Retail Branding. Der Handel als Marke


Hausarbeit (Hauptseminar), 2002

36 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

I. Inhaltsverzeichnis

II. Abkürzungsverzeichnis

III. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffliche Abgrenzungen – Retail Brand bzw. Händlermarke

3. Bedeutung von Marken

4. Retail Branding als neuer Ansatz im Handelsmarketing
4.1 Ziele von Retail Branding
4.2. Marketing-Mix
4.2.1 Optionen und Stellenwert der Instrumente im Rahmen von Retail Branding
4.2.1.1 Überblick über die Optionen
4.2.1.2 Produkt-/Sortimentspolitik
4.2.1.3 Preispolitik
4.2.1.4 Kommunikationspolitik
4.2.1.5 Kundenpolitik
4.2.1.6 Servicepolitik
4.2.1.7 Verkaufsraumgestaltung
4.3 Multi Channel Retailing
4.4 Integriertes Marketing-Mix als Erfolgsfaktor
4.5 Probleme im Rahmen von Retail Branding
4.6 Retail Branding in der Unternehmenspraxis
4.6.1 Überblick
4.6.2 Retail Branding bei Galeria Kaufhof und Pieper Saarlouis

5. Abschließende Zusammenfassung

6. Ausblick

IV. Literaturverzeichnis

V. Verzeichnis der Gesprächspartner

II. Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

III. Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Bedeutung von Handelsmarketinginstrumenten 2000

Abb. 2: Retail Branding in der Kommunikationspolitik

Abb. 3: Real-Logo/letsbuyit.com-Weihnachtslogo

Abb. 4: Zukünftige Bedeutung von Handelsmarketinginstrumenten

Abb. 5: Servicegarantien bei Globus

Abb. 6: Leistungsstand des deutschen Einzelhandels beim Multi-Channel-Retailing

Abb. 7: Relevante Marketinginstrumente zur Bildung einer Retail Brand

Abb. 8: Bedeutung von Markenarten für die Vertrauensbildung beim Konsumenten – heute

Abb. 9: Entwicklung der Bedeutung von Markenarten für die Vertrauensbildung beim

Konsumenten – Zukunft

1. Einleitung

Sog. „Tante Emma“ Läden prägten bis Mitte des letzten Jahrhunderts die Handelslandschaft Deutschlands. Sie waren durch ihre Inhaberin, „Tante Emma“, einzigartig. Diese hatte einen starken Einfluss auf das Profil der Einkaufsstätte. Die Kunden dachten bei ihrem „Tante Emma“ Laden an die Person, die dahinter stand. Somit entstand eine persönliche Bindung zur Einkaufsstätte. Derartige Geschäfte können als erste Entwicklungsstufe einer Marke im Handel charakterisiert werden.

Als die ersten SB-Geschäfte öffneten und die Menschen anfingen diese, meist nicht im Ortskern liegenden, Einkaufsstätten zu nutzen, verschwanden immer mehr der alten, früher omnipräsenten, „Tante Emma“ Läden. 1970 gab es in Deutschland 41.150 solcher Geschäfte, 1998 nur noch 10.420 und jährlich verschwinden zwischen 500 und 1.000 weitere. Im Vergleich führten die SB-Geschäfte viel mehr abgepackte Waren und, nachdem es keine Bedienung gab, wuchs die Bedeutung der Produkt-Konsument-Kommunikation. Die Folge waren Markenartikel mit festen Produkteigenschaften. Die Händler verloren ihre Unverwechselbarkeit und wurden austauschbar. Eine Differenzierung bestand bestenfalls im Sortiment. Den Kunden wurde wichtig, dass sie die gewünschten Markenartikel erhielten, wo, war ihnen gleichgültig.[1] Die Händler verloren damit „einen großen Teil ihrer Markenführerschaft, und damit auch der Marketingführerschaft an die Hersteller von Konsumgütern.“[2]

Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken führten viele Handelsunternehmen sog. Handelsmarken ein. Diese runden meist das Sortiment preislich nach unten ab und sorgen, in den Augen der Verbraucher, in einem gewissen Maß, wieder für eine Profilierung. Es ist allerdings häufig der Fall, dass es die meisten Markenartikel überall gibt und die Handelsmarken verschiedener Händler sich stark ähneln. Also muss ein anderer Weg beschritten werden, um sich von der Konkurrenz zu differenzieren. In der aktuellen Situation der Handelsbranche, Stagnation des Umsatzes seit ca. 10 Jahren, 2002 ein Umsatzrückgang von 2,5% und 2003 voraussichtlich ein weiterer Rückgang um 0,5%,[3] wird es immer wichtiger sich einzigartig zu positionieren, um für die Zukunft gerüstet zu sein. „Händler mit einer starken Retail Brand zeigen durchweg höhere Wachstumschancen und sind im Wettbewerb weniger verwundbar. Das Ergebnis sind deutlich höhere Umsatzrenditen.“[4] Vielleicht sollte deswegen Handelsunternehmen versuchen ihren Namen, ähnlich wie „Tante Emma“ früher, als Händlermarke oder Retail Brand zu etablieren.[5]

2. Begriffliche Abgrenzungen – Retail Brand bzw. Händlermarke

Bevor auf die Retail Brand eingegangen wird, soll zuerst die „Marke“ definiert werden. Kotler beschreibt Marken als „Name, Begriff, Symbol, eine Gestaltungsform oder eine Kombination aus diesen Bestandteilen zum Zwecke der Kennzeichnung der Produkte eines Anbieters oder einer Anbietergruppe und der Differenzierung gegenüber Konkurrenzangeboten.“[6] Bei Meffert heißt es, eine Marke soll „zweckmäßigerweise als ein in der Psyche des Konsumenten verankertes, unverwechselbares Vorstellungsbild von einem Produkt oder einer Dienstleistung beschrieben werden. Die zugrunde liegende markierte Leistung wird dabei [...] über einem längeren Zeitraum in gleichartigem Auftritt und in gleich bleibender oder verbesserter Qualität angeboten.“[7] Als eines der herausstechendsten Merkmale einer Marke gilt die Differenzierung von der Konkurrenz.[8]

Mehrere Autoren dehnen den Begriff der Marke auf die Ebene der Handelsunternehmen aus. Tietz ist der Ansicht, dass der marktadäquat positionierte Betriebstyp aus der Sicht des Einzelhandels vergleichbar mit dem Markenartikel eines Herstellers ist.[9] Burkhardt stellt fest: „Im Rahmen der Diskussion eines eigenständigen Handelsmarketing [...] ist in den letzten Jahren der Betriebstyp als eigentliches „Produkt“ des Einzelhandels in das Zentrum des Interesses gerückt.“[10] Er verwendet in diesem Zusammenhang auch den Begriff „Marke“: „Die Betriebstypenmarke kann als eine realisierte strategische Marketingkonzeption des Einzelhandels angesehen werden, die mit einem Markenzeichen versehen ist und deren wesensmäßiger Bestandteil im Erfolg – im Sinne der höchstmöglichen Erfüllung der Marken zugestandenen Verbraucherfunktionen und in der Erlangung einer symbolischen Wirkung – bei den Personen im Einzugsgebiet eines Betriebstyps zu sehen ist.“[11].

Die Definition einer Retail Brand wird im Rahmen dieser Arbeit von Morschett übernommen: „Eine Händlermarke (Retail Brand) bezeichnet eine Verkaufsstelle eines Handelsunternehmens, die mit einem Markenzeichen versehen ist, oder eine Gruppe von Verkaufsstellen eines Handelsunternehmens, die mit einem einheitlichen Markenzeichen versehen sind. Ein wesensmäßiger Bestandteil ist im Erfolg – im Sinne der Anerkennung durch den Konsumenten – zu sehen.“[12] Retail Branding ist demnach „die Markenpolitik eines Handelsunternehmens auf der Ebene seiner Verkaufsstellen bzw. Vertriebsschienen.“[13]

3. Bedeutung von Marken

Vor 150 Jahren, als die ersten Marken aufkamen, waren sie schlicht ein Erkennungszeichen für Waren. Heute haben diese eine große volkswirtschaftliche Bedeutung erlangt und helfen den Verbrauchern bei ihrer Einkaufsstättenwahl. 2001 betrugen die Markenumsätze in Deutschland 339 Mrd. Euro, davon entfielen 196 Mrd. auf den inländischen Markt. In der Konsumgüterindustrie sind 80% der Wertschöpfung den Marken zuzurechnen, das sind mehr als 20% der gesamten Industrieproduktion. Dabei beschränken sich Marken nicht mehr, wie vor 150 Jahren, auf Konsumgüter. Sie sind heute in fast jedem Bereich der Volkswirtschaft zu finden, sei es bei Investitionsgütern, Stromindustrie, Finanzdienstleistungen oder im Medienbereich.[14]

