Das Scheitern der Rheinpolitik Napoleons III.


Hausarbeit, 2008

24 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die politische Situation vor dem Deutschen Krieg
2.1 Frankreichs europäische Vormachtstellung
2.2 Die Ziele der französischen Deutschlandpolitik vor dem Deutschen Krieg

3. Die Mächtekonstellation nach dem Vorfrieden von Nikolsburg
3.1 Die Bedeutung des Nikolsburger Präliminarfriedens hinsichtlich der französischen und preußischen Ansprüche auf den Rhein und die Rheingrenze
3.2 Zum Verlust des französischen Einflusses auf die süddeutschen Staaten
3.3 Die Luxemburg-Krise als Ende französischer Kompensationsforderungen

4. Zusammenfassung

5. Anhang

6. Verzeichnis

1. Einleitung

Die vorliegende Arbeit gliedert sich in zwei große Themenkomplexe, die die französische Rheinpolitik vor und nach dem Deutschen Krieg analysieren. Der Zeitrahmen umfasst die Jahre 1866 bis 1867, wobei kurze Exkurse von der Epoche zwischen dem Wiener Kongress und den Verhandlungen Napoleons III. mit Habsburg und Preußen im Vorfeld des Deutschen Krieges sowie die Zeitspanne bis zum Jahr des Kriegsbeginns zwischen Preußen-Deutschland und Frankreich unternommen werden. Dies dient dazu, Kontinuitäten und Zäsuren der Rheinpolitik des letzten französischen Kaisers und deren Auswirkungen auf das Machtverhältnis zwischen dem Kaiserreich Napoleons und Kleindeutschlands zu verdeutlichen. Primär stehen aber die Ereignisse zwischen der Biarritz-Absprache von 1865 und der Luxemburg-Krise (1867) im Vordergrund. Vor allem werden die Verhandlungen zwischen Frankreich auf der einen und den beiden deutschen Großmächten auf der anderen Seite erläutert, wobei der Schwerpunkt im zweiten Themenkomplex bezüglich der Mächteordnung nach dem Prager Frieden auf der preußischen Monarchie liegen wird. Da das Habsburgerreich aus Deutschland hinausgedrängt worden war, konnte es keine direkte Einflussnahme mehr auf die Rheinpolitik des Enkels von Napoleon I. ausüben; zumindest wäre dies nur über den Umweg eines antipreußischen Bündnis indirekt möglich gewesen.

Im Folgenden soll bewiesen werden, dass durch den überraschenden Sieg Preußens im Deutschen Krieg und dem anschließenden Frieden von Prag der französische Einfluss auf die deutschen Staaten zunehmend schwand und die Kompensationswünsche Napoleons III. am Rhein durch die widerstrebende Haltung Bismarcks erloschen.

Anhand von ausgewählten Beispielen werden die konkreten Gebietsforderungen formuliert und die Reaktionen des preußischen bzw. habsburgischen Verhandlungspartners wiedergegeben. Es soll dadurch gezeigt werden, wie sehr sich die Annexionswünsche Frankreichs im Laufe der Zeit schrittweise verringerten, wobei die Luxemburgfrage 1867 den Endpunkt des Scheiterns der napoleonischen Rheinpolitik darstellt.

Die in der Arbeit verwendeten Zitate wurden sämtlich in ihrer ursprünglichen Form belassen, d.h. dass keine Übersetzungen genutzt und die Rechtschreibung nicht verändert wurde, wobei die zitierten Quellen durch die kursive Schriftweise hervorgehoben sind.

Um den aktuellen Forschungsstand in puncto französische Rheinpolitik auch nur annähernd nachvollziehen zu können, ist es unabdingbar, auf die Quelleneditionen von Hermann Oncken (Die Rheinpolitik Kaiser Napoleons III. von 1863 bis 1870 und der Ursprung des Krieges von 1870/71, Bd. I+II) zu verweisen, die zwar schon 1926 veröffentlicht wurden und im Zeichen des deutsch-französischen Antagonismus nach dem Ersten Weltkrieg stehen, aber Originalquellen beinhalten, die die Sichtweisen mehrerer europäischer Mächte wiedergeben, insbesondere Frankreich, Habsburg und Preußen. Des Weiteren sind modernere Arbeiten, wie der Aufsatz von Elisabeth Fehrenbach (Preußen-Deutschland als Faktor der französischen Außenpolitik in der Reichsgründungszeit) und Robert van Roosbroeck (Die politisch-diplomatische Vorgeschichte) sowie das Buch von Herbert Geuss (Bismarck und Napoleon III. Ein Beitrag zur Geschichte der preußisch-französischen Beziehungen 1851-1871) sehr empfehlenswert.

