Der Wettbewerb um Hochqualifizierte am Beispiel der Immigrationspolitiken angelsächsischer Staaten


Seminararbeit, 2010

29 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung und Vorgehensweise

2 Theoretische Grundlagen
2.1 Hochqualifizierte
2.2 Migration

3 Untersuchung
3.1 Überblick
3.2 Kanada
3.2.1 Aufbau und Bestandteile
3.2.2 Analyse
3.3 USA
3.3.1 Aufbau und Bestandteile
3.3.2 Analyse
3.4 Australien
3.4.1 Aufbau und Bestandteile
3.4.2 Analyse
3.5 Vergleich der unterschiedlichen Ansätze

4 Fazit

A. Literaturverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

Wie auch Bill Gates mit seinem voranstehend genannten Zitat bereits erkannt hat, erwarten viele OECD Länder einen Mangel an hochqualifizierten Arbeitskräften in den kommenden 20 Jahren (Vgl. Chaloff/Lemaitre (2009), S. 4). Gründe hierfür liegen im demographischen Wandel, dessen Ursache in steigenden Lebenserwartungen, sinkenden Sterblichkeits- und Geburtsraten und der daraus resultierenden Bevölkerungsalterung begründet ist (Vgl. Lee (2003), S. 170-179). Die alternde Gruppe der Baby-Boom Generation[1] verstärkt diesen Effekt zusätzlich (Vgl. Poot (2008), S. 130). Die Altersstruktur in vielen OECD Ländern verschiebt sich dadurch hin zu einer stark steigenden Zahl an älteren Bürgern und verursacht bei insgesamt rückläufigen Bevölkerungszahlen eine Verknappung der verfügbaren Arbeitskräfte (Vgl. Lee (2003), S. 170-179 und Beechler & Woodward (2009), S. 275).

Michaels, Handfield-Jones und Axelrod ((2001), S. 3f.) zeigen auf, wie sich neben dem Rückgang der verfügbaren Arbeitskräfte der War for Talent weiter verschärft. Zum einen steigt der Bedarf nach hochqualifizierten Arbeitskräften stetig. Waren es um 1900 noch ca. 17%, so lag der Anteil in 2001 bei über 60%. Zum anderen beeinflussen die Globalisation, Deregulation und schnelle Technologiefortschritte den globalen Arbeitsmarkt und erhöhen den Mangel an Hochqualifizierten in einzelnen Industrien bzw. Volkswirtschaften.

Knapp zusammengefasst definieren Michaels, Handfield-Jones und Axelrod ((2001), S. 6) das Problem des sogenannten „War for Talent“ als Entwicklung von der „alten Realität“, in der die Menschen auf die Unternehmen angewiesen waren, hin zu der „neuen Realität“, in der die Unternehmen auf die Individuen bzw. qualifizierte Arbeitskräfte angewiesen sind.

Mit welchen Mitteln oder politischen Maßnahmen können Staaten die Verfügbarkeit von Hochqualifizierten Arbeitskräften zugunsten ihres Landes beeinflussen um möglichst optimale Voraussetzungen für ihre Wirtschaft und den Unternehmen zu schaffen?

1.2 Zielsetzung und Vorgehensweise

Um einen Überblick über unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten von Immigrations-politiken zu erhalten, sollen die Politiken von Australien, Kanada und den USA als exemplarische Beispiele dienen und näher analysiert werden. Während Kanada mit dem „Humankapitalmodell“ und die USA mit dem „marktorientieren Modell“ jeweils ein Extrem der Steuerung darstellt, hat Australien mit dem Neo-Corporatist Model eine Mischung aus beiden Systemen umgesetzt (Vgl. Doomernik/Koslowski/Thränhardt (2009), S. 8). Ziel dieser Arbeit ist es, die unterschiedlichen Modellansätze der Politik der drei angelsächsischen Staaten zu analysieren, um aufzuzeigen, wie die Migrationsströme Hochqualifizierter gesteuert werden und ob sie auch in der praktischen Umsetzung den gewünschten Erfolg erzielen.

