Thomas von Aquin. Ethik als natürliches Gesetz


Hausarbeit, 2010
19 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Über Thomas von Aquin
2.1 Leben
2.2 Wichtigste Werke und Einflüsse
2.2.1 Summa Contra Gentiles
2.2.2 Summa Theologica

3. Ethik als natürliches Gesetz
3.1 Die äußeren Prinzipien der Guten Handlung: Das Gesetz
3.2 Die inneren Prinzipien der guten Handlung: Die Tugenden
3.3 Die Struktur der menschlichen Handlung
3.4 Das Glück als Ziel menschlichen Handelns
3.5 Handlungen des Menschen vs. Menschliche Handlungen

4. Bedeutung des Heiligen Thomas von Aquin

5. Nachleben

6. Literaturverzeichnis

Primärliteratur

Sekundärliteratur

Internetquellen

1. Einleitung

„Naturnotwendig will der Mensch das Gute." 1

Dieses Zitat aus Thomas Werk Questiones Diputatae de Veritate spiegelt den Kern der Philosophischen Ethik wieder, deren zentrales Bestreben es ist, sittliches Handeln theoretisch zu begründen. Um die Beweggründe und Quellen für sittliches Handeln der thomistischen Ethik zu erklären, bedarf es einer näheren Betrachtung dessen, was sittliches Handeln ausmacht. Thomas von Aquins Vorstellung ist es, dass der Ursprung ethischen Handelns in der Natur des Menschen und seinem Verhältnis zur Schöpfung zu finden ist.

Zunächst soll die historische Person des Thomas von Aquin anhand einer kurzen Vita betrachtet werden. Im Anschluss daran stellen wir seine wichtigsten Werke vor.

Im Hauptteil dieser Arbeit gehen wir eingangs auf die äußeren Prinzipien der guten Handlung, die zugleich den Bezug zum Thema der Hausarbeit aufzeigen, ein. Anschließend an die äußeren werden die inneren Prinzipien näher betrachtet. Darauf aufbauend wird der Vorgang der Handlung an sich, also ihre Struktur, erklärt. Das Glück als Ziel menschlichen Handelns beleuchtet der nächste Teil. Den Abschluss des Hauptteils bildet eine Abgrenzung von menschlichen Handlungen und Handlungen des Menschen

In den letzten beiden Teilen unserer Hausarbeit wollen wir die Bedeutung des Heiligen Thomas von Aquin herausstellen und sein Nachleben würdigen.

2. Über Thomas von Aquin

2.1 Leben

Thomas von Aquin2 wurde um 1225 auf der Burg von Roccasecca als Sohn eines Landadeligen geboren. Im Alter von etwa fünf Jahren sandten ihn seine Eltern zur Erziehung als Oblate3 in die Benediktinerabtei von Monte Cassino.4 Mit 14 Jahren, um das Jahr 1239, nahm Thomas das Studium der freien Künste5 an der Universität von Neapel auf. Gegen den Willen seiner Familie trat er 1244 dem, damals als besonders radikal angesehenen, Bettelorden der Dominikaner bei. Um seine Mitgliedschaft im Dominikanerorden zu vereiteln, wurde Thomas 1244 von seiner Familie entführt und auf dem Kastell seines Vaters fast ein ganzes Jahr gefangen gehalten.

Mitte des Jahres 1245 erfolgte dann aber seine Freilassung und er kehrte im Herbst in seinen Orden zurück. Die folgenden Jahre studierte Thomas in Paris, als Schüler Alberts des Großen,6 Philosophie. Um 1248 folgte er seinem Lehrer nach Köln, wo er sein Studium fortsetzte und den ersten akademischen Grad, den Bakkalaureus, erreichte. Auf Empfehlung von Albertus Magnus soll er dann 1252 wieder nach Paris gesandt worden sein.7 1257 beendete der Aquinat das Studium der Theologie mit dem Erreichen des Magistergrades.

