Was ist Dialektische Theologie bei Karl Barth?


Hausarbeit, 2010

30 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Karl Barth und die Dialektische Theologie
2.1 Die Biografie des jungen Karl Barth
2.2 Die Dialektische Theologie

3. Analyse vonausgewähltenTextenKarlBarths
3.1 „Biblische Fragen, Einsichten und Ausblicke“ (1920)
3.2 „DasWortGottesalsAufgabederTheologie“ (1922)
3.3 Zusammenfassung

4. FazitundAusblick

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der reformierte Schweizer Theologe Karl Barth gilt als einer der Hauptinitiatoren der Bewegung der dialektischen Theologie, wenn nicht sogar als ihr Hauptinitiator. Doch den meisten Menschen, sind wahrscheinlich sowohl der Name Karl Barth als auch der Begriff dialektische Theologie völlig unbekannt oder zumindest nur in Grundzügen geläufig, wenn sie nicht gerade Theologen sind. Karl Barth gilt jedoch als der Kirchenvater des 20. Jhdts. und die Bewegung der dialektischen Theologie ist ein wichtiger Bestandteil der jüngeren Protestantischen Theologie. Die Thematik dieser Hausarbeit nimmt also einen wichtigen Platz in der Kirchen- und Theologiegeschichte des 20 Jhdts. ein.

Karl Barth und seine Theologie interessieren mich sehr und es ist für einen angehenden Religionslehrer auch sicherlich wichtig, diese Thematik zu kennen. Es soll in dieser Arbeit zunächst kurz auf die Biografie Karl Barths eingegangen werden, insofern sie im Kontext der Fragestellung rele­vant ist. Daneben gilt es auch zu klären, was die Dialektische Theologie charakterisiert. Nachdem dieses Vorverständnis geschaffen wurde, sollen im Anschluss daran unter der Fragestellung dieser Arbeit, „Was ist Dialek­tische Theologie bei Karl Barth?“, zwei ausgewählte und exemplarische Texte Karl Barths auf ihren theologischen Inhalt hin untersucht werden. Es soll der Versuch unternommen werden, einen kleinen Einblick in das Leben und vor allem in das Denken Karl Barths zu gewinnen, um ihn und seine Bedeutung für die Kirche besser zu verstehen.

2. Karl Barth und die Dialektische Theologie

2.1 Die Biografie des jungen Karl Barth

Karl Barth wurde am 10. Mai 1886 in Basel geboren und starb dort auch, 82jährig, am 10. Dezember 1968.1 1904 begann er das Studium der evangel­ischen Theologie, zunächst in Bern in der Schweiz, dann setzte er es fort im Deutschen Reich in Berlin, Marburg und Tübingen und schloss es 1908 mit dem Theologischen Abschlussexamen ab.2 Im Studium wurde Barth vor all­em von der vorherrschenden liberalen Theologie beeinflusst, so gehörten unter anderem die liberalen Theologen Adolf von Harnack und Wilhelm Herrmann zu seinen theologischen Lehrern.3 Daneben las er im Rahmen sei­nes Studiums oder aus eigenem Interesse die Werke Schleiermachers, Kants und Calvins.4

Darüber hinaus gab es noch andere Einflüsse, die Barth prägten. Sein Vater, Fritz Barth, war ebenfalls Theologe und stand der liberalen Theologie eher kritisch gegenüber und war darum um seinen Sohn wegen des Ein­flusses derselben auf ihn besorgt.5 Barth begegnete auch dem US-ameri­kanischen methodistischen Evangelisten John Mott, dem er auf Grund von dessen mangelnder Intellektualität zuerst Skepsis entgegen brachte, der ihn aber auch wegen der Lebendigkeit seines Glaubens und wegen seiner prak­tischen und einfachen Verkündigung faszinierte.6 Mit dem deutschen Piet­ismus kam Barth auch in Berührung, etwa indem er Christoph Blumhardt kennen lernte und dessen Werke las, ebenso auch die seines Vaters Johann Christoph Blumhardt.7 Neben den Einflüssen der universitären und damals aktuellen Theologie spielten also auch noch andere Personen und Ideen eine Rolle in der Formung des Barthschen Denkens, wie etwa der Pietismus und die Reformation, sowie die Aufklärung.

Am Ende seines Studiums legte Karl Barth sich selbst Rechenschaft über das im Studium Gelernte ab. Ihm fiel auf, dass einerseits ein religiöser Individualismus vorherrschte. So sei Glaube eine sehr individuelle Sache, ohne einen allgemein normativen Charakter für die Welt.8 Andererseits herrsche, als Konsequenz des religiösen Relativismus ohne absolute Grös­sen, in der Theologie auch ein historischer Relativismus vor, so dass man zwar die genauen Hintergründe kenne, wie das Christentum entstanden sei, dies aber dem Menschen nicht weiterhelfe.9 Barth wirkte somit am Ende seines Studiums schon ein wenig frustriert und ernüchtert, war aber noch nicht bereit, das an den Universitäten Gelernte über Bord zu werfen, er wollte es lediglich als Methode, nicht aber als Stoff anwenden.10

Barth war von 1909 bis 1911 als Hilfsprediger in Genf tätig, wo er auch seine spätere Frau Nelly Hoffmann kennen lernte.11 1911 trat er eine Pfarrstelle in dem Schweizer Dorf Safenwil an. Zwei neue Probleme begegneten Barth hier: Zum ersten war er nun mit der sozialen Frage konfrontiert.12 So setzte er sich für die Arbeiter vor Ort ein und war an der Gründung von drei lokalen Gewerkschaften beteiligt13, auch trat er 1915 der Schweizer Sozialdemokratie bei14 und prangerte „die Verbürgerlichung des Evangeliums an“15. Zum zweiten stellte sich ihm ein weiteres Problem, das der „Not des Predigers“16 oder der Predigt, damit verbunden das Problem der richtigen Hermeneutik.17 Der erforderliche Zusammenhang zwischen der Botschaft des Neuen Testaments einerseits und dem Leben der Men­schen andererseits machte Barth zu schaffen, denn er sah hier eher einen „unerhörten Widerspruch“18 als einen Zusammengang. Wie schon ange­deutet, stand er dem im Studium Gelernten zunehmend skeptisch gegenüber. Im praktischen Leben als Pfarrer merkte er nun, dass es ihm nur wenig Hilfe bei seinen Aufgaben bot.19

Nachdem im August 1914 der 1. Weltkrieg begonnen hatte, konnte Barth aufgrund seiner eigenen Überzeugungen die Kriegsbegeisterung der Deutschen, einschließlich seiner ehemaligen Kommilitonen und Lehrer, nicht teilen. Vielleicht ist dies auch der Tatsache geschuldet, dass er Schweizer war und in der Schweiz lebte und so als ein ,Neutraler’ das Geschehen mit mehr Verstand und weniger Hitzköpfigkeit besser beurteilen konnte.20 Ihn schockierte vor allem der Aufruf an die Kulturwelt, das so­genannte ,Manifest der 93’ im September 1914, in dem 93 deutsche Intellektuelle, darunter Barths ehemalige Lehrer Adolf von Harnack und Wilhelm Herrmann, der Kriegspolitik des deutschen Kaisers zustimmten und für diese warben.21 Für Barth brach somit eine Welt zusammen, denn das „Manifest der 93 Intellektuellen manifestierte den Zusammenbruch des bürgerlich-idealistischen Denkens des 19. Jahrhunderts.“22 Doch nicht nur das, es brachte auch Barths erlernte Theologie endgültig zum Einstürzen, musste er doch folgendes feststellen:

„[dass] ich zu meinem Entsetzen auch die Namen so ziemlich aller meiner bis dahin gläubig verehrten theologischen Lehrer wahrnehmen mußte [sic!]. Irre geworden an ihrem Ethos, bemerkte ich, daß [sic!] ich auch ihrer Ethik und Dogmatik, ihrer Bibelauslegung und Geschichtsdarstellung nicht mehr werde folgen können, daß [sic!] die Theologie des 19. Jahrhunderts jedenfalls für mich keine Zukunft mehr hatte.“23

Es musste also für Barth zu einem Neuanfang in seinem theologischen Denken kommen. Wie dieser Neuanfang nun genau aussah, wird im nächsten Kapitel zu klären sein.

2.2 Die Dialektische Theologie

Derjunge Karl Barth hatte zum einen die zeitgenössische liberale Theologie intensiv kennen gelernt, daneben auch die europäische und deutsche Geis­tes- und Kulturgeschichte. Schon früh frustrierte ihn jedoch die mangelnde Praktikabilität des im Studium Gelernten, was sich während seiner Zeit als Pfarrer noch verschärfte. Das Versagen seiner theologischen Lehrer in der Frage, wie man sich zum 1. Weltkrieg zu stellen habe, führte Barth schließ­ lieh vom Zweifeln dazu, einen eigenen theologischen Neuanfang zu ver­suchen. Barth vertiefte sieh nun in das Studium der Bibel; besonderes Au­genmerk legte er dabei auf den Römerbrief, über den er einen Kommentar verfasste, der 1919 erschien. Eine zweite, gründlich überarbeitete Auflage, erschien 1921, als Barth schon vom Pfarramt in Safenwil an die Universität Göttingen gewechselt war, wo er eine Lehrtätigkeit als Honorarprofessor für reformierte Theologie ausübte.24

Um Karl Barth sammelten sich bald Freunde und Gleichgesinnte: Eduard Thurneysen, Friedrich Gogarten, Rudolf Bultmann und Emil Brun­ner.25 Barths Kommentar zum Römerbrief bildete den „Kristallisations­punkt“26 für diese neue Bewegung, er war ihr „Hauptdokument“27 und Barth ihr „führende[r] Kopf“28. Von einigen Beobachtern dieser Bewegung wurde sie dialektische Theologie genannt, jedoch nicht von ihren Vertretern selbst.29 Zunächst scheint hier die Klärung des Begriffs Dialektik notwen­dig. Er bezeichnet im Allgemeinen eine „Methode, durch Denken in Gegen­satzbegriffen zur Erkenntnis [und] zur Überwindung der Gegensätze zu gelangen“30. In der Philosophie besteht diese Dialektik nun darin, dass es in einem Denkprozess zunächst eine These gibt. Dieser These steht als Wider­spruch eine Antithese gegenüber. In der Synthese werden diese Wider­sprüche schließlich relativiert, verschmolzen, harmonisiert oder aufgelöst.31

Für Schleiermacher, der als Kirchenvater des 19. Jahrhunderts bezeichnet wird, stand in seiner Theologie im Wesentlichen der Mensch im Mittelpunkt, nämlich dessen religiöses Empfinden oder religiöses Selbst­bewusstsein.32 Für Barth hingegen bildete, ausgehend von seinem intensiven Studium der Bibel, insbesondere des Römerbriefes, Gott den Mittelpunkt der Theologie: „Den Inhalt der Bibel bilden eben gar nicht die rechten Men­ schengedanken über Gott, sondern die rechten Gottesgedanken über den Menschen“33.

