Verwaltungskostenrechnung - Aufgaben und Teilgebiete


Studienarbeit, 2010

44 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis II

1. Einleitung

2. Die Finanzhaushalte der öffentlichen Hand in der Krise

3. Buchführung und Rechnungslegung in der öffentlichen Verwaltung

4. Die (Verwaltungs-)Kostenrechnung
4.1 Begriffsbestimmungen
4.2 Die Aufgaben der Kostenrechnung
4.3 Die Teilbereiche der Kostenrechnung
4.3.1 Kostenartenrechnung
4.3.2. Kostenstellenrechnung
4.3.3. Kostenträgerstückrechnung
4.3.4 Kostenträgerzeitrechnung
4.4 Die Entwicklungsformen der Kostenrechnung

5. Die (Verwaltungs-)Kostenrechnung in der Verwaltungspraxis

6. Fazit

Quellenverzeichnis

Anhang

Abbildungsverzeichnis:

Abbildung 1 : Mängel des finanzwirtschaftlichen Bereiches

Abbildung 2: Traditionelle und reformierte öffentliche Verwaltung

Abbildung 3: Kosten- und Leistungsrechnung: Basisinstrument der Verwaltungsreform

Abbildung 4: Grundbegriffe des Rechnungswesens (Stromgrößen)

Abbildung 5: Abrechnungsstufen der Kostenrechnung

Abbildung 6: Aufgaben der Kostenrechnung

Abbildung 7: Aufgaben der Kostenrechnung in der öffentlichen Verwaltung

Abbildung 8: Vereinfachtes Beispiel einer Kostenkontrolle und Prognose

Abbildung 9: Bildung von Kostenarten

Abbildung 10: Kostenartenplan für Sach- und Dienstleistungen

Abbildung 11: Bildung von Kostenstellen

Abbildung 12: Betriebsabrechnungsbogen Friedhof (Primärkostenverrechnung)

Abbildung 13: BAB Friedhof (Sekundärkostenverrechnung)

Abbildung 14: Primärkostenverrechnung

Abbildung 15: Sekundärkostenverrechnung

Abbildung 16: Grundaufbau einer Kalkulation

Abbildung 17: Aufgaben von Kalkulationen

Abbildung 18: Kalkulationsarten

Abbildung 19: Kalkulationsverfahren

Abbildung 20: Kostenarten der Gemeinde Bad Hinterdentannen

Abbildung 21: Betriebsabrechnungsbogen der Gemeinde Bad Hinterdentannen

Abbildung 22: Berechnung der Äquivalenzziffern für die Kita A

Abbildung 23: Kosten und Leistungen für die Kita A

Abbildung 24: Kurzfristige Erfolgsrechnung für die Kita A

Abbildung 25: Entwicklungsformen der Kostenrechnung

Abbildung 26: Sollkosten und Verbrauchsabweichung

Abbildung 27: Prozesshierarchie zwischen Tätigkeit, Teil- und Hauptprozessen

1. Einführung

Diese Hausarbeit befasst sich mit der Verwaltungskostenrechnung. Ihr Schwer­punkt liegt dabei auf der Darlegung der einzelnen Aufgaben und Teilgebiete. Zunächst wird jedoch kurz auf die Situation der Finanzhaushalte sowie der Buch­führung und Rechnungslegung der öffentlichen Hand eingegangen. Dabei wird auch die Bedeutung der Verwaltungskostenrechnung für die Verwaltungsreform erläutert.

Im Anschluss werden die Aufgaben und Teilbereiche der Verwaltungskostenrech­nung vorgestellt. Dabei werden auch ihre Entwicklungsformen angesprochen. Vor der Zusammenfassung im Fazit erfolgt noch ein kurzer Blick auf den Einsatz der Verwaltungskostenrechnung in der Praxis.

