Zu: Günter Grass - "Grimms Wörter. Eine Liebeserklärung"


Seminararbeit, 2011

19 Seiten, Note: 1


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. Grimms Wörter– Eine Liebeserklärung

2. Drei Ebenen und ein Sprach-Gerüst
2.1. Die erste Ebene
2.2. Die zweite Ebene
2.3. Die dritte Ebene
2.4. Das Sprach-Gerüst

3. Es war einmal
3.1. Der Berliner Tiergarten: nur ein Märchenwald
3.2. Der Spiegel zur Geschichte
3.3. Die drei Wünsche im Märchen

4. Die Kapitel

5. Resümee

6. Literaturverzeichnis

1. Grimms Wörter– Eine Liebeserklärung

“Dem will ich, der ich nunmehr das achtzigste Lebensjahr hinter mir habe, aber noch immer den Anschein erwecke, ausreichend bei Kräften zu sein, freudig beipflichten, zumal das Arbeiten kein Ende finden will. Selbst altherkömmliche Geschichten wollen aufs Neue erzählt werden. Immer war was. Zu aller Zeit fing etwas an. Und nach jeweiligem Schlußpunkt war mir weitere Arbeit gewiß bis heutigentags.“[1]

Günter Grass, zu dieser Zeit 83-jährig, veröffentlicht im Herbst 2010 sein vorerst letztes Buch – Grimms Wörter, eine Liebeserklärung.

Das immerhin 358 Seiten starke, vom Autoren selbst illustrierte Werk zeigt sich als eine Hommage an die Gebrüder Grimm, die deutsche Sprache und letzten Endes – den Verfasser selbst.

Hierbei skizziert Letzterer ausgewählte Stationen des Lebens der Brüder und ergänzt diese durch Begebenheiten seines eigenen politischen sowie gesellschaftlichen Daseins.

Die Motivation für eine Synthesejener Geschichten in einem Buch entnimmt er den seiner Empfindung nach ähnlichen äußeren Lebensumständen. Zwar liegt die Lebens-und Schaffensphase Jakob und Wilhelm Grimms immerhin rund 100 Jahre vor seiner eigenen, doch sind beide durchvon radikalem Wechsel bestimmte Zeiten geprägt. [2]

Die durch Kriege und Revolutionengezeichneten, nur vage miteinander verknüpftendeutschen Mächte zu Zeiten der Brüder befinden sich Generationen später zwar zu einem Staat vereint, jedoch im Jahre 1927 innerlich instabil geworden – Günter Grass wird in Danzig geboren –zwischen zwei Weltkriegen. Zu Beginn seiner Schaffenszeit, in der Mitte der 1950er Jahre, findet Grass sein Vaterland schließlich erneut geteilt sowie in einem politischen Wirrwarr gefangen vor.

„Wie dazumal ihm [..], ging es jetzt mir um die fehlende Einheit des Vaterlandes, an der zu leiden deutsches Vorrecht bleibt […].“ [3]

Die Geschichte scheint also durchaus Ähnlichkeiten für die drei Autoren zu beinhalten, auch wenn die Tinte, mit der sie geschrieben, jeweils doch eine andere ist.

Seinen Blick lässt der Verfasser im Verlauf des Romans über das politische Engagement der Brüder, das besonders Jakob betrifft, schweifen und spickt es soweit möglich mit eigenen Erinnerungen. Imponiert von ihrer Tatkraft schildert er auf den ersten Seiten ihren Protest „1837 in Göttingen gegen die Abschaffung der Verfassung und damit gegen die Staatsmacht“[4] zur Zeit der Göttinger Sieben. Grass, der selbst, wie in der Folge veranschaulicht, nicht ungern den Weg des geringsten Widerstandes mit wehenden Fahnen meidet, scheint dieses Gebaren – die grimm´sche„Unbedingtheit“ - nachhaltig zu beeindrucken.[5]

Neben den übergeordneten, durch die Politik bestimmten Schnittmengen finden sich, wie bei den meisten Menschen, ebenso auch bei Grass Berührungspunkte mit den Gebrüdern Grimm zur Zeit seiner Kindheit. Als Herausgeber der Kinder-und Hausmärchen haben sie von ihrer Popularität bis heutigentags wenig eingebüßt und somit den Nachkriegsautor in seinem Schaffen geprägt.

