Macht und Sprache

Wie eine gewaltfreie Kommunikation zwischen Männern und Frauen gelingen kann


Bachelorarbeit, 2005
24 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1. Einleitung

2. Sprache und Geschlecht - die linguistische Genderforschung
2.1 Die linguistische Genderforschung in der Wissenschaft
2.1.1 Sprachkritischer Ansatz
2.1.2 Erforschung des Gesprächsverhaltens von Männern und Frauen

3. Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Kommunikation
3.1 Was ist Kommunikation?
3.2 Männer- und frauentypische Kommunikation
3.2.1 „ Typisch “ männlich
3.2.2 „ Typisch “ weiblich

4. Macht und Sprache - wie drückt sich Macht in der Kommunikation aus?
4.1 Macht in der verbalen Kommunikation
4.2 Nonverbale Kommunikation

5. Möglichkeiten zu einer Veränderung der Kommunikation
5.1 Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg
5.1.1 Lebensentfremdende Kommunikation
5.1.2 Das Modell der Gewaltfreien Kommunikation

6. Gewaltfrei kommunizieren - Chancen und Grenzen der Gewaltfreien Kommunikation
6.1 Empathie
6.2 Bedürfnisse
6.3 Grenzen der Gewaltfreien Kommunikation

7. Resümee - Ausblick

8. Literaturverzeichnis

Vorwort

Die Anregung für das Thema der vorliegenden Bakkalaureatsarbeit bekam ich durch die Vorlesungsübung „Geschlechterforschung“ im Sommersemester 2005. In dieser VU wurde das Thema Gewalt und Sprache umrissen. Dieses Thema ließ mich aufhorchen und mein Interesse daran war geweckt. Ich habe schon oft beobachtet, wie in der Kommunikation nachlässig und unbewusst mit Worten umgegangen wird. Es werden vielleicht Dinge gesagt, die nicht so gemeint waren. Worte können Menschen aufbauen, ermutigen und verändern, aber sie können auch erniedrigen, verletzen, entmutigen oder Menschen zerstören. Dies geschieht durch Sprache und kann verbal, aber auch nonverbal, durch unsere Gesten oder Mimik, geschehen. Wie sieht nun Sprache zwischen den Geschlechtern aus? Im Umgang mit dem anderen - manchmal vielleicht unbekannten - Geschlecht kann es sehr schnell zu Vorurteilen und Missverständnissen kommen. Mit dieser Arbeit möchte ich eine Sensibilität für Sprache wecken; die Arbeit bot für mich auch die Gelegenheit, neu über Machtverhältnisse in der Kommunikation zwischen den Geschlechtern und die Auswirkungen auf die Gesellschaft nachzudenken und das Bearbeitete zu reflektieren. Durch die intensive Beschäftigung mit dem Thema Macht und Sprache habe ich mein Bewusstsein in diesem Bereich erweitern können, so dass ich die Kommunikation in gemischtgeschlechtlichen Gruppen heute mit anderen Augen sehe. Ich möchte den Leser/die Leserin einladen, sich auf die Reise in das Land der Sprache der Geschlechter einzulassen. Beginnen möchte ich die Arbeit mit einem Gedicht, das meiner Meinung nach das Thema treffend darstellt.

„ Worte sind Fenster

(Oder sie sind Mauern)

Ich fühle mich so verurteilt von deinen Worten, Ich fühle mich so abgewertet und weggeschickt, Bevor ich gehe, muss ich noch wissen,

Hast du das wirklich so gemeint?

Bevor ich meine Selbstverteidigung errichte,

Bevor ich aus Verletzung und Angst heraus spreche, Bevor ich diese Mauer aus Worten baue,

Sage mir, habe ich richtig geh ö rt?

Worte sind Fenster oder sie sind Mauern, Sie verurteilen uns oder sprechen uns frei. Wenn ich spreche und wenn ich zuh ö re,

Licht der Liebe, scheine durch mich hindurch.

VU Geschlechterforschung Bakkalaureatsarbeit Karin Eck

Es gibt Dinge, die ich sagen muss, Dinge, die mir so viel bedeuten.

Wenn sie durch meine Worte nicht klar werden, Hilfst du mir, mich freizusprechen?

Wenn es so schien, als würde ich dich niedermachen, Wenn du den Eindruck hattest, du wärst mir egal, Versuch ´ doch bitte, durch meine Worte hindurch zu h ö ren

Bis zu den Gefühlen, die wir gemeinsam haben. “ (Ruth Bebermeyer, zit.n. Rosenberg 2002, S. 14 )

1. Einleitung

Die Fragestellung dieser Arbeit lautet „Macht und Sprache: Wie eine gewaltfreie Kommunikation gelingen kann“. Als Einführung in diese Arbeit soll ein Blick auf die linguistische Genderforschung, auf deren Entwicklung und aktuelle Forschungsschwerpunkte geworfen werden. Im nächsten Kapitel möchte ich auf geschlechtsspezifische Unterschiede in der Kommunikation eingehen, um danach näher zu erläutern, wie nach Meinung von Senta Trömel-Plötz Männer mittels Sprache Gewalt auf Frauen ausüben.

