Die Augusteische Flottenpolitik

Die Herausbildung stehender Flotten zu augusteischer Zeit am Beispiel der classis Germanica


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007

29 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Gliederung:

Einleitung

I. Inhaltliche und methodische Überlegungen
1) Fragestellung
2) Anmerkungen zu Quellen und Literatur

II. Die augusteischen Flotten
1) Das römische Reich nach der hlacht von Actium
2) Die zwei Hauptflotten
3) Die Provinzialflotten

III. Die classis Germanica
1) Der Rhein als Grenzfluss
2) Die logistischen Aufgaben der classis Germanica
3) Die militärstrategische Bedeutung der Wasserwege

IV. Die Notwendigkeit einer stehenden Flotte am Rhein
1) Die Germanienfeldzüge des Drusus und des Tiberius
2) Die Rückkehr zu einer defensiv ausgerichteten Germanienpolitik

Zusammenfassung

Literatur- und Quellenverzeichnis

Einleitung

In der vorliegenden Hausarbeit beschäftige ich mich mit der Notwendigkeit militärischen Potenzials zur See als Instrument der Herrschaftssicherung in augusteischer Zeit. Einleitend werde ich daher grob auf Octavians Weg zur Alleinherrschaft, unter besonderer Berücksichtigung seiner maritimen Erfolge, eingehen, um so eine Hinführung zum Thema zu ermöglichen, indem dem Leser einige bereits allgemein bekannte Fakten nochmals ins Gedächtnis gerufen werden.

Die mit der Ermordung des Caius Julius Caesar aufs Neue einsetzenden Bürgerkriege sollten der römischen Republik endgültig ein Ende setzen. Schon kurze Zeit nach Caesars Tod, im Jahre 43 v.u.Z., nutzte Sextus Pompeius, Sohn des einstigen „Eroberers des Mittelmeeres“, die Klientel und Verbindungen seines Vaters Gnaeus Pompeius Magnus, welcher 67 v.u.Z. mit dem Auftrag zur Beseitigung der Piraterie selbiger ein schnelles Ende setzte und durch seine milde Behandlung der Besiegten so weitreichende Kontakte schuf, zur Schaffung eines Seeimperiums.1 Von Sizilien aus bedrohte der junge Pompeius zeitweise die Seeverbindungen Italiens durch seine große Flotte, mit der er es verstand, Rom von seinen lebensnotwendigen Getreidelieferungen abzuschneiden.2

Nachdem das Reich in Caesargegner, die nahezu den ganzen Osten besetzten, und Caesaranhänger, welche wiederum den Westen für sich beanspruchen konnten, gespalten war, schlossen Octavian, Marcus Antonius und Lepidus ein Zweckbündnis, dass als Triumvirat berühmt wurde und eine Form ihrer gemeinsamen Machtausübung darstellte. In Analogie zu den großen Imperien ihrer Vorgänger Pompeius, Caesar und auch Crassus bewahrten sie zwar den Schein republikanischer Verfassungstradition, doch rissen sie faktisch diktatorische Kompetenzen an sich, die sie lediglich im selben Jahr (Nov. 43 v.u.Z.) durch die lex Titia legalisieren ließen. Nach Absteckung der Machtbereiche, wobei Octavian Africa und die großen Inseln des östlichen Mittelmeeres zufielen, sah sich der Adoptivsohn Caesars nun mit der immer größer werdenden Flotte des Sextus Pompeius konfrontiert.3 Den schnellen Trieren- und Korsarenverbänden4 des Sextus hatte der in der Seekriegsführung bis dahin gänzlich unerfahrene Octavian allerdings zunächst nichts entgegenzusetzen, weshalb er sich wiederum dem größeren Feind, den Caesargegnern Brutus und Cassius, zuwendete. Unter der Führung Marc Antons gelang es schließlich, diese in der Doppelschlacht von Philippi im Oktober und November 43 v.u.Z. vernichtend zu schlagen.5 Dem Treiben des Sextus Pompeius war allerdings nur durch eine lange und gründliche Vorbereitung sowie wichtigen neuen Informationen, die man vor allem durch den zu Octavian übergelaufenen ehemaligen Piraten Menas ergatterte, beizukommen. So gelang es Octavian und seinem wichtigsten Admiral und Feldherrn Agrippa durch den Einsatz hochbordig gepanzerter Großkampfschiffe, die mit neuartigen, von Katapulten geschleuderten Enterhaken ausgerüstet waren, den Feind in der Seeschlacht von Naulochos im Jahre 36 v.u.Z. zu schlagen. Mit diesem Sieg verschaffte sich Octavian mit den illyrischen Piraten in der Adria eine neue Klientel, die für dessen weitere maritimen Unternehmungen noch von großer Bedeutung sein sollte.6

