Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Die gesetzliche Rentenversicherung - Mängel und Reformperspektiven

Titel: Die gesetzliche Rentenversicherung - Mängel und Reformperspektiven

Diplomarbeit , 1997 , 130 Seiten , Note: 1

Autor:in: Jens Katzenberger (Autor:in)

Soziale Arbeit / Sozialarbeit
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Alterssicherung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die fast alle Felder politischen und gesellschaftlichen Handelns berührt. Demographische Aspekte müssen bei der Diskussion ebenso beachtet werden, wie die Situation in der Arbeitswelt. Veränderungen im soziologischen Aufbau (neue Rolle der Frauen) unserer Gesellschaft müssen ebenso berücksichtigt werden, wie finanzpolitische Zwänge. Soziale Aspekte, wie Solidarität und Armutsvermeidung einerseits und marktwirtschaftliche Leistungsfähigkeit und Freiheit andererseits sollten sich die Waage halten. Jeder wird im Laufe seines Lebens mit dem System der Alterssicherung in Kontakt kommen. Während der aktiven Erwerbsphase trägt man als Beitragszahler zum Erhalt des Systems bei, um im Gegenzug Ansprüche an das System für die Zukunft zu erwerben. Im Alter gehört man dann zu den Leistungsempfängern. Auch als Kind ist man quasi schon Teil des Generationenvertrags, da das System für zukünftige Beitragszahlungen nicht in der Luft schwebt, sondern von einer nachwachsenden Generation getragen werden muß. Somit ist klar, daß das System der Alterssicherung ein fester Bestandteil unseres Lebens ist. Früher nahm diesen Platz die Großfamilie ein, sozusagen ein Generationenvertrag im Kleinen. Die Stabilität des Systems, die Belastung und die Leistungen, die durch es verursacht bzw. gewährleistet werden, wirken sich umfassend auf die Lebensbedingungen der Menschen aus, die Teil des Systems sind. Gerät das System in eine Krise, besteht auch eine gesamtgesellschaftliche Krise. Die Krisen können verschiedenster Natur sein, es können sich ändernde Rahmenbedingungen oder es können auch Fehler im System sein, die zu Vertrauensverlusten führen (z.B. Benachteiligung von Frauen, Armut im Alter). Hieraus sind auch viele Tätigkeitsfelder für die soziale Arbeit erkennbar, darum ist es für die Sozialarbeit auch wichtig, sich in die Diskussion einzumischen. Die Beiträge zur Alterssicherung gehören zu den vielbeschworenen Lohnnebenkosten und sind somit Bestandteil der Diskussion um den Wirtschaftsstandort Deutschland. Auch hierbei darf sich die Sozialarbeit nicht heraushalten. Schließlich tangiert die Alterssicheruung auch die gesamte Bandbreite familiären Zusammenlebens. Zuletzt ist die Alterssicherung auch Bestandteil des solidarischen Versicherungssystems, welches in unserer Gesellschaft seit langer Zeit für sozialen Ausgleich sorgt. Der Diskussion, ob das auch in Zukunft so ist, sollten sich Sozialarbeiter nicht verstellen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

0 EINLEITUNG

1 DAS JETZIGE MODELL DER GESETZLICHEN RENTENVERSICHERUNG - GESCHICHTE, SYSTEM UND FINANZIERUNG

1.1 DIE GESCHICHTE DER GESETZLICHEN RENTENVERSICHERUNG

1.1.1 Die Gründung der gesetzlichen Rentenversicherung als eine Folge der industriellen Revolution.

1.1.2 Die gesetzliche Rentenversicherung bis zur Rentenreform 1957

1.1.3 Rentenberechnung

1.1.4 Die Rente von 1957 bis heute

1.2 DAS JETZIGE SYSTEM - VERSICHERTE, LEISTUNGSVORAUSSETZUNGEN, LEISTUNGEN

1.2.1 Versichertenkreis

1.2.2 Die rentenrechtlichen Zeiten

1.2.3 Rentenberechnung

1.2.4 Die Gesamtleistungsbewertung

1.2.5 Die Leistungen der GRV

1.2.5.1 Die Rentenarten

1.2.5.2 Fremdrenten

1.2.5.3 Die rentenrechtlichen Zeiten, die in der ehemaligen DDR erworben wurden.

1.2.5.4 Rehabilitation

1.3 FINANZIERUNG DES SYSTEMS

1.3.1 Die Einnahmen

1.3.1.1 Die Beitragszahlungen

1.3.1.2 Der Bundeszuschuß

1.3.2 Die Ausgaben

1.3.2.1 Rentenausgaben

1.3.2.2 Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und gesetzlichen Pflegeversicherung (GPV) der Rentner

1.3.2.3 Rehabilitationsmaßnahmen

1.3.3 Rückschlüsse aus der Finanzierungssituation der GRV

2 MÄNGEL DER BESTEHENDEN GESETZLICHEN ALTERSSICHERUNG

2.1 DEMOGRAPHISCHE VERÄNDERUNGEN ALS LANGFRISTIGE GEFÄHRDUNG DER GRV

2.1.1 Die bisherige Entwicklung des Gebährverhaltens (Fertilität), der Sterblichkeit (Mortalität) und der Migration

2.1.2 Die zukünftige demographische Entwicklung und die Auswirkungen auf die GRV

2.1.3 Gründe für die Entwicklung und Möglichkeiten einer Lösung

2.1.3.1 Erhöhung der Frauenerwerbsquote

2.1.3.2 Kontrollierte Einwanderung

2.1.4 Schlußfolgerungen aus der demographischen Entwicklung

2.2 MÄNGEL IM HINBLICK AUF ENTWICKLUNGEN IN DER ARBEITSWELT

2.2.1 Auswirkungen der Arbeitslosigkeit

2.2.2 Auswirkungen der Änderungen des Erwerbsverhaltens auf die GRV und auf die Anwartschaften der Versicherten

2.2.3 Fazit aus der Entwicklung der Arbeitswelt

2.3 BENACHTEILIGUNG VON FRAUEN

2.3.1 Kindererziehung

2.3.2 Altersgrenzen

2.3.3 Benachteiligungen bei den Erwerbsunfähigkeitsrenten

2.3.4 Berechnung beitragsfreier Zeiten

2.3.5 Hinterbliebenenrecht

2.3.6 Fazit aus der frauenfeindlichen Ausgestaltung des Rentenrechts

2.4 SCHLECHTERSTELLUNG DER FAMILIEN

2.4.1 Zum Wesen des Familienlastenausgleichs

2.4.2 Der Familienlastenausgleich in der GRV

2.4.3 Zur Bewertung des Familienlastenausgleich außerhalb der GRV

2.5 KANN DIE GRV ARMUT IM ALTER VERHINDERN?

2.5.1 Wie stellt sich Altersarmut dar?

2.5.2 Die Rolle der GRV bei der Entstehung und Bekämpfung von Altersarmut

2.5.3 Zur zukünftigen Entwicklung von Altersarmut

2.6 DIE BELASTUNG DER GRV DURCH DIE SOGENANNTEN „VERSICHERUNGSFREMDE LEISTUNGEN“

2.6.1 Versuch einer Definition - Was sind versicherungsfremde Leistungen?

2.6.2 Die versicherungsfremden Leistungen im einzelnen

2.6.3 Umfang der versicherungsfremden Leistungen und die Abdeckung durch den Bundeszuschuß

2.6.4 Rechtliche und soziale Beurteilung der bisherigen Finanzierung der versicherungsfremden Leistungen

3 MÖGLICHE ALTERNATIVEN AN STELLE DES BESTEHENDE SYSTEMS

3.1 DAS KAPITALDECKUNGSVERFAHREN

3.1.1 Demographische und wachtsumsfördernde Argumente

3.1.2 Das Kapitalanlageproblem

3.1.3 Politische und soziale Gegenargumente

3.2 DIE GRUNDRENTE

3.2.1 Argumente für die Einführung einer Bürgerrente

3.2.2 Kritische Betrachtungen des Grundrentenmodells

3.3 DIE ALTERNATIV-MODELLE ALS REFORMANSTÖßE

4 ALTERSSICHERUNG IN EUROPA

4.1 ALTERSSICHERUNGSYSTEME IM VERGLEICH

4.2 DIE ALTERSSICHERUNG IN DER SCHWEIZ

4.2.1 Darstellung des schweizerischen Modells

4.2.2 Beurteilung des schweizerischen Modells

4.3 DIE STAATLICHE ALTERSVORSORGE IN GROßBRITANNIEN

4.3.1 Darstellung des Systems der staatliche Altersvorsorge in Großbritannien

4.3.2 Beurteilung des Systems der staatliche Altersvorsorge in Großbritannien.

5 DIE AKTUELLE DISKUSSION

5.1 DIE VORSCHLÄGE DER KOMMISSION „FORTENTWICKLUNG DER RENTENVERSICHERUNG“

5.1.1 Grundentscheidungen

5.1.2 Die Vorschläge der Kommission im einzelnen

5.1.3 Die erwarteten Finanzwirkungen der Vorschläge der Kommission

5.1.4 Beurteiliung der Vorschläge der Komission

5.2 STELLUNGNAHMEN DER REGIERUNGSKOALITION UND DER OPPOSITIONSPARTEIEN

5.2.1 Der Gesetzentwurf vom 18. Juni 1997 als Stellungnahme der Regierungskoalition

5.2.2 Stellungnahme der Alterssicherungskommission der SPD - „Strukturreform statt Leistungskürzungen“

5.2.2.1 Einschätzungen und Reformvorschläge der Kommission

5.2.2.2 Kritische Betrachtung der Vorschläge

5.2.3 Vorschläge von Bündnis ‘90/Die Grünen - „Den Generationenvertrag neu verhandeln“

5.2.3.1 Die Reformvorschläge von Bündnis ‘90/Die Grünen im einzelnen

5.2.3.2 Kritische Betrachtung der Vorschläge

5.3 WEITERE STELLUNGNAHMEN VERSCHIEDENER GESELLSCHAFTLICHER GRUPPEN

5.3.1 Stellungnahme des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes

5.3.2 Stellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB)

5.3.3 Eine Studie des IW als Stellungnahme von Arbeitgeberseite

5.3.3.1 Die Eckpunkte einer Reform der Alterssicherung nach Ansicht des IW

5.3.3.2 Kritische Betrachtung der Vorschläge

6 SCHLUßBEMERKUNGEN

Zielsetzung & Themen

Die Diplomarbeit untersucht die Mängel der bestehenden gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) vor dem Hintergrund demografischer Wandlungsprozesse und veränderter Arbeitsmarktbedingungen. Ziel ist es, die Stabilität und Gerechtigkeit des umlagefinanzierten Generationenvertrags zu bewerten und Reformperspektiven, wie die Einführung eines Kapitaldeckungsverfahrens oder einer Grundrente, kritisch zu diskutieren.

  • Analyse der historischen Entwicklung und Finanzierungsstruktur der gesetzlichen Rentenversicherung
  • Untersuchung demografischer Herausforderungen für das umlagefinanzierte System
  • Diskussion von Benachteiligungen spezifischer Gruppen, insbesondere Frauen und Familien
  • Bewertung von Alternativmodellen (Kapitaldeckung vs. Bürgerrente)
  • Kritische Würdigung aktueller Reformvorschläge verschiedener politischer und gesellschaftlicher Akteure

Auszug aus dem Buch

1.1.1 Die Gründung der gesetzlichen Rentenversicherung als eine Folge der industriellen Revolution.

Vor Beginn der Industrialisierung in den 50er und 60er Jahren des letzten Jahrhunderts lebte die überwiegende Mehrzahl der Menschen von Landwirtschaft und Handwerk. Fast drei Viertel der damaligen Bevölkerung, 26 Millionen Menschen im Bereich des jetzigen Bundesgebiet, lebten in Gemeinden mit unter 2000 Einwohnern. Im Jahre 1871 hatten lediglich Berlin, Hamburg, Köln und München mehr als 100 000 Einwohner. Das Wirtschaftssystem stützte sich im wesentlichen auf die Großfamilie, die im familieneigenen Betrieb (Landwirtschaft, Handwerk) tätig ist. Auch die Absicherung gegen verschiedene Lebensrisiken, z.B. Alter oder Invalidität, wurde durch die Großfamilie geleistet. Oft nach detaillierten und komplizierten Vertragswerken. (vgl. Borchert, 1993: S. 39 - 41)

Mit Beginn der industriellen Revolution brachen die alten Bindungen jedoch auf. Es setzte eine Landflucht ein. Die kleinen Handwerksbetriebe konnten mit der neuen maschinellen Fertigung nicht konkurrieren. Die Meister und Gesellen mußten sich in den Fabriken verdingen.

Durch diese Entwicklung geriet der althergebrachte Ständestaat in Gefahr. Nicht zuletzt durch die Gründung von Arbeitervereinen, die neben einer Verbesserung der Lebensbedingungen der Arbeiter auch die politische Freiheit derselben forderten. Die Ideen von Karl Marx bedrohten die althergebrachte Ordnung. Auf diese Entwicklung reagiert Bismarck als Vertreter des Obrigkeitstaates mit dem Sozialistengesetz von 1878, womit die Verfolgung der Sozialdemokraten möglich wurde. Um die Arbeiterschaft mit dem preußischen Obrigkeitsstaat auszusöhnen, wurde am 17.11.1881 in einer „Kaiserlichen Botschaft“ die Sozialpolitik zum Regierungsprogramm des Kaiserstaates. Dies war gewissermaßen das „Zuckerbrot für die Peitsche“. „Wer eine Pension hat für sein Alter“, so erläuterte Bismarck einmal seine „Zähmungspolitik“, „der ist weit zufriedener und leichter zu behandeln, als wer darauf keine Aussicht hat.“ (zitiert nach Dt. Bundestag, 1986: S. 212)

Zusammenfassung der Kapitel

1 DAS JETZIGE MODELL DER GESETZLICHEN RENTENVERSICHERUNG - GESCHICHTE, SYSTEM UND FINANZIERUNG: Dieses Kapitel stellt die historische Genese der Rentenversicherung sowie deren aktuelle Struktur, Finanzierung und Leistungsmodalitäten detailliert dar.

2 MÄNGEL DER BESTEHENDEN GESETZLICHEN ALTERSSICHERUNG: Hier werden zentrale Schwachstellen analysiert, insbesondere die demografische Entwicklung, Veränderungen in der Arbeitswelt sowie die spezifische Benachteiligung von Frauen und Familien.

3 MÖGLICHE ALTERNATIVEN AN STELLE DES BESTEHENDE SYSTEMS: Dieses Kapitel erörtert alternative Konzepte zur bestehenden Altersvorsorge, speziell das Kapitaldeckungsverfahren und das Modell der Bürgerrente, sowie deren Risiken und Chancen.

4 ALTERSSICHERUNG IN EUROPA: Eine vergleichende Betrachtung verschiedener Alterssicherungssysteme in Europa, mit speziellem Fokus auf das Schweizer Drei-Säulen-Modell und das britische System.

5 DIE AKTUELLE DISKUSSION: Dieses Kapitel fasst die Vorschläge der Rentenkommission sowie die Stellungnahmen von politischen Parteien und gesellschaftlichen Verbänden zum Rentenreformgesetz zusammen.

6 SCHLUßBEMERKUNGEN: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und betont die Notwendigkeit eines gesellschaftlichen Konsenses für nachhaltige Rentenreformen, die soziale Leistungen würdigen.

Schlüsselwörter

Gesetzliche Rentenversicherung, Generationenvertrag, Demografie, Altersarmut, Kapitaldeckungsverfahren, Bürgerrente, Familienlastenausgleich, Arbeitslosigkeit, Rentenreform, Sozialversicherung, Altersvorsorge, Erwerbsbiografien, Versicherungspflicht, Beitragssatz, Umverteilung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundlegend?

Die Arbeit analysiert die Strukturen, Mängel und Reformperspektiven der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) in Deutschland vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und einer sich verändernden Arbeitswelt.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zu den Schwerpunkten zählen die historische Einordnung der GRV, die Auswirkungen der Demografie, die Benachteiligung von Frauen und Familien, die Finanzierungsproblematik sowie ein Vergleich mit europäischen Modellen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, durch eine fachliche und neutrale Darstellung der Fakten und Konzepte einen konstruktiven Beitrag zur aktuellen politischen Diskussion über die Zukunft der Altersvorsorge in Deutschland zu leisten.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse, der Auswertung statistischer Daten des Statistischen Bundesamtes und des VDR sowie der kritischen Auseinandersetzung mit aktuellen Reformvorschlägen von Kommissionen, Parteien und Verbänden.

Welche Aspekte stehen im Hauptteil der Untersuchung im Fokus?

Der Hauptteil behandelt ausführlich die Schwachstellen des aktuellen Systems, die Problematik der "versicherungsfremden Leistungen", Alternativmodelle wie die Grundrente und konkrete Reformdebatten.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich der Inhalt charakterisieren?

Die Arbeit fokussiert auf Themen wie Rentenversicherung, Generationenvertrag, demografische Alterung, Altersarmut, Kapitaldeckung vs. Umlageverfahren und soziale Gerechtigkeit.

Wie bewertet der Autor die Situation von Frauen und Familien im aktuellen Rentensystem?

Der Autor konstatiert eine strukturelle Benachteiligung, da das Rentensystem stark am klassischen "Ernährermodell" ausgerichtet ist und unbezahlte Erziehungs- oder Pflegeleistungen in der Rentenberechnung nur unzureichend honoriert werden.

Was wird im Hinblick auf das Kapitaldeckungsverfahren diskutiert?

Es wird kritisch beleuchtet, inwiefern eine Umstellung auf Kapitaldeckung die demografischen Probleme tatsächlich lösen kann und welche politischen sowie ökonomischen Risiken, etwa durch Zweckentfremdung oder Anlageschwierigkeiten, bestehen.

Ende der Leseprobe aus 130 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die gesetzliche Rentenversicherung - Mängel und Reformperspektiven
Hochschule
Hochschule Mannheim
Note
1
Autor
Jens Katzenberger (Autor:in)
Erscheinungsjahr
1997
Seiten
130
Katalognummer
V185214
ISBN (eBook)
9783656994688
ISBN (Buch)
9783867461207
Sprache
Deutsch
Schlagworte
rentenversicherung mängel reformperspektiven
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Jens Katzenberger (Autor:in), 1997, Die gesetzliche Rentenversicherung - Mängel und Reformperspektiven, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/185214
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  130  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum