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Deskriptive, quantitative und mathematische Analyse von Facebook in der Ära der Zeitschriften

Titel: Deskriptive, quantitative und mathematische Analyse von Facebook in der Ära der Zeitschriften

Hausarbeit , 2011 , 10 Seiten

Autor:in: Habib Tekin (Autor:in)

Germanistik - Linguistik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Studienarbeit befasst sich mit einem Teilgebiet des Social Webs, das im Rahmen eines Seminars Wissenschaftliches Arbeiten, unter der Leitungs von Nicole Kochs gehalten wurde; dem sogenannten Social Network mit einem Vertiefungsbeispiel Facebook.
In erster Linier erfolgt eine kurze Definition von Social Webs; Was sind diese? Welche Prototypen gibt es? Wozu dienen sie? Daraufhin folgt der Teilgebiet Social Network. Hier wird erläutert, was ein soziales Netzwerk überhaupt ist, welche Eigenschaften, Merkmale und Unterschiede auszeichnend für ein soziales Netzwerk sind und anschließend folgt im Hauptteil der vorliegenden wissenschaftlichen Arbeit der Schwerpunkt des Themas: die Untersuchung des sozialen Netzwerks Facebook in deutsche Korpora, bzw. in der Frankfurter Rundschau ab dem Beginn der Aufnahme der Termini seitens der Redakteur- Akteure der Frankfurter Rundschau. Hier soll quantitativ gezeigt werden, wie weit der Begriff bzw. das soziale Netzwerk einen Platz in der Zeitschriftenära gemacht hat. Laut der Häufigkeitsverteilungen in den verschiedenen Jahren kann man nachvollziehen, wie weit das soziale Netzwerk das Interesse der Rezipienten geweckt hat, denn letztendlich verfassen die Journalisten je nach Interesse und Nachfrage des Adressaten bzw. der deutschen Bevölkerung. Diesbezüglich werden verschiedene durchschnittliche Werte im mathematischen Aspekt erstellt, um verschiedene Konstellationen der Darstellung von Durchschnittswerten vorzulegen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Social Web

3. Social Network

3.1.Definition Social Network

3.2. Eigenschaften und Unterschiede

4. Facebook

4.1.Entstehung, Eigenschaften, Funktionen

4.2.Mathematische Auswertung des Korpus

5. Fazit

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die vorliegende Studienarbeit verfolgt das Ziel, die Entwicklung und Bedeutung des sozialen Netzwerks Facebook im Spiegel der deutschen Presselandschaft (Frankfurter Rundschau) zu untersuchen. Anhand einer quantitativen Analyse der Häufigkeitsverteilung des Begriffs "Facebook" über mehrere Jahre hinweg soll aufgezeigt werden, wie sich die öffentliche Wahrnehmung und das Interesse an diesem sozialen Netzwerk im zeitlichen Verlauf in den Medien manifestiert hat.

  • Definition und Abgrenzung des Social Web und sozialer Netzwerke
  • Charakteristika und funktionale Unterschiede von Social Networks
  • Entwicklung und Funktionen der Plattform Facebook
  • Mathematische Datenanalyse der Begriffspräsenz in deutschen Korpora
  • Interdependenz zwischen medialer Berichterstattung und Nutzerinteresse

Auszug aus dem Buch

3.2. Eigenschaften und Unterschiede

Obwohl es bislang keine wissenschaftliche Einteilung der diversen Netzwerke gibt, soll im Folgenden dennoch versucht werden, die verschiedenen sozialen Netzwerke miteinander abzuwägen und zu differenzieren und somit eine Art wissenschaftliche Herangehensweise zu ermitteln. Demzufolge werden im Folgenden sieben Unterscheidungseinheiten nahe gelegt, wobei wir in das eine bzw. andere näher bzw. detaillierter eingehen werden. Doch vorneweg ist es erwähnenswert zu akzentuieren, dass man zwischen Business- und Freundeskreisnetzwerken differenzieren soll.

Erstens ist der Zugang zum Netzwerk erwähnenswert, da es verschiedene Wege gibt, sich ins Netzwerk einzuloggen bzw. zu registrieren. Das heißt, man bekommt entweder eine Einladung von bereits vorhandenen Nutzern, oder eine Einladung vom Betreiber selbst, oder es erfolgt eine einfache uneingeschränkte Registrierung, das mit einem E-Mail Account anschließend verifiziert werden muss. Das letztere ist ebenfalls die am meisten verwendete Art des Zugangs.

