Wie konzipierte sich das Frauenbild zu Zeiten der Franco-Ära?


Hausarbeit, 2009
20 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Gesamtüberblick der Situation der Frau von 1939- 1975
2.1. Grundzüge des Systems Francos
2.2. Beruf und Bildung
2.3. Institution Familie
2.4. Die Kirche und die „Sección Femenina

3. Veränderungen nach 1975

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Nach dem Ende des spanischen Bürgerkrieges 1939 und somit dem Sieg der Nationalisten über die Liberalisten, begann in Spanien die bis 1975 andauernde Franco- Ära, eine „Phase der Regression“[1], die Spaniens Geschichte nachhaltig prägte. Die Errungenschaften der zweiten Republik, die in Spanien von 1931- 1936[2] herrschte, wurden nahezu komplett durch neue Reformen und Gesetzeseinführungen des Franco- Regimes zunichte gemacht. Zu den Innovationen der zweiten Republik zählten das Vorantreiben und die zögernde aber fortschreitende Adaption des Liberalismus, Kommunismus, der Freimaurerei und des Sozialismus.[3] Die zweite Republik zeigte sich vor allem fortschrittlich in Bezug auf den Zugewinn an Rechten für die Frau. Es wurde eine Zahl von Reformen eingeführt, die bedeutend für die weiblichen Staatsbürger dieser Zeit gewesen sind: Die Wahlstimme der Frau wurde anerkannt, die Zivilehe sowie die Scheidung legalisiert. Außerdem hatten Mann und Frau arbeitsrechtlich annähernd die gleichen Grundlagen und es wurde eine Gesetzgebung eingeführt, die arbeitende Mütter schützte. Symbolisch für die neue Bewegung in Richtung Gleichberechtigung war die Tatsache, dass 1932 elf Frauen in das Spanische Parlament gewählt wurden. Dies konnte als ein großer Erfolg der zuvor stattgefunden politischen Reformen gewertet werden.

Unter der Herrschaft Francos, die bis zu seinem Tod im November 1975 andauerte, wurde sich jedoch bewusst jeglicher Modernisierung entzogen und sich zurück auf traditionelle Werte und Strukturen besonnen. Franco beschrieb es mit der „, Rückkehr zu den ureigensten Elementen des spanischen Wesens’“[4]. Es wurde schnell klar, dass die Frau nach franquistischen Grundprinzipien als das unterlegene Geschlecht eingeordnet wurde[5] ; dies beschränkte sich nicht nur auf eine internalisierte, nicht gesetzlich festgelegte Ideologie, sondern gipfelte in der Einführung von Gesetzen, die den weiblichen und den männlichen Staatsbürgern unterschiedliche Rechte einräumten. Es gab augenscheinlich abweichende Beurteilungskriterien für Mann und Frau und unangemessenes Verhalten konnte in einer möglichen Bestrafung durch die unter Franco eingeführten geschlechterspezifischen Gesetzlichkeiten münden.[6] Nachdem ein erster Überblick über die Grundprinzipien des franquistischen Regimes gegeben wird, findet eine Darlegung des Themengebiets Bildung und Beruf statt, welches in dieser Ausarbeitung den Schwerpunkt darstellt. Daraufhin findet sich ein Abschnitt über die Institution Familie, sowie den Einfluss der Kirche und speziell die „Sección Feminina“. Den Schluss bildet ein Fazit des Untersuchungsgegenstandes, in dem außerdem das CEDAW kurz angerissen wird. In dieser Ausarbeitung kann aufgrund des begrenzten Umfanges nur auf die für die weiblichen Staatsbürger relevanten Gesetzeseinführungen oder politischen Reformen eingegangen werden, sicherlich gibt es noch weitere maßgebliche Veränderungen, die aber hier nicht berücksichtigt werden können.

2.Gesamtüberblick der Situation der Frau ab 1939

Mit dem Übergang zum neuen Regime unter Francisco Franco ab 1939 setzte eine Reihe spürbarer Veränderungen ein, die sich auf sämtliche Lebensbereiche der Spanier erstreckten. Für die Frau bedeutete die Zeit der Franco- Ära einen massiven Rückfall zurück zu den ursprünglichsten Werten und Verhaltensmustern, die kaum Spielraum für eine individuelle Entwicklung ließen. Ihr Bewegungsspielraum war hauptsächlich auf ihr eigenes Zuhause beschränkt, ihre Berufstätigkeit wurde auf weniger qualifizierte Arbeitsplätze reduziert, insofern es ihr überhaupt gestattet war zu arbeiten, und sie sollte dem Ehemann gegenüber ehrfürchtig und demütig sein . Der Frau wurde es strengstens empfohlen, sich von nun an nach dem neuen „ideal feminino“ zu richten, das das Leitbild für die spanische Frau darstellte. Die in Deutschland zu der Zeit verbreitete Redewendung „Kinder, Küche, Kirche“ wurde von den Franco- Anhängern adaptiert und an das Spanische angepasst, in dem es dann hieß: „casa, cocina, calceta“.[7] Dieser Leitspruch beinhaltete die drei Aspekte im Leben einer Frau, denen die ungeteilte Aufmerksamkeit zukommen sollte: Neben dem Großziehen und Hüten der Kinder gehörten das Kochen und der regelmäßige Kirchgang zu den bedeutendsten Tätigkeiten der der Frau. In Federico García Lorcas Drama „Yerma“ wird dieser Tatbestand gut von der Hauptfigur Yerma thematisiert:

