Die Zisterzienser - Der erste Orden des christlichen Mönchtums?


Seminararbeit, 2008

16 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Literatur- und Quellenvezeichnis

Einleitung

1. Definition Orden

2. Zisterzienser
2.1. Entstehungsgeschichte
2.2. Organisation
2.3. Charta Caritatis

3. Vergleich mit anderen klösterlichen Gemeinschaften
3.1. Cluny .
3.2. Prämonstratenser .
3.3. Dominikaner

4. Schlussbetrachtung .

Quellen:

Charta Caritatis, http://.www.osb.org/cist/charta.html, in: Benediktinisches Klosterleben im Wandel zwischen Früh- und Spätmittelalter. Proseminar in Mittelalterlicher Geschichte, hrsg. von Thomas KRÜGER. Augsburg WS 07/08, S.203-208.

Johannes Paul II., Codex iuris canonici, in: Codex des kanonischen Rechts online, bearb. von Stefan UHLI, 2002, hier: Buch 2, Teil III, Sektion I, Titel II, § 2

Literatur:

Bruno PRIMETSHOFER, Art. „Orden“, in: Lexikon des Kirchenrechts, hg. von Stephan HAERING und Heribert SCHMITZ, Freiburg 2004, Sp. 699

David KNOWLES, Geschichte des christlichen Mönchtums. Benediktiner, Zisterzienser, Kartäuser, München 1969

Dietrich W. POECK, Cluniacensis Ecclesia. Der cluniacensische Klosterverband (10.-12. Jahrhundert), München 1998

Georg SCHWAIGER und Manfred HEIM, Orden und Klöster. Das christliche Mönchtum in der Geschichte (C.H. Beck Wissen der Beck`schen Reihe 2196), München 2002

Gudrun GLEBA, Klöster und Orden im Mittelalter, Darmstadt 2002

Immo EBERL, Die Zisterzienser. Geschichte eines europäischen Ordens, Ostfildern 2002

Jean CANU, Die religiösen Männerorden, in: Bau und Gefüge der Kirchen, hg. von P. Johannes HIRSCHMANN S. J. ( Der Christ in der Welt), 2. Auflage, Aschaffenburg 1963

Jörg OBERSTE, Visitation und Ordensorganisation. Formen sozialer Normierung, Kontrolle und Kommunikation bei Cisterziensern, Prämonstratensern und Cluniazensern (12.- 14. Jahrhundert), hg. von Gert MELVILLE ( Vita Regularis 2), Münster 1995

Jürgen SYDOW, Die Zisterzienser- Ein Orden in der Blütezeit hochmittelalterlichen Mönchtums, in: Die Zisterzienser, Stuttgart/Zürich 1989, S.11-112

Karl Suso FRANK, Geschichte des christlichen Mönchtums, Darmstadt 1993

Lexikonredaktion des Bibliographischen Instituts (Hg.), Meyers großes Standardlexikon 2, Mannheim 1983

Ludwig HORSTKÖTTER, Prämonstratenser, in: Kulturgeschichte der christlichen Orden, hg. von Peter DINZELBACHER und James Lester HOGG, Stuttgart 1997, S. 313-328

Meinolf LOHRUM, Dominikaner, in: Kulturgeschichte der christlichen Orden, hg. von Peter DINZELBACHER und James Lester HOGG, Stuttgart 1997, S. 117-142

Norbert BACKMUND, Geschichte des Prämonstratenserordens, Grafenau 1986

Peter DINZELBACHER und Hermann Josef ROTH, Zisterzienser, in: Kulturgeschichte der christlichen Orden, hg. von Peter DINZELBACHER und James Lester HOGG, Stuttgart 1997, S.349-379

