Die Künstlerthematik in Eduard Mörikes Roman "Maler Nolten"


Seminararbeit, 2004

16 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Noltens Bilder als Vorausdeutung seines Schicksals
2.1 Die Deutung der Bilder
2.1.1 Das Nymphengemälde
2.1.2 Das Bild der Orgelspielerin oder Die nächtliche Versammlung musikliebender Gespenster
2.2 Die Vorausdeutung des Schicksals

3 Kunst als Ideal
3.1 Das Bild der Loskine als Wunschbild des Ideals
3.2 Die Suche nach einem Ideal – Hin- und Abwendung

4 Fazit

5 Literaturangaben

1 Einleitung

Die künstlerische Bewegung begann in Europa vor allem in der Zeit der Romantik. In der Literatur wurde der Gegenstand der Kunst von vielen Autoren als Motiv aufgegriffen und behandelt: Schriftsteller wie Joseph von Eichendorff oder Johann Wolfgang von Goethe setzten sich in ihren Werken mit der Künstlerthematik auseinander.

Der Schriftsteller und Dichter Eduard Mörike benutzt in seinem Roman „Maler Nolten“[1] die Kunst als Vorausdeutung für das Schicksal des Protagonisten und gibt somit dem Charakter der Kunst und der mit ihr verbundenen Imagination eine ganz andere Perspektive.

Diese Arbeit soll zeigen, dass Eduard Mörike die Thematik der Kunst eng mit der des Schicksals verbunden hat. So sind die Gemälde des Protagonisten Theobald Nolten eng mit seinem Schicksal verknüpft, wie im Folgenden gezeigt werden soll. Weiterführend soll auch die Frage nach einem Ideal des Künstlers beantwortet werden, indem Noltens Suche nach einem Ideal erörtert und das Bild der Loskine als Wunschbild des Ideals vorgestellt wird.

2 Noltens Bilder als Vorausdeutung seines Schicksals

Das Schicksal und die Kunst sind wohl die Hauptmotive des Romans. Die Verbindung beider wird besonders bei dem Protagonisten Theobald Nolten sichtbar, dessen Schicksal durch das Bild der Loskine mehr oder weniger gelenkt wird. Vorwiegend kommt diesem Gemälde die Funktion eines Wunschbildes eines Ideals zu, welches Theobald in seiner eigenen Kunst zu erreichen versucht.

Um das Schicksal des Malers zu benennen, bedarf es als erstes der Deutung seiner Bilder, die am Anfang des Romans beschrieben werden. Aus ihnen erschließen sich Verbindungen zum weiteren Handlungsgeschehen beziehungsweise sie nehmen dieses teilweise vorweg und deuten auf das Kommende hin.

2.1 Die Deutung der Bilder

2.1.1 Das Nymphengemälde

Das Gemälde zeigt eine Wassernymphe, der ein Kahn mit einem Jungen entgegenschwimmt. Der Knabe erschreckt bei dem Anblick der Nymphe und scheint sich gleichzeitig von ihr angezogen zu fühlen. Ein Satyr steuert den Kahn und ist Zuschauer des Treibens: Er steht seitwärts im Boot auf das Ruder gelehnt.

In diesem Kunstwerk Noltens spiegelt sich seine seelische Verfassung wider. Der Knabe stellt Nolten selbst dar, der sich hin- und hergerissen fühlt:

„Der schlanke Knabe beugt sich angstvoll zurück und streckt, doch unwillkürlich, [der Nymphe] einen Arm entgegen“. [MN, S. 9]

Die Nymphe deutet aufgrund ihres Aussehens auf das Exotische und Fremdartige hin, denn „das leichte, nur noch über die Schulter geschlungene Tuch“ lässt „der Wind als schmalen Streif in die Höhe flattern“ [MN, S. 9] und der nicht-menschliche Körper des Wassergeistes verstärkt das Empfinden des Fremden und Unbekannten.

Die Nymphe verkörpert in dem Bild die Gegensätze von Abstoßung und Anziehung, von Faszination und Schrecken und verweist damit auf die Zigeunerin Elisabeth[2], die im Roman weitgehend unbekannt bleibt und immer wieder wie ein Geist aus dem Nichts in Noltens Leben erscheint.