Pero yo no soy tú. Los hombres tienen otra vida: los ganados, los árboles, las conversaciones, y las mujeres no tenemos más que ésta de la cría y el cuidado de la cría.[8].

Es wurde von Grund auf davon ausgegangen, dass die biologisch bedingten Unterschiede zwischen dem männlichen und weiblichen Geschlecht „bedeutende Auswirkungen auf Intelligenz, Handlungsweise und Gefühlsleben“[9] hätten. Mitunter strebten Franco und seine Parteimitglieder einen Zustand an, wie in der Zeit vor 1931, also dem Jahr, in dem die zweite Republik ausgerufen wurde.[10] Somit waren die Spanierinnen weiterhin den konservativen Ideen eines Staatsoberhauptes unterworfen und in ihrer Emanzipation fortwährend gehemmt wie zuvor schon durch die Richtlinien des Diktators Miguel Primo de Rivera, der von 1923 bis 1930 Spanien regierte. Die Beweggründe Francos, die ihm ein solch festgefahrenes Ideal einer Frau verschafften, sind zum Teil auf seine Mutter zurückzuführen, die für ihn scheinbar als perfekt galt und sein Frauenbild maßgeblich formte. Sie selbst erfüllte die typischen Rollenklischees und schien sich ihrer Rolle widerstandslos hingegeben zu haben.[11]

2.1. Grundzüge des Systems Francos

Das System Francos beruhte auf dem klassischen Katholizismus und gründete weniger auf demokratischen Grundideen als auf eigens eingeführte Grundgesetze, die aber nicht mit einer „kodifizierten Verfassung“[12] gleichzusetzen waren. Die Diktatur Francos schaffte „gravierende […] ökonomische[…] Ungleichgewichte“[13], welche durch die Einführung der von Franco unterstützten Gesetzlichkeiten erst hervorgerufen wurden. Neben den gesetzlichen Einschränkungen herrschte eine noch viel gravierendere Form der Unterdrückung, nämlich der weite Schatten der Angst, der sich während der Franco- Ära über das Land erstreckte. Durch die permanente Furcht waren die Menschen gefügiger, niemand traute mehr seinem Nächsten, das Misstrauen und die Unsicherheit seinen Mitmenschen gegenüber bestimmte den Alltag. Es war ein schleichender Prozess, den Franco durch seine Regierungsweise immer weiter vorantrieb.

Ab 1945 trat in Spanien das „Fuero de los Españoles“ in Kraft, welches die Grundrechte der Spanier sicherte, jedoch immer noch den „Grundprinzipien des Staates“ unterlegen war. Anhand dieses Gesetzes sollte eine demokratische Grundlage suggeriert werden um unter Anderem die Lage in Spanien aufgrund der nach dem zweiten Weltkrieg ausgebrochenen Guerillakämpfe zu beruhigen.[14]