In den folgenden zwei Jahren übte er seine erste Lehrtätigkeit an der Pariser Universität aus und kehrte im Sommer 1259 nach Italien zurück, wo er ab 1261 als päpstlicher Theologe am Hofe Urbans IV.8 zu Orvieto und Viterbo tätig war.9 Um 1270 wurde Thomas von seinen Ordensoberen erneut an die Pariser Universität gesandt, wo er bis 1272 seinem zweiten Lehrauftrag nachging.10 Zur Osterzeit im Jahre 1272 verließ Thomas seinen Pariser Lehrstuhl und kehrte nach Neapel zurück, wo er - ermächtigt von seinem Orden - an der dortigen Universität ein Studium Generale einrichten wollte.11

Einer Überlieferung zufolge begann am 6. Dezember 1273 das "Schweigen des Thomas.“ Auf die Frage eines Bruders, warum er nichts mehr schreiben wolle, soll Thomas erwidert haben: "Ich kann nicht mehr, denn alles, was ich geschrieben habe, scheint mir wie Stroh zu sein im Vergleich mit dem was ich gesehen habe und was mir offenbart worden ist."

Im Jahr 1274 verstarb Thomas von Aquin, auf der Reise zum zweiten Konzil von Lyon, in der Zisterzienserabtei Fossanova.12

2.2 Wichtigste Werke und Einflüsse

Auf Thomas von Aquin gehen eine Vielzahl bedeutender Schriften zu Religion, Philosophie und Politik zurück. Zu den wichtigsten unter diesen zählen vor allem seine Kommentare zu den Schriften von Aristoteles, insbesondere jene zur Metaphysik, Logik und Ethik.

Weiter sind seine philosophischen Schriften über die Wahrheit („de veritate“) und über das Dasein und die Wesenheit Gottes („de ente et essentia“) hervorzuheben. Auch eucharistische Hymnen, etwa die Danksagungen zu Fronleichnam und Gründonnerstag, sind von Thomas verfasst worden.

In seiner Philosophie wurde Thomas von Aquin vorwiegend von den Werten des Aristoteles und den Schriften des Kirchenvaters Augustinus sowie von Platon beeinflusst.

Auch auf die Aussagen von Dionysius Areopagita13, das Pseudonym eines christlichen Neuplatonikers und Verfassers mystisch-theologischer Schriften beruft sich der Aquinat häufig in seinen Werken. Im Zusammenhang mit dem Bezug zu Schriften des Aristoteles fällt vermehrt der Name des persischen Philosophen Ibn Sina14, der kritische Kommentare zu dessen Philosophie verfasste.

2.2.1 Summa Contra Gentiles

Eines der Hauptwerke des Aquinaten ist die Summa contra Gentiles15, das er als Verteidigungswerk über das Weltbild und den Glauben seiner Kirche16 1259 zu schreiben begann und schließlich 1265 zur Vollendung brachte. Das Werk besteht aus insgesamt vier Büchern.

Das erste Buch enthält mit der Untersuchung der Existenz, des Wesens und der Erkenntnis Gottes einen Gottesbeweis. Das Zweite beschäftigt sich mit der Schöpfung, als dem zeitlichen Anfang der Welt, der Vernunft des Menschen, dem Ursprung und der Unsterblichkeit der menschlichen Seele und der Ewigkeit. Im Dritten Buch geht es um Gesetz und Gnade, die Vorsehung Gottes und das Endziel allen Seins in Gott.

Glaubenswahrheiten, die die Vernunft übersteigen, wie die Trinität (Dreifaltigkeit Gottes) und die Inkarnation sowie einige Sakramente werden im vierten und letzten Buch behandelt.

2.2.2 Summa Theologica

Sein wichtigstes und einflussreichstes Werk ist die Summa Theologica, die den gesamten Inhalt des christlichen Glaubens in allen Einzelheiten wiedergibt. Dabei folgt sie einer Systematik, die sich aus der theologischen Philosophie ergibt. Danach ist Gott zugleich Anfang und Ende aller Dinge (egressus - regressus; exitus reditus).