Hierzu werden im folgenden Kapitel vorab einige Begriffe definiert und abgegrenzt, da in der Literatur häufig keine eindeutige und einheitliche Verwendung vorliegt. Im Hauptteil werden die drei exemplarischen Immigrationspolitiken der USA, Kanada und Australien kurz allgemein vorgestellt bevor eine detailliertere Analyse der wirtschaftlichen Migration durchgeführt wird. Auf dieser Grundlage aufbauend erfolgt ein Vergleich der einzelnen Immigrationspolitiken bzw. der daraus resultierenden Migrantenströme. Um möglichst Vergleichbare Ergebnisse erzielen zu können, werden für alle drei Länder die statistischen Daten des Jahres 2008 betrachtet, da für die nachfolgende Zeit noch nicht überall ausreichend Daten verfügbar waren.

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Hochqualifizierte

Die meisten internationalen Statistiken und auch die OECD definieren Hochqualifizierte durch einen Abschluss einer Ausbildung im tertiären Bildungsbereich (Chaloff/Lemaitre (2009) und S. 10, OECD (2008b), S.69 und Lowell (2005) S. 2). Einige Staaten definieren in Bezug auf ihre Immigrationspolitiken die Qualifizierungsmerkmale eines Hochqualifizierten jedoch etwas weiter gefasst. Spezifische Definitionen werden an der jeweiligen passenden Stelle in der Arbeit näher erläutert.

2.2 Migration

Nach Recherchen Düvells ((2006), S. 5) gibt es bisher noch keine einheitliche Definition des Begriffs Migration. Einer weitergefassten Definition zufolge wird Migration als dauerhafte oder vorübergehende Änderung des Aufenthaltsortes bezeichnet, wobei andere Faktoren, wie beispielsweise die Entfernung, Freiwilligkeit der Wanderung oder das überschreiten politischer Grenzen, keine Rolle spielt (Lee (2009), S. 49). Die Grundbedeutung des Wortes Migration kommt Rosen ((2006); S. 30-31) zufolge von dem lateinischen Wort migrare, das für „den Ort wechseln“ oder „wandern“ steht. Es wurde früher hauptsächlich im Kontext einer erzwungenen Wanderung oder in Bezug auf das ziellose Umherschweifen eines Volkes verwendet. Um zielgerichtete Wanderungen zu beschreiben, wurden häufiger immigrare für „einziehen“ oder conmigrare für „hinziehen“ verwendet.

Um den Begriff heute etwas enger zu fassen, sollten Düvell ((2006), S. 6-11) zufolge „10 Variablen des Ortswechsels“ bei der Definition beachtet werden. Dazu zählen unter anderem Dimensionen wie die zeitliche Dauer, die Entfernung, der Zweck bzw. das Motiv oder die Überwindung von Landesgrenzen, die einen Ortswechsel einer Person als Migration definieren – oder eben nicht.

Die UN hingegen definiert einen Langzeit-Migranten als „eine Person, die in ein anderes Land als seine ursprünglichen Herkunft zieht für eine Periode von mindestens einem Jahr (12 Monaten), so dass das Zielland praktisch sein oder ihr neuer gewöhnlicher Wohnort wird.“ (übersetzt aus: United Nations (1998), S.18). Diese Definition dient im Folgenden als Grundlage, da die meisten Analysen von Migrationsbewegungen auf Daten der OECD basieren, welche ebenfalls die Definition der UN zugrunde legt.