Terryl N. KINDER, Die Welt der Zisterzienser, Würzburg 1997

Einleitung

Seit dem Auftauchen der Benediktsregel wurde sie die bedeutendste Richtlinie des christlichen Mönchtums im Frühmittelalter. Die Ära der Mischregeln wurde überwunden und seit 816 wird das monastische Kapitular vom Kaiser als Reichsgesetz publiziert, die Regula Benedicti wurde verpflichtende Norm für alle Mönche. Seither gibt es Benediktinerklöster im eigentlichen Sinn. Im 9. und frühen 10. Jahrhundert herrschte ein kirchlicher Niedergang durch den Ansturm von Normannen, Sarazenen und Ungarn.[1] Die Folge war eine Reformbewegung des Mönchtums, in der das Papsttum unter Papst Gregor VII. (1073-1085) die Führung übernahm. Das mächtigste Reformkloster dieser Zeit war Cluny. [2] Es wuchs zu einem großen Klosterverband heran, das unter der Leitung eines Abtes geführt wurde. Im 11. Jahrhundert entstanden weitere Klosterverbände, die die Regula Benedicti strenger befolgen wollten als in Cluny. So entstanden die Prämonstratenser und die Zisterzienser. Letztere waren die Vorreiter eines Klosterverbandes mit unabhängigen Tochterklöstern, die jeweils ihren Abt wählen konnten. War dies das Modell des ersten Ordens des christlichen Mönchtums?

Auf diese Frage wird hier in dieser Arbeit eingegangen. Zu Beginn werde ich den Begriff `Orden` näher bestimmen, um diese Definition auf die Gemeinschaften der Zisterzienser, der Cluniazenser, der Prämonstratenser und der Dominikaner zu übertragen. Ich werde die Entstehungsgeschichte der Zisterzienser beschreiben, ihre Organisation erläutern und auf ihre Verfassung, der Charta Caritatis ,eingehen. Zum Vergleich werde ich schließlich die Gemeinschaft um Cluny, die vor der Zeit der Zisterzienser entstand, heranziehen, die Prämonstratenser, die sich fast zur gleichen Zeit wie die Zisterzienser bildeten, erläutern und die Dominikaner, die nach den Zisterziensern gegründet wurden, beschreiben. Zum Schluss werde ich meine Ergebnisse zusammenfassen und die Frage über den ersten christlichen Orden klären.

1. Definition Orden

Im Lexikon wird der Begriff Orden als klösterliche Gemeinschaft nach katholischem Kirchenrecht gesehen, deren Mitglieder Gelübde des Gehorsams, der Armut und der Keuschheit ablegen und unter einem gemeinsamen Oberhaupt nach einer gemeinsamen Regel bzw. Konstitution leben.[3] Jörg Oberste beschreibt in seiner Dissertation den Orden im Rechtssinn als „Verband weitgehend gleichgestellter, durch formale Mitgliedschaft auf eine gemeinsame Rechtsordnung verpflichteter Klöster.“[4] Der Codex iuris canonici, das Kirchenrecht der katholischen Kirche, das 1983 von Papst Johannes Paul II. überarbeitet wurde, beschreibt den Begriff Orden folgendermaßen:“ Das Ordensinstitut ist eine Vereinigung, in der die Mitglieder nach dem Eigenrecht öffentliche, ewige oder zeitliche Gelübde, die jedoch nach Ablauf der Zeit zu erneuern sind, ablegen und ein brüderliches Leben in Gemeinschaft führen.“ [5] Alle diese Definitionen gehen aber nicht auf die Verfassung ein, die eine Gemeinschaft haben muss, um ein Orden zu sein. Im Lexikon des Kirchenrechts kann ein Orden eine föderalistische oder eine zentralistische Verfassungsform haben. Die föderalistische Form ist durch rechtlich selbständige Klöster von Regularkanonikern und Mönchen gekennzeichnet. Die zentralistische Form ist durch die mehrere unselbständige Niederlassungen zusammenfassende Provinz gekennzeichnet.[6]

2. Zisterzienser

2.1. Entstehungsgeschichte

Die Gründung von Cîteaux, dem Namensgeber der Zisterzienser, ist eine Folge dermonastischen Reformen des 10. und 11. Jahrhunderts. Sie ist eng mit der Gregorianischen Reform und dem Investiturstreit verbunden[7] und der eremitischen Bewegung des Mittelalters. Man wollte sich auf die Zeit der Wüstenväter zurückbesinnen und in einer einsamen Gegend, entlegen jeder Kultur „dem nackten Christus nackt folgen“. [8]

So kam es, dass der heilige Robert 1075 in Molesme ein Kloster gründete, um das eremitische Ideal zu verwirklichen.[9] Doch auch in diesem Kloster, wie schon in anderen zuvor[10], erfüllten sich seine Vorstellungen nicht. Er verließ Molesme im Frühjahr 1098 mit 21 weiteren Mönchen, um ein neues Kloster zu gründen. Er ließ sich südlich von Dijon nieder und fand dort den geeigneten Standort für sein noch vorerst genanntes novum monasterium, neues Kloster.[11] 1119 bekam es den Namen des Gründungsortes Cîteaux.