Die vorrangige Absicht der Summa liegt, wie Thomas selbst schrieb

„[..] darin, die Kunde von Gott Weiterzugeben, und zwar nicht nur nach dem, was er in sich ist, sondern auch danach, das er die Urheit der Dinge und ihr Endziel ausmacht und dies besonders für das vernünftige Geschöpf, wie es aus dem Gesagten auf der Hand liegt, so gehen wir an die Lehrentwicklung heran, indem wir zuerst Gott behandeln, dann die Hinwägung des Vernunftgeschöpfes auf Gott, drittens Christus, der uns, insofern Mensch, der Weg zur Gottesfahrt ist.“17

Mit der Arbeit an der Summa, wie sein Werk auch genannt wird, begann Thomas im Jahr 1266 in Rom, wo er seinerzeit einen Lehrstuhl seines Ordens innehatte.18

Die Summa besteht aus insgesamt drei Büchern, von denen das letzte unvollendet blieb und dem Supplementum, einer Ergänzung, die nach Thomas Tod von seinen Schülern hinzugefügt wurde.

Die philosophische und theologische Gotteslehre, mit der sich das erste der Bücher befasst, expliziert die Trinität Gottes19 und stellt die Vielfältigkeit der Schöpfung und ihre Einordnung in Gut und Böse dar, es schließt mit einer Systematisierung der Weltordnung.

Im zweiten Buch der Summa beschäftigt sich Thomas mit der Lehre von Gut und Böse sowie deren Einflussfaktoren und dem letzten Ziel allen menschlichen Handelns, das im Erstreben der Glückseligkeit liegt. Dieser Teil der Summa ist zugleich die Hauptquelle für die weiteren Ausführungen nachfolgender Ausarbeitung zur thomistischen Ethik.

Das unvollendete dritte Buch handelt von der Christologie, der Lehre von der Person und dem Wirken Jesu, und beschreibt die Sakramente.

Die Ergänzung der Summa durch Thomas Schüler, das Supplementum, fügt noch weitere Sakramente, wie die letzte Ölung, die Ehe und die Priesterweihe hinzu.

Den Abschluss des Supplementums bilden das Weltende und das Geschick der Seele nach dem Tode, das in der Seligkeit oder ewigen Verdammnis besteht.

Der Aufbau der Summa Theologica ähnelt den Sentenzen des Petrus Lombardus, der in gleicher Abfolge die katholische Theologie systematisiert. Im Unterschied zu Petrus Lombardus, dessen Ethik sich aus den menschlichen Tugenden und der Christologie ergibt, weist Thomas der Ethik einen eigenen Stellenwert zu.

3. Ethik als natürliches Gesetz

3.1 Die äußeren Prinzipien der guten Handlung: Das Gesetz

Wie alles in der Welt bestimmten Gesetzmäßigkeiten folgt, sind auch der Mensch und seine Handlungen einer bestimmten Ordnung unterworfen.

Im Begriff des „lex aeterna“20 fand die Idee einer sittlichen Weltordnung schon bei Cicero21 Eingang in die Philosophie und wird auch von Thomas von Aquin in seiner Untersuchung der Sittlichkeit von menschlichen Handlungen aufgegriffen.22 Während bei Cicero das „lex aeterna“ als die „summa ratio“, die höchste Vernunft bezeichnet wird, definiert Thomas es als den Plan der göttlichen Weisheit und das ewige Gesetz des göttlichen Schöpfungsplans. Die Bezeichnungen sind insofern kompatibel, als in der Philosophie des Thomas Gott der Inbegriff der Vernunft ist, und dadurch das „lex aeterna“ aus eben dieser Vernunft entsteht.23 Das ewige Gesetz bildet eine Ordnung, die alle weltlichen Dinge beeinflusst und unmittelbar das Verhalten der nicht-rationalen Wesen naturgesetzlich lenkt. Anders als die nicht vernunftbegabten Kreaturen weiß der Mensch um diese Ordnung und kann sie, wenn auch in unvollkommener Weise, in seiner Ausstrahlung auf die Ordnung der Natur und ihren Gesetzmäßigkeiten erkennen.24 Daraus ergibt sich die Sonderstellung, die das Menschengeschlecht in der Schöpfung innehat: Abweichend vom Rest der Schöpfung, also den Objekten und nicht vernunftbegabten Wesen geht der Mensch nicht im ewigen Gesetz auf und ist seinen Regeln nicht willenlos unterworfen. Er ist vielmehr durch die Vernunft ermächtigt für sich und andere seine Umwelt zu gestalten, indem er im persönlichen und gesellschaftlichen Bereich selbst regeln und bemessen kann.25

