Der Bestseller im Literaturbetrieb am Beispiel Isabel Allende


Seminararbeit, 2003

24 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A) Der Bestseller im Literaturbetrieb Ende des 20. Jahrhunderts
1.) Heutige Definition: Der Bestseller
2.) Früheres Verständnis und Entstehung der ersten Bestsellerlisten
3.) Verschiedene Verfahren zur Ermittlung der Bestsellerlisten
4.) Der geplante Bestseller
5.) Die Orientierungsfunktion der Bestsellerlisten

B) Isabel Allende, „Fortunas Tochter
1.) Biographische Daten der Autorin 7 2.) Der Roman „Fortunas Tochter
2.1.) Gliederung und Zeitstruktur
2.2.) Inhaltliche Zusammenfassung
2.3.) Die Gegenüberstellung der verschiedenen Charaktere
2.3.1.) Agustín del Valle
2.3.2.) John Sommers
2.3.3.) Paulina del Valle
2.3.4.) Rose Sommers
2.4) Politische Aspekte in „Fortunas Tochter
2.5) Persönliche Stellungnahme zu „Fortunas Tochter

C) Untersuchung der Faktoren, die zum Erfolg eines Roman beitragen können, am Beispiel von Isabel Allendes „Fortunas Tochter“
1.) Popularität und Bekanntheitsgrad der Autorin
2.) Ausrichtung auf eine klar umrissene Ziellesegruppe
3.) Umfangreiche Werbekampagnen
4.) Das Erzähltalent der Autorin
5.) Der magische Realismus
6.) Das Interesse des Lesers an der Kulturgeschichte Lateinamerikas
7.) Magie und Geisterglaube
8.) Verfilmungen
9.) Das Buchcover

D) Exkurs: „Fortunas Tochter“: Konformliteratur für die Frau?

E) Quellenverzeichnis

A) Der Bestseller im Literaturbetrieb Ende des 20. Jahrhunderts

1.) Heutige Definition: Der Bestseller

Bestseller“ nennt man Werke der Belletristik oder unterhaltende Sachbücher, von denen sich auf Anhieb mindestens 30 000 Exemplare verkaufen lassen und die Gegenstand des öffentlichen Gesprächs sind. „Best-Bestseller“ dürfen sich solche Bücher nennen, die Auflagen von über 100 000 erreichen, „Steady- oder Dauerseller“ schließlich solche, die ihre hohen Auflagen über Jahre hinweg halten können.

Der Unterschied zwischen einem Roman mit durchschnittlichem und einem solchen mit Bestsellererfolg lässt sich mit Hilfe eines Diagramms nach Hassenforder wiedergeben, denn der Bestseller ist nicht nur durch die Zahl der verkauften Bücher, sondern auch durch ein bestimmtes Verkaufsmuster definiert.

Nach einem ungewöhnlich hohen Absatz bei der Veröffentlichung eines Buches, verhält sich die Verkaufskurve eines Bestsellers anders als die Kurve eines Romanen, der nur einen durchschnittlichen Verkaufserfolg - gekennzeichnet durch eine steil ansteigende Kurve, die dann jedoch flach abfällt und sich nach etwa einem Jahr der Nullgrenze nähert- aufweisen kann. Die Kurve eines Bestsellers unterscheidet sich von dieser zu erwartenden Kurve insofern, als dass sie sich nicht dem Nullpunkt nähert, sondern in „unregelmäßigen Intervallen“ 1) wieder ansteigt und sich der Erfolg eines Bestsellers so im Verlauf der Jahre „multipliziert“1). Grafisch lässt sich diese Entwicklung als „Wellenbewegung“ 2) darstellen. Eigentlich dürfte ein Buch also erst nach jahrelangen Beobachtungen der Verkaufszahlen als Bestseller bezeichnet werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Es genügt jedoch nicht, darauf zu warten, dass Qualität sich durchsetzt, denn nicht nur sie allein entscheidet über den Erfolg eines Buches. Eine Statistik, nicht die eigentliche Qualität eines Romans soll Auskunft darüber geben, ob ein Buch zu Recht als Bestseller bezeichnet werden darf oder nicht. So wird die Quantität des Erfolges nur allzu oft als Qualität angesehen.

