Bewertung von Convenience Food unter Einbeziehung der sensorischen Wahrnehmung – dargestellt in einer Unterrichtseinheit eines Wahlpflichtkurses WPK R10


Examensarbeit, 2010

62 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen
2.1 Unterrichtliche und schulische Rahmenbedingungen
2.2 Convenience Food
2.2.1 Gesundheitswert von Convenience Food
2.2.2 Vor- und Nachteile von Convenience Food
2.3 Sensorische Wahrnehmung
2.3.1 Sensorik
2.3.2 Sensorische Tests als Versuche im Hauswirtschaftsunterricht
2.3.3 Die Unterrichtsmethode „Versuche“

3. Vorüberlegungen zur Unterrichtseinheit „Convenience Food“
3.1 Übersicht der Einheit
3.2 Bemerkungen zur Lerngruppe
3.3 Allgemeine Überlegungen zur Sache der Einheit
3.4 Allgemeine Überlegungen zur Didaktik
3.5 Allgemeine übergeordnete Lernziele und angestrebte Kompetenzen der Unterrichtseinheit
3.6 Allgemeine Überlegungen zur Methodik der Unterrichtseinheit

4. Dokumentation der Unterrichtseinheit
4.1 Übersicht der Einzelstunden
4.2 Erklärung zur 3. Stunde
4.3 Erste ausführlich dargestellte Stunde: „Convenience Food“ – Was bedeutet das?
4.3.1 Vorüberlegungen zur Lerngruppe
4.3.2 Sachanalyse
4.3.3 Didaktik
4.3.4 Kompetenzen und Lernziele
4.3.5 Methodik
4.3.6 Verlaufsskizze
4.3.7 Reflexion der Stunde
4.4 Die 2. Unterrichtsstunde „Praktische Überprüfung der Kriterien Zeit, Arbeitsaufwand, Geschmack, Preis“
4.4.1 Vorüberlegungen zur Lerngruppe
4.4.2 Sachanalyse
4.4.3 Didaktik
4.4.4 Kompetenzen und Lernziele
4.4.5 Methodik
4.4.6 Verlaufsskizze
4.4.7 Reflexion der Stunde

5. Gesamtreflexion zur Unterrichtseinheit

6. Literaturverzeichnis

7. Anhang

1. Einleitung

Durch ein immer größer werdendes Angebot und vor allem durch familienstrukturelle Veränderungen in der Gesellschaft greifen heutzutage immer mehr Menschen zu Gerichten und Produktkomponenten, die ihnen die Nahrungszubereitung erleichtern. Das Spektrum ist groß und reicht von Produkten, die nur noch erwärmt werden müssen, bis hin zu lediglich geerntetem und eingeforenem Tiefkühlgemüse, dessen weitere Zubereitung jedem Verbraucher selbst überlassen bleibt. Zeitmangel und die fehlende Bereitschaft, die knappe Freizeit für lange und komplexe Nahrungszubereitungsvorgänge zu opfern, führen dazu, dass in fast jedem Haushalt Convenienceprodukte zum Einsatz kommen[1].

Auch ich nutze Convenience Food, und zwar nicht immer nur die gesunden Produkte. Mal gibt es auch eine Tiefkühlpizza oder eine Mahlzeit zubereitet aus einem Fixprodukt[2], denn einige dieser Gerichte schmecken mir einfach gut. Möglich, dass dies so ist, weil bspw. versteckte Geschmacksverstärker meine Sinne täuschen, aber das Ergebnis auf der Zunge bleibt das gleiche: Es schmeckt. Da mir die negativen Hintergründe[3] vieler Convenienceprodukte bekannt sind, greife ich nicht täglich auf derartige Produkte zurück. Ich kann also eine begründete und für mich angemessene Entscheidung treffen. Wenn die Zeit zu knapp ist, toleriere ich, dass man unter dem Begriff „Hefeextrakt“ den Geschmacksverstärker Glutamat in mein Essen „schmuggelt“[4]. Aber ich weiß davon. Ich weiß allerdings auch von gesunden Alternativen, die ebenfalls schnell zubereitet sein können (z. B. eine Gemüsepfanne mit Tiefkühlgemüse).

Zu den absoluten Lieblingsgerichten vieler Jugendlicher – und auch der dieses Kurses – gehören Tiefkühlpizza und Fertignudelgerichte. Diese Gerichte gehen schnell, schmecken gut, machen satt und sind zudem günstig; sagen die Schüler[5]. Aber begründen können sie diese Argumente für die Nutzung und den Verzehr von Convenience Food nicht.

