Offener Unterricht vs. Lernzielorientierte Didaktik

Ist Offener Unterricht das wichtigste Unterrichtsprinzip für das Lernen in der Schule und lernzielorientierter Unterricht Schnee von gestern?


Hausarbeit, 2011
22 Seiten, Note: 2,0
Rita Hardlove (Autor)

Leseprobe

INHALTSANGABE

1. Einleitung

2. Darstellung zum `lernzielorientierten Unterricht’.
2.1 Definitionen zum lernzielorientierten Unterricht
2.2 Kennzeichnung

3. Darstellung zum `Offenen Unterricht’
3.1 Definitionen
3.2 Kennzeichnung

4. Hypothesen
4.1 Der Unterricht ist zu komplex und nicht durch exakt formulierte Lernziele realisierbar!
4.2 Es sind nicht alle Lernziele operationalisierbar und somit der Lernerfolg anhand der Ziele nicht überprüfbar!
4.3 Lernzielorientierter Unterricht grenzt die kreative Entfaltung des Lernenden ein!
4.4 Die Schülermitplanung des Unterrichtsverlaufs ist nicht realisierbar!
4.5 Es profitieren nicht alle Schüler von den Formen des Offenen Unterrichts!
4.6 Selbstkontrolle im Offenen Unterricht ist nicht prinzipiell gegeben!
4.7 Offener Unterricht als eine alternative Ergänzung!
4.8 Lernzielorientierter Unterricht ist nicht Schnee von Gestern!

5. Diskussion
5.1 Lernzieloperationalisierung vs. offene Lernformen und Schülermitplanung
5.2 Eingrenzung der Schüler und Lehrkräfte vs. nicht alle Schüler profitieren davon
5.3 Lernleistungskontrolle nur für prüfbares Verhalten vs. Schülerselbstkontrolle
6. Schlussfolgerung

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Infolge der heutigen Didaktikvielfalt ist es völlig berechtigt zu fragen, welches Unterrichtskonzept den Anliegen und Anforderungen einer Gesellschaftsstruktur im 21. Jahrhundert nachkommt.

Welche Eltern wollen nicht ihre Kinder einem Unterrichtsprinzip überantworten, das ihnen Freude und Motivation zum Lernen ermöglicht? Und wer will sich nicht auf Lehrkräfte stützen, denen man seine Kinder anvertrauen kann, damit sie sich wohlbehalten und akzeptiert fühlen und sich frei entfalten können? Es gibt zahlreiche Unterrichtskonzepte und Didaktiken, die von ihrer Methode überzeugt sind, Schülerinnen und Schülern[1] die beste Bildung bieten zu können. Die Frage ist nur, welche davon auch zusichert was sie verspricht.

Auch schon in den 60er Jahren wurde angesichts veränderter gesellschaftlicher Umbrüche eine Diskussion um eine Schulreform hervorgerufen.[2] Mit der Entwicklung geschlossener Curricula verlangte man zukünftig eine Tendenz zur Struktur- und Wissenschaftsorientierung.[3] Infolgedessen ging der `Lernzielorientierte Unterricht’ hervor, der für seine zweckrationale Unterrichtsplanung bekannt war und eine Effektivitätssteigerung der Lehr- und Lernprozesse versprach.[4]

Aber als diese starren Lehrpläne als eine Einschränkung der individuellen Lernfähigkeit und Entfaltung der Schüler erkannt wurden, entsprang in dieser brisanten Auseinandersetzung Anfang der 70 er Jahre folglich die Forderung nach einem handlungsorientierten bzw. Offenen Unterricht, der allerdings bis heute noch Konflikte nach sich zieht.[5]

Die Diskussion um den offenen Unterricht ging in den letzten Jahren immer mehr zu einer Grundsatzfrage über die Funktion von Unterricht und Schule innerhalb einer demokratischen Gesellschaftsform hervor.[6] Die Relevanz wurde erhoben, dass eine demokratische Gesellschaft gleichermaßen ein demokratisches Schulsystem voraussetze. Bei solchem Anliegen wurde die Forderung nach Offenem Unterricht verstärkt.[7]

Die gesellschaftlichen Wandlungen stellen die Bildungseinrichtung auch heute noch vor zahlreiche Aufgaben und Schwierigkeiten, aufgrund der mit umwandelnden Schüler. Diese Ausgangssituation ist elementar für die bildungspolitische Fragestellung welches Erziehungs- und Bildungsansatz heute qualitativ angebracht wäre. In diesem Zusammenhang scheint der Offene Unterricht als eine originell bietende Perspektive gesehen zu werden.[8]

Mit der Ausgangsfrage: „Ist Offener Unterricht das wichtigste Unterrichtsprinzip für das heutige Lernen in der Schule und lernzielorientierter Unterricht Schnee von Gestern?“ wird eine unterschwellige Provokation hervorgerufen, die zu gut ihre Berechtigung verfügt. Vermag denn der moderne und scheinbar der lernzielorientierten Didaktik gegensätzliche Offene Unterricht mit seinen Anliegen den gewandelten Schülern gerecht werden?