Neben den Märchen als Lektüre erinnert sich dieser stets an eine Aufführung des Däumlings, zu der er als Halbwüchsiger seine Mutter begleiten durfte.[6]

Die Figur des Däumlings, vielleicht sogar forciert durch jene Inszenierung des Danziger Stadttheaters,inspirierte Günter Grass letzten Endes in einem solchen Maße, dass er ihn veranlasste einen neuartigen Charakter aus ihm zu kreieren; 1959 erscheint sein erster Roman Die Blechtrommel,der dem Autor zu internationalen Erfolg verhilft, nicht zuletzt durch seinen Protagonisten Oskar Matzerath, der zwar von einer anderen Leserschaft rezipiert, dennoch kaum weniger prominent wird als sein Vorbild. [7]

Seinaus dem grimmschen Märchenheldenseiner Kindheit geborenen Schützling, der „nicht wachsen, der als Dreikäsehoch klein bleiben und auf keinen Fall zu den Erwachsenen zählen wollte“[8], scheint gleichsam wie sein Alter Ego auf den Autor eine nachhaltige Faszination auszuüben. So ist der Däumling die einzige Märchenfigur, die Grass im Vorliegenden eingehender thematisiert und er träumt, Oskar zuvor reichlich durch Zeilen geehrt, vor sich hin:

„Ach Oskar, wäre ich doch wie du

Ein Däumling geblieben.“[9]

Neben der Verarbeitung ihrer Märchenfigur für einen seiner Romane treten aber auch die Herausgeber Jakob und Wilhelm Grimm als Charaktere nicht zum ersten Male in einem seiner Werke auf. „In der "Rättin" versuchen sie zum Beispiel als Minister und Staatssekretär, das Waldsterben zu begrenzen.“[10]

Die Brüder in ihrer Tätigkeit als Märchensammler lässt Grass in seiner Publikation allerdings weitestgehend außer Acht und erwähnt diesen Teil ihrer Arbeit nur marginal.[11] Sein Interesse richtet er fast vollständig auf ihre Tätigkeit als Philologen, die die letzten Jahre ihres Lebens einem Projekt widmeten, das„im Grunde nicht zu bewältigen [war]: ein Deutsches Wörterbuch voller Zitate und Beispielsätze.“[12]

Als beispielhaft gilt für Günter Grassdas Unterfangen die grimmschen Wörterzusammenzutragendeshalb, da es während der vielen Jahrzehnte der Bearbeitung jeglichen äußeren Widrigkeiten zum Trotze letzten Endes im Jahre 1961, 123 Jahre nach dem Beginn, zum Abschluss gebracht werden kann. Sogar in der Zeit des Kalten Krieges, zu der Deutschland teilweise durch eine Mauer separiert ist, stagniert das Bemühen nicht ein geeintes Deutsches Wörterbuch über alle Hindernisse hinweg zu erschaffen, weshalb Grass es auch als “Spiegel jener Deutschen Geschichte“ erachtet.[13]

Letzten Endes geht es dem Verfasser wohl zusätzlich darum, in seinem Text die Würdigung der deutschen Sprache, ohne die der welterfahrene Schriftsteller nicht zu sein vermag, herauszustellen. Die Gestalten, in die Sprache schlüpfen kann, betont er hierbei genauso[14] wie die Notwendigkeit von ihrem Klang umgeben zu sein.

Ich habe meinen Roman "Die Blechtrommel" in Paris geschrieben und dort auch mit der Arbeit an "Hundejahre" begonnen. Aber nach vier Jahren merkte ich, wie verloren ich mich inmitten der fremden Sprache fühlte. Ich musste wieder zurück, hinein ins deutsche Sprachgebiet.[15]

Der Roman folgt augenscheinlich also nicht ausschließlich einer Linie, sondern greift diffizile Strömungen auf, die Grass eingefangen und verknotet zwischen diesen zwei Buchdeckeln vereint.