Die Mehrheit der Schüler meines Kurses ist bezüglich der Zubereitung des Mittagessens des Öfteren auf sich gestellt. Tiefkühlpizza und Fertignudeln sind schnell gekauft und vor allem schnell und einfach zubereitet. Außerdem schmecken sie immer gleich gut. Die Schüler benutzen diese Produkte, weil sie diese kennen und mögen. Sie wissen jedoch nichts über die teilweise negativen Seiten derartiger Produkte. Durch Werbung und Verpackungen wird ihnen eine falsche Realität vorgespielt. Sie sind also nicht in der Lage eine begründete Entscheidung zu treffen, da sie keinen Grund sehen, überhaupt an eine Alternative zu denken.

Und diese Gründe möchte ich den Schülern nahe bringen. Sie sollen sich sowohl Vor- als auch Nachteile bewusst machen und Alternativen kennen lernen, damit auch sie zukünftig eine eigenständige, begründete Entscheidung treffen können, wenn sich ihnen die Frage stellt, was sie sich zum Mittagessen kochen. Sie sollen wissen, dass viele Zusatzstoffe gesundheitsschädlich sein können, genauso wie die übermäßige Verwendung von Salz und Fett. Rezeptalternativen oder gesunde Convenience Food - Alternativen müssen ihnen aufgezeigt werden, damit sie wenigstens reintheoretisch die Auswahl ihrer Mahlzeiten überdenken können. Welche Konsequenzen sie letztendlich daraus ziehen, liegt bei jedem Schüler selbst, aber sie bekommen zumindest die Möglichkeit auf diesem Gebiet eine echte Entscheidung zu treffen, die von begründeten Argumenten untermauert ist.

Die Schüler müssen die Möglichkeit bekommen, selbst zu entscheiden, ohne sich dabei von oberflächlichen Vorteilen oder frisch und gesund aussehenden Verpackungsfotos lenken zu lassen. Gerade in der Pubertät legen Jugendliche großen Wert darauf, selbstverantwortlich zu handeln. Auf diesem Wege wird ihnen die Möglichkeit dazu gegeben, indem sie anwendbares Wissen vermittelt bekommen bzw. sich selbst erarbeiten, das sie auf ihr außerschulisches Leben übertragen können.

An dieser Stelle muss angemerkt werden, dass die Schüler zwar in der ersten Stunde die ganze Breite des Sortiments an Convenience Food kennen lernen, in der übrigen Einheit allerdings nur die teilfertigen Produkte genauer betrachtet werden.

Der im Folgenden aufgeführte Aufbau der Arbeit spiegelt auch die Vor- und Herangehensweise an dieses Thema wieder, die notwendig ist, um die Schüler innerhalb dieser Einheit ein Stück weit zu mündigen Verbrauchern zu machen.

Zunächst werden theoretische Grundlagen geschaffen, um das Verstehen und eine genaue Auseinadersetzung mit der Thematik möglich zu machen. Dazu gehört sowohl die Darlegung der unterrichtlichen und schulischen Rahmenbedingungen als auch die Klärung der im Thema genannten Begriffe.

Im Weiteren wird das Thema methodisch-didaktisch eingeordnet, um sicherzustellen, dass es an dieser Stelle auch seine Berechtigung findet.

Anschließend werden die einzelnen Stunden der Unterrichtseinheit mit dem jeweiligen Groblernziel dargestellt. Am Beispiel von zwei ausführlichen Stundenentwürfen werden die grundlegenden Schritte, die zur Planung von Unterricht notwendig sind, dargelegt. Im Anschluss werden diese Stunden kritisch reflektiert.

Zum Ende des Kapitels über die Unterrichtseinheit werden die Zielsetzungen überprüft und methodisch-didaktische Konsequenzen gezogen.

Im abschließenden Fazit wird Stellung dazu genommen, ob die Schüler durch die Durchführung der Einheit dazu befähigt wurden, eine begründete Entscheidung im Hinblick auf den Kauf und die Nutzung von Convenience Food zu treffen.

2. Theoretische Grundlagen

Im Folgenden soll eine theoretische Grundlage geschaffen werden, um die Legitimation der Unterrichtseinheit zu verdeutlichen und das Verstehen des Themengegenstands zu fördern. Hierzu werden unterrichtliche und schulische Rahmenbedingungen genannt und die Begriffe „Convenience Food“ und „Sensorische Wahrnehmung“ ausführlich erläutert und die Unterrichtsmethode „Versuche“ dargestellt.

2.1 Unterrichtliche und schulische Rahmenbedingungen

Zurzeit unterrichte ich den Wahlpflichtkurs Hauswirtschaft 10 des Realschulzweiges der Haupt- und Realschule Edewecht.

Der Unterricht findet wöchentlich in Doppelstunden statt. Dazu haben wir die Schulküche mit angrenzendem Besprechungsraum zur Verfügung. Die Schulküche ist mit allen für diese Einheit notwendigen Geräten ausgestattet, sodass der Unterricht ohne Probleme durchgeführt werden kann. Der Besprechungsraum verfügt nicht über einen festen Overheadprojektor, sodass bei Bedarf ein Projektor geholt werden muss, was bei frühzeitigen Absprachen aber bisher kein Problem darstellte.