Und soll die lernzielorientierte Didaktik hinsichtlich ihrer bestätigten Schattenseite, vollständig abgeschafft werden? Oder besitzt es für den heutigen Unterricht immer noch ein positives Attribut? Auf diese Fragestellungen und der darauf basierenden Diskussion möchte ich in dieser Hausarbeit eingehen.

Die scheinbar modern gewordene Begeisterung für den Offen Unterricht hat auch mich stutzig gemacht, sodass ich für mich als angehende Lehrerin bei der Ausarbeitung dieser Arbeit ebenfalls Antworten finden möchte, die für mein zukünftiges Unterrichten möglicherweise hilfreich sein können.

Zur Beantwortung der Ausgangsfrage der vorliegenden Hausarbeit werde ich zunächst einen Überblick über die beiden Unterrichtsprinzipien geben, sowie ihre Kennzeichen und Methoden darstellen und anhand von Beispielen veranschaulichen.

Anschließend werde ich erarbeitete Hypothesen, die sich automatisch aus der ausgehenden Fragestellung ergeben, kritisch hinterfragen und analysieren.

Abschließend folgt eine Diskussion, die mit Hilfe der herausgearbeiteten Ergebnisse die beiden Ansätze in einen größeren Rahmen einordnen und zur Beantwortung der Frage führen soll.

Es ist anzumerken, dass ich nicht im engen Sinne empirisch-analytischer Forschung das Wort ‚Hypothese’ gebrauche, sondern die als Resultat meiner persönlichen Vermutungen und entwickelten Behauptungen zu verstehen sind.

2. Darstellung zum `lernzielorientierten Unterricht’

“Im lernzielorientierten Unterricht sollen Lernplanung, Lernorganisation und Lernkontrolle an eindeutig definierten Lernzielen orientiert werden. Durch die genaue Festlegung der Lernziele einer Stunde und ihrer Abfolge im Unterricht soll das Lernergebnis beobachtbar, vorhersagbar und im Blick auf Zeitbedarf, Hilfsmittel und den Grad der Zielerreichung kalkulierbar werden.“ [9]

2.2 Definitionen zum lernzielorientiertem Unterricht:

Für ein leichteres Verständnis dieses Konzeptes sollten ein paar Begrifflichkeiten näher definiert werden, auf die ich kurz eingehen werde. Vordergründig wäre es von Bedeutung das Curriculum nachzuvollziehen, da dieses Konzept auf ihm beruht: „Ein Curriculum – als Endprodukt eines Entwicklungsprozesses - ist ein Plan für Aufbau und Ablauf von Unterrichtseinheiten.“[10]

Demnach wird ein Curriculum als ein umfassender Lehrplan zur Vorbereitung von Unterricht bezeichnet, der auch Aussagen über Lernziele, Lernorganisation und Lernkontrolle enthält, die nützlich zur Vermittlung und Überprüfung des Gelernten sind.

Des Weiteren sind die Lernziele zu bestimmen, wobei der Term `lernzielorientiert’ schon von sich aus erahnen lässt, das sich der Unterricht an Lernzielen orientieren muss. Unter einem Lernziel verstehen die lernzielorientierten Didaktiker eine Festlegung zu erreichender Verhaltensänderung, das zum Fixpunkt der gesamten Unterrichtsplanung wird.[11]

Es lässt sich fortführen, dass je genauer das Lernziel bzw. das Endverhalten beschrieben wird, desto einfacher ist letztlich die Zielerreichung zu ermitteln.[12]

Auch Lernzieloperationalisierung ist ein zentraler Begriff in der Lernzielorientierten Didaktik und bedarf einer Definition. Eine `Operationalisierung’ der Lernziele ist eine „Formulierung von exakten Verhaltensänderungen auf der entscheidenden Feinzielebene“ [13]

Daraus ist zu verstehen, dass es ein ungenaues Lernziel so präzise wie möglich auszudrücken gilt, das demnach ein Endverhalten darstellen soll und seine Erfüllung am Ende des Lernprozesses am Verhalten des Schülers zu beobachten und zu überprüfen ist.[14]

Beispiel eines operationalisierten Lernziels, liefert uns Robert Mager:

„Der Schüler muß zeigen können, daß er eine auf französisch gestellte Frage verstanden hat, indem er auf Französisch mit einem sinnvollen Satz antwortet.“[15]

2.3 Kennzeichnung:

In einem zielorientierten Unterricht stellen Zielformulierung, -setzung und -erreichung den Schwerpunkt dar.[16] Diese werden generell von der Lehrkraft festgelegt, deshalb wird er auch als ein lehrerzentrierter Unterricht bezeichnet.[17] Wie bereits thematisiert, wird das Lernziel zum Fixpunkt der gesamten Unterrichtsplanung, dessen Formulierung ein präskriptives (d.h. vorschreibendes) Verfahren ist und die Analyse der Lernziele ein deskriptives (d.h. beschreibendes) Verfahren ausführt.[18] Das folgende Schema verdeutlicht so einen lernzielorientierten Unterrichtsablauf mit den drei Teilprozessen Lernplanung, Lernorganisation und Lernkontrolle:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.1: lernzielorientierter Unterrichtsprozess[19]

Der erste Schritt ist die Lernplanung, in der die Lernziele erstellt werden. Anschließend in der Lernorganisation werden Lernstrategien zur Erreichung der ausgewählten Ziele geplant. Als letzter Schritt ist die Lernkontrolle, in der Kontrollverfahren erarbeitet werden, die nachweisen sollen, ob die Lernziele erreicht wurden und ob die geplanten Lernstrategien und Lernmaterialien zur Zielerreichung angemessen sind.

Das bedeutet die Planung des Unterrichts verläuft zunächst in vier Handlungsschritten: der Sammlung von Lernzielen, die man aus Lehrplänen, fachdidaktischer und fachwissenschaftlicher Literatur usw. entnimmt, der Lernzielbeschreibung, die mithilfe der Operationalisierung erfolgt, die Ordnung von Lernzielen, die anhand von bestimmten Techniken (z.B. Taxonomien und Hierarchien) abläuft und letztlich die begründete Entscheidung für ausgewählte Lernziele, die bei der Suche und Entscheidung von adäquaten Lehrmethoden weiterhelfen soll.

Nachdem ausreichend Lernziele gesammelt wurden, folgt die Beschreibung der Lernziele über die Operationalisierung. Da es verschiedene Arten von Lernzielen gibt, die sehr abstrakt oder sehr ausführlich verbalisiert sein können, werden in diesem Fall die von Christine Möller eingeführten Begriffe Richt-, Grob- und Feinziele zufolge dem Maß ihrer Abstraktion einander zugewiesen:[20]

1. Richtziele geben überfachliche Ziele an, wie Urteilsfähigkeit, Logisches Schließen, z.B. Befähigt werden, an Kultur- und Wirtschaftsleben des Staates teilzunehmen.
2. Grobziele sind fachlich, beschreiben also Ziele deutlich aber nicht ins Detail gehend, z.B. Kenntnis der Auswirkungen vulkanischer Tätigkeit
3. Feinziele sind konkret formulierte Ziele, z.B. Beurteilung von Sicherungsmaßnahmen

Für die Lernzielordnung und -analyse werden bestimmte Techniken gebraucht, die nun dargestellt werden. Nach dem Operationalisieren werden die Feinziele `dimensioniert’, sprich systematisch in eine kognitive, affektive und psychomotorische Verhaltenskategorie eingeteilt:

Kognitive Lernziele beziehen sich auf Kenntnisse, Fähigkeiten, Einsichten, Verständnis u.a., z.B. Stadtpläne und großmaßstabige Karten lesen können.

Affektive Lernziele, das sind Lernziele aus dem Interessen-, Einstellungs- und Wertbereich, z.B. Schüler sollen fähig sein zur Wahrnehmung eigener Interessen.

Psychomotorische Lernziele sind aus dem Bereich der körperlichen Fertigkeiten nach manuellen und motorischen Fähigkeiten, z.B. Buchstaben und Wörter des Übungsbereichs aus der Vorstellung an der Wandtafel angemessen groß, leserlich und zügig schreiben.[21]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.2: Lernzielhierarchie [22]

Als letzten Schritt des Zu- und Einordnens der Ziele, nachdem sie operationalisiert und dimensioniert wurden, kann man sie noch hierarchisieren. Dabei werden Lernzieltaxonomien von Bloom und seinen Mitarbeitern herangezogen, die eine Zuordnungsmöglichkeit jeglicher Lernziele auf einer Skala von Schwierigkeitsgraden bieten. Zur Veranschaulichung einer Lernzielhierarchie bietet dieses Schaubild der kognitiven Dimension aus sechs Stufen:

Dementsprechend ist der kognitive Bereich nach dem Schwierigkeitsgrad in sechs Hauptklassen nach Wissen, Verstehen, Anwendung, Analyse, Synthese und Evaluation gegliedert und der affektive Bereich nach dem Grad der Internalisierung eines Lernziels in fünf Hauptklassen nach Beachtung, Beantwortung, Werten, Wertzuordnung und Festlegung der Persönlichkeit durch einen Wert geordnet. Für den psychomotorischen Bereich wurde kein Hierarchisches Ordnungsschema entwickelt.