Für diese Arbeit ist eine allgemeine Definition von Migration jedoch zu weitreichend. Migrationen mit humanitärem, politischem, religiösem oder mit familiärem Hintergrund machen zwar den größten Teil der Migrationsströme aus, haben im Bezug auf das Thema der Arbeit jedoch keine Bewandtnis. Aus Gründen des Umfangs dieser Seminararbeit können auch temporäre Wanderungen nicht näher betrachtet werden. Der Fokus dieser Seminararbeit richtet sich deshalb auf die dauerhaften, ökonomisch motivierten Migrationsbewegungen.

3 Untersuchung

3.1 Überblick

Grundsätzlich kann zwischen zwei verschiedenen Arten von Migrationspolitiken unter-schieden werden. Bei der sogenannten „ demand- “ oder auch „ employer-driven migration “, handelt der Migrant zusammen mit seinem zukünftigen Arbeitgeber einen Arbeitsvertrag aus, bevor er ein Visum beantragt. Ohne Arbeitsangebot ist eine Einreise nicht möglich, denn dies ist Voraussetzung für eine Einreisegenehmigung bei diesem Modell (Vgl. Chaloff/Lemaitre (2009), S. 19). Dadurch wird sichergestellt, dass der Bewerber die von der Wirtschaft geforderten Qualifikationen und Berufserfahrung erfüllt. Dies garantiert jedoch nicht, dass Immigranten mit äquivalenten Qualifikationen gegenüber den Einheimischen auch die gleichen Chancen am Arbeitsmarkt, insbesondere im Bezug auf das Einkommen, haben. Meist werden im Inland ausgebildete Immigranten bevorzugt, bzw. jene, deren im Ausland erworbenen Qualifikationen zu den inländischen äquivalent sind (Vgl. OECD (2009), S. 168). Um die Arbeitslosigkeit im Land möglichst gering zu halten, bevorzugt der Staat die einheimische Erwerbsbevölkerung, bevor er Ausländer für spezielle Arbeitsplätze immigrieren lässt. In den meisten Staaten wird dies über einen Arbeitsmarkttest erreicht. Das Unternehmen muss nachweisen, dass die Stelle nicht von einer national bzw. regional verfügbaren Arbeitskraft besetzt werden kann. Dazu gibt es je nach Staat unterschiedliche Vorschriften, die in der Regel eine öffentliche Stellenaus-schreibung über einen gewissen Zeitraum sowie eine Meldung an öffentliche Arbeits-agenturen oder -vermittlungen beinhaltet (Vgl. Chaloff/Lemaitre (2009), S. 19). Alternativ erstellen manche Staaten auch eine Mangelliste, welche die zur Einreise zugelassenen Berufe auflistet (Vgl. Bonin (2008), S. 92-93).

Bei der „ immigrant-driven migration “ muss meist kein Jobangebot vorliegen, um eine Ein-reiseerlaubnis zu erhalten. Zur Einreisegenehmigung werden die einzelnen Charakteristika des Bewerbers beurteilt um sein Humankapitalwert für den jeweiligen Arbeitsmarkt zu bestimmen. Meist findet dazu ein Punktesystem Anwendung, welches Hochqualifizierte identifizieren und deren Immigration genehmigt (Vgl. Chaloff/Lemaitre (2009), S. 21-22).

3.2 Kanada

3.2.1 Aufbau und Bestandteile

Kanada verfolgt eine „immigrantengetriebene Migrationspolitik“. Einwanderungen werden über den Staat gesteuert ohne direkten Einfluss der nachfragenden Unternehmen aus der Wirtschaft. Die Politik gliedert sich in drei Teilbereiche: humanitäre, familiäre und unab-hängige bzw. wirtschaftliche Migration. Anwärter für Letztere werden über ein Punktesys-tem ausgewählt. 1996 hat Kanada ein Gesetz erlassen, das den Migrantenstrom quotiert. Für 2008 und die darauffolgenden Jahre hat Ministerin Diane Finley eine Bandbreite von 240.000 bis 265.000 neue Visa pro Jahr freigegeben (Vgl. CIC (2007)). Flüchtlinge und Familienvereinigungen nehmen einen Anteil von ca. 40% ein. Die restlichen 60% werden unter ökonomischen Gesichtspunkten über ein Punktesystem ausgewählt. Diese Regelung ist auch als „60/40 Split“ bekannt (Vgl. Doomernik/Koslowski/Thränhardt (2009), S. 8-9). Die Immigration unter ökonomischen Gesichtspunkten wird nun näher Untersucht. Sie wird in 5 Kategorien bzw. Programme unterteilt (Vgl. CIC (2009b):