Es gibt aber keinen Hinweis dafür, dass Robert von Molesme mit seiner Gefolgschaft schon die Gründung eines Ordens im Sinn hatte.[12] Vorerst wollten sie nur ein Kloster, das eine strengere Befolgung der Regula Benedicti ausübte und sich nach dem Vorbild der Eremiten verhielt. Schon 1099 wurde schließlich Robert wieder nach Molesme zurückberufen. Da ihm viele Mönche folgten, blieben nur noch etwa acht Mönche in Cîteaux zurück. Unter ihnen war Alberich, der laut Überlieferung des Exordium Parvum zum ersten Abt von Cîteaux gewählt wurde. Mit dieser Wahl eines Abtes trennte sich Cîteaux endgültig vom Mutterkloster Molesme.[13] In dem neuen Kloster sollte neben den Gebetsleistungen auch körperliche Arbeit verrichtet werden. Beide sollten den gleichen Stellenwert haben. Zu den selbstverständlichen Aufgaben eines Zisterziensers gehörten in der Entstehungsphase Roden, Bauen und Feldarbeit, sowie die Herstellung alltäglicher Gebrauchsgegenstände.[14] Außerdem verzichtete man Anfangs auf den Ausbau der klösterlichen Grundherrschaft und der Erhebung des Zehnt, um zu verhindern, dass das Kloster reich wurde und sich so wie Cluny entwickelte.[15]

Um das Novum Monasterium nun kirchenrechtlich bestätigen zu lassen, schickte Abt Alberich Mönche zu Papst Paschalis II.. Dieser sicherte dem Kloster am 19.Oktober 1100 das Römische Privileg Desiderium quod[16] zu, indem er Cîteaux unter besonderen Schutz stellte. Er verbot außerdem den Versuch, etwas an der Lebensweise von Cîteaux zu ändern und sicherte somit die Entwicklung des Klosters unter der bisherigen Haltung.[17]

In der nachfolgenden Zeit schlossen sich immer mehr Menschen dem Kloster an. Unter Abt Alberich entstanden die Consuetudines, die in den Instituta monachorum cisterciensum de Molismo venientum enthalten sind. Diese Statuten besagen neben Regeln für die Bekleidung und den Mahlzeiten, dass die Regula Benedicti die Grundlage des Konventlebens ist und alles, was gegen sie vertößt, abzulehnen ist. Zudem wurde geregelt, dass Schenkungen an das Kloster verboten sind und der Zehnt nicht erhoben wird. Außerdem wurde fixiert, dass keine Frauen in den Konvent aufgenommen werden dürfen.[18] Die Mönche waren zur Handarbeit verpflichtet, in der sie durch Konversen[19] unterstützt wurden. Alberich legte durch diese Statuten die Grundlage für einen angehenden Orden, ohne dies beabsichtigt zu haben.[20] Als im Jahre 1109 Alberich starb, wurde Stephan Harding zum neuen Abt gewählt. In seiner Amtszeit wuchs die Klostergemeinschaft von Cîteaux enorm und mehrere Schenkungen von adeligen und bischöflichen Gönnern trug zur Entwicklung bei.[21] Die fehlende Anziehungskraft zu Zeiten Roberts und die wirtschaftlich schwierige Lage konnte Stephan Harding überwinden. Ein entscheidendes Ereignis fand statt, als Bernhard von Fontaines[22] (1091-1153) 1113 mit dreißig Gefährten in Citeaux eintrat.[23] Seine charismatische Persönlichkeit hatte eine große Anzahl an neuen Beitritten zur Folge. So kam es 1113 zur ersten Tochtergründung von Cîteaux, La Ferté, 1114 wurde Pontigny gegründet, 1115 Morimond und Clairvaux. Zu Letzterem wurde Bernhard als Gründer ausgesandt und wurde schließlich Abt von Clairvaux.[24] Die Forschung vertritt den Standpunkt, „Clairvaux wurde zum Zentrum der neuen adeligen Mönchsbewegung, Bernhard zu ihrem Sprachrohr.“[25]