Die notwendigen Arbeitsmaterialien stelle ich zur Verfügung. Die Lebensmittel für die praktischen Anteile besorge ich selbst, damit ich sicher gehen kann, dass die vorliegenden Materialien/ Zutaten 100%ig für das Thema und die Arbeit geeignet sind.

2.2 Convenience Food

Grundsätzlich ist zu sagen, dass der Begriff Convenience Food keiner einheitlichen Definition unterliegt. Oft findet man andere Begriffe wie „Fertiggericht“ oder „Chilled Food“, die mit dem Begriff „Convenience Food“ gleichgesetzt werden. Fertiggerichte allerdings erfüllen immer das Kriterium, nur noch erwärmt werden zu müssen, um verzehrt werden zu können (z. B. Dosenravioli). „Chilled Food“ dagegen sind nur gekühlte, vorverarbeitete Lebensmittel (z. B. geschnittener Salat aus der Tüte). Eine Abgrenzung im Sprachgebrauch und auch in der Literatur ist oft schwammig. Deshalb seien unter dem Begriff „Convenience Food“ in dieser Arbeit all diejenigen Lebensmittel zu verstehen, die ihrer Definition nach in die auf der nächsten Seite aufgeführte Tabelle einzuordnen sind.

Der Begriff Convenience Food stammt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie „Bequemes Essen“. Darunter fällt eine Vielfalt von Produkten, die heutzutage in so gut wie jedem Haushalt verwendet werden. Denn sämtliche Lebensmittel, die von der Industrie bereits in irgendeiner Weise vorverarbeitet wurden, zählen dazu[6]: Schnittkäse im Gegensatz zum Käse am Stück ebenso wie die Tiefkühl-Nudelpfanne oder aber der Müsli-Riegel.

Jedes Lebensmittel, mit welchem dem Verbraucher mindestens ein Zubereitungsschritt abgenommen wird, gehört zu den Convenienceprodukten. Genau an dieser Stelle findet eine Einteilung statt, durch die die Unterscheidung erleichtert werden soll. Die Einteilung erfolgt nach dem Verarbeitungsgrad. Dabei erhöht sich der Verarbeitungsgrad mit der Anzahl der bereits durch die Industrie durchgeführten Arbeitsschritte. Je mehr es sind, desto höher ist der Convenience – Grad.

Grundsätzlich unterscheidet man teilfertige Produkte, die bereits von der Industrie bearbeitet wurden, aber noch nicht verzehrs- und verbrauchsfertig sind und eben diese, die soweit verarbeitet wurden, dass sie ohne weitere Arbeitsschritte direkt verzehrt werden können[7].

Der aid[8] verfasste dazu folgende Tabelle[9]:

2.2.1 Gesundheitswert von Convenience Food

Durch die Unklarheit des Begriffs „Convenience Food“ wird es häufig als gesundheitsgefährdend und dickmachend bezeichnet. Aber ob Convenienceprodukte ungesund sind oder nicht, lässt sich nicht pauschal mit ja oder nein beantworten.

Das hängt nämlich einerseits von den verwendeten Ursprungszutaten und andererseits vom Convenience-Grad ab.

Zu dem Urteil „ungesund“ kann man dann gelangen, wenn man sich auf Produkte beruft, die zu fett-, salz- oder kalorienhaltig sind oder aber zu wenig Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe enthalten. Das bezieht sich aber ebenso auf selbst hergestellte Speisen. Deshalb ist es wichtig, innerhalb des Conveniencebereichs richtig auszuwählen. Eine gesunde Ernährung ist unter Verwendung von Convenience Food genauso möglich wie ohne derartige Produkte. Beispielsweise kann man zum Frühstück ein Fertig-Müsli ohne Zucker essen und eine Apfelschorle trinken. Mittags wäre ein Menü aus Tiefkühl-Spinat, Tiefkühl-Seelachsfilet und Vollkornreis aus dem Kochbeutel denkbar.

Zusätzlich ein Abendessen bestehend aus einem Fertig-Salat aus der Kühltheke mit frischen Tomaten und einem vorab gemischten Essig-Öl-Dressing ergäbe ein gutes Ergebnis hinsichtlich der Inhaltsstoffbilanz.

Ein zuckerhaltiges Müsli, Currywurst aus der Mikrowelle und ein fertiger Vanillepudding dagegen ergäben am Tagesende eine eher ungünstige Inhaltsstoffbilanz[10]. Also entscheidet an dieser Stelle nur die Auswahl der Lebensmittel darüber, ob etwas gesund oder ungesund ist. Nicht jedoch das Kriterium Convenience Food oder nicht.