Wenn man nach dem lernzielorientierten Ansatz Lernkontrolle ausübt, ist es genauso wichtig optimale Kontrollverfahren zu bestimmen, die für die Überprüfung der Erreichung der zusammengestellten Lernziele dienlich sind. Dies erfolgt, wie schon erwähnt, mit Hilfe exakter Zielformulierungen, die bereits bei der Planung des Unterrichts erstellt wurden.

Es ist wichtig anzumerken, dass der lerntheoretische Ansatz, wie er durch Christine Möller vertreten ist, nur begrenzte Gültigkeit verfügt. Ihr Modell, das in Richt-, Grob- und Feinziele erfolgt, weist eine deutliche Anlehnung an die wissenschaftstheoretische Position des behavioristischen Ansatzes nach B. F. Skinner, worauf eine Lernzielformulierung eine entsprechende Verhaltensänderung der Schüler nach sich ziehen soll.[23]

3. Darstellung zum `Offenen Unterricht’

„Mit dem Terminus ‚Offener Unterricht’ wird ein Unterricht bezeichnet, dessen Unterrichtsinhalte, -durchführung und -verlauf nicht primär vom Lehrer, sondern von den Interessen, Wünschen und Fähigkeiten der Schüler bestimmt wird, wobei der Grad der Selbst- und Mitbestimmung des Lernenden durch die Schüler zum entscheidenden Kriterium des Offenen Unterrichts wird“ [24]

[...]


[1] Aus Gründen der Lesbarkeit wird in der vorliegenden Arbeit nahezu durchgehend die maskuline Sprachform verwendet. Damit sind beide Geschlechter gemeint. Sollte dennoch die weibliche Sprachform verwendet werden, ist dies auf ausdrückliche Hervorhebung des weiblichen Geschlechts oder auf wörtlich übernommene Zitate zurückzuführen.

[2] Vgl. Jürgens, E.: Die ´neue´ Reformpädagogik und die Bewegung Offener Unterricht. Sankt Augustin 2000, S.12, 27

[3] Vgl. Schröder, H.: Lernen und Lehren im Unterricht. Grundlage und Aspekte der Allgemeinen Didaktik. München 1989, S.94

[4] Vgl. Peterßen, W.: Handbuch Unterrichtsplanung. Grundfragen, Modelle, Stufen, Dimensionen. München 1996, S.137f

[5] Vgl. Jürgens 2000, S.26

[6] Vgl. Ebd.

[7] Vgl. Peterßen 1996, S.163

[8] Vgl. Jürgens 2000, S.40

[9] Meyer H.: Leitfaden zur Unterrichtsvorbereitung. Hrsg. v. D. Albrecht et al. Frankfurt/Main 1991, S. 151

[10] Möller, C.: Die curriculare Didaktik oder: der lernzielorientierte Ansatz. In: Didaktische Theorien. Hrsg. v. H. Gudjons/R. Winkel. Hamburg 1999, S.75

[11] Vgl. Peterßen 1996, S.115

[12] Vgl. Schröder 1989, S. 94

[13] Jürgens, 2000, S.14

[14] Vgl. Schröder 1989, S.45

[15] Zitiert nach Meyer 1991, S.141

[16] Vgl. Schröder 1989, S.94

[17] Vgl. Jürgens 2000, S.43

[18] Vgl. Schröder 1989, S.212f

[19] Ebd., S. 213

[20] Vgl. ebd., S. 97; Möller 1999, S.80 , Meyer 1980, S. 140

[21] Vgl. Schröder 1989, S. 45; Meyer 1991, S.143f

[22] Meyer 1991, S. 147

[23] Vgl. Jürgens 2000 S.24f, 41

[24] Neuhaus-Siemon 1989, zitiert nach Jürgens 2000, S. 43

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Offener Unterricht vs. Lernzielorientierte Didaktik
Untertitel
Ist Offener Unterricht das wichtigste Unterrichtsprinzip für das Lernen in der Schule und lernzielorientierter Unterricht Schnee von gestern?
Hochschule
Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau
Note
2,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
22
Katalognummer
V184573
ISBN (eBook)
9783656094357
ISBN (Buch)
9783656094746
Dateigröße
604 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
offener, unterricht, lernzielorientierte, didaktik, unterrichtsprinzip, lernen, schule, schnee
Arbeit zitieren
Rita Hardlove (Autor), 2011, Offener Unterricht vs. Lernzielorientierte Didaktik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/184573

Kommentare

  • Jürgen Göndör am 23.1.2012

    Kennt der Beitrag den Offenen Unterricht in der Evaluation von Falko Peschel (Diss 2003) Nein!

    Damit wird nur Schnee von gestern herumgepustet.

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