirbt das Eigentum an der Ware und verkauft diese weiter, während ein Absatzhelfer die Ware lediglich auf Kommission vertreibt, ohne Eigentümer zu werden.
Welche Rolle spielen die "Kriterien zur Selektion" für eine Kundendatenbank?
Die Kriterien dienen der systematischen Segmentierung von Kunden, unterteilt in Privatadressen (z. B. Alter, Kaufkraft) und Firmenadressen (z. B. Branche, Postleitzahl), um zielgerichtete Marketingmaßnahmen zu ermöglichen.
Was besagt die AIDA-Formel im Kontext der Vertriebspolitik?
Sie beschreibt das klassische Stufenmodell der Werbewirkung: Attention (Aufmerksamkeit), Interest (Interesse), Desire (Wunsch) und Action (Handlung), um den Kaufprozess eines Kunden systematisch zu steuern.
- Arbeit zitieren
- Claudia Figiel (Autor:in), 2011, Das Vertriebskonzept, Grundsätze der Erstellung des Konzeptes, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/182648