2. Drei Ebenen und ein Sprach-Gerüst

Günter Grass´ Motivation seine Eindrücke und Gedanken über die drei erläuterten Themen zu erfassen, zu vereinen sowie im Anschluss in einer umfangreichen Lektüre unterzubringen sind offensichtlich.

Es erscheint auch keineswegs ungewöhnlich genau diese - die Gebrüder Grimm, die deutsche Sprache und den für die Politik engagierten Autoren – in einen Zusammenhang zu bringen, da sich schon auf den ersten Blick Schnittmengen erschließen lassen.

Das Besondere hingegen, das den Roman auszeichnet, ist die Vielschichtigkeit, in der er sich präsentiert. Der Autor konstruiert auf seinen 358 papiernen Seiten immerhin ein Gerüst mit drei Ebenen, auf denen sich die Handlung zuträgt.

2.1. Die erste Ebene

Auf der ersten und grundlegenden Ebene stellt er die biographischen Hintergründe der Gebrüder Grimm dar. Seine Erzählweise gestaltet sich in diesem Zusammenhang nicht nüchtern analysierend, sondern eher seinen Protagonisten subjektiv anverwandt. In diesem Plaudertone berichtet Grass nun von ausgewählten Stationen ihres Schaffens sowie von zeitgenössischen Persönlichkeiten, mit denen sie mehr oder weniger, gern oder ungern verkehrt haben.

Einen Schwerpunkt legt er, nach kurzer Einführung in die familiären Verhältnisse der Familie Grimm, auf ihr Treiben in den Reihen der Göttinger Sieben.

„Diese Anmaßung rief nicht nur die Brüder Grimm, sondern zugleich fünf weitere Professoren, die man fortan […] `die Göttinger Sieben´ nannte zur Protestation auf. Weil des Fürsten Zumutung ihr Gewissen wachrief, ergrimmten sie allesamt wie angestoßen vom Namen der Brüder, denn das althochdeutsche grimme ist im Nibelungenlied schon dem Zorn zugeordnet […].“[16]

Die beteiligten, im Zitat angesprochenen fünf Professoren Dahlmann, Albrecht, Weber, Ewald und Gervinius finden ihren Platz auch im weiteren Verlauf des Grass´ Buchs.

Eine nicht bedeutungslose Rolle nimmt neben den Vertretern des Hirzel Verlages auch Bettine von Arnim ein, die immerhin angestoßen durch einen regen Briefverkehr den Kronprinzen und späteren König von Preußen, Friedrich Wilhelm IV., dazu bewegt die Brüder in die Residenzstadt zu laden.

„Die Blicke die Sie mir in Herz und Sinn der beyden gegönnt haben, erwärmen mich wie der beste Trunk im Rhein-Gau und steigern mein Verlangen, sie die unseren zu nennen, unsäglich […].“[17]

Auch Koryphäen wie August Heinrich Hoffmann von Fallersleben[18], Theodor Fontane[19] oder Charles Darwin, indem Jakob „einen Bruder im Geiste erkennen [hätte] können“[20], werden mit ein paar Zeilen bedacht.

Zum biographischen Teil der Gebrüder, primär allerdings den Älteren der Grimms betreffend, gehört unter anderen das folgende Ereignis, nämlich Jakobs Mitwirkung an derPaulskirchenverfassung in der Frankfurter Nationalversammlung im Mai 1848.[21]

Beispielhaft ist sie nicht nur deshalb, weil sie einen Hinweis darauf, auf welchen Bruder Grass sein Auge vorzugsweise richtet, sondern gewährtzusätzlich den Blick auf die zweite sowie dritte strukturale Ebene des Gesamtwerkes.