Als die Rivalität der beiden bisher gemeinsam siegreich gewesenen Caesar-Nachfolger Antonius und Octavian schließlich eskalierte, gelang es Agrippa die Nachschubwege des in Nordwestgriechenland befindlichen Antonius zu blockieren und damit auch die Kampfmoral der Truppen zu schwächen. Zwar kam Antonius durch seine Verbindung zu Kleopatra die starke ägyptische Flotte zugute, die in der Entscheidungsschlacht vor Actium 31 v.u.Z. den Kern seiner Verbände bildete, doch gelang es Octavian und Agrippa dennoch die sehr großen und stark bemannten ägyptischen Schlachtschiffe mit kleineren, beweglicheren Fahrzeugen, die zudem mit Brandwaffen vorzugehen wussten, zu schlagen, wobei die mindere Kampfmoral der Truppen des Antonius natürlich eine wichtige Rolle bei deren Niederlage spielte. Octavians Seestreitkräfte errangen jedenfalls einen deutlichen Sieg, auch wenn Antonius vorerst die Flucht gelang, bevor er, der endgültigen Niederlage ins Auge blickend, den Freitod wählte.7

Mit diesem Sieg bei Actium stieg Octavian, der 27 v.u.Z. den Ehrentitel „Augustus“ annahm, zum unangefochtenen Alleinherrscher der Mittelmeerwelt auf. Später sollte er als erster römischer Kaiser und Begründer des Prinzipats mit einer bis dahin beispiellosen, vierzig Jahre währenden Herrschaft in die Geschichte eingehen.

I. Inhaltliche und methodische Überlegungen

1) Fragestellung

Nach dem Erringen der Alleinherrschaft verfügte Augustus über eine ungeheure militärische Macht. Um jedoch dieses riesige, mediterrane Reich nicht nur selbst erfolgreich regieren zu können, sondern auch für seine Erben zu erhalten, müssen Augustus neben seinen zahlreichen Land- auch nicht zu unterschätzende Seestreitkräfte zur Verfügung gestanden haben. Zweifellos spielten seine Erfahrungen zur See zur Zeit der Bürgerkriege beim Aufstellen der ersten stehenden Flotten eine kaum überschätzbare Bedeutung. Wie wichtig war aber nun die Flotte als Instrument der Herrschaftssicherung nach Innen und zum Schutz des Reiches vor äußeren Feinden bzw. Chance auf Expansion in neues Territorium für Augustus? Wie sahen die Aufgaben der Flotte letztlich wirklich aus?

Ich werde versuchen, soweit es die Kürze dieser Hausarbeit mir gestattet, einige Antworten zu den gestellten Fragen zu finden, um letztendlich zusammenfassend eine Antwort auf die Kernfrage, wie wichtig die stehenden Flotten für die Herrschaftssicherung und ggf. Expansion zur augusteischen Zeit waren, zu finden. Dabei werde ich mich zunächst der Neuordnung des römischen Reiches durch Augustus und damit verbunden der Aufstellung zweier Hauptgeschwader im Mittelmeer widmen, der classis Misenum sowie der classis Ravennas, bevor ich mich näher mit den weiteren Flotten des Reiches beschäftige, den sogenannten Provinzialflotten. Darauf folgend werde ich mich speziell einer Provinzialflotte, der classis Germanica, der römischen Rheinflotte, widmen, um anhand des Einsatzes dieser Flotte beispielhaft die Notwendigkeit und Herausbildung einer stehenden Flotte unter der Herrschaft des Augustus aufzuzeigen.