2. Die Finanzhaushalte der öffentlichen Hand in der Krise

Im öffentlichen Bereich hat sich insbesondere die finanzielle Situation der Kom­munen verschlechtert. Die Gewerbesteuer als eine der Haupteinnahmequellen ist in ihrer Höhe starken Schwankungen ausgesetzt. Dazu kommt, dass die Finanzie­rung der zusätzlich von Bund und Länder auf die Kommunen übertragenen Auf­gaben nicht sichergestellt ist. Gleichzeitig erzeugen die Folgelasten der Investitio­nen aus den vergangenen Jahren weiteren Druck. Neben den Betriebskosten belas­ten hierbei vor allem die Zinsen vergangener Kreditaufnahmen die öffentlichen Haushalte. Die Kommunen sind dadurch mitunter nicht mehr dazu in der Lage die laufenden Ausgaben aus den laufenden Einnahmen zu decken.[1] Zur Abdeckung ihrer laufenden Ausgaben im Verwaltungshaushalt greifen die Kommunen deswegen auf Zuführungen aus dem für Investitionen vorgesehenen Vermögenshaushalt zurück. Die Zuführungen stammen zumeist aus dem Verkauf des Tafelsilbers (z.B. Grundstücke) oder der Allgemeinen Rücklage. In Nord­rhein-Westfalen gingen Kommunen dazu über ihre Allgemeine Rücklage über Kredite aufzufüllen. Dadurch konnten sie genügend hohe Zuschüsse für den Ver­waltungshaushalt zur Verfügung stellen.[2]

Die durch die Kommunen durchgeführten Privatisierungen führen nur bedingt zu einer Entlastung der Haushalte. Zumeist erfolgt lediglich die Ausgliederung ein­zelner Aufgabenbereiche in eine private Rechtsform nicht aber die Abgabe an private Betreiber. Die Folgekosten werden somit nur zwischen den Einrichtungen einer Kommune (Kernverwaltung, Beteiligung in Form einer GmbH, ...) umver­teilt. Letztendlich bleiben sie für die öffentliche Hand in alter Höhe bestehen. Al­lerdings muss hierbei beachtet werden, dass eine teilweise oder gänzliche Abgabe öffentlicher Aufgaben an den privaten Sektor nicht nur die öffentlichen Haushalte entlastet sondern auch zu Einbußen bei der Qualität der Aufgabenerfüllung führen kann.[3]

Hinzu kommt, dass die Kommunen konjunkturelle Hochzeiten nicht für die Bil­dung von Rücklagen genutzt haben. Stattdessen wurden zusätzliche Investitionen getätigt. Zum einen war in konjunkturellen Hochphasen Geld vorhanden, zum anderen befanden sich die Kreditbeschaffungskosten und Kreditfolgekosten (Zin­sen) auf einem niedrigen Niveau.[4] Außerdem förderten Bund und Länder die Tä­tigung bestimmter Investitionen durch Zuschüsse an die Kommunen.[5] Die durch die Investition entstehenden Folgekosten wurden dabei von den Entscheidungs­trägern nicht ausreichend genug berücksichtigt.[6]

In Bezug auf die Kreditaufnahmen für Investitionen gibt es neben der Folgebelas­tung durch Zinsen noch ein weiteres Problem. Innerhalb des Vermögenshaushal­tes übersteigt die Laufzeit der aufgenommenen Kredite mitunter die wirtschaftli­che Nutzungsdauer der Investitionen. Dies führt dazu, dass der finanzwirtschaftli­che Aufwand (tatsächlich für Tilgung und Zinsen zu zahlende Geldbeträge) über den für die Refinanzierung der Investition angesetzten kalkulatorischen Kosten liegt.[7]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: erstellt durch Verfasser anhand: Hopp, Helmut u. Göbel, Astrid (2004) Management in der öffentlichen Verwaltung -

Organisations- und Personalarbeit in modernen Kommunalverwaltungen, Stuttgart, S. 30.

Bereits seit Beginn der 1990er Jahre soll durch eine umfassende Reform der öf­fentlichen Verwaltung auf diese und andere Probleme reagiert werden. Die Kom­munale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung (KGSt) stellte hierfür ein Neues Steuerungsmodell für die Kommunen in Deutschland vor und bemüht sich seitdem um dessen Umsetzung.[8]

Das Neue Steuerungsmodell soll dabei eine Vielzahl von Problemen und Mängel im Verhältnis zwischen Verwaltung und Bürger, der Zusammenarbeit zwischen Rat und Verwaltung sowie der Organisation, der Finanzen und des Personalberei­ches aufgreifen und beheben. Die im finanzwirtschaftlichen Bereich ausgemach­ten Mängel befinden sich in Abbildung 1. In Abbildung 2 befindet sich eine nach Bereichen sortierte Gegenüberstellung der Strukturen einer traditionellen und nach dem Neuen Steuerungsmodell reformierten Verwaltung.[9]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: erstellt durch Verfasser anhand: Hopp, Helmut u. Göbel, Astrid (2004) Management in der öffentlichen Verwaltung -

Organisations- und Personalarbeit in modernen Kommunalverwaltungen, Stuttgart, S. 100.

3. Buchführung und Rechnungslegung in der öffentlichen Verwaltung

Mit der Krise der Finanzen der öffentlichen Haushalte geht eine Kritik an der in der öffentlichen Verwaltung hergebrachten kameralen Buchführung einher. Von Seiten der Kritiker wird dabei vorgebracht, dass die Kameralistik dem in Anbe­tracht der Probleme erforderlichen flexiblen und wirtschaftlichen Handeln entge­genstehen würde. Dahingegen wird in der doppelten kaufmännischen Buchfüh­rung (Doppik) das passende Buchführungssystem für eine gemäß dem Neuen Steuerungsmodell reformierten Verwaltung gesehen.[10]

Sowohl die Doppik als auch die Kameralistik sind dazu geeignet sämtliche Ge­schäftsvorfälle gemäß den entwickelten Grundsätzen der ordnungsmäßigen Buch­führung darzustellen. Die Kameralistik stellt dabei dar, ob alle zur Erfüllung der öffentlichen Aufgaben erforderlichen Ausgaben getätigt worden sind und ob sämtliche zur Aufgabenerfüllung benötigten Einnahmen eingegangen sind. Die Doppik hingegen soll die Rentabilität und den erzielten Gewinn des Unterneh­mens nachweisen. Die kaufmännische Buchführung stellt deswegen nicht nur die Zahlungsströme, sondern auch die Entwicklung des Vermögens dar. Jedoch er­folgt auch in der Kameralistik die Darstellung der Vermögensentwicklung. Aller­dings in einer eigenständigen Rechnung außerhalb des Jahresabschlusses.[11] Jedoch ermöglichen weder die Kameralistik noch die Doppik einen Überblick über die Leistungen und Kosten einer Organisation. Dies gilt sowohl für die Or­ganisation im Allgemeinen als auch für die einzelnen Organisationseinheiten. Die Wirtschaftlichkeit einer Organisation wird über ein eigenständiges Verfahren, der Kosten- und Leistungsrechnung (kurz: Kostenrechnung), nachgewiesen. Dieses baut auf den Daten der Finanzbuchhaltung (Kameralistik oder Doppik) auf.[12] Die Einführung einer Kostenrechnung ist untrennbar mit der Reform bzw. Mo­dernisierung der öffentlichen Verwaltung verbunden. Die Steuerung einer Organi­sation (auch der Verwaltung) erfordert nun mal einen genauen Überblick über die erbrachten Leistungen und deren Kosten. Die Kostenrechnung dient darüber hin­aus als Grundlage für die Kontrolle, ob die gesetzten Ziele innerhalb der Rechnungsperiode erreicht wurden.[13] Dadurch wird die Kostenrechnung zum Kern­element wichtiger Bestandteile der Verwaltungsreform (Controlling, Berichtswe­sen, ...). Sie stellt den „Dreh- und Angelpunkt im Getriebe der Neuen Steuerung“ dar (siehe Abbildung 3).[14]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: erstellt durch Verfasser anhand:Adamaschek, Bernd (2005), Kosten- und Leistungsrechnung für den öffentlichen Sektor in:

Blanke, Bernhard u.a. (Hrsg.) Handbuch zur Verwaltungsreform, Wiesbaden, S. 361.

4. Die (Verwaltungs-)Kostenrechnung

4.1 Begriffsbestimmungen

Für die Zahlungsströme einer Unternehmung werden je nach Art der Zahlung und Rechnung unterschiedliche Begriffe wie z.B. Kosten verwendet. Ihre Definition und Abgrenzung ergibt sich aus Abbildung 4.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: erstellt durch Verfasser anhand: Hiebler, Fritz (2010), Öffentliche Betriebswirtschaftslehre - Grundlagen für das Management in der öffentlichen Verwaltung, Sternenfels, S. 96.

Zudem können die Kosten einer Unternehmung in weitere Kostenbegriffe unter­teilt werden. So beschreiben die fixen Kosten alle Kosten, die unabhängig von der erbrachten Leistungsmenge bzw. dem Beschäftigungsgrad der Unternehmung anfallen.[15] Unter den variablen Kosten sind hingegen all die Kosten zu verstehen, die vom Grad der Beschäftigung abhängen.[16] [17] [18] Sämtliche fixen und variablen Kosten werden unter dem Begriff Gesamtkosten zusammen gefasst.