Marken können ihren Eigentümer in der aktuellen Handelsflaute teilweise vor dem Abstieg bewahren, denn „gerade in schlechten Zeiten überlegen sich die Verbraucher genau, wofür sie ihr Geld ausgeben – und besinnen sich auf Altbewährtes. Markenführung ist daher keine bloße Worthülse, sondern ein unverzichtbares Element jeder weitsichtigen Unternehmensführung.“[15] Dies wird von Frau Dr. Uta Geppert (Kaufhof) bestätigt. Ihrer Aussage nach befindet sich Kaufhof in der seit Jahren stagnierenden Konjunktur auf einem stetigen Wachstumspfad. Auch Frau Weisgerber (Pieper) meint, die Marke Pieper hat die Auswirkungen der Handelsflaute für das Unternehmen gedämpft.[16]

4. Retail Branding als neuer Ansatz im Handelsmarketing

4.1 Ziele von Retail Branding

Im HandelsMonitor 2001 benannten die befragten Handelsunternehmen drei Ziele als die Wichtigsten, die auf Erhaltung der Wettbewerbsposition gerichtet sind: Erhöhung der Kundenbindung, Verbesserung der Profitabilität und Schutz gegen zunehmenden Preisdruck. Unter Berücksichtigung der aktuellen Lage des Handels ist dies keine große Überraschung. Wachstumsziele wie Kundenakquisition und Umsatzsteigerung wurden zwar auch genannt,[17] „im Vergleich scheint jedoch mit dem Konzept des Retail Branding eher eine Abwehr- bzw. Schutzfunktion angestrebt zu werden.“[18]

Die Abgrenzung von den Wettbewerbern ist der entscheidende Erfolgsfaktor im Rahmen der Markenpolitik.[19] Ziel der Differenzierung nach Porter ist „das Produkt oder die Dienstleistung des Unternehmens zu differenzieren und damit etwas zu schaffen, dass in der gesamten Branche als einzigartig angesehen wird.“[20] Es soll ein unverwechselbares Erscheinungsbild kreiert werden, nicht nur i.B.a. die äußeren Merkmale (z.B. Logo und Ladengestaltung), sondern auch des Image. Hat ein Unternehmen eine einzigartige Stellung im Markt erreicht, verfügt es über eine USP. In der Unternehmenspraxis gibt kaum ein Unternehmen die Differenzierung von der Konkurrenz nicht als ein Ziel des Retail Branding an. I.d.R. wird es sogar an erster oder zweiter Stelle genannt.[21]

Die Assoziationen, mit denen eine Marke in Verbindung gebracht wird, z.B. Freiheit und Abenteuer bei Marlboro oder Schweden und billig bei IKEA, bilden den Kern einer Marke. Dieser Markenkern dient als Basis der Differenzierung von Wettbewerbern und der Positionierung.[22] Um Assoziationen erfolgreich zu etablieren müssen sie in allen Bereichen des Marketing-Mix angesprochen werden.

Bspw. soll Galeria Kaufhof mit den Attributen Glaubwürdigkeit, Fairness, Kompetenz, Freundlichkeit und Sympathie in Verbindung gebracht werden. Dabei werden Freundlichkeit und Sympathie in der Werbung mit lachenden Menschen ausgedrückt, im Geschäft stehen die Farbe grün und das Personal für diese Begriffe. Die meisten Unternehmen nennen einige Assoziationen, mit denen sie in Verbindung gebracht werden möchten. Bei Pieper sind dies Freude, Qualität, Vertrauen und die Kunden sollen „gerne kommen“. Globus will mit Vertrauen, seinem tiefen Sortiment und „günstigem Einkaufen“ in Verbindung gebracht werden. dm versucht Menschlichkeit, Sympathie, Kompetenz und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für sich sprechen zu lassen.[23]

Kundenbindung ist ein häufig genanntes Ziel im Rahmen des Retail Branding. Es wird versucht, bei den Kunden ein Gefühl der Verbundenheit zu erzeugen. Dadurch sinkt ihre Bereitschaft zu Konkurrenzanbietern zu wechseln. Sehr wichtig ist, dass der Kunde nicht „nur“ mit der Leistung des Händlers zufrieden ist, sondern ihm auch vertraut. Globus hat dieses Kundenvertrauen sogar als oberstes Marketingziel ausgegeben. Aldi hat es bereits geschafft, eine große Vertrauensbasis bei den Kunden zu erwerben. Diese wissen, hier gute Qualität zu einem sehr günstigen Preis zu erhalten. Deshalb ist das Unternehmen in der Lage, auch völlig sortimentsfremde Produkte gut zu verkaufen.[24]