Als weiteren Schritt werde ich das Modell der gewaltfreien Kommunikation von Marshall B. Rosenberg erläutern. Dieses Modell wird immer häufiger in der Kommunikation eingesetzt und es werden derzeit viele Seminare zu diesem Thema angeboten. Ich möchte mich im Folgenden mit der Frage beschäftigen, ob das Modell der Gewaltfreien Kommunikation auf das Thema „Macht und Sprache“ übertragen werden kann und ob dieses Modell eine Möglichkeit bietet, die Kommunikation zwischen Männern und Frauen zu verbessern. Ein Ausblick auf die Zukunft soll die Arbeit abrunden.

Mir ist bewusst, dass in die Sprache immer wieder mein eigenes Bewusstsein und Denken mit einfließt und dass auch ich in Kategorien denke. Ich möchte in dieser Arbeit, besonders im Abschnitt der geschlechtsspezifischen Kommunikation, Tendenzen aufzeigen und nicht in Stereotypen denken. Nicht alle Männer zeigen ein bestimmtes Verhalten und auch nicht alle Frauen tun dies. Aus diesem Grund auch der Appell an den Leser/die Leserin, bestimmte Verhaltensmuster als Tendenzen zu sehen und nicht als festgeschriebene Wahrheit.

Den Bezug zur Pädagogik sehe ich in dem Sinn, dass eine theoretische Grundlage über geschlechtsspezifische Kommunikation im pädagogischen Alltag notwendig und hilfreich ist.

2. Sprache und Geschlecht - die linguistische Genderforschung

Dieses Kapitel soll als Einführung einen Überblick über den Beginn, die Entwicklung und den Stellenwert der linguistischen Genderforschung geben.

2.1 Die linguistische Genderforschung in der Wissenschaft

Die feministische Linguistik entstand im Rahmen der feministischen Bewegung in den späten sechziger Jahren. Die Veröffentlichung des Aufsatzes „Linguistik und Frauensprache“ von Senta Trömel-Plötz in den siebziger Jahren markiert den Beginn der feministischen Linguistik. Außerhalb der Wissenschaft stieß die feministische Frauenforschung auf großes öffentliches Interesse. Erwähnt seien hier Publikationen von Senta Trömel-Plötz und Luise Pusch sowie das Buch Du kannst mich einfach nicht verstehen von Deborah Tannen, das Anfang der neunziger Jahre auf den Bestsellerlisten stand. Mitte der neunziger Jahre wird der Begriff feministische Linguistik bzw. linguistische Frauenforschung durch den Begriff linguistische Geschlechter- bzw. Genderforschung ersetzt (vgl. Gottburgsen 2000, S. 20). Das Thema „Sprache und Geschlecht“ stößt in der Öffentlichkeit auf anhaltendes Interesse, allerdings nimmt es in der wissenschaftlichen Forschung eine Außenseiterstellung ein (vgl. Frank 1992, S. 155).

Die linguistische Genderforschung hat zwei Schwerpunkte. Zum einen wird untersucht, wie Frauen in der deutschen Sprache vorkommen und Kritik an Sprachnorm und Sprachsystem und der daraus resultierenden Ungleichbehandlung der Geschlechter geübt. Der zweite Schwerpunkt liegt in der empirischen Untersuchung des Gesprächsverhaltens der Geschlechter. Untersucht werden unter anderem Unterschiede beim Sprechen sowie unterschiedliche Gesprächsstrategien von Männern und Frauen.

2.1.1 Sprachkritischer Ansatz

Beim sprachkritischen Ansatz wird davon ausgegangen, „dass sich gesellschaftliche Realität im Sprachgebrauch widerspiegelt, d.h. dass die Frauen und Männern zugewiesenen Rollen auch in sprachlichen Strukturen zum Ausdruck kommt“. (Gottburgsen 2000, S. 21). Die Ergebnisse der sprachkritischen Forschung belegen die stereotype Darstellung und negative Bewertung von Frauen mit Hilfe der Sprache. Dies kommt sowohl in Redensarten und Sprichwörtern zum Ausdruck als auch in Grammatiken oder Lehrbüchern. Frauen werden in der Sprache entweder häufig nicht genannt oder über ihre Beziehung zu Männern stereotyp dargestellt. Männer stellen nicht nur gesellschaftlich, sondern auch sprachlich die Norm da. Mit jedem Satz, in dem von Personen die Rede ist, wird die Vorstellung von männlichen Personen erzeugt. „Der Mann ist die Norm, die Frau die Abweichung von der Norm“ (Pusch 1999, S. 19, zit.n. Wesely 2000, S. 62). In der linguistischen Genderforschung wird dies als „male-as-norm“-Prinzip (MAN-Prinzip) kritisiert (vgl. Gottburgsen 2000, S. 21). Das Ziel der linguistischen Genderforschung ist das Bewusstmachen der sprachlichen Unterdrückung der Frau und die Durchsetzung einer geschlechtergerechten Sprache.