Neben einer Unterteilung nach der Abhängigkeit von der Beschäftigung können die Kosten auch nach ihrer Zuordnung zu einem Objekt unterteilt werden. So be­schreiben die Einzelkosten jene Kosten, die bei der Erbringung einer konkreten Produkt-/Leistungsart anfallen (z.B. Verpackungskosten bei der Herstellung von

Stückgütern). Die Kosten, die für verschiedene Produkt- und Leistungsarten gemeinsam anfallen, werden als Gemeinkosten bezeichnet.

Kosten können auch nach ihrer Abhängigkeit vom Aufwand gegliedert werden. Hierbei handelt es sich um Grundkosten, die sich direkt vom Aufwand ableiten lassen, und Zusatzkosten, bei denen keine Ableitung möglich ist.[19] Zudem existieren noch Kostenbegriffe, die sich auf die Teilgebiete der Kosten­rechnung beziehen (Kostenarten, -stellen und -träger). In Abbildung 5 erfolgt vorab eine systematische Darstellung der Teilgebiete. Gliederungspunkt 4.3 be­fasst sich dann näher mit den Teilgebieten der Kostenrechnung.[20]

Abbildung 5: Abrechnungsstufen der Kostenrechnung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: erstellt durch Verfasser anhand: Isemann, Rainer u.a. (2009) Kommunale Kosten- und Leistungsrechnung - Grundlagen und Umsetzung, Berlin, S. 35.

4.2 Die Aufgaben der Kostenrechnung

Die Grundfunktion der (Verwaltungs-)Kostenrechnung ist die Erfassung und Dar­stellung des leistungsbedingten Güterverzehrs sowie dessen Verrechnung auf die erstellten Leistungen.[21] Aus dieser Grundfunktion lassen sich die Aufgaben der Kostenrechnung ableiten. Diese sind zunächst die Ermittlung der Kosten pro Er­zeugniseinheit (Produkte und Dienstleistungen) sowie die Ermittlung des kurzfristigen Periodenerfolges (i.d.R. monatlich). Zudem soll die Kostenrechnung die Kontrolle der Kosten und des Erfolges ermöglichen. Darüber hinaus erfüllt sie eine dispositive Aufgabe, indem ihre Daten als Basis für betriebliche Entschei­dungen (z.B. Auswahl eines Verfahrens) dienen. Die Kostenrechnung stellt deswegen auch eine der wichtigsten Informationsgrundlagen des Controllings dar.[22] [23] [24]

Abbildung 6: Aufgaben der Kostenrechnung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: erstellt durch Verfasser anhand: Hans, Lothar (2002), Grundlagen der Kostenrechnung, München, S. 6f.

Die Empfänger der durch die Kostenrechnung gewonnenen Informationen können in interne und externe Adressaten gegliedert werden. Für die öffentliche Verwal­tung stellen die Verwaltungsleitung (z.B. Bürgermeister), die politischen Organe (z.B. Gemeinderat), die Mitarbeiter sowie der Personalrat die internen Adressaten dar. Auf der Seite der externen Adressaten befindet sich der Fiskus, die Aufsichtsbehörden sowie die Öffentlichkeit bzw. der Bürger.

Aus Abbildung 7 geht eine nähere Bestimmung der Aufgaben der Kostenrech­nung für die öffentliche Verwaltung hervor.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: erstellt durch Verfasser anhand: Isemann, Rainer u.a. (2009) Kommunale Kosten- und Leistungsrechnung - Grundlagen und Umsetzung, Berlin, S. 25f.

Anhand der Bereitstellung von Plankostendaten über Leistungsstellen (Kostenstel­len) und Leistungen (Kostenträger) können dank der Kostenrechnung die Haus­haltsansätze genauer bestimmt werden. Dies ist vor allem aufgrund der beschrie­benen Finanzkrise der öffentlichen Hand notwendig, da deswegen die Haushalts­ansätze „auf Kante“ geplant werden müssen.[25]

Die Plankostenrechnung kann outputorientiert erfolgen. Dies bedeutet, dass an­statt der Kostendaten der vergangenen Abrechnungsperioden die beabsichtigte Leistungsmenge zur Berechnung der Kostenansätze herangezogen wird. Die out­putorientierte Plankostenrechnung ermöglicht deswegen, die Höhe der zu erwar­tenden Gesamtkosten in Abhängigkeit von der geplanten Leistungsmenge zu prognostizieren. Anhand von ihr kann somit ein Kernziel der Verwaltungsreform, die Errichtung eines ergebnisorientierten Haushaltes, erreicht werden.[26] Die Plan­kostenrechnung wird in Gliederungspunkt 4.4 näher ausgeführt.

Eine weitere Aufgabe liegt in der Unterstützung der fortlaufenden Bewirtschaf­tung des Haushaltes. Hierfür soll die Kostenrechnung Informationen über den Erfolg und die Wirtschaftlichkeit liefern. Anhand dieser Informationen soll die Zielerreichung geprüft werden (z.B. Budgetgrenzen eingehalten).

[...]


[1] Vgl. Fiebig, Helmut (2004), Kommunale Kostenrechnung und Wirtschaftlichkeitssteuerung - Ziele - Methoden - Ergebnisse, Berlin, S. 21ff.

[2] Vgl. Fiebig, a.a.O., S. 22f.

[3] Vgl. Fiebig, a.a.O., S. 25f.

[4] Vgl. Fiebig, a.a.O., S. 29f.

[5] Vgl. Fiebig, a.a.O., S. 25.

[6] Vgl. Fiebig, a.a.O., S. 25 iVm. 29f.

[7] Vgl. Fiebig, a.a.O., S. 32.

[8] Vgl. Hopp, Helmut u. Göbel, Astrid (2004), Management in der öffentlichen Verwaltung - Or­ganisations- und Personalarbeit in modernen Kommunalverwaltungen, Stuttgart, S. 19ff.

[9] Vgl. Hopp, a.a.O., S. 25ff.

[10] Vgl. Fiebig, a.a.O., S. 53.

[11] Vgl. Fiebig, a.a.O., S. 53f.

[12] Vgl. Fiebig, a.a.O., S. 54.

[13] Vgl. Adamaschek, Bernd (2005), Kosten- und Leistungsrechnung für den öffentlichen Sektor in: Blanke, Bernhard u.a. (Hrsg.) Handbuch zur Verwaltungsreform, Wiesbaden, S. 360.

[14] Vgl. Adamaschek, a.a.O., S. 360.

[15] Vgl. Klümper, Bernd u.a. (2004) Kommunale Kosten- und Wirtschaftsrechnung, Witten, S. 50.

[16] Vgl. Klümper, a.a.O., S. 52.

[17] Vgl. Klümper, a.a.O., S. 54.

[18] Vgl. Isemann, Rainer u.a. (2009) Kommunale Kosten- und Leistungsrechnung - Grundlagen und Umsetzung, Berlin, S. 64.

[19] Vgl. Klümper, a.a.O., S. 148.

[20] Vgl. Isemann, a.a.O., S. 35f.

[21] Vgl. Klümper, a.a.O., S. 140.

[22] Vgl. Hans, Lothar (2002), Grundlagen der Kostenrechnung, München, S. 6f.

[23] Vgl. Pook, Manfred und Tebbe, Günther (2002), Berichtswesen und Controlling, Mün­chen/Berlin, S. 97.

[24] Vgl. Hiebler, Fritz (2010), Öffentliche Betriebswirtschaftslehre - Grundlagen für das Manage­ment in der öffentlichen Verwaltung, Sternenfels, S. 95.

[25] Vgl. Isemann, a.a.O., S. 26.

[26] Vgl. Isemann, a.a.O., S. 27.

Ende der Leseprobe aus 44 Seiten

Details

Titel
Verwaltungskostenrechnung - Aufgaben und Teilgebiete
Hochschule
Universität Kassel
Veranstaltung
Nationale und internationale Aspekte des Auditings: Verwaltungscontrolling
Note
1,7
Autor
Jahr
2010
Seiten
44
Katalognummer
V184501
ISBN (eBook)
9783656092933
ISBN (Buch)
9783656093268
Dateigröße
3282 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Auditing, Verwaltungscontrolling, Verwaltungskostenrechnung, Controlling, Kostenrechnung
Arbeit zitieren
Christian Lenzinger (Autor), 2010, Verwaltungskostenrechnung - Aufgaben und Teilgebiete, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/184501

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