2.) Früheres Verständnis und Entstehung der ersten Bestsellerlisten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1895 erscheint der Begriff „Bestseller“ erstmals in den USA. Harry Thurston Peek, Herausgeber der amerikanischen Zeitschrift „The Bookman- A Journal of Literature and Life“, stellt eine Liste der meistverkauften Bücher zusammen und beginnt mit der monatlichen Veröffentlichung der „Books In Demand“. Das kulturelle Phänomen „Bestseller“ reicht also bis in die zweite Hälfte des 19.Jahrhunderts zurück. Voraussetzung für diese Entwicklung stellt die Entstehung und schließlich die Ausweitung des Lesepublikums dar. Als der Buchhandel zu einer „aktiveren Steuerung des literarischen Marktes“ 2) übergeht, wird schließlich auch die „Tendenz zum Kulturkonsum, d.h. zum kontinuierlichen und raschen Verbrauch von Literatur“1) deutlich. Technologische Fortschritte auf dem Gebiet der Buchherstellung ermöglichen Massenproduktionen, die den historischen Vorläufer des heutigen Bestsellerromans, den „Feuilletonroman“, hervorbringen. Die Bezeichnung „Bestseller“ kann sich dank Harry Thurston Peek rasch durchsetzen, Fiktion und Sachbuch werden zu dieser Zeit jedoch noch gemeinsam aufgeführt und die Angaben der Verkaufszahlen nur durch 20 bis 30 führende Buchhandlungen gestützt.

1912 erscheint erstmals eine Bestsellerliste, die Fiktion und Sachbuch unabhängig voneinander und gesondert bewertet, und die Zeitschrift „The Publishers Weekly“ erhöht die Anzahl der befragten Buchhandlungen auf 70 bis 100.

1917 wird zusätzlich eine Bestsellerliste der „Kriegsbücher“ aufgestellt, die ebenfalls ein beträchtliches Publikumsinteresse auf sich ziehen, das jedoch eher kurzlebig ist. Romane, die „die Tabuisierung sozialer, politischer und gesellschaftlicher Probleme“ 1) aufgreifen, werden auch weiterhin bevorzugt, denn die Leser entstammen überwiegend dem kleinbürgerlichen Publikum und der Lesestoff wird hauptsächlich für die sozialen Unterschichten produziert. Insbesondere Angestellte der Mittelschicht, die sich durch das Lesen eine Verbesserung ihres Ansehens erhoffen und versuchen, sich „per Bestsellerzrezeption in die bildungsbürgerliche Lesekultur emporzulesen“1), sollen angesprochen werden. Zu dieser Zeit wird die massenhafte Verbreitung von Büchern jedoch nur von wenigen Spezialisten der Buchwissenschaft untersucht. Die Existenz von Bestsellern ist zwar durchaus allgemein bekannt, doch massenhafte Verbreitung von Literatur und Qualität scheinen sich auszuschließen und von Bestsellern ist in Kreisen der Oberschicht nur herablassend die Rede. Was dem Geschmack der breiten Massen entspricht, wird nicht als „wertvolle Literatur“ 2) angesehen, man versucht eine gewisse Distanz zur kleinbürgerlichen Gesellschaft zu wahren. Folglich verliert jedes Werk, das einen außergewöhnlichen Verkaufserfolg vorweisen kann, schon aus diesem Grund an Qualität und scheint der kritischen Analyse nicht mehr würdig.

3.) Verschiedene Verfahren zur heutigen Ermittlung der Bestsellerlisten

In der heutigen Zeit sucht das häufigste Verfahren nach einem möglichst repräsentativen Ausschnitt aller Buchhandlungen, die direkt nach den Verkaufszahlen befragt werden. Diese Verkaufszahlen werden schließlich in Bezug auf die Gesamtheit aller Buchhandlungen bewertet. Wenn sich ein Institut nun - aus Versehen oder mit Absicht- an überproportional viele akademische Buchhandlungen wendet, während ein anderes überwiegend oder sogar ausschließlich Bahnhofsbuchhandlungen befragt, lassen sich auch die unterschiedlichen Ergebnisse deuten. Ob ein Institut wirklich unabhängig handelt oder schon auf eine bestimmte Zielgruppe hinarbeitet, spielt ebenfalls eine wichtige Rolle.