4.2. Marketing-Mix

4.2.1 Optionen und Stellenwert der Instrumente im Rahmen von Retail Branding

4.2.1.1 Überblick über die Optionen

Die verschiedenen Maßnahmen im Rahmen des Marketings von Handelsunternehmen lassen sich in Sortimentspolitik, Produktpolitik, Preispolitik, Kommunikationspolitik, Kundenpolitik, Servicepolitik und Verkaufsraumgestaltung einteilen. Zusätzliche Parameter mit Einfluss auf die Kundenaustauschprozesse sind die Personalpolitik, die Standortwahl sowie die Wahl des Betriebstyps.[25] Im Rahmen dieser Arbeit werden diese drei Bereiche ausgenommen. Außerdem werden die Sortiments- und die Produktmarkenpolitik zu einem gemeinsamen Bereich zusammengefasst.

4.2.1.2 Produkt-/Sortimentspolitik

Die Produkt- und Sortimentspolitik wurde im Rahmen des HandelsMonitor 2000 von Handelsmanagern als das momentan wichtigste Instrument benannt. Für die Retail Brand ist sie von erheblicher Bedeutung, v.a. in Bezug auf die Differenzierung von den Wettbewerbern. Dies gilt nicht nur für die Waren selbst, sondern auch für ihre Präsentation. Im HandelsMonitor 2001 wird die Sortimentspolitik an vierter Stelle bei den wichtigsten Retail-Branding-Instrumenten genant.[26]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Maßnahmen der Sortimentspolitik sind die gebotene Auswahl, die Qualität, die Profilierung über Hersteller- und/oder Handelsmarken und über Rotationssortimente.[27] Das Sortiment beinhaltet alle von einem Handelsunternehmen angebotenen Waren und Dienstleistungen.[28]

Bei der Auswahl wird zwischen der Breite und der Tiefe des Sortiments unterschieden. Je breiter ein Sortiment angelegt ist, desto bequemer wird der Einkauf für den Kunden, da er u.U. nur ein Geschäft besuchen muss. Für den Handelsbetrieb soll ein breites Sortiment Cross-Selling-Effekte ermöglichen.[29] Allerdings kann ein zu breites Sortiment dazu führen, dass die Vermittlung von Kompetenz nicht gelingt und so die Glaubwürdigkeit des Anbieters leidet. Dagegen schärft eine große Sortimentstiefe das Profil und damit die Marke eines Handelsunternehmens. Es wird Kompetenz bzgl. einer oder mehrerer Warengruppen vermittelt.[30] Eine Studie von Patt bestätigt den Erfolg dieser Strategie.[31] Das Warenhaus Pieper setzt auf Sortimentstiefe und versucht so bspw. eine Sortimentskompetenz im Bereich Spirituosen zu erlangen.[32]

Hohe Qualität des Sortiments wird heute vom Verbraucher überall erwartet. Eine Differenzierung über diese Eigenschaft ist so nur schwer möglich.[33] Ein Problem kann allerdings auftreten, wenn die vom Verbraucher erwartete Qualität nicht gegeben ist. Vor allem bei Handelsmarken überträgt sich dieser Mangel direkt auf die Retail Brand. Um dies zu verhindern verlangt Aldi Süd von seinen Lieferanten Markenartikelqualität und räumt ihrer Wahrung höchste Priorität ein.[34]

Handelsunternehmen haben die Möglichkeit sich über das Führen von Herstellermarken zu profilieren. Ein Beispiel hierfür ist Douglas, welches fast ausschließlich Topmarken führt. Deren Image stärkt die Sortimentsqualität des Unternehmens und damit die Händlermarke.[35]