Grundsätzlich tragen die Qualität der Zutaten, die Lagerbedingungen, die Zubereitung, der Verarbeitungsgrad und die Art der Haltbarmachung zum Erhalt der Inhaltsstoffe bei.

Je höher die Qualität des Ausgangsproduktes ist, desto mehr gesunde Inhaltsstoffe können bis nach der Verarbeitung erhalten werden. Die Lagerbedingungen entscheiden ebenfalls mit über den Erhalt gesunder Inhaltsstoffe. Durch die Einwirkung von Licht, Sauerstoff, Wärme etc. können bspw. Vitamine (Vitamin C durch Sauerstoff, Vitamin K durch Licht) zerstört werden[11]. Gleiches gilt auch für die Zubereitung: Zum Beispiel ein Vitaminverlust durch zu große Hitze beim Garen. Es gibt eine Faustregel bezüglich des Gesundheitswerts von Convenienceprodukten: „Je weniger ein Lebensmittel bearbeitet ist, desto eher kann eine vollwertige Ernährung erzielt werden[12].“ Zuletzt ist der Faktor der Haltbarmachung von Bedeutung für die Qualität eines Convenienceproduktes. Je schonender dieser Vorgang ist, desto mehr gesunde Inhaltsstoffe können im Produkt erhalten bleiben. Beim Gefrieren bspw. wird das Produkt auf mindestens -18° C herunter gekühlt. Die Technik ist mittlerweile so optimiert, dass hierbei so gut wie keine Inhaltsstoffe verloren gehen. Eine andere Möglichkeit der Haltbarmachung ist die Verwendung von Zusatzstoffen[13]. Diese werden dem Lebensmittel im Produktions- oder Verarbeitungsprozess zugesetzt, um die Haltbarkeit zu verlängern. Hier gibt es allerdings einige Stoffe, die gesundheitsschädlich sein können[14].

Ein weiterer Grund für das oft negative Urteil über Convenience Food ist der oft überdurchschnittlich hohe Fettgehalt. Dieser erklärt sich dadurch, dass Fett ein Geschmacksträger ist und die Lebensmittel trotz des hohen Verarbeitungsgrades schmecken müssen. Außerdem ist die eben erwähnte Verwendung von Zusatzstoffen ein weiterer Kritikpunkt. Zusatzstoffe sind in Convenienceprodukten neben der Verlängerung der Haltbarkeit auch für den Geschmack oder die Zubereitung teilweise[15] notwendig. Die Produkte sollen trotz des hohen Verarbeitungsgrades schmecken (bspw. Verwendung von Geschmacksverstärkern[16] ) und müssen gelingsicher sein (bspw. Verwendung von Backtriebmitteln oder Verdickungsmitteln[17] ).

2.2.2 Vor- und Nachteile von Convenience Food

Viele als Vor- oder Nachteile angesehene Faktoren lassen sich nicht eindeutig belegen. So gibt es fast immer zwei gegensätzliche Möglichkeiten. Ein selbst hergestellter Kuchen dauert in vielen Fällen etwa so lange wie ein Kuchen aus einer Fertigbackmischung.

Auch im Preis gibt es große Spannen: Eine Tiefkühlpizza vom Discounter kostet circa 80 Cent, während es ebenso Biopizzen gibt, die circa fünf Euro kosten.

Der aid fasst in der Broschüre „Convenience in der Küche – schnell, bequem, gesund“ (S. 20) folgende Vorteile zusammen

Manche Convenience Produkte bieten eine Zeitersparnis.

Sie sind relativ preisstabil.

Sie ermöglichen Flexibilität.

Unabhängig von der Jahreszeit immer verfügbar.

Die Lebensmittel sind abfallfrei.

Sie ermöglichen ein bequemes Einkaufen und Kochen, ohne Rezept und Einkaufsliste für die Zutaten.

Sie gelingen sicher, Kochwissen ist kaum mehr nötig.

Diese Vorteile sind auch nach meiner Meinung definitive Vorteile, die sich als solche nicht von der Hand weisen lassen.

Nachteile werden in der eben genannten Broschüre folgende aufgezählt (S. 20f):

Der fehlende, typische Eigengeschmack der Produkte wird durch die Verwendung von Salz, Zucker und Geschmacksverstärkern kompensiert.

Eingeschränkter Genusswert durch fehlende Erkennbarkeit der ursprünglichen Lebensmittel.

Fehlende Transparenz durch lückenhafte Etiketten.

Lagerung von Tiefkühlkost und Sterilisieren von Nasskonserven benötigen viel Energie.

Durch das sichere Gelingen der Produkte gehen die Kochkenntnisse verloren.

Fehlende Zubereitungshinweise oder Öffnungshinweise machen die Verwendung nicht immer unproblematischer.

