Zur Rolle der Rating Agenturen im internationalen Finanzsystem und in der internationalen Finanzkrise


Hausarbeit, 2010
16 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Rating Agenturen im Finanzprozess
1.1 Historie vor der Krise
1.2 Rating Agenturen und die ABS

2. Zur Rolle der Rating Agenturen in der Subprime-Krise
2.1 Die Rolle der Rating Agenturen
2.2 Woher kamen die guten Bewertungen?
2.3 Investoren, Regulationen und die Rating Agenturen
2.3.1 Private Investoren
2.3.2 Institutionelle Investoren
2.3.3 US-amerikanische Regulationspolitik
2.3.4 NRSRO Status

3. Fazit

4. Literaturliste

Einleitung

Nach der Finanz- und Wirtschaftskrise 2007, die den Wirtschafts- und Finanzmarkt in eine tiefe Krise gestürzt hat, stellt sich die Frage ob dementsprechend eine Regulierung notwendig ist, um kommende Krisen dieser Art zu verhindern.

Einer der Ursachen dieser Krise ist das Ratingwesen und das Handeln der Entscheidungsträger im Rating Wesen, sodass viele Experten, wie zum Beispiel der angesehene Publizist und Politikwissenschaftler Stefan Frank diese in ihrem Handeln stark kritisiert und ihnen eine Hauptschuld zugesteht[1]. Dabei wurde das gesamte Ratingwesen hinterfragt, welches im internationalen Finanzsystem traditionell eine essentielle Rolle einnimmt.

Im Folgenden wird das Rating-Wesen durchleuchtet, um der Frage nachzugehen inwieweit die Rating Agenturen für diese Krise verantwortlich gemacht werden können. Hierbei werden hauptsächlich Kernaspekte betrachtet, um eine eher tiefergehende, als breite, Analyse zu ermöglichen. Dabei wird die Historie der Ratingagenturen näher betrachtet. Des Weiteren wird auf die besondere Verzahnung zwischen strukturierten Produkten und der rasanten Entwicklung der Rating Agenturen hingewiesen, um daraus die Rolle eben dieser in der Finanzkrise zu analysieren. Hinzu kommt eine detaillierte Abhandlung zur Beziehung zwischen Investoren und den Regulierungsbehörden zu den Agenturen, indem die Anreizstrukturen umfassend ergründet werden, welche die Handlungen der Agenturen gefördert haben.

1. Rating Agenturen im Finanzprozess

1.1 Historie vor der Krise

Angefangen haben die Rating Agenturen am amerikanischen Kapitalmarkt, wo Anfang letzten Jahrhunderts, die ersten Kapitalgesellschaften, meist Eisenbahngesellschaften, in Form von Anleihen ihre kapitalstarken Investitionen deckten. Investoren verließen sich dabei immer mehr auf die Bonitätsurteile von den damals neu entstandenen Rating Agenturen, die ihre Ratings in kaufpflichtigen Publikationen veröffentlichten[2]. Dabei wurden Analysen, basierend auf stochastischen Methoden, zur Bonität der Gesellschaften in monatlich erscheinenden Journals veröffentlicht. Dieses einfache Geschäftsprinzip half den Investoren bei ihrer Investitionsentscheidung, da dadurch die Informationsasymmetrie behoben werden konnte.

Dieses Prinzip veränderte sich jedoch mit dem technischen Fortschritt, da durch Kopiergeräte Mitte der 70er Jahre der Absatz der Publikationen sank. Als neue Finanzierungsquelle wurden die von den Ratings abhängigen Emittenten ins Auge gefasst, die seit den achtziger Jahren eine Ratinggebühr bezahlen sollten.[3] Da Ratings zur damaligen, wie auch zur heutigen Zeit, ein wichtiges Kriterium für Investmententscheidungen darstellen, beugten sich die Emittenten.

Da dies unweigerlich zu einem Interessenkonflikt (Principal-Agent-Theorie) geführt hätte und Ratings im US Finanzsystem seit den Dreißigern auch regulierend wirkten[4], intervenierte die amerikanische Wertpapierbehörde SEC und führte auch aufgrund des Konkurses von Penn Central Railway (1970) die Nationally Recognized Statistical Rating Organization (NRSRO) ein[5]. Die NRSRO stellt dabei ein Gütesiegel dar, welches anerkannte Rating Agenturen zertifiziert. Am Anfang waren einige wenige Agenturen (1975) vertreten, was sich jedoch bis zu den neunziger Jahren hin stark veränderte. In den Neunzigern waren nur noch drei Agenturen als NRSRO anerkannt: S&P, Moody‘s und die „Vorgängeragentur“ von Fitch Ratings. Diese drei Agenturen dominieren bis heute den Weltmarkt mit einem Marktanteil von 95%.