Nicht zu Erfolg führt die Strategie, wenn überwiegend ubiquitär verfügbare Marken angeboten werden.[36] In diesem Fall ist eine Positionierung über Eigen bzw. Handelsmarken u.U. angebrachter. Mittels Handelsmarken kann eine gewisse Einzigartigkeit des Sortiments erreicht werden, somit wird die Austauschbarkeit des Händlers eingeschränkt. Dabei gilt: Je näher die Marken dem Unternehmen stehen, desto höher ist die gegenseitige Beeinflussung. Eine Möglichkeit dazu besteht darin, das Unternehmen eindeutig als Eigner der Marke bekannt zu machen, wie dies dm mit dem Slogan „Markenqualität exklusiv bei dm“ offensiv versucht. Auch können Eigenmarken mit dem Namen der Retail Brand ausgestattet werden. Globus hält diese Möglichkeit inzwischen für erfolgsversprechender; Neue Handelsmarken würden den Namen „Globus“ tragen.[37] Da der Trend zur Handelsmarke ungebrochen ist, kann die Schlussfolgerung gezogen werden, dass der Handel diese für eine geeignete Methode hält, sich eindeutig von der Konkurrenz zu differenzieren und so ihre Retail Brand zu stärken.[38]

[...]


[1] Vgl. Meyer, Anton: Der Handel als Marke – Ein Spaziergang durch die Welt der Branded Retailer, in: Tomczak, Torsten (Hrsg.): Store Branding – Der Handel als Marke?, Ergebnisse 10. Bestfoods TrendForum, (TrendForum Verlag) Wiesbaden 2000, S. 13-38, S. 13-16.

[2] Meyer, Anton: Der Handel als Marke – Ein Spaziergang durch die Welt der Branded Retailer, in: Tomczak, Torsten (Hrsg.): Store Branding – Der Handel als Marke?, Ergebnisse 10. Bestfoods TrendForum, (TrendForum Verlag) Wiesbaden 2000, S. 13-38, S. 15.

[3] Vgl. o.V. Einzelhandel senkt seine Prognosen deutlich, http://welt.de/daten/2002/10/26/1026wi364694.htx?print=1, 26. Oktober 2002; o.V. Einzelhandelsumsatz 2003 minus 0,5 Prozent, http://www.einzelhandel.de/servlet/PB/menu /1013134_pdruckvorlage_11/druckvorlage.htm, 27. Oktober 2002.

[4] Whaby, Chehab: Retail Branding bringt Farbe ins graue Einerlei, in: Lebensmittel Zeitung, 53. Jg., 2001, Nr. 15, S. 54-55, S. 53.

[5] Vgl. Meyer, Anton: Der Handel als Marke – Ein Spaziergang durch die Welt der Branded Retailer, in: Tomczak, Torsten (Hrsg.): Store Branding – Der Handel als Marke?, Ergebnisse 10. Bestfoods TrendForum, (TrendForum Verlag) Wiesbaden 2000, S. 13-38, S. 15.

[6] Kotler, Philip; Bliemel, Friedhelm: Marketing-Management – Analyse, Planung, Umsetzung und Steuerung, 9. Aufl., (Schäffer-Poeschel) Stuttgart 1999, S. 689.

[7] Meffert, Heribert: Grundlagen marktorientierter Unternehmensführung – Konzepte–Instrumente–Praxisbeispiele – Mit neuer Fallstudie VW Golf, 9. Aufl., (Gabler) Wiesbaden 2000, S. 847.

[8] Vgl. Morschett, Dirk: Retail Branding und Integriertes Handelsmarketing – eine verhaltenswissenschaftliche und wettbewerbsstrategische Analyse, 1. Aufl., (Dt. Univ.-Verlag) Wiesbaden 2002, S. 11.

[9] Vgl. Tietz, Bruno: Der Handelsbetrieb, (Vahlen) München 1985, S. 1317.

[10] Burkhardt, Achim: Die Betriebstypenmarke im stationären Einzelhandel, Diss., Universität Erlangen-Nürnberg, 1997, S. 3.

[11] Burkhardt, Achim: Die Betriebstypenmarke im stationären Einzelhandel, Diss., Universität Erlangen-Nürnberg, 1997, S. 44.

[12] Morschett, Dirk: Retail Branding und Integriertes Handelsmarketing – eine verhaltenswissenschaftliche und wettbewerbsstrategische Analyse, 1. Aufl., (Dt. Univ.-Verlag) Wiesbaden 2002, S. 108.

[13] Morschett, Dirk: Retail Branding und Integriertes Handelsmarketing – eine verhaltenswissenschaftliche und wettbewerbsstrategische Analyse, 1. Aufl., (Dt. Univ.-Verlag) Wiesbaden 2002, S. 108.

[14] Lindenberg, Johann C.: Nichts geht ohne, in: Verlagsbeilage zur FAZ – Markenartikel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.06.2002, Nr. 145, S. B2.

[15] o.V.: Ewiges Leben, in Verlagsbeilage zur FAZ – Markenartikel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.06.2002, Nr. 145, S. B1.

[16] Angaben von Frau Dr. Uta Geppert, Assistentin des Direktors Werbung, Kaufhof Warenhaus AG, Köln, telefonisches Gespräch vom 30.10.2002; Dipl.-Kauffrau Sandra Weisgerber, Leiterin der Marketingabteilung, Pieper Saarlouis, persönliches Gespräch vom 15.11.2002.

[17] Vgl. Zentes, Joachim; Janz, Markus; Morschett, Dirk: HandelsMonitor 2001: Retail Branding – Der Handel als Marke, (Lebensmittel Zeitung) Frankfurt a.M. 2000, S. 23; o.V. Einzelhandel senkt seine Prognosen deutlich, http://welt.de/daten/2002/10/26/1026wi364694.htx?print=1, 26. Oktober 2002.

[18] Zentes, Joachim; Janz, Markus; Morschett, Dirk: HandelsMonitor 2001: Retail Branding – Der Handel als Marke, (Lebensmittel Zeitung) Frankfurt a.M. 2000, S. 23.

[19] Vgl. Wiedmann, Klaus-Peter: Markenpolitik und Corporate Identity, in: Bruhn, Manfred (Hrsg.): Handbuch Markenartikel, Bd. 2, (Schäffer-Poeschel) 1994, S. 1033-1054, S. 1034.

[20] Porter, Michael: Wettbewerbsstrategie, 10. Aufl., (Campus) Frankfurt a.M. 1999, S. 17.

[21] Angaben von Frau Dr. Uta Geppert, Assistentin des Direktors Werbung, Kaufhof Warenhaus AG, Köln, telefonisches Gespräch vom 30.10.2002; Herr S. Koch, Werbeleitung, dm-Drogeriemarkt GmbH & Co. KG, Karlsruhe, Fragebogen vom 04.11.2002; Dipl.-Kauffrau Sandra Weisgerber, Leiterin der Marketingabteilung, Pieper Saarlouis, persönliches Gespräch vom 15.11.2002; Herr Erik Wolf, Marketingabteilung, Globus SB-Warenhäuser, St. Wendel, persönliches Gespräch vom 11.11.2002.

[22] Vgl. Köhler, Richard: Erfolgreiche Markenpositionierung angesichts zunehmender Zersplitterung von Zielgruppen, in: Köhler, Richard; Majer, Wolfgang; Wiezorek, Heinz (Hrsg.): Erfolgsfaktor Marke, (Vahlen) München 2001, S. 45-61, S. 55.

[23] Angaben von Frau Dr. Uta Geppert, Assistentin des Direktors Werbung, Kaufhof Warenhaus AG, Köln, telefonisches Gespräch vom 30.10.2002; Dipl.-Kauffrau Sandra Weisgerber, Leiterin der Marketingabteilung, Pieper Saarlouis, persönliches Gespräch vom 15.11.2002; Herr Erik Wolf, Marketingabteilung, Globus SB-Warenhäuser, St. Wendel, persönliches Gespräch vom 11.11.2002; Herr S. Koch, Werbeleitung, dm-Drogeriemarkt GmbH & Co. KG, Karlsruhe, Fragebogen vom 04.11.2002.

[24] Vgl. Liebmann, Hans-Peter; Zentes, Joachim: Handelsmanagement, (Vahlen) München 2001, S. 443f; Zentes, Joachim; Janz, Markus; Morschett, Dirk: HandelsMonitor 2001: Retail Branding – Der Handel als Marke, (Lebensmittel Zeitung) Frankfurt a.M. 2000, S. 85; Angaben von Herrn Erik Wolf, Marketingabteilung, Globus SB-Warenhäuser, St. Wendel, persönliches Gespräch vom 11.11.2002.

[25] Vgl. Liebmann, Hans-Peter; Zentes, Joachim: Handelsmanagement, (Vahlen) München 2001, S. 428-430.

[26] Vgl. Liebmann, Hans-Peter, Zentes, Joachim (Hrsg.): HandelsMonitor 2000, (Lebensmittel Zeitung) Frankfurt a.M. 1999, S. 124; Oehme, Wolfgang: Handels-Marketing – Vom namenlosen Absatzmittler zur markanten Retail Brand, 3. Aufl., (Vahlen) München 2001, S. 191-192; Zentes, Joachim; Janz, Markus; Morschett, Dirk: HandelsMonitor 2001: Retail Branding – Der Handel als Marke, (Lebensmittel Zeitung) Frankfurt a.M. 2000, S. 72.

[27] Vgl. Morschett, Dirk: Retail Branding und Integriertes Handelsmarketing – eine verhaltenswissenschaftliche und wettbewerbsstrategische Analyse, 1. Aufl., (Dt. Univ.-Verlag) Wiesbaden 2002, S.236-241; Zentes, Joachim; Janz, Markus; Morschett, Dirk: HandelsMonitor 2001: Retail Branding – Der Handel als Marke, (Lebensmittel Zeitung) Frankfurt a.M. 2000, S. 84f.

[28] Vgl. Oehme, Wolfgang: Handels-Marketing – Vom namenlosen Absatzmittler zur markanten Retail Brand, 3. Aufl., (Vahlen) München 2001, S. 126.

[29] Vgl. Burkhardt, Achim: Die Betriebstypenmarke im stationären Einzelhandel, Diss., Universität Erlangen-Nürnberg, 1997, S. 216f.

[30] Vgl. Morschett, Dirk: Retail Branding und Integriertes Handelsmarketing – eine verhaltenswissenschaftliche und wettbewerbsstrategische Analyse, 1. Aufl., (Dt. Univ.-Verlag) Wiesbaden 2002, S. 236f.

[31] Vgl. Patt, Paul-Josef: Strategische Erfolgsfaktoren im Einzelhandel, 2. Aufl., (Lang) Frankfurt a.M. u.a. 1990, S. 137.

[32] Angaben von Dipl.-Kauffrau Sandra Weisgerber, Leiterin der Marketingabteilung, Pieper Saarlouis, persönliches Gespräch vom 15.11.2002.

[33] Vgl. Rudolph, Thomas: Positionierungs- und Profilierungsstrategien im europäischen Einzelhandel, (Verlag Thexis AG) St. Gallen 1993, S. 228.

[34] Vgl. Roeb, Thomas: Aldi Süd sucht Profis; http://www.lz-net.de/pages/show.prl?params=keyword%3Dhandels- marken%20%26all%3D1%26type%3DO%26laufzeit%3DO&id=27203&currPage=25, 20. November 2002.

[35] Vgl. Morschett, Dirk: Retail Branding und Integriertes Handelsmarketing – eine verhaltenswissenschaftliche und wettbewerbsstrategische Analyse, 1. Aufl., (Dt. Univ.-Verlag) Wiesbaden 2002; Whaby, Chehab: Retail Branding bringt Farbe ins graue Einerlei, in: Lebensmittel Zeitung, 53. Jg., 2001, Nr. 15, S. 54-55, S. 54.

[36] Vgl. Schmid, Florian: Positionierungsstrategien im Einzelhandel, (dfv) Frankfurt a.M. 1996, S. 167.

[37] Vgl. Burkhardt, Achim: Die Betriebstypenmarke im stationären Einzelhandel, Diss., Universität Erlangen-Nürnberg, 1997, S. 227; Angaben von Herrn S. Koch, Werbeleitung, dm-Drogeriemarkt, Karlsruhe, Fragebogen vom 04.11.2002; Herr Erik Wolf, Marketingabteilung Globus SB-Warenhäuser, St. Wendel, persönliches Gespräch vom 11.11.2002.

[38] Vgl. Otto, Fred: Discounter: Aldi, Lidl & Co, sind die Wachstumstreiber, in Handelsmarken Spezial, http://www.lz-net.de/specials/pages/show.prl?id=540&backid=538, 9. November 2002.

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten

Details

Titel
Retail Branding. Der Handel als Marke
Hochschule
Universität des Saarlandes  (Institut für Handel und internationales Marketing)
Veranstaltung
Neuere Entwicklungen im Handelsmarketing
Note
1,3
Autor
Jahr
2002
Seiten
36
Katalognummer
V18494
ISBN (eBook)
9783638228299
ISBN (Buch)
9783638718950
Dateigröße
1232 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Retail, Branding, Handel, Marke, Neuere, Entwicklungen, Handelsmarketing
Arbeit zitieren
Justin Lemmens (Autor), 2002, Retail Branding. Der Handel als Marke, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/18494

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