An dieser Stelle finde ich allerdings, dass der zweite Punkt, nach dessen Aussage der Genusswert fehlt, nur teilweise richtig ist, denn wie bereits erwähnt, zählen auch Produkte wie Tiefkühlobst oder –gemüse dazu. Und bei derartigen Produkten ist das Ursprungsprodukt durchaus noch zu erkennen.

Je nach den Bedürfnissen, die der einzelne Mensch hat, gewichtet er die Vor- und Nachteile unterschiedlich. Dem einen ist der Geschmack so wichtig, dass er dafür längere Zubereitungszeiten in Kauf nimmt. Der andere möchte lieber schnell das Essen auf dem Tisch haben und akzeptiert infolge dessen einen hohen Fettgehalt.

Es gibt also kein pauschales Urteil über Convenience Food. Wie das Urteil ausfällt liegt immer im Auge des Betrachters.

2.3 Sensorische Wahrnehmung

2.3.1 Sensorik

„Unter Sensorik versteht man die Wissenschaft menschlicher Sinnesorgane zu Prüf- und Messzwecken“[18].

Diese Prüf- und Messzwecke dienen vor allem der Produktentwicklung und Qualitätssicherung von Lebensmitteln[19]. Fachlich speziell geschultes Personal vergleicht Aussehen, Geschmack, Geruch und Konsistenz verschiedenster Lebensmittel.

Dazu nutzen sie die verschiedenen Sinnesorgane, die unterschiedliche Funktionen haben: Das Auge empfängt und vermittelt optische Eindrücke wie farbig oder schwarz-weiß oder hell oder dunkel. Über die Zunge sammelt der Geschmackssinn gustatorische Eindrücke wie bitter, süß oder salzig. Mit der Nase werden olfaktorische Eindrücke wie bspw. fruchtig oder faulig wahrgenommen. Akustische Signale werden mit dem Ohr erfasst, dies können z. B. laute, leise, tiefe oder helle Töne sein. Alle Sinnesempfindungen, die über die Haut aufgenommen werden, bezeichnet man als haptische Wahrnehmungen (dazu gehören der Temperatursinn, der Schmerzsinn und der mechanische Hautsinn, die für die Unterscheidung von warm und kalt, dumpfen oder stechenden Schmerzes oder rauer und glatter Oberflächen zuständig sind)[20].

Diese aufgenommenen Informationen gelangen auf folgendem Wege ins Gedächtnis:

Der menschliche Körper empfängt Informationen über die Umwelt mit den verschiedenen Sinnen: Sehen, Tasten, Hören, Schmecken und Fühlen. Die Sinneszellen dienen als Rezeptoren für die ihnen angepassten Reize und leiten diese Informationen dann an das Gehirn weiter, wo die Information entschlüsselt und als Sinneswahrnehmung registriert wird[21].

Die Funktionen und die Verarbeitung der Sinne und der Sinneseindrücke könnten an dieser Stelle noch ausführlicher und präziser beschrieben werden. Da weitergehende Informationen allerdings keinen Bezug mehr zum Schwerpunktthema der Arbeit hätten, wird an dieser Stelle darauf verzichtet.

2.3.2 Sensorische Tests als Versuche im Hauswirtschaftsunterricht

Bei professionellen sensorischen Tests, die meist im Auftrag großer Lebensmittelkonzerne stattfinden, werden alle sensorischen Eigenschaften eines Produktes getestet. Neben Aussehen und Geschmack wird dabei auch auf den Geruch, die Textur und das Mundgefühl eines Lebensmittels eingegangen. Um die Qualität zu sichern, werden subjektive Einstellungen von Verbrauchern herangezogen, aber auch so genannte Konkurrenzbetrachtungen durchgeführt, bei denen das eigene Produkt direkt mit einem Konkurrenzprodukt verglichen wird. Um objektive Eigenschaften von Produkten und deren Intensität bestimmen zu können, setzen die Lebensmittelkonzerne speziell ausgebildetes Personal ein. Durch die effektive Nutzung verschiedener Möglichkeiten im Bereich der Sensorik, wird eine zielgerichtete und andauernde Produktentwicklung und Qualitätssicherung möglich[22].

Auch im Hauswirtschaftsunterricht sind derartige Tests und Versuche gut möglich und oft schnell und einfach durchführbar.

Setzen die großen Lebensmittelkonzerne derartige Tests zur Qualitätssicherung ein, dienen sie im Hauswirtschaftsunterricht natürlich einfacheren, aber nicht weniger wichtigen Zwecken. Die Schüler werden motiviert und in die Rolle eines Forschenden hineinversetzt. Sie können auf diesem Wege ihre sensorische Wahrnehmung schulen[23]. Durch das bewusste „auf der Zunge zergehen lassen“ oder besonders sensibles Tasten werden die Sinne der Schüler intensiv angesprochen. Was sie fühlen oder schmecken, wird ihnen richtig bewusst, da sie sich darauf konzentrieren und sich Zeit dafür lassen können. Dadurch wird auch die Urteilsfindung geschult[24].

Sie müssen genau untersuchen und ihre Ergebnisse formulieren und festhalten, wodurch auch das Ausdrucksvermögen trainiert wird[25].

Solche sensorischen Tests gehören zur Unterrichtsmethode „Versuche“, auf die deshalb im Weiteren genauer eingegangen wird.

2.3.3 Die Unterrichtsmethode „Versuche“

Im Allgemeinen können durch Versuche Sachverhalte veranschaulicht werden, wodurch sie eine Motivation und einen Lernzuwachs bewirken können. Sie geben Schülern die Möglichkeit, Einsichten und Erfahrungen zu gewinnen, die sie sich auf rein theoretischem Weg nicht erarbeiten könnten. Innerhalb eines Versuchs bearbeiten die Schüler viele kleine Schritte auf dem Weg zum Ergebnis: Die Versuchsanordnung, die Durchführung, die Beschreibung des Beobachteten und dessen Interpretation und zuletzt das Ziehen von Schlüssen und Konsequenzen für das weitere Handeln in dem betroffenen Bereich.

Durch das selbstständige Erarbeiten aller Schritte, die zum Ergebnis führen, lernen die Schüler mit mehreren Sinnen und auf verschiedenen Abstraktionsebenen, wodurch die Schüler zu besseren Lernergebnissen gelangen werden als durch rein verbal und theoretisch vermittelte Inhalte[26].

Das Fach Hauswirtschaft bietet sich durch den hohen Praxisbezug geradezu an für die Durchführung von Versuchen. Dabei steht letztendlich der Anwendungsbezug der gewonnenen Erkenntnisse im Vordergrund[27]: Inwiefern kann der Schüler dieses gewonnene Wissen (auch auf sein außerschulisches Leben) anwenden? In diesem Fall: Zu welchem Handeln kann der Schüler gelangen, wenn er verschiedene Convenienceprodukte mit selbst hergestellten Produkten vergleicht?

Um den Schülern die Transparenz zu bieten und die Transferleistung zu erleichtern, sollten Versuche in der Schulküche bzw. in den hauswirtschaftlichen Räumen durchgeführt werden. Weiterhin ist zu bedenken, dass ein Lerninhalt durch die Durchführung eines Versuches gewichtet wird. Ihm wird damit eine gewisse Wichtigkeit zugeschrieben. Deshalb sollten Versuche nicht zum Selbstzweck durchgeführt werden, sondern man sollte darauf achten, nur wesentliche Sachverhalte auf diese Weise zu erarbeiten. Außerdem ist der Anwendungsbezug zu beachten: Ist der Versuch praxisnah und einfach durchzuführen? Haben die Schüler die Möglichkeit, aus den Versuchen Schlüsse für ihr weiteres Verhalten zu ziehen[28] ?

Außerdem müssen die Versuche an die Erfahrungswelt der Schüler anknüpfen[29]: Schließen die Inhalte an ihren Kenntnisstand und ihre Interessen an?

Zu beachten ist auch, dass der Aufwand bezüglich aller verwendeten Materialien und der aufgewendeten Zeit in einem ausgewogenen Verhältnis zum Lernergebnis steht[30].

Im Rahmen der methodischen Gestaltung ist zunächst zu bedenken, dass die Anordnung und die Durchführung eines Versuchs klar und übersichtlich sein müssen, „[…] damit dem Schüler Ausgangsbasis, Verlauf und Ergebnis einsichtig und verständlich werden[31].“

Beginnen sollte man zunächst damit, den Schülern den Versuchsaufbau und die Versuchsanordnung deutlich zu machen, damit Neugier und Motivation entstehen können. Wenn Versuche kein Risikopotential bergen, können diese von Beginn an von Schülern durchgeführt werden. Anderenfalls empfiehlt sich eine Demonstration oder sogar die komplette Durchführung durch die Lehrkraft.

Die Auswertung ist ein weiterer wesentlicher Punkt, der bereits bei der Planung berücksichtigt werden muss. Die Schüler müssen sich während der Durchführung des Versuchs theoretisch mit diesem auseinandersetzen, indem sie zum Beispiel Erwartungen und Beobachtungen aufschreiben. Die Denkprozesse können dabei durch entsprechende Arbeitsaufträge gelenkt werden.

In einem Unterrichtsgespräch werden die Beobachtungen und Ergebnisse des Versuches diskutiert und es wird versucht Erklärungen zu finden, aus denen man anschließend Anwendungsbeispiele ableitet. Dabei ist es wichtig, die Ergebnisse nach einem Auswertungsschema wahlweise an der Tafel oder auf dem Overheadprojektor festzuhalten.