Zweifel an der Objektivität dessen, was als objektive Information gilt, sind jedoch nicht auszuschließen. Nur wenn alle Buchhändler, die nach den Verkaufszahlen einzelner Titel befragt werden, mit ihren Kassen an den Computer des Verlag, der sich um die Erstellung einer Bestsellerliste bemüht, angeschlossen wären, könnte das Ergebnis hundertprozentig, also objektiv sein. Viele Buchhändler verfügen aber nicht einmal über einen Computer. Können sie einen „Seller aus dem Keller“ zaubern, also einen „Ladenhüter“ als „Verkaufsschlager“ hinstellen, in der Hoffnung, ihn dank der Bestseller Listen erst zum Verkaufsschlager zu machen? Kaum. Dann müßten schließlich sehr viele der befragten Buchhändler mit ein und demselben Titel danebengegriffen oder sich untereinander abgesprochen haben, was bei rund 70 000 Neuerscheinungen im Jahr auszuschließen ist.

Schließlich stellt sich auch die Frage, welche Bücher überhaupt in die Listen aufgenommen werden dürfen. Bestimmte Schullektüren wie der Dauerbrenner „Faust“ würden so schließlich ständig die ersten Plätze der Bestsellerlisten belegen. Den Begriff „Belletristik“ klar zu definieren, birgt also gewisse Schwierigkeiten. So werden auch die erfolgreichsten Dauerseller, die trivialen Heftchenromane, nur selten zum Gegenstand öffentlicher Diskussionen. „Wildwest- und Kriegshefte, Liebes-, Arzt und Frauenromane“ 5) werden für ein Massenpublikum produziert und landen bei einer wöchentlichen Auflage von durchschnittlich etwa 300 000 Exemplaren pro Heft in den Händen von mehreren Millionen Kunden pro Wochenauflage.

Beschränkt man sich jedoch auf die Beobachtung „wertvoller Literatur“ 2), so lassen sich zwei Arten von Bestsellern unterscheiden: auf der einen Seite diejenigen, die auf Grund ihres „literarischen Ranges“ 2) eine große Lesergemeinde ansprechen und zu begeistern wissen, auf der anderen Seite diejenigen, welche infolge ihrer Anpassung an den Geschmack und die Erwartungen des Kunden das Interesse der Masse wecken.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Werken der „Belletristik“ steht die ständig wachsende Sparte des „Sachbuches“ gegenüber. Naturwissenschaftliche Bereiche werden „bestsellerfähig“ 1) gemacht, der Bestand der Sachbuchbestseller erweitert und insbesondere die Geschichtswissenschaften hervorgehoben. Der Roman stellt innerhalb der Belletristik zwar noch immer das am stärksten vertretene Bestsellergenre dar, aber auch „Biographien“, „Prominenten-Memoiren“ 1) und „fiktionale Autobiographien“ 1) wirken mittlerweile eine nicht zu verachtende Anziehungskraft auf das Lesepublikum aus.-

4.) Der geplante Bestseller

Solch enorme Auflagehöhen lassen sich nur durch ein sehr durchdachtes „strategisches Konzept“ 5) erzielen und auf dem Buchmarkt durchsetzen. Die Planung von Bestsellern ist in den letzten Jahren in ein neues Stadium getreten und die Tendenz geht zum „programmierten Bestseller“ 2) . Das Buch muss als Gesprächsstoff angeboten werden, um eine Veröffentlichung zu rechtfertigen und dem Verlag die Abdruckrechte zu sichern.

Heute ist dafür in erster Linie der Verlag zuständig, aber auch der Vertrieb hat ein Mitspracherecht, insbesondere dann, wenn ein Verlag auf einen Verkaufserfolg angewiesen ist. Großverlage können in der heutigen Zeit auf Bestseller gar nicht mehr verzichten. Durch den Erfolg eines Bestsellers müssen die zahllosen gescheiterten Versuche, andere Bücher zu Welterfolgen zu machen, und laufende Kosten des Unternehmens gedeckt werden. Ein Bestseller ist ein „existenznotwendiger Umsatzfaktor, er fängt in den meisten Fällen einen Großteil der allgemeinen Unkosten auf“ 1) und wirkt sich positiv auf den Gesamtverkauf aus.