Zukünftig muss sich die Historiografie stärker mit den Beweggründen für Napoleons III. inkonsequente Rheinpolitik vor und nach 1866 beschäftigen. Bis heute ist ungeklärt, ob und inwieweit der Kaiser Gebiete am Rhein annektieren wollte und inwiefern Planungen zur Schaffung eines Pufferstaates zwischen Preußen und Frankreich existierten.

Weiterhin dient das im Anhang befindliche Kartenmaterial der optischen Vergegenwärtigung in Bezug auf die großen Veränderungen der französischen Ostgrenze im 19. Jahrhundert und dem Entstehen einer für Frankreich bedrohlichen kleindeutschen Großmacht.

2. Die politische Situation vor dem Deutschen Krieg

2.1 Frankreichs europäische Vormachtstellung

Der Wiener Kongress bedeutete eine tiefe Zäsur für die post-napoleonische Nachkriegsordnung bis hin zu den nationalen Einigungsbewegungen in Italien und Deutschland. Der Zweite Pariser Frieden[1] reduzierte Frankreich auf die Grenzen von 1790[2], dies ging mit der Abtretung der Städte Saarbrücken, Saarlouis, Landau und Philippeville[3] einher.[4]

Die Theorie von den natürlichen Grenzen Frankreichs[5] besaß in den außenpolitischen Überlegungen bzw. Zielsetzungen ein unterschiedliches Gewicht. Das Machtgleichgewicht, das auf dem Wiener Kongress geschaffen worden war, hing davon ab, inwieweit der französische Machteinfluss in den Deutschen Bund hineinreichen würde bzw. ob und wie viele territoriale Zugewinne sich dieses deutsche Nachbarland in den Rheingebieten sichern würde können.[6] Durch die Verlagerung Preußens an den Rhein[7] auf dem Wiener Kongress oblag es dem Hohenzollernstaat, eventuellen französischen Annexionen entgegenzutreten und die Friedensordnung von 1815 aufrechtzuerhalten.[8]

Kaiser Napoleon III.[9] hegte die Intention, Frankreich ein größeres politisches Gewicht in Europa zu verschaffen,[10] da es nach dem Sturz Napoleons I. von den anderen europäischen Mächten misstrauisch betrachtet wurde und sich politisch nicht vollkommen rehabilitiert hatte; vielmehr galt es als ein revolutionärer Unruheherd. Um diese außenpolitische Isolation zu durchbrechen, unterstützte das Zweite Kaiserreich[11] nationale Unabhängigkeitsbestrebungen in Europa und versuchte, Konflikte zwischen den Großmächten für sich nutzbar zu machen. Solche Bemühungen hatten die Revidierung der Wiener Verträge von 1815 zur Zielsetzung.[12]

Der Krimkrieg[13] hatte einen Keil in die Wiener Nachkriegsordnung getrieben. Durch das Eingreifen Frankreichs und die Niederlage Russlands konnte Napoleon III. nun als Vermittler bzw. Schiedsrichter in den Friedensverhandlungen in Paris[14] auftreten und die europäischen Großmächte gegeneinander ausspielen. Im Folgenden verlagerte sich die Aufmerksamkeit der europäischen Randmächte (England und Russland) von innereuropäischen Interventionen hin zu einer stärker betonten Innen- und Imperialpolitik.[15] Aus diesem Grunde konnte Frankreich auf „künstliche“ Weise die Politik Europas beherrschen. Außenpolitisch schien das Zweite Kaiserreich, aufgrund der Fortschritte im Finanzwesen und Eisenbahnbau, der voranschreitenden Industrialisierung sowie der Expansion in Übersee, mächtig und für die Zukunft gerüstet zu sein.[16]

Die Unterstützung nationaler Einheitsbewegungen stärkte das französische Prestige und sorgte für Unruhe unter den Großmächten. Die Unabhängigkeitsbestrebungen in Polen und Italien wurden maßgeblich durch den Neffen Kaiser Napoleons I. gefördert; dadurch konnte er die 1859 entstandene italienische Nation eng an sich binden.[17] Diplomatisch und im Lichte der französischen Öffentlichkeit spielte Italien die Rolle einer Macht zweiten Ranges, die sich dem europäischen Führungsanspruch Frankreichs beugen sollte, das durch seine Bevölkerungszahl, Wirtschaftskraft und militärische Stärke zweifellos eine Hegemonie auf dem Kontinent besaß.[18]