2.2. Die zweite Ebene

Erstgenannte bietet dem Autoren den Raum sein eigenes Mitteilungsbedürfnis zu stillen – wasin der gebotenen Frequenz eher zu negativen Rezensionen geführt hat - und beherbergt die Schilderungen seiner Erfahrungen.

Anknüpfend an die Paulskirchenversammlung berichtet er über eine von ihm gehaltene Laudatio im Oktober 1997 zu Ehren des türkischen Schriftstellers Yasar Kemal unter dem Dach der Kirche[22], die er angestoßen durch dasStichwortaus Grimms Zeit als eigene Anekdote anschließt. Durch diese Art der Montage weist er gezielt auf Entsprechungen zwischen seiner Person und den beiden Altphilologen hin, die, wie bereits erwähnt, keinen unbedeutenden Motivator zur Entstehung des Romans darstellen.

Doch auch losgelöst von Parallelereignissen fügt er abgeschlossene, eigenständige Berichte über seine Arbeit, Familie oder Begegnungen mit verschiedenen Personen in den Text ein und erhellt damit seine eigene „politische und gesellschaftliche Seite“.[23]

Die erste und zweite Ebene bilden also die Fundamente des Romans und geben dem Rezipienten einen Einblick in die Biographien der drei Autoren.

Unterschiedlich sind die Beschreibungen lediglich durch den Umfang sowie die Komplexität ihrer Darstellung. Das Leben der Grimm Brüder finden wir in ausgewählten, mehr oder weniger intensiv thematisierten Episoden transparent gemacht, von der Geburt bis zu ihrem Tode dargestellt. Grass geht hierbei chronologisch vor und schafft einen akzentuierten Gesamtüberblick, indem sowohl ihr familiäres Umfeld Erwähnung findet - gleichsam wie ihre Arbeit als Philologen.

Grass hingegen präsentiert nur ausgewählte Fetzen seines Werdeganges ab etwa den 1960er Jahren, die, ohne sich einen Eindruck seiner Existenz im Vorfeld geschaffen zu haben, allein wenig Aufschluss über sein Leben geben würden.Es handelt sich um bewusst ausgewählte, selektierte Ausschnitte, in denen er sich als individualistisch-aufrührerischen Denker darbietet.

2.3. Die dritte Ebene

Auf der dritten Ebene, die sich in einem Hohlraum zwischen den beiden vorherigen befindet, laufen Letztgenannte lose zusammen und verschmelzen hier zu einem mehr oder minder festen Faktotum des fiktiven Handlungsraumes. Grass stellt sich beispielsweise als Gesellschafter Jakob und Wilhelm Grimms dar, der die beiden über das Fortkommen des deutschen Wörterbuchs nach ihrem Tode, im Zuge gemeinsamer Tiergartenspaziergänge, unterrichtet.

Auch die Art, in der der Verfasser einige Passagen beschreibt, ist diesem Interlevel zuzuordnen und induziert das Gefühl selbiger wäre ebenfalls in einer bestimmten Szenerie anwesend, die er in vertrautem Flüstertone an seinen Leser überträgt.

„So kommt er mir nah. Vorm Fenster ist Winter. Bald wird ihm die neue Leselampe, die Wilhelm als Ersatz für die qualmende geschickt hat, beistehen. Mit rundem Buckel, wie von Ludwig Emil karikiert, sitzt er vorm überladenen Tisch, kramt im Zettelkasten, […].“[24]

Auch Jakobs 1860, nach dem Tode seines Bruders Wilhelm, vorgetragenen Rede über das Alter[25] wohnt Grass als Zuhörer bei. In dieser Situation imaginär angekommen, beschreibt er Raum und Geschehen um den Vortragenden; angefangen bei einer Skizze des Auditoriums sowie des Redners selbst, fängt er vor allem die gegenwärtige Stimmung ein.[26]

Der selbst in die Jahre gekommene Verfasser hört der Rede aufmerksam zu, beginnt sogar „Notizen zu kritzeln“[27] und identifiziert sich augenscheinlich mit dem Gesagten.