Die vier ersten Tochtergründungen, bezeichnet als die Primarabteien, gründeten ebenfalls wieder Tochterklöster. So breitete sich der Orden über ganz Europa aus. Besondere Anziehungskraft übten die Zisterzienser auf den adeligen Stand und die Ritter aus, denn sie wollten die Abtei als Hauskloster für die Familie. Im Gegenzug dazu musste das Kloster Aufgaben im Landesaufbau und in der Regierung und Verwaltung des Territoriums übernehmen. Gefahr für Klöster allgemein bestand durch die Vogtei, die gerichtliche Vertretung des Adels, die oft zur Herrschaft über ein Kloster führte. Aber die Zisterzienser waren von Beginn an nur einer Schutzherrschaft unterlegen.[26]

Der Orden breitete sich hauptsächlich im 12. und 13. Jahrhundert über ganz Europa aus. Kurz vor dem Tod Bernhards von Clairvaux 1155 waren 333 Klöster Mitglied im Orden, Mitte des 13. Jahrhunderts waren es sogar 647.[27]

2.2. Organisation

Der Orden der Zisterzienser wurde nach dem Modell eines Stammbaumes[28] organisiert. Der Hauptstamm war Cîteaux, der vier Triebe, die Primarabteien, hatte. Aus diesen fünf Abteien wurden wieder neue Tochterklöster abgeleitet. Obwohl Cîteaux weitere Filialen gründete, erlangten diese nicht den Status der Primarabteien. Natürlich entstanden so Generationen von Mutter-, Tochter- und Enkelklostern. Im Kloster war der Abt das geistliche Oberhaupt, er hatte die Strafgewalt über die Mönche inne und vertrat das Kloster in öffentlichen Angelegenheiten. Ihm unterstand der Prior, der für die internen Abläufe im Kloster zuständig war. Dem Prior war schließlich der Zellerar, der für die klösterliche Wirtschaftsführung verantwortlich war, der Vestiarius, dessen Sorge die Kleiderkammer und die übrigen Gerätschaften war, der Infirmarius, zuständig für die Krankenstube, und der Novizenmeister, der sich um die Neuzugänge kümmerte, untergeordnet.[29]

Der Aufbau war „eher genossenschaftlich“[30], da jedes Kloster fast automon, unabhängig von anderen Abteien des gleichen Klosters tätig und wirtschaftlich autark war. Jedes Kloster wählte seinen Abt selbst. Dennoch behielt der Abt der Mutterabtei das Aufsichtsrecht über das Tochterkloster. Alljährlich war er dazu verpflichtet, in der Filialabtei eine Visitation durchzuführen.[31] Umgekehrt hatten die Äbte der Primarabteien die Pflicht, einmal im Jahr Cîteaux zu visitieren. Dies wurde gesetzlich durch die Verfassung der Zisterzienser, der Charta Caritatis, festgelegt. Im Kapitel 4 der Konstitution heißt es „ the abbot of the mother-house shall visit annually (...) all the filiations of his own monastery. (...) The four abbots of La Ferte, Pontigny, Clairvaux and Morimond, shall visit in person (...) once in the year (...) the monastery of Cîteaux.“[32] Jörg Oberste spricht vom „konsequenten Filiationssystem“, das „ das Gleichgewicht zwischen autonomer Einzelabtei und dem zentralen Kapitel hielt, das einerseits regionale Sonderverbände wirkungsvoll behinderte, anderseits den großen Ordensverband geschlossen in ein diffiziles Netz ihrer Abhängigkeiten verwickelte.“[33]

[...]