Zweitens das Mitgliederprofil; indem man die freie Wahl hat, wählen zu können, welche Angaben man freigeben möchte, oder evtl. andere auch nicht, ob man ein Profilfoto uploaden möchte oder nicht, oder ganz einfach die Freigabe der Sichtbarkeit der eigenen Daten.

Drittens die Differenzierung der Kontakte: hier wird unter anderem differenziert zwischen Wechselseitigkeit vs. Einseitigkeit, Sichtbarkeit vs. Unsichtbarkeit, Beziehungsgrad und Kontext.

Viertens die Kontakte Pflegen: Die Kontakte werden gepflegt indem man entweder persönliche Nachrichten versendet, die über soziale Netzwerke möglich sind, desweiteren gibt es Funktionen wie das „Gruscheln“ bei studiVZ, darüberhinaus stehen Pinnwand- und Gästebucheinträge zur Verfügung und schließlich die Statusmeldungen, die der Profilseiteninhaber selber Preis gibt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Thematik der sozialen Netzwerke ein und definiert das Ziel der Arbeit, die Präsenz von Facebook in deutschen Medien quantitativ zu untersuchen.

2. Social Web: In diesem Kapitel wird das Social Web als Teilbereich des Web 2.0 definiert und dessen Bedeutung für die Kommunikation und soziale Strukturen hervorgehoben.

3. Social Network: Dieses Kapitel erläutert die theoretischen Grundlagen sozialer Netzwerke, inklusive einer Begriffsdefinition sowie einer Analyse ihrer spezifischen Eigenschaften und Unterschiede.

4. Facebook: Hier erfolgt eine detaillierte Betrachtung von Facebook hinsichtlich seiner Entstehung und Funktionen, ergänzt durch eine mathematische Auswertung der medialen Häufigkeitsverteilung.

5. Fazit: Das Fazit resümiert die Ergebnisse der quantitativen Analyse und bestätigt das steigende Interesse an Facebook, welches sich in den untersuchten Medien widerspiegelt.

Schlüsselwörter

Social Web, Social Network, Facebook, Web 2.0, Quantitative Analyse, Häufigkeitsverteilung, Frankfurter Rundschau, Medien, Nutzerinteresse, Mathematische Auswertung, Lageparameter, Streuungsparameter, Soziale Strukturen, Internet, Kommunikation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Analyse sozialer Netzwerke, insbesondere der Plattform Facebook, und deren Entwicklung in der medialen Wahrnehmung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Themen umfassen die Definition des Social Web, die Funktionsweise sozialer Netzwerke und die quantitative Erfassung der Erwähnung von Facebook in Zeitungsarchiven.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, mittels mathematischer Methoden nachzuweisen, wie sich das Interesse am sozialen Netzwerk Facebook im Laufe der Jahre in der Berichterstattung deutscher Medien entwickelt hat.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor verwendet eine quantitative deskriptive Datenanalyse, bei der Häufigkeitsverteilungen ermittelt und Lage- sowie Streuungsparameter berechnet werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen zu Social Networks sowie eine empirische Untersuchung der Häufigkeit des Begriffs "Facebook" in der Frankfurter Rundschau.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Social Web, quantitative Analyse, Häufigkeitsverteilung, Facebook und Medienresonanz.

Wie definiert der Autor soziale Netzwerke in der Arbeit?

Soziale Netzwerke werden als Plattformen verstanden, die Beziehungen zwischen Freunden oder Geschäftspartnern pflegen und verknüpfen, wobei Merkmale wie Registrierung, Profilseiten und strukturierte Daten zentral sind.

Welche mathematischen Parameter wurden für die Auswertung genutzt?

Für die Analyse der Daten aus der Datenbank LexisNexis wurden Lageparameter (arithmetisches Mittel, Median, Modus) und Streuungsparameter (Varianz, Standardabweichung, Spannweite) herangezogen.

Welche Schlussfolgerung zieht der Autor bezüglich der Rezeption von Facebook?

Der Autor schlussfolgert, dass die steigende mediale Erwähnung von Facebook in Deutschland direkt die wachsende Bedeutung des Netzwerks für die Bevölkerung und das Interesse der Rezipienten widerspiegelt.

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Details

Titel
Deskriptive, quantitative und mathematische Analyse von Facebook in der Ära der Zeitschriften
Hochschule
Universität Mannheim
Autor
Habib Tekin (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
10
Katalognummer
V183827
ISBN (eBook)
9783656084204
ISBN (Buch)
9783656084426
Sprache
Deutsch
Schlagworte
deskriptive analyse facebook zeitschriften
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Habib Tekin (Autor:in), 2011, Deskriptive, quantitative und mathematische Analyse von Facebook in der Ära der Zeitschriften, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/183827
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  10  Seiten
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