2) Anmerkungen zu Quellen und Literatur

Besonders hilfreich bei meinen Nachforschungen über die antike Seefahrt waren mir anfänglich die Werke von Raimund Schulz „Die antike und das Meer“ sowie Olaf Höckmann „Antike Seefahrt“. Dann gibt es einige Standardwerke zur römischen Flotte an denen es kein Vorbeikommen gibt und die die Grundlage für viele nachfolgende Erscheinungen bildeten. So ist das Werk „The Roman Imperial Navy“ von Chester G. Starr zwar schon sehr alt und mittlerweile teilweise überholungsbedürftig, doch bietet es eine gute Grundlage, auf welcher weiter aufgebaut werden kann. Auch „Die römische Flotte“ von H. D. L. Viereck ist sehr umfangreich gestaltet und daher sehr hilfreich gewesen und nur zu empfehlen. Speziell zu empfehlen für die Nachforschungen über die classis Germanica ist vor allem das Werk Heinrich C. Konens, welches ehemals als Dissertation gedacht, nochmal überarbeitet und 2000 erschienen sehr detailliert auf die rheinische Flotte eingeht. Ansonsten war mir noch das Werk von Tilmann Bechert, der besonderen Wert darauf legte, seinen Überlegungen vor allem archäologische Funde im Gebiet des Rheins zugrunde zu legen, ein gutes Hilfsmittel. Wichtigste Grundlage jeder historischen Hausarbeit bleiben allerdings die Quellen, bei denen mir zu diesem Thema vor allem Tacitus, Cassius Dio, C. Velleius Paterculus und C. Julius Caesar sowie Sueton wichtige Informationen lieferten. Große Bedeutung für das Vorgehen der Römer am Rhein kommt dabei besonders Caesar zu, dessen Erfahrungen Rückschlüsse auf die spätere Zeit erlauben.

II. Die augusteischen Flotten

1) Das römische Reich nach der Schlacht von Actium

Die Schlacht bei Actium war vom gefechtstaktischen Standpunkt her zwar nicht übermäßig bemerkenswert, dafür waren die Folgen des octavianischen Sieges jedoch von weitreichender, ja geradezu weltgeschichtlicher Bedeutung. Die Ausschaltung des Lepidus aus dem Triumvirat und der Tod des Antonius wie auch der Kleopatra machten Octavian zum alleinigen Oberbefehlshaber des gesamten römischen Militärs zu Lande wie zu Wasser.8 Nach Schätzungen muss Augustus nach den Bürgerkriegen über einen Schiffsbestand von mehr als 800 Einheiten verfügt haben, eine Flotte von bis dahin in Rom ungekannten Ausmaßes,9 während ihm zudem an die 60 Legionen auf dem Lande unterstanden. Eine Verkleinerung dieser enormen Zahl von Streitkräften scheint auf den ersten Blick plausibel, wenn man bedenkt, dass der Bürgerkrieg vorüber und im Reich endlich wieder Ruhe eingekehrt war. Eine wesentliche Verkleinerung der Streitkräfte hätte allerdings nicht nur die Versorgung Tausender Veteranen bedeutet, das Reich wäre auch weiterhin an den wichtigen Grenzstrecken, so besonders an der Grenze zu Germanien, unzureichend geschützt gewesen. Eine dauerhafte Stationierung großer Truppenverbände machte also mehr als Sinn, er war für den Schutz der Provinzen und damit der Prosperität und der Weltmachtstellung Roms unverzichtbar.10 Als Octavian nun am 13. Januar 27 v.u.Z. vor den Senat trat, um demonstrativ alle Befehlsgewalten sowie Kompetenzen abzulegen, soll dies zu drängenden Bitten der Senatoren geführt haben, Octavian solle die Staatsgeschäfte doch weiter mitbestimmen. Schon drei Tage darauf zeichnete man ihn mit dem Ehrennamen „Augustus“ aus und beließ auch den Oberbefehl über den Großteil der Truppen bei ihm.11 Daraufhin begann Augustus fortwährend mit der Umstationierung der Truppen, von denen er ungefähr fünf Prozent in der Nähe Roms beließ, während er den Rest an die Grenzen des Reiches beorderte.12