[1] Georg SCHWAIGER und Manfred HEIM, Orden und Klöster. Das christliche Mönchtum in der Geschichte (C.H. Beck Wissen der Beck`schen Reihe 2196), München 2002, S. 26

[2] Georg SCHWAIGER und Manfred HEIM, Orden und Klöster, S. 29

[3] Art. „Orden“, in: Meyers großes Standard Lexikon 2, Mannheim 1983, S. 670/ Sp.3

[4] Jörg OBERSTE, Visitation und Ordensorganisation. Formen sozialer Normierung, Kontrolle und Kommunikation bei Cisterziensern, Prämonstratensern und Cluniazensern (12.- 14. Jahrhundert), hg. von Gert MELVILLE ( Vita Regularis 2), Münster 1995, S.160

[5] Johannes Paul II., Codex iuris canonici, in: Codex des kanonischen Rechts online, bearb. von Stefan UHLI, 2002, hier: Buch 2, Teil III, Sektion I, Titel II, § 2

[6] Bruno PRIMETSHOFER, Art. „Orden“, in: Lexikon des Kirchenrechts, hg. von Stephan HAERING und Heribert SCHMITZ, Freiburg 2004, Sp. 699

[7] Gudrun GLEBA, Klöster und Orden im Mittelalter, Darmstadt 2002, S.76

[8] Jürgen SYDOW, Die Zisterzienser- Ein Orden in der Blütezeit hochmittelalterlichen Mönchtums, in: Die Zisterzienser, Stuttgart/Zürich 1989, S.11-112, hier: S.41

[9] Jürgen SYDOW, Die Zisterzienser, S. 45

[10] Näheres zur Biographie von Robert von Molesme bei Jürgen SYDOW, Die Zisterzienser, S.45

[11] Terryl N. KINDER, Die Welt der Zisterzienser, Würzburg 1997, S. 33

[12] Immo EBERL, Die Zisterzienser. Geschichte eines europäischen Ordens, Ostfildern 2002, S. 25

[13] Immo EBERL, Die Zisterzienser, S.26-27

[14] Gudrun GLEBA, Klöster und Orden im Mittelalter, S. 77

[15] Ebd., S. 78

[16] Jürgen SYDOW, Die Zisterzienser, S.46

[17] Immo EBERL, Die Zisterzienser, S.29

[18] Ebd., S.31

[19] näheres zum Konversentum siehe Gudrun GLEBA, S.81

[20] Immo EBERL, Die Zisterzienser, S. 32

[21] Ebd., S.35

[22] später Bernhard von Clairvaux

[23] Terryl N. KINDER, Die Welt der Zisterzienser, S.34

[24] Gudrun GLEBA, Klöster und Orden im Mittelalter, S.78

[25] Ebd., S.79, hier auch Näheres zu Bernhard von Clairvaux, seinem Leben und Wirken. Außerdem in: Immo EBERL, S.85 ff.

[26] Jürgen SYDOW, Die Zisterzienser, S.49-50

[27] Immo EBERL, Die Zisterzienser, S.47

[28] Terryl N. KINDER, Die Welt der Zisterzienser, S. 35

[29] Gudrun GLEBA, Klöster und orden im Mittelalter, S.80

[30] Ebd., S.79

[31] Terryl N. KINDER, Die Welt der Zisterzienser, S. 35

[32] Charta Caritatis, http://.www.osb.org/cist/charta.html, in: Benediktinisches Klosterleben im Wandel zwischen Früh- und Spätmittelalter. Proseminar in Mittelalterlicher Geschichte, hrsg. von Thomas KRÜGER. Augsburg WS 07/08, S.203-208, hier: S. 205

[33] Jörg OBERSTE, Visitation und Ordensorganisation, S. 159

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die Zisterzienser - Der erste Orden des christlichen Mönchtums?
Hochschule
Universität Augsburg
Note
2,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
16
Katalognummer
V184274
ISBN (eBook)
9783656089742
ISBN (Buch)
9783656089773
Dateigröße
490 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Zisterzienser, Mönchsorden, erster Orden der Christenheit, Cluny, Prämons, Prämonstratenser
Arbeit zitieren
Magister Elisabeth Huber (Autor:in), 2008, Die Zisterzienser - Der erste Orden des christlichen Mönchtums?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/184274

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