Bestimmte Romane werden also ganz gezielt in die Bestsellerlisten „gepusht“. Voraus gehen dabei der Versand von Leserproben, Werbeanzeigen, Fernsehinterviews und Signierstunden der Starautoren, Buchmessen und Sonderschaufenster in den Buchhandlungen, die Veröffentlichung von Bestsellerlisten in Illustrierten und Zeitschriften sowie Auftritte der Autoren in bekannten Fernsehsendungen. Die Popularität eines Autors, sein Bekanntheitsgrad und umfangreiche Werbekampagnen sorgen oft bereits im Vorfeld für reges Interesse der Kundschaft. So besteht durchaus die Möglichkeit, dass ein Roman zum Bestseller wird, bevor dieser überhaupt im Handel erschienen ist, denn Verlage machen in aller Regel bereits im Vorfeld auf die sogenannten „Spitzentitel“ durch Vorankündigungen aufmerksam. Vertreter dieser Buchverlage müssen die „geplanten“ Bestseller in Buchhandlungen anbieten und geeignete Buchhändlerinnen und Buchhändler finden, die diese Bücher wiederum mögen und sich für deren Verkaufserfolg einsetzen. Der Buchhändler sollte sich dabei über das Kaufverhalten und das Interesse seiner Kunden informiert haben, und auch er muss schließlich versuchen, das Buch, das er in sein Warensortiment aufgenommen hat, durch Werbematerial, ausgedachte Verkaufsstrategien, Preise und die Medien bestmöglich zu vermarkten.

5.) Die Orientierungsfunktion der Bestsellerlisten

Das Misstrauen der „literarischen Elite“ 2) gegen den Bestseller als typisches Massenprodukt der Gesellschaft ist noch immer nicht überwunden. Dennoch, nicht jedes Buch, das Erfolg hat und hohe Auflagenziffern erzielt, ist literarisch minderwertig, es gibt durchaus auch „legitime“ 2) Bestseller. Die Zeitspanne, während der ein erfolgreicher Roman sich gut verkauft, wird jedoch immer geringer und kann schließlich sogar auf wenige Woche reduziert werden. So lässt sich ein ständiger Wechsel von Autoren und Buchtiteln an der Spitze der Listen beobachten. Ursache für diese Entwicklung stellt die immer aufwendigere Werbeflut dar, verbesserte Verkaufsstrategien tragen ebenfalls zu dieser Änderung bei. Diese Entwicklung lässt nur noch einen einzigen Maßstab gelten: den „Maximalumsatz“ 5), der auf dem Buchmarkt erzielt werden kann. Massenproduktionen üben einen enormen Einfluss auf das Lesepublikum aus und Bestsellerlisten nehmen mittlerweile für sehr viele Kunden eine „Orientierungsfunktion“ 1) ein. Ein beträchtlicher Teil des Lesepublikums beschränkt sich

beim Bucherwerb ausschließlich auf Bestseller und orientiert sich dabei lediglich an der Vorauswahl der Bestsellerlisten. Selbst Literaturkritiken wollen den Leser heutzutage sicherlich nicht mehr in erster Linie zur kritischen Analyse anregen, ganz im Gegenteil, sie befreien den Kunden, der nun keine eigene Analyse mehr betreiben muss, von dieser Last, indem sie dem Leser ein vorgefertiges Ergebnis mit einer meist positiven und zum Kauf anregenden Beurteilung vorlegen. Rezensent und Lesepublikum bilden eine „unbefragte Einheit“ 2). Die Gefahr, aus einer literarischen Diskussion ein Fachgespräch werden zu lassen, an dem die breite Masse keinen Anteil mehr nehmen kann, muss dabei selbstverständlich ausgeschlossen werden.