Diese besondere Art der Partizipation am Weltgesetz nennt der Aquinat das „lex naturalis“26.27 Dieses Naturgesetz ist eigentlich die dem Menschen innewohnende Vernunft, die, da sie gottgegeben ist, auch als Teil der göttlichen Vernunft verstanden werden kann. Damit ist das Naturgesetz kein dem Menschen in irgendeiner Weise vorgegebenes Gesetz oder ein Kanon vorgegebener Regeln, sondern die Ermächtigung zur vernunftgemäßen Selbstgesetzgebung.28 Das „lex naturalis“ ist insofern natürlich, als es in der menschlichen Natur verwurzelt ist und vom Menschen aus eigener Kraft erkannt wird.29

Auf Basis dieser Teilhabe des Menschen an der göttlichen Vernunft in Form der Ausstrahlung des ewigen Gesetzes auf das Naturgesetz entwickelt Thomas von Aquin seine Ethik.30

[...]


1 Schmidt, Roger W.: Quaestiones disputatae de veritate. http://dhspriory.org/thomas/QDdeVer24.htm#14 (24.02.2010)

2 Auch bekannt als Thomas Aquinas, Thomas de Aquino oder der Aquinat; im Folgenden wollen wir ihn Thomas von Aquin, der Aquinat oder einfach Thomas nennen.

3 Laienmönch, der sein Leben in den Dienst Gottes stellt. Bei den Benediktinerorden auch Bezeichnung für Kinder, die von Ihren Eltern der Obhut eines Klosters übergeben wurden und denen es bestimmt war das Leben eines Mönchs zu führen. Knight, Kevin: Oblati. http://www.newadvent.org/cathen/11188a.htm (19.02.2010).

4 vgl. Summe der Theologie I. Hrsg. von Joseph Bernhart. 3. Auflage. Stuttgart: Kröner 1985 (= Gott und die Schöpfung), Einführung S. XXXV.

5 Artes liberales: Studium der Grammatik, Rethorik, Logik, Musik Artithmetik Geometrie und Astronomie –Fächerkanon, der zurückgehend auf die Antike von einem freien Mann beherrscht werden sollte. Frenz, Th.: Grundbegriffe der Mediävistik. http://www.phil.uni-passau.de/histhw/TutMA/grundbegriffe7.html (12.12.2009).

6 Albertus Magnus/Albert der Große, *1193-…1280 deutscher Gelehrter, Kirchenlehrer und Bischof von Regensburg, der für den christlichen Aristotelismus des hohen Mittelalters von entscheidender Bedeutung war. Schäfer, Joachim: Albertus Magnus. http://www.heiligenlexikon.de/BiographienA/Albertus_Magnus.htm (14.12.2009).

7 vgl. Bernhart, J.: Summe der Theologie I, S. XXXVI.

8 Urban IV., *1193-…1280 mit bürgerlichem Namen Jacques Pantaléon, zwischen 1261 und 1264 Papst der katholischen Kirche. Urban IV. http://www.kirchenlexikon.de/u/urban_iv.shtml (24.02.2010).

9 vgl. Bernhart, J.: Summe der Theologie I, S. XXXVIII.

10 vgl. ebd. S. XLIV.

11 vgl. ebd.

12 vgl. ebd. S. XLVI.

13 Von Paulus bekehrtes Mitglied des Areopags (oberster Rat der Antike) in Athen. Dionysius Areopagita. http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/ressorts/bildung/index,page=1084404.html (24.02.2010).

14 Ibn Sina; *1193-…1280; im Abendland auch bekannt als Avicenna, islamischer Philosoph und Arzt, gilt in der westlichen Welt als der berühmteste Wissenschaftler des Islam. Guerhan, Oezoguz: Avicenna. http://www.eslam.de/begriffe/a/avicenna.htm (24.02.2010).

15 Eigentlicher Titel: „De veritate catholicae fidei contra gentiles“ aber bekannt unter dem Namen „Summa contra gentiles“.

16 vgl. Bernhart, J.: Summe der Theologie I, S. XXXVIII.

17 Bernhart, J.: Summe der Theologie I, Untersuchung 2, S. 17.

18 vgl. ebd., S. XXXIX.

19 Trinität = Dreifaltigkeit: Wesenseinheit von Gott dem Vater, Jesus Christus und dem Heiligen Geist.

20 „lex aeterna“; Latein; bedeutet übersetzt ewiges Gesetz.

21 Markus Tulius Cicero *109 v. Chr.-…43 v. Chr, römischer Politiker, Anwalt und Philosoph. Bokisch, Sven: Marcus Tulius Cicero. http://roemische-imperium.de/page/html_personen_02.html (24.02.2010).

22 Lex-Traktat in der Summe der Theologie Buch II, Untersuchungen 90- 108.

23 vgl. Summe der Theologie II. Hrsg. von Joseph Bernhart. 3. Auflage. Stuttgart: Kröner 1985 (= Die sittliche Weltordnung), Untersuchung 90, Erster Artikel, S.427.

24 vgl. ebd., Untersuchung 93, Zweiter Artikel, S.447.

25 vgl. Bernhart, J.: Summe der Theologie II, Untersuchung 91, Zweiter Artikel, S.435.

26 lex naturalis; Latein; zu deutsch: Naturgesetz, natürliches Gesetz.

27 vgl. Rhonheimer, Martin: Praktische Vernunft und Vernünftigkeit der Praxis. Handlungstheorie bei Thomas von Aquin in ihrer Entstehung aus dem Problemkontext der aristotelischen Ethik. Berlin: Akademie Verlag 1994, S. 539.

28 Spiess, Dr. Christian: Neuscholastische Naturrechtsrezeption – Die lex naturalis bei Thomas von Aquin (I-II 90-108) – Perspektiven einer materialen Naturrechtsethik (Martha Nussbaum). http://egora.uni-muenster.de/fb2/ics/Arbeitspapier_1.pdf (24.02.2010).

29 vgl. Bernhart, J.: Summe der Theologie II, S. LXX.

30 Dolhenty, Ph.D. Jonathan: An Overview of Natural Law Theory. http://www.radicalacademy.com/philnaturallaw.htm (24.02.2010).

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Thomas von Aquin. Ethik als natürliches Gesetz
Hochschule
Universität Kassel  (Institut für Betriebswirtschaftslehre)
Veranstaltung
Wirtschaftsethik
Note
1,3
Autoren
Jahr
2010
Seiten
19
Katalognummer
V182832
ISBN (eBook)
9783656067177
ISBN (Buch)
9783656067559
Dateigröße
558 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
Wirtschaftsethik, Thomas von Aquin, Ethik, Unternehmensethik, natürliches Gesetz, Naturgesetz, lex aeterna, lex naturalis, summa theologicae, summa contra gentiles, Aquin, Stummer Ochse, menschliches Handeln, Handeln des Menschen
Arbeit zitieren
Daniel M. Wolanski (Autor)Thilo Maceiczyk (Autor), 2010, Thomas von Aquin. Ethik als natürliches Gesetz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/182832

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