1.2 Rating Agenturen und die ABS

Mitte der Neunziger begann eine kleine Revolution am amerikanischen Kreditmarkt. Der Kreditmarkt, seit jeher die Hauptaufgabe von Geschäftsbanken, war wegen geringer Renditen oder hohen Risiken für Investmentbanken, vor allen Dingen im amerikanischen Subprimesegment, problematisch..

Durch die neuen strukturierten Finanzprodukte, wie zum Beispiel den Asset Backed Securities (ABS), war es den Banken nun möglich ihre Kreditforderungen zu veräußern. Dadurch mussten sie kein Eigenkapital, wie nach Basel I vorgeschrieben, zurückhalten und bekamen zusätzlich Liquidität. Die Käufer der ABS-Pakete, meist Zweckgesellschaften (Special Purpose Vehicle (SPV)) emittierten die Forderungen als Wertpapiere.

Ein neuer Emittent am Markt braucht eine gewisse Marktakzeptanz, um von den Investoren überhaupt wahrgenommen zu werden. Wie erwähnt gilt diese Rolle den Rating Agenturen, die mit ihren Bonitätsurteilen maßgeblich für die Platzierung eines Finanzproduktes verantwortlich sind. Dies gilt insbesondere für institutionelle Investoren, die der amerikanischen Regulierung unterworfen sind.

Bis Juni 2004 waren in Deutschland nur synthetische Verbriefungen möglich. Mit Beginn der True Sales Initiative (TSI) durch die KfW Bank, bestand nun auch die Möglichkeit der true sales Verbriefung, welches von der Bankenbranche begrüßt, aber auch schon früh kritisiert wurde: „Durch die Bündelung von vielen ausgelagerten Krediten zu einem einzigen Sammel-Instrument geht Transparenz und damit Kontrolle für den Käufer verloren“, urteilte der Wirtschaftsjournalist Andreas Braun im Jahr 2004, über die neuen Anlageprodukte, doch die TSI-Initiative hielt dagegen, denn „es sollen nur Kredite verkauft werden, die mindestens mit der Note BBB der Ratingagentur Standard & Poor’s bewertet werden“[6]. Dadurch wollte man die Gefahr der Veräußerung von toxischen Papieren bannen.

Wie auch in Amerika, gab man in Deutschland die Verantwortung an die Rating Agenturen weiter, die durch ihre Ratingurteile, also ihren Bonitätseinschätzungen, die Informationsasymmetrie beheben sollten und den Weg für Investmententscheidungen institutioneller Investoren weisen, da diese Investorengruppe traditionell sichere Anlagestrategien verfolgten, ja verfolgen mussten (siehe 3.c.c).

Dieses Vertrauensverhältnis führte zu einem wahren Boom in der Ratingbranche, so verfünffachte sich der Erlös aus den Ratings strukturierter Finanzprodukte zwischen 1996 und 2001 auf 274 Mio. US-$ (34% der Gesamtumsätze)[7] und machte so die Agenturen abhängig von diesem Geschäftsfeld, denn trotz der langjährigen Erfahrungen der großen Drei: (S&P, Moody’s und Fitch) konnten die Risiken neuer Produkte nicht eingeschätzt werden, dennoch wagten die Agenturen einige heute angezweifelte Prognosen. Grund dafür könnten falsche Anreize von der Finanzbranche sein, denn ein Rating ist notwendig, um ein Finanzprodukt zu platzieren. Somit haben Investoren wie Emittenten durch ihr Verhalten in der Informationsbeschaffung eine Machtposition geschaffen, die nach der Principal-Agent-Theorie, vor allem durch den „Moral Hazard“[8], zum Missbrauch durch die Agenturen einlud. „Die Agenturen haben Ratings vergeben, die sie nicht hätten vergeben dürfen“[9], lautet das Fazit des Bankexperten Prof. Eckerhard Wegner.