„Also ist für mich, den Hinterbänkler, bestimmt, was Jakob, der vorne den Pultdeckel kaum überragt, dem Psalm nachspricht: […]“[28]

Die Schwerhörigkeit ist, wie man erfährt, ein geteiltes Leid des, das achtzigste Lebensjahr bereits überschrittenen Zuhörers Günter Grass und dem einige Jahre jüngeren Orator Jakob Grimm.

So teilen die beiden Herren, zwischen deren Atemzügen eigentlich rund 100 Jahre verstrichen sind, Raum, Zeit und alltägliche Attribute ihrer Personen.

Aber nicht nur sich selbst phantasiert Grass in die grimmsche Welt hinein; so wohnt er einer fiktiven Begegnung Jakobs mit dem bereits zuvor genannten Charles Darwin bei.[29]

„Der eine, weit jünger als der andere, wirkt, […] ältlicher als der andere, der wenngleich hohlwangig, weißhaarig und gekrümmt, zwar einen Greis verkörpert, aber dennoch jugendlich anmutet; […]“[30]

Als am auffälligsten bei diesem Treffen zuerwähnen ist jedoch hauptsächlich der Verlauf, den es nimmt. So scheinen sich der Natur- und der Sprachforscher nicht wirklich etwas zu sagen zu haben, da sie die meiste Zeit schweigend miteinander verbringen. Erst angestoßen durch einen Einwurf des beiwohnenden Grass selbst beginnen sie nebeneinanderher zu philosophieren.

„Nun reden sie jeder für sich, sind Einzelgänger, mehr noch Eigenbrötler, untauglich fürs Zwiegespräch.“[31]

Die lakonische Art der Brüder, die sich auch untereinander häufig „schweigend im Zwiegespräch“[32] befinden, scheint den Verfasser nicht weiter zu stören, denn genauso beschreibt er ihren Habitus im weiteren Verlauf auch während der Zeit seiner Zusammenkünfte mit ihnen. Sie wirken abwesend und nicht daran interessiert sich mit dem, ihnen merklich wohlgesonnenen, Autoren zu unterhalten.

Günter Grass konstruiert also eine Zwischenebene, auf der er die Möglichkeit hat mit dem populären Brüderpaar in Kontakt zu treten. Dass dieses auf seine Annäherungsversuche zwar eher wenig enthusiastisch reagiert, lässt den Erzeuger der Treffen in gleichem Maße unbeeindruckt. Eher noch steigert er progressiv die Präsenz seines Auftrittes in diesen Szenerien.

[...]


[1] GW 2010, S.34.

[2] Interview

[3] GW 2010, S.108.

[4] Interview

[5] Interview

[6] Interview

[7] Interview

[8] GW 2010, S. 144.

[9] GW 2010, S. 145.

[10] Interview

[11] GW 2010, S. 11-12.

[12] Interview

[13] Interview

[14] GW 2010, S. 351.

[15] Interview

[16] GW 2010, S. 15.

[17] GW 2010, S. 51.

[18] GW 2010, S. 151.

[19] GW 2010, S. 157.

[20] GW 2010, S. 239.

[21] GW 2010, S. 157.

[22] GW 2010, S. 160.

[23] Interview

[24] GW 2010, S. 48.

[25] GW 2010, S. 256.

[26] GW 2010, S. 256-258.

[27] GW 2010, S. 257.

[28] GW 2010, S. 258.

[29] GW 2010, S. 240.

[30] GW 2010, S. 240.

[31] GW 2010, S. 241.

[32] GW 2010, S. 172.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Zu: Günter Grass - "Grimms Wörter. Eine Liebeserklärung"
Hochschule
Universität Wien
Note
1
Autor
Jahr
2011
Seiten
19
Katalognummer
V183252
ISBN (eBook)
9783656075325
ISBN (Buch)
9783656075738
Dateigröße
544 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
günter, grass, grimms, wörter, eine, liebeserklärung
Arbeit zitieren
Sarah Diana König (Autor), 2011, Zu: Günter Grass - "Grimms Wörter. Eine Liebeserklärung", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/183252

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