Franco sah sich zweifellos als einen Missionar und überzeugten Patrioten, der eine bestimmte Vision seines Vaterlandes hatte und diese gemäß seinen Maßstäben verwirklichen wollte. Darunter fiel, dass sein Land einem autoritären System unterstellt war.[15] Im Laufe der knapp 36 Jahre Spaniens unter Franco als Machthaber wurde der Frau praktisch jede rechtliche Grundlage entzogen, die ihr eine „legal abgesicherte Eigenständigkeit“[16] garantiert hätte. Mit dem Beginn des Franco- Regimes war die Frau wieder der Entscheidungsmacht ihres Mannes unterstellt und ihm rechtlich untergeordnet. Bis zum Jahre 1978 galt in Spanien weit reichend der „Código Civil“ von 1889, dieser entsprach dem von Napoleon eingeführten „Code Civil“ aus dem Jahre 1810. Der Code enteignete die Frauen von nahezu allen bürgerlichen Rechten. Sie war ihrem Ehegatten zum Gehorsam verpflichtet, was nicht nur durch die kirchliche Hochzeit besiegelt wurde, sondern sogar gesetzlich untermauert war. Denn bis zu ihrem 25. Lebensjahr war sie ihrem zugehörigen Vormund oder Vater zum Gehorsam verpflichtet, diese übergaben die Verantwortung nach der Heirat an den Ehemann.[17] Darüber hinaus war es der Frau nur mit Erlaubnis ihres Ehemannes gestattet gerichtlichen Verhandlungen beizuwohnen, Immobilien zu kaufen- oder verkaufen und über eigene Güter zu verfügen.[18] Des Weiteren musste die Frau den Auflagen ihres Mannes Folge leisten und sollte im selben Hause wohnen wie er. Außerdem waren die Zivilehe sowie die Scheidung verboten und die Legalisierung der Abtreibung wurde nach der Einführung in der zweiten Republik wieder rückgängig gemacht. Immerhin erlaubte es der Código Civil der Frau, sich von ihrem Mann zu trennen, falls er sie zur Prostitution bewegen wollte.[19] Im Juli 1961 wurde das „ley de los derechos de la mujer“ eingeführt, dieses Gesetz und eine Reihe weiterer neuer Reformen traten im Jahre 1970 endgültig in Kraft. Es garantierte gleiche Rechte für die Frau und den Mann bezüglich politischer und wirtschaftlicher Aktivitäten. Der Frau wurden die ihr zuvor untersagten Berufe in diversen Sparten laut Gesetz nun erlaubt.

1962 wurde ein weiteres Gesetz abgeschafft, welches besagte, dass die Frau nach der Hochzeit nicht mehr arbeiten sollte. In demselben Jahr fand auch die Diskriminierung bezüglich der ungleichen Löhne der Frauen und Männer ein Ende, denn diese ungleiche Lohnauszahlung wurde von nun an als illegal anerkannt. [20] Diese Gesetzesänderungen sind nur ein kleiner Schritt in Richtung Gleichberechtigung, der im Verhältnis zu den zahlreichen Unterdrückungsmaßnahmen einen eher beschaulichen Erfolg darstellt.

2.2. Beruf und Bildung

Direkt nach dem Bürgerkrieg sank die Zahl der Beschäftigungen unter den Frauen auf eine unglaubliche Zahl von 8,3 %.[21] Die niedrige Beschäftigungsrate lässt sich zurückführen auf die Arbeitspolitik des Franco- Regimes und das Bild des Ideals der Frau, welches ab den frühen vierziger Jahren publiziert wurde. Das „Fuero de Trabajo“, das die neue Grundlage der Arbeitssituation nach dem Bürgerkrieg bildete, beinhaltete eine wesentliche Einschränkung, die das Berufsleben der Frauen betraf: Es „befreite“[22] die Frauen nach ihrer Hochzeit von der Fabrikarbeit sowie der Arbeit in Werkstätten, schloss sie also aus körperlich anstrengenden Arbeiten aus. Diese neue Gesetzgebung wurde folgenderweise umschrieben: „El estado […] libertará a la mujer casada del taller y de la fábrica.” [23]. Dieses Gesetz war für die Arbeitgeber eine bequeme Lösung und „Sparmaßnahme“[24], denn der Frau wurde nach der Eheschließung eine Mitgift ausgezahlt, die wesentlich niedriger war als ein mögliches Mutterschaftsgeld[25]. Vielfach wurde vor Arbeitsantritt auch eine „freiwillige Verzichtserklärung“[26] im Falle einer Hochzeit in beidseitigem Einverständnis abgeschlossen. Inwiefern diese Erklärung auf freiwilliger Basis beruhte, sei dahingestellt. Frauen wurde also der Zutritt zu Berufen einer besseren Kategorie vorbehalten, wie zum Beispiel als Staatsanwältin oder Notarin. Diese Einschränkung glich einer „forma legalizada de discriminación“[27], denn auch die Löhne lagen deutlich unter denen der Männer.[28] Die Lehrtätigkeit war eine der wenigen Möglichkeiten für die Frau, beruflich Fuß zu fassen. Doch auch in dieser Sparte waren die höheren Posten den Männern zugeordnet, denn noch von 1940-1945 gab es in Spanien keine „ordentliche“[29] Professorin. 1970 waren es landesweit zumindest neun an der Zahl. Frauen unterrichteten generell nur in Fächern, die sich auch an Frauen richteten, wie zum Beispiel Haushaltsführung oder Kindererziehung. [30] Allein an der Bezeichnung der Fächer lässt sich ein Unterschied zu den heutigen Lehrinhalten feststellen. Da die für die Frau verfügbaren Arbeitsplätze auf weniger renommierte Stellen begrenzt waren, waren viele Frauen illegal tätig, um Geld zum Gesamteinkommen der Familie beizusteuern.[31]

[...]