Die erste Begegnung mit ihr löst bei ihm eine gewaltige Verzauberung aus, die sich später nur noch in Abscheu äußert. Elisabeth ist die „schlimme Zauberblume“, die „auf dem Grund und Boden“ [MN, S. 287] von Noltens Schicksal aufgeschossen ist. Die „Wahnsinnige“ [MN, S. 175] ist „Todesbotin und Schicksalskünderin“[3] sowie „düstere[r] Bote unbegreiflicher Mächte“[4] und ein „verhaßtes, freches Gespenst“. [MN, S. 347]

Der Satyr, als halbtierischer und –menschlicher Naturdämon mit Hörnern und Ziegenfüßen, wird in Volkssagen auch als Wildmensch bezeichnet. Deshalb stellt auch er eine synonyme Gestalt der Nymphe dar und somit die der heimatlosen Elisabeth. Beide weisen aber in ihrer Darstellung unterschiedliche Merkmale auf. Die lockende Nymphe konkretisiert die anziehende Seite Elisabeths, während der Satyr die abschreckende Seite veranschaulicht:

„Eine stumme Leidenschaft spricht aus seinen [Satyr] Zügen“ und „seine heftige Liebe“ zur Nymphe wird durch „unverhoffte[r] Eifersucht“ bestraft. [MN, S. 10]

Satyr und Nymphe, die den Knaben zwischen sich eingrenzen, stellen die Zerrissenheit Noltens hinsichtlich der Zigeunerin sowie zwischen Vergangenheit und Gegenwart dar.

Die „vollkommene Meeraussicht“ [MN, S. 10] beziehungsweise das Meer ist ein Symbol der Entgrenzung. Der Knabe hätte die Möglichkeit, sich den Gestalten zu entziehen und in die Freiheit zu gelangen. Doch er schafft es nicht, sich zu lösen. Auf Nolten bezogen bedeutet dies, dass auch er die Möglichkeit hätte, sich seinem Schicksal, das vorwiegend mit Elisabeth verbunden ist, zu entziehen. Er kann sich aber nicht von ihr lösen[5] und verstrickt sich zunehmend in seinen eigenen Empfindungen, wodurch es mehr und mehr zu Missverständnissen mit all den Personen kommt, die um Nolten sind[6].

Das Herabziehen des Kahns mit dem Knaben durch die Nymphe macht das Meer auch zum Motiv des Sturzes. Damit wird dem Leser eine Vorausschau auf den Untergang und das Scheitern Noltens gegeben.

2.1.2 Das Bild der Orgelspielerin oder Die nächtliche Versammlung musikliebender Gespenster

Dieses Gemälde hinterlässt beim Betrachter einen tiefen und schauerlichen Eindruck. Auf einem eingeschlossenen Waldplatz, der an einer Seite frei ist und Blick auf eine glänzende Ebene ermöglicht, befindet sich eine Gruppe von tanzenden, „wunderlichen Wesen“ [MN, S10]. Sie führen einen Totentanz auf und werden von einer Orgelspielerin begleitet. An der Orgel lehnt ein „schlummertrunkener Jüngling mit [...] leidenden Zügen“ [MN, S. 11], dem ein Nachtfalter im Haar sitzt. Neben weiteren Figuren richtet sich das Hauptaugenmerk auf die Orgelspielerin und den Jüngling. Die Orgel befindet sich in einer nassen Felswand und weist auf Noltens Begegnung mit Elisabeth an der Ruine am Rehstock[7] hin. Die Spielerin erinnert mit ihren schwarzen Augen an Elisabeth[8]. Im Text wird über die Orgelspielerin gesagt:

„Er [Nolten, Anm. d. V.] wußte zu gut, daß er gerade in ihr [der Orgelspielerin, Anm. d. V.] das getreue Portrait eines Zigeunermädchens, einer Person dargestellt hatte, welche einst verhängnisvoll genug in sein eigenes Leben eingegriffen hatte.“ [MN, S. 65]

Der an der Orgel gelehnte Jüngling verkörpert den Verlust der Selbstkontrolle und der Identität durch den Tod. Am Ende des Romans wird deutlich, dass Nolten, Agnes und Elisabeth den Verstand verlieren und Nolten keine Identität erlangt.

Des Weiteren verkörpert der Jüngling auch den Tod, setzt man ihn mit Nolten gleich. Am Ende folgt Nolten der Zigeunerin mit traurigen Augen und das „Auge voll Elend“. [MN, S. 383] Dass der Jüngling Nolten darstellt, wird auch durch den Nachtfalter im Haar des Jünglings deutlich gemacht. Der Antike entstammt die Vorstellung, dass die Seele im Augenblick des Todes den Körper verlässt und als Schmetterling erscheint. Als Nolten auf rätselhafte stirbt, steigt er wie ein Schatten über sich beziehungsweise seine Seele geisterhaft über ihn hinweg. Im Gemälde wird dieser Schatten durch den Nachtfalter symbolisiert.

Auch in diesem Bild findet sich das Symbol der Entgrenzung wieder: Eine Öffnung im Waldplatz bietet den Blick auf eine freie, glänzende Ebene. Der Jüngling könnte also seinem Leid ein Ende setzen und entfliehen, doch er ist bereits zu schwach und der Orgelspielerin ergeben.

Beide Bilder drücken Zustände der Ohnmacht und Verworrenheit aus, von denen sich Nolten versucht zu befreien, indem er sie malt.