Die Schüler übertragen das Schema dann in ihren Ordner oder bekommen es zuvor als Arbeitsblatt.

Das Auswertungsschema sollte eine Versuchsbeschreibung beinhalten, Platz für schülereigene Beobachtungen bereitstellen, wenn nötig auch Platz für Erklärungen lassen und eine Spalte für die Anwendungskonsequenzen haben[32]. Diese Punkte spiegeln im Allgemeinen die Kriterien wieder, die immer zu einem Versuch dazugehören. Allerdings müssen sie nicht immer auf einem Arbeitsbogen zusammen in einer Tabelle stehen. Man kann die einzelnen Punkte auch auf mehrere Arbeitsblätter, -phasen oder sogar Unterrichtsstunden ausweiten, wenn man den Versuch zum Beispiel innerhalb einer Einheit durchführt, zu deren Ende es erst zu einer Gesamtauswertung oder Beurteilung kommt.

Die Einordnung von Versuchen in den Stundenablauf ist relativ flexibel. Je nachdem zu welchem Zweck man den Versuch durchführt, passt er an eine andere Stelle innerhalb der Stunde: Als Problematisierung passt ein Versuch häufig in den Einstieg. Teilziele oder Teilaspekte eines Themas können anhand von Versuchen innerhalb der Stunde erarbeitet werden. Treten plötzlich Fragen oder Probleme auf, können dieses evtl. spontan durch einen Versuch aufgeklärt werden. Aber auch zur Überprüfung bereits erarbeiteter Lerninhalte oder zu deren Vertiefung können Versuche angewendet werden[33].

Seit etwa 20 Jahren machen die Verfechter der These von der „Wirklichkeit aus zweiter Hand“ darauf aufmerksam,

„dass sich mit den elektronischen und multimedialen Informations- und Kommunikationstechnologien qualitative und quantitative Veränderungen in der individuellen Aneignung von sozialer und natürlicher Umwelt abzeichnen: Unmittelbare Erfahrung und tätige Auseinandersetzung wird zunehmend durch Medien vermittelte Erfahrung ersetzt“[34].

Experimente und Versuche sollen als Form handelnden Lernens den oft praktizierten lehrerzentrierten Unterricht zumindest partiell ablösen[35]. Dadurch entstehen didaktische Konsequenzen für die Praxis: Zunächst sollte diese Form des Lernens es den Schülern ermöglichen, sich selbstständig mit Sachverhalten auseinanderzusetzen, die ihrem unmittelbaren Lebens- und Handlungsraum angehören. Weiterhin sollen die Schüler dazu angeregt werden, Vermutungen anzustellen und/ oder eigenständig vorläufige Erklärungen zu finden.

Wichtig ist auch, dass Schüler die Versuche im Unterricht als produktives Handeln hinsichtlich der eigenen Entdeckungs-, Erfindungs- und Lernfähigkeit erkennen, damit Sinn und Nutzen für die Schüler transparent werden.

Das handelnde Lernen in Form von Versuchen ist auch eine Möglichkeit, die generelle Handlungskompetenz der Schüler zu verbessern[36], da sie während der Durchführung „ebenso die Fähigkeiten des Organisierens, des Planens, des Zusammenarbeitens, des Bewertens, des Beurteilens usw. einschließt“[37]. Begründen lässt sich der Einsatz solcher Versuche also auf folgende Weise: Die Schüler gewinnen durch forschendes und entdeckendes Handeln Vertrauen in die eigene Erkenntnistätigkeit. Dies überträgt sich sowohl vom Hauswirtschaftsunterricht auf das private Leben als auch umgekehrt.

„Ein anspruchsvoller haushaltsbezogener Unterricht muss den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse nutzen und didaktisch aufbereiten, um Schülerinnen und Schüler für aufgeklärtes und interessengeleitetes Handeln in einem für sie zentralen Lebens- und Arbeitsbereich vorzubereiten.“[38]

Die Vermutung, dass das Praxiswissen, das Menschen durch Handeln und Erfahrung erlangen, in der so genannten Wissensgesellschaft zunehmend verloren geht, spricht zusätzlich dafür, Versuche in den Unterricht einzubinden.

„Für den Unterricht im Bereich Haushalt und Ernährung bedeutet dies, Schülerinnen und Schüler zu motivieren, ihr Handeln bewusst als forschendes, experimentierendes, erprobendes und prüfendes Handeln zu organisieren. Bildlich gesprochen im Hinblick auf einen Teilbereich haushaltsbezogenen Lernens: Neben dem Kochen nach Rezepten sollte auch der ergebnisoffenen experimentell - erkundenden Praxis des Kochens Raum gegeben werden.“[39]

Dieses spezielle Beispiel lässt sich allerdings nur unter gewissen Voraussetzungen realisieren, wie bspw. vorhandene Grundkenntnisse des Kochens.

3. Vorüberlegungen zur Unterrichtseinheit „Convenience Food“

3.1 Übersicht der Einheit

1. Stunde „Convenience Food“ – Was bedeutet das?“ (1 Std.)
2. Stunde „Praktische Überprüfung der Kriterien Zeit, Arbeitsaufwand, Geschmack“ (2 Std.)
3. Stunde „Theoretische Überprüfung der Kriterien Haltbarkeit, Gesundheitswert, Kosten“ (2 Std.)
4. Stunde „Tipps, Alternativen und Empfehlungen bezüglich Convenience Food“ (2 Std.)

3.2 Bemerkungen zur Lerngruppe

Seit Beginn des Schuljahres 2010/ 2011 unterrichte ich den Wahlpflichtkurs Hauswirtschaft R10 der Haupt- und Realschule Edewecht im Fach Hauswirtschaft mit zwei Stunden pro Woche eigenverantwortlich. Die Lerngruppe setzt sich aus 15 Schülern, acht Jungen und sieben Mädchen, im Alter von 15 bis 16 Jahren zusammen. Die Zusammensetzung der Lerngruppe besteht erst seit diesem Schuljahr, da die Schüler neue Wahlpflichtkurse gewählt haben. Insgesamt setzt sich dieser Kurs aus vier verschiedenen Klassen zusammen, von denen ich keine in anderen Fächern unterrichte.

[...]


[1] Vgl. aid 2002: S. 4

[2] Fertige Gewürzmischungen in Pulverform, die eine Soße ergeben.

[3] Vgl. aid 2002: S. 20

[4] Vgl. http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=92400;bernr=04;co="<"/span>

[5] Der Begriff “Schüler” wird in dieser Arbeit einfachheitshalber für beide Geschlechter genutzt und ist nicht diskriminierend zu verstehen.

[6] Vgl. aid Convenience in der Küche, S. 6

[7] Vgl. ebd. S. 7

[8] aid Infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e.V.

[9] Die Tabelle wurde übernommen aus aid 2002: S. 8 f

[10] Vgl. aid 2002: S.10 ff

[11] Vgl. Schlieper 2005: S. 287

[12] aid 2002: S.10

[13] Vgl. aid 2007: S.11

[14] Vgl. http://www.zusatzstoffe-online.de/zusatzstoffe/57.e214_phb_ester.html

[15] Nicht in allen Convenienceprodukten sind Zusatzstoffe enthalten (Bsp.: Tiefkühlerbsen)

[16] Vgl. http://www.zusatzstoffe-online.de/zusatzstoffe/57.e214_phb_ester.html

[17] Vgl. ebd.

[18] Vgl. http://www.uni-kassel.de/agrar/nue/?language=de&c=28

[19] Vgl. Fliedner/ Wilhelmi 1989: S. 11

[20] Vgl. Sebastian, Schudy 2004: S.15

[21] Vgl. Fricker: S.6

[22] Vgl.Sebastian; Schudy 2004: S.22

[23] Vgl. 3.5 Übergeordnete Lernziele, S. 18

[24] Vgl. 4.4.5, S. 39

[25] Vgl. 4.4.5, S. 39

[26] Vgl. Skobranek 1991: S. 94

[27] Vgl. Skobranek 1991: S.94 ff

[28] Vgl. 4.4.7, S. 43

[29] Vgl. 4.4.5, S. 38

[30] Vgl. Skobranek 1991: S. 95 ff

[31] Ebd. 1991: S.96

[32] Vgl. Anhang 10 und 4.4.7, S.43

[33] Vgl. Skobranek 1991: S. 96 ff

[34] Sebastian, Schudy 2004: S.17

[35] Vgl. ebd.: S. 18

[36] Vgl. 3.5 Übergeordnete Lernziele, S. 16

[37] Ebd. 2004: S.21

[38] Sebastian, Schudy 2004: S.22

[39] Sebastian, Schudy 2004: S. 22

Ende der Leseprobe aus 62 Seiten

Details

Titel
Bewertung von Convenience Food unter Einbeziehung der sensorischen Wahrnehmung – dargestellt in einer Unterrichtseinheit eines Wahlpflichtkurses WPK R10
Hochschule
Studienseminar Oldenburg für das Lehramt an Gymnasien
Note
2,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
62
Katalognummer
V184544
ISBN (eBook)
9783656094487
ISBN (Buch)
9783656094111
Dateigröße
4572 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bewertung, convenience, food, einbeziehung, wahrnehmung, unterrichtseinheit, wahlpflichtkurses
Arbeit zitieren
Julia Patricia Kluth (Autor), 2010, Bewertung von Convenience Food unter Einbeziehung der sensorischen Wahrnehmung – dargestellt in einer Unterrichtseinheit eines Wahlpflichtkurses WPK R10 , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/184544

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