[1] Dreymüller, Cecilia Die Lippen des Mondes. Spanische Lyrikerinnen der Gegenwart, Wilhelmsfeld: Gottfried Egert Verlag 51996, S.6, Z.5

[2] Vgl. Bernecker, Walther L. Spanische Geschichte Von der Reconquista bis heute, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2002, S.150

[3] Vgl. Bernecker, Walther L. Spanische Geschichte, S.177

[4] Bernecker, Walther L. Spanische Geschichte, S.177, Z.30-31

[5] Vgl. Benería, Lourdes Mujer, economía patricarcado durante la España franquista, Barcelona: Anagrama 1977, S.23

[6] Vgl. Truxa, Silvia Die Frau im spanischen Roman nach dem Bürgerkrieg, Frankfurt: Verlag Klaus Dieter Vervuert 1982, S.20-21

[7] Vgl. Benería, Lourdes Mujer, economía y patriarcado durante la España franquista, S.24

[8] Benería, Lourdes Mujer, economía y patriarcado durante la España franquista, S.6, Z.21-24, Auszug aus Federico García Lorca “Yerma”

[9] Truxa, Sylvia Die Frau im spanischen Roman nach dem Bürgerkrieg, S.20, Z.35-36

[10] Vgl. Dreymüller, Cecilia Die Lippen des Mondes. Spanische Lyrikerinnen der Gegenwart, S.6

[11] Vgl. Martín Gaite, Carmen Usos amorosos de la postguerra española, Barcelona: Anagrama 1987, S.18

[12] Bernecker, Walther L. Spanische Geschichte, S.178, Z.6

[13] Preston, Paul Spanien: Der Kampf um die Demokratie, Rheda- Wiedenbrück: Daedalus- Verlag 1987, S.17, Z.30-31

[14] Vgl. Bernecker, Walther L. Spanische Geschichte, S.178

[15] Vgl. Tamames, Ramón Espejo de España/ España 1931-1975 Una antología histórica, Barcelona: Editorial Planeta 1980, S.237

[16] Dreymüller, Cecilia Die Lippen des Mondes. Spanische Lyrikerinnen der Gegenwart, S.6, Z.12-13

[17] Vgl. Dreymüller, Cecilia Die Lippen des Mondes. Spanische Lyrikerinnen der Gegenwart, S.6

[18] Vgl. Di Febo, Giuliana Resistencia y movimiento de mujeres en España, S.130

[19] Vgl. Di Febo, Giuliana Resistencia y movimiento de mujeres en España, S.136

[20] Vgl. Benería, Lourdes Mujer, economía y patriarcado durante la España franquista, S.45-46

[21] Vgl. Benería, Lourdes Mujer, economía y patriarcado durante la España franquista, Grafik S.29 (der Anteil der Frauen, die arbeitstechnisch aktiv waren, im Verhältnis zur Gesamtheit der spanischen Frauen)

[22] siehe Formulierung: „libertará“/ diese Konnotation des Wortes ist natürlich zweifelhaft

[23] Dreymüller, Cecilia Die Lippen des Mondes. Spanische Lyrikerinnen der Gegenwart, S.7, Z.28-29

[24] Dreymüller, Cecilia Die Lippen des Mondes. Spanische Lyrikerinnen der Gegenwart, S.7, Z.4-5

[25] Nach der Heirat folgte zumeist zügig eine Schwangerschaft, somit erklärt sich das Mutterschaftsgeld

[26] Dreymüller, Cecilia Die Lippen des Mondes. Spanische Lyrikerinnen der Gegenwart, S.6, Z.30-31

[27] Benería, Lourdes Mujer, economía y patriarcado durante la España franquista, S.26, Z.16-21

[28] Vgl. Benería, Lourdes Mujer, economía y patriarcado durante la España franquista,S.6

[29] Dreymüller, Cecilia Die Lippen des Mondes. Spanische Lyrikerinnen der Gegenwart, S.7, Z.14

[30] Vgl. Dreymüller, Cecilia Die Lippen des Mondes. Spanische Lyrikerinnen der Gegenwart, S.7

[31] Vgl. Dreymüller, Cecilia Die Lippen des Mondes. Spanische Lyrikerinnen der Gegenwart, S.7

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Details

Titel
Wie konzipierte sich das Frauenbild zu Zeiten der Franco-Ära?
Hochschule
Universität Paderborn
Note
1,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
20
Katalognummer
V182818
ISBN (eBook)
9783656066576
ISBN (Buch)
9783656066217
Dateigröße
514 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Franco, Franquismus, Rolle, Frau, Frauenbild, Spanien, Diktatur
Arbeit zitieren
Maya Marquardt (Autor), 2009, Wie konzipierte sich das Frauenbild zu Zeiten der Franco-Ära?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/182818

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