- Skilled workers and professionals: Dieses Programm ist für hochqualifizierte Arbeitskräfte gedacht, die mindestens ein Jahr Arbeitserfahrung in einem Job gesammelt haben, welcher gemäß der NOC-Liste[2] mit einem Erfahrungslevel von 0, A oder B eingestuft wird. Es ist für wirtschaftlich motivierte Migrationen nach ganz Kanada mit Ausnahme von Quebec vorgesehen. Die Bewerber werden nach einem Punktesystem ausgewählt, welches folgende sechs Selektionskriterien um-fasst: Bildung, Sprachkenntnisse der zwei Landessprachen, Arbeitserfahrung, Alter, Vorliegen eines Arbeitsangebotes sowie der Anpassungsfähigkeit. Insgesamt sind maximal 100 Punkte möglich. Zur Bewilligung des Antrages müssen mindestens 63 Punkte erreicht werden. Bildung und Sprachkenntnisse machen dabei allein 49 Punkte aus und stellen die wichtigsten Kriterien dar (Vgl. CIC (2008) und Doomer-nik/Koslowski/Thränhardt (2009), S. 8).

- Quebec-selected skilled workers: Quebec hat als französischsprachiger Teil Kanadas mit dem Quebec-selected skilled workers - Programm ein eigenes Instrument zur Steuerung der Immigration. Der Aufbau ist ähnlich gestaltet wie das skilled workers and professionals - Programm, welches für den restlichen, englisch-sprachigen Teil Kanadas gilt. Die Hauptkriterien hierbei sind Ausbildung, Arbeits-erfahrung, Sprachkenntnisse, Verbindungen nach und Aufenthalte in Quebec sowie Angaben zu dem/der Ehegatten/-in (Vgl. Gouvernement du Quebec (2007)).

- Canadian Experience Class: Dieses Programm ist für Personen gedacht, welche bereits eine befristete Arbeitserlaubnis haben. Zählen sie zur Gruppe der hoch-qualifizierte Arbeitskräfte mit einem Erfahrungslevel von 0, A oder B gemäß der NOC-Liste, haben sie über dieses Programm die Möglichkeit dauerhaft nach Kanada zu immigrieren. Ebenfalls Studenten, die in Kanada ihren Abschluss erreicht und zusätzlich mindestens ein Jahr Arbeitserfahrung in Kanada gesammelt haben, können über dieses Programm dauerhaft immigrieren (Vgl. CIC (2008a)).

- Investors, entrepreneurs and self-employed people: Ein Programm für Personen, die in Kanada investieren oder sich in Kanada selbstständig machen wollen um ein Unternehmen zu gründen und aktiv zu führen. Hintergrund ist die Entwicklung einer starken kanadischen Wirtschaft und die Schaffung neuer Arbeitsplätze (Vgl. CIC (2007a)).

- Provincial Nominees: Provinzen bzw. Territorien können Personen für ein Visa nominieren. Die Voraussetzungen kann jede Provinz und jedes Territorium selbst bestimmen, wobei alle ein Arbeitsangebot für eine Vollzeitstelle als K.O.-Kriterium vorschreiben. Durch das Provincial Nominees - Programm erhält die Wirtschaft bzw. einzelne Unternehmen, in der ansonsten immigration-driven und staatlich gesteuerten Einwanderungspolitik Kanadas, Einflussmöglichkeit. Das Provincial Nominees Programm stellt eine marktorientierte Komponente der Einwanderungs-politik dar und dient der Behebung lokaler Engpässe einzelner Berufsgruppen (Vgl. CIC (2008b)).