2. Zur Rolle der Rating Agenturen in der Subprime-Krise

2.1 Die Rolle der Rating Agenturen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Entwicklung der Subprime Tranchen

Quelle: fazjob.net/infos/firmen_archiv/?em_cnt=139

Schon vor der Subprimekrise 2007 waren die Rating Agenturen unter Kritik geraten, doch erst seit dieser Krise strebt die Politik Veränderungen am Ratingmarkt an. Wie konnte es soweit kommen, dass viele Experten nach der Krise nicht nur die Krisenverursacher, also in diesem Fall die Banken, sondern auch die Rating Agenturen in ihre Schranken weisen? Die amerikanischen Banken haben mit ihrer unverhältnismäßigen Kreditvergabe im Subprimesegment erst die toxischen Papiere hervorgebracht, die viele Investmentbanken und Investoren in die Schieflage brachte, weil sie sich auf positive Ratingurteile verließen. Haftungsrechtlich gesehen kann man den Rating Agenturen hierbei kein Fehlverhalten nachweisen, denn sie erfüllten lediglich ihre Rolle im Finanzsystem.

Jedoch sind Rating Agenturen nicht reguläre Finanzteilnehmer, da sie in ihrer Vermittlerrolle zwischen Originator und Zeichner eine vom (US-amerikanischen) Gesetzgeber regulierte Gewalt im Finanzsektor besitzen. In dieser Krise haben die Rating Agenturen jedoch weit mehr geleistet, als die Rolle, die für sie zugedacht wurde; sie distanzierten sich aus ihrer passiven bewertenden und regulierenden Rolle und haben aktive gestalterische Tätigkeiten am Finanzmarkt übernommen[10], indem sie über Rating-Advisors die SPV, bei der Tranchierung ihrer CDO’s berieten, sodass ein möglichst großes Volumen an gut bewerteten Tranchen entstand, deren Ausfallwahrscheinlichkeiten und damit deren direktes Risiko jedoch aus heutiger Sicht fragwürdig erscheint. Sprecher der drei Großen äußerten sich im englischen Treasury Select Committee wie folgt dazu: „They [Sprecher] said that their assessment of securities backed by sub-prime mortgages turned out to be incorrect. But they said these instruments [ABS] were not too complex to rate accurately”.[11]

Diese viel zu gut bewerteten Tranchen hatten laut Bonitätsurteil annähernd gleiche Ausfallwahrscheinlichkeiten (AAA) wie Staatsanleihen. „Ihre [Rating Agenturen] Testate schufen den für institutionelle Anleger erforderlichen Qualitätsnachweis, war die Erkenntnis des Sachverständigenrates“[12].

Weiterhin kam die Abstufung der ABS sehr spät. Dass „die Rating Agenturen erst im Juli [2007] auf die anschwellende Krise auf dem amerikanischen Markt für bonitätsschwache Hypothekenkredite reagiert haben“, ist für die meisten Investoren unverständlich, denn „zu diesem Zeitpunkt war schon seit Monaten bekannt, dass unerwartet viele Hausbesitzer ihre Kredite nicht mehr bedienen können.“[13]. So lässt sich aus Abb.1 entnehmen, wie der Wert von tranchierten Wertpapieren, auch in der Senior-Tranche mit dem verspäteten Verhalten der Rating Agenturen abnahm.

2.2 Woher kamen die guten Bewertungen?

Aufgrund der fehlenden Transparenz von ABS verließen sich die Investoren auf das Urteil der Rating Agenturen, die aber regelmäßig das höchste Rating ausgaben, obwohl diese nicht in der Lage waren die Strukturen zu durchschauen, oder die Strukturen einfach in ihren Beurteilungen ignorierten[14].

Daher stellt sich die Frage, warum Rating Agenturen Bonitätsurteile ausgesprochen haben, ohne die dafür nötigen Vorhersagemöglichkeiten zu besitzen.

Obwohl Sprecher der RA im Treasury Select Committee abstritten, dass die strukturierten Finanzprodukte so komplex seien, dass sie keine Vorhersage ermöglichten, und der Finanzausschuss des Bundestages „das hierfür [Beurteilung von ABS] erforderliche spezielle Fachwissen“[15] den Rating Agenturen vor der Krise noch bescheinigt hat, mehrte sich nach der Subprimekrise die Kritik am Ratingverfahren der drei Großen des Marktes. Trotz der Geheimhaltung ihrerseits bezüglich der von ihnen angewandten Modelle, konnten Kritiker die Faktoren analysieren, welche zu den Fehlanalysen führten die letztendlich zur Krise beitrugen.