Allerdings wollte Kaiser Napoleon III. keine neue Macht an seiner Ostgrenze auferstehen sehen, weshalb das Selbstbestimmungsrecht der Völker und das Nationalitätenprinzip im Falle Deutschlands keine Anwendung finden sollten.[19] Vielmehr versuchte er den Dualismus zwischen Habsburg und Preußen zu schüren, um so mehr Einfluss auf die innerdeutschen Angelegenheiten gewinnen zu können. Dabei wäre ein vollständiger Sieg der einen über die andere Großmacht nicht in seinem Interesse gewesen, da die daraus resultierende Machtverschiebung die europäische Pentarchie zwar verändert hätte, jedoch zu Ungunsten Frankreichs.[20] Unklar bleibt jedoch, ob Charles-Louis-Napoléon Bonaparte eine Politik betreiben wollte, die die Mainlinie, also den Status quo im Deutschen Bund konsolidieren oder die Bildung benachbarter Satellitenstaaten als Fundament der Vormacht Frankreichs absichern sollte.[21] Im Weiteren sollen die Verhandlungen Frankreichs mit Habsburg und Preußen näher beleuchtet werden, um das diplomatische Doppelspiel Napoleons III. mit den deutschen Großmächten zu verdeutlichen, das einen möglichst bedeutenden französischen Einfluss in Deutschland garantieren sollte.

2.2 Die Ziele der französischen Deutschlandpolitik vor dem Deutschen Krieg

Im Vorfeld des preußisch-deutschen Krieges von 1866 wurden intensive Verhandlungen zwischen den beiden deutschen Großmächten und dem Kaiserreich Napoleons III. geführt. Primär thematisierten die Gespräche das Verhalten Frankreichs in einem zukünftigen Konflikt innerhalb des Deutschen Bundes. Die Optionen für den französischen Staat bestanden in einer direkten Parteiergreifung oder einer neutralen Haltung während einer kriegerischen Konfrontation.[22] Dabei lag Napoleons Deutschlandpolitik als Prämisse ein wahrscheinlicher Sieg Habsburgs oder zumindest die Ermattung beider Gegner zu Grunde, weshalb die diplomatischen Beziehungen zum jeweiligen Verhandlungspartner sich different gestalteten. Dies wird dadurch deutlich, dass Napoleon konkrete Abtretungen[23] vom habsburgischen Staat forderte und von Preußen lediglich eine Annexionserlaubnis rheinischer Gebiete wünschte.

Die Donaumonarchie sollte sich bei einem Erfolg gegen den Hohenzollernstaat nur so weit territorial in Deutschland ausdehnen, dass das Gleichgewicht Europas nicht durch eine habsburgische Hegemonie gestört und somit der Vormachtanspruch Frankreichs infrage gestellt werden würde.[24]

Einen wichtigen Bestandteil der Verhandlungen bildete die Zukunft von Venetien. Da der Kaiser der Franzosen enge Kontakte zu Italien pflegte und die junge Nation maßgeblich in ihrem Unabhängigkeitskampf unterstützt hatte, war es umso logischer, dass er diesem Land in seinen Bestrebungen zum Erwerb Venetiens behilflich sein würde. Der habsburgische Staat weigerte sich indessen, einen Handel, der Entschädigungen in den Donaufürstentümern[25] gegen Venetien vorsah, einzugehen, wodurch Napoleon ein Zusammengehen[26] zwischen Italien und Preußen förderte, welches sich gegen Habsburg richtete.[27]

Als der Krieg zwischen Habsburg und Preußen am 14. Juni 1866[28] ausbrach, verkündete Napoleon, dass er eine Machtexpansion des preußischen Staates in Norddeutschland oder die Konsolidierung des Machteinflusses der Habsburgermonarchie im Deutschen Bund tolerieren würde. Vorerst schloss er französische Annexionen am Rhein aus, falls das europäische Gleichgewicht nicht verändert werden würde. Im entgegensetzten Fall wären Gebietserwerbungen mit Zustimmung der betroffenen Provinzbevölkerung möglich.[29] Des Weiteren wurden von französischer Seite Vorschläge unterbreitet, die von der Schaffung eines neutralen Rheinstaates und einer schlesischen Kompensation Habsburgs für den Verlust Venetiens ausgingen.[30] Schon vor Kriegsbeginn war der habsburgische Botschafter[31] ermächtigt worden, der Abtretung der Rheinlande und Venetiens einzuwilligen, um sich der französischen und italienischen Neutralität versichern zu können.[32]

[...]


[1] Die post-napoleonische Friedensordnung trat nach der Unterzeichnung des Zweiten Pariser Friedens am 20. November 1815 in Kraft.

[2] Um die Gebietsverluste Frankreichs zu verdeutlichen siehe Anlage 1 und 2.

[3] Saarbrücken und Saarlouis gingen an Preußen, Landau wurde Bayern zugesprochen und Philippeville kam an die Niederlande.