Zu den militärischen Änderungen des Augustus äußert sich Sueton wie folgt: „[...] Im Heerwesen führte er mannigfache Änderungen und Neuerungen durch, wie er auch auf manchen alten Brauch zurückgriff. Die militärische Disziplin handhabte er aufs strengste. [...] Auch nannte er nach den Bürgerkriegen nie irgendeinen Truppenteil, weder in mündlicher Ansprache noch in schriftlichen Erlassen, „Kameraden“ [commilitones], sondern schlechtweg Soldaten [milites] [...] Was die Armee anlangt, so verteilte er die Legionen und Hilfstruppen provinzweise. Von der Flotte stationierte er das eine Geschwader zu Misenum und das andere zu Ravenna, zum Schutz des Thyrrhenischen und des Adriatischen Meeres. Eine gewisse Truppenzahl behielt er teils zum Schutz der Hauptstadt, teils als eigene Leibwache; [...]“13 Augustus sah seine Soldaten also fortan als untergebene Gefolgsleute, während er sich selbst nicht länger zu ihnen zählte. Es lässt sich erkennen, dass er seine Truppen aus militärischen Gründen an die Reichsgrenzen verlegte, da sich der Hauptfeind nicht mehr innerhalb, sondern fortan außerhalb der Grenzen des Imperiums befand. Aus politischen Gründen hingegen, ließ er einen Teil in der Nähe Roms stationieren, um so stets ein gewisses Druckmittel für Volk und Senat von Rom zur Verfügung zu haben. Ferner differenzierte Augustus innerhalb des Militärs und legte mehrere Kriterien für die Unterscheidung verschiedener Arten von Truppeneinheiten fest, wodurch er eine interne Hierarchiesierung unter den Truppenteilen schuf.14 Tacitus lässt die Komplexität dieser Neuordnung erkennen, wenn er die Streitkräfte zur Zeit des Tiberius beschreibt: „[...] In beiden Meeren lag zum Schutz Italiens je eine Flotte bei Misenum und Ravenna. In der nächstgelegenen Küste Galliens waren die Kriegsschiffe, die Augustus durch den Sieg bei Actium erbeutet und mit einer starken Rudermannschaft nach der Stadt Forum Iulium [Fréjus] beordert hatte. Aber die Hauptmacht lag am Rhein: acht Legionen auf gemeinsamer Wacht gegen die Germanen und die Gallier. [Tacitus zählt anschließend die in den verschiedenen Provinzen stationierten Verbände auf, bevor er zu Rom übergeht.] Jedoch die Hauptstadt verfügte über eine eigene Besatzung, nämlich über drei städtische und neun prätorische Kohorten, die im allgemeinen in Etrurien und Umbrien oder auch im alten Latium und in den altrömischen Kolonien ausgehoben waren. Dagegen lagen an geeigneten Punkten der Provinzen Dreiruderer, Reiterabteilungen und Kohorten der Bundesgenossen und stellten eine nicht viel geringere Kampfkraft dar. [...]“15 Neben den stehenden Heeren in den Grenzprovinzen, die anscheinend stets durch Hilfstruppen unterstützt wurden, gab es also laut Tacitus und Sueton nicht nur Landtruppen in der Nähe Roms, sondern auch mindestens zwei große stehende Flotten, die zum Schutz Italiens, und vor allem Roms, ganz in der Nähe des Machtzentrums stationiert waren.

2) Die zwei Hauptflotten

Augustus war sich also im Klaren darüber, dass die Herrschaft über das Mittelmeer und damit die Pax Romana, die römische Friedensordnung, vor allem durch die Schlachten von Naulochos und Actium begründet worden waren und den Seestreitkräften somit auch die Erhaltung derselben zukommen musste. Nachdem der eigentliche Sieger von Actium, M. Vipsanius Agrippa, der wohl beste Stratege des Augustus, zum dritten Mal auf einen ihm daraufhin angebotenen Triumph verzichtete, machte er sich daran, stehende Flotten und deren Flottenbasen aufzubauen. Die erbeuteten Schiffe des Krieges wurden, wie Tacitus schreibt, zunächst nach Forum Iulium überführt, bevor Agrippa diese entweder ausmusterte oder in die neuen Flotten in Ravenna und Misenum integrierte.16 Da der Julische Hafen allerdings langsam durch den Fluss Argenteus versandete und ohnehin nur eine geringe Tiefe aufwies, war er als dauerhafte Flottenbasis ungeeignet. Ebenso kam auch Roms Hafen Ostia wegen fortschreitender Versandung durch den Tiber als neuer westlicher Kriegshafen nicht in Betracht.17 So trat an die Stelle des Portus Julius der zwischen den Jahren 27 und 15 v.u.Z. gegründete Kriegshafen am Golf von Neapel, Portus Misenus. Laut G. A. Rost sollen noch vor 22 v.u.Z. die Mehrzahl der Schiffe in die neue Marinebasis nach Misenum überführt worden sein.18