3.2.2 Analyse

Kanada wird häufig als Beispiel einer „offene[n], faire[n] und in ihren sozio-ökonomischen Folgen überaus erfolgreiche[n] Einwanderungspolitik“ herangezogen (Thränhardt (2008), S. 51). Die Einwanderungsstatistiken der Behörde für Bürgerrecht und Immigration Kana-da (engl.: Citizenship and Immigration Canada, kurz CIC) belegen diese Daten. Insgesamt sind 2008 247.000 Personen eingewandert (OECD (2009a)). 56,9% des Migrantenstroms über 15 Jahre in 2008 wird den Migranten mit ökonomischem Hintergrund zugerechnet (CIC (2009)). Bei der Betrachtung der Bildung haben insgesamt 56,9% der Einwanderer über 15 Jahre einen tertiären Bildungsabschluss (CIC (2009a)). Eine Folgerung, dass alle Immigranten mit ökonomischem Hintergrund auch der Gruppe der Hochqualifizierten gemäß der Definition der OECD entsprechen, wäre jedoch falsch. Politische Flüchtlinge oder Immigranten, welche über den Kanal der Familienzusammenführung in das Land ge-langen, könnten ebenso hochqualifiziert sein. Die Voraussetzungen eines Erfahrungslevels von 0, A oder B gemäß der NOC-Liste in allen Einwanderungsprogrammen mit Ausnahme des Provincial Nominees Programm bedeutet eine Konzentration der ökonomisch moti-vierten Immigrationspolitik auf Hochqualifizierte. Die Erfahrungslevel 0 und A setzen direkt einen tertiären Bildungsabschluss voraus, das B-Level fordert einen Abschluss im sekundaren Bildungsbereich und zusätzlich eine abgeschlossene Ausbildung oder andere weiterführende Schulbildung in Verbindung mit Berufserfahrung (CIC (2009c)). Damit entsprechen nicht alle Berufsgruppen der NOC Liste mit einem Erfahrungslevel von 0, A und B der exakten Definition eines Hochqualifizierten nach der OECD. Jedoch definieren selbst Wissenschaftler der OECD Hochqualifizierte teilweise in einem etwas weiter gefassten Rahmen, der vergleichbar mit den Erfahrungslevel 0, A und B ist (Vgl. Lowell (2005), S. 2).

[...]


[1] Bei den sogenannten Baby-Boomers handelt es sich um die Geburtenstarke Jahrgänge nach Ende des zweiten Weltkrieges (Vgl. Beechler & Woodward (2009), S. 275)

[2] Die National Occupational Classification (NOC) ist eine national anerkannte Referenz für Berufe in Kanada. Die NOC Liste gliedert über 30.000 verschiedene Berufsbilder in verschiedene Gruppen und ordnet sie gleichzeitig nach ihrem Bildungslevel. Level 0 und A setzen einen universitären Bildungsabschluss voraus, Level B eine andere Form tertiärer Bildung oder eine zwei- bis fünfjährige Ausbildung (Vgl. HRSDC (2006) und CIC (2009c))

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Der Wettbewerb um Hochqualifizierte am Beispiel der Immigrationspolitiken angelsächsischer Staaten
Hochschule
Universität Siegen  (Fakultät III)
Note
2,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
29
Katalognummer
V183944
ISBN (eBook)
9783656085683
ISBN (Buch)
9783656085508
Dateigröße
562 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wettbewerb, hochqualifizierte, beispiel, immigrationspolitiken, staaten
Arbeit zitieren
Sven Wilde (Autor), 2010, Der Wettbewerb um Hochqualifizierte am Beispiel der Immigrationspolitiken angelsächsischer Staaten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/183944

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