Da die Gemälde eine vorausdeutende Funktion[9] haben, können sie kaum als Kunstwerke Noltens angesehen werden. Sie ermöglichen dem Leser ein tieferes Verständnis der verwirrenden Ereignisse der Handlung sowie den Einblick in Noltens Seelenleben. Ein Indiz dafür, dass Noltens Bilder keine realen Kunstwerke sein können, ist, dass der Maler Tillsen die angefangenen Bilder Noltens beendet. Er malt sie mit (Öl-)Farbe aus, was für Nolten eine große Schwierigkeit darstellt.

In der englischen Romantik gilt die Farbe als unmittelbarer Ausdruck des Gefühlslebens, was wieder auf die Zerrissenheit Noltens hinweist: Er kann sein Inneres nicht nach Außen tragen. Seine Identität wird durch andere (hier Tillsen) mitgetragen oder gebildet.[10]

Dahingehend wird bereits am Anfang des Romans auf das Scheitern Noltens als Künstler verwiesen. Denn um die Bilder beenden zu können, braucht der Künstler eine gewisse Distanz zum Dargestellten, die Nolten nicht aufweisen kann, weil er Kunst und Leben nicht zu trennen vermag[11]. Deshalb ist er ein unvollkommener Künstler, dessen Kunst nicht autonom ist, da es entweder zwei Urheber (ihn und Tillsen) gibt oder die Bilder nur im Stadium des Entwurfs bleiben.[12]

Dass Nolten Kunst und Leben nicht trennen kann, zeigt sich auch daran, dass die Art seines Todes an das Bild der Orgelspielerin erinnert. Nolten wird durch Orgeltöne, die aus der Schlosskapelle kommen und in der sich eine Frau (Elisabeth) wie ein Schatten befindet, in den Tod gerufen. Beide Schatten, Elisabeths und Noltens[13], gleichen dem Paar Orgelspielerin und Jüngling auf dem Bild.

Das Gemälde grenzt den größten Teil der Romanhandlung ein und schließt einen Kreis (von Anfang bis Ende des Romans) um Nolten, wodurch dessen Schicksal bestimmt beziehungsweise deutlich gemacht wird.

2.2 Die Vorausdeutung des Schicksals

Die Frage, welches Schicksal Noltens Bilder vorausdeuten, ist nicht schwer zu beantworten unter der Voraussetzung, dass man die Handlung des Romans kennt.

Den Ursprung für Noltens Schicksal und auch seines Künstlertums bildet das Portrait der Loskine, das die Mutter Elisabeths darstellt. Bis zu seinem Tod wird sein Schicksal grundlegend von diesem Bild gelenkt. Es „übernimmt Darstellungsfunktionen für Noltens Innenwelt [und] wird zum Ausdruck eines Bedürfnisses“[14].

Als er dieses Gemälde auf dem Dachboden entdeckt, war es,

„als erleuchte ein zauberhaftes Licht die hintersten Schachten seiner inneren Welt, als bräche der unterirdische Strom seines Daseins plötzlich lautrauschend zu seinen Füßen hervor aus der Tiefe, als wäre das Siegel vom Evangelium seines Schicksals gesprungen.“ [MN, S. 196]

Dieses Empfinden Noltens wurde durch die Begegnung mit Elisabeth verstärkt. Aufgrund der Ähnlichkeit von Mutter und Tochter glaubt Nolten, Elisabeth wäre das lebendig gewordene Bild seiner Kindheit. Er sagt, er habe das Rätsel seines Lebens gefunden, welches „nirgends als in meiner Einbildung lebte“ [MN, S. 176]. Das Ereignis des Zusammentreffens in der Ruine am Rehstock verarbeitete Nolten in dem Bild der Orgelspielerin.

Die Leidenschaft, die der Maler seitdem für Elisabeth empfindet, verschiebt sich auf die Kunst, der sich Nolten mit unwiderstehlichem Drang und „Inbrunst“ zuwendet: „sein Beruf als Künstler war [durch die Begegnung, Amn. d. V.] entschieden.“ [MN, S. 196] Dadurch, dass Elisabeth den Wunsch in Nolten hervorgerufen hat, künstlerisch tätig zu sein, bildet sie automatisch den Gegenstand seiner Kunst, denkt man an die Wassernymphe und die Orgelspielerin, „die ja [als Elisabeth, Anm. d. V] unmittelbar identifizierbar ist“ [MN, S. 166].

Von Bedeutung für das Schicksal Noltens ist auch, dass er sich nicht frei entfalten, keine eigenständige, originale Persönlichkeit entwickeln kann, da sein Leben von Figuren der Vorgeneration (Onkel, Loskine) bestimmt wird. Die fehlende Originalität seiner Gemälde drückt dies aus.

Theobald Nolten befindet sich in einem Spannungsfeld zwischen Entsagung und gleichzeitiger Sehnsucht. Er findet keine Möglichkeit, sich davon zu befreien und drückt diese Problematik mit dem Knaben und dem Jüngling in seinen Bildern aus. Wie in dem Bild der Wassernymphe dargestellt wird, sind „Anziehung und Angst[15] [...] nicht voneinander zu trennen. Die starke Faszination für die weibliche Schönheit ist, genau wie Noltens Blick auf das Bild Loskines, ambivalent.“[16] Dieser Zwiespalt ist es, der eine Machtlosigkeit hervorruft, sich von allem zu lösen, symbolisiert durch das Meer sowie die freie Ebene (Motive der Entgrenzung).

[...]


[1] Zitiert wird aus: Baumann, Gerhart und Grosse, Siegfried (Hrsg.): Sämtliche Werke. Briefe. Ausgabe in drei Bänden. Stuttgart: J. G. Cotta’sche Buchhandlung Nachf. 1961; im Folgenden Abgekürzt durch MN für Malter Nolten.

[2] „Sie [Nolten und seine Schwester] fanden eine Jungfrau, deren fremdartiges, aber keineswegs unangenehmes Aussehen auf den ersten Blick eine Zigeunerin zu verraten schien. [...] Schönheit und Kraft, alles war geeignet, Ehrfurcht, ja selbst Vertrauen einzuflößen.“ [MN, S. 173]

[3] Storz, Gerhard (1967): Eduard Mörike. Stuttgart, S. 160.

[4] Wiese, Benno von (1950): Eduard Mörike. Tübingen, Stuttgart, S. 179.

[5] Weil Elisabeth unbewusst vorhanden ist und auch bewusst durch ihre stetigen Erscheinungen.

[6] Zum Beispiel intrigiert Elisabeth gegen Agnes, dass Nolten sie (Elisabeth) heiraten wird, woraufhin sich Agnes enttäuscht von Nolten abwendet, der in dieser Abwendung ein Fremdgehen Agnes’ vermutet.

[7] „[...] bei dem Eingang in die Kasematte, wo der verschüttete Brunnen ist, sitzt eine Gestalt in brauner Frauenkleidung und mit verhülltem Haupt.“ [MN, S. 172]

[8] Vgl. hierzu das „schwarze, seelenvolle Auge]“ [MN, S. 11] (Organistin) und „die schwarzen Augen groß und ruhig“ [MN, S. 173] (Elisabeth).

[9] Dazu mehr im nächsten Abschnitt.

[10] So zum Beispiel auch durch Larkens, der Agnes Briefe schreibt und sich als Nolten ausgibt.

[11] Vgl. Nuber, Achim (1997): Mehrstimmigkeit und Desintegration: Studien zu Narration und Geschichte in Mörikes „Maler Nolten“. Frankfurt am Main, S. 78.

[12] Nolten kann die Bilder nicht farbig gestalten und das Bild des Narziß bleibt auch unvollendet.

[13] Er steigt geisterhaft über sich hinweg. Vgl. MN, S. 383.

[14] Beste, Gisela (1993): Bedrohliche Zeiten. Literarische Gestaltung von Zeitwahrnehmung und Zeiterfahrung zwischen 1810 und 1830 in Eichendorffs Ahnung und Gegenwart und Mörikes Maler Nolten. Würzburg, S. 162.

[15] Die Anziehung erfolgt durch die „Schönheit des menschlichen Teils“ [MN, S. 9] der Nymphe. Gleichzeitig verspürt er Angst durch die tierische Gestalt.

[16] Vgl. Beste, S. 166.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die Künstlerthematik in Eduard Mörikes Roman "Maler Nolten"
Hochschule
Technische Universität Berlin
Autor
Jahr
2004
Seiten
16
Katalognummer
V184361
ISBN (eBook)
9783656090922
ISBN (Buch)
9783668400450
Dateigröße
485 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kunst, Gemälde, Künstler, Dachkammer, Kunst als Ideal, Ideal, Loskine, Elisabeth, Vorausdeutung des Schicksals, Nymphen, Nymphengemälde, Orgelspielerin, Gespenster, Wunschbild, Tillsen, Interpretation der Bilder, Zigeunerin, Ruine am Rehstock, Symbol, Interpretation der Gemälde, Entsagung, Agnes, Larkens, Briefe, Scheitern, Kunst versus Realität, Flucht, Mörike, vorhersagen, Thema, Thema Kunst, Bilder, Zeichnen, Malen, Interpretation, Deutung, Schicksal, Vorausdeutung, Psychologie, Vergangenheit, Kunst und Literatur
Arbeit zitieren
M.A. Liane Hein (Autor), 2004, Die Künstlerthematik in Eduard Mörikes Roman "Maler Nolten", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/184361

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