Barth wandte sich daher gegen die vorherrschende liberale Theolo­gie34 und den damit verbundenen Kulturprotestantismus, der das Christen­tum in Harmonie und Gleichsetzung mit Staat und Kultur stehend sah35 und sich einem Fortschrittsglauben hingegeben hatte; ein Beispiel bür dieses Denken bildete Barths früherer Lehrer Harnack.36 Stattdessen interpretierte Barth die Katastrophe des 1. Weltkriegs und dessen Folgen, wie den Unter­gang des 2. deutschen Kaiserreiches, konkret als Urteil oder Gericht (Krisis) Gottes über die abendländische Kultur, die liberale Theologie und den Kul­turprotestantismus, sowie als Gericht über die Synthese aus Kirche und Staat, die bis dahin in Deutschland vorgeherrscht hatte.37 Korsch beschreibt die dialektische Theologie daher so, dass sie „unter den Bedingungen manifester Krisenhaftigkeit der Moderne eine synthetische Zuordnung der christlichen Religion zur bürgerlichen Kultur verweigert und darin zugleich deren im Akt des Glaubens selbst bestehende Besonderheit gegenüber kulturellen Hervorbringungen überhaupt beansprucht.“38

Ein dialektisches Denken in Gegensätzen und Unterschieden sollte nun die Theologie Barths und seiner Freunde charakterisieren. Dies gestal­tete sich nun so, dass zuerst einmal zwischen Gott und dem Menschen bzw. der Welt ein „unendlicher qualitativer Unterschied“39 festgestellt wurde. Gott ist für Barth der „ganz Andere“40, unanschaulich, heilig und ewig. Der Mensch bzw. die Welt stehen Gott als anschaulich, sündig und zeitlich gegenüber. Mensch und Welt sind unter Gottes Gericht und eine vom Men­schen ausgehende Möglichkeit zur Erkenntnis Gottes, Erlösung und Ver­söhnung ist ausgeschlossen.41 Gotteserkenntnis, Erlösung und Versöhnung mit Gott sind nur von Gott selbst ausgehend möglich, und zwar in Form von Gottes Offenbarung dem Menschen gegenüber, die in Jesus Christus ihren Mittelpunkt bildet. Hier ist Gott der allein Handelnde, und Gnade charak­terisiert dieses Handeln, im Gegensatz zu dem Gericht Gottes, unter dem Mensch und Welt eigentlich stehen.42 Dieses Offenbarungshandeln Gottes ist aber für Mensch und Welt erschütternd und beunruhigend: „Gottes Offenbarung ist die Krisis [sc. Gericht] der Welt“43. Der These Gott steht also zunächst der Mensch als Antithese gegenüber, die Synthese bildet nun die Offenbarung Gottes bzw. Jesus Christus, wobei diese Synthese sowohl Gnade Gottes ist, als auch Krisis (Gericht) für Mensch und Welt, da sie selbst die Antithese zur Antithese Mensch ist.44 Das Denken in Gegensätzen und dialektischen Argumentationsstrukturen dient also hier zur Klärung des Verhältnisses von Gott und Mensch; mit Hilfe der Dialektik wird Theologie betrieben. Da der Begriff der Krisis im Denken Barths einen großen Raum einnimmt, wurde als alternative Bezeichnung für die Bewegung der dia­lektischen Theologie auch der Begriff Theologie der Krisis verwendet.45

Für Barth bildet die Bibel den Ausgangspunkt für seinen theo­logischen Neuanfang, „die Quelle, aus der allein er seine ganze Theologie schöpft.46 “ Für Barth ist klar: „Das Wort Gottes steht in der Bibel.“47 Daher war eine weitere alternative Bezeichnung der dialektischen Theologie der Begriff Theologie des Wortes Gottes, was auch dem Selbstverständnis der Bewegung am nächsten kommt.48 Zum Schriftverständnis Barths und seiner Bibelinterpretation gilt es, einige Dinge klarzustellen. Er betonte zwar im­mer wieder die Wichtigkeit der historisch-kritischen Methode, wandte sie jedoch in der Praxis kaum an.49 In einem Brief an seinen Freund Eduard Thurneysen verriet er diesem, die historischen Fragen seien ihm „schreck­lich gleichgültig“.50 Im Vorwort der ersten Auflage seines Kommentars zum Römerbrief schreibt Barth:

[...]