[4] Vgl. Schmale, Wolfgang: Geschichte Frankreichs. Stuttgart 2000, S. 221.

[5] Die Rheingrenze stellt eine idealisierte kulturelle und politische Grenzziehung zwischen Frankreich und Deutschland dar, deren Verlauf nicht exakt geklärt bzw. definiert wurde. (Vgl. Jessen, Ralph; Vogel, Jakob: Wissenschaft und Nation in der europäischen Geschichte. Frankfurt/M. 2002, S. 227.)

[6] Vgl. Schmale, a.a.O., S. 221.

[7] Siehe Anlage 2.

[8] Vgl. Schlenke, Manfred: Preußen-Ploetz. Eine historische Bilanz in Daten und Deutungen. Freiburg 1983, S. 211.

[9] Charles-Louis-Napoléon Bonaparte, Neffe von Napoleon I., war von 1852 bis 1870 Kaiser der Franzosen.

[10] Vgl. Schmale, a.a.O., S. 221.

[11] Das „Seconde Empire“ existierte von 1852 bis 1870.

[12] Vgl. Schmale, a.a.O., S. 223.

[13] Der Krimkrieg fand unter direkter militärischer Beteiligung Frankreichs, Großbritanniens, des Osmanischen Reiches, Piemont-Sardiniens und Russlands von 1853 bis 1856 statt.

[14] Gemeint ist der Dritte Pariser Frieden, der am 30. März abgeschlossen wurde und den Krimkrieg beendete.

[15] Vgl. Gall, Lothar: Europa auf dem Weg in die Moderne 1850-1890. München 2004, S. 44.

[16] Vgl. Kennedy, Paul: Aufstieg und Fall der großen Mächte. Ökonomischer Wandel und militärischer Konflikt von 1500 bis 2000. Frankfurt/M. 2000, S. 285.

[17] Vgl. Gall, a.a.O., S. 44 und 48.

[18] Vgl. Fehrenbach, Elisabeth: Preußen-Deutschland als Faktor der französischen Außenpolitik in der Reichs-gründungszeit. In: Kolb, Eberhard: Europa und die Reichsgründung, S. 109.

[19] Vgl. Fehrenbach, a.a.O., S. 111.

[20] Vgl. Lutz, Heinrich: Zwischen Habsburg und Preußen. Deutschland 1815-1866. Berlin 1985, S. 452ff.

[21] Vgl. Fehrenbach, a.a.O., S. 111.

[22] Vgl. Lutz, a.a.O., S. 454f.

[23] Als Bedingung für die französische Neutralität musste Habsburg Venetien abtreten.

[24] Vgl. Schieder, Theodor: Vom Deutschen Bund zum Deutschen Reich 1815-1871. München 1990, S. 166.

[25] Die Fürstentümer Moldau und Walachei sollten die Entschädigung für Venetien darstellen.

[26] Napoleon setzte Habsburg durch das italienisch-preußische Bündnis unter Druck, um es für die venetische Gebietsabtretung gefügiger zu machen; damit war aber keine eindeutige französische Parteinahme für eine der beiden Seiten verknüpft, sondern eher diplomatisches Geschick zur Wahrung der eigenen Interessen.

[27] Vgl. Radewahn, Wilfried: Die Pariser Presse und die deutsche Frage unter Berücksichtigung der französischen Pressepolitik im Zeitalter der Bismarckschen Reichsgründung (1866-1870/71). Frankfurt/M. 1977, S. 104.

[28] An diesem Tag stimmte der Bundestag der Mobilisierung von Truppen gegen Preußen zu.

[29] Vgl. Radewahn, a.a.O., S. 109.

[30] Vgl. Oncken, Hermann: Napoleon III. und der Rhein. Der Ursprung des Krieges von 1870/71. Stuttgart 1926, S. 29.

[31] Hierbei handelt es sich um Alexander Graf von Mensdorff-Pouilly, der von Oktober 1864 bis November 1866 Minister des Auswärtigen Amts war.

[32] Vgl. Oncken, a.a.O., S. 29.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Das Scheitern der Rheinpolitik Napoleons III.
Hochschule
Universität Potsdam
Note
1,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
24
Katalognummer
V183712
ISBN (eBook)
9783656080770
ISBN (Buch)
9783656081104
Dateigröße
1906 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
Napoleon III., Bismarck, Luxemburgkrise, Rhein
Arbeit zitieren
Stefan Rudolf (Autor:in), 2008, Das Scheitern der Rheinpolitik Napoleons III. , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/183712

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Das Scheitern der Rheinpolitik Napoleons III.



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden