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Strategisches Management als Erfolgsfaktor

Stabilisierung der Unternehmensvita in einer dynamischen Umwelt mittels Erfolgspotenzialen entstehend aus der Entradikalisierung von internen und externen Risiken sowie Transformation zu essentiellen Chancen.

Title: Strategisches Management als Erfolgsfaktor

Bachelor Thesis , 2011 , 89 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Martin Stroh (Author)

Business economics - Business Management, Corporate Governance
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Summary Excerpt Details

Unternehmen befinden sich in einer dynamischen und komplexen Welt und müssen auf kurze und lange Sicht mit internen als auch externen Risiken zurechtkommen. Risiken können auf unterschiedliche Weise entstehen und langfristig zu Schäden bei dem Unternehmen führen.
Der Unternehmer muss sich mit diesen Risiken auseinandersetzen und sie kontinuierlich in seinen Entscheidungen und Maßnahmen berücksichtigen: Risiken müssen zunächst neutralisiert beziehungsweise positiviert werden.
Durch frühzeitige Analyse des Umfeldes und dem Erkennen von Risiken und deren entsprechenden Behandlung können daraus Chancen entwickelt werden.
Durch die Nutzung der Chancen sollen sich zukünftige neue Erfolgspotenziale für das Unternehmen bilden, die dem Unternehmen beispielsweise Wettbewerbsvorteile gegenüber den anderen Akteuren ermöglichen.
Das strategische Management dient der Unternehmensführung als
Unterstützungsinstrument: Mit Hilfe der Makroumweltanalyse sowie der Branchenstrukturanalyse kann ein Überblick über das Unternehmensumfeld erstellt und in einem weiteren Schritt können Risiken als auch Chancen identifiziert werden.
Ziel ist es, dem Unternehmen in einem dynamischen Umfeld durch die Nutzung von Erfolgsfaktoren Stabilität und Stärke zu verleihen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einstimmung in die Thematik

1.1. Begriffserklärung: „Risiko“, „Chance“ und „Erfolgsfaktor“

1.2. Die Unternehmensvita

1.3. Die dynamische Umwelt

1.4. Externe Risiken in der dynamischen Umwelt

2. Strategisches Management

2.1. Heranführung an Strategien

2.2. Strategien: Der Weg zum Erfolg

2.3. Die Bedeutung und Notwendigkeit von Strategien

2.4. Verdeutlichung am Beispiel der „realisierten Strategie“

3. Makroumweltanalyse: Das Unternehmen im Zentrum seiner Umwelt

3.1. Der Außenring: Die „globale Umwelt“ beziehungsweise die „Makroumwelt“

3.1.1. Die soziokulturellen Faktoren

3.1.1.1. Werte und Lebensstil in der Gesellschaft

3.1.1.2. Demografische Entwicklung

3.1.1.3. Einkommensverteilung

3.1.1.4. Bildung der Gesellschaft

3.1.2. Politische/Rechtliche Faktoren

3.1.2.1. Regulatorische und politische Stabilität

3.1.2.2. Subventionsproblematik in Forschungsbereichen

3.1.2.3. Besteuerung der Produkte

3.1.3. Ökonomische Faktoren

3.1.3.1. Wirtschaftswachstum - Nachfrage und Angebot

3.1.3.2. Verfügbarkeit von Ressourcen

3.1.3.3. Wechselkurse

3.1.3.4. Zinsänderungsrisiken

3.1.4. Technologische Faktoren

3.1.4.1. Forschung und Entwicklung

3.1.4.2. Neue Produkte

3.1.4.3. Neue Prozesse

3.1.4.4. Produktlebenszyklen

3.2. Der Innenring: Das Wettbewerbsumfeld

3.2.1. Konsumentennachfrage

3.2.2. Markenimage

3.2.3. Beschaffungsrisiko

3.2.4. Rechtliche Risiken

3.2.5. Qualitätsrisiken

3.2.6. Risiken hinsichtlich Branchenkonsolidierung

3.2.7. Liquiditätsrisiken

3.2.8. Forderungsausfälle

3.2.9. Risiken im Personalbereich

4. Branchenstrukturanalyse

4.1. Bedrohung durch neue Konkurrenten

4.2. Rivalität unter den bestehenden Wettbewerbern

4.3. Gefahr durch Substitutionsprodukte

4.4. Verhandlungsstärke der Lieferanten

4.5. Verhandlungsmacht der Abnehmer

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das strategische Management als Erfolgsfaktor für Unternehmen in einem zunehmend dynamischen und komplexen Marktumfeld. Ziel ist es, Methoden aufzuzeigen, wie Risiken frühzeitig erkannt, neutralisiert oder in unternehmerische Chancen umgewandelt werden können, um langfristige Wettbewerbsvorteile zu sichern.

  • Grundlagen von Risiko, Chance und Strategie
  • Analyse der globalen Makroumwelt und ihrer Einflussfaktoren
  • Untersuchung des direkten Wettbewerbsumfeldes (Innenring)
  • Anwendung der Branchenstrukturanalyse (Five Forces)
  • Strategien zur Stabilisierung der Unternehmensvita

Auszug aus dem Buch

1. Einstimmung in die Thematik

Seit Anfang des 20. Jahrhundert werden die Märkte zunehmend von der „digitalen Revolution“ geprägt: Das Industriezeitalter, welches mit der Erfindung der Dampfmaschine (1769, James Watt) Anfang des 19. Jahrhunderts begann, macht dem neuen Kommunikationszeitalter Platz.1

Das Zeitalter der Computer und der damit verbundenen Digitalisierung sowie Vernetzung der Gesellschaft führt zu Umbrüchen in den Branchen und den dazugehörigen Märkten: Neue Kommunikations- und Kooperationswege ermöglichen ein schnelles und dynamisches Agieren innerhalb der Gesellschaft sowie mit den Unternehmen.

Nach einer IBM Studie erwarteten 2007 ungefähr 83 Prozent der befragten Unternehmen radikale Veränderungen in ihrer Branche: Die mit der digitalen Revolution entstandene Globalisierung erfordert von den Unternehmen eine stärkere Konzentration auf das Schlüsselthema Innovation und darüber hinaus.2 Joseph Schumpeter beschrieb bereits im Jahre 1911 in seiner Innovationstheorie, dass ein Unternehmen, das am Markt langfristig bestehen und seine Situation verbessern möchte, innovativ und vor allem anpassbar wie sein Umfeld sein muss. Handelt ein Unternehmen entgegen neuen Innovationen und Veränderungen wird es langfristig nicht fortbestehen können.3

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einstimmung in die Thematik: Einführung in die Dynamik des modernen Marktgeschehens unter dem Einfluss der digitalen Revolution und grundlegende Begriffsklärungen zu Risiko und Chance.

2. Strategisches Management: Erläuterung der Bedeutung des strategischen Managements als Instrument zur Unternehmenssteuerung und Sicherung langfristiger Erfolge.

3. Makroumweltanalyse: Das Unternehmen im Zentrum seiner Umwelt: Detaillierte Betrachtung der externen Einflussfaktoren der globalen Umwelt sowie der spezifischen Risiken im direkten Wettbewerbsumfeld.

4. Branchenstrukturanalyse: Anwendung des Fünf-Kräfte-Modells nach Porter zur systematischen Bewertung der Attraktivität und Risikolage einer Branche.

5. Fazit: Zusammenfassende Einschätzung der Notwendigkeit einer kontinuierlichen Anpassung strategischer Maßnahmen in volatilen Umfeldern.

Schlüsselwörter

Strategisches Management, Risikomanagement, Erfolgsfaktor, Makroumweltanalyse, Branchenstrukturanalyse, Five Forces, Unternehmenskultur, Digitale Revolution, Wettbewerbsvorteil, Risikoneutralisierung, Unternehmensvita, Marktvolatilität, Innovationsmanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Bachelor-Thesis grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der zentralen Rolle des strategischen Managements in dynamischen Märkten, um durch die Identifikation und den Umgang mit internen und externen Risiken Stabilität und Erfolg zu gewährleisten.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf der Analyse der Makroumwelt, dem Verständnis des direkten Wettbewerbsumfeldes, der Anwendung der Branchenstrukturanalyse sowie der Entwicklung proaktiver Strategien zur Chancenoptimierung.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, theoretische Ansätze des strategischen Managements mit praktischen Instrumenten zu verknüpfen, um Unternehmen dabei zu unterstützen, in einem komplexen Umfeld erfolgreich zu navigieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse und der Anwendung etablierter Modelle des strategischen Managements wie der Makroumweltanalyse und Porters Five-Forces-Modell.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Untersuchung exogener (globaler) und endogener (wettbewerbsbezogener) Faktoren, die ein Unternehmen beeinflussen, sowie die Ableitung von Strategien zur Risikobewältigung.

Welche Schlüsselbegriffe prägen die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Strategisches Management, Branchenstrukturanalyse, Risiko, Chance, Unternehmensvita und Wettbewerbsfähigkeit.

Wie unterscheidet der Autor zwischen „Risiko“ und „Chance“?

Der Autor argumentiert, dass Risiken nicht nur als Gefahren gesehen werden dürfen, sondern bei frühzeitiger Erkennung als Erfolgsfaktoren dienen können, indem sie durch gezielte Strategien in Chancen transformiert werden.

Welche Bedeutung haben die „Five Forces“ nach Porter in dieser Arbeit?

Dieses Instrument wird genutzt, um die Branchenattraktivität durch die Analyse von Konkurrenten, Lieferanten, Abnehmern und Ersatzprodukten systematisch zu bewerten und die Wettbewerbsposition zu stärken.

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Details

Title
Strategisches Management als Erfolgsfaktor
Subtitle
Stabilisierung der Unternehmensvita in einer dynamischen Umwelt mittels Erfolgspotenzialen entstehend aus der Entradikalisierung von internen und externen Risiken sowie Transformation zu essentiellen Chancen.
College
University of Applied Sciences Saarbrücken
Course
Unternehmensführung
Grade
1,3
Author
Martin Stroh (Author)
Publication Year
2011
Pages
89
Catalog Number
V183526
ISBN (eBook)
9783656078173
ISBN (Book)
9783656078487
Language
German
Tags
Stabilisierung der Unternehmensvita in einer dynamischen Umwelt mittels Erfolgspotenzialen entstehend aus der Entradikalisierung von internen und externen Risiken sowie Transformation zu essentiellen Chancen. strategisches management unternehmensführung management Begriffserklärung Risiko Chance Erfolgsfaktor Unternehmensvita dynamische Umwelt Externe Risiken in der dynamischen Umwelt Heranführung an Strategien Strategien: Der Weg zum Erfolg Bedeutung und Notwendigkeit von Strategien realisierten Strategie Makroumweltanalyse Makroumwelt globale Umwelt soziokulturelle Faktoren soziokultureller Faktor Politische/Rechtliche Faktoren Politischer/Rechtlicher Faktor Ökonomische Faktoren Ökonomischer Faktor Technologische Faktoren Technologischer Faktor Der Innenring: Das Wettbewerbsumfeld Wettbewerbsumfeld Bedrohung durch neue Konkurrenten Rivalität unter den bestehenden Wettbewerbern Gefahr durch Substitutionsprodukte Verhandlungsstärke der Lieferanten Verhandlungsmacht der Lieferanten Verhandlungsmacht der Abnehmer Verhandlungsstärke der Abnehmer Realisierte Strategie Makroanalyse Umweltanalyse Branchenstrukturanalyse Branchenanalyse Strukturanalyse unternehmens vita Martin Stroh Martin Stroh Saarbrücken Saarbrücken HTW Saarland Saarland uni saarland
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GRIN Publishing GmbH
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Martin Stroh (Author), 2011, Strategisches Management als Erfolgsfaktor, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/183526
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