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Möglichkeiten und Grenzen der Qualitätssteigerung von Mitarbeiterzeitschriften in Deutschland

Titel: Möglichkeiten und Grenzen der Qualitätssteigerung von Mitarbeiterzeitschriften in Deutschland

Bachelorarbeit , 2008 , 90 Seiten , Note: 2.0

Autor:in: Cornelius Bubenzer (Autor:in)

BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit hat zum Ziel, beim Qualitätsverständnis von Mitarbeiterzeitschriften anhand eines Modells, das im Hinblick auf den klassischen Journalismus erarbeitet wurde, die Möglichkeiten und Grenzen der Qualitätssteigerung bewährter Mitarbeiterzeitschriften, aufzuzeigen. Der Verfasser geht davon aus, dass wenn Mitarbeiterzeitschriften in dem bedeutendsten deutschen Wettbewerb für Mitarbeiterzeitschriften bestehen können und ausgezeichnet werden, diese die in der Literatur bereits bekannten Fehler nicht mehr begehen werden. Wird mithilfe von RAGERS Modell Verbesserungspotenzial nachzuweisen sein, lohnt es sich das Modell auch auf andere, nicht ausgezeichnete Mitarbeiterzeitschriften, anzuwenden.

In dieser Thesis wird zunächst einmal das Phänomen „Mitarbeiterzeitschrift“ vorgestellt und definiert, um Definitionsvarianzen weitestgehend zu vermeiden. Die Betrachtungsweise beschränkt sich auf deutsche Mitarbeiterzeitschriften. Im Anschluss daran soll die Definitionsproblematik der journalistischen Qualität beleuchtet werden, wie sie für diese Arbeit von Bedeutung sein wird. In dieser Arbeit sollen die Rager‘schen Qualitätsdimensionen ausgewählt werden. Anschließend wird gezeigt werden, wie sich dieses Modell in den Bereich der internen Unternehmenskommunikation, übertragen lassen kann.

Ob die Mitarbeiterzeitschriften der Gewinner des „inkom. Grand Prix“, dem bedeutendsten Wettbewerb für Mitarbeiterzeitschriften in Deutschland, Verbesserungspotenzial haben, ist anhand der vorher definierten Qualitätskriterien zu überprüfen. Abschließend werden neue Möglichkeiten von Verbesserungspotenzialen vorgestellt, aber auch Grenzen genannt werden, die das Verbesserungspotenzial limitieren.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

2 Die Mitarbeiterzeitschrift

2.1 Definition

2.2 Geschichtlicher Hintergrund

2.2.1 Die Anfänge

2.2.2 Entwicklung

2.3 Aktuelle Situation

2.4 Funktion

3 Journalistische Qualität

3.1 Die Problematik der Messung journalistischer Qualität

3.2 Das RAGERsche Qualitätsmodell

3.2.1 Aktualität

3.2.2 Relevanz

3.2.3 Richtigkeit

3.2.4 Vermittlung

3.3 Gewichtung der Qualitätskriterien

4 Bewertung ausgewählter Mitarbeiterzeitschriften anhand von Qualitätskriterien

4.1 Untersuchungsdesign

4.1.1 Aktualität:

4.1.2 Relevanz:

4.1.3 Richtigkeit:

4.1.4 Vermittlung:

4.2 Die Gewinner des inkom. Grand Prix 2006

4.2.1 Bosch-Zünder (Bosch)

4.2.2 autogramm (Volkswagen)

4.2.3 kontakt (ABB)

4.2.4 Clartext (Clariant)

4.3 Die zweiten Plätze beim „inkom. Grand Prix 2006“

4.3.1 Folio (Evonik)

4.3.2 O.Ton (O2)

4.3.3 Das Beste (HVB)

4.3.4 Opel Post (Opel)

4.3.5 go ahead (Münchener Rück)

5 Möglichkeiten und Grenzen der Qualitätssteigerung

5.1 Handlungsmöglichkeiten

5.1.1 Aktualität

5.1.2 Relevanz

5.1.3 Richtigkeit

5.1.4 Vermittlung

5.2 Grenzen

6 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Verbesserungspotenzial journalistischer Qualität bei Mitarbeiterzeitschriften in Deutschland, indem sie ausgewählte Publikationen, die beim "inkom. Grand Prix 2006" ausgezeichnet wurden, anhand eines auf den klassischen Journalismus adaptierten Qualitätsmodells von Rager analysiert.

  • Journalistische Qualitätsmodelle im Kontext der Unternehmenskommunikation
  • Dimensionen der journalistischen Qualität: Aktualität, Relevanz, Richtigkeit und Vermittlung
  • Empirische Untersuchung von Mitarbeiterzeitschriften führender deutscher Unternehmen
  • Analyse des Einflusses von Darstellungsformen und redaktionellen Strategien
  • Identifikation von Möglichkeiten und Grenzen der Qualitätssteigerung in der internen Kommunikation

Auszug aus dem Buch

3.1 Die Problematik der Messung journalistischer Qualität

Es gibt zahlreiche Debatten zum Thema journalistische Qualität. Bereits die Duden Definition zu Qualität, verdeutlicht, dass der Qualitätsbegriff mehrere Aspekte umfasst: „Beschaffenheit, Güte und Wert“ wird dort für Qualität angegeben. „Beschaffenheit“ ist objektiv definierbar. Ein Objekt kann in seinen einzelnen Komponenten oder in seiner Gesamtheit beschrieben werden. „Güte“ und „Wert“ hingegen sind subjektiv. So kann das gemalte Bild eines Vorfahren für eine Person wertvoll sein, für eine andere Person hingegen völlig wertlos.

Ein weiterer Grund für die Komplexität der Qualitätsdebatte liegt in der Vielfalt möglicher Bezugsaspekte. So ist journalistische Qualität möglicherweise danach zu bewerten, wie gut es einer Redaktion gelingt, mit dem gesetzten Budget, ein möglichst gutes Ergebnis zu erzielen. Es ist strittig, welche Aspekte die gewichtigsten sind.

„Qualitätsdebatten werden auch dadurch komplex, dass konfligierende Prinzipien, Maßstäbe, Normen, Regelungen ins Spiel kommen: Maßstäbe aus den Bereichen des Medienrechts, des Persönlichkeitsschutzes, weltanschauliche und religiöse Prinzipien, Handwerks- und How-to-do-Regeln, redaktionsspezifische Vereinbarungen oder medienethische Grundsätze. Was handwerklich gefordert sein kann, beispielsweise die Veröffentlichung einer recherchierten Information, kann unter Umständen gegen den Persönlichkeitsschutz verstoßen oder den Informationsschutz tangieren.“

Journalistische Qualität wird auch in der Praxis aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Das hängt vom Selbstbild des Journalisten über seinen Beruf ab. WALLISCH nennt mehrere Formen des Journalismus. Dazu gehören unter anderem Informationsjournalismus, Anwaltschaftlicher Journalismus und Meinungsjournalismus.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung: Die Einleitung beleuchtet die gesetzliche Informationspflicht von Betrieben und stellt die Frage nach dem ungenutzten Verbesserungspotenzial bei Mitarbeiterzeitschriften.

2 Die Mitarbeiterzeitschrift: Dieses Kapitel definiert das Medium, skizziert dessen historischen Hintergrund von den Anfängen bis zur Moderne und erläutert seine Funktionen sowie die aktuelle Bedeutung in der internen Kommunikation.

3 Journalistische Qualität: Hier wird die Problematik der Qualitätsmessung erörtert und das RAGERsche Modell mit seinen fünf Dimensionen (Aktualität, Relevanz, Richtigkeit, Vermittlung und Ethik) zur Anwendung in der Unternehmenskommunikation vorgestellt.

4 Bewertung ausgewählter Mitarbeiterzeitschriften anhand von Qualitätskriterien: Dieses Kapitel bildet den Hauptteil, in dem das Untersuchungsdesign erläutert und die Gewinner sowie Zweitplatzierten des "inkom. Grand Prix 2006" systematisch anhand der definierten Hypothesen analysiert werden.

5 Möglichkeiten und Grenzen der Qualitätssteigerung: Auf Basis der Analyse werden konkrete Handlungsempfehlungen für Redaktionen abgeleitet und systembedingte Grenzen der Qualitätsoptimierung aufgezeigt.

6 Fazit: Die abschließende Zusammenfassung bestätigt die Relevanz des RAGERschen Modells für Mitarbeiterzeitschriften und verdeutlicht, dass auch ausgezeichnete Publikationen erhebliches Verbesserungspotenzial aufweisen.

Schlüsselwörter

Mitarbeiterzeitschrift, Journalistische Qualität, Interne Kommunikation, RAGERs Qualitätsmodell, Unternehmenskommunikation, Aktualität, Relevanz, Richtigkeit, Vermittlung, Nachrichtenfaktoren, Unternehmensziel, Quellenvielfalt, Genrevielfalt, Unternehmenspublizistik, Medienqualität.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Bachelor-Thesis grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, ob und wie die journalistische Qualität führender deutscher Mitarbeiterzeitschriften durch die Anwendung eines wissenschaftlichen Qualitätsmodells gesteigert werden kann.

Welche zentralen Themenfelder behandelt die Arbeit?

Im Zentrum stehen die Definition und Funktion von Mitarbeiterzeitschriften, die Übertragung journalistischer Qualitätskriterien auf interne Unternehmenspublikationen sowie die praktische Evaluation dieser Qualität anhand preisgekrönter Beispiele.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Das Ziel ist es, Möglichkeiten und Grenzen der Qualitätssteigerung bei bereits bewährten Mitarbeiterzeitschriften aufzuzeigen, indem Verbesserungspotenziale mithilfe des RAGERschen Qualitätsmodells identifiziert werden.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine systematische Analyse durchgeführt, bei der die Aufmacher von Mitarbeiterzeitschriften mittels eines Kriterienkatalogs (Aktualität, Relevanz, Richtigkeit, Vermittlung) auf Basis aufgestellter Hypothesen evaluiert werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit dem Untersuchungsdesign, der detaillierten Analyse der Gewinner- und zweitplatzierten Publikationen des "inkom. Grand Prix 2006" sowie der Auswertung der Ergebnisse hinsichtlich der definierten Qualitätsdimensionen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Mitarbeiterzeitschrift, journalistische Qualität, Interne Kommunikation, Qualitätsmodell, Unternehmenskommunikation und Nachrichtenfaktoren.

Warum wurde das RAGERsche Qualitätsmodell für diese Untersuchung gewählt?

Es wurde gewählt, weil es die verschiedenen Aspekte journalistischer Qualität systematisiert und die Untersuchung gezeigt hat, dass dieses Modell auch auf die spezifischen Anforderungen und Restriktionen der internen Unternehmenskommunikation sehr gut übertragbar ist.

Welches Fazit zieht der Autor in Bezug auf die "inkom. Grand Prix"-Gewinner?

Der Autor stellt fest, dass selbst bei den bedeutendsten und ausgezeichneten deutschen Mitarbeiterzeitschriften noch erhebliches Verbesserungspotenzial existiert, insbesondere in Bereichen wie Aktualitätsmanagement, Quellenvielfalt und professioneller grafischer Unterstützung.

Ende der Leseprobe aus 90 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Möglichkeiten und Grenzen der Qualitätssteigerung von Mitarbeiterzeitschriften in Deutschland
Hochschule
International School of Management, Standort Dortmund
Note
2.0
Autor
Cornelius Bubenzer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2008
Seiten
90
Katalognummer
V182992
ISBN (eBook)
9783668217249
ISBN (Buch)
9783668217256
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ragersche Qualitätsmodell Journalismus Aktualität Richtigkeit Relevanz Vermittlung Problematik: Messung journalistischer Qualität
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Cornelius Bubenzer (Autor:in), 2008, Möglichkeiten und Grenzen der Qualitätssteigerung von Mitarbeiterzeitschriften in Deutschland , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/182992
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Leseprobe aus  90  Seiten
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