1 Vgl. Kupisch, S.11 und 133.

2 Vgl. S. 25 und 143.

3 Vgl. S. 21ff.

4 Vgl. S. 25ff.

5 Vgl. S. 11 und 22.

6 Vgl. S. 28ff.

7 Vgl. S. 37f.

8 Vgl. Kupisch, S. 27f.

9 Vgl. S. 28.

10 Ibd.

11 Vgl. Marquardt, S. 48.

12 Vgl. Kupisch, S.31.

13 Vgl. Marquardt, S. 48.

14 Vgl. Kupisch, S. 36.

15 Marquardt, S.48.

16 Kupisch, S. 38.

17 Vgl. Zahrnt, S. 16.

18 Zahrnt, S. 16.

19 Vgl. Zahrnt, S. 17ff.

20 Anm.: Die Schweiz war in beiden Weltkriegen außenpolitisch neutral und ist es ohne wenige Ausnahmen auch seit 1515 gewesen. Vgl. Aeschimann et al, S. 3ff. [online].

21 Vgl. Zahrnt, S. 14.

22 Zahrnt, S. 14.

23 Barth (1957), Evangelische Theologie im 19. Jahrhundert, zitiertnach Zahrnt, S. 14f.

24Vgl. Marquardt, S. 49 und Kupisch, S. 46.

25Vgl. Korsch, S. 809.

26Korsch, 813.

27Härle, S. 684.

28Ibd.

29Härle, S. 683.

30Wahrig-Burfeind, S. 210, Hervorhebungen vom Verfasser.

31Vgl. Wieland, S. 806f.

32Vgl. Zahrnt, S. 43.

33 Barth (1925). Das Wort Gottes und die Theologie, S. 27f. Zitiert nach Marquardt, S. 49.

34 Vgl. Kupisch, S. 52.

35 Vgl. Marquardt, S. 49.

36 Vgl. Zahrnt, S.13.

37 Vgl. Zahrnt, S. 27f.

38 Korsch, S. 809, Hervorhebungen vom Verfasser.

39 Härle, S. 687.

40 S. 684.

41 Vgl. Härle, S. 687.

42 Vgl. Härle, S. 687.

43 Zahrnt, S. 27.

44 Hier finden sich Parallelen zum dialektischen Denken des Philosophen Hegel, der die Synthese ebenfalls als Negation bzw. Antithese der auf die These folgenden Antithese bezeichnet, nicht als Harmonisierung von These und Antithese. Vgl. Eisleben et al. [online].

45 Vgl. Härle, S. 683 und Zahrnt, S. 24ff.

46 Zahrnt, S. 20.

47 Barth, Das Wort Gottes und die Theologie, S. 28. zitiert nach Zahrnt, S. 19.

48 Vgl. Härle, S. 683.

49 Vgl. Zahrnt, S. 21.

50 Zahrnt, S. 21.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Was ist Dialektische Theologie bei Karl Barth?
Hochschule
Universität Bielefeld
Veranstaltung
Der Götze wackelt - Einführung in die Theologie Karl Barths
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
30
Katalognummer
V184655
ISBN (eBook)
9783656095668
ISBN (Buch)
9783656095873
Dateigröße
533 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Diese Hausarbeit entstand im Anschluss an ein Seminar, das sich mit Karl Barth (1886-1968) und seiner Theologie beschäftigte. Zunächst erfolgt ein kurzer Überblick über die Biografie Barths, daraufhin wird der Begriff der "dialektischen Theologie" theoretisch geklärt. Es folgt eine Untersuchung zweier früher Texte Barths im Hinblick darauf, ob und wie sich in ihnen Charakteristika dieser "dialektischen Theologie" finden lassen.
Schlagworte
Karl Barth, dialektische Theologie
Arbeit zitieren
Bachelor of Arts Holger Meier (Autor), 2010, Was ist Dialektische Theologie bei Karl Barth?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/184655

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