Misenum war nicht nur in unmittelbarer Nähe zu Rom strategisch sehr günstig gelegen, der Hafen war zudem gut zugänglich, geräumig und dennoch geschützt. Der Zuständigkeitsbereich der dort stationierten Flotte bildete vornehmlich das westliche Mittelmeer, doch sind auch Operationen im östlichen Mittelmeer, im Schwarzen Meer und selbst im Atlantischen Ozean bekannt, die Flotte wurde also je nach strategischer Notwendigkeit auch in entferntere Bereiche des Reiches gesandt. Vor allem der Schutz der lebenswichtigen Getreidelieferungen von den Kornkammern Roms (Africa, Sizilien, Ägypten, Sardinien und Südspanien) nach Ostia und Puteoli bedurfte eines unnachlässigen Schutzes durch die misenische Hauptflotte, die neben den Provinzialflotten, auf die ich später noch zu sprechen kommen werde, ebenso dafür zuständig war. Vor allem die Erfahrungen mit Sextus Pompeius hatten Augustus gezeigt, wie wichtig die Sicherung der Getreidezufuhr für Rom war. Offenbar bleibt die Piraterie ein latente Gefahr, der man nur durch die stete Präsenz starker maritimer Verbände entgegnen konnte. Die Schaffung eines weiteren Seeimperiums, wie es dies bereits unter Sextus Pompeius gab, war unter Aufwendung aller Kräfte unbedingt zu verhindern, wollte man die römische Bevölkerung kontinuierlich versorgen und so Unruhen und Aufständen in der Millionenstadt vorbeugen. Somit war die Sicherung der Getreidelieferungen und damit verbunden die vorbeugende Abwehr eines wieder erstarkenden Piratenunwesens ein wesentlicher Grund für die Errichtung stehender Flotten. Nur so war die innere Stabilität des Reiches zu gewährleisten.19

[...]


1 Vgl. Olaf Höckmann, Antike Seefahrt, München 1985, S. 21f.

2 Vgl. Raimund Schulz, Die Antike und das Meer, Darmstadt 2005, S. 192.

3 Vgl. Karl Christ, Geschichte der römischen Kaiserzeit, München 1995, S. 55f.

4 Vgl. Schulz, a. a. O., S. 192.

5 Vgl. Christ, a. a. O., S. 55f.

6 Vgl. Schulz, a. a. O., S. 192, sowie Höckmann, a. a. O., S. 22.

7 Vgl. Höckmann, a. a. O., S. 22f.

8 Vgl. Georg Alexander Rost, Vom Seewesen und Seehandel in der Antike, Eine Studie aus maritim- militärischer Sicht, Amsterdam 1968, S. 66.

9 Vgl. H. D. L. Viereck, Die römische Flotte, classis Romana, Herford 1975, S. 225.

10 Vgl. Georg Alexander Rost, a. a. O., S. 66.

11 Vgl. Heinrich Schlange-Schöningen, Das ewige Rom: Der Prinzipat des Augustus, in: Kai Brodersen (Hrsg.), Höhepunkte der Antike, 1. Aufl., Darmstadt 2006, S. 172f.

12 Vgl. Yann Le Bohec, Die römische Armee, Von Augustus zu Konstantin d. Gr., Stuttgart 1993, S. 19. 7

13 Suet. Aug. 24f., 49.

14 Vgl. Le Bohec, a. a. O., S. 19.

15 Tac. Ann. IV 5.

16 Vgl. Viereck, a. a. O., S. 225f.

17 Vgl. Rost, a. a. O., S. 76.

18 Vgl. Ebd., S. 68, sowie Viereck, a. a. O., S. 252.

19 Vgl. Höckmann, a. a. O., S. 23, sowie Viereck, a. a. O., S. 252. 9

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Die Augusteische Flottenpolitik
Untertitel
Die Herausbildung stehender Flotten zu augusteischer Zeit am Beispiel der classis Germanica
Hochschule
Universität Potsdam  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Land und Meer in der griechischen und römischen Antike
Note
2,3
Autor
Jahr
2007
Seiten
29
Katalognummer
V184438
ISBN (eBook)
9783656092148
ISBN (Buch)
9783656092230
Dateigröße
546 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Römische Geschichte, Flottenpolitik, Germanien, Rom, römische Flotte, Augustus, römische Kaiserzeit
Arbeit zitieren
Magister Artium Steve R. Entrich (Autor), 2007, Die Augusteische Flottenpolitik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/184438

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