2.1.2 Erforschung des Gesprächsverhaltens von Männern und Frauen

Das Gesprächsverhalten von Männern und Frauen bildet den Schwerpunkt dieser Arbeit und wird in Kapitel 3 ausführlich erläutert. Im Folgenden möchte ich auf die Entwicklung der empirischen Forschung eingehen. Die Erklärungsansätze für weibliches und männliches Kommunikationsverhalten veränderten sich im Laufe der letzten dreißig Jahre.

In den siebziger Jahren, der Anfangsphase der linguistischen Genderforschung, wurde weibliches Gesprächsverhalten als defizitär charakterisiert. Robin Lakoff zählt zu den ersten Linguistinnen, die das Kommunikationsverhalten der Geschlechter empirisch untersuchte. Sie beobachtete, dass Frauen häufig - im Gegensatz zu Männern - so genannte „tag questions“ (Rückversicherungsfragen), hedges/qualifiers (Unschärfemarkierer), empty adjectives und Höflichkeitsformen verwenden (vgl. Gottburgsen 2000, S. 23). Ihrer Meinung nach drückt dies Unterlegenheit und Machtlosigkeit aus. Die Defizit-Hypothese geht davon aus, dass das Kommunikationsverhalten der Frau ein Ausdruck des Patriarchats ist und die unterschiedlichen sozialen Positionen von Frauen und Männern widerspiegelt. Den Frauen wird empfohlen, das männliche Kommunikationsverhalten zu übernehmen, um ihre gesellschaftliche Position zu verbessern.

Im Gegensatz zur Defizit-Hypothese entstand Mitte der achtziger Jahre die Differenz Hypothese. Während in der Defizit-Hypothese die weibliche Art des Sprechens als unterlegenes Sprechen gesehen wurde, wird die weibliche Art des Sprechens nunmehr positiv bewertet. Als Beispiel kann der indirekte Stil im Sprechen von Frauen herangezogen werden. In der Defizit-Hypothese wurde diese Art von Sprechen als Unsicherheit und negativ bewertet, hingegen erhält sie bei der Differenz-Hypothese eine positive Bewertung als Zeichen für aktive Gesprächsarbeit (vgl. Hornscheidt 2000, S. 282f.). Deborah Tannen beschreibt die unterschiedliche Art der Kommunikation zwischen Männern und Frauen als interkulturelle Kommunikation (vgl. Tannen 1991, S. 40).

In den neunziger Jahren wird der Differenz-Ansatz in Frage gestellt. Es wird kritisiert, dass durch den Differenz-Ansatz die Geschlechterdifferenzen dramatisiert und reifiziert werden.

Dies geschieht durch die Konzentration des Differenz-Ansatzes auf die Geschlechterdifferenzen (vgl. Gottburgsen 2000, S. 25).

Sowohl der Defizit- als auch der Differenz-Ansatz gehen von einem dichotom fixierten Geschlechterkonzept aus, in welchem Mannsein oder Frausein als feste Größe vorausgesetzt wird. Es kommt zu einer weiteren Ausdifferenzierung. In vielen Untersuchungen gilt Geschlecht als ein Faktor, der das Gesprächsverhalten beeinflusst, neben vielen anderen Faktoren, wie z.B. Gesprächssituation, Status und Alter der am Gespräch beteiligten Personen. Karsta Frank beschreibt dies so: „Die Identitätskategorie „Geschlecht“ wird niemals „pur“ inszeniert, sondern immer nur in Interaktion mit anderen Kategorien. Dazu gehören unter anderem der sozioökonomische Hintergrund, der professionelle Status, die ethnische Zugehörigkeit, das Alter und nicht zuletzt auch die individuelle Biographie“ (Frank 1992, S. 169). Demnach sollten bei einer Untersuchung des Gesprächsverhaltens neben der Kategorie Geschlecht auch weitere Kategorien in Betracht gezogen werden. Diese Ausdifferenzierung ist wichtig und schützt vor einseitiger Betrachtung und vor Verallgemeinerung.