Bestsellerlisten sind der Maßstab aller deutschen Lesekultur und deshalb sehr sorgsam aufzustellen, weil sich doch oftmals auch weniger Lesenswertes darunter befindet. Doch manchmal verirren sich auch „echte“ Bestseller in die Listen diverser Zeitungen und Zeitschriften.

Isabel Allendes „Fortunas Tochter“ ist zuverlässig auf nahezu sämtlichen Bestsellerlisten vertreten. Der Roman ist die aktuelle Nummer Eins der deutschen, australischen und der Bestsellerlisten Neuseelands und den Niederlanden. In Spanien und in Südamerika konnte sich der Roman neun Monate auf den Bestsellerlisten behaupten.

B) Isabel Allende, Fortunas Tochter

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.) Biographische Daten der Autorin

Isabel Allende wird am 2. August 1942 als Tochter eines chilenischen Diplomaten in Lima (Peru) geboren. Ihre Mutter, Francisca Llona, legt den Grundstein für Isabel Allendes Zukunft als Feministin, indem sie sich der weiblichen Unterordnung widersetzt, die Teil des chilenischen Kultursystems ist, und sich 1945 von Tomás Allende trennt, nachdem dieser seine diplomatische Mission in Peru beendet hat. Sie kehrt nach Chile zurück, wo sie zusammen mit der dreijährigen Tochter Isabel und deren Geschwistern bei ihren Eltern in Santiago lebt.

Von 1953 bis 1958 wird Isabel Allende dort an der North American Private School unterrichtet, besucht die English Private School und beendet 1959 ihr Studium in Chile. Bereits mit 17 Jahren bestreitet sie ihren Lebensunterhalt als Journalistin. Vor Abschluß ihrer Ausbildung in Santiago unternimmt sie zahlreiche Reisen und ist für die FAO (Food and Agriculture Organisation) der Vereinigten Staaten in Santiago tätig. Im Anschluß daran bearbeitet Isabel Allende, wieder Journalistin, „provokative Themen für Film und Fernsehen“6) , aber auch Horoskope und Küchenrezepte für verschiedene Zeitschriften. 1962 heiratet sie den Bauingenieur Michael Frias und bereits im darauf folgenden Jahr wird Paula geboren. Isabel Allende bereist Europa, lebt zusammen mit ihrer Tochter und ihrem Ehemann in Brüssel und der Schweiz und kehrt 1965 schließlich wieder nach Chile zurück, wo 1966 ihr Sohn Nicolás zur Welt kommt. Zwischen 1968 und 1975 arbeitet sie als Redakteurin des einzigen feministischen Frauenmagazins Chiles „Paula“ und als Herausgeberin der Kinderzeitschrift „Mampato“. Außerdem übernimmt sie die Verantwortung für die humorvolle Kolumne „The Impertinents“ (dt. die „Unerschütterlichen“), schreibt mit großer Begeisterung „humoristische Pressechroniken“ 6), Theaterstücke („El Embajador“, „La Balada del Medio“, „Los Siete Espejos“), gibt Filmzeitschriften heraus, moderiert vier Jahre lang die Sendung „Conversando con Isabel Allende“(dt. „Gespräche mit Isabel Allende“), versucht ihre eigenen Kinder mit selbst erfundenen Kindergeschichten zu erfreuen und befasst sich mit humorvollen Satiren.

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Details

Titel
Der Bestseller im Literaturbetrieb am Beispiel Isabel Allende
Hochschule
Universität Koblenz-Landau  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
Thema: Der Bestseller im Literaturbetrieb am Beispiel Isabel Allende
Note
2,0
Autor
Jahr
2003
Seiten
24
Katalognummer
V18418
ISBN (eBook)
9783638227728
Dateigröße
1441 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Dichter Text - einzeiliger Zeilenabstand. Entspricht bei normaler Formatierung etwa 35 Seiten.
Schlagworte
Bestseller, Literaturbetrieb, Beispiel, Isabel, Allende, Thema, Bestseller, Literaturbetrieb, Beispiel, Isabel, Allende
Arbeit zitieren
Kathrin Morawietz (Autor:in), 2003, Der Bestseller im Literaturbetrieb am Beispiel Isabel Allende, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/18418

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