So sind die Grundlagen der Bonitätsurteile von strukturierten Produkten mathematische Modelle „deren Ergebnisse stark von Annahmen bezüglich der Ausfallwahrscheinlichkeiten der Portfolio-Bestandteile und deren Korrelationen untereinander abhängen“[16]. Diese Annahmen beruhen auf historische Erfahrungswerte, die bei diesen strukturierten Produkten nicht gegeben sein konnten, da ABS/MBS strukturiert in CDO's in den neunziger Jahren erst entstanden, wie Bernhard Bräbender, Geschäftsführer im Bundesverband deutscher Banken, treffend bemängelte. Außerdem behandelten die Modelle weder das Modellrisiko noch die operationellen Risiken noch die gesamtwirtschaftliche Lage. Diese Tatsachen und das unzureichende Monitoring vorhandener Ratings, welches hohe Kosten verschlingt und dadurch nur auf ein Minimum gehalten wird, führten zu den Fehlanalysen und den späten Abstufungen der strukturierten Produkte im Subprimesegment, die trotz Vorwarnungen Ende 2006 erst Mitte 2007 kam.

Im Zusammenhang mit den überdurchschnittlich guten Ratings steht auch der schon lange in der Kritik stehende Interessenkonflikt zwischen dem Emittenten und den Agenturen, welche vom Emittenten bezahlt werden. Als bestes Beispiel hierfür dienen Enron und WorldCom, zwei Giganten der US-Wirtschaft, die vor der Krise trotz besonders guter Ratings in die Insolvenz gingen. „Während Moody's-Chef Clifford Alexander lange im Aufsichtsrat bei WorldCom saß und offensichtlich keine Finanzengpässe kommen sah, hat Egan [Firmengründer von Egan-Jones Ratings], mit öffentlich zugänglichen Informationen WorldCom bereits am 26. Juli 2001 anders als S & P und Moody's als nicht mehr investitionswürdig benotet.“[17]. Ein Jahr später war WorldCom insolvent und wurde unter Gläubigerschutz gestellt. WorldCom ging als größte Pleite in die US-Geschichte ein. Die Egan-Jones Ratings Company, welche die Abstufung viel früher vornahm als S&P und Moody’s, ist eine kleine Rating Agentur die im Gegensatz zu anderen Rating Agenturen, das frühere Geschäftsmodell verfolgt, nämlich die Beauftragung und die Bezahlung der Bonitätsurteile durch Investoren. Trotz einer geringeren Anzahl an Analysten und mit wenig Informationen ausgestattet, konnte Egan-Jones Ratings die Lage objektiv einschätzen, etwas was S&P und Moody's nicht konnten, oder wollten.

Wie im Abschnitt 1.b behandelt, ist der Wachstum der Rating Agenturen verzahnt mit dem Wachstum der strukturierten Wertpapiere, sodass hier die Ursache zu suchen ist, weshalb Rating Agenturen dieses Geschäftsfeld trotz mangelnder finanzanalytischer Erfahrung bewertet haben. Das gerade die Rating Agenturen diese Aufgabe übernahmen ist wie in 1.a behandelt eine historische Konsequenz. Das Investoren trotz der Krise um Enron und WorldCom den Urteilen der Rating Agenturen immer noch Vertrauen schenkten, lag einzig und allein anhand mangelnder Alternativen auf dem Ratingmarkt, der durch das Oligopol begründet werden kann, und der Tatsache, dass „aufgrund der hohen Komplexität von ABS […] Händler und Käufer allerdings kaum noch in der Lage [waren], das Risiko und den Wert des jeweiligen Papiers selbst zu bestimmen“[18]. Nicht nur die Investoren, sondern auch die staatlichen Regulierungsbehörden verließen sich hierbei auf die Erfahrung der Rating Agenturen, die aber ihrer Rolle fataler Weise nicht gerecht wurden.

2.3 Investoren, Regulationen und die Rating Agenturen

Trotz der guten Ratings für strukturierte Produkte, die den Weiterverkauf der riskanten Papiere förderte, wenn nicht sogar erst ermöglichte, stellt sich die Frage inwieweit die Investoren in ihrer Rolle als Käufer dieser Finanzderivate mit in die Verantwortung genommen werden können. Dazu muss man zuallererst die Investoren klassifizieren und die Historie der Agenturen näher fokussieren.

[...]


[1] Vgl. Gensing, Patric / Frank, Stefan: Keiner wollte Warnung vor der Krise hören (15.10.2009). Online: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/interviewstefanfrank100.html , Rev. 12.12.2009

[2] Vgl. Piwald, Wolfgang : Rating-Agenturen : Arbeitsweise, Rechtslage, Entwicklung / Wolfgang Piwald. - Saarbrücken : VDM-Verl. Müller, 2005, S. 19

[3] Vgl Hauch-Fleck, Marie-Luise (2003): Noten bringen Geld. In Die Zeit 12/2003

[4] Vgl Beyer, Tobias: Downgrade für Ratingagenturen (14.12.2009). Online: http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/services/nachrichten/ftd/PW/50050336.html, Rev. 20.12.09

[5] Vgl Kley, Christoph: Erklärung für den Erfolg kleiner und grosser Ratingagenturen (Feb 2004). Online: http://www.kleynet.de/2004_Kley_Analyse_des_Erfolges_grosser_und_kleiner_RatingWorkingPaper1Feb2004.pdf , Rev. 12.12.09

[6] Braun, Andreas: Kredite statt Aktien (April 2004); Online: http://boerse.ard.de/content.jsp?go=meldung&key=dokument_54784, Rev. 12.12.09

[7] Vgl. Kley, Christoph:, a.a.O, S. 10

[8] Vgl. Büttler, Claudio: „Rating-Agenturen und das Principal-Agent Problem“(Juni 2008). Online: http://www.newlandsolution.ch/wpblogs/pbc/?p=450, Rev.15.02.2010

[9] Kazim, Haznain: Die böse Macht der Krisen-Katalysatoren (August 2007). Online: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,499674,00.html, Rev. 03.01.09

[10] Vgl. Knote, Danko/ Mildner,Stormy: Abschied vom Benign Neglect? Auf dem Weg zu einer neuen Finanzmarktordnung in den USA, S.10 (August 2009). Online: http://www.swp-berlin.org/common/get_document.php?asset_id=6215 , Rev. 15.12.09

[11] Unbekanter Autor: Rating agencies admit mistakes (Januar 2009). Online: http://news.bbc.co.uk/2/hi/business/7856929.stm, Rev. 10.12.09

[12] Mehrere Autoren: Jahresgutachten Sachverständigenrat 2008, Drittes Kapitel Finanzsystem auf der Intensivstation, S.5. Online: http://www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de/download/gutachten/ga08_iii.pdf, Rev. 18.12.09 Dies ist ebenfalls eine sehr gute Quelle für eine wissenschaftliche Arbeit (besser als Beiträge in Blogs)

[13] Unbekannter Autor: Schelte für Kreditbewerter (11. August 2007), in FAZ 11.08.2007 S.19

[14] Vgl. Mock, Mathias/ Zimmermann, Jan Paul: Asset Backed Securities und die Subrime-Krise. Online: http://www.bundestag.de/dokumente/analysen/2008/subprimekrise.pdf Rev. 5.01.2010

[15] Schlachter, Eugen: Fachgespräch Rating-Agenturen, 3 März 2004-Finanzausschuss des Deutschen Bundestages. Online: http://www.eugen-schlachter.de/index.php?option=com_content&task=view&id=26&Itemid=18, Rev. 10.01.2010

[16] Bräbender, Bernd: Die Rolle der Ratingagenturen. Online: http://www.die-bank.de/service/internet-translation-service/die-rolle-der-rating-agenturen, Rev. 7.01.2010

[17] Malcher, Ingo: Schlecht benotet, erschienen in brand eins (06/2008). Online: http://www.brandeins.de/archiv/magazin/gibs-mir-konkurrieren-aber-richtig/artikel/schlecht-benotet.html, Rev. 12.12.09

[18] Mildner, Stormy/ Knothe, Danko: Abschied vom Benign Neglect. Online: http://www.swp-berlin.org/common/get_document.php?asset_id=6215, Rev. 17.12.09

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Zur Rolle der Rating Agenturen im internationalen Finanzsystem und in der internationalen Finanzkrise
Hochschule
Beuth Hochschule für Technik Berlin
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
16
Katalognummer
V184880
ISBN (eBook)
9783656100638
ISBN (Buch)
9783656100300
Dateigröße
494 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
rolle, rating, agenturen, finanzsystem, finanzkrise
Arbeit zitieren
Alkit Beqiraj (Autor), 2010, Zur Rolle der Rating Agenturen im internationalen Finanzsystem und in der internationalen Finanzkrise , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/184880

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