Durchgesetzt hat sich in der deutschsprachigen Linguistik der doing-gender-Ansatz. Danach wird Geschlecht als sozial konstruiert gesehen und als das Ergebnis interaktiver sozialer Handlungen. Candace West und Don H. Zimmermann unterscheiden zwischen sex, sex category und gender. Als sex wird das körperliche Geschlecht durch die Geburt bezeichnet; die Genitalien bestimmen, ob das Kind männlich oder weiblich ist. Sex category bedeutet die soziale Zuordnung zu einem Geschlecht durch die Geburtsklassifikation. Als gender wird das soziale Geschlecht bezeichnet, das in Interaktionsprozessen bestätigt und für gültig erklärt wird. Geschlecht (gender) wird demnach als Produkt sozialer Handlungen gesehen und nicht als Persönlichkeitseigenschaft (vgl. Gottburgsen 2000, S. 31ff.).

3. Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Kommunikation

Stereotype Vorstellungen sind (bewusst oder unbewusst) Teil unseres Alltagswissens. Diese Vorstellungen sind einerseits das Produkt der Gesellschaft. Andererseits haben sie Einfluss auf unsere Gesellschaft, sie bestimmen und verändern die soziale Wirklichkeit. Das Medium dieser Wechselwirkungen ist die menschliche Kommunikation.

3.1 Was ist Kommunikation?

Das Wort Kommunikation kommt aus dem Lateinischen (communicare = sich mitteilen, miteinander reden) und bedeutet laut Fremdwörterduden Verständigung untereinander, Umgang, Verkehr (Duden 2001, S. 520). Claude E. Shannon und Warren Weaver entwarfen 1949 das erste Kommunikationsmodell, wonach ein Sender etwas mitteilen möchte, sein Anliegen in erkennbare Zeichen verschlüsselt und eine Nachricht mittels eines Mediums an einen Empfänger sendet. Der Empfänger nimmt diese Zeichen wahr, decodiert sie und verarbeitet die Nachricht (vgl. Lenke 1995, S. 18). Bei der Kommunikation kann unterschieden werden zwischen verbaler und nonverbaler Kommunikation. Immer, wenn zwei Menschen sich begegnen, findet Kommunikation statt, auch wenn keine der Personen spricht. Paul Watzlawick fasst die Unmöglichkeit, nicht zu kommunizieren in einem Satz zusammen: „Man kann nicht nicht kommunizieren“ (Watzlawick et al. 2000, S. 53).

3.2 Männer- und frauentypische Kommunikation

Männer und Frauen unterscheiden sich in der Art zu kommunizieren. Ich möchte darauf hinweisen, dass die folgenden Darstellungen Tendenzen zeigen, aber nicht verallgemeinerbar sind. Es bedeutet nicht, dass alle Männer und alle Frauen in einer bestimmten Art und Weise kommunizieren. Mit dieser Aussage möchte ich einem Schubladendenken entgegenwirken und verhindern, dass mit den Darstellungen Stereotypen reifiziert werden. Weiters möchte ich anfügen, dass stereotype Bewertungen des Gesprächsverhaltens durch gesellschaftliche Vorstellungen beeinflusst werden. Das Kommunikationsverhalten kann dadurch von Vorurteilen geprägt sein und es kann leicht zu Bewertungen des männlichen oder weiblichen Gesprächsstils und dessen Aspekte kommen. Allerdings sind meiner Meinung nach Bewertungen, ob ein Gesprächsstil positiv oder negativ ist, einerseits Konstruktionen, die immer wieder hinterfragt werden sollten, andererseits vom kulturellen und gesellschaftlichen Kontext abhängig.

Deborah Tannen ordnet Männer und Frauen in unterschiedliche Welten ein. Sie bezeichnet die Kommunikation zwischen den Geschlechtern als interkulturelle Kommunikation, ihrer Meinung nach sprechen Männer und Frauen unterschiedliche Sprachen. Einerseits gibt es die „Beziehungssprache“ der Frauen, eine Sprechweise, die bindungs- und gemeinschaftsorientiert ist. Demgegenüber stellt sie die „Berichtssprache“ der Männer, eine Sprechweise, die auf Unabhängigkeit, Status und Autorität ausgerichtet ist (vgl. Tannen 1991, S. 78f.).

[...]

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Macht und Sprache
Untertitel
Wie eine gewaltfreie Kommunikation zwischen Männern und Frauen gelingen kann
Hochschule
Karl-Franzens-Universität Graz  (Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft)
Veranstaltung
VU
Note
2,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
24
Katalognummer
V182653
ISBN (eBook)
9783656063452
ISBN (Buch)
9783656063728
Dateigröße
462 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Geschlecht, linguistische Genderforschung, gewaltfreie Kommunikation, Männer, Frauen
Arbeit zitieren
Karin Eck (Autor), 2005